Jetzt habt ihr mich wieder schön nass gemacht , und ich hätte gerade wieder lust diese Wunderschönen feilen noch mal nachzuziehen
LG Dieter
Hi Dieter
was hält dich davon ab ![]()
Jetzt habt ihr mich wieder schön nass gemacht , und ich hätte gerade wieder lust diese Wunderschönen feilen noch mal nachzuziehen
LG Dieter
Hi Dieter
was hält dich davon ab ![]()
Wie groß sind sie denn ?
Max. 5 cm
Max. 5 cm
Dann mal gut Füttern
und am besten mit Lupe von oben öffter mal nachschauen
LG Dieter
Huhu,
Mal ne Frage in die Runde. Wie verhalten sich die Feilen bei gleichem Geschlecht untereinander? Sprich wenn sie unter 5cm sind, der GU noch nicht erkennbar ist und das besagte Paar reines Glück vom Händler ist
VG
Chris
Moin
Also meine beiden habe ( noch ) keine erkennbaren Geschlechtsmerkmale, sehen also beide wie Mädels aus. Sie sind den ganzen Tag im Becken unterwegs, mal zusammen, mal jede(r) für sich. Manchmal schwimmen sie parallel zu einander mit aufgestellten Flossenstrahlen und die Schwanzflossen zum Gegenüber gedreht. Sieht für mich schon ein bisschen nach Drohgebärden aus.
Manchmal schwimmen sie parallel zu einander mit aufgestellten Flossenstrahlen und die Schwanzflossen zum Gegenüber gedreht. Sieht für mich schon ein bisschen nach Drohgebärden aus.
Auch Fische sind in der Pubertät auf Identitätssuche. ![]()
Gruß
Hajo
Moin,
aktuell in der Findungsphase allerdings ( noch ) kein Interesse an Glasrosen , allerdings an Fadenalgen. Ist zur Zeit auch nicht schlecht
.
kein Interesse an Glasrosen
Kommt noch Stefan
Geduld ! ich habe meine nachzuchten nach einer gewissen zeit mit Glasrosenstücke gefüttert , so sind sie dran gewöhnt worden ![]()
LG Dieter
Moin, Dieter
Da mach ich mir auch keinen Stress. Die beiden großen werde ich demnächst entfernen, dann können sie an den kleineren Exemplaren üben
. Insgesamt sind sie sehr neugierig, gehen aber ( offenbar ) nicht an Korallen. Zumindest bis jetzt nicht.
Hey
Ich hatte auch ein Feili Pärchen. Es sind wirklich tolle Fische. Leider hatt das Männchen sämtliche Korallen Polypen verputzt. Wie ich von anderen Aquarianer gehört habe gibt es aber auch welche die das nicht tun. Als Glasrosen Vernichter sind sie auf jeden Fall super.
Herzliche Grüsse
Verena
Leider hatt das Männchen sämtliche Korallen Polypen verputzt
Moin, Verena
Besonders auf die LPS werde ich ein wachsames Auge haben. Da sie noch ziemlich jung sind können sie aus anatomischen Gründen ( noch ) nicht viel Schaden anrichten
.
Unterschätze die kleinen Spitzmäulchen nicht. Ich habe mich nur gewundert, wie schnell meinen beiden Jungfeilen (3 cm) auch großen Glasrosen den Garaus gemacht haben und wie schnell die beiden gewachsen sind.
Ich würde jetzt schon einmal über eine Alternative nachdenken: Feilen raus oder einige Korallen raus. Wenn sie auf den Geschmack gekommen sind, muss es schnell gehen.
Moin, Burkhard
Bisher konnte ich noch keine " Übergriffe " der kleinen Mini-Schnuten beobachten, weder auf Korallen noch auf Glasrosen. Ich habe aber ein Auge drauf. Bisher picken sie nur gelegentlich am Gestein oder an den Fadenalgen rum. Beides stört mich nicht wirklich. Besonders die langpolypigen LPS ( Catalaphyllia, Heliofungia ) stehen unverändert gut da. Eine Goniopora und die Dunca schmollen zur Zeit ein bisschen. Das haben sie aber auch schon vor der Ankuft der Feilen hin und wieder gemacht. Auf die beiden achte ich aber besonders.
Moin,
mal wieder ein Update: Es scheint, ein paar kleine GR sind verschwunden, die größeren Exemplare werden demnächst chemisch beseitigt. Bezüglich Geschlechtsmerkmalen lassen sich die beiden weiterhin nicht in die Karten schauen, d.h. noch sehen sie eher wie zwei Mädels aus. Bezüglich Schäden an Korallen habe ich bisher nix bemerkt, manchmal schwimmen sie direkt durch die Catalaphyllia ohne dass diese irgendwelche Streßanzeichen zeigt.
Hallo zusammen,
war gestern in zwei Geschäften, Tangfeilen ohne Ende, aber zu klein für eine Geschlechtsbestimmung. Kennt jemand eine Adresse, wo man ein Männchen in Auftrag geben kann? Die Fische gibt es ja auch aus Nachzucht. Im Internet habe ich nichts gefunden.
Hallo zusammen,
war gestern in zwei Geschäften, Tangfeilen ohne Ende, aber zu klein für eine Geschlechtsbestimmung. Kennt jemand eine Adresse, wo man ein Männchen in Auftrag geben kann? Die Fische gibt es ja auch aus Nachzucht. Im Internet habe ich nichts gefunden.
Ich würde beim Großhandel nachfragen
Bei de Jong findest du z. B. Acreichtys radiatus in allen Größen vor.
Die Mitarbeiter sind freundlich und wissen sicherlich auch etwas über die Geschlechter zu sagen.
Die Nachfrage beim Einzelhandel und ein Treffer ist mehr als unsicher.
Gruß
Hajo
ok, danke. Dachte, dass solche Geschäfte nur an Händler liefern. Ich werde anfragen.
Vielleicht bekommst du auch Informationen, welcher Händler in deiner Nähe demnächst beliefert wird.
Dann kannst du auch über diese Schiene mitbestellen.
Wichtig ist nur, dass durch die Vorinformation auch das richtige Tier eingepackt wird.
Gruß
Hajo
Hallo Chris,
Ich hatte doch schon mal geschrieben, dass du bei Elena Theys einen Fisch mit bestimmten Geschlecht kaufen kannst.
Viele Grüße,
Rüdiger
Hallo Rüdiger,
habe ich glatt vergessen. Dann frage ich mal über beide Wege nach.
By the way, das Quarantänebecken ist jetzt nach über 2 Monaten glasrosenfrei!
Moin,
mal wieder ein kleines Update: GU weiterhin Fehlanzeige, ABER: eine der größeren GR hat ordentlich gelitten, so dass ich davon ausgehe, dass die Kleinen es jetzt geschnallt haben ![]()
GU weiterhin Fehlanzeige
Geduld Stefan ![]()
eine der größeren GR hat ordentlich gelitten
Das wird schon ![]()
weiter beobachten
von oben mit Lupe
LG Dieter
Habe nun bei wie von Rüdiger vorgeschlagen bei Elena Theys bestellt. Ist eine Nachzucht, da laut ihrer Angabe die Tangfeilen aus Wildfang in der Regel zu klein sind, um eine Geschlechtsbestimmung zu machen. Bin mal gespannt, ob das alles gut klappt.
Moin,
sie haben definitiv Glasrosen für sich entdeckt. Auf dem Blid leider etwas schlecht zu erkennen, aber das war ein kapitales Exemplar mit mindestens 5 cm Durchmesser. Wenn die beiden Feilen jetzt auch noch ein Pärchen wären könnte ich nicht zufriedener sein ![]()
Stefan , versuche doch mal ein paar Bilder von den Feilen zu machen
wenns geht von oben ![]()
LG Dieter
Moin, Dieter
Das wird nicht funktionieren, weil die immer unter irgendeinem Vorsprung stehen. Ich weiß ja worauf ich achten muss aber bisher ist da nüscht zu sehen.
weil die immer unter irgendeinem Vorsprung stehen
Ja kenne ich
aber beim Füttern kommen sie doch raus
oder
LG Dieter
Ja, aber dann zischen sie durch's Becken, damit sie genug Futter abbekommen
.
Hätte dir gerne geholfen
denn die haltung und Zucht macht echt spaß ![]()
LG Dieter
Ich glaube, ich bin unfähig, diesen Fisch zu halten! Ich hatte einen letztes Jahr, nach 2-3 Wochen im Becken war er tot. Er hatte gefressen, wurde nicht bedrängt und hatte keine Krankheitsanzeichen oder Verletzungen. Todesursache unbekannt.
Meine aktuelles Tangfeilen Mädchen, schon fast ausgewachsen, lebte nun 3 Monate im Quarantänebecken, fraß und war gesund. Vor 4 Tagen habe ich sie ins Hauptbecken gesetzt, gestern habe ich sie tot aufgefunden.
Sie schwamm schon am zweiten Tag ruhig durchs Becken, die anderen Fische haben sie nicht gejagt. Sie hat auch gleich von Anfang an gefressen. Ich kann wieder keine Todesursache ausmachen, den anderen Fischen geht es gut.
Das gibt es doch nicht, irgendjemand eine Idee?
Es ist das, was ich als "Indianersyndrom" bezeichne. Ein weißer Zuwanderer niest und ein Indianer stirbt. Klingt etwas bösartig, hat aber leider den gleichen Hintergrund wie gerade unsere Nachzuchtfische: womit die in Quarantäne aufgewachsenen Fische nie in Berührung gekommen sind, dagegen haben diese Nachzuchtfische auch keine Resistenzen aufgebaut. Die Wildfänge sind von jeher einer niederschwelligen vielfältigen Keimlast ausgesetzt und deren Immunsystem hat daher sich an die ständige leichte Belastung adaptieren können.
Daher sind die Fische im Aquarium auch oft ohne Symptome, auch wenn sie Träger der Auslöser sind und können mit den Erregern selbst fertig werden. Der Nachzuchtfisch kommt jetzt in das Becken, was eine deutlich höhere Erregerzahl hat wie im Riff und wird von Null auf 100 dieser Belastung ausgesetzt und hat dem Erregerdruck nichts entgegenzusetzen. Daher auch der schnelle Untergang, sobald er im Hauptbecken ist.
Ähnliches ist mir auch passiert: ein Nachzuchtkaiser putzmunter eingesetzt, nach vier Tagen tot, alle anderen Bestandsfische unverändert und ohne Symptome. Solange ich bei mir Fische im Becken habe werde ich auch ständig die Erreger in leichter Zahl haben und ich kann nicht alle Fische durch eine langwierige Quarantäne gehen lassen, den Platz habe ich einfach nicht. Für mich ist die Konsequenz, dass ich keine Nachzuchtfische einsetzen kann in diesem Becken, nur Wildfänge, die eine gewisse Immunitätsstärke mitbringen.
Hi Sandy,
das wäre zumindest eine plausible Erklärung. Ich habe allerdings ein paar Male das Wasser beim Wasserwechsel vom Hauptbecken für das Quarantänebecken verwendet. Nicht nur zum Sparen, sondern auch, weil ich den Fisch gleich an das Beckenwasser gewöhnen wollte. Wären da nicht die Keime zumindest teilweise mitgekommen?
Es ist das, was ich als "Indianersyndrom" bezeichne. Ein weißer Zuwanderer niest und ein Indianer stirbt. Klingt etwas bösartig, hat aber leider den gleichen Hintergrund wie gerade unsere Nachzuchtfische: womit die in Quarantäne aufgewachsenen Fische nie in Berührung gekommen sind, dagegen haben diese Nachzuchtfische auch keine Resistenzen aufgebaut. Die Wildfänge sind von jeher einer niederschwelligen vielfältigen Keimlast ausgesetzt und deren Immunsystem hat daher sich an die ständige leichte Belastung adaptieren können.
Daher sind die Fische im Aquarium auch oft ohne Symptome, auch wenn sie Träger der Auslöser sind und können mit den Erregern selbst fertig werden. Der Nachzuchtfisch kommt jetzt in das Becken, was eine deutlich höhere Erregerzahl hat wie im Riff und wird von Null auf 100 dieser Belastung ausgesetzt und hat dem Erregerdruck nichts entgegenzusetzen. Daher auch der schnelle Untergang, sobald er im Hauptbecken ist.
Ähnliches ist mir auch passiert: ein Nachzuchtkaiser putzmunter eingesetzt, nach vier Tagen tot, alle anderen Bestandsfische unverändert und ohne Symptome. Solange ich bei mir Fische im Becken habe werde ich auch ständig die Erreger in leichter Zahl haben und ich kann nicht alle Fische durch eine langwierige Quarantäne gehen lassen, den Platz habe ich einfach nicht. Für mich ist die Konsequenz, dass ich keine Nachzuchtfische einsetzen kann in diesem Becken, nur Wildfänge, die eine gewisse Immunitätsstärke mitbringen.
Moin Sandy, deine Beschreibung klingt schlüssig. Ich ging bisher immer eher von der umgekehrten Gefahr aus (neuer bringt Keime mit und steckt eingesessene Kollegen an die nur "Ihre" Keime kennen).
Sehr spannendes Thema !
Ich nehme an, dass hier auch ein gewisser Schwellenwert bei der Erregerdichte eine Rolle spielt. Wenn der Wasserwechsel in den üblichen 10 Prozent stattfand ist das immerhin nur ein Bruchteil der vollen Erreger-Last im Hauptbecken.
Tatsächlich gibt auch häufiger den umgekehrten Fall, wo alteingesessene Fische, die seit Jahren keine Bestandsänderung hatten, als Folge ein geschwächtes Immunsystem haben, da es nicht mit "Auffrischungen" durch Neuzugänge aktiv gehalten wurde. Ähnlich wie bei Corona, wo die Schutzwirkung ja auch nur eine gewisse Zeit vorhält und dann durch eine Booster-Impfung reaktiviert werden muss.
Vielleicht wäre ein langsamer Anpassungsvorgang mit langsam größer werdenden Wasserwechseln eine sinnvolle Maßnahme, um den Keimdruck langsam zu steigern und dem Neuzugang die Möglichkeit zu geben, sich anzupassen. Der Gedanke war mir vorher noch gar nicht gekommen, liegt aber eigentlich nahe.
hi,
kranke feilen sind mir hier noch nie unter gekommen - nur mal am rande.
ähnliches gibt es auch bei gesunden fischen in langjähriger pflege, die in ein anderes beckenmilieu mit gesunden tieren umgesetzt werden.
Hi Chris,
ich kenn das Thema auch, seitdem wird der Wasserwechsel im Quarantänebecken immer mit dem Wasser aus der Anlage verwendet. Löst zwar manchmal auch Stress aus, weil ich 1-2 Wochen vor dem Umzug in die Anlage bis zu 60% auf einmal ausgewechselt wird im Quarantänebecken.
Was läuft bei dir alles im Quarantänebecken - UV, Kohle, Abschäumer?
Viele Grüße
Klaus
Hi Klaus,
im Becken sind zwei lebende Steine und Makroalgen. Kein UV, keine Kohle, kein Abschäumer. Nur Heizung, Licht und Strömungspumpe.
Ich habe gelesen, dass Tangfeilen, wie Joe bestätigt, recht robust sind was Krankheiten anbelangt. Ich werde noch einen letzten Versuch starten, dann lasse ich es.
Hallo,
habe mit Tangfeilenfischen - angeblich auch Nachzuchten - zweimal ähnliche Erfahrungen gemacht. Hinzu kam, dass sie nicht an Glasrosen gingen, für das sonstige Futter im Gesellschaftsbecken waren sie zu langsam. Nach wenigen Tagen gingen sie ohne äußere Anzeichen ein.
Ein Wildfang hat bei mir dagegen lange gelebt. Sandy´s Vermutung teile ich.
Außerdem haben Nachzuchten wohl ein Problem, Glasrosen als Futter zu erkennen, wenn sie damit nicht direkt aufgezogen wurden. Inzwischen sind ja häufig Nachzuchten im Handel. Leider wird aber auch oft berichtet, dass die Fische nicht an die Glasrosen gehen. Hier sehe ich daher einen entsprechenden Zusammenhang.
Gruß
Bernd
Hallo zusammen,
ich habe die Erfahrung gemacht, dass Tangfeilenfische ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben. Deshalb sollte man sie (wie auch fast alle anderen Fische) nie allein halten.
Vielleicht hat sie die Einsamkeit nicht verkraftet?
Viele Grüße,
Rüdiger
Hallo
Ich werde immer belächelt, wenn andere Aquarianer hören,
dass ich im Abschäumer mit hohen Ozonwerten arbeite und
die Rückförderpumpe durch eine 110Watt UVC das Wasser
nach oben drückt.
Hohen Keimdruck kann ich ausschließen, und trotzdem
hatte ich auch schon Verluste nach ein paar Tage im Becken.
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