Posts by hajo

    Reagiert er auch nicht bei der Fütterung der anderen Fische (Thema Futterneid) oder ist er solo?

    Bei Neuzugängen (Futterverweigerung) sorgte bei mir ein Abudefduf im Quarantäne Becken für die richtige Animation.

    Die Fressmaschine hat fast in jedem Neuzugang den Futterneid geweckt.


    Gruß

    Hajo

    Bei Planktonfängern ist es relativ leicht über Lebendfutter auf Frost- oder Trockenfutter umzustellen.

    Bei Substratpickern kann es schwieriger werden und es braucht einen langen Atem.


    Gruß

    Hajo

    Hallo Werner!


    Nach dem Erscheinungsbild deines Berichts läuft es auf ein vorzeitiges Ende hin.

    Die Behandlung mit einem Breitband-Antibiotikum wäre möglicherweise einen Versuch wert gewesen.

    Das kann aber logischerweise nur ausserhalb des Riffbeckens geschehen.

    Somit sind gewisse Möglichkeiten ausgeschöpft.

    Alle anderen Versuche führen nicht zum Erfolg.

    Ein Medikamentenmix schon gar nicht.

    Die genaue Diagnose bestimmt die weitere Behandlung.

    Kann sie nicht gestellt werden und der Fisch verfällt rapide, ist nur eine Behandlung

    ausserhalb des Beckens die erste Wahl.


    Gruß

    Hajo

    Entgegen aller Unkerei sind Tontöpfe (keine Keramik!) leicht zu bearbeiten.

    siehe Abbildung.


    Für den Unterbau sind bei mir die sog. Frag-Racks die erste Wahl.

    Sie sind in der Anschaffung nicht gerade billig, aber sie erfüllen ihren Zweck.

    Man kann auch selbst Hand anlegen und bearbeitete PVC-Platten mit Füssen aus PVc-Rohr verkleben.

    Je nach Gewichtsauflage schmaler oder breiter im Durchmesser.

    Die 3D-Drucker-Fans können sich so etwas passgerecht selbst anfertigen.


    Hier sind einige Beispiele, vielleicht nicht unbedingt passend, aber eine Überlegung wert.


    https://www.etsy.com/de/market/frag_rack


    Gruß

    Hajo

    Ich hab noch ne Frage zum auflösenden grabenden Seestern. Wenn die verhungern, fangen sie an und fressen doch ihre Füße. Ist daher ein Seestern mit 5 Füßen der sich einfach auflöst ein Zeichen des hungerns oder doch ein anderer Grund?

    Dass bei Seesternen Kannibalismus auftreten kann, ist bekannt.

    Selbstkannibalismus dagegen wäre mir neu.

    Gibt es da irgendwelche Verweise?

    Ein sich auflösender Seestern ist bereits hinüber und verwest komplett.

    Ursachen sind Erkrankungen ( Bakterien, Viren) oder ganz simpel, die fehlende Nahrung


    Gruß

    Hajo

    wenn ich die Fische mit meinen Fische vergleiche (teilweise sind gleiche Arten dabei) erscheinen mir diese scheuer und schreckhafter als meine. Ob es daran liegt, dass mein Aquarium um einiges größer ist, weiß ich nicht...?


    Jede Veränderung im Becken, sei sie von toter oder lebender Materie, bringt erst einmal Unruhe in die Fischgemeinschaft.

    Wird das Riff neu dekoriert oder bekommt die Fischgesellschaft einen Neuzugang herrscht erst einmal ein anderes Klima.

    In deinem geschilderten Vergleich hat es nur bedingt mit der Größe eines Aquariums zu tun.

    Vielmehr ist die Psyche der Fische angeknackst, da sich durch die Dezimierungen immer wieder das soziale Gefüge ändert.

    Das baut einen gewissen Druck auf und steigert die Nervosität.

    Obwohl die meisten Fische nachts ruhen, werden sie mit der Zeit die Vorgänge einzuschätzen wissen, darauf reagieren und ängstlicher werden.


    Gruß

    Hajo

    Moin,

    Aber wenn die Schnecke " weiß ", dass sie nicht rückwärts kann, sollte sie dann nicht auch " wissen " dass enge Öffnungen gefährlich sind?

    frag mal die Igel, die in manchen Zäunen feststecken.

    Die sollten es eigentlich besser wissen.

    Tun Sie aber nicht, weil sie auch nicht in der Lage sind, ihren Umfang einzuschätzen.


    Gruß

    Hajo

    ... im Zweifelsfalle sind Lippfische aufgrund derer ausgeprägten Sensibilität immer jene, die unterlegen sind und dahinschwinden ...

    Im Prinzip, ja.

    Mein Choerodon fasciatus war, entgegen seinem Ruf, ein richtiger Schisser.

    Das lag höchstwahrscheinlich an der Dominanz der Grosskaiser.

    Möglicherweise hätte eine Vergesellschaftung mit Centropyge & Co. ein anderes Verhalten gezeigt?

    Es kommt oft auf das Grössenverhältnis an.


    Gruß

    Hajo

    Es wird empfohlen diese Art mehrmals am Tag abwechslungsreich zu füttern.

    Insbesondere in der Eingewöhnungsphase.

    Es sei denn, dieser Fisch findet genügend natürliche Nahrung und kann sich überwiegend selbst versorgen.

    Das ist hier nicht gegeben.

    Da er relativ scheu ist, wird die Fütterung im Gesellschaftsbecken nicht einfach werden.

    Such dir lieber eine andere Art.


    Gruß

    Hajo

    Hallo,


    den Knackpunkt würde ich bei der Vergesellschaftung mit den Loretos sehen.

    Der Wetmorella ist normalerweise ein relativ scheuer Fisch, der jedem Druck aus dem Weg geht.

    Die Grammas dagegen zeigen weniger Zurückhaltung.

    Alles wäre gut, wenn nicht gleichermassen beide Arten die Höhlen und Spalten des Riffaquariums als Revier in Anspruch nehmen würden. Das kann in kleinen Becken zu Revierüberschneidungen führen.

    In dem angenommenen Fall sicherlich zu Ungunsten des Lippfisches.

    Dagegen sehe ich in größeren Aquarien kaum Probleme.

    Auch das wäre relativ zu sehen, da sich erfahrungsgemäß meist in größeren Aquarien auch größere Fische versammeln. Das wäre für diese kleine, relativ versteckt lebendende Art auch keine optimale Umgebung.


    Gruß

    Hajo

    Hallo Hajo

    ... sowas ähnliches hatte ich mir auch schon gedacht. :st:

    werde mir nächste Woche groben Bodengrund dazukaufen und diesen mit dem Sand vermischen.

    Hoffe, das hilft den Schnecken dann wieder "auf die Füße" zu kommen. !?

    LG Thomas

    Nee, nicht wirklich.

    Der Sandboden ist für diese Schnecke eine absolute Schwachstelle.

    Auch alle ebenen Areale.

    Der Fuss der Schnecke muss sich an Vertikalem irgendwo festsaugen können,

    damit ihr Muskel das Gehäuse aufrichten kann.

    Das ist auf Sand unmöglich.

    Gruß

    Hajo

    Habe in meinem Aqua ne Handvoll der Turbo/ Kreiselschnecken und sie sind viel und schnell unterwegs und vermehren sich auch, aber mit den Fadenalgen wollen sie nicht viel zu tun haben :weinen:

    ... liegen auch oft kopfüber am Boden, warum auch immer und muss sie dann von Hand wieder wenden,

    weil sie es alleine nicht schaffen ??

    kommen vielleicht mit dem Bodengrund nicht klar....

    Tectus sind ausgezeichnete Algenfresser.

    Allerdings tun sie sich mit Fadenalgen schwer.

    Diese Schneckenart kann sich nicht von allein wieder aufrichten!

    Diese anatomische "Abnormalität" ist dieser Art eigen.

    Sie stürzen auch im Riff ab.

    Dort finden sie aber meist Möglichkeiten sich wieder aufzurichten.

    Auf Sandboden ist das schier unmöglich.


    Gruß

    Hajo

    Hallo zusammen,


    erst habe ich gedacht, jemand macht mal wieder ein Sommerloch-Thema auf.

    Dann habe ich mich erinnert.....

    Das muss bei meinem Alter eine ganz besondere Stunde gewesen sein.

    In meinen Anfängen, die chemische Seite der Meerwasseraquaristik zu verstehen, bin ich die ersten Schritte mit den Veröffentlichungen vom ollen Hückstedt (1963) gegangen.

    Armin Glaser war wohl noch nicht im Saft.

    Das Hauptproblem damaliger Meerwasserpanscher aus den 1960er Jahren lag nicht so sehr bei Licht und Spurenelementen, sondern wie bekomme ich den PH-Wert, Ammoniak und Nitrat in den Griff.

    Wenn ich erinnere, gab es damals weder "Balling" noch ein anderes brauchbares System.

    Auch kaum Korallen.

    Als Anekdote möchte ich den beschrieben Versuch aus dem Text von Hückstedt zitieren:

    „Die Standardrezepte zur pH-Änderung lauten:

    Erhöhung des pH-Wertes mit Natriumbikarbonat; Manchmal wird auch Natriumkarbonat empfohlen.

    Zunächst sei ein kleiner Vorversuch empfohlen.

    Man versetze eine kleine Probe mit Seewasserindikator und füge Natriumbikarbonat hinzu:

    der PH-Wert rutscht auf jeden Fall runter, gleichgültig, welche Menge zugesetzt wird.

    Daraus kann geschlossen werden, dass eine pH-Erhöhung auf dem Umweg einer vorübergehenden Senkung nicht sehr praktisch ist.

    Wird Karbonat verwendet, kann der PH-Wert, wenn man den Punkt nicht ganz genau abfängt, plötzlich hochschnellen; dann muss man ihn anschliessend wieder mit Säure senken.

    Diese antagonistischen Scherze kann man sich durch einen einfachen Kniff ersparen:

    man gibt zu 6 Teilen Natriumbikarbonat einen Teil Natriumkarbonat und setzt das Gemisch auf einmal zu. Der PH-Wert wird damit auf 8,3-8,4 aufgepuffert.

    Sollte die Menge nicht reichen, wiederholt man, bis der Wert 8,3 erreicht ist.

    Man kann aber auch darüber hinaus auf Vorrat puffern, indem man zusätzlich nochmals zum Beispiel 6 gestrichene Teelöffel Natriumbikarbonat + 1 Teelöffel Natriumkarbonat (auf 100-150 Liter) zusetzt

    In dem angeführten Verhältnis entsteht die Pufferwirkung bezw. PH-Einstellung stets bei pH 8,3 bis 8,4)."

    Festgemauert in der Erden? Nein, festgepuffert im Aquarium steht der pH - wie eingebrannt.

    Oder so.

    Die obigen Zeilen sind nur ein Rückblick auf Vergangenes mit einem Schuss Nostalgie und haben keinerlei Anspruch auf Verwertbares zum aktuellen Thema.


    Gruss

    Hajo

    Hallo,


    zur Art Briareum ist folgendes zu sagen:


    Vorneweg: Die Verwirrung ist immer noch bei dieser Art beträchtlich.

    "Die morphologischen Merkmale bei Briareum-Arten können als Reaktion auf Umweltfaktoren wie Tiefe, Wasserbewegung, Licht und Schäden durch Frass stark variiiren.

    Auch unzureichende Beschreibungen in der Literatur haben dazu geführt, dass die Artmerkmale unklar sind."

    Näheres siehe Link!


    Gruß

    Hajo


    Overview of the genus Briareum (Cnidaria, Octocorallia, Briareidae) in the Indo-Pacific, with the description of a new species
    The status of Indo-Pacific Briareum species (Cnidaria, Octocorallia, Briareidae) is reviewed by presenting their sclerite features and habitus descriptions.…
    zookeys.pensoft.net

    Es gibt nichts was es nicht gibt.

    Wer aufhört Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu (Fontane).

    Apropos Fehler....

    Fehler der Laien sind auch den Profis nicht ganz unbekannt.

    Vor- und Rücklauf unserer Heizung ist bei der Installation vertauscht worden.

    Das hatte ganz andere Nebenwirkungen....


    Gruß

    Hajo

    Hallo zusammen,


    Ich wiederhole mich gern:

    Mit der Kenntnis der Arten und schließlich mit der Verträglichkeit der Fische untereinander kommt man in etwa zur Aquariengrösse.

    Das wäre dann der Goldstandard.

    Es setzt aber auch eine gewisse Portion Wissensdurst und Interessiertheit voraus.

    Vor allem die gewonnene Erkenntnis auch gewollt in die Tat umzusetzen.

    Man sieht auch Aquarien mit richtig dicker Fischsuppe.

    Die sind in der Regel relativ geräumig und der Inhalt nicht für eine Kopie im Nano-Bereich gedacht.

    Nicht wenige in den Staaten setzen sich darüber hinweg. Wie man in den einschlägigen Videos sehen kann.

    verschiedene Kommentare lassen auch hier auf Unwissen schließen.

    Es ist halt einfacher Fische nach dem Erscheinungsbild oder dem persönlichen ästhetischen Geschmack zu sammeln, als sich zuerst ernsthaft mit ihrem angeborenen Verhalten auseinander zu setzen.

    Diese Einstellung führt zu keinem guten Ende.

    Von artgerechter Haltung sind wir noch weit entfernt.

    Es reicht aber vorerst schon, das Existenzminimum der Arten im Blick zu haben.


    Gruß

    Hajo

    Genau. So mache ich es auch. Aber wenn Hand und Tüte unterschiedlich zittern, dann geht eben etwas daneben. Mit dem Trichter gibt es genug Spielraum. :smiling_face:


    Gruß

    Hajo

    Ich verwende den TM-Test als rote Ampel. Sobald der was anzeigt, ist es auf jeden Fall zu viel. Keine Verfärbung ist der grüne Bereich. Das werde ich mal ausprobieren, da die HANNA- Pülverchen ungeschickt im Handling und teuer sind.

    Dass die Tests zu teuer sind, das würde ich noch unterschreiben.

    Die Fingerfertigkeit ist mit dem erwähnten "Besteck" von oben aber auch nicht mehr von Bedeutung.

    Ohne den Trichter wäre das Befüllen an manchen Tagen etwas komplizierter.......


    Gruß

    Hajo

    Anstatt das Wasservolumen an der Grösse/Länge des Fisches festzumachen (oder umgekehrt), sollte man zu allererst die Lebensweise (Verhaltensbiologie) der Fischarten in den Blick nehmen.

    Dann kommt man sehr schnell darauf, was geht und was nicht.


    Gruß

    Hajo

    Hallo Klaus,


    Normalerweise werden die Büschelbarsche als Weibchen geboren und ändern später individuell ihr Geschlecht. Es ist auch eine bidirektionale Umkehr möglich. Je nach sozialem Umfeld.

    Ob das bei allen Arten so funktioniert, da bin ich überfragt.

    Beim Falco und Aureus ist es bekannt.


    Gruss

    Hajo

    Hallo Burkhart,


    bei der Bestellung der HC-Variante in D würde ich mich lieber vorher vergewissern, ob die Reagenzien noch im Package enthalten sind. Wegen des Verbots selbiger in Deutschland.

    Produktbestellungen in Austria oder NL werden wohl davon ausgenommen sein.


    Gruß

    Hajo

    Hallo Gemeinde,

    heute früh musste ich das verbliebene Tier meines Mirakelbarsch Paares tot aus dem Becken holen. Der Partner war vor ca. 1,5 Jahren gestorben, aber aufgrund des hohen Alters des verbliebenen Partners wollte ich damals nicht nachsetzen. Da nun das zweite Tier nach 35 Jahren im Aquarium (!) das Zeitliche gesegnet hat bin ich nun auf der Suche nach Nachzuchttieren. Züchtet die noch irgendwer? Bin über jeden Hinweis dankbar.

    Grüße


    Jens

    Hallo Jens,


    HP-Aquaristik hatten die mal im Angebot.

    Vielleicht klappt es mit einer Vorbestellung?


    Gruß

    Hajo

    Hallo Hajo,


    funktioniert den das mit dem wiederholten Messen ohne erneute Füllung bei Dir ?

    Bei mir zeigt der 2te Messvorgang mit der gleichen Füllung immer einen anderen Wert an. Hab das allerdings auch noch nicht mehrfach probiert.

    Das ist ja der Sinn der wiederholten Messung. Die einzelnen Werte können gleich oder geringfügig verschieden sein. Die Summe der Werte geteilt durch die Anzahl der Messungen ergibt einen Durchschnittswert, der so ziemlich nah bei der Wahrheit liegt.

    Vorsicht bei eventuellen 'Ausrutschern' ! Bitte diese vernachlässigen.

    Beispiel: 1. 0,03 ; 2. 0,05 ; 3. 0,03 ; 4. 0,09 ; 5. 0,03

    Der Trend ist erkennbar.

    Die 4. Messung ist zu wiederholen.


    Gruß

    Hajo

    Hallo zusammen!


    Hin und wieder wird man mit der Kritik am Hanna Phosphat- Ei konfrontiert.

    Ich nutze dieses Produkt seit seiner Markteinführung.

    Eigentlich seit Armin Glaser dieses Produkt getestet und für gut befunden hat.

    Für mich hat dieses Gerät keine negativen Seiten.

    Das Ei ist nur so effizient, wie der Anwender das Prozedere durchführt und wie sauber

    und klar sich der Zustand der Messküvetten zeigt.

    Dem gemessenen Wert würde ich erst misstrauen, wenn er ausserhalb des erwarteten Bereichs liegt.

    Bin ich unsicher, wiederhole ich mehrmals den Messvorgang, allerdings ohne eine erneute Füllung.

    Die ermittelten Werte werden aufaddiert und die Summe durch die Anzahl der Messungen dividiert.

    Der nun ermittelte Wert ist verlässlicher, als jeder erste angezeigte Wert.

    Gruß

    Hajo

    Hallo,


    das halte ich für ein wenig übertrieben, übervorsichtig.

    Allerdings erleiden Lippfische eine erhöhte Schreckhaftigkeit, wenn sie bereits vorher durch irgendwelche Umstände/Erlebnisse unangenehme Erfahrungen gemacht haben. Kleinere Lippfische stecken den Transportstress noch weg. Dagegen bekommen oft adulte Lippfische einen Herzkasper, wenn man sie unvorsichtig von der Tüte ins Becken komplementiert (Lichtreflexe etc.) Oder umgekehrt. Auch das wiederholte Herausfangen/Umsetzen innerhalb der Transportkette stresst die Fische enorm. Insbesondere Sandschläfer, da diesen während der langen Zeit der natürliche Fluchtort (Sand) entzogen wird.


    Gruß

    Hajo

    Apropos Chinesen und Witze.....


    In einem Zugabteil sitzen ein Chinese, ein Amerikaner, ein Türke und ein Deutscher.

    Plötzlich steht der Chninese auf, öffnet das Fenster und wirft eine Handvoll Reis hinaus.

    Auf die Frage, was das soll, entgegnet der Chinese: "Wil haben soviel Leis in China, da macht das bischen Leis nix aus."

    Dann wirft der Amerikaner ein Bündel Dollarnoten hinaus und sagt:"Wir haben so viele Dollar in den USA, da macht das bischen nichts aus."

    Da schaut der Türke den Deutschen ängstlich an und sagt: "Komm jetzt nicht auf dumme Gedanken!"

    :ylol

    Gruß

    Hajo

    Hallo zusammen,


    Ein anderer Aspekt ist nicht unwichtig sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

    Die Mehrzahl der billigen Sonden sind von träger Natur, sie reagieren nicht sonderlich empfindlich.

    In diesen Fällen macht es Sinn, sie länger in der Kalibrierflüssigkeit zu halten, als allgemein publiziert wird.

    In Sonderfällen kann das zu einer längeren Angleichung führen.

    Wenn also in diesen Fällen die Angleichung durch den Anwender in relativ kurzer Zeit erfolgt, bleibt das erwartete Messergebnis ungenau.


    Gruß

    Hajo