Hi!
Man liest ja viel von Vor- und Nachteilen von Putzerfischen.
Zum einen tragen sie wohl zum allgemeinen Wohlbefinden bei, und werden von manchen ja als wirklich sinnvoll, sogar als Pärchen angesehen. (zB E. Thaler - Koralle Nr. 85)
Zum anderen können manche Individuen wohl recht lästig bzw. so aufdringlich werden, dass sie mache Fische regelrecht stressen.
Jetzt stellt sich mir die Frage, wie man denn nun entscheidet, ob man einen Putzer bzw. ein Pärchen einsetzen sollte/darf.
Verstärkt sich der Putzdruck durch einen Partner, oder beschäftigen sich die beiden dann etwas mehr miteinander?
( mal ganz abgesehen davon, wie schwer es ist, ein Pärchen zu ergattern)
Auch sollten sich Langeweile-Ticks bei Pärchen reduzieren... richtig?
Ab welcher Besatzdichte / wievielen größeren Fischen verteilen sich die Putzaktivitäten genug, um als Wohltat und nicht als Stress zu wirken?
Mir geht es hier wirklich nur um den "echten" Putzerfisch (labroides d.), nicht um Alternativen ( Garnelen, Putzergrundel,..)
Würde mich über Erfahrungen, speziell bzg. Paarhaltung sehr freuen.
Thx 4 Info
Mike
