kenny Alles was mit Rohren oder Röhren gemacht wird,wird bei Strömungspumpen ungenau.
Die mache da nicht um sonst nur so einen kurzen Außlaß um die Schrauben.
Aber macht mal.Mir ist das... wer hat die Pumpe mit dem längsten Strahl,oder wer hat die Pumpe mit
dem dicksten langsam zu pupertär. ![]()
Strömungspumpen Leistungsvergleich auf AA.com
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DryCloud10955 -
13. Juli 2011 um 17:42
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Marko, es wäre wahrscheinlich hilfreich, Du hältst Dich mit Deinen Weisheiten mal aus diesem Fred heraus, so hilfst Du Niemandem. Meine Deutschlehrerin hätte wahrscheinlich formuliert: Das Einzige was hier pubertär ist, von Deinen etwas merkwürdigen Gedankengängen mal angesehen, ist Deine Rechtschreibung!
Aber die ist schon tot!Zurück zur Sache:
Stefan, Du hast schon recht, zunächst einmal sollte man sich klar überlegen, WAS man messen will, dann kommt man nämlich von ganz allein drauf, welche Angaben wir als Aquarianer wirklich brauchen und welche pumpenunabhängig einfach erfaßt werden können.
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Ich finde Stefans Ausführungen ziemlich interessant, vor allem weil dort deutlich wird, was auch Tunze in der Antwort geschrieben hat - dass das Messen der Strömungsleistung von Pumpen ein ziemlich komplexes Thema ist, zu dem es noch keine einheitliche Lösung gibt (und nicht, dass sie zu doof dazu wären, Strömungsmessung an sich zu verstehen, wie das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat vermuten lässt). Danke dafür!
Ich merke bei mir im Becken z.B., dass die Ansaugströmung auch nicht zu verachten ist (einige Anemonenbesitzer können das sicherlich bestätigen
) und die wäre bei der Plastikbeutel Methode ja nicht beachtet.
Insgesamt fand ich die Ausgangsstudie sehr aufschlussreich, weil es einen guten Vergleich ermöglicht und einen Schritt in die richtige Richtung geht - die Leistung von Pumpen verschiedener Herrsteller vergleichbar zu machen. Vor allem ohne auf das vertrauen zu müssen, was die nach ein paar theoretischen Berechnungen auf die Packung schreiben
Torsten, dass hier ist ein Forum, ein Platz, an dem sich Menschen austauschen. Ich glaube nicht, dass es deine Aufgabe ist, irgendwelche Leute des Threads zu verweisen, weil dir ihre Meinung oder Ausdrucksweise nicht passt. Und was die Rechtschreibung angeht traue ich dir durchaus zu, zu erkennen, was Marko meint. Wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein und so.
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Zitat
Original von Korallenwelt
Marko, es wäre wahrscheinlich hilfreich, Du hältst Dich mit Deinen Weisheiten mal aus diesem Fred heraus, so hilfst Du Niemandem.
Hi Torsten,
lass ihn doch. "Freitaucher" ist doch bekannt für seine wirren Theorien und Ansichten
Was haben wir uns früher schon über seine Beiträge amüsiert. Dann hat er ja das Forum beleidigt verlassen und im Fischekopp für Heiterkeit gesorgt
Ernst nehmen kann man ihn schwerlich. -
moin,
wo wäre denn das problem/die verfälschung bei folgendem, recht einfachen meßaufbau:
eine pumpe bläßt in ein dickes rohr, die ausströmöffnung mittig im rohr, die ansaugseite außerhalb, ev durch eine art membran total getrennt.
die länge und der durchmesser des rohres müßten vermutlich mit der stärke der pumpe wachsen.am ende des rohres ein das rohr komplett durchspannender propeller, der die fließgeschwindigkeit mißt.
rohrdurchmesser und wassergeschwindigkeit > bewegtes wasser.die messung am besten in einem schwimbadbecken, um verfälschungen durch die erzeugte strömung zu vermeiden.
das zusätzliche gewicht des chlors dürfte ja keine rolle spielen
ach ja, ich brauche keine keramik meh, ich nehm ne pumpe

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Zitat
Original von Korallenwelt
Stefan, Du hast schon recht, zunächst einmal sollte man sich klar überlegen, WAS man messen will, dann kommt man nämlich von ganz allein drauf, welche Angaben wir als Aquarianer wirklich brauchen und welche pumpenunabhängig einfach erfaßt werden können.hi,
die angabe von pumpenleistung besagt, wieviel liter pro stunde durch die pumpe bewegt wird.
da braucht man keine überlegungen, wass man messen will.
entwerden pumpt die pumpe den angegebenen wert, oder nicht.
die mülltütenfüllung wäre auch für mich eine leicht durchzuführende aktion.
ob dann +/- fufzich liter mehr oder weniger dabei ausgelitert werden, macht den kohl nicht fett.
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moin,joe
bei kleinen pumpen mag das sicher ausreichen, wenn es auch wackelig ist.
aber bei zb ner pumpe, die 500l/min bewegt (oder doch nicht), kann ich mir echt nicht vorstellen, daß das funktioniert.
entscheidend ist doch, es sollte eine genormte methode sein, die immer gleich auf alle pumpen angewandt werden kann!
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Wieso? 500l die Minute sind auch nur ca 8,3l die Sekunde.
Wenn die 100l Tüte dann nach ca 13 Sekunden voll ist,kann man sich das Ergebnis schnell auf
die Stunde hoch rechnen.
Es sei denn,man kann nicht mit dem Taschenrechner umgehen,dann braucht man halt
komplizierte Messmethoden die einem das Ergebnis gleich ganz anzeigen.
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Micha: Dein Verfahren ist einfacher aufgebaut, als "richtige Anemometrie", aber das Wirkprinzip ist das selbe und man wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, sehr ähnliche Werte messen.
Joe
die angabe von pumpenleistung besagt, wieviel liter pro stunde durch die pumpe bewegt wird.Aber genau darum geht es: Taugt dieser Wert überhaupt, um Strömung in einem Becken zu klassifizieren?
Früher schon, da funktionierten alle Pumpen gleich! Eine 2000 Liter Pumpe beströmte ungefähr 120cm, das war ein Erfahrungswert und jeder wußte, daß man in der Meeresaquaristik mit 10 x Beckenvolumen pro Stunde Umwälzung goldrichtig lag.
Die Frage ist also: Ist eine Volumeneinheit wirklich ein guter Weg STRÖMUNG zu klassifizieren?
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Zitat
Original von Korallenwelt
Micha: Dein Verfahren ist einfacher aufgebaut, als "richtige Anemometrie", aber das Wirkprinzip ist das selbe und man wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, sehr ähnliche Werte messen.ich weiß, aber geht es nicht darum, ein möglichst einfaches, genormtes verfahren zu finden?
und durch das rohr und den am ende des rohres das rohr komplett durchspannender propeller sehe ich sogar vorteile.
ich kann halt ganz primitiv das gesamte bewegte wasser erfassen!primitiver gehts glaub ich kaum, und wenn ein hersteller meint, seine pumpen können abweichend vom primitivtest irgendetwas besser, zb luftballons aufblasen :D, kann er das doch gerne als zusatzargument in seiner werbung verarbeiten.
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Zitat
Original von Korallenwelt
Joe
die angabe von pumpenleistung besagt, wieviel liter pro stunde durch die pumpe bewegt wird.Aber genau darum geht es: Taugt dieser Wert überhaupt, um Strömung in einem Becken zu klassifizieren?
ja torsten,
is mir schon klar.
nur geht es bei dem fred um die angabe nach typenschild.
nicht, wass die pumpe so in meinem becken anstellt.
weitere überlegungen dazu sind natürlich zu begrüßen, aber bringt uns nicht zum ergebniss
der richtigkeit von pumpenangaben. -
Strömungsgeschwindigkeit ist jedenfalls auch kein passendes Maß, denn da gewinnt die Eheim gegen die Stream.
Strömungsgeschwindigkeit / Fläche wäre vielleicht ein passendes Maß.
Aber da spielt dann der Abstand halt wieder mit hinein. Oder man misst in einem definierten Abstand die Strömungsgeschwindigkeit und die Fläche des Strahles und errechnet dann daraus ... wieder den Volumenstrom... das wurde im Ami-Test ja im Grunde gemacht.
Ich bleibe dabei, ein einfaches Maß wird es bei sovielen komplexen Parametern nicht geben.
Der Ami-Test geht schon den richtigen Weg. Umfangreichere Tests wären noch aufschlussreicher, aber eben auch wesentlich aufwändiger und die Beurteilung für die Praxis nicht einfach.
Außerdem haben wir auch noch gar nicht diskutiert wie sich Dinge wie Pulsen, Zufallsmodus, Wellenerzeugung etc. auf die Strömung im Aquarium auswirken.
Mir persönlich wäre ehrlich gesagt fast am liebsten, wenn die Hersteller angeben würden, wieviel der Leistung die reingeht tatsächlich in mechanische Bewegung umgewandelt wird. Damit könnte man immerhin genau vergleichen, wieviel Wasser / Watt bewegt wird.
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Zitat
Original von Joe
nur geht es bei dem fred um die angabe nach typenschild.
nicht, wass die pumpe so in meinem becken anstellt..
doch, genau darum geht es, das sollte ja wohl identisch sein!
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Zitat
Original von mbb
doch, genau darum geht es, das sollte ja wohl identisch sein!
natürlich nicht.
ein breit gefächerter "schwall" hat andere auswirkungen als der scharfe strahl einer düsenartigen pumpenöffnung und trotztdem können beide die gleiche literleistung ausweisen.
wobei so nebenbei bemerkt ja die sanfte strömung durch streamartige pumpen genau das ist, was in
der korallenriffaquaristik als notwendig zu bezeichnen wäre.scharfe pumpenstrahlen müssen erst durch umwege - z. b. auf die frontscheibe gelenkt - aufgefächert werden, um keine schäden an korallen zu verursachen.
wir können hier nicht alle pumpen in einen pott werfen.
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Joe: jetzt hab ich dich verstanden

ich meinte, daß das, was auf dem typenschild steht, auch die wassermenge sein sollte, die wirklich bewegt wird!
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Zitat
Original von mbb
ich meinte, daß das, was auf dem typenschild steht, auch die wassermenge sein sollte, die wirklich bewegt wird!moin micha,
das birgt m. e. die gefahr, dass sich dann jeder hersteller leicht rausreden kann.
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nur geht es bei dem fred um die angabe nach typenschild.
Genau darum darf es eben nicht mehr gehen Joe, sondern wir sollten ein Maß finden, welches vollkommen unabhängig von der Art der Strömungserzeugung ist und somit jede Art von Pumpen nach einheitlichen Normen klassifiziert.
Ob den Herstellern das paßt oder sie sich überhaupt daran halten, ist erst einmal zweitrangig.
Ich habe mit einem Hersteller bis jetzt gesprochen, der würde sehr gern solche Werte für seine Pumpen haben und hätte überhaupt nichts dagegen, diese zu veröffentlichen.
Bei Aquabee frage ich auch mal an, wenn es noch andere interessiert und diese mitlesen, können sie sich gern bei mir melden.
Die Messungen können gern im Beisein aller erdenklichen Personen gemacht, oder ganz einfach auf Video dokumentiert werden.Man muß sich bei der Lösungsfindung gedanklich übrigens etwas von dem Terminus PUMPE weg bewegen.
Strömungsgeschwindigkeit / Fläche wäre vielleicht ein passendes Maß.
Klar Stefan, davon reden wir ja die ganze Zeit, aber es ist viel einfacher: Physikbuch Klasse 7 (so als letzter Tip, also jedenfalls damals im Osten...)
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Zitat
Original von KorallenweltKlar Stefan, davon reden wir ja die ganze Zeit, aber es ist viel einfacher: Physikbuch Klasse 7 (so als letzter Tip, also jedenfalls damals im Osten...)
Also so ein Heckmeck wie du hier darum machst musst du ja schon eine sehr geniale Lösung in petto haben. Als wären wir hier alle die Kinder, die deinem Erkenntnisprozess folgen müssten um die Welt zu verstehen.
Entweder du willst deine Ideen mit uns teilen oder nicht. Das meiste an Ideen ist doch schon gefallen, möchtest du die Energie, welche die Pumpe ins Wasser bringt in Joule messen? Das wäre dann quasi ja das Produkt aus Fläche und Geschwindigkeit.
Oder möchtest du die Kraft messen, die durch den Pumpenstrahl erzeugt wird (in Newton)?
Ich bin weiterhin überzeugt, dass es keine einfache Kennzahl gibt, mit der die Eignung der Strömung für Meerwasserverhältnisse gemessen werden kann.
Es ist nämlich immer noch ein Unterschied zwischen der Effizienz mir der die Energie eingebracht wird und der Effektivität.
Effizienz würde ich hier mal nonchalant als "kombinierter Wirkungsgrad der elektrischen und mechanischen Komponenten" bezeichnen.
Effektivität ist das Kernproblem, hier fällt mir nicht ein, wie man die geschickt messen sollte. Ich denke schon das Lastenheft zur Definition der Anforderungen an die Messung ist eine Aufgabe, die in einem Forum nich gelöst werden kann.
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Hallo Torsten,
ZitatGenau darum darf es eben nicht mehr gehen Joe, sondern wir sollten ein Maß finden
da gebe ich Dir vollkommen Recht.
Gleiches spielt sich ja auch bei den Adsorbern u. ä. ab.
Einer fängt an und alle anderen müssen mitziehen, damit sie Ihre Ware überhaupt verkauft bekommen.
Heute habe ich erst wieder gesehen, das DIAKAT (unter anderem Namen) auf einmal ca. 40.000 mg Phosphat und 10.000 mg Silikat binden kann. Das sind mal wieder nicht praxisorientierte Werte.
Bei den Strömungspumpenherstellern gehe ich aber nicht von einer vorsätzlichen Täuschung aus. Dafür fehlen einfach genormte Messverfahren, auf die sich alle einigen sollten.
@Stefan
ich finde, besser kann man es nicht formulieren mit der Effektivität und der Effizienz. Das zeigt schon die Komplexität der ganzen Materie auf.Gruß,
Peter -
Hi Kenny,
Das wäre dann quasi ja das Produkt aus Fläche und Geschwindigkeit
das ist der Volumenstrom! Denn haben wir schon!
Strömungsgeschwindigkeit / Fläche wäre vielleicht ein passendes Maß.
in Metersekunden[h]-1[/h]? Was soll das denn werden?Strömung hat im Becken unterschiedliche Aufgaben.
Am Boden advektive Strömung im Sediment, aufwirbeln von "Schmutz"
um den dem Abschäumer zugänglich zu machen.
An der Korallenoberfläche Transport von Nahrung,Gasaustausch und Abtransport
von Schutz.
Die benötigte Strömungsgeschindigkeit ist damit vom Bodengrund(Porengehalt,Porengrösse,Porenform...)
und von der Koralle abhängig. Die "Sollströmung" ist somit der erste von drei Parametern.
Der Wert ist beckenabhängig.
Der zweite Parameter ist der Energieeintrag als Leistung/Energie.
Der Satz von Bernoulli ist hier hilfreich.
Der dritte Parameter ist das, was der Strömung entgegensteht.
Da bei laminarer Strömung der Energieverlust an Oberflächen durch Reibung anfällt,
ist das der "Verbauungsgrad" durch Korallen und Einbauten, also auch beckenabhängig.
"Sollströmung = Strömungsenergieeintrag*Verbauungsgradkoeffizent"
Die Beckengeometrie berücksichtig man dann über Q=v*AIst das denn so schwer?
Gruss
Rainer -
Hallo,
ich teile die Meinung, dass - schon aus wettbewerbsrechtlichen Gründen - ein zutreffendes Leistungsmaß erforderlich ist, wobei Durchflussmenge in Litern und Stromverbrauch meiner Meinung nach als Vergleichsgröße ausreichen. Die tatsächlich im jeweiligen Becken erreichte Strömung hängt ja letztlich von vielen individuellen Gegebenheiten ab.
Generell bin ich allerdings der Meinung, dass bezüglich der Strömung in den letzten Jahren viel zu viel unnötiges Theater gemacht wird. Vor Jahren, als es noch keine Strömungspumpen gab, wurden auch schon gute Erfolge mit Korallen, auch SPS, erzielt. Vieles ist hier eher Spielerei oder Geschäftemacherei! Manche unnötigen Dinge kosten mehr Strom, als sie echte Wirkung bringen oder machen unnötig Geräusche. Mancher Fan von Wavebox und Co. wird jetzt aufschreien, aber es geht genauso gut auch ohne! Besonders schlimm finde ich die - möglichst noch an der Frontscheibe - deutlich sichtbar angebrachten Strömungspumpen. Die verschandeln die Optik eines Beckens total.
Ich habe im Lauf der letzten Monate einen erheblichen Teil der ursprünglich vorhandenen Strömung reduziert und siehe: Es ist gar nichts passiert! Alle Korallen wuchern weiter; nicht alle Riffstellen werden hinterspült, aber die Wasserwerte bleiben trotzdem völlig gleich.Gruß
Bernd
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moin,
jetzt mal mein privater test, hab über ein jahr nach pumpen gesucht. und einige getestet.
alle pumpen standen exakt an der gleichen stelle, in einer ecke ca 20cm unter der oberfläche.
alle voraussetzungen waren eigentlich identisch, ich hoffe nicht, daß ein fischpups das wassergewicht gravierend verändert hat

meine beobachtungen beziehen sich nicht auf messungen, aber ich glaube schon, anhand von oberflächenbewegung und zirkulationsgeschwindigkeit in meinem becken gravierende unterschiede zu erkennen. wie gesagt, es geht nicht um kleinigkeiten, es sind gravierende unterschiede!
-tunze 6080 - da passiert eigentlich gar nichts
-aquamedic aquaprop 15000l - riesending, günstig, leichte oberflächenbewegung, leichte strömung, recht schwach
-tunze 6201 20000l, etwas älter - etwas mehr als die aquamedic, gerade ausreichend, mittlere oberflächenbewegung und strömung, aber leider trotz des hohen preises nach einigen jahren schrott, defekt und keine teile mehr, die pumpe zu reparieren.
- jetzt der heute entdeckte, probierte und gekaufte hit : sicce
die haben ein set im angebot, 15000er pumpe, noch ne 13500er pumpe dazu, plus (dürftiger) steuerung, für nen superpreis. die 15k- pumpe steht wieder am gleichen ort und macht deutlich mehr als alle vorher beschriebenen pumpen zusammen, die oberfläche kocht !!! muß die pumpe wohl tiefer setzten, mal sehen. aber die schafft auch in 4m entfernung noch richtig leben!!!
- Abyzz - naja, ein traum, bei voller power wird mein becken zum abschäumer
also für mich doch ne nummer zu groß -
Zitat
Original von Rainer S.
Das wäre dann quasi ja das Produkt aus Fläche und Geschwindigkeit
das ist der Volumenstrom! Denn haben wir schon!
Strömungsgeschwindigkeit / Fläche wäre vielleicht ein passendes Maß.
in Metersekunden[h]-1[/h]? Was soll das denn werden?Ich hatte mich erst geirrt, ich meinte beim ersten auch das Produkt nicht den Quotienten, sorry!
Und mir ist klar, dass wir das schon haben
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Man kann sich sicherlich streiten, in welcher Form Strömung in einem Meerwasserbecken anliegen soll... es gibt Dutzende Varianten.
Unstreitbar ist, dass jede Maschine, die in der Lage ist, Masse von Punkt A zu Punkt B zu transportieren, messbar ist. Je nach Einsatzzweck stehen unterschiedliche Meßmethoden zur Verfügung. Jede in der Aquaristik erhältliche Pumpe für Wassertransport generiert seine Leistung in aller Regel über ein Rohr... ob dieses 20mm (Eheim) oder 120 mm (Tunze Masterstream) groß ist, ist unrelevant..... ob man mit Paddel, Vortex, Ultraschall, Radar, Aänometer, oder sonstwas misst :.. untern Strich völlig egal, da es speziell, zum Beispiel Propeller, mehrere Möglichkeiten gibt, den Flow zu berechnen. Entscheidend ist letztendlich, wieviel Flow liegt an, denn meienes Wissens gibt es keine aquaristisch nutzbare Pumpe, die ihren Auslass nicht in ein Rohr generiert..Grüße ...Klaus
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lso so ein Heckmeck wie du hier darum machst musst du ja schon eine sehr geniale Lösung in petto haben. Als wären wir hier alle die Kinder, die deinem Erkenntnisprozess folgen müssten um die Welt zu verstehen.
Entweder du willst deine Ideen mit uns teilen oder nicht.Klar Stefan, aber ich dachte, dazu ist so ein "Brainstorming" - Forum ja schließlich da, daß sich vielleicht auch schon andere Leute dazu Gedanken gemacht und eine einfache und geniale Lösung dazu in petto haben. Man kann ja nie wissen!
Die benötigte Strömungsgeschindigkeit ist damit vom Bodengrund(Porengehalt,Porengrösse,Porenform...)
und von der Koralle abhängig. Die "Sollströmung" ist somit der erste von drei Parametern.
Der Wert ist beckenabhängig.
Der zweite Parameter ist der Energieeintrag als Leistung/Energie.
Der Satz von Bernoulli ist hier hilfreich.
Der dritte Parameter ist das, was der Strömung entgegensteht.
Da bei laminarer Strömung der Energieverlust an Oberflächen durch Reibung anfällt,
ist das der "Verbauungsgrad" durch Korallen und Einbauten, also auch beckenabhängig.
"Sollströmung = Strömungsenergieeintrag*Verbauungsgradkoeffizent"
Die Beckengeometrie berücksichtig man dann über Q=v*AIst das denn so schwer?
Klar ist das schwer Rainer und wenn man das als Strömung IM Aquarium betrachtet, ist es immer eine Gleichung mit zu vielen Unbekannten.
Die Idee kam mir beim Experimentieren und mir viel der Impulserhaltungssatz aus der Schule wieder ein:
Wenn man Newtonsches Pendel betrachtet:
http://www.youtube.com/watch?v=xHIsqePM_pA
und die Reibung dabei (wie übrigens der Physiklehrer damals in seinen Formeln auch!) vernachlässigt, dann überträgt die fallende Kugel ihre gesamte kinetische Energie auf die restlichen und die letzte wird mit genau diesem Betrag beschleunigt.
Das hat zwar zunächst wenig mit Strömungserzeugung zu tun, ließ in mir aber die Überlegung reifen, daß die kinetische Energie, die durch eine getauchte Pumpe an den Wasserkörper abgegeben wird, natürlich als Kraft genauso auch in die entgegengesetzte Richtung wirken muß.Und schon ist die Lösung ganz einfach:
Letztendlich ist es eine bestimmte KRAFT, die eine Pumpe bei der Strömungserzeugung auf den Wasserkörper abgibt und diesen beschleunigt. Ob sie das mit großem oder kleinem Durchmesser, hoher oder niedriger Geschwindigkeit macht ist IM VERHÄLTNIS egal, das Produkt ist immer gleich. Es spielt auch überhaupt keine Rolle, wie diese Strömung erzeugt wird, ob durch Flügelräder, Propeller oder sonstwas, letztendlich wirkt eine bestimmte Kraft, in Newton, auf den Wasserkörper ein und beschleunigt ihn.
Nun können die meisten, mich übrigens eingeschlossen, mit Kilogramm mal Meter durch Sekunden - Quadrat zwar wenig anfangen, weil man das schlecht veranschaulichen kann, aber das spielt auch überhaupt keine Rolle.
Die Einheit Liter pro Stunde ist in der Strömungserzeugung genauso sinnlos, sondern nur als Fördermenge veranschaulichbar.
Letztendlich waren die Liter pro Stunde als Angabe für Strömungsleistung vor allem ein Erfahrungswert.
Würde man nun von den gängigsten Pumpen am Markt die beim Abströmen wirkende Kraft in Newton tabellarisch erfassen, hätte man sehr schnell Vergleichs- und Erfahrungswerte, mit denen jeder Laie etwas anfangen kann.Beispiel: Um auf einem Meter in einem 60(T) x 60(H) Becken ausreichend Strömung zu haben benötigt man:
XX Newton Absolut simpel!
Wie kommt man nun zu dieser Einheit? Auch ganz einfach, wieder Physik Klasse 7:
Man befestigt die zu messende Pumpe auf einer beweglichen Unterlage und legt einen Nullpunkt fest.
An diesem wird ein hochwertiger Federkraftmesser befestigt und die Pumpe eingeschaltet. Durch ihren Rückstoß wird der Federkraftmesser bis zu einem bestimmten Punkt, den man ganz einfach ablesen kann gedehnt.Dieses Verfahren wird übrigens im Schiffbau überall eingesetzt und die in Newton ermittelte Größe heißt SCHUB.
Darüber hatte ich hier aber schon oft berichtet. Meine ersten Versuche waren sehr gut und die erhaltenen Daten (normaler Radialpumpen) deckten sich in einer Kurve annähernd mit dem, was man als Liter pro Stunde von den Herstellern bekam.Was bei den handelsüblichen Propellerpumpen herauskam, überlasse ich mal der Fantasie der Mitlesenden.
Wir haben daher einen richtigen Strömungskanal gebaut, der demnächst fertig wird (Wir warten hier immer noch auf das Sommerloch!).Dann kann jeder gern messen kommen!
Für große Pumpen wird derzeit noch ein Schlitten gebaut, für kleinere reicht ein einfacher, gewichtsneutraler Wagen.Andererseits kann das auch jeder in der Badewanne selbst machen:
Wirklich gute Federkraftmesser stellt die Schweizer Firma Pesola her:
http://www.pesola.com/cgi-bin/shop?r…d=15&lang=de_CH
Die haben auch eine Maximalerfassung, so daß einem das umständliche unter Wasser Ablesen erspart bleibt!
Hier das Prinzip zum besseren Verständnis:
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@ Torsten
tolle Idee!Du hast jetzt zwar den Kraftvektor horizontal berücksichtigt, aber was ist mit dem vertikalen durch Auftrieb und unterschiedlichen Pumpengewichten?
Dadurch geht ja Reibung verloren und kleinere Pumpen erreichen dann mehr Newton.
Kann man nicht besser die Pumpe fixieren und der "Wasserstrahl" drückt eine Art "Wand" weg?
Dadurch hast Du mehrere Konstanten, die Dir bei der ersten Variante fehlen.
War nur mal eine schnelle Überlegung.
Gruß,
Peter
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Ich lach mich kaputt.
Fehlt aber noch eine Antenne und ein Fuchsschwanz. 
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Hi Torsten,
die Reibung im Wasser zu vernachlässigen ist ein Fehler. An der Luft kann man das bei greingen Geschwindigkeiten machen.
Du kannst doch auch schneller laufen als schwimmen oder bist du eine Ente?
Für doppelte Strömungsgeschwindigkeit brauchst du mehr als doppelte Kraft. Der Zusammenhang ist eher quadratisch.
Im nackten Becken wird das auch anders aussehen wie im bewachsenen Aquarium.
Wenn du einen Bach mit einer Betonsohle, statt ein rauhen Sohle aus dickeren Steinen versiehst,
dann erhöht sich die Fliessgeschwindigkeit ums ca 5fache, ohne Änderung am Gefälle oder Form/Grössenänderung
des Gewässerquerschnittes.
Deine Schubmessung ist erst die halbe Miete.
Kannst du bei deinen Messungen auch die Förderhöhe/Druck, Strömunggeschwindigkeit und Auslassquerschnitt der Pumpe erheben?Gruss
Rainer -
Nur so ein Tipp:
Alkohol, kann auch ein Lösung sein.
öhhh.... auch im festen Zustand, nur kälter
TSCHÜSS
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man kann sicher alles auf die spitze treiben, hochkompliziert machen.
jedes becken ist natürlich anders, jeder untergrund,...., nur was hat das mit der pumpenleistung zu tun???ich bin nach wie vor der meinung, daß wein weiter oben zu lesender einfacher meßaufbau (ev mit einigen verbesserungen/vereinfachungen) für jeden aquarianer eine klare, vergleichbare aussage liefert.
und das ist doch das allerwichtigste, ein standartisiertes meßverfahren!!!!
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wein = Oechsle
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Ich glaube ich muß mir die Idee mal klaun und gleich zum Patentamt bringen.
E-Autos waren Gestern,es lebe der Wasserstrahlantrieb.
Ich glaube ich bau mein Auto gleich mal um,mit Scheibenwaschwasserdüsenantrieb
und wenns auf die Autobahn geht,schalte ich den Red Dragon Nachbrenner zu.
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Hi Michael,
so wie ich die Diskussion mittlerweile verstehe geht es darum die Frage zu beantworten:
"Welche Pumpe ist die richtige für mein Becken?"
Das die Angaben auf der Pumpenverpackung nicht geeignet sind die Frage zu beantworten, zeigt der Link auf den AA-Artikel.
Deine Testmethode ist im Grunde nix anderes als das was im Artikel steht. Du misst den Volumenstrom.
Nun macht eine 2000l/s Kreispumpe deutlich mehr Schwung im Becken als eine 2000l/s Propellerpumpe.
Mit deiner Methode gemessen sind beide Pumpen gleich.
Torsten will den Schub von verschiedenen Pumpen vergleichen um Aussagen treffen zu können.
Meine Frage ist auch: Wieviel "Pumpenpower" brauch ich denn?
Das ist durchaus abhängig von den gepfegten Korallen. Nicht alle mögen es zugig.
Auch gibt es Aussagen zur Strömung bei unterschiedlichen Bodengründen.
Jaubert nennt die Strömung für seine Bodenkonstruktion "moderat".
Ein "DSB-Boden" braucht da mehr Strömung, da sonst zuwenig Wasseraustausch zwischen Boden und Wasser
stattfindet.
Wenn du Korallen hast die weit ins freie Wasser hineinwachsen, dann erzeugen die dort einen Strömungwiderstand,
den du ohne die Korallen nicht hättest. Ich betrachte das selbe Problem, nur aus der Perspektive des Beckens,
nicht allein aus der Perspektive der Pumpe.
Auch wenn die Entwicklung einer aussagekräftigen Formel kompliziert ist, es werden nachher nur wenige
Parameter übrig bleiben, wie Beckengeometrie, Pumpenkennwerte, gewünschte Strömung,
"Verbauunggrad". 6-8 Zahlen in einen Rechner einzugeben ist doch machbar?Gruss
Rainer -
Wodka-Methode?
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sicher hast du mit allem recht, aber vieles sind beckenspezifische punkte, die mit der reinen pumpenleistung nichts zu tun haben. beispiel: ins becken ragende korallen.
oder hab ich da was falsch verstanden?
mich interessiert doch nur, wieviel wasser eine pumpe bewegt, diese daten muß ich dann für ein becken individuell planen. das heißt, auch in der entwicklung des beckens kann es durchaus zu änderungen kommen, da immer mehr korallen die strömung bremsen. dann muß halt mehr strömung her, und wenn alle pumpen nach der gleichen, einfachen norm gemessen werden, hat man auch immer die entsprechenden daten!
ps: dann doch lieber Oechsle

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Hallo Rainer
So wie Ich es sehe, geht es doch
nur darum die Kreiselpmpen als Stömungspumpen besser verkaufen zukönnen.Und darum muß eine Messung her,
wo die Propellerpumpen schlecht abschneiden.Gruß
Herbert -
Zitat
Original von herbertm764
Hallo Rainer
So wie Ich es sehe, geht es doch
nur darum die Kreiselpmpen als Stömungspumpen besser verkaufen zukönnen.Und darum muß eine Messung her,
wo die Propellerpumpen schlecht abschneiden.Gruß
Herbertherbert, total danebengeschossen

ich bin eigentlich nur an einer brauchbaren, genormten und vergleichbaren messmethode interessiert,
und wenn du den test mal nimmst, liegen ja auch fast alle pumpen im angegebenen bereich.ps: statt kritik wäre ein eigener vorschlag zur messung sehr gut

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Vor Jahren,wo ich die Propellerpumpen noch nicht kante und auch mit Kreiselpumpen
beströmt habe,hat mir der Wasserstrahl nen Wimpelfisch ins Riff gedrückt,wo er sich von alleine
nicht mehr befreien konnte und nächsten Morgen verendet war
Nehmt als Maßeinheit doch einfach die Wegstrecke der Pumpe die auf Fische tötlich
wirken kann.
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Kannst du bei deinen Messungen auch die Förderhöhe/Druck, Strömunggeschwindigkeit und Auslassquerschnitt der Pumpe erheben?
Nein Rainer, das will ich auch gar nicht! Sie sollen auch nicht im spezifischen Umfeld eines Aquariums gemessen werden, sondern einfach frei abstrahlend zeigen, wie hoch der Schub ist, den sie maximal bringen. In umgekehrter Richtung ist das dann die Strömungsleistung.
Torsten will den Schub von verschiedenen Pumpen vergleichen um Aussagen treffen zu können.
Meine Frage ist auch: Wieviel "Pumpenpower" brauch ich denn?
Das ist durchaus abhängig von den gepfegten Korallen. Nicht alle mögen es zugig.Der Einsatz im Aquarium hängt immer noch von vielen spezifischen Bedingungen, dem Geschmack und Geldbeutel des Aquarianers ab.
geht es doch nur darum die Kreiselpmpen als Stömungspumpen besser verkaufen zukönnen.Und darum muß eine Messung her, wo die Propellerpumpen schlecht abschneiden.
Wie kommst Du auf sowas Herbert??? Es wird einfach nur die Kraft gemessen, die eine Pumpe erzeugt, in der einfachen physikalischen Größe Newton. Das ist von der Bauart der Pumpe vollkommen unabhängig!
Die stärksten gemessenen Tauchpumpen sind übrigens Propellerpumpen und genau für diese habe ich das Verfahren modifiziert.Im Bootsmotorenbau ist es seit Jahrzehnten gängiger Standard und die treiben für gewöhnlich Schiffsschrauben und keine Pumpenräder an.
Früher nannte sich die Größe in manchen Ländern auch Pfahlzug, inzwischen ist Schub (engl. thrust) die weltweit gängige Größe. In angelsächsischen Ländern wird oft noch lbs statt Newton verwendet.
Mit wirklichen High Tech brushless DC Motoren können mit etwa 200W Wellenleistung ca 200N Schub erzeugt werden.
Zum Vergleich: Das entspricht in etwa einem 2PS Benzin AußenbordmotorDas oben gezeigte Verfahren kann man natürlich noch deutlich verfeinern, ist aber nicht unbedingt nötig.
Das Gewicht der Pumpen, wird mittels Unterlegplatten aus leichtem PVC neutralisiert.
Der Wagen läuft übrigens in einer Schiene, was vielleicht im Bild nicht so erkennbar ist.Für größere Pumpen laufen die Grundplatten später mittels Muffen auf zwei Rohren, das ist stabiler.
Und wie gesagt: Für das, was wir hier machen, reicht eine 10%ige Meßgenauigkeit vollkommen aus, da jedes Aquarium, siehe oben, viel zu spezifisch ist.
Bei meinen bisherigen Messungen mit verschiedenen Unterkonstruktionen liegt die Abweichung aber immer deutlich unter 5%.Einzig bei größeren Propellern jenseits der 200mm Durchmesser eignet sich das Becken für höhere Umdrehungszahlen nur bedingt, da entweder Luft von oben gesaugt wird oder zu hohe Wellen generiert werden.
Dafür hat die Uni hier ja einen prima Strömungskanal: 53m lang, 5m breit, 3m tief...
![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
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Hallo zusammen,
ist doch ne tolle Sache wenn man ein vergleichendes Maß findet.
Das mit dem Schub klingt einleuchtend.
Wenn Freitauchers sinnentleerte Kommentare hier nicht wären kann man das auch in einem Stück lesen. Musst Du nicht noch Wasser schleppen?
Torsten ich bin gespannt auf erste Ergebnisse.
Was ist jetzt mit der Reibung?Olaf
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