Posts by hajo

    Gute Idee Hajo. könnte ihr auch einfach die füsse einbetonieren dann kommt sie nicht mehr hoch. :rolling_on_the_floor_laughing::face_with_tears_of_joy::rolling_on_the_floor_laughing::face_with_tears_of_joy::rolling_on_the_floor_laughing::face_with_tears_of_joy:

    Dann kommt sie aber nicht mehr von der Stelle. Besser wären ein paar Kilo mehr unterm Pelz. Dann hat sich die Springerei erledigt. Meine schlanke, drahtige Katze kommt locker vom Boden auf den Küchenschrank. Der dickliche Kater hat es 1x versucht und ist kläglich gescheitert. Das Thema war dann durch.

    Gruss

    Hajo

    Das das weisse Glas deutlich mehr verkratzt ist natürlich auch ein absolutes Argument. Weiss nicht ob dafür schon eine Katze reicht aber die fightet regelmässig mit der Rainfords Grundel. Wäre für mich ein absolutes auschlusskriterium

    Krallen beschneiden? :woozy_face:


    Gruss

    Hajo

    Ah btw auch ein Seeigel kann beim abgrasen gerne was vom Skelett mit ab fressen, braucht er für sein Wachstum. Wenn man ihn schon auf'm Bild sieht 😅

    Der Hinweis ist bereits in der Überschrift zu finden. ZERSETZT. Seeigelfrass bedeutet ein Abweiden von Algen bis auf das darunterliegende Kalksubstrat. Optisch sehen wir meist glatte, helle Schneisen. Keine Zersetzung und/oder Verrottung des Substrates, wie hier überwiegend erkennbar. Was aber nicht bedeutet, dass ein Seeigel nicht "nachgeholfen" haben könnte. Sozusagen als sekundärer "Zerstörer" des schon stark angegriffenen, veralgten Substrates, auf der Suche nach einer Mahlzeit.

    Mespilia? Wenn man sich über diese Art informiert, wird man auch Übergriffe auf Korallen finden. Höchstwahrscheinlich ist Hunger der Antrieb.

    Gruss

    Hajo

    Hi Hajo,

    Vielen Dank für deine Rückmeldung, dann schaue ich mal was der PH Wert spricht und ob ich da was drehen und retten kann.


    Grüße

    Der PH-Wert ist ein massgebender Faktor, hat u. a. Einfluss auf den Kalkaufbau der Korallen und auf weitere biologische Prozesse.

    Aus diesem Grund empfehle ich keinerlei Tropftests sondern ausschliesslich die digitale Variante einer elektronischen PH-Wert-Messung!

    Diese Messung ist genauer und lässt sich auch als Dauermessung einsetzen. Nicht nur für Anfänger geeignet, sondern auch für Fortgeschrittene, da sich hier der Verlauf zu jeder Tages- und Nachtzeit verfolgen lässt. Am Trend lassen sich ggf. Unregelmässigkeiten erkennen, die sich mit sporadischen Tropftests/Farbvergleichen nicht sofort abbilden lassen. Ein Handlungsbedarf wird dadurch deutlicher.

    Gruß

    Hajo

    Mit Blick auf die Kalkskelette aller abgebildeten Korallen liegt die Vermutung nahe, dass keine tierischen Übeltäter infrage kommen, sondern das es möglicherweise ein chemisches Problem darstellt.

    Wie sieht der PH-Wert aus? Davon abhängig ist der Kalzifizierungsprozess. Je niedriger der PH-Wert ist, desto mehr gelöstes CO2 ist im Wasser. Es geschieht nicht nur eine Abnahme der Kalkbildung sondern auch eine Rückbildung des schützenden Kalkgehäuses ist möglich. Erosion!

    Gruss

    Hajo

    Ach ja und seit dem WE hat der X etwas Beschäftigungstherapie. Es sind ein paar Felsenaustern (als Futtertiere) eingezogen und die ziehen ihn magisch an. Ich würde wetten das ein X und Tridacnen keine gute Idee wäre

    Hallo Eric,

    danke dir für das Update. Kaiserfisch und Tridacna verträgt sich überhaupt nicht. Je grösser die Art, desto höher das Gefahrenpotential. Die Unverträglichkeit fängt ja bereits bei einigen Centropyge-Arten an und steigert sich deutlich, je grösser die Arten werden. Muscheln stehen halt auch auf der Speisenkarte. Klingt aber doch alles gut, bis auf die Kopfpartie des Chrysurus. Ich würde mit den Vitaminen am Ball bleiben. Eine andere Lösung ist mir nicht bekannt. Bestenfalls werden sich beim adulten Fisch Vernarbungen zeigen, was aber nur eine optische Sache ist, und der übrigen Gesundheit nicht abträglich. Der eigentliche Farbwechsel, die adulte Durchfärbung, wird in ein paar Monaten vollzogen sein. Vielleicht wird es sich noch etwas länger hinziehen. Ich habe da unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Möglicherweise hat es etwas mit dem Geschlecht zutun. Das wird eine spannende Zeit werden.

    Gruss

    Hajo

    Lache nicht! Wenn die Frage ist, ob ich das Zimmer heizen oder über den Heizstab elektrisch die Beckentemperatur heben soll nehme ich immer die Heizung, eben weil es billiger und auch für mich angenehmer ist.

    Du sollst nicht das Zimmer heizen, sondern nur das Aquarium, unterwärts per Ableger von einer bereits vorhandenen Fussbodenheizung. :face_with_tongue:

    Gruss

    Hajo

    Das Thema gehört zu den "never ending stories". Diese Ereignisse, wenn auch relativ selten, sollten erwähnt bleiben. Als warnendes Beispiel für anders Denkende. Es ist erwiesen, dass die "doppelte Buchführung" bei der Aquarienbeheizung nur Vorteile mit sich bringt. Es ist mir ein Rätsel, warum sich nicht der Nutzeffekt von 2 unabhängigen Schaltungen in die Hirne einiger Verweigerer eingebrannt hat. Falls der Grund die Kostenersparnis von einigen, wenigen Euros sein sollte, dann würde ich das Hobby überdenken. Einen zweiten Heizer als Umweltsünde zu verbuchen, macht auch keinen Sinn, da kein zusätzlicher Strom fliesst.

    Gruss

    Hajo

    Hallo zusammen!

    Ganz so entspannt und sorglos würde ich das nicht sehen. Wenn man sich nach Praktiken für die Lagerung von Plexiglasplatten umsieht, um Schäden zu vermeiden, dann lauten dort die Empfehlungen wie folgt:

    "Plexiglasplatten reagieren empfindlich auf Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen. Es ist wichtig, sie in einer klimatisierten Umgebung zu lagern, um Verformungen, Risse oder Verfärbungen zu vermeiden."

    Statistisch gesehen sind Plexi/Acryl-Becken sicherer als die Glasvariante. Es gibt aber auch Fälle, wo das nicht so ist. Überraschend haben sich bei einem Bekannten die Stege eines Plexibeckens gelöst und das Becken machte "dicke Backen". Das Becken wurde umgehend entsorgt. Der Frage nach der Ursache wurde leider nicht nachgegangen. Ein ähnliches Dilemma erfuhr ich damals nach dem Umzug mit einem Glasaquarium mit Mittelsteg. Nach erneuter Füllung löste sich der Steg und fiel ins Wasser. Das Becken war nicht mehr zu retten.

    Ob es sich bei beiden Vorfällen um Fertigungsfehler oder deren (Spät)Folgen gehandelt hat, wurde nie geklärt.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Stefan,

    Fische zeigen eine Reihe komplexer Verhaltensweisen und besitzen ein überraschend gutes Erinnerungsvermögen. Fische können durchaus nachtragend sein, besonders bei schlechten Erfahrungen, denen sie ausgesetzt waren. Nur blöd, dass der Argi das nicht weiss. Denn sonst würde er vielleicht an seine eigene, spätere und möglicherweise etwas unruhige Zukunft denken.:ylol

    Achte auf eine exellente Wasserqualität und Wasserströmung! und eine ausgewogene Ernährung!

    Schlechte bis mittelmässige Wasserqualität , schlappe Wasserbewegung und eine einseitige Ernährung führen garantiert zu Problemen. Diese Art wird, genau wie der Sohal, als Brandungsfisch beschrieben, was hohen Sauerstoffgehalt und eine starke Strömung bedeutet.

    Gruss

    Hajo

    Da beide, Conomurex (Strombus) wie auch mancher Alpheide, oft dasselbe Habitat teilen, würde ich mir nicht viele Gedanken machen. Sie sind sich da sicher schon mal über den Weg gelaufen....

    Hinweis:

    Diese Schnecke fühlt sich nur auf/im sandigem Grund wohl. In einem typisches Riffbecken mit viel Gestein oder gar ohne Sandboden, hat diese Schnecke keine Zukunft. Das schwere Gehäuse behindert sie bei jedweder Kletterei auf der Suche nach Nahrung.

    Ich gebe diesen Hinweis, da diese Schnecke oft mit der Bekämpfung von Cyanos genannt wird. Da diese Bakterien sowohl auf Sand, wie auch Gestein zu finden sind, sollte man diese Art ausschliesslich für die Reinigung von Sandböden halten. Für das Gestein kommen andere Möglichkeiten infrage.

    Gruss

    Hajo

    Moin,

    zwischenzeitlich hatten sich die Vorzeichen kurzfristig geändert: Der leucosternon wurde vom größeren argi " on sight " attackiert. Mittlerweile passiert das nicht mehr oft und der leuco durchschwimmt das gesamte Becken.

    Die Rangordnung ist noch nicht vollständig geklärt. Zumindestens noch nicht endgültig zwischen den beiden. Ich bin mir aber sicher, dass sich in ein paar Tagen die Lage normalisiert hat und der Argi aufgibt zu stänkern. Man sollte ihm vielleicht jetzt schon erklären, dass er in die 2.Reihe muss.:grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruss

    Hajo

    Du bist schon auf dem richtigen Weg. Zusätzlich ist die Salinität des Transportwassers zu überprüfen. Wenn die Diskrepanz zu gross ist, bitte vor dem Einsetzen langsam anpassen. Oft werden prophylaktisch im Handel gerade Fische wegen eventueller Parasiten mit niedriger Salinität gehalten. Dem ist Rechnung zu tragen. Beim Kauf vor Ort genügt ein kurzes Informationsgespräch mit dem Verkäufer. Im Internet wird's schwieriger. Sonst zügig einsetzen.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Stefan!

    Eine sich täglich wiederholende Zugabe von bestimmten Elementen sollte einer Ursache folgen. Habe ich kein Defizit, habe ich auch keinen Mangel. Spurenelemente werden meist unterschiedlich verbraucht. Sie müssen individuell ergänzt werden. In Dosis und zeitlichem Ablauf. Bei der dauerhaften Zugabe von Aminosäuren sollte man besonders vorsichtig sein, denn der Grad zwischen Nutzen und dem Auftreten von Cyanobakterien ist ein schmaler.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Wilko!

    Denke nicht das sich das MIttel verändert.

    Aber das Becken lebt und verändert sich. Ich hatte auch schon öfters solche Phasen bei denen ich bis 15% Abweichung der Standartdosierung hatte.

    Da Salze hygroskopischen Eigenschaften unterliegen, kann es bei unsachgemässer Lagerung und gleicher Dosiermenge (Gewicht) zu unterschiedlicher Wirkung kommen. Theoretisch. Inwieweit es deutlich die Qualität beeinflusst ist höchstwahrscheinlich vom Alter und der Art der Lagerung abhängig.

    Gruss

    Hajo

    Moin Hajo

    Bei der abendlichen " Visite " habe ich gestern jeweils zwei winzige Punkte auf den Brustflossen gesehen. Ich schreibe extra nicht " Pünktchen ", weil ich nicht davon ausgehe, dass es sich um Cryptocarion handelt. Trotzdem werde ich ihn nachher nochmals inspizieren. Die übrigen Flossen und die gesamte Oberfläche des Fisches sind gestern Abend tadellos gewesen.

    Hallo Stefan,

    da bleibt dann nur noch die tägliche, sorgfältige Überprüfung. Nicht umsonst hat Ellen Thaler diesen Fisch als No-Go für die Aquaristik eingestuft. Die Verluste sind hoch. Das liegt vor allem an der Unbedarftheit seiner Pfleger. Es gibt eine Vielzahl von geeigneten Doktorfischen. Leider führt fast ausschliesslich sein Äusseres zum berüchtigten Spontankauf. Danach ist man schlauer.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Stefan

    dieser Fisch ist einer der schönsten Doktorfische überhaupt. Er ist aber genauso empfindlich. Krankheitsausbrüche sind bei dieser Art ein Indikator für Umgebungsstress in weitesten Sinne und einer nur mässigen Wasserqualität Deshalb wäre nicht nur während der Übergangsphase eine starke UVC-Anlage die richtige Wahl. Neben dem Sohal ist der Leucosternon ein sog. Brandungsfisch. Daran ist abzulesen, dass neben einer starken Strömung, ein hoher Sauerstoffgehalt zum Wohlbefinden beiträgt. Wegen möglicher Attacken des übrigen Besatzes würde ich mir keine Gedanken machen. Der Fisch ist von zuhause aus aggressiv gepolt und kann sich durchsetzen. Meiner Meinung nach sind die Hauptursachen für eine Erkrankung in einer schlechten Wasserhygiene und in einem zu stark begrenzten Schwimmraum zu finden. Beides erzeugt Stress, der sich besonders schnell als Infektionsausbruch bei dieser Art zeigt. Ich kenne keinen Doktorfsch, der so sensibel auf schlechte Umgebungseinflüsse reagiert. Multivitaminpräparate und/oder Vitamin C können in der Übergangszeit sinnvoll für die Stabilität seines Imunsystems sein. Der Rest ist Hoffnung.

    Gruss

    Hajo

    hajo Ob ich es jetzt schon wagen soll oder erst noch abwarten? Ich bin so unschlüssig :ylol.

    Der Nebel der Unklarheit wird sich dann erst lichten, wenn der Leuco übergesiedelt ist. Die Situation wird, ob früher oder später, doch die gleiche sein. Aus diesem Grund wäre das Wohlbefinden des Fisches ein Hauptmerkmal für den sofortigen Transfer. Eine vorangehende, penible Überprüfung der Flossen und der Fischhaut, ein sauberes Äusseres, ist unabdingbar. Der Fisch muss "wie geleckt" aussehen. Dafür wird der Fisch im Gegenlicht betrachtet!! Verletzungen von Schleimhaut und Flossen müssen vorher unbedingt abheilen.Einen Plastikbecker zum Herausfangen ziehe ich dem Netz vor. Mit dieser Methode gibt es keine Schleimhautschäden. Für den Gesundheitszustand dieser Art ist eine optimale Wasserhygiene die Voraussetzung für ein langes Leben.

    Gruss

    Hajo

    Das Schicksal des Fisches liegt immer in der Hand seines Pflegers. Altes chinesisches Sprichwort, oder so. Auch mit einer "Quarantäne light" lassen sich Symptome erkennen. Der Leuco ist stressempfindlich. Wenn sein momentanes Verhalten keine Sorge zum Anlass gibt, er gut im Futter steht, kann man die Einzelhaft verkürzen. Es ist nichts gewonnen, wenn die wenig optimalen Bedingungen bei diesem temperamentvollen Fisch zum Ausbruch irgendeiner Krankheit führt. Stefan sind eigentlich die Schwierigkeiten mit dem Umgang mit Neuzugängen bekannt. So werte ich die Frage nach der Verweildauer eher als Sorge vor dem Scheitern, denn Erfolg und Misserfolg liegen hier dicht beieinander.

    Gruss

    Hajo

    Schon aufgrund der Beckengröße würde ich dir von Talbots abraten. Das ist eher zu klein für diese Fische. Und zum "Barsch ist Arsch"-Problem wurde ja schon viel geschrieben. Ich hatte einen Zwergbarsch und der war im ersten Jahr noch einverstanden mit dem Besatz. Als er dann erwachsener wurde, wurden die Probleme auch größer. Am Ende hat er quasi jeden Fisch im Becken terrorisiert - von den Clownfischen in ihrer Anemone mal abgesehen.

    Das lies sich auch nicht durch einen Revier-Reset im Technikbecken ändern. Er nahm sehr zügig wieder sein Verhaltensmuster auf. Es war eben einfach sein Revier, das Becken entsprechend zu klein für ihn und andere. Ich musste ihn am Ende leider abgeben. Mit (deutlich!) mehr Platz hat sich dann auch sein Verhalten am neuen Ort verändert.

    Dan kommt noch dazu, dass du schon zwei sehr revierbildende Barsche drin hast. Die für ihr unfreundliches Verhalten bei Nachbesatz bekannt sind. Das riecht nach Zoff :smiling_face:

    Hallo Dea,

    kleine Irritation und Korrektur zum letzten Beitrag in " Dea's erstes Meerwasseraquarium".

    Der Volksmund sagt: Blasenanemone = Entacmea ; Blasenkoralle = Plerogyra etc.


    Gruss

    Hajo

    Der Beurteilung durch Burkhart kann ich mich nur anschliessen. Meine Erfahrungen sind sehr durchwachsen. Manche Anbieter in dieser Community beschreiben ausführlich, was Grösse und Aufnahmetechnik anbetrifft, andere sind in der Beschreibung eher sparsam. Einige, wenige Korallen musste ich in der Vergangenheit wegen Transport- oder Verpackungsschäden reklamieren. Die Rückerstattungen erfolgten problemlos. Was allgemein nervt, sind die Miniaturgrössen der Korallen. Kaum sind grössere Exemplare zu bekommen.

    Gruss

    Hajo

    .... eine Dosierpumpe im TB anzuschließen? Hintergrund der Frage ist der Austrag von z. B. Spurenelementen / Aminos durch den Abschäumer oder die UV-Anlage.

    Oder durch Adsorber oder Kohlefilterung.....

    Es macht nur Sinn, wenn die einzelnen Verluste über einen gewissen Zeitraum stetig sind. Bei KH, CA und Salinität ist es einfach, bei den Spurenelementen bringt nur eine ICP Gewissheit. Da der Verbrauch zeitlich sehr unterschiedlich und schwankend sein wird, sind Zugaben nach festem Muster eher kontraproduktiv. Es sei denn, der Schwund ist linear. Das würde ich aber sehr anzweifeln. Ohne ICP wird das ein Blindflug, dessen Ergebnis sich auch an den Korallen zeigen wird. Ich dosiere z.B. Eisen, Mangan und Jod nach geschätztem Verbrauch und nach vorheriger monatlicher ICP und habe nie eine Punktlandung hinbekommen. Aminos sporadisch und mit halbierter Dosis wg. möglicher Cyano-Problemen.

    Gruss

    Hajo

    Die Pflege von Anemonen in einem 30l Becken stellt hohe Ansprüche an den Pfleger, wenn überhaupt sinnvoll. Anemonen reagieren empfindlich auf Temperaturschwankungen, lieben eine starke Lichtintensität und eine möglichst stressfreie Wasserbewegung. Wenn wir annehmen, dass die schwankenden Sommer- wie auch Wintertemperaturen einen erheblichen Einfluss auf die Temperaturkonstanz innerhalb dieses kleinen Raums haben - eine für optimale Zooxanthellendichte erforderliche Lichtintensität mit Sicherheit auch Einfluss auf das dann zu erwartende Algenwachstum haben werden - ist ein 30l Becken wenig bis gar nicht geeignet als eine stabile Basis für die Pflege von Wirtsanemonen, inkl. der beliebten Blasenanemonen. Schon gar nicht inklusive Besatz mit Anemonenfischen.

    Gruss

    Hajo

    Diese Art sollte m. M. nach nur über eine gezielte Vorbestellung in den Handel kommen. Ein Grund wäre sicherlich die zu erwartende Grösse (diese Art wächst rasant) und seine karnivoren Gelüste. In einem grossen Fischbecken mit gleichgrossen oder grösseren Arten sind diese Fische wohl eine Augenweide, im mit Korallen und Niederen besetzten Riffbecken eine Katastrophe für den übrigen Besatz.

    Gruss

    Hajo

    Nein, kein überkochen des Abschäumers. Wie geschrieben tritt das seit Wochen auf. Spätestens am zweiten Tag nach dem Entfernen ist es wieder da.

    Hal,o Reinhard,

    es könnte ein Konglomerat von Proteinen, Algen und Bakterien sein. Möglicherweise auch absterbende Bakterienschleime. Ist der Schäumer unterdimensioniert? Ich würde versuchen, das Problem erst einmal über eine Kohlefilterung anzugehen. Das müsste etwas Klarheit schaffen. Im wahrsten Sinne des Wortes.:grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruss

    Hajo