Wodka Methode

  • Hallo zusammen,

    nachdem einige von uns vor ziemlich genau einem 1/2 Jahr nach Erscheinen des Berichtes im MA die Wodka-Methode in Angriff genommen haben, würde mich folgendes Interessieren:
    Wer ist dabei geblieben bzw. welche Erfolge in Bezug auf die Absenkung von Nitrat und PO4 habt Ihr erzielt?
    Wieviel ml. Wodka dosiert Ihr auf welches Nettovolumen?
    Habt Ihr (dauerhafte) Nebenwirkungen festgestellt?
    Ausserdem würde mich interessieren, ob sich auch bei euch evtl. seit der Dosierung Glasrosen sprunghaft vermehren (erhöhte Biomasse... ?).
    Bin mal gespannt, was Ihr zu Berichten habt :smiling_face_with_sunglasses:

    Gruß
    Rüdiger

  • Hallo,

    ich hab auch im Dezember mit dem Wodka angefangen zuzugeben.
    Am Ende waren es 10mg auf 300 Liter.
    Hatte dann Ende März meine No3 und Po4 Werte bei fast Null - der Po4 Wert bei 0,1 Wochenlang stehen geblieben.
    Und hab dann Ende März mit der Zugabe von Wodka recht radikal aufgehört.
    Innerhalb einer Woche die Zugabe auf Null reduziert.

    Wasserwerte liegen immer noch bei 0 bzw 0,1, auch ohne Zugabe von Wodka.
    Ob die Korallen ihre Farben auf Grund des Wodkas bzw der besseren Wasserwerte verstärkt haben, kann ich nicht beurteilen, da ich im November meine Brenner Aquaconnct 14000+ auf die von Giesemann umgestellt habe.


    Andreas

  • Hallo zusammen

    Wodka recht frühr angefangen, siehe bericht auf der HP.

    Im Februar aufgehört weil dann gegen versuch für mich selber über zeostart.
    Derzeit gar nichts, kommt aber wieder wodka aber einfach weit weniger als vorher, das heisst keine ausrichtung darauf höher zu kommen um zu senken sondern um langfristig mit einer geringen Zufuhr meine Werte unten zu halten.

    die höchste Dosierung war beim ersten Versuch 42 ml auf 1000 Liter danach reduzierung um die Hälfte dann nochmals bis auf 5 ml am Tag

    Nachteile keine ausser kein klares Wasser. (trübstoffe)

  • im neuen "Meerwasseraquarianer" gibts auch einen Bericht über die Wodkamethode... einfach mal lesen...

    MfG, Frank


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Hallo Frank,

    Zitat

    Original von iXware
    im neuen "Meerwasseraquarianer" gibts auch einen Bericht über die Wodkamethode... einfach mal lesen...

    welchen meinst Du jetzt? Den "Werbebeitrag" für Denitrifikationsfilter oder den anderen von dem Aquarianer mit dem tollen Becken? :grinning_squinting_face:

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Zitat

    Original von brombeere
    Hallo Frank,


    welchen meinst Du jetzt? Den "Werbebeitrag" für Denitrifikationsfilter oder den anderen von dem Aquarianer mit dem tollen Becken? :grinning_squinting_face:

    Beere,

    Dr. Schlüter hat nicht unrecht, dass ein Großteil des Ethanols in den aeroben Bakterienstoffwechsel einfließt und dadurch Biomasse aufgebaut wird. Das Nährstoffe in anoxische Zonen aber nur via Diffusion gelangen, halte ich zumindest in Becken mit Bodengrund für eine etwas waghalsige Aussage, wenn man sich an den Vortrag von unserem Dr. Jens erinnert, der via Quicktimer gezeigt hat, dass die Advektions- und Konvektionsströme ins bzw. im Sediment korngrößenabhängig nicht unerheblich sind.

    Aber naja, jeder hat seine Ansichten, Hypothesen und Erfahrungen. Bei den meisten klappts, bei manchen nicht, und wir sind mittlerweile an Erfahrungen reicher. Und es ist sehr zu befürworten, dass man solche Themen kritisch diskutiert, immerhin klappt es nicht bei jedem Aquarium.

    Nur bei einer Sache hat der Autor meiner Ansicht nach etwas unnötig tief in die Tasche gegriffen, und zwar das mit der Infektion seines Mitarbeiters. Ich meine, ich muß mich nur an einem rostigen Nagel verletzen und kann auch im Krankenhaus landen. Ich verstehe nur nicht seinen Fauxpas, die wesentliche Schlußfolgerung daraus zu ziehen, nämlich darauf hinzuweisen, dass der Nitratfilter seines Arbeitgebers Aquamedic keine scharfen Kanten hat, an denen man sich schneiden und üble Infektionen einhandeln kann, wenn man den Filter mal abbaut. Ich ergänze das also mal hiermit.

    Ach was, kauft Euch doch einfach einen Nitratfilter und vergesst das mit dem Wodka. Der Nitratfilter, der im MA abgebildet ist, sieht doch ganz hübsch aus, glaube der ist von Aquamedic und von Dr. Schlüter ausgiebig getestet. Würde ich mir kaufen.

    H Hersteller

  • Den Bericht im neunen MA habe ich schon gelesen.
    Gerade weil hier doch recht kritisch über die Methode hinweg geurteilt wird, würde mich doch mal interessieren, welche Erfahrungen Ihr im zurückliegenden halben Jahr gemacht habt oder immer noch macht.
    "Biomasse" hin oder her, hier interessiert mich in 1. Linie wie es euren Tieren dabei geht und dazu anaolg die erzielten Parameter (No3, Po4).

    Gruß
    Rüdiger

  • Hallo Rüdiger et al.

    Ich habe im November 03 mit Vodka angefangen und habe eigentlich nur gute Erfahrungen damit gemacht. Da ich sehr viel füttere (8 x am Tag) und reichliche Mengen an Staubfutter ins Becken kommen, mußte ich eine Filterung mit hoher Abbauleistung haben, um das Aq überhaupt in den Griff zu bekommen.
    Mein Problem nach einiger Zeit war NO3 auf null, PO4 nicht. Durch Dosierung von Ammonium konnte ich PO4 weiter senken, allerdings nur bis auf 0,05 mg/l (Macherey&Nagel).
    Trübes Wasser hatte ich nicht, wohl aber eine leichte Gelbfärbung. Durch Einsatz von Ozon in minimaler Dosierung konnte ich das Problem in den Griff bekommen.
    Leider kam es vor ca. 4 Wochen zu einer massiven Überdosierung von Vodka, es sind an einem Tag Vodka für etwa 2 Wochen (der rest der Flasche) ins Becken gekommen, schon dumm wenn man die Zeitschaltuhr nicht richtig programmiert.........
    Es gab eine ganz leichte Bakterienblüte, aber nichts massives, die Tiere haben es ohne Probleme weggesteckt, keinerlei Reaktion. Danach habe ich 14 Tage komplett ohne Vodka gefahren, um da irgendwie wieder auf eine Basis zu kommen. In dieser Zeit ist NO3 und PO4 wieder hochgegangen, leider mehr als mir lieb war. Durch meine Abwesenheit für einige Zeit konnte ich auch nicht so schnell eingreifen wie mir lieb war, aber so was passiert halt mal. Nun fahre ich den Vodka langsam wieder hoch, die Werte sind noch nicht da wo sie mal waren, aber es geht langsam dahin.
    Farbverluste an SPS hatte ich während dieser Exkursion, ansonsten alles im grünen Bereich.

    Den Bericht im MN habe ich nicht gelesen, klingt auch nicht so als ob ich da was verpasst habe. Vor Vodka hatte ich einen Nitratfilter, nie wieder! Was da drin gewachsen ist hat selbst mir Angst gemacht, und Jörg und Michael Mrutzek wissen mit was ich mich so tagsüber beschäftige und wie das riecht und aussieht.

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Zitat

    Original von Jens Kallmeyer

    Mein Problem nach einiger Zeit war NO3 auf null, PO4 nicht. Durch Dosierung von Ammonium konnte ich PO4 weiter senken, allerdings nur bis auf 0,05 mg/l (Macherey&Nagel).

    Hallo Jens,

    verstehe ich Dich richtig, daß Du mit Ammoniumchlorid-Dosierung und gleichzeitig Wodkaeinsatz den PO4-Wert gesenkt hast?

    Ich hatte nämlich in meinem Becken nach ca. 3 Monaten Wodkadosierung eine Stickstofflimitierung, so daß ich Wodka abgebrochen und mit Calciumnitrat die Limitierung wieder aufgehoben hatte. Während der Zeit war Phosphat immer noch zu hoch gewesen.

    Mit Deiner bestätigten Erfahrung würde ich nun mit Wodka wieder loslegen und dann aber mit gleichzeitiger Ammoniumchloriddosierung den zu starken Stickstoffabbau verhindern ... so müßte in meinem Becken das Phosphatniveau zu senken sein ...

    Gruß Ralf :grinning_squinting_face:
    {400l-Riff,Aquastar-automatisiert,HQI 2x150W+Blau/Mondlicht,Ström.-Ebbe/Flut/Wellen,Kalkreaktor,Ozon,UV,Stand+Dichte-Regelung mit autom. Wasserwechsel,Titan-Kühler,Rieselfilter,Zeovit,autom. Plankton+Spurenelemente/Aminosäuren-Dosierung}

  • Zitat

    Original von Ralf


    verstehe ich Dich richtig, daß Du mit Ammoniumchlorid-Dosierung und gleichzeitig Wodkaeinsatz den PO4-Wert gesenkt hast?
    .


    Hallo Ralf

    Genau!
    Allerdings habe ich Ammonium Acetat genommen, das sollte aber keinen Unterschied machen. Inzwischen würde ich wohl eher zu einer Nitrat- und nicht zu einer Ammoniumquelle greifen. Ich habe Vodka ganz normal laufen lassen und dann den NO3 Gehalt auf 1 - 5 mg/l eingestellt. Da wurde die Brühe im Abschäumer noch mal eine ganze Spur ekliger.....

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Zitat

    Original von Jens Kallmeyer
    Inzwischen würde ich wohl eher zu einer Nitrat- und nicht zu einer Ammoniumquelle greifen. Ich habe Vodka ganz normal laufen lassen und dann den NO3 Gehalt auf 1 - 5 mg/l eingestellt. Da wurde die Brühe im Abschäumer noch mal eine ganze Spur ekliger.....

    Grüße

    Jens

    Hallo Jens,

    gut zu wissen :] ... dann lege ich auch wieder los ... warum hältst Du eine Nitratquelle für besser? Die Korallen können das doch schlechter aufnehmen ... ich bin deswegen umgekehrt von Calciumnitrat auf Ammoniumchlorid umgestiegen ...

    Noch was am Rande: spricht etwas dagegen, den Wodka zusammen mit meiner Eisen/Mangan-Lösung anzusetzen und zu dosieren? Sonst müßte ich eines davon von Hand dosieren (nur eine Dosierpumpe) ...

    Gruß Ralf :grinning_squinting_face:
    {400l-Riff,Aquastar-automatisiert,HQI 2x150W+Blau/Mondlicht,Ström.-Ebbe/Flut/Wellen,Kalkreaktor,Ozon,UV,Stand+Dichte-Regelung mit autom. Wasserwechsel,Titan-Kühler,Rieselfilter,Zeovit,autom. Plankton+Spurenelemente/Aminosäuren-Dosierung}

    Einmal editiert, zuletzt von Ralf (29. Juni 2004 um 09:57)

  • Zitat

    Original von kenny
    Was gibt es außer Calciumnitrat für Nitratquellen? Bei Calciumnitrat hast du doch mal Bedenken bezüglich Phosphatausfällungen geäußert Jens.

    Hallo

    ?????Hilf meinem müden Hirn mal etwas, wann,wo und in welchem Zusammenhang soll ich sowas gesagt haben? Kann ich mich nicht dran erinnern.

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Zitat

    Original von Ralf

    warum hältst Du eine Nitratquelle für besser? Die Korallen können das doch schlechter aufnehmen ... ich bin deswegen umgekehrt von Calciumnitrat auf Ammoniumchlorid umgestiegen ....

    Calziumnitrat ist einfacher zu dosieren, ausserdem sehe ich direkt das der Wert hochgeht nach der Dosierung. Ammonium ist schlecht zu messen und zu dosieren und gerade weil es so schnell von den Organismen aufgenommen wird hatte ich mit der Dosierung etwas Probleme. Ich konnte erstmal reichlich reinhauen, ohne das ich irgendwas messen konnte. Ausserdem halte ich eine Ammonium Überdosierung für deutlich gefährlicher als eine Nitrat Überdosierung. Natürlich kann man auch Ammonium nehmen und es hat theoretisch bestimmt auch Vorteile, nur sehe ich die praktischen Probleme dagegen. Nitrat ist einfach robuster in der Anwendung.

    Zitat

    Original von Ralf
    Noch was am Rande: spricht etwas dagegen, den Wodka zusammen mit meiner Eisen/Mangan-Lösung anzusetzen und zu dosieren? Sonst müßte ich eines davon von Hand dosieren (nur eine Dosierpumpe) ...

    Täte ich nicht. Durch den Vodka würde die Lösung massiv verdünnt werden. Die meisten Eisen Lösungen (bzw die vernünftigen) enthalten Fe in reduzierter aber unkomplexierter Form, stabilisiert durch Reduktionsmittel wie z.B. Ascorbinsäure. Durch eine Verdünnung besteht die Gefahr, daß das Eisen oxidiert und damit ausfällt und nicht mehr verfügbar ist. Ich würde von daher eher jeden Tag die paar Tropfen von Hand reintun.

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Hey,

    war mein Fehler :smiling_face:
    Das steht wohl angedeutet in dem pdf zum Vortrag von Jörg Kokott / Sindelfingen 03

    Aber da das Problem ja möglicherweise besteht, gibt es andere günstige Möglichkeiten Nitrat zuzuführen? Gerade wenn man den Phosphatgehalt senken möchte ist das ja von Intresse.

    Ich bin fein raus, ich nehme mir einfach 1liter Leitungswasser aus dem Hausbrunnen meiner Eltern, das hat mehr als 400mg Nitrat :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

  • Wie würde sich das denn bei Ammoniumnitrat verhalten?

    Ich vertrete bei der Vodka dosierung eine theorie: hast du viel dreck im becken, kannst du weniger schief machen. Mein NO3 wert lag laut händlertest bei 150 mg (weiter ging das hanna gerät nicht mehr), der PO4 test zeigte 4,0 an! Ich fing mit der dosierung im November an, mit 1ml pro 100 liter wasser (ich ging von 800 litern aus, also 8 ml gesamt). Jeden tag steigerte ich das um 1 ml und beobachtete eher die schäumerleistung. Der topf wurde jeden morgen gereinigt und die brühe verglichen. Nach einiger zeit wurde es weniger, da setzte ich den ersten nitrattest ein. Laut M&N waren es ca. 30mg. Es wurde so lange mit der gleichen dosierung weitergemacht (45 ml auf 800 liter), bis der NO3 wert nicht nachweisbar war.
    Jetzt der große fehler, welcher sich haber noch nicht bemerkbar machte: ich habe den PO4 wert noch nicht getestet. Der M&N testsatz ist bei meinem händler hier nicht da und ich kann mich grad nicht überwinden das ding für 90 euro zu bestellen....

    Momentan fahre ich das aqua mit 5ml auf 800 Liter, die korallen zeigen alle bestes aussehen und soweit ist alles im grünen bereich. Bin mal gespannt wenn ich den PO4 wert teste...

    :grinning_squinting_face: iP!!

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  • Zitat

    Original von Jens Kallmeyer
    Calziumnitrat ist einfacher zu dosieren, ausserdem sehe ich direkt das der Wert hochgeht nach der Dosierung. Ammonium ist schlecht zu messen und zu dosieren und gerade weil es so schnell von den Organismen aufgenommen wird hatte ich mit der Dosierung etwas Probleme. Ich konnte erstmal reichlich reinhauen, ohne das ich irgendwas messen konnte. Ausserdem halte ich eine Ammonium Überdosierung für deutlich gefährlicher als eine Nitrat Überdosierung. Natürlich kann man auch Ammonium nehmen und es hat theoretisch bestimmt auch Vorteile, nur sehe ich die praktischen Probleme dagegen. Nitrat ist einfach robuster in der Anwendung.

    o.k. ... dann sind wir ja einer Meinung :grinning_squinting_face: ...

    Zitat

    Original von Jens Kallmeyer

    Durch den Vodka würde die Lösung massiv verdünnt werden. Die meisten Eisen Lösungen (bzw die vernünftigen) enthalten Fe in reduzierter aber unkomplexierter Form, stabilisiert durch Reduktionsmittel wie z.B. Ascorbinsäure. Durch eine Verdünnung besteht die Gefahr, daß das Eisen oxidiert und damit ausfällt und nicht mehr verfügbar ist.

    also fällt das flach .... geht dann Alkohol und die Ammoniumchlorid/dest. Wasser-Lösung zusammen? Alkohol und Calciumnitrat hatte ich schon zusammen angesetzt und dosiert ... über einen Monat ... das funktioniert ...

    Gruß Ralf :grinning_squinting_face:
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  • Zitat

    Original von Ralf

    .... geht dann Alkohol und die Ammoniumchlorid/dest. Wasser-Lösung zusammen? Alkohol und Calciumnitrat hatte ich schon zusammen angesetzt und dosiert ... über einen Monat ... das funktioniert ...


    Hallo

    Ja das geht, hatte ich auch, bis zu dem Zeitpunkt wo ich zu blöd war meine Zeitschaltuhr zu programmieren, da kamen dann nicht nur für 14 Tage Vodka, sondern auch für 14 Tage Ammonium ins Becken. Ein Glück das die Viecher es so weggesteckt haben, hätte auch anders ausgehen können.

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Hallo Jörg, Hallo @ all :smiling_face:

    Viel interessanter war meiner Ansicht nach der Leserbrief zum Wodka und die Antwort vom Verlag. Da muss ich doch echt mal eine ganz Ecke schmunzeln :smiling_face:

    Der Bericht von Dr. Schlüter wäre sicher besser angekommen wenn nicht Eigenwerbung in Form von einem Nitratreductor aus dem Hause aquamedic darin vorgekommen wäre.

    ansonsten kann man nur sagen es ist schön das sich damit mehr menschen beschäftigen !

    Die Wodkageschichte an sich, das Wissen um Bakterienvermehrung und Nahrung, wie später dann Futter für Korallen, wird vor allem den in den Start befindlichen Bakterien und Futterquellen einger Hersteller einiges an Vorschub leisten.

  • Ist doch an sich sehr positiv, dass niemand etwas negatives zu berichten hat.
    Auch wenn die Methode bei dem einen oder anderen nicht wirklich angeschlagen hat...
    Denke das sagt mehr, als jeder individuelle, subjektiv kritisierende Bericht in einer Fachzeitschrift.
    Immerhin betreiben viele von uns die Methode seit ca. einem 1/2 Jahr, was allerdings in der Meerwasseraquaristik wiederum nicht unbedingt sehr lange sein muss...

    Gruß
    Rüdiger

  • Zitat

    Original von Robert Baur
    Der Bericht von Dr. Schlüter wäre sicher besser angekommen wenn nicht Eigenwerbung in Form von einem Nitratreductor aus dem Hause aquamedic darin vorgekommen wäre.

    Hallo Robert,

    da gebe ich Dir vollkommen Recht. Der erste Teil des Artikels ist sicher diskussionswürdig, ebenso wie Michael's und mein Artikel diskussionswürdig ist, aber der zweite Teil ist einfach nur lächerlich und klingt wie eine Werbebroschüre. Das finde ich äußerst unangebracht und stellt meiner Meinung nach die ehrlichen Absichten des Autors, nämlich positiv zu kritisieren, in Frage.

    Natürlich akzeptiere ich die Meinung, nein die Tatsache, dass Nitratfilter bezüglich Denitrifikation geeigneter und effektiver sind, aber dann muß ich sagen, dass Dr. Schlüter unseren Artikel in so fern falsch verstanden hat, als dass es darum ging, einen technikfreien, aber dennoch funktionierenden Nitrat- und Phosphatentzug zu ermöglichen. Das man zunächst nur an die Denitrifikation gedacht hat, ist sicher richtig, aber wenn man das eine mit dem anderen verbinden kann, ergeben sich auch andere Perspektiven.

    Phosphat wird ein Denitrifikationsfilter wohl kaum entfernen, denn wie er gut erläutert, ist ein anoxisches Milieu energetisch weitaus ungünstiger als ein oxisches, und wenn man nicht viel Energie bekommt, kann man auch nicht so schnell wachsen und dabei eben auch kein Phosphat in Biomasse einbauen. Die Polyphosphat-Akkumulierenden Bakterien, die er in seinem Artikel kurz anspricht, hatte ich darüber hinaus nicht ursächlich als Lösungsansatz angesprochen, sondern damit lediglich Möglichkeiten für einen Phosphatentzug aufgezeigt, zumal die Kenntnis über diese Bakteriengruppe in der Aquaristik sehr bescheiden sind/waren.

    Man kann es drehen und wenden wie man will, Thomas Pohl hat schnell reagiert, Dr. Schlüter hat langsam reagiert. Letzterer überzeugt durch Fachkompetenz.
    Ob die auffällige Werbung für die Firma und die damit verbundenen kommerziellen Absichten marketingtechnisch fruchten oder nicht, interessiert mich und Michael reichlich wenig (auch wenn es mich persönlich ärgert, denn der Artikel hat gut angefangen).

    H Hersteller

  • Hallo:-)

    Ich fahre weiterhin mit Wodka und dosiere im Moment 1,5ml auf 100l.
    Meine Erfahrungen sind eigentlich nur als positiv zu bezeichnen.


    PS: Seit vielen Jahren musste ich durch einen Fischneukauf Verluste bei den Fischen hinnehmen. Ich dachte nicht, dass mich das nochmals treffen würde......aber leider :(.
    Überrascht hatte mich das rasante Fortschreiten offenbar bakterienverursachter Schleimhautschäden. Und manch Einer hat ja schon gemutmasst, dass sich auch unerwünschte Bakterien vermehren könnten, wenn man Wodka dosiert!?
    Auf dem Gebiet bin ich aber einfach unwissend, konnte bis auf die Pünktchen weder eine Diagnose stellen, noch kann ich etwas behaupten.
    Ich wollte es nur nicht verschweigen......bitte übernehmen "Sie" ;).

    Einmal editiert, zuletzt von Torsten (30. Juni 2004 um 00:46)

  • Wo ist das Problem?
    Alkohol bildet Biomasse und bindet dabei Nitrat und Phosphat. Wenn ich meinen Abschäumer mit Ozon betreibe tötet der die Biomasse wieder ab und schäumt sie aus dem System.
    Kreislauf perfekt - Schadstoffe raus.

    Ich gebe übrigends keinen Alkohol mehr ins Becken weil ich eher zu wenig Nitrat und Phosphat im Becken habe.

    mfg Uwe

  • Hallo Uwe:-)

    Na du bist gut, das Problem fängt schon bei dem Wort "Biomasse" an, das klingt so aussagekräftig wie "probiotische Joghurtkultur" ;).

    Aber ich gebe zu......ich kann dir doch folgen ;).

  • @ Jörg:

    Ich habe den bericht auch gelesen, und war äußerst amüsiert über den "protestbrief" und den hinweis von thomas pohl. Da ein normaler nitratfilter eben nur NO3 aus dem wasser, nicht aber phosphat entfernt, müßte es doch früher oder später zu einer nährstofflimitierung kommen, da der PO4 wert unverändert bleibt?

    Das wiederum könnte die korallenbleiche zur folge haben. Wo also ist der große vorteil des nitratfilters, ausser dass dieser kontrollierter läuft und einfacher aus dem system zu nehmen ist?

    Mit einem gut überdimensioniertem abschäumer sollte man auch eine stärkere bakterienvermehrung in den griff bekommen.


    @ Uwe:

    Ozon ist aber nicht unbedingt notwendig, oder? Du nimmst es nur um das wasser nicht nur mechanisch vom schmutz, sondern auch biologisch von den bakterien zu entfernen? Würde da nicht auch eine UV lampe helfen?

    Viele Grüße,

    :grinning_squinting_face: iP!!

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  • Zitat

    Original von iP

    Ozon ist aber nicht unbedingt notwendig, oder? Du nimmst es nur um das wasser nicht nur mechanisch vom schmutz, sondern auch biologisch von den bakterien zu entfernen? Würde da nicht auch eine UV lampe helfen?

    Viele Grüße,

    Hallo iP

    Die durch den Vodka aufgebaute Biomasse wird niemals zu 100% von Abschäumer rausgeholt, es wird immer zu einem gewissen Zerfall im Becken bzw. in der Deko, Boden etc kommen. Beim Zerfall von Biomasse entstehen Stoffe, die so nicht vom Abschäumer erfasst werden und nur schlecht von Bakterien abgebaut können. Hier ins Detail gehen würde zu weit führen, die Charakterisierung vvon gelösten organischem Material hat schon ganze Generationen von Ozeanographen und Chemikern zur Verzweiflung getrieben. Durch Ozon kann man diese Stoffe in kleinere Moleküle zerlegen, die dann vom Abschäumer erwischt, oder von den Bakterien schnell abgebaut werden können. Mit UV kann man im Prinzip das gleiche erreichen, durch die hochenergetische Strahlung werden die Moleküle auch zerlegt. In Becken ohne Abschäumer zeigt ein massiver Einsatz von UV (z.B. 55 W auf 1000 L) ja durchaus seine positiven Wirkungen.
    Bei mir im Becken (mit Abschäumer, ohne UV) hatte ich seit dem Einsatz von Vodka mit einem leichten Gelbstich zu kämpfen, trotz viel WW. Mit Ozon war das Wasser ganz schnell superklar. Allerdings sollte man bei Ozon immer Bedenken, dass man ganz massiv ins Redoxgleichgewicht des Beckens eingreift, selbst wenn man nur mit homöopathischer Dosierung fährt.

    Grüße

    Jens

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  • Ja, aber Ozon sollte doch auch nur im schäumer sein, oder nicht?

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  • Also bedeutet das der Schäumer kann die biomasse nur zu 100% MIT ozon entfernen?

    :grinning_squinting_face: iP!!

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  • Hallo zusammen,

    interessante Diskussion. Ich habe den Bericht im MA noch nicht gelesen und kann nur von meinen eigenen Beobachtungen schreiben.

    Das die Alkoholmethode bei mir sehr negativ verlaufen ist, dürfte den meisten bekannt sein. Aber momentan interessant finde ich die Folgen.

    Trotz schlagartigem Absetzen, WW usw. scheint sich eine Bakterienrasen auf den Steinen weiterhin halten zu können. Dieser ist zwar bei weitem nicht so ausgeprägt wie mit der Alkohldosierung, aber er ist sichtbar da. Dieser ist erst durch die Dosierung enstanden.

    Ich deute das laienhaft so. Durch die Fütterung mit Alkohol haben es einige Bakterienstämme geschafft sich im System zu etablieren und dabei evtl. auch andere Stämme von Lebensräumen ( Steine) verdrängt.
    Trotz absetzten der Nahrungsquelle reicht die im Becken befindliche Nahrung aus.

    Die Frage ist nur warum diese Stämme es nicht vorher auch geschafft haben. War der Alkohol so etwas wie Entwicklungshilfe?

    Aber egal wie, für mein System war diese Methode nicht geeignet und sehr kontraproduktiv.

  • Zitat

    Original von iP
    Also bedeutet das der Schäumer kann die biomasse nur zu 100% MIT ozon entfernen?

    Selbst dann schafft der Schäumer keine 100%, aber man bekommt die Sachen weg, die gelbes Wasser und unseren Pfleglingen das Leben schwer machen. Du badest ja auch nicht gerne in Urin und Fleischsaft......

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Hallo Frank,

    wo finde ich denn Deinen Bericht über Deine negativen Erfahrungen?

    Gruß
    Rüdiger

    Einmal editiert, zuletzt von Muetzel (30. Juni 2004 um 17:03)

  • Hallo Rüdiger,

    ich meine Robert hat in einem Bericht auf korallenriff.de auch meine Erfahrungen mit eingebracht. Teilweise sind diese auch in diversen Threads zum Thema. Einen direkten Bericht von mir gibt es so nicht.

  • Frank
    ich kann Deine Beobachtungen nur bestätigen. Trotz Absetzen der Kohlenstoffquelle ist in dem Becken eines Mitarbeiters nach Monaten immer noch ein sichtbarer Belag vorhanden, der vor der Wodkamethode nicht vorhanden war.
    Dies läst die Vermutung zu, das der Eingriff durch Kohlenstoffquellen in einem kleinem geschlossenem Ökosystem nicht nur kurzfristg Auswirkungen auf die verschiedenen Nährstoffkreisläufe, sondern auch durchaus längerfristige Auswirkungen mit sich zieht. Durch den Belag ist natürlich auch der Gasaustausch in den lebenden Steinen gehemmt und viele Prozesse laufen noch in anderen Bahnen als voher. Vermutlich können wir gar nicht alle Faktoren in Ihrer Komplexität berücksichtigen, die sich durch das hinzufügen von Kohlenstoffquellen ergeben.

    Die Gefahren einer falschen Anwendung (und als Hersteller ist das eine fest kalkulierbare Größe) sind bei der Wodkamethode in meinen Augen nicht unproblematisch. Das gilt natürlich auch für andere Methoden, bei denen es sehr auf die richtige Anwendung ankommt wie z.B. auch die Zeovitmethode. Schon die Tatsache, das Jens durch das Zufügen einer Stickstoffquelle seinen Orthophosphatgehalt erst reduzieren konnte zeigt doch deutlich, das man sich auch mit dem Verhältnis C:N:P beschäftigen sollte und nicht nur über die Wodkamethode spricht.

    Jede Zugabe einer Substanz in ein Aquarium führt in der Regel zu einer entsprechenden Reaktion. Bei Nährstoffen (z.B. Wodka) mit einer Zunahme der Biomasse, bei Spurenelementen nicht selten zu toxischen Anreicherungen (besonders Metalle wie Zink, Chrom etc.) und mit jeder Zugabe ist der Pfleger als Beobachter gefordert, womit natürlich auch der Pflegeaufwand steigt.

    Daher hatte ich schon immer für die Schaffung von zusätzlicher Siedlungsfläche für Bakterien sowohl aerob als auch anaerob plädiert. Hier könnte der Pfleger als Architekt regulierend durch z.B. die Schaffung von anaeroben Zonen bei Nitratanreicherungen eingreifen. Ob man dies nun mit dem Schlammfilter, Jaubert, mehr Lebendgestein oder DSB macht ist eigentlich zweitrangig. Entscheident ist die schlichte Tatsache, das durch die vergrößerten Siedlungsflächen auch automatisch die biologische Abbauleistung gesteigert wird, und somit ein System sich viel besser selbst passiv regulieren kann und der Pflegeaufwand damit auch eher geringer ist. Zumindest geringer als das aktive Verändern der Nährstoffe durch den Pfleger. Natürlich ist die Schaffung von Besiedlungsflächen kein Garant, da selbst bei hohen biologischen Abbauleistungen immer nur zeitlich versetzte Reaktion auf entsprechende Schwankungen im System einsetzen, aber bei nicht gravierenden Veränderungen sollte das "Sicherheitspolster" bei solchen Systemen deutlich höher und Schwankungen im System geringer sein.

    In meinen Augen gibt es daher keine "Methode", die generell zu empfehlen oder nicht zu empfehlen wäre. Schon aufgrund der Verschiedenheit der Becken nicht. Wenn ich jedoch ein System verändern möchte, so würde ich heute das nicht durch Dosieren von Nährstoffen versuchen (außgenommen Limitierungen liegen vor), sondern konstruktiv durch Veränderungen oder Erweiterungen (z.B. Refugienbecken) der Systeme anstellen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Hallo Oliver,

    ich stimme deinen Ausführungen voll zu. Ich bin mittlerweile auch dazu übergegangen, das System eher biologisch zu verändern.In Schlagworten: Refugium, erweiterte Siedlungsräume, Abbau von überschüssigen Nährstoffen durch Wachstum usw.

    Ich bin momentan sehr zufrieden mit der Umstellung. Allerdings ist es alles noch zu jung um wirklich Aussagen zu treffen. Es sind aber jetzt schon Ansätze sichtbar, die hoffen lassen.

    Mit der Dosierung von Nährstoffen (speziell für Bakterien) bin auch ich sehr vorsichtig geworden. Die biologische Umstellung des Systemes erfolgt dabei zu schnell.

    Alle vom mir verwendten Mittel, die in Richtung Bakterienfütterung zielen, hatten entweder gar keine nachweisliche Wirkung oder es verlief sehr schnell. Bei den wirksamen Methoden gibt es keine wirkliche Steuerung. Siehe die etablierten Bakterienrasen nach der Alkoholmethode. Und das finde ich persönlich sehr bedenklich.

    Von daher kehre ich zu den alten Grundsätzen zurück. Sehr flach umschrieben: Alles was schnell geht, ist meist problematisch.
    Langfristige und dauerhafte Veränderungen sind langsam durchzuführen und sollten durch Veränderungen des Systems erreicht werden.

  • Hallo Leute,
    ich benutze die Wodka-Methode nun auch schon einige Monate. Was ich seit ca. 4 Wochen bemerke, ist, dass die seit Jahren bei mir hausenden Cyanos fast vollständig verschwunden sind. Bisher kann ich das nur auf den Alkohol zurückführen. Mal sehen ob das so bleibt.

    Zum Thema allgemein: Ich finde dass sich der neuere Artikel im MW abgesehen von den angesprochenen Schwächen, gut an die Beobachtungen von JK und MM anschließt. Wie die meisten von Euch hatte auch ich einen deutlichen Anstieg von Biomasse (Bakterienblüte, Trübung) durch Zugabe des "Wodkas". Ich hatte den Artikel von JK / MM ohnehin so verstanden, dass der Abbau von Nitrat / Phosphat auf den Einbau in Bakterienmasse und deren anschließende Entfernung aus dem System durch Abschäumung geschieht. Nichts anderes schreibt auch Dr. S.
    Persönlich kann ich noch anmerken, dass es sich bei mir von Vorteil erwiesen hat, einen feinen Filtervlies im Überlauf zu haben. Dieser "Flächenfilter" sollte ursprünglich als Grobfilter dienen und wurde vielleicht alle 4- 6 Wochen gewechselt. Er war dann dunkler gefärbt, weil besiedelt, und der Wasserdurchfluss kam ins Stocken. Seit ich Alkohol dosiere muss ich diesen alle drei bis vier Tage wechseln, weil kein Wasser mehr durchfließt. Ich führe das auf eine enorm schnelle und hohe Besiedlung durch Bakterien zurück. Auch sporadisch zusätzliche Flächenfilter im Technikbecken waren nach wenigen Tagen zu.
    Nun um es kurz zu machen, glaube ich auf diese Weise eine effektivere Methode zur Entfernung der Biomasse zu haben, als darauf zu vertrauen dass der Abschäumer die Bakterien entfernt. Mit jedem Filterwechsel entferne ich Biomasse mit allem was dazu gehört bzw enthalten ist.

    Frank

    Grüße,

    Frank

  • Hi Jens,

    Zitat

    Original von Jens Kallmeyer

    Selbst dann schafft der Schäumer keine 100%, aber man bekommt die Sachen weg, die gelbes Wasser und unseren Pfleglingen das Leben schwer machen. Du badest ja auch nicht gerne in Urin und Fleischsaft......

    Grüße

    Jens

    ----> Wieviel leistung sollte der ozonisator bei bis zu 1000 litern netto haben?

    Man kann ja dann noch UV anschliessen, allerdings würde es doch mehr sinn machen, den UV-Klärer vor den schäumer zu schliessen, oder?

    Ich habe doch für meinen neuen schäumer auch ein neues sumpfbecken gebastelt. Innerhalb kürzester zeit ist dieses becken nun auch am boden voller detrius. Ich frage mich, wie ich das langfristig am besten entfernen kann...

    :grinning_squinting_face: iP!!

    iP's Most Rated Sept/06:
    1. ENUR - Calabria 2006
    2. Pete Heller - Big Love[Steven Lee Remix]
    3. Roger Sanchez - Lost[Eddie Thoneick Remix]
    4. Mashtronic - Supernova[Demis 16 Bit Remix]
    5. Justin Timberlake - Sexy Back[Dean Coleman Remix]

    Einmal editiert, zuletzt von iP (1. Juli 2004 um 12:23)

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