Beckenplaung 160x80x60

  • Hi zusammen....
    also, ich finde die gemeinsamen Planungen für eine neue Strömungstechnologie sehr produktiv und danke allen, die sich daran aktiv beteiligen. :thup
    Das Problem ist aber, dass keiner das in der Praxis ausprobiert hat und bislang nur theorietische Planungen dieser neuartigen Strömungserzeugung vorhanden sind. Nun... das ist ab heute geändert worden. Royal-Exclusiv hat heute mit dem Bau einer Testanlage mit den Maßen 200 cm Länge, 100 cm Tiefe und 70 cm Höhe, begonnen. Also durchaus noch handelsübliche und verbreitete Beckenmaße.
    Wir werden hier noch in dieser Woche einen neuen Thread aufmachen und die Planungs- und Ausführungsphase, bis hin zur Befüllung und Besetzung mit Korallen und Fischen, dokumentieren.
    Das ist dann also kein steriles Testbecken, sondern ein Versuch unter Livebedingungen.......
    Wir möchten allerdings im Gegensatz zu Stefan Kadatz, die Lochboxvarinate als erstes Testen. Die Ansaugvorrichtung wird in das Innere der Box verlegt. Die Lochbox ist demontierbar, um die richtige Anzahl der Lochbohrungen zu ermitteln. Da es keine Berechnungsgrundlagen gibt, wird man wohl oder übel, Einsätze mit unterschiedlichen Lochgrößen und Anzahl der Löcher, ausprobieren müssen.
    Dazu ist eine leicht asuwechselbare Loch-Frontplattenkonstruktion nötig, die wie eine Art Schieber funktioniert. Diese läßt sich dann sehr leicht auswechseln und wird in einer Art Führungrahmen, mit 6mm Titanschrauben druckdicht in an den Seitenwänden, verschraubt.
    Die Lochplatten selbst, sind für uns, dank der CNC-Bearbeitungszentren, innerhalb 15 Minuten fertig gebohrt, angesenkt und fertiggefräst.
    Es gibt/gab kaum ein Projekt, wo wir mit soviel Enthusiasmus und Freude, rangegangen sind..

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Zitat

    Es gibt/gab kaum ein Projekt, wo wir mit soviel Enthusiasmus und Freude, rangegangen sind..

    beste vorraussetzungen also dass es klappen wird!!! :thup

    bin sehr gespannt!!! :wink

    P.S.: mann muss doch langsam bei dir vorbeischauen!!! :ylol :wink

  • so, weiter gehts,

    wie immer erst einmal nicht komplett, es geht nur um die Strömung.
    Das Becken ist wieder gewachsen (wollte Klaus gerne :wink) jetzt 200x100x70cm
    Die Strömungsboxen sind 30mm stark und aus 6mm Material. Die Front verschraubbar. Löcher haben 6mm Durchmesser. Die Druckseite 32mm und die Saugseite 50mm. Ich denke Klaus möchte beides noch eine Durchmesser größer, oder?
    Um die Box möglichst dich an die Seitenscheibe zu bekommen, gibt es im unteren Bereich diese Erweiterung. Das Problem ist, das unter dem Beckenboden noch der Stahlrahmen kommt und dadurch die Box weiter von der Seitenscheibe weg. Aber das läßt sich alles noch planen. Wollte nur mal das Prinzip darstellen. Jetzt ist Klaus wieder dran :wink :ylol

    Dabei fällt mir mein Hinweis von vor einigen Tagen auf. Wenn man genau hinsieht, dann kann man erkennen wie die durchführungen in die Box aussehen. Es muß sich ja ein Druck aufbauen, dieser darf natürlich nicht durch die Ansaugseite der anderen Strömungspumpe abgebaut werden. Sind die RD2 bei Stillstand dicht? Oder man läßt sie ganz schwach für den Gegendruck laufen.... :yrf

    Hatte für mehr erst einmal nicht mehr Zeit. eigentlich müßte ich arbeiten :baby:

  • Stefan.... :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:
    ja.... genau so habe ich das vor.... danke für Deine Bemühungen :thup :thup :thup :thup

    und.. sehr wohl erkannt.... die RD2 muss natürlich dicht sein und so programmiert werden, dass ein leichter Gegendruck vorhanden sein muss, ich schätze mal so 5-10 % Nenndrehzahl im Ruhemodus.....

    Die Druckseite hat 40mm und die Saugseite 63mm. Ich vermute mal, dass man auch mit 50mm Ansaugdurchmesser hinkommt, aber wenn die 50er nicht reichen sollte, ist es sehr aufwändig, ein Loch nachträglich zu bohren, deshalb lieber gleich 63mm, denn runterreduzieren kann man ja immer noch....
    Die Lochboxen werden wir bis an die Frontscheibe ranführen und dafür links und rechts eine entsprechende Blende vorsehen... oder vielleciht auch nicht, dann kann man ins Innere der Box schauen....

    Ein Ablaufkammerkasten wird auch nicht mehr eingeplant. Der steht der Strömung im Weg und wird für unnötige Verwirbelungen sorgen. Die hintere Rückscheibe wird in der Höhe reduziert und dient in der ganzen Länge, als Überlaufkannte, über eine separierte Ablaufbox, die hinter dem Aquarium montiert wird. Zum einen hat das den Vorteil für die bessere Strömung und zum anderen der Vorteil, dass sich nur sehr wenig Wasser über der Kammerkante aufbauen kann, weil die gesamte Länge als Ablauf zur Verfügung steht. Auch Neuland, das so zu bauen, aber in der Theorie müßte das so gehen...

    Wir bleiben dran....

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Moin,
    super Projeckt!
    Wollt ihr denn nu ne Ebbe/Flut oder Welllen-Simulation machen?
    Ich befürchte allerdings das das Ganze so nicht über eine laminare Strömung von 3-4 cm/sec. kommt.
    Bin sehr gespannt wie es weitergeht!!!

    Gruß Jens

    Ps. @Klaus nu mach Stefan doch mal ein Stellenangebot :winking_face:

    >''`,°> . . . <°,"'<

  • das mit den 3-4cm/sec ist mir auch schon durch den Kopf gegangen...wir werden es ja sehen. Zum Glück ist Klaus so experimentierfreudig :wink

    Jens

    Klaus hat mir doch schon lange einen Job angeboten. Aber wer will schon den ganzen Tag mit Wasser und Pumpen und bunten Fischen rumspielen....nee, nee, nee. Und as für 10.000Euro im Monat. Da geh ich lieber in mein Amt.


    :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

  • Hi Jens,
    mit dieser Strömungstechnologie kannst Du alles machen... Ebbe-Flut, Links rechts, intervallen, alle Pumpen an, alle aus, wechselseitiger Betrieb, sogar Wave-Box in XXL-Format ist möglich. Ist nur eine Frage der Ocean-Simulator-Programmierung oder ob Fremdsteuerungen mit 10 Volt-Ausgang, das können.

    3-4 sec/m ?? Das glaube ich nicht... ich tippe auf das 10-fache. Wenn die Wassermasse einmal richtig in Bewegung ist, sollte das System selbststeigernd sein, d.h. je länger die Strömung von einer Seite kommt, desto höher wird auch die Strömungsgeschwindigkeit werden. Die Pumpen sind ja auch mit einer Anlauframpe ausgestattet, d.h. man kann Eingriff nehmen, wie lange die Pumpe von 0-100 % hochfahren soll. Die Mindestzeit, ist, glaube ich 2 Sekunden und die maximal-Zeit 2 Minuten.
    Man muss nur eine RD 16 nehmen und die auf einer Seite mit einem 40mm Rohr rausblasen lassen. Innerhalb 6 Sekunden ist kein Sand mehr auf dem Boden.... überträgt man die Leistung einer RD16 nun auf viele kleine Ausgangslöcher von 6mm, ist die 16m3 Leistung ja noch da, nur eben verteilt auf eine große Fläche. Und genau das ist der Sinn und Zweck unseres Experimentes.
    Aber lassen wir uns überraschen.... :wink... Bald wissen wir mehr.....

    @Stellenangebot...
    Kadatz will nicht nach Köln zum Arbeiten kommen.... :ylol

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Hallo an alle die sich hier so rege beteiligen,

    möchte mich nun auch mal zu Wort melden.
    Zum einen ein riesen LOB an diejenigen die sich hier bei diesem Projekt beteiligen, speziell
    geht diese Lob an Stefan und Klaus, wäre schön wenn aus dieser Sache was wird und es
    nicht irgendwann im Sand verläuft.

    Aber ich hätte da auch noch einen Vorschlag zu machen und zwar wie wäre es wenn man
    anstatt der zwei RD2 einfach 2 elektrischen 3 Wege Hähne nehmen würde? Zum einen wäre
    es evtl. billiger zum anderen würde das Problem, dass die 2. RD2 nicht mit 5-10% laufen müsste,
    nicht bestehen Klar das da der Klaus evtl, was dagegen hätte, da er nur noch eine Pumpe benötigt :D,
    aber davon mal abgesen wäre es doch wesentlich einfacher und ernergiesparender, oder?
    Ist nur so eine Idee.

    Das andere was mir einfällt, wäre es denn nicht möglich den Ablaufschach einfach hinter so eine
    Lochbox zu legen? Ich meine, dass man die Box einfach ein Stück von der Seitenscheibe in
    Richtung Becken einrückt, evtl auf die Box denn Kamm setzt und die Box gleich als eine Seite
    vom Schacht hernimmt?


    Noch eins, weiß ich übertreib es schon wieder, aber was ist wenn das Becken von 3 Seiten zum
    einshen wäre, dann versperrt man sich die Sicht mit den Lochboxen, wäre es in so einem Fall auch
    möglich 2 solcher Lochboxen schräg in die hinteren 2 Ecken einzubringen, wäre zwar keine
    richtige "Laminare Strömung" aber wäre alle mal Besser wie was ich bisher kenne.


    Ah noch eins, sowas könnte man doch wunderbar in eine Riffkeramik integrieren, oder Torsten.


    Gruß Valentin

    Gruß Valentin

    Einmal editiert, zuletzt von heurio (15. August 2007 um 22:28)

  • Dann gib mal morgen einen Bericht ab. Du wirst ja sicher die ganze Nacht an der Anlage bauen :grinning_squinting_face:

    Ich glaube es funktioniert. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die Wirkung wirklich von der Anzahl und der Lage der Löcher abhängt. Ähnlich wie bei den Bubble Kings.

    Die Theoie, dass die Strömung immer mehr zunimmt ist machzuvollziehen. Wenn das System einmal richtig durchkonstruiert ist, kann das die Strömungsanlage überaupt werden. Das wäre die Neuerung überhaupt. PATENT!!!!!

    Zumindest lohnt es sich das mal ausuprobieren.

    Ich habe mal eine Zeit lang Abschäumer mit Injektoren gebastelt. Was standen wir an der Drehbank und haben Material verbraten. Es hat letztendlich an derzu schwachen Pumpe gescheitert. aber da war ich auch noch klein :ylol und die RD gabs noch gar nicht, glaube ich zumindest . Ist 17 Jahre her.


    Bloß nicht auf Tippfehler achten :face_with_tongue:

    Einmal editiert, zuletzt von Kadatz (15. August 2007 um 22:23)

  • Hi Valentin...
    diese Sache wird ganz sicher nicht im Sande verlaufen, da sorgen wir schon für....... :wink .. und danke für das Lob.... :grinning_squinting_face:
    Also, Valentin, dass mit den elektrischen 3-Wege-Kugelhähnen, haben wir vor Jahren im Anlagenbau aufgegeben. Sebst die besten Hähne, von +GF+, ausgestattet mit einer L-Bohrung und mit einer Steuerung, die in der Lage war, vor-und rückwärts zu laufen, hatten wir nur Probleme mit diesen Hähnen. Die Spindeldichtungen sind auf Dauer nicht sicher und es kann zu Undichtigkeiten kommen, die, wenn unbemerkt, in das Getriebe laufen und Schaden anrichten. Wir hatten sehr viel Ärger mit solchen Hähnen und mußten immer wieder zu Kunden fahren, um die Hähne auszutauschen, bzw. instandsetzen. Und wir hatten bestimmt an die 50-60 solcher Hähne, verbaut.
    Hinzu kommt, dass in der Umlenkung, egal ob L-oder T-Bohrung, ein großer Leistungsverlust stattfindet.
    Ein weiterer Nachteil: mit der Zeit werden die Hähne richtig laut, weil Kalk-und Salzausfällungen in die Dichtflächen gelangt, was wiederum die Dichtflächen, beschädigt. Da man solche Hähne nicht entkoppeln kann, werden die Geräusche über das feste Rohrnetz an das Aquarium und den Untergrund übertragen. An meiner eigenen Anlage konnten wir im Erdgeschoss immer hören, wenn der im Keller montierte Hahn, anfing sich zu drehen... die Geräusche habe ich noch im Ohr.... man ist quasi mit den Geräuschen schlafen gegangen.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Die 3-Seiten-offene Lösung, wird an einem solchem Strömungskonzept wahrscheinlich nicht zu verwirklichen sein, oder eben mit Kompromissen, wie Du vorgeschlagen hast. Die zwei abgeschrägte Lochboxen in den Ecken, ist auch eine sehr gute Idee. Anstatt Ablaufkammern, zwei Lochboxen... Sehr gute Idee, da hat einer mitgedacht.. :thup

    Das was die Sache noch preiswerter machen könnte, wäre in der Tat eine Pumpe, die vor-und rückwärts laufen könnte. Technisch ist das mit DC-Antrieben möglich. Das spart eine komplette Verrohrung und die 2. Pumpe. Wir arbeiten an einer Schraubenpumpe, aber das steckt noch in den Kinderschuhen. Aber die Idee ist nicht schlecht...

    @Kadatz...
    wir haben gerade einen Haufen Euros für Patente, Gebrauchsmuster- und Namensschutz bezahlt.. das reicht. Mit den Lochboxen ist auch wohl kein Geld mit zu verdienen. Mit den RD2 schon, das Konzept diser Pumpen ist patentiert. Das sollte reichen.......

    Das Konzept ist bei den Bubble Kings schon sehr erfolgreich zum Einsatz gekommen, das hast Du genau richtig erkannt. Der Trick bei den BK´s ist eben, dass es nicht zu viele und nicht zu wenig Löcher sein dürfen, denn sonst funktioniert das nicht. Übertragen auf die Lochbox für Strömung, heißt die Zauberformel : ... die richtige Anzahl Löcher, im richtigen Durchmesser mit der richtigen Förderleistung gepaart und intelligent gesteuert und das Ding wird funktioneren. Ich bin 99 % davon überzeugt, dass es laufen wird...

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    2 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (15. August 2007 um 22:44)

  • Hallo Klaus, dann nehm ich den Vorschalg mit den Hähnen wieder zurück, wenn du solche miesen
    Erfahrungen damit gemacht hast, soll ja was vernünftiges werden.

    Auf die Schrägen Lochboxen bin ich gekommen, da ich ja momentan selbst an der Planung
    meines neuen Beckens sitze, weiß zwar noch nicht genau wie groß aber das mit den 2 Schächten
    steht fest, auch das es von 3 Seiten zum Einsehen werden soll. Dann bin ich auf diesen Thread
    gestoßen und wollte auch sowas haben, folglich hab ich mir in meinem Hirnkasterl das mit den
    schrägen Lochboxen zusammengereimt. Leider kann ich nicht so geil CAD zeichenen wie Stefan.


    Ach so Klaus du hast mir, wahrscheinlich aus lauter Zeitmangel, da du die ganze Zeit an diesem
    Projekt hängst, noch nicht auf meine PN geantwortet, wäre nett wenn du mal dazu kommst.


    Gruß Valentin

    Gruß Valentin

  • @Klaus

    ich habe einen Kollegen bzw. einen Kumpel der entwickelt seit drei Jahren einen neuartigen ISO Korb. Leicht, zerlegbar und per Psot zu verschicken und das Ganze in F90.

    der hat aber kein Geld für den wirklichen Prototyp, aber alles unternommen um es zu schützen. Sind 100.000 Euro zusammengekommen. Was macht es für einen Sinn, wenn das Ding dann jemand in Östereich oder sonst wo nachbaut. Haben da lange diskutiert, also Patentrecht ist wirklich sehr umfangreich und kostent enorm viel. Ein Bekannter arbeitet in München bei Patentamt. Das du den Schritt gemacht hast bzw. machen mußtest ist nur logisch, aber eben teuer!!!

    Die Idee mit dem Überlaufkamm ist gut, nur der Haken ist die Strömungsabsenkung im unteren Bereich. Wenn genau da angesaugt wird wo gegenüber das Wasser ausströmt ist es perfekt. Ich denke alle anderen Varianten kann man mit mehreren Ausströmern machen, also nur drei oder vier oder fünf.... So wie sonst RC das macht

    Die Verkleidung wird nicht einfach...das ist zumindest meine Meinung. Und dann das Problem mit dem zusetzten der Löcher, Ich denke da an Kalkalgen etc.

    Motorbetriebene Kugelhähne kann man in der tat vergessen...Sind aber verlockend

  • Hi
    ich hatte gerade die Ide das Ganze zwar mit zwei Pumpen, aber mit Rückschlagventielen zu bauen.
    Ein Kreißlauf mit einerr Art Weichensysthem an den Pumpen.
    Ich kann leider keine so schönen Zeichnungen machen,
    aber ich denke das geht.
    Einfach weil Wenieger mehr ist.
    Gruß Jens

    >''`,°> . . . <°,"'<

  • @ Jens: den Gedanken wollte ich vorher auch noch bringen, allerdings ist mir dann eingefallen,
    dass die doch oft recht störanfällig sind. In der Rückförderleitung mag das ja vieleicht gehen, aber
    hier glaub ich eher wenig, da die doch, im Vergleich recht häufig betätigt werden.
    Kann mich aber auch irren.

    Gruß Valentin

    Gruß Valentin

  • @Kadatz...
    da hast Du vollkommen Recht, aber wenn Du nichts schützen läßt bist Du der Entwicklerarsch und die Klaukönige lachen sich ins Fäustchen. Du hast die Kosten an der Backe und die anderen bauen nach... :angry_face: :angry_face: Zumindest die Brushless DC-Unterwasserpumpenanwendung haben wir uns schützen lassen und die Patentschrift ist allein 20 Seiten lang. Ein Riesenaufwand, aber wie gesagt, Du mußt dich heutzutage schützen, sonst macht es überhaupt keinen Sinn, Geld in ein Projekt zu stecken, von dem man überzeugt ist....

    Das Zusetzen der Löcher, kann passieren, dafür planen wir die Lochboxenfront auch als Schieber, der von oben in eine Führungsnut, eingeschoben wird. So sind die Boxen, wenn es zur Serienfertigung kommen sollte, sehr leicht zu reinigen.
    Die Verkleidung einer solchen Anlage ist das Thema von übermorgen, da machen wir uns erst mal keinen Kopf... zur Not wird alles unsichtbar eingeschäumt... :ylol oder Torsten soll mal seinen Kopf anstrengen, schließlich hat er den nicht nur zum Haareschneiden...

    Grüße und gute Nacht...

    Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Hi Jens...

    stimmt, super gute Idee....... :thup siehste,... das ist das schöne am Forum : .. viele Leute, viele Ideen......

    @Valentin...
    Du hast schon Recht.... die Schrägsitzventile funktionieren deshalb oft nicht 100 % zuverlässig, weil sie oft monatelang oder länger in der Schwebe hängen und sich mit der Zeit Fremdkörper auf den Dichtflächen und Wand/Kolben,absetzen. Muss das Ventil dann mal reagieren, wie bei Pumpen/Stromausfall, dichtet das Ventil nicht zurverlässig ab.
    Bei unserer gemeinsamen Planung gibt es aber zwei Unterschiede :
    1. ... das Ventil ist dauerhaft in Betrieb, so sollte sich nichts absetzen können...
    2. ... das Ventil muss auch nicht 100 % dicht sein, es soll ja nur den Umkehrschluss der Overcross-Strömung, ergo ein Zurückfließen über die gerade stillstehende Pumpe, verhindern.
    Somit ist die eigentliche Aufgabe eines solchen Ventils hier eine andere.
    Die typischen und deutlich hörbaren Ventilschläge, also wenn das Ventil in seinen Sitz runterknallt, sollten auch in den Griff zu bekommen sein, denn die Pumpen haben auch eine programmierbare Auslauframpe, d.h. man kann die Pumpen in der Drehzahl zeitlich gesteuert runterdimmen, so wird der Kolben, durch den immer geringer werdenden Rohrleitungsdruck, schön, langsam und geräuschlos in seinen Sitz gleiten. So die Theorie... :thup

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • HI

    Was das Zusetzen der Löcher angeht, da würde ich die Lochbox so tief machen, dass man da gut mit einer Flaschenbürste reinkommt. Einmal die Woche mit der Bürste durch, dann sollten die Löcher auch einigermaßen sauber bleiben. Ich hatte mal so eine ähnliche Konstruktion in meinem Filterbecken, die ließ sich gut mit einer etwas in Form geschnittenen Klobürste reinigen. Nur das keine Spekulationen aufkommen, diese Klobürste wurde ausschließlich für das Aquarium genutzt.....

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Zitat

    Nur das keine Spekulationen aufkommen, diese Klobürste wurde ausschließlich für das Aquarium genutzt

    :thup :ylol

  • Hi Jens,
    in den Bubble King-Eindüsungspfannen hatten wir zunächst auch die Bedenken, dass die Löcher sich zusetzen. Aber ich noch nie gehört, dass das tatsächlich passiert ist. Wichtig ist eben auch, dass die Löcher von innen tief angesenkt werden, damit keine scharfen Kanten vorhanden sind, wo sich zwangsläufig zuerst Ablagerungen bilden. Hinzu kommt bei den Lochboxen noch der Umstand, dass das Wasser wechselweise durch die Löcher gedrückt wird, ergo vor-und zurückfließt. Sollte sich tatsächlich mal was in einem Loch absetzen, was größer als 6 mm ist, wird es spätestes beim Umkehrschub, wieder weggeblasen.
    Kalkrotalgen sind in der Tat ein Problem, mit einer leicht auswechselbaren Frontplatte, sollte auch das in den Griff zu bekommen sein. Der Reinigungsintervall einer Frontplatte, wird wahrscheinlich einmal im Jahr, sein..

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Ich plane ja auch gerade eine Anlage mit zwei RedDragon II, die gegenläufig pulsen. Ich habe in meinem Becken dafür vier Bohrungen vorgesehen, jeweils Ansaugleitung und Druckleitung für eine RedDragon. Ich werde aus Platzmangel keine so ausgefeilte Strömungsanlage einbauen wie hier gezeigt, aber die Idee mit dem gelochten Rohr greife ich vielleicht auf - ich hoffe damit verstoße ich noch nicht gegen irgendwelche Patent :wink
    Wie auch immer: Spricht etwas dagegen, wenn ich die Ansaugleitungen der beiden Dragons zusammenschalte? Geplant ist die Pumpen gegenläufig pulsen zu lassen: Pumpe 1 macht Druck - Pause - Pumpe 2 macht Druck - Pause - Pumpe 1 macht Druck usw.
    Oder besteht da die Gefahr, dass die jeweils aktive Pumpe auch durch den Pumpenkopf der inaktiven Pumpe mit ansaugt?

  • Hallo,

    hab nochmal ein bissal gegrübelt, da ist mir aufgefallen, ob es nicht drucktechnisch günstiger
    wäre die Druckseite der Pumpen in der Lochbox im oberen Bereich der Box einströmen zu
    lassen? Man hat doch wenn ich das jetzt physikalisch richtig sehe, den Wasserdruck des Beckens
    auf den Einlass auch noch zu überwinden, oder mach das evtl. gar keinen Unteschied?


    Gruß Valentin

    Gruß Valentin

  • @ stefan f

    meiner Meinung nach spricht etwas dagegen die Ansaugseiten zusammenzuschließen. Du verhinderst daurch, das garantiert von der gegenüberliegenden Seite angesaugt wird. Sprich, die laminare Strömung ist nicht mehr laminar sondern wird eventuell nur durch die Druckseite erzeugt. Der Ablauf wird sich dann ungünstig verteilen. Für die generelle Strömungserzeugung kann mann so viele Pumpen wie man möchte an einen Ansaug setzten, Vorraussetzung ist natürlich das er groß genug ist.

    (Bitte nichts verwechseln :ylol :ylol)

    Gruß
    Stefan Kadatz

  • Da bin ich wieder...

    Interessant, was hier in ein paar Tagen alles passiert!

    Natürlich kann man die Lochwände aus Keramik bauen, was aber als Prototyp unsinnig ist, erst muß die Geometrie der Löcher stehen.

    Nach meinen Erfahrungen sind letztendlich nur festwachsende Tiere und Kalkalgen ein Problem, die man eben ein- bis zweimal im Jahr mit einer kleinen Spezialbürste entfernen muß. Das ist zwar etwas mühsam, andererseits nicht zu vergleichen mit den sich ewig zusetzenden Tunze Ansaugkörben...

    Dafür hat man eben auch ein wirklich tolles Strömungssystem.

    Genau das ist eigentlich auch unsere Vorstellung:

    Im Aquarium selbst sollte überhaupt keine Technik vorhanden sein, sondern einfach nur das Riff, oder welch ein Lebensraum auch immer!

    Was man teils in manchen Foren an "Zeigt her Eure Becken" - Bildern zu sehen bekommt, zieht einem ja oft genug die Schuhe aus! Ich frage mich dann immer, aus welchem Grund die Leute sich eigentlich ein Aquarium in die Wohnung stellen? Vieles sieht für mich eher wie eine Tunze Vitrine auf eine Messe aus. Dafür gibt man dann eigentlich viel zu viel Geld aus, denn man bekommt ja eigentlich nicht das, was man haben will!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Ich bin ja so deiner Meinung Thorsten!!!

    Ich will möglichst keine Technik sehen!! NUR STRÖMUNG!!! :ylol
    Deshalb ja der ganze Aufwand.

    Bin übrigens gerade in Rostock. Gibts was schönes bei dir zu sehen? :smiling_face: Kaufen kann ich ja noch nichts, KEIN BECKEN :yrf :loudly_crying_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Kadatz (17. August 2007 um 12:09)

  • Hi Ihr,
    nochmal zum Becken :smiling_face:
    Hier mal meine Gedanken zur laminaren Stömung.
    @ Klaus das sich das irgenwie sebst unterstützt und schneller wird,
    glaube ich nicht.
    Ein Beispiel:
    Ein Becken mit einem Querschnitt von einem Quadratmeter(Tiefe/Höhe jeweils ein Meter)(Die Läng der Beckens ist egal)
    Braucht um auf eine Wassergeschwindigkeit 10cm/sec zu kommen eine Pumpe die in einer Sekunde 100Liter macht also 6000Liter/min.

    Als Verkleidung könnte ich mir eine Wand mit Hölendurchbrüchen vorstellen.
    Die Ausströmöfnungen blasen dann auf die Scheibe dahinter.
    So würde aus den Hölen ein gleichmäßieger Wasserstrom kommen.

    Gruß Jens

    >''`,°> . . . <°,"'<

    Einmal editiert, zuletzt von Stramon (17. August 2007 um 16:28)

  • Eine Verkleidung wird schon wie eine normale Riffwand aussehen. Die Löcher müssen letztendlich nur in Ihrer Summe und Größe stimmen und sollten einigermaßen gleich verteilt sein.

    Ich sehe eher ein Problem, wenn das Ganze mit Korallen zuwächst, aber das müssen die Erfahrungswerte zeigen.
    Die Pumpen sind groß genug, die Wellen im Mehr haben oft Frequenzen von mehr als 30 Sekunden, da bleibt genug Zeit Wasser zu bewegen.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Zitat

    Original von Kadatz
    meiner Meinung nach spricht etwas dagegen die Ansaugseiten zusammenzuschließen. Du verhinderst daurch, das garantiert von der gegenüberliegenden Seite angesaugt wird. Sprich, die laminare Strömung ist nicht mehr laminar sondern wird eventuell nur durch die Druckseite erzeugt. Der Ablauf wird sich dann ungünstig verteilen. Für die generelle Strömungserzeugung kann mann so viele Pumpen wie man möchte an einen Ansaug setzten, Vorraussetzung ist natürlich das er groß genug ist.

    Das wäre mir ja egal, ich möchte eh lieber eine Turbulente Strömung. Meine Bohrungen sind auch schon anders positioniert. Wenn ansonsten nichts dagegen spricht :smiling_face:

  • Ich wollte ja nur wissen, ob es möglich ist zwei Pumpen an eine Ansaugleitung zu packen wenn sie wechselseitig betrieben werden, dass heißt wenn eine stillsteht und die andere Saugt, oder ob dann die Gefahr besteht, dass durch die Auslasseite der stillstehenden Pumpe angesaugt wird. Die Gefahr besteht wohl mit Sicherheit - die Frage ist nur ob es ausreicht die zweite Pumpe minimal weiterlaufen zu lassen - aber das werde ich ggf. wohl nur experimentell ermitteln. Falls keine großen Einwände gegen mein Vorhaben kommen werde ich wohl erstmal die Ansaugleitungen zusammenbauen und dann ggf. wieder trennen, falls es nicht so klappt wie ich es mir vorstelle :face_with_tongue:

    Geplant ist aus der 40er Bohrung vorne links das Wasser aus einem geschlitzen Rohr am Boden nach rechts Strömen zu lassen und aus der 40er Bohrung hinten in der Mitte das Wasser auf mittlerer Höhe in härterem Strahl nach rechts und links in die Ecken über Winkel strömen zu lassen.

    Die beiden 63er Bohrungen werden als Ansaug dienen und mit geschlitzen Rohren in Bodennähe versehen werden. Um die Rohre kommt zur Sicherheit noch ein "Käfig" aus Lichtrasterplatten der ein paar cm Abstand zum Rohr hat (so kann sich der Druck verteilen wenn mal ein Tier in die Nähe der Lichtrasterplatte kommt) und dieses wird dann mit Keramik oder Lebendgestein unsichtbar verkleidet.

    Eine Skizze:

  • Die Idee ist gut, verkürzt aber die so wichtige Tiefe!

    Vielleicht schaukelt es sich ja auch vor der Rückwand auf, wenn man es vernünftig verkleidet?!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hi Jens...
    na... :D... wenn Du wüßtest, mit welchen Pumpen wir hier experimentieren... :wink... und 10 cm Strömungsgeschwindigkeit, wäre mir zuwenig..... 20-30cm/sec, sollte schon möglich sein. Unterstützt wird die Strömung ja von der gegenüberliegenden Box, denn logischweise wird auf der einen Seite das Wasser gedrückt, während auf der gegenüberliegenden Seite, gezogen wird. Ich vermute, dass die Strömungsgeschwindigkeit innerhalb von 20 sec. bis 1 Minute, seinen höchten Punkt erreichen sollte. Was danach passieren soll, ist eine reine Einstellungssache am Ocean-Simulator.

    Ich glaube, mit Berechnungen werden wir hier nicht weiterkommen. Dehalb wurde jetzt mit dem Bau begonnen. Wir werden mal keinen neuen Thread dazu aufmachen und das Ganze hier weiter diskutieren...... siehe Bilder....

    @Stefan F...
    Man kann sicher auch nur ein Ansaugrohr für beide RD2 verwenden. Bei Großanlagen verwenden wir ein 110mm PVC-Rohr, entsprechend lang und mit bis zu 10 St. 12 m3 Red Dragons, die nur aus diesem einem Rohr ansaugen.
    Allerdings verschenkst Du dann eine Option : ... dass beide Pumpen auf Volle Leistung hochfahren, was nach einem Switch, sehr viele Verwirbelungen im Aquarium verursacht. So haben wir mal bereits vor Jahren mit einem Taktrelais und normalen Dragons, experimentiert : Pumpe Re an/Li aus .... dann Pumpe Li an/Re aus... danach beide Pumpen an.... beide Pumpen aus, ... dann wieder in den Wechselintervall. Sind beide Pumpen kurzzeitig auf voller Leistung, sollte garantiert sein, dass sich an keiner Stelle mehr Detritus, ansammeln kann. Auf diese Option würde ich nicht mehr verzichten....

    @Valentin...

    Zitat

    .hab nochmal ein bissal gegrübelt, da ist mir aufgefallen, ob es nicht drucktechnisch günstiger
    wäre die Druckseite der Pumpen in der Lochbox im oberen Bereich der Box einströmen zu
    lassen? Man hat doch wenn ich das jetzt physikalisch richtig sehe, den Wasserdruck des Beckens
    auf den Einlass auch noch zu überwinden, oder mach das evtl. gar keinen Unteschied?
    ..


    Nein, es macht keinen Unterschied, das als ClosedLoop-System geplant. Der einzigste Widerstand, der überwunden werden muss, ist der Rohrleitungswiderstand und der durch die Boxen verursachte, leichte Gegendruck.... die Pumpen laufen somit fast gegen null Widerstand.... ergo volle Leistung.... Danke für Deinen Einwand.... :thup

    @ Torsten..

    100 % Zustimmung....... wir wollen überhaupt keine sichtbare Technik mehr sehen. Aus diesem Grunde haben wir beschlossen, auch die Ablaufkammer aus dem Becken zu verbannen, da der Kasten, unserer geplanten Strömung im Weg steht. Der Ablauf wird jetzt entweder hinter dem Aquarium verschwinden oder seitlich, hinter den Lochboxen......
    Die Gesamtkonstruktion dieses Prototypes muss sich den Anforderungen einer laminaren Strömung, anpassne. Es macht keinen Sinn, eine neue Kostruktion zu erfinden und die alten Zöpfe wieder einzubauen.......

    @Claude.....

    Zitat

    .. ein Steißbeisser schmeckt lecker auch als Trockenfisch..


    aja... der Franzose mal wieder in Dir... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: immer gleich ans Essen denken... :thup

    @jens...
    auch eine sehr interessante Variante... die Strömungserzeugung einfach hinter einer doppelten Wand verschwinden zu lassen. Man sieht nichts mehr und kommt immer noch dran. Tolle Idee.... :thup

    @ Baubeginn einer 2-Meter Anlage, Prototyp Laminare Strömungsanlage.

    das Becken wird nicht aus Vollglas gebaut, sondern aus unserer bewährten Verbundbauweise. Länge des Beckens : 200 cm, Tiefe 100 cm Höhe 75 cm.
    Trägermaterial : 28 mm Birke-Multiplex, finnische Qualität.
    Auskleidung außen : 3mm PVC-Platten , innen 8 mm PVC-Platten . Die Platten werden mit einem Spezialkleber unlösbar mit hydraulsicher Großpresse, miteinander verpresst.
    Der wesentliche Vorteil einer Verbundbauweise :
    1. es ist jederzeit möglich, zusätzliche Löcher zu bohren oder auch wieder zu verschließen....
    2. absolute Bruchunempfindlichkeit und Dichtigkeit des Systems, da die Platten verschweißt werden und nicht mit Silikon zusammengehalten werden....
    3. Durchbrüche, einmal verschweißt, können nie mehr undicht werden. Glasverschraubungen sind immer ein Garant für Probleme....
    4. die Durchbrüche sind platzsparender als Verschraubungen. Besonders wichtig in der Lochbox....


    Baubeginn :

    Anlieferung des Rohmaterial..... Stahl, Multiplex- und PVC-Platten

    Untergstell :

    Material : Stahlvierkant-und Rechtrohre. 50x50x3mm und 100x50x3mm gezogenes und entzundertes Material mit 3 mm Wandstärke.

    Multiplex-Plattenmaterial im Anlieferungszustand

    PVC-Platten, 8mm, 3 x 1,5 Meter, mit 8mm Wandstärke für die Beckenauskleidung.....

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Das sieht ja so aus, als hätte dich der absolute Ergeiz gepackt. :respekt:
    Kann es kaum erwarten das dann evtl. mal LIVE zu sehen, vieleicht wenn ich meinen
    neuen Abschäumer abhole. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Valentin

    Gruß Valentin

  • Hi Klaus.

    Jens sitzt hier grad neben mir und zeigt auf die Fotos: "guck :winking_face_with_tongue: ma, was der für Regale hat, guck :winking_face_with_tongue: ma, was der für ne Säge hat"

    Jens ist ja sowas von begeistert... - Ich hoffe er will nich auch sowas haben... :face_with_rolling_eyes:

    Grüße freundlichst -marion :flower:

    Schau'n wir mal, dann seh'n wir schon...

  • @Valentin....
    natürlich versprechen wir uns auch was davon : ........ sollte diese Technik tatsächlich funtionieren, werden wir eine Komplettanlagenserie auflegen, die genau auf dieses Verfahren, setzt. Also, nicht nur persönlicher, sondern auch unternehmerischer Ehrgeiz.... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Allerdings hat Royal-Exclusiv schon immer nach dem Anspruch gehandelt, selbst probieren und nicht nach dem Motto, tested by Customer.... :wink

    @Marion...
    das sind die Restmaschinen, die noch in unser aufgelösten Werkstatt stehen.... darf der Jens jetzt nicht in unsere neue Halle kommen ?... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    hier mal Bilder von Regalen in unserer neuen Halle......



    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    2 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (19. August 2007 um 18:52)

  • Ich find es cool, dass du uns mal so einen Einblick in dein Lager gibst. Sieht einfach geil aus
    wie die AS alle fein säuberlich nebeneinander stehen.
    Das ihr alles selber ausgiebigst testet war mir schon klar, aber dass ihr einen dermaßen Aufwand
    betreibt!

    Das mit dem neuen BK-SM war ernst gemeint.


    Gruß Valentin

    Gruß Valentin

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