Futterzucht mit Copepoden
Ich empfehle immer die für mein Empfinden etwas einfachere Variante mit Artemia nauplien. Meiner Meinung nach kommt man nicht leichter an eine ordentliche Menge Lebendfutter. Kostet wenig, wenig zeitlicher Aufwand, viel Ertrag 🤷 Annahme ist eigentlich auch sehr gut.
Was ich mich immer Frage ist, wie Fische über mehrere Wochen langsam verhungern und keiner tut was dagegen. Man hat sich ja im Vorfeld über die Fische informiert, hatte bereits viele und gute Tipps zum Tier und zur Fütterung d.h. man weiß, er ist heikel bei Futter und beobachtet den Fisch nicht und bemerkt nicht, dass er immer dünner wird bzw das Loch im Bauch immer größer? Wenn ich sowas bei mir entdecke, leite ich umgehend Maßnahmen ein, und wenn es zB ist Lebendfutter zu kaufen.
NZ sind vielen zu teuer oder selten zu bekommen. Wildfänge ans Futter zu bekommen zu aufwendig und dann überlässt man es dem Glück, ob sie genügend Nahrung im eigenen Becken finden oder ans Ersatzfutter gehen. 🤷 "Die Zeit wo du hast, friss mein Ersatzfutter oder verhungere eben" für mich ist das Geld und das Tier zu Schade, um es dem Glück zu überlassen. Ich verstehe es halt nicht oder übersehe ich was?
PS: Soll kein Angriff auf den Thread Ersteller(in) sein, aber es gibt ja immer wieder und regelmäßig diese Situation.