Posts by Burkhard Ramsch

    Wenn der Durchfluss richtig eingestellt ist, hast du eine definierte Querschnittsfläche - vollkommen unabhängig welches Ventil du benutzt. Die Ventile unterscheiden sich nur, wie fein (komfortabel) die Einstellung vorgenommen werden kann. Da das Einstellverhalten nicht linear ist, ist die ideale Größe des Ventils gewählt, wenn es im Normalbetrieb ungefähr bei 50% steht.

    Je geringer der Durchfluss, desto leichter verändert sich der Durchfluss mit der Zeit durch Verschmutzung. Also putzen oder automatisieren: dabei werden Verschmutzungen automatisch kompensiert.

    So lange ruhige Eckchen im Aquarium vorhanden sind - und das sind sie meist - kann die Strömung auch nachts laufen. In der Natur wird sie auch nicht abgeschaltet. Bei einigen sehr spärlich eingerichteten Becken (bare bottom, etc.) können die Ruhezonen zum Mangelfaktor werden und das führt zu Stress, Aggressionen, Krankheit.

    So lange man aufpasst, dass die Sedimentecken nicht zu groß oder gar schwarz werden, haben auch diese schwach durchströmten Gebiete ihre Daseinsberechtigung (Stichwort Denitrifikation).

    Hi Sascha,

    HPL-Platten sind sehr schwer. Wenn, dann die dünnsten nehmen. Geeignet sind auch PVC (mit Schutzfolie beziehen), Schaum-PVC und Acrylglas. Gerade Acrylglas gibt es in gefühlten 1000 Farben - man muss aber auf Hochglanz stehen.

    Selbst als einfaches Backup kann man eine Heizung mit Bimetallregel fast idiotensicher machen.

    Heizung so bemessen, dass sie nicht mehr als z.B. um 6°C (für die Profis: 6K) aufheizen kann. Regler auf z.B. 22°C stellen. Fällt die Temperatur unter 22°C ab und die Heizung startet, kann die Aquarientemperatur nicht mehr als als 28°C betragen.

    Für einen Totalschaden, muss die Raumtemperatur wieder ansteigen UND der Regler festbrennen. Sehr unwahrscheinlich. Der Bimetallkontakt unterliegt im Normalfall keinem Verschleiß, da im Normalfall die Heizung nicht anspringt. Da kann man auch aus Versehen das Fenster geöffnet lassen - wenn es nicht gerade tiefster Winter ist.

    Früher war sowieso alles besser: Gasflamme unter dem Aquarium...

    Acrylglas nimmt ein wenig Wasser auf, je nach Quelle so um die 2%. Dabei spielt es nahezu keine Rolle ob XT- oder GS-Material.

    Spannungsrisse entstehen meines Wissens nach nur durch thermische Einflüsse, z.B. die Wärme, die beim Bohren, Fräsen oder anderen mechanischen Belastungen entsteht. Auch chemisch entstehen Spannungen im Material, wenn z.B. geklebt oder mit einem nicht geeigneten Mittel gereinigt wird (Alkohol = "Spiritus"). Auch harte Strahlen wie UVC (und härter) verursachen Materialspannungen.

    Die entstandenen Spannungen können sich langsam oder ursplötzlich zu Rissen entwickeln. Die Spannungen im Material können durch eine gezielte Wärmebehandlung (Tempern) entfernt werden. Dazu benötigt man aber einen Wärmeofen, der einen bestimmten Wärmeverlauf erzeugen kann: langsames Aufwärmen, die maximale Temperatur für eine definierte Zeit einhalten und dann ganz langsam wieder abkühlen. Das klappt nicht im Küchenofen!

    Je größer der Lüfter, desto "angenehmer" das Geräusch. Das Nonplusultra sind geregelte Lüfter. Im niedrigen Drehbereich hört man sie kaum, haben aber bereits eine enorme Wirkung. Wenn das Wasser dann extrem warm werden sollte, drehen die Lüfter natürlich auf und die Ruhe ist vorbei. Aber für die wenigen Tage im Sommer ist das zu ertragen.

    Ich bin auch eher der Typ des einfachen Weges - ich halte allerdings auch keine supersensiblen SPS am Rande des Kollapses.

    Mit der ganzen Einzeldosiererei eines jeden Spurenelements wird dem Aquarianer eine Sicherheit vorgegaukelt, die nicht existiert. Trotz ICP kann man sich nicht sicher sein, ob das gemessene Element tatsächlich in einer Form (Oxidationszustand, Komplexierung) vorliegt, in der es von den Korallen aufgenommen werden kann (Bioverfügbarkeit). Einige empfohlene Konzentrationsbereiche scheinen mir auch eher mit der Glaskugel als durch wissenschaftliche Untersuchungen festgelegt worden sein. Auch die Haltbarkeit der extrem niedrig konzentrierten (müssen sie sein) Spurenelementlösungen ist so eine Sache.

    Je mehr Lösungen automatisch dosiert werden, desto größer wird die Gefahr, dass die Dosierung einer Pumpe ausfällt oder die App meint, den gesamten Lösungsvorrat auf einmal dosieren zu müssen. Leider sind auch viele Dosierpumpen falsch installiert. Liegt die Vorratslösung über der Wasseroberfläche des Technikbeckens und der Dosierschlauch führt bis kurz über oder unter die Wasseroberfläche, dann entleert sich der komplette Lösungsvorrat ins Becken, wenn die Andruckrolle bzw. der Peristaltikschlauch in der Dosierpumpe versagt. Gerade im Meerwasserbereich werden meist die kostengünstigen Silikonschläuche als Peristaltikschlauch verwendet und nicht die höherwertigen Norpren-Schläuche.

    Ich würde das Problem nicht bei den Lösungen suchen. Wir haben auch einige Kunden mit Kalkreaktor, bei denen auch ein Wert sinkt (Ca oder KH), obwohl jeder Kalkreaktor, unabhängig vom Hersteller, Ca und KH in genau dem Verhältnis herstellt, wie die Korallen es brauchen.

    Im Aquarium spielen sich eine Menge Reaktionen ab. Im Bereich der Anorganik ist meist die klassische Fällreaktion der Übeltäter: eine Komponenten bildet mit einer anderen ein schwerlösliches Salz, das dann als Feststoff ablagert wird. Jeder Aquarianer hat schon einmal Bodengrund gehabt, der "von heute auf morgen" verbackt. Auch ein locker aufgeschichteter Riffaufbau kann nach einiger Zeit zusammenhalten, als ob er zementiert wäre. Nicht zuletzt verkalken (eine typische Fällreaktion) Rohr, Pumpen und vieles mehr.

    Ein fallender Calciumwert bei gleichbleibender KH kann z.B. durch Gipsentstehung (CaSO4) erklärt werden. Das einseitige Sinken der Karbonathärte mit säureproduzierenden Prozessen in verdichteten Böden oder Gammelecken.

    Das Problem des ungleichmäßigen Verbrauchs kann sich urplötzlich wieder legen. Also regelmäßig messen und ggf. die Dosierungen anpassen. Beim Komplex Calcium-Karbonathärte-Magnesium muss immer zuerst Magnesium in den optimalen Bereich korrigiert werden. Magnesium ist ein Fällinhibitor, verhindert (verlangsamt) also das Ausfällen von Calcium und KH.

    Die perfekte Überwachung eines Biotops ist natürlich der Traum. Aber wer überwacht die Überwachung? Die Sonden fast aller Parameter müssen gewartet werden und sind teilweise sogar Verbrauchsmaterial (pH, Redox, Sauerstoff, CO2) - das erfordert Disziplin und ist nicht ganz billig. In meinem nicht ganz kurzen Aquarianerleben habe ich schon die schlimmsten Wartungsfehler mitbekommen: pH-Messung mit Schutzkappe auf der Membran; Kalibrierung - wenn überhaupt gemacht - mit uralten Puffern, in den schon einiges Undefinierte schwamm; zugewachsene Leitfähigkeitssensoren; angeknabberte Temperatursensoren; vollkommen falsche Platzierung der Sensoren.

    Klar kann man in China eine pH-Messkette für weit unter 20 € kaufen. Ob diese dann für die Anwendung geeignet ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die aquaristischen europäischen Anbieter kaufen die pH-Messketten sogar teurer ein, da einerseits die Transportkosten von Einzelstücken z.B. auf Aliexpress oder wie sie nicht alle heißen, vom chinesischen Staat stark subventioniert werden und andererseits der Zoll auch noch gezahlt werden muss. (Nun wird wenigstens der Kleinkram auch mit 3 € Zoll belastet.) Lagerhaltung, Risiko, Service müssen auch berechnet werden. Und komisch, der Aquaristikanbieter möchte auch noch etwas verdienen, von dem der Staat auch noch mal die Hälfte abzweigt. :loudly_crying_face:

    Mit dem Einkauf der Sensoren ist es aber nicht getan. Die ganze Messgeschichte muss auch entwickelt und an aquaristische Bedingungen angepasst werden. Da gehen schnell 100e bis 1000e Stunden bei drauf. Die Firma hat den Bruttolohn des Entwicklers * 2 am Hals. Diese Kosten müssen anteilig auf den Verkaufspreis aufgeschlagen werden. Bei 1 Mio verkauften Geräten ist das nicht viel. Aber unsere Brache ist so dermaßen klein, dass diese Kosten extrem zuschlagen. So werden hohe Preise generiert, die zur Folge noch weniger bereitwillige User anziehen - also die typische Abwärtsspirale: wenige User > höhere anteilige Entwicklungskosten > höherer Preis > noch weniger User >... .

    Und dann verlangt der User perfekte Geräte mit super-duper 24h-Service, gratis die neusten Updates und Ersatzteilbevorratung bis zur nächsten Steinzeit.

    Ich werde mich nicht an dem Glaubenskrieg "Umkehrosmose ja oder nein" beteiligen. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht.

    Reinwasser hört sich einfach sauber an und hat ja auch 95-98% weniger Inhaltsstoffe als Leitungswasser. Von Reinstwasser (ultra pure) ist dieses Reinwasser aber noch weit entfernt. Reinstwasser = 0,045 µS/cm (20°C, pH7), Reinwassser ca. 5-15 µS/cm - da ist also ein Faktor von locker 200 dazwischen. Es gibt Organismen (Algen, Bakterien), die sich bei extrem sauberen Wasser noch vermehren können, zwar langsam aber sie tun es. Sie leben sozusagen von "Luft und Liebe". Geringste Spuren von Organik reicht aus, um diese Überlebensspezialisten zu ernähren.

    Für einen RO-Tank bedeutet das: Regelmäßiges Säubern des Tanks; am besten ohne Spülmittel, denn das wird auch als Nahrungsgrundlage verwendet. Der Tank sollte dunkel stehen, damit zumindest Algen nicht wachsen können. Keine Materialien mit Weichmachern, z.B. Weich-PVC, verwenden - auch diese Stoffe werden von Bakterien gefressen. Das erste Wasser der neuen RO-Produktion verwerfen - manuell oder automatisch mit Permeatverwurfventil. Ein kühler Standort ist besser als ein warmer. Abdeckung ist sowieso Pflicht. Wenn Schimmel auftritt, öfter wischen.

    Ich denke eher, dass Du, falls der Seestern wirklich aus dieser Famielie stammt, aufpassen musst, dass er sich nicht ordentlich vermehrt.

    Die Art kann ich leider auch nicht bestimmen. Normalerweise haben die meisten Seesterne 5 Arme.

    Eine überdurchschnittliche Vermehrung habe ich immer nur in Aquarien gesehen, denen es gar nicht gut geht. Auch liest man immer wieder, dass die kleinen Seesternchen Korallen überfallen. Habe ich auch immer nur gesehen, wenn die Korallen dabei sind, sich aufzulösen. Sind wieder gute Aquarienbedingungen da, geht die Population der Sternchen stark zurück.

    Seeigel haben zwar 5 Symmetrieachsen. Viele nehmen es aber nicht so ernst damit.

    Solche Fehler können sehr wohl vermieden bzw. frühzeitig erkannt werden. Levelsensoren sind mit die einfachste Lösung, um sinkende Wasserspiegel erkennen zu können. Verbunden mit einer App und einer Push-Nachricht auf ein Smartphone wird man sogar aus dem Bett geworfen oder im Urlaub aufgeschreckt.

    Wenn es richtig hell mit Streifen werden soll, gibt es auch Lösungen mit zweifach bis fünffach LED-Anordnung. Und alles ist in 12 oder 24 Volt und damit supersicher.

    Ein zusätzliche Befestigung ist sinnvoll - die Kleber haben nach Monaten so ihre Probleme.

    die Gefahr besteht, dass von heute auf morgen die Situation ganz anders sein kann

    Hallo Bernd, das kann in jedem Alter passieren. Freilich, die Wahrscheinlichkeit steigt im Alter. Deshalb ist es in meinen Augen auch so wichtig, das Aquariumsystem übersichtlich und mit guter Beschriftung aufzubauen, damit auch nicht-Profis zur Not die wichtigsten Dinge durchführen können. Eine Bedienungsanleitung für das eigene System ist natürlich das Non-plus-Ultra.

    Stephan, solche Ausgangswerte gibt es tatsächlich. Wenn du eine Möglichkeit zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit (oft fälschlicherweise auch Leitwert genannt - den gibt es auch, aber den messen wir nicht) oder zur Bestimmung des Salzgehaltes "TDS-Stick", einfach das Reinwasser deiner RO und das Leitungswasser messen. Das Reinwasser sollte nicht mehr als 5 bis maximal 10% des Leitungswasser haben. Liegst du darunter, ist die RO o.k..

    Bei jeder Messung bitte die RO 10 Minuten oder länger vorher laufen lassen, damit die Werte einen Sinn ergeben.

    Eine Heizung würde ich immer doppelt absichern. Alles kann ausfallen.
    Z.B. Regelheizer plus elektronisches Regelgerät. Den Regelheizer 1-2°C höher einstellen, als das Regelgerät. Wenn dieses ausfällt, schaltet der Regelheizer selbst ab. Ein Verbacken des Bimetallstreifens des Regelheizers ist unwahrscheinlich, da er im Normalfall nicht schaltet.

    Bitte nicht den Heizer überdimensionieren. Im Winter sollte er es gerade eben schaffen, die gewünschte Minimumtemperatur (z.B. 23°C) zu halten. Falls die Wohnheizung ausfällt (Grüße nach Berlin) und noch Strom vorhanden ist, dann sollte ein starker Ersatzheizer zur Hand sein. Unter 20°C wird es für viele Riffbewohner kritisch.

    Wenn Nitrat nicht nachweisbar ist, heiß das noch lange nicht, dass ein Stickstoffmangel stattfindet. Die Vorstufe des Nitrats das Ammonium/Ammoniak wird von Fischen und Destruenten (abbauende Bakterien) gebildet und kann sofort von Korallen aufgenommen werden ohne dass der Umweg über das Nitrat gestartet wird.

    Die Crux ist, dass man einen Stickstoffmangel nicht messen kann. Man kann es nur an den Tieren erahnen. Wenn die sessilen Tiere gut stehen, würde ich mir keine Sorgen machen.

    Das berühmte 1:100 Verhältnis von Phosphat zu Nitrat oder das Redfieldverhältnis von 106:16 von Phosphor zu Stickstoff sind nur eine Krücke. Auch in der Natur gibt es starke Schwankungen. Ich bin kein Fan davon, unbedingt diese Verhältnisse einhalten zu müssen.

    Lisa, wenn du Angst hast, dass deine Korallen zu wenig Stickstoff abgekommen, gibt es eine ganz einfache Lösung: mehr füttern in Form von Fischfutter oder/und Plankton.

    (also mindestens die Pumpen sowie die Heizung)

    Bei der Berechnung der Heizleistung für ein Tropenaquarium geht man immer von einer Raumtemperatur von ca. 23°C aus. Die Heizung sollte das Wasser also um ca. 5°C erwärmen können, um behagliche Wassertemperaturen erzeugen zu können.

    Wenn im Winter die Heizung ausfällt und der Raum u.U. auf 5°C abkühlt, muss die Heizung bereits das Wasser auf über 15°C erwärmen können, wenn wir die absolut minimale Wassertemperatur von 20°C annehmen. Es sollten also Ersatzheizungen von mindestens der doppelten Leistung vorort zur Verfügung stehen. Wenn man sie braucht, ist es zu spät, sie zu besorgen!

    Uns ist es leider einmal passiert, dass im Winter in einem unisolierten Keller über Nacht der Temperaturregler ausgefallen war - wir dachten mit einem Industrieregler wären wir auf der sicheren Seite. Am nächsten Morgen lag die Wassertemperatur weit unter 20°C. Die Folge war ein fast vollständiger Ausfall an Fischen und Korallen. Das tat richtig weh.

    Bei zusätzlichem Stromausfall sollte das Notsystem ebenfalls diese erhöhte Leistung aufbringen können. Das ist nicht billig.
    Wenn man die Möglichkeit einer solchen Notstromversorgung nicht hat, sollte sich jeder überlegen, ob eine Dämmstoffisolierung vorbereitet wird, die im Fall der Fälle ganz schnell um und auf das Aquarium montiert werden kann. Ein paar Tage ohne Licht ist kein Problem für die meisten Tiere, wie von Joe angesprochen.

    Wird eine größere Membran gleicher Qualität in eine vorhandene RO gebaut und der Durchflussbegrenzer nicht ebenfalls gewechselt, dann wird die Anlage bei gleicher Abwassermenge mehr Reinwasser produzieren. Die Folge ist, dass die Reinwasserqualität ein wenig schlechter wird (das Konzentrat wird ja mehr aufkonzentriert) und die Gefahr einer schnelleren Membranverblockung erhöht.

    Mein Tipp: auch den Durchflussbegrenzer gegen einen größeren austauschen.

    Im Zulauf würde ich das RSV weglassen. Kurz bevor die Rückführleitung oben im Aquarium ins Wasser taucht ein kleines Loch bohren. Das verhindert zuverlässig, das Zurückfließen des Wassers bei Pumpenstopp. Die einzige Wartung, die regelmäßig durchgeführt werden muss, ist das Loch von Algen oder anderem Gesocks freizuhalten.

    Einbauunabhängig sind nur federbelastete Rückschlagventile.

    Aber allen RSV ist gemein, dass sie nach einiger Zeit ausfallen, da sie zuwachsen - Foraminiferen gedeihen gut im Rohleitungssystem. Um das einigermaßen zu verhinden, sollte man sie jeden Tag in Anspruch nehmen, d.h. Pumpe für eine Minute aus und dann wieder einschalten.

    Ich würde versuchen, auf ein RSV zu verzichten.