Beiträge von Burkhard Ramsch

    Oft genug kündigt sich das Ende der Heizer (und Pumpen) mit einem Fehlerstrom an. Leider sind die Fehlerstromprüfer sehr teuer. Wir müssen bei AquaCare - wie in allen Firmen - regelmäßig alle "Geräte mit Stecker" überprüfen. Manchmal lässt sich somit ein Kandidat entnehmen, bevor er den Fehlerstromschalter (FI) im Sicherungskasten auslöst.

    Kalkreaktoren haben teilweise einen schlechten Ruf – leider auch deshalb, weil es Modelle gibt, die den Anforderungen an einen stabilen pH-Wert im Aquarium und eine zuverlässige Versorgung mit gelöstem Kalk nicht gerecht werden. In meinem neuesten Video spreche ich über die grundlegenden Aspekte beim Betrieb von Kalkreaktoren und stelle die Vorteile unseres AquaCare Turbo-Kalkreaktors vor. Ich bin mir sicher, Du wirst einige neue Blickwinkel auf Theorie und Praxis dieser bewährten Technik finden.

    https://aquacare.de/download/clips/PR-Turbo-DE.mp4

    Auch Regelheizer würde ich grundsätzlich mit einem externen Regler ansteuern. Zu leicht brennen die Bimetalle in den Regelheizern fest und dann gibt es eine Dauerheizung - im Sommer fatal.

    Bei Regelheizern gilt auch die Regel, dass sie sehr gut umströmt sein müssen. Ansonsten kann er die Temperatur im Aquarium nicht halten und liegt immer unter der Wunschtemperatur.

    So einfach sehe ich das nicht. Ist der Fühler zu weit vom Heizer entfernt, gibt es bei Ausfall der RFP Chaos: Die "Heizkammer" heizt sich u.U. sehr stark auf und die "Regelkammer" sagt weiterhin "hier ist's zu kalt". Ich würde immer die gleiche Kammer nehmen. Dabei aber Fühler und Heizstab ein paar Zentimeter auseinander. Wenn im Normalbetrieb genügend Wasser um Heizung und Fühler fließt, kann auch eine hohe Leistung - falls erforderlich - übertragen werden.

    Und noch ein Besuch: Während eines Wartungsauftrages an einer Umkehrosmoseanlage im Schönbrunner Tierpark (bei Wien) durfte ich mir die Nachzuchtabteilung für Süß- und Meerwasser ansehen. Die Quallenzucht mit ca. 60 Arten war schon beeindruckend.

    Bedrückend jedoch war die Tatsache, dass einige der dort gehaltenen Süßwasserarten nur noch in Zoos und privaten Aquarien vorkommen - die Biotope, in denen diese Endemiten lebten, existieren nicht mehr.

    Für die Öffentlichkeit ist dieser Bereich leider nicht zugänglich.

    https://aquacare.de/download/clips/Schoenbrunn-2026.07.mp4

    Erst NO3 adsorbieren und dann im großen Stil desorbieren funktioniert nur bei extrem unterschiedlichen Bedingungen (pH, Redox, Temperatur, Konkurrenzionen). Das dieser Vorgang im Aquarium abläuft, kann ich mir nicht vorstellen.

    Bakterien, die im Bodengrund eigentlich unlösliches Phosphat wieder lösen können, sind bekannt. Dass dieser Vorgang auch bei Nitrat funktioniert? - Habe ich leider noch nichts von gehört.

    Bei der Nitratdosierung muss man regelmäßig die NO3-Konzentration messen. Pe02 - drolliger Name :winking_face: - kann das vielleicht die Ursache sein? Zu schnell können sich die allgemeinen Bedingungen ändern, so dass ein vormals NO3-Mangelbecken zu einem NO3-Anreicherungsbecken wird. Wenn dann noch weiter NO3 dosiert wird, kommt man ganz schnell auf utopische Konzentrationen. (50 mg/l NO3 sind noch nicht utopisch.)

    Wer ins Refugium einzieht, würde ich von der Belastung abhängig machen. Bei moderater N+P-Produktion reichen wohl Weichkorallen, aber bitte nicht die langsam wachsenden. Liegt jedoch ein drastisches Überdüngungsproblem vor, würde ich zu Algen greifen: mit Drahtalgen habe ich keine Erfahrungen - die Wachstumsraten sind wohl enorm. Mit Caulerpa habe ich keine Probleme gehabt, dass sie ins Hauptsystem überschwappen und dort alles überwuchern. Jedoch ist die Algendichte zu hoch oder bei sommerlichen Temperaturen bricht der Bestand schnell mal zusammen. Regelmäßiges Ernten ist Pflicht.

    Peter,

    Schwefelnitratfilter, POC-Filter (organische Feststoffe, die von Bakterien aufgefressen werden), Algenfilter/Refugium (hätte nicht gedacht, dass das soooo gut funktioniert).

    Mit DeepSand oder Jaubert-System habe ich keine Erfahrung. Die Risiken halte ich jedoch für geringer, als bei der Dosierung von Alkohol.

    Viele Aquarianer hatten / haben Erfolg mit der Methode. Allerdings gab es in der Vergangenheit, als die Methode richtig gehypt wurde, etliche Totalzusammenbrüche der Aquarienchemie bzw. -biologie. So einfach und kostengünstig die Alkoholmethode ist, man darf nicht vergessen, dass das Aquarium bewusst mit hohen organischen Konzentrationen belastet wird. Korallenriffe sind von Natur aus gering organisch belastete Biotope. Sobald eine Komponente im Filtersystem nicht mehr hinterherkommt, bricht das "Gleichgewicht" sehr schnell zusammen und die Katastrophe ist da.

    Es gibt sicherere Methoden, um Nitrat in Schach zu halten.

    Man nehme reines Natriumhyrogencarbonat und löse es in Wasser. Je nach verwendetem Wasser, insbesondere die CO2-Konzentration spielt eine Rolle, wird sich ein Gemisch aus CO2, Kohlensäure, Hydrogencarbonat und Carbonat einstellen. Beim CO2-Kohlensäure-Hydrogencarbonat-Carbonat-Gleichgewicht ist immer Bewegung. In älteren und angebrochenen Gebinden ist immer etwas anderes drin als man hereingetan hat. Aus reinen Natriumhydrogencarbonat entweicht CO2. In reine Natriumcarbonatlösungen diffundiert CO2.

    Für die KH-Versorgung macht das nichts; beim pH-Wert gibt es leichte Verschiebungen.

    Der Grotech Kalkreaktor (Anleitung habe ich auf den Grotech-Seiten leider nicht gefunden) ist ein gewöhnliches Modell mit Zerschlagung des CO2 durch die Kreislaufpumpe und mit CO2-Recycling. Nachteil: bei zu viel CO2 läuft die Kreislaufpumpe trocken. Es sollte bei der Dosierung darauf geachtet werden, dass im oberen Teil des Reaktors die CO2-Blase nicht zu groß wird. Bei wieviel Blasen pro Sekunden dass passiert, dass Georg, ist nun deine Aufgabe, es herauszufinden. Bei jeder Änderung von Zulauf oder CO2-Menge bitte mindestens einen Tag warten, um das Ergebnis beurteilen zu können. Eine pH-Regelung wäre sehr hilfreich und verhindert Schlimmeres. Aber auch mit Regelung muss der niedrigst zu ereichende pH-Wert im Reaktor ausgetestet werden. Dazu mehr ab Seite 30 https://aquacare.de/download/tipps/kalkreaktor1-DE.pdf

    Grundsätzlich würde ich einen Kalkreaktor nie ohne Neutralisierungsstufe laufen lassen.

    In einem subjektiven Test haben wir mal an einen Abschäumer eine Reddragon, Abyzz und eine aquabee gebaut, alle so im 10-12 m3/h-Bereich. Hätte nicht gedacht, dass ich im Zweifelsfalle nun immer zur aquabee greifen würde. Ich muss aber einräumen, dass der Betriebspunkt der Pumpe eher im Druckbereich als im Volumenstrombereich lag.

    Auf jeden Fall gilt: eine überdimensionierte Pumpe stark gedrosselt läuft immer ruhiger als eine kleinere Pumpe auf 100%. Die Effektivität ist bei gedrosselten Pumpen ebenfalls besser.

    Wenn der Durchfluss richtig eingestellt ist, hast du eine definierte Querschnittsfläche - vollkommen unabhängig welches Ventil du benutzt. Die Ventile unterscheiden sich nur, wie fein (komfortabel) die Einstellung vorgenommen werden kann. Da das Einstellverhalten nicht linear ist, ist die ideale Größe des Ventils gewählt, wenn es im Normalbetrieb ungefähr bei 50% steht.

    Je geringer der Durchfluss, desto leichter verändert sich der Durchfluss mit der Zeit durch Verschmutzung. Also putzen oder automatisieren: dabei werden Verschmutzungen automatisch kompensiert.

    So lange ruhige Eckchen im Aquarium vorhanden sind - und das sind sie meist - kann die Strömung auch nachts laufen. In der Natur wird sie auch nicht abgeschaltet. Bei einigen sehr spärlich eingerichteten Becken (bare bottom, etc.) können die Ruhezonen zum Mangelfaktor werden und das führt zu Stress, Aggressionen, Krankheit.

    So lange man aufpasst, dass die Sedimentecken nicht zu groß oder gar schwarz werden, haben auch diese schwach durchströmten Gebiete ihre Daseinsberechtigung (Stichwort Denitrifikation).

    Hi Sascha,

    HPL-Platten sind sehr schwer. Wenn, dann die dünnsten nehmen. Geeignet sind auch PVC (mit Schutzfolie beziehen), Schaum-PVC und Acrylglas. Gerade Acrylglas gibt es in gefühlten 1000 Farben - man muss aber auf Hochglanz stehen.

    Selbst als einfaches Backup kann man eine Heizung mit Bimetallregel fast idiotensicher machen.

    Heizung so bemessen, dass sie nicht mehr als z.B. um 6°C (für die Profis: 6K) aufheizen kann. Regler auf z.B. 22°C stellen. Fällt die Temperatur unter 22°C ab und die Heizung startet, kann die Aquarientemperatur nicht mehr als als 28°C betragen.

    Für einen Totalschaden, muss die Raumtemperatur wieder ansteigen UND der Regler festbrennen. Sehr unwahrscheinlich. Der Bimetallkontakt unterliegt im Normalfall keinem Verschleiß, da im Normalfall die Heizung nicht anspringt. Da kann man auch aus Versehen das Fenster geöffnet lassen - wenn es nicht gerade tiefster Winter ist.

    Früher war sowieso alles besser: Gasflamme unter dem Aquarium...

    Acrylglas nimmt ein wenig Wasser auf, je nach Quelle so um die 2%. Dabei spielt es nahezu keine Rolle ob XT- oder GS-Material.

    Spannungsrisse entstehen meines Wissens nach nur durch thermische Einflüsse, z.B. die Wärme, die beim Bohren, Fräsen oder anderen mechanischen Belastungen entsteht. Auch chemisch entstehen Spannungen im Material, wenn z.B. geklebt oder mit einem nicht geeigneten Mittel gereinigt wird (Alkohol = "Spiritus"). Auch harte Strahlen wie UVC (und härter) verursachen Materialspannungen.

    Die entstandenen Spannungen können sich langsam oder ursplötzlich zu Rissen entwickeln. Die Spannungen im Material können durch eine gezielte Wärmebehandlung (Tempern) entfernt werden. Dazu benötigt man aber einen Wärmeofen, der einen bestimmten Wärmeverlauf erzeugen kann: langsames Aufwärmen, die maximale Temperatur für eine definierte Zeit einhalten und dann ganz langsam wieder abkühlen. Das klappt nicht im Küchenofen!

    Je größer der Lüfter, desto "angenehmer" das Geräusch. Das Nonplusultra sind geregelte Lüfter. Im niedrigen Drehbereich hört man sie kaum, haben aber bereits eine enorme Wirkung. Wenn das Wasser dann extrem warm werden sollte, drehen die Lüfter natürlich auf und die Ruhe ist vorbei. Aber für die wenigen Tage im Sommer ist das zu ertragen.

    Ich bin auch eher der Typ des einfachen Weges - ich halte allerdings auch keine supersensiblen SPS am Rande des Kollapses.

    Mit der ganzen Einzeldosiererei eines jeden Spurenelements wird dem Aquarianer eine Sicherheit vorgegaukelt, die nicht existiert. Trotz ICP kann man sich nicht sicher sein, ob das gemessene Element tatsächlich in einer Form (Oxidationszustand, Komplexierung) vorliegt, in der es von den Korallen aufgenommen werden kann (Bioverfügbarkeit). Einige empfohlene Konzentrationsbereiche scheinen mir auch eher mit der Glaskugel als durch wissenschaftliche Untersuchungen festgelegt worden sein. Auch die Haltbarkeit der extrem niedrig konzentrierten (müssen sie sein) Spurenelementlösungen ist so eine Sache.

    Je mehr Lösungen automatisch dosiert werden, desto größer wird die Gefahr, dass die Dosierung einer Pumpe ausfällt oder die App meint, den gesamten Lösungsvorrat auf einmal dosieren zu müssen. Leider sind auch viele Dosierpumpen falsch installiert. Liegt die Vorratslösung über der Wasseroberfläche des Technikbeckens und der Dosierschlauch führt bis kurz über oder unter die Wasseroberfläche, dann entleert sich der komplette Lösungsvorrat ins Becken, wenn die Andruckrolle bzw. der Peristaltikschlauch in der Dosierpumpe versagt. Gerade im Meerwasserbereich werden meist die kostengünstigen Silikonschläuche als Peristaltikschlauch verwendet und nicht die höherwertigen Norpren-Schläuche.

    Ich würde das Problem nicht bei den Lösungen suchen. Wir haben auch einige Kunden mit Kalkreaktor, bei denen auch ein Wert sinkt (Ca oder KH), obwohl jeder Kalkreaktor, unabhängig vom Hersteller, Ca und KH in genau dem Verhältnis herstellt, wie die Korallen es brauchen.

    Im Aquarium spielen sich eine Menge Reaktionen ab. Im Bereich der Anorganik ist meist die klassische Fällreaktion der Übeltäter: eine Komponenten bildet mit einer anderen ein schwerlösliches Salz, das dann als Feststoff ablagert wird. Jeder Aquarianer hat schon einmal Bodengrund gehabt, der "von heute auf morgen" verbackt. Auch ein locker aufgeschichteter Riffaufbau kann nach einiger Zeit zusammenhalten, als ob er zementiert wäre. Nicht zuletzt verkalken (eine typische Fällreaktion) Rohr, Pumpen und vieles mehr.

    Ein fallender Calciumwert bei gleichbleibender KH kann z.B. durch Gipsentstehung (CaSO4) erklärt werden. Das einseitige Sinken der Karbonathärte mit säureproduzierenden Prozessen in verdichteten Böden oder Gammelecken.

    Das Problem des ungleichmäßigen Verbrauchs kann sich urplötzlich wieder legen. Also regelmäßig messen und ggf. die Dosierungen anpassen. Beim Komplex Calcium-Karbonathärte-Magnesium muss immer zuerst Magnesium in den optimalen Bereich korrigiert werden. Magnesium ist ein Fällinhibitor, verhindert (verlangsamt) also das Ausfällen von Calcium und KH.

    Die perfekte Überwachung eines Biotops ist natürlich der Traum. Aber wer überwacht die Überwachung? Die Sonden fast aller Parameter müssen gewartet werden und sind teilweise sogar Verbrauchsmaterial (pH, Redox, Sauerstoff, CO2) - das erfordert Disziplin und ist nicht ganz billig. In meinem nicht ganz kurzen Aquarianerleben habe ich schon die schlimmsten Wartungsfehler mitbekommen: pH-Messung mit Schutzkappe auf der Membran; Kalibrierung - wenn überhaupt gemacht - mit uralten Puffern, in den schon einiges Undefinierte schwamm; zugewachsene Leitfähigkeitssensoren; angeknabberte Temperatursensoren; vollkommen falsche Platzierung der Sensoren.

    Klar kann man in China eine pH-Messkette für weit unter 20 € kaufen. Ob diese dann für die Anwendung geeignet ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die aquaristischen europäischen Anbieter kaufen die pH-Messketten sogar teurer ein, da einerseits die Transportkosten von Einzelstücken z.B. auf Aliexpress oder wie sie nicht alle heißen, vom chinesischen Staat stark subventioniert werden und andererseits der Zoll auch noch gezahlt werden muss. (Nun wird wenigstens der Kleinkram auch mit 3 € Zoll belastet.) Lagerhaltung, Risiko, Service müssen auch berechnet werden. Und komisch, der Aquaristikanbieter möchte auch noch etwas verdienen, von dem der Staat auch noch mal die Hälfte abzweigt. :loudly_crying_face:

    Mit dem Einkauf der Sensoren ist es aber nicht getan. Die ganze Messgeschichte muss auch entwickelt und an aquaristische Bedingungen angepasst werden. Da gehen schnell 100e bis 1000e Stunden bei drauf. Die Firma hat den Bruttolohn des Entwicklers * 2 am Hals. Diese Kosten müssen anteilig auf den Verkaufspreis aufgeschlagen werden. Bei 1 Mio verkauften Geräten ist das nicht viel. Aber unsere Brache ist so dermaßen klein, dass diese Kosten extrem zuschlagen. So werden hohe Preise generiert, die zur Folge noch weniger bereitwillige User anziehen - also die typische Abwärtsspirale: wenige User > höhere anteilige Entwicklungskosten > höherer Preis > noch weniger User >... .

    Und dann verlangt der User perfekte Geräte mit super-duper 24h-Service, gratis die neusten Updates und Ersatzteilbevorratung bis zur nächsten Steinzeit.

    Ich werde mich nicht an dem Glaubenskrieg "Umkehrosmose ja oder nein" beteiligen. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht.

    Reinwasser hört sich einfach sauber an und hat ja auch 95-98% weniger Inhaltsstoffe als Leitungswasser. Von Reinstwasser (ultra pure) ist dieses Reinwasser aber noch weit entfernt. Reinstwasser = 0,045 µS/cm (20°C, pH7), Reinwassser ca. 5-15 µS/cm - da ist also ein Faktor von locker 200 dazwischen. Es gibt Organismen (Algen, Bakterien), die sich bei extrem sauberen Wasser noch vermehren können, zwar langsam aber sie tun es. Sie leben sozusagen von "Luft und Liebe". Geringste Spuren von Organik reicht aus, um diese Überlebensspezialisten zu ernähren.

    Für einen RO-Tank bedeutet das: Regelmäßiges Säubern des Tanks; am besten ohne Spülmittel, denn das wird auch als Nahrungsgrundlage verwendet. Der Tank sollte dunkel stehen, damit zumindest Algen nicht wachsen können. Keine Materialien mit Weichmachern, z.B. Weich-PVC, verwenden - auch diese Stoffe werden von Bakterien gefressen. Das erste Wasser der neuen RO-Produktion verwerfen - manuell oder automatisch mit Permeatverwurfventil. Ein kühler Standort ist besser als ein warmer. Abdeckung ist sowieso Pflicht. Wenn Schimmel auftritt, öfter wischen.