Hallo Marcel,
Du hast zwar Klaus angesprochen, aber Eure Erfahrungen sind ja nicht unbedingt übertragbar. Becken ohne Wasserwechsel zu betreiben - warum auch immer - stellt heute sicher nicht die breit übliche Vorgehensweise dar. Dass hier im Lauf der Zeit das eine oder andere Spurenelement verarmen könnte, wäre nachvollziehbar. Bleibt für mich aber die Frage, wie Ihr dies tatsächlich quantifiziert (Messung der biologisch verfügbaren Konzentrationen, tatsächlicher - sicher unterschiedlicher - Bedarf der einzelnen Organismen, Dosierung der Zugaben/ einzelne Spurenelemente oder Mischprodukte)?
Gruß
Bernd
