Hi zusammen, ![]()
ich wollte mal die Frage in den Raum werfen, wenn ich einen Pelletfilter in meinem
Technikbecken betreiben möchte, ob ich dann noch meinen Zeolithfilter benötige?
... :wink...
Salzige Grüße,
Hi zusammen, ![]()
ich wollte mal die Frage in den Raum werfen, wenn ich einen Pelletfilter in meinem
Technikbecken betreiben möchte, ob ich dann noch meinen Zeolithfilter benötige?
... :wink...
Salzige Grüße,
HI
Nein
Gruss
Hi Claude,
willst da damit sagen, dass der Einsatz von Pellets die selbe Wirkung auf z.B auf die Farben der Korallen hat, wie Zeolith???
Das kann ich mir echt nicht vorstellen. Erklär mal bitte warum.
Danke
Hi
ja das kannst du
Das Zeolith alleine ist ja nicht für die Färbung der Korallen zuständig
Schau mal hier
http://http//www.reefs.com…ztof-tryc-tank/
er nutzt seit ca. 1,5 Jahren Pellets
Hi Claude,
dein Link funzt nicht richtig, aber ich gehe davon aus das du das hier meinst Link
Das ist auch ein schöner kurzer Bericht und er hat von Zeolith auf Pellets gewechselt. Aber da keinerlei Erklärung dabei ist warum die Pellets Zeolith ersetzten, vermute ich stark das in diesem Becken eine Nährstofflimitierung vor allem durch den Verbrauch der Masse der Korallen da ist. PO4 Adsorber wird auch eingesetzt. Ich denke hier ist der Vorteil der Pellets das der Abrieb gleichzeitig als Futter für die Korallen Verwendung findet und weil er es als einfacher in der Handhabung als Zeolith findet.
Naja Pellets und Zeolith erzeugen ähnliche Ergebnisse. Aber ich sehe nicht die gleichen Ergebnisse beider Filterarten. Zeovith setzte ich SECUNDÄR eher ein als "Farbbuster" für die Korallen und Pellets würde ich PRIMÄR einsetzten zur Nährstoffsenkung.
HI
Wie gesagt er nutzt das seit mehr als 1,5 Jahren und nein das siehst du falsch Zeolith selbst macht nichts an der Farbe
Es reduziert dir die Nährstoffe genau wie das die Pellets auch machen und ja du kannst gleiche Ergebnisse erzielen da es hier auf die Zugaben/Salz/Beleuchtung und nassen Finger ankommt und nicht auf die Basis Filterung.
Gruss
ZitatOriginal von Fauna Marin
....... und ja du kannst gleiche Ergebnisse erzielen da es hier auf die Zugaben/Salz/Beleuchtung und nassen Finger ankommt und nicht auf die Basis Filterung.Gruss
Äähhh.... ???
Ich setzte als Basisfilter meinen AS und den Denitrator auf Wodka Basis ein. Mit diesen beiden erreiche ich die gewünschten Werte ohne Probleme. Zeolith setzte ich zusätzlich ein ohne die speziellen mittel für die Bacs. Immer wenn ich in kein System 2 Liter Zeolith neu hinzugebe ändern sich meine Wasserwerte merklich. Aber die Farben und das Polypenbild der Korallen wird positiver.
Klar senkt Zeolith den Nährstoffgehalt, aber wohl doch erst merklich wenn die Bacs extra gefüttert werden.
Ich denke das die Pellets effektiver sein können als Zeolith was den Nährstoffabbau angeht.
nein das siehst du falsch Zeolith selbst macht nichts an der Farbe
Das ist primär richtig Claude, aber es gibt ja diverses "Zubehör" ![]()
hi,
zeolithe lassen ja erst gar keine no3-belastung aufkommen.
dafür sind sie gedacht.
Hi,
das Zeolith wirkt absorbtiv und entzieht dem Wasser Ammonium, die Vorstufe von Nitrit und Nitat.
Dies wird durch einen hohen Wasserdurchfluss gesteigert. Da im laufenden Systen weiter Nitrat verbraucht wird und der "Nachschub" gestoppt ist wird das System nährstoffärmer und die Farben kommen mehr zum Vorschein.
Zusätzlich dient das Zeolith als Siedlungsfläche für Bakterien. Wenn das Zeolith nicht regelmässig gesäubert wird, werden die Pooren von Bakterien so zugesetzt, das die absorbtive Wirkung nachlässt.
Im Zeolithsystem werde diese Eigenschaften genutzt um mit Bakterien und Bakterienfutter die Siedlungsflächen auf dem Zeolith zu nutzen, und damit Biomasse zu produzieren. Diese bindet durch ihre Vermehrung NO3 und PO4. Durch das säubern des Zeolith lösen sich die Bakterien und können vom Abschäumer erfasst werden.
Mit den Pellets ersetzt Du die Kohlenstoffbasis (Bakterienfutter - in Michas Fall der Wodka), die Du benötigst um die Bakterien zu ernähren. Es wird ebenfalls abschäumbare Biomasse in Form von Bakterien produziert und somit die Nährstoffe gesenkt.
Die Pelletfilterung ist mit wesentlich weniger Aufwand zu betreiben. Allerdings wird auf eine Absorption verzichtet.
Korrigiert und ergäzt mich bitte ![]()
Ich hab hier noch das Becken gefunden, von dem Claude sprach:
http://www.youtube.com/watch?v=V70KV_dZ9UE
Traumhaft!
Hallo Alex, hallo zusammen
Bakterien binden nicht nur NO3 sondern nutzen, sogar vorzugsweise, auch Ammonium NH4 als Stickstoffquelle für ihr Wachstum. Also beseitigt auch jede Kohlenstoffquelle zur Förderung des heterotrophen Bakterienwachstums Ammonium.
Grüße
Hans-Werner
Hallo Hans Werner
Richtig wobei wir damit das Märchen von Zeolith als alleinige Bindung von Ammonium auch relativieren können. Natürlich hat das Mineral diese Eigenschaften, Warum sollte eine Bakterie das Ammonium erst vorbeilassen und dann mit viel Energie wieder aus dem Stein holen ? Bakterien lieben diese Oberfläche einfach und siedeln sich auch deswegen bevorzugt da an. Zeolithe entfernen vor allem auch Spurenelemente und zu Beginn kein Thema auch Stickstoffverbindungen, Sie sind aber alleine gesehen nicht der "Farbgrund" und darum ging die Frage doch
Man kann mit Pellets ob nun wie bei TM im Rieselfilter ( was sogar besser ist wegen Sauerstoff) oder eben klassisch im Filter die Werte soweit runterziehen das der selbe Effekt entsteht wie bei Zeolith. Das man dann hierbei wieder entfernte Stoffe zugeben muss sollte klar sein
Gruss Claude
Hallo Thorsten
Die Frage bezog sich ja nicht aufs Zubehör oder ? Gruss
ZitatOriginal von allexclusive
Zusätzlich dient das Zeolith als Siedlungsfläche für Bakterien. Wenn das Zeolith nicht regelmässig gesäubert wird, werden die Pooren von Bakterien so zugesetzt, das die absorbtive Wirkung nachlässt.
Im Zeolithsystem werde diese Eigenschaften genutzt um mit Bakterien und Bakterienfutter die Siedlungsflächen auf dem Zeolith zu nutzen, und damit Biomasse zu produzieren. Diese bindet durch ihre Vermehrung NO3 und PO4. Durch das säubern des Zeolith lösen sich die Bakterien und können vom Abschäumer erfasst werden.
hi,
würde sagen, zufälligerweise siedeln sich auch bakterien auf dem zeolith an.
die viel grööößere menge siedelt im becken selbst.
da darf der bakterienwuchs von seiner mengenmäßigen wirksamkeit auf zeolith stark bezweifelt werden.
hört sich allerdings für den unkritischen leser toll an ![]()
Nabend zusammen ![]()
danke für eure rege Diskussion, es ist sehr Interessant wie Ihr das Thema einschätzt.
Aber was würdet Ihr an meiner Stelle machen....den Zeolithfilter im Technikbecken stehen lassen, oder raus damit
und Pelletfilter hinein ins Technikbecken?
Macht euch einen schönen Abend!!!!
![]()
Ich bin erstaunt, dass in der meerwasseraquaristik so sehr über das zeolith gesprochen wird. Wie verhält es sich denn mit hel-x oder kaldnes? Die Besiedlungsoberfläche ist enorm, es ist quasi unkaputtbar und lässt sich spielend reinigen im Vergleich zu zeolith. Wurde dass in der mwa Technik schon probiert oder ist es nur für die süßwasserfilterung geeignet?
Gar nicht Mirko, weil es nicht nur um die Siedlungsfläche beim Zeolith geht.
Und Kaldnes und Hel(i)x wäre in 2 Wochen total verkalkt oder würde absinken.
Diese Materialien sind eher für erobe Stickstoffstoffwechsel geeignet.
MfG Philipp
P.s. Das einzige sinnvolle aus dem KOI Bereich wäre eine Papierbandfilter.
Hallo Mirko,
Hel X und usw, bieten zwar eine sehr große Oberfläche, würden aber nur der Nitrat Anreicherung dienlich sein, da sich enstsprechende Bac auf den Oberflächen ansiedeln würden. Die Rieselfilter aus vergangen Zeiten stellen das gut dar. Mit Zeolith fördert man andere Bacs, die entsprechende auch das Nitrat aufspalten.
Hallo,
Mic32: Mir ist noch nicht ganz klar, weshalb Du Deinen Zeolithfilter gegen einen Pelletfilter austauschen möchtest.
Die Nährstoffreduktion hast Du doch bereits durch den Zeolithfilter und um die Farbigkeit der Korallen zu fördern, sind - wie mehrfach hier schon geschrieben - Zusätze wie Aminosäuren etc (bei beiden Systemen) - erforderlich.
Ich persönlich würde nur eines von beiden - also entweder Zeolith oder Pellets - nutzen.
Viele Grüße
Corinna
Hi Mic32, entferne alle beide (Pellets & Zeolith). Mache es doch einfach mit Siporax. Das beste Beispiel ist Korallenzucht Wendler.
ZitatOriginal von coralife
Hi Mic32, entferne alle beide (Pellets & Zeolith). Mache es doch einfach mit Siporax. Das beste Beispiel ist Korallenzucht Wendler.
Hallo,
das ist doch eine Nitrifikationsanlage, die Nitrat produzieren soll... Dafür ist Siporax geeignet, hier geht es aber um Nährstoffexportsysteme.
Man kann die beiden Methoden (Zeolith/Biopellets) überhaupt nicht direkt miteinander vergleichen, auch wenn das an dieser Stelle versucht wird.
Die Zeolithfilterung an sich hat zunächst einmal gar nichts mit Bakterien zu tun. Die Ammoniumbindung auf der Zeolithoberfläche und der Abrieb des ammoniumbeladenen Materials führt genau wie ein Eiweißabschäumer zu einem Eingriff in den Stickstoffkreislauf und einer Entfernung von Stickstoff, bevor die Nitrifikation Ammonium oxidiert. Bei einer entsprechenden Korngrößenauswahl und Durchflußrate ist aufgrund des Abriebs eine Bakterienansiedlung vermutlich gar nicht signifikant.
Ein Aufbau von Bakterienbiomasse auf dem Zeolith erfolgt tatsächlich nur bei niedrigeren Durchflußraten und einer entsprechenden Versorgung mit Kohlenstoffquellen. Der Vorteil hier ist einfach nur, dass die Ammoniumbindung auf dem Zeolith eine Initialbesiedlung durch Bakterien möglicherweise etwas beschleunigt. Ob ich dann in einem solchen Fall mit Biobällen, Spiorax oder sonst was arbeite, wäre ggf. sogar egal, hauptsache ich kultiviere hier heterotrophe Bakterien und verhindere eine dominierende Nitrifikantenpopulation. Der Eintrag von partikulären Nährstoffen muss hier also auf jeden Fall vermieden werden.
Die Pelletfilterung ist an dieser Stelle gar nichts anderes, nur dass die Kohlenstoffquelle immobilisiert ist und man sich damit auch die Frage nach dem Siedlungssubstrat sparen kann, weil gleich beides in einem bereitgestellt wird. Die Art der Kohlenstoffquelle wiederum läßt bestimmte heterotrophe Bakterien bevorzugt wachse als andere, das ist für mich aber bei jeder einseitigen Verwendung von nur einer Kohlenstoffqeelle immer ein Kritikpunkt, weil es die Bakterienflora in der Gesamtvielfalt schwächt.
Grundsätzlich hat das Zeolith nur dann einen Effekt auf die Ammoniumbindung, wenn eben eine Ansiedlung von Bakterien durch einen entsprechenden Materialabrieb verhindert wird.
Diese Diskussion hier ist also etwas abseits der faktischen Grundlagen.
Die Frage ist also, für was setzt ihr das Zeolithmaterial ein? Der Feinabrieb des Materials hat auch noch eine Wasserklärung zur Folge, wenn sich kolloidale Subastanzen im Wasser anlagern und so besser abgeschäumt werden können. Das Zeolith ist also von seiner Wirkungsweise her weitaus vielseitiger als die Biopelletfilterung! Alleine dieser Effekt auf die Wasserklärung kann dann auch Effekte auf die Farbigkeit der Korallen haben, was hier auch schon angedeutet wurde. Wenn höhermolekulare und komplexe organische Verbindungen im Wasser mit dem Zeolithabrieb entfernt werden, dann steigert das die Strahlungspenetration im Wasser, und erhöht vielleicht auch die Fähigkeit zur Nährstoffaufnahme und Schadstoffabgabe an das Wasser. Daher ggf. die Effekte auf die Farbigkeit, die aber (wie Claude das sicher auch meinte) von sekundärer Natur sind.
Die Pelletfilterung ist da weitaus simpler: Aufbau von Bakterienbiomasse auf einer immobilisierten C-Quelle mit anschliessendem Export über den Abschäumer. Ich bin auch nicht der Meinung, dass dadurch der Anteil an Bakterioplankton im Wasser steigt, weil die Bakterien wiederum sessil auf den Pellets siedeln und vermutlich bei einem Abrieb sehr schnell die planktonische Phase zu überwinden versuchen und sich gleich wieder ansiedeln, was in der Nettobilanz keine Nährstoffabbau erzeugt, wenn diese Bakterien im Hauptbecken wieder absterben.
Jörg
Danke Jörg,
das ist jetzt mal eine gute Erklärung. Da man die beiden Systeme man ja nicht 1:1 vergleichen kann, war ja meine bitte an Claude dass mal zu erklären. Das hast nun du bestens getan.
Danke
@philippp + Micha
danke für die info. dann kann ich mir also schonmal abschminken, dieses Filtermedium zu nutzen, auch wenn ich davon noch jede menge auf lager habe.
Hallo Micha
Wo hast du mich gefragt ? Du hast mir nur meine Antwort nicht geglaubt, Eine Nachfrage zum genauen funktionieren haste mir nicht gegeben.
Ich bin aber auch nicht ganz 100% mit Jörgs Meinung einverstanden, das sind aber Details und tun in der Summe nichts zu Sache.
Du vergisst auch bei deinen Angaben das Denitrifikanten nicht tief ins Mineral müssen um Ihre Arbeit zu tun, das tun die bereits nach wenigen Bakterienschichten. Es kommt hier auf den Fluss und die Zugabe an Nährstoffen an.
Die Frage war ob man ähnliche Ergebnisse erzielen kann. und ja das kann man defenitiv. Das de Systeme unterschiedlich arbeiten ist auch klar ?
Hallo Jörg,
danke für diese Ausführung.
Folgendes hab ich nicht ganz verstanden:
ZitatOb ich dann in einem solchen Fall mit Biobällen, Spiorax oder sonst was arbeite, wäre ggf. sogar egal, hauptsache ich kultiviere hier heterotrophe Bakterien und verhindere eine dominierende Nitrifikantenpopulation. Der Eintrag von partikulären Nährstoffen muss hier also auf jeden Fall vermieden werden.
Wie genau meinst Du das? Könntst Du bitte erklären?
Ich betreibe seit einiger Zeit das Zeovitsystem von Korallenzucht. Beim Umgang damit bin ich allerdings noch 100% sicher und experimentiere noch.
Was ich auch interessant finde, ist die Aussage, dass das Zeolith das Ammonium nur an der Oberfläche aufnimmt. Somit würde man ja mit feinem Granulat, wegen der grösseren Oberfläche, wesentlich besser fahren?! Aber irgendwie wird das nicht praktiziert. Auch dass das Zeolith einen grossen Abrieb erzeugt glaub ich nicht so richtig. Dieser Ammoniumhaltige Abrieb würde ja dann im Becken verbleiben, ggf. durch die Bakterien oxidiert und als Nitrit oder Nitrat wieder zur Verfügung stehen. ![]()
ZitatOriginal von Micha W.
Hi Claude,willst da damit sagen, dass der Einsatz von Pellets die selbe Wirkung auf z.B auf die Farben der Korallen hat, wie Zeolith???
Das kann ich mir echt nicht vorstellen. Erklär mal bitte warum.
Danke
Hallo Claude. Bitte schön.
Hi Alex,
weiß jetzt wiederum nicht, was Du genau meinst. Wenn Du Bakterien kultivieren möchtest, dann brauchst Du erstmal Siedlungsraum (für Bakterioplankton brauchst Du eben nur Medium), und dann neben einer Reihe von Makro- und Mikronährstoffen eben auch eine Kohlenstoffquelle, die genau zu den Bakterien paßt, die Du kultivieren möchtest.
Und wenn wir in der Aquaristik im sauerstoffreichen Milieu heterotrophes Bakterienwachstum anregen wollen, dann müssen wir eben auch Siedlungssubstrat anbieten, das kann Siporax sein, oder auch ein Bioball, oder ein Zeolith. Man kann dann natürlich Überlegungen anstellen, welches Material für welches Bakterium besser geeignet ist. Aber ohne geht es eben nicht.
Das mit der Einlagerung von partikulären Nährstoffen führt zu einer Veränderung der Bakteriengemeinschaft in Richtung mineralisierender und nitrifizierender Bakterien. Und dann ist ein falsch betriebener Zeolithfilter genau wie bei allen anderen Materialien langfristig eher eine Nitratschleuder als das hier irgend was abgebaut werden würde.
Ich hoffe, ich hab Deine Frage beantwortet?
Ach so, wegen der feinen Körnungen: na klar kann man das praktizieren, ich biete z.B. genau deshalb auch so feine Körnungen an, die nur für den Fließbettfilter geeignet sind. Wegen des Abriebs: der ist gewaltig. Leg mal die eckigen Körner in einen Filtersack und lass ablaufendes Wasser aus dem Hauptbecken raufplätschern... am nächsten morgen hast Du nur noch runde Bachkiesel... das Material ist sehr weich! Das man diesen Abrieb kaum sieht, liegt an den moderaten Durchflußraten, die wir betreiben, und am effektiven Abschäumer, der am Becken dranhängt.
Gruss
Hallo Jörg,
vielen Dank für Deine Antwort.
Nur eins noch :D, was sind alles partikuläre Nährstoffe?
Edit: Ich habs mir gerade selber beantwortet
(Futter, Kot etc....)
HI Micha
Yep das hab ich überlesen Sorry
ZitatOriginal von Lightgear
P.s. Das einzige sinnvolle aus dem KOI Bereich wäre eine Papierbandfilter.
Hi Philipp...
mach mal...
..... Wenn der versiffte Papierbandfilter an der Luft trocknet, stinkt das wie Hölle...
Grüße ... Klaus
Hallo Klaus,
gut möglich ![]()
MfG Philipp
Hallo Klaus
Das stank ja schon bei der Interzoo wie die Hölle um das Schaubecken rum ... im Wohnzimmer geht das gar nicht
ZitatP.s. Das einzige sinnvolle aus dem KOI Bereich wäre eine Papierbandfilter.
noch besser sind endlosbandfilter.
Hi
Die Feinfilterung geht am besten mit Filtersocken.
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