Kalium und Lithium erhöht

  • Hallo zusammen,

    hat jemand eine Idee, wodurch diese hohen Werte bei Kalium und Lithium kommen können?

    Beckeninfos:
    - Rückwand Atoll
    - 3 große Säulen Riffkermaik
    - Lebendgestein verteilt
    - BoraBora Sand
    - Aluminumgestell auf dem Becken für Lampen
    - Aluminium Untergestell
    - Eheim Zange, Tunze Zange
    - Verwendeter Mörtel/Kleber: 2500ml Reefbond, 1x Preis Easy Glue, 0,5x Aqua Medic Reef Construct
    - Zugaben: Balling + Sangokai (nur sangokai Grundnährstoffversorgung und unterdosiert)
    - Futter Frost von Artemiafarm, Flocken und Granulat von Ocean Nutrition, Norialgenblätter
    - Wasserwechsel 4% wöchentlich mit Tropic Marin Meersalz (das Standard Salz)
    - Salinität 34,8, Temp 27,0-27,6°C
    - Bis vor kurzem war Calcium >500 (ca. 5 Monate)
    - Was wichtiges vergessen? Bitte nachfragen!

    Anbei die Wasseranalyse von Trition.

    Vielen Dank!
    Gruß Basti

  • Bin leider noch unterwegs, heute wirds also nichts mehr.
    Aluminium ist ja auch leicht erhöht, habe beim Beckenstart
    aqua connect silicarbon und auch Diakat B+ verwendet.
    Aber das Diakat ist ja nicht auf Alu basis.

  • Hi

    Vergiss das mit dem Aluminium , Kalium wird vom Salz kommen, gabs in letzter Zeit des Öfteren , Lithium wird aus gleichem Grund erhöht sein, ebenfalls zu vernachlässigen.

    Gruß

  • Hi Basti

    Ich würde mir eher Gedanken über das Fehlen der Spuren Fe, Cu, Zn und Mangan (Spurenelemente der Gruppe I = für alle Lebewesen essentiell (unentbehrlich)) machen wenn die Werte wirklich Null sind. Warum Kupfer im Testbericht unter "unerwünschte Schwermetalle" steht kann ich nicht nachvollziehen. Was ist hier wohl der Hintergedanke von Triton dieses unter diesem Punkt aufzuführen.
    Gruss Marcel

    Einmal editiert, zuletzt von mba.fish (14. September 2014 um 14:08)

  • Hallo Marcel,

    Eigentlich müsste nicht 0,0yg dort stehen sondern "nicht nachweisbar", was noch lange nicht 0 heist. Schau dir mal das Datasheet von der ICP-OES bei Triton an, dort stehen die Nachweisgrenzen der Anlage. Wenn wirklich 0 im Becken währe, währe Korallenwachstum ausgeschloßen.
    Solche Analysen sind wie ich finde sehr Interesant, jedoch muss man auch wissen wie man sie Interpretieren muss, wenn jemandem die Zusammenhänge angefangen von der Analyse über Wirkung und Biologie nicht bekannt ist (wenn man von bekannt in der Hinsicht überhaupt sprechen darf), ist eine solche Analyse nur verwirend und der erste Schritt um sein Becken ab zu schiesen, da man sich dann verückt macht und auf Teufel komm raus die Elemente ins Becken kippt (Mit Massenvernichtungswaffen auf Spatzen geschoßen).

    Gruß Andy

  • @Claude: Danke, das könnte sein, ich habe bis jetzt immer die selbe Charge verwendet. Solange
    der hohe Kalium/Lithiumwert noch nicht kritisch ist, wollte ich soweit nichts verändern.

    mba.fish: Wie Andy schon geschrieben hat, Triton gibt an, wie die Werte zu sehen sind. Gibt
    glaub sogar nen Video dazu, weiß nicht mehr genau.

    Andreasge1987: Keine Sorge, bis auf auf ein paar Tropfen Iod, habe ich noch nichts verändert :smiling_face:

    Gruß Basti

  • Zitat

    ist eine solche Analyse nur verwirrend und der erste Schritt um sein Becken ab zu schießen, da man sich dann verückt macht und auf Teufel komm raus die Elemente ins Becken kippt (Mit Massenvernichtungswaffen auf Spatzen geschoßen).

    Das kann man nur dreimal unterschreiben!
    Wo soll das mit der Meeresaquaristik hinführen???????
    Wir ZÜCHTEN seit Jahrzehnten die empfindlichsten Meerestiere mit immer den gleichen Salzen, die ebenfalls seit solchen Zeiträumen kontinuierlich in den selben Prozessen gefertigt werden und nun auf einmal tauchen irgendwelche Meßwerte auf, die

    1. niemand auch nur annähernd nachprüfen kann, deren Probennahme

    2. von Laien durchgeführt wird, die für viele Anlaysevorgänge und deren Handhabung keinerlei Verständnis, geschweige denn praktische Erfahrungen haben (Wozu müssen Laboranten wohl eine langjährige Ausbildung absolvieren?) und

    3. deren Meßwerterfassung von vielen Profis (Analaytiker, Hersteller solcher Geräte, etc) in den Bereichen, in denen bestimmte Elemente in Meerwasser vorkommen, doch stark angezweifelt wird. Und wenn ein HERSTELLER solcher Geräte dies tut, sollten wir alle hier nicht glauben, das wir aus dem Hobbybereich das besser können.

    Dann erst kann man davon sprechen, daß:

    Zitat

    man jedoch auch wissen muß, wie man sie Interpretieren muss, wenn jemandem die Zusammenhänge angefangen von der Analyse über Wirkung und Biologie nicht bekannt ist (wenn man von bekannt in der Hinsicht überhaupt sprechen darf)

    Bis dahin ist die mögliche Fehlerkette schon so lang, daß man damit besser erst gar nicht anfängt, schon gar nicht, wenn dann sowas kommt:

    Zitat

    Eigentlich müsste nicht 0,0yg dort stehen sondern "nicht nachweisbar", was noch lange nicht 0 heist.

    0,0-irgendwas ist ja grober Unfug, natürlich kann man mit enstprechender Analytik und Erfahrung fast jedes Element in Meerwasser nachweisen. Die Frage ist nur:

    WEM NÜTZT DAS?

    Warum soll jemand, der mit einem Meerwasseraquarium anfängt, sich über Lithium, Bor, Flour oder sonstwas Gedanken machen, wenn er erstens nicht die Bohne davon versteht und zweitens mit nahezu allen handelsüblichen Salzen und regelmäßigem Wasserwechsel wunderschöne Meeresaquarien betreiben kann, was seit Jahrzehnten bewiesen ist?

    Und jede Wette, daß diese "Werte" schon im nächsten Labor mit der nächsten ICP NICHT mehr mit den selben Daten verifizierbar sind?

    Ich habe erfolgreich genug Chemie studiert und arbeite seit Jahren mit Universitäten und Instituten im Meerwasserbereich zusammen und natürlich haben wir als Betrieb auch selbst über die Anschaffung einer solchen, nicht gerade billigen, Anlage nachgedacht. Obschon es aus intellektueller Sicht recht interessant ist, sich um das eine oder andere Element näher zu kümmern, sollten Laien

    DRINGEND DIE FINGER DAVON LASSEN, aufgrund von irgendwelchen Meßwerten, die x Mal (siehe oben!) fehlerbehaftet sein können, irgendwelche Veränderungen an ihrem Becken vorzunehmen.

    ES KOSTEN MITUNTER DAS LEBEN VON UNS ANVERTRAUTEN TIEREN!


    Wer wirklich nicht die Finger aus seinem Becken lassen kann, möge:

    - einen wöchentlichen Wasserwechsel machen, da versteht jeder worum es geht

    - falls er Nährstoffprobleme zu haben glaubt, sich um eine Kohlenstoffquelle für Bakterien kümmern (Ethanolmethode, Baktovit, Bactobalance) und seine TIERE BEOBACHTEN

    - anhand des Magnesiumwertes die Konzentration seiner Kalkbildner beobachten

    - mittels PO4 Messung den Nährstoffhaushalt im Auge behalten

    Das sind vier Dinge mit denen sich ein Meerwasser - Anfänger ein gutes Jahr beschäftigen kann. Dabei lernt er, was passiert wenn man sein Becken in die eine oder andere Richtung vernachlässigt, zuviel des Guten tut (Ethanol) und sich einen salzigen Daumen anzueignen. Jeder Blick in das Becken und die Reaktion der Tiere in ihrer Gesamtheit bringen uns ein Stück vorwärts - NICHT ein ominöser "Meß"-wert, den niemand sicher nachprüfen kann und der in den meisten Fällen - "Lithium" - vollkommen irrelevant ist.

    Nur und zwar nur dann, wird man lange Jahre Freude an seinen Tieren haben und ihnen wird ein langes Leben beschieden sein. Zeit für irgendwelche Experimente ist später immer noch.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Am besten Telefonisch.
    Festnetz: 07363919670 heute noch Problemlos bis 24uhr erreichbar.

    Hallo Andreas!

    Da erhöhte Kaliumwerte in letzter Zeit sehr oft vorkommen stellt sich auch für mich (und wohl viele andere) die Frage wie man die senken kann.
    Da Du anscheinen über Infos dazu verfügst wäre es von Dir nett uns alle aufzuklären.

  • Da erhöhte Kaliumwerte in letzter Zeit sehr oft vorkommen stellt sich auch für mich (und wohl viele andere) die Frage wie man die senken kann.Da Du anscheinen über Infos dazu verfügst wäre es von Dir nett uns alle aufzuklären.

    hi rainhard,

    die sache ist, dass in letzter zeit desswegen erhöhte werte auftauchen, da erst seit kurzem diese messung möglich ist und verstärkt leute so messen lassen

    wie der kaliumgehalt vor zwei jahren und zuvor aussah, wissen wir nicht.

    gilt auch für andere überhöhte oder zu geringe werte.

    beim kalium hatten wir dietage ja jemanden mit über 700mg, der trotztdem nix negatives hat feststellen können.

  • Hallo,
    das Salz (die entsprechende Charge) mit dem hohem Kalium-Gehalt sollte eigentlich schon vom Markt bzw. aufgebraucht sein. Das ist ja doch schon ewig her.
    Solche hohen Kalium-Werte hatte ich schon lange nicht mehr in Kundeproben.

    Bzgl. Messergebnisse bitte auch mal überprüfen, ob ihr hier mit einer Erfassungsgrenze, Nachweisgrenze oder einer Bestimmungsgrenze arbeitet. Das ist nicht unwichtig für eine seriöse Analytik.
    Aus dem Data-Sheet geht es nicht hervor, wie hier behauptet wird. Es sind nur Empfehlungen, die angegeben werden.

    Diese Diskussion sollte erst mal auf richtige Füße gestellt werden, wie es Andy und Torsten ja schon angefangen haben. Sonst bringt euch der Informationsgehalt dieses Threads nicht weiter.

    Gruß,
    Peter

  • Hallo Peter,

    In der PDF Datei von Triton stehen die Erfassungsrenzen drin. Die genauen Angaben für eine Bestimmte Analyse muss man bei Triton extra per E-Mail anfordern.

    Zm Thema Kalium senken. Bin bei solchen sachen immer etwas Schreibfaul :grinning_squinting_face:

    Nimm einen Eimer und fülle ihn mit Wasser, dazu gibst du Kochsalz (NaCl) ohne Jod oder sonstigen zusätzen, bis sich nichts mehr löst. Dann gibst du Zeolith dazu und läst dieses für einen Tag da drin (hin und wieder mal etwas umrühren). Danach das Zeolith ins Becken.

    Gruß Andy

  • Hallo Andy,
    das sind keine Erfassungsgrenzen. Das sind Vorgaben vom Hersteller.
    Interessierte können das mit der Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenez auch auf Wikipedia nachlesen. Ich hatte das, glaube ich, schon mal in diesem Forum erklärt.
    In der Laborpraxis arbeitet man mit der Bestimmungsgrenzen. Alles andere ist Fahrkartenschießen und nicht abgesichert.

    Zitat

    Die genauen Angaben für eine Bestimmte Analyse muss man bei Triton extra per E-Mail anfordern.

    Dann mach das doch mal und poste das hier.

    Gruß,
    Peter

  • Hallo Peter

    Was die Sache mit dem hohen Kalium angeht so taucht das nachwievor auf, auch die in manchen Ländern vorkommenden zu niedrigen Kaliumwerte sind durchaus noch ein Thema :winking_face:

    @all
    Die Messung von Triton sind durchaus korrekt und das Gerät arbeitet auch so genau das man was den reinen Messwert angeht erst mal nicht meckern kann. Das Problem ist hier erst mal die Messvorbereitung bzw die Probennahme die dazuführt das
    während der Messung auch Partikel mit vermessen werden die u.U Elementmengen enthalten die so im Aquarium keine Bedeutung haben ( Bioverfügbarkeit ). Das passiert vor allem bei Aluminium, da grade hier durch Futter/Wasseraufbereitung und vieles mehr
    Zeolithpartikel mitgemessen werden können. Diese schlagen dann natürlich entsprechend in der Probe aus.
    Ansonsten ist es schon spannend zu sehen was da an Ergebnissen zu erhalten ist, vor allem wenn man Kunden begleitet die es über einen längeren Zeitraum machen und man somit auch die Veränderungen sehen kann


    Gruss

  • Hallo Peter,

    Zitat

    das sind keine Erfassungsgrenzen. Das sind Vorgaben vom Hersteller.


    Ah ok, danke.

    Zitat


    Zitat
    Die genauen Angaben für eine Bestimmte Analyse muss man bei Triton extra per E-Mail anfordern.

    Dann mach das doch mal und poste das hier.


    Das sollte Basti "baba" machen, da it Herrn Ehsan bei jeder Messung andere genauichkeiten des Ergebnisses herschen.

    Gruß Andy

  • Hallo Peter

    was sagst du mir das ? Is nicht mein Gerät
    Was soll ich beweisen ? das wenn du Zeolithe als Partikel da durchjagst die als Alumium angebenen werden , das die ICP Partikel mit einer gewissen Größe ebenfalls mitgemessen werden ?

    Das das so ist weiss du doch auch oder ?

    Gruss

  • Hi Claude,
    nicht jeder verwendet Zeolith. Das jetzt als "Todschlagargument" zu nehmen, ist nicht richtig.
    Alles andere wird mir langsam zu mühselig.

    Beweisen solltes du das, was du geschrieben hast.

    In den letzten vier Jahren habe ich Kontakt mit fast allen ICP-Herstellern gehabt. Erst letzte Woche waren wieder zwei bei mir, und haben mir ihre Ergebnisse von den Wasserproben präsentiert, die sie von mir bekommen haben. Teilweise haben die sogar zwei mal Wasserproben innerhalb von 12 Monaten von mir bekommen.
    Zusätzlich habe ich ja noch Leute, die schon seit teilweise 20 Jahren an der ICP stehen und sich ganz gut auskennen und auch eine Doppelprobe bekommen haben. Sehen tun die auch was, aber nur mit einer 5%-Sicherheit. Vergessen sollte man bei solchen Geräten auch nicht dem Memory-Effekt.

    Fazit: keiner will mir eine ICP für den Anwendungsfall Meerwasser verkaufen, wenn man die auf die Bestimmungsgrenzen festnagelt. Hätte ich das nicht gemacht, hätte die mir einfach eine verkauft. Denn, mit Nachweisgrenzen kann jeder arbeiten. Das ist aber nicht genau und risikobehaftet. Sehen tun die Geräte schon etwas. Nur was sie sehen, ist nicht immer richtig.

    In diesem Sinne...

  • HI Peter

    Sorry versteh dein Post nicht. Weder sind die Partikelmessungen ein Totschlagargument noch sind diese falsch. Zeolithe findest du in vielen Produkten z.B. fast den meisten Futtermitteln, Es war ein Hinweis das dies dazu führen kann, keine absolute Erklärung in jedem Fall.
    Wie du ja schon geschrieben hast kann man das durch Filtern umgehen.

    Reden wir jetzt über den Kauf eines solches Gerätes oder über die entstehenden hohen zum Teil nicht nachzuvollziehenden Messwerte. ???

  • Hallo,

    da muss ich ausnahmsweise einmal Torsten recht geben. Die "Messeritis" hinsichtlich angeblicher Schwermetallkonzentartionen entwickelt sich in manchen Fällen eher zu einer Geschäftemacherei und macht, wie man es in letzter Zeit an Forenbeiträgen erkennen kann, viele Leute eher verrückt. Peter hat deutlich auf die Grenzen und Unsicherheitsfaktoren hingewiesen.
    Meine Proben beispielsweise, von einem Fachkundigen eines europaweit führenden Laborkonzerns nach deren Vorgaben entnommen und auf das gleiche Salzmischungsprodukt bezogen, wie es mir von einer Tritonanalyse bekannt geworden ist, ergaben da ganz erhebliche Abweichungen, sogar bei Makroelementen! Angebliche Unter-und Überversorgungen, wie sie bei Triton dargestellt wurden, gab es bei meinen Proben nicht. Dass die Ausgangsproben der Tritonanalyse auch richtig entnommen wurden, nehme ich doch an.
    Bei manchen Grenzwerten, die Triton bei seinen Analyseergebnissen hinterlegt, stellt sich auch die Frage nach deren Belastbarkeit. Offensichtlich wird sich da auf irgendwelche imaginären "Erfahrungswerte" bezogen; fragt sich nur, wer derartige Erfahrungswerte exakt belegbar überhaupt nachweisen kann?

    Gruß

    Bernd

  • HI Bernd

    Werden hier nicht aber vierschiedene Dinge einfach nur vermischt,? Natürlich hat Torsten recht was gibst da auch gegen zu sagen, Trotzallem sind solche Messungen spannend und man kann daraus durchaus einiges lernen und verstehen. Es ist eine Frage der Interpretation und für den den es interessiert spannend. Zu den etablierten Laboren kann ich dir sagen das nicht wenige
    Messungen mit Tropftests machen weil Sie die Zeit nicht aufwenden die Geräte für die Meerwassermessungen zu kalibrieren. Ob das da nun so war oder nicht kann und mag ich nicht beurteilen, ebensowenig in wie weit wer nun was gemessen hat, denn es besteht ja auch die Möglichkeit das beide recht haben.

    Gruss Claude

  • Hi Claude,
    wir reden über alles, besonders über die Probenahme bei kritischen Elementen. Stichworte sind hier Präzipitate, Adhäsion, Diffusion. Die Probenahme und der Versand würden sonst zu aufwändig und teuer für den Endkunden werden.

    Zum Kauf einer ICP-OES: ich werde mir keine kaufen, weil die Bestimmungsgrenzen in dieser Matrix für Schwermetalle einfach zu hoch sind. Das hilft dem Kunden auch nicht weiter.

    Ich werde es anders lösen.

    Nun erst mal Mahlzeit.

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