Posts by Ina F.

    Hallo Bernd,


    wenn sie liegt, sowohl auf dem Rücken oder auch richtig herum, geht sie nicht nach 30 Minuten aus. Bei einem Test liefen die Röhren zwei Stunden am Stück durch. Dann im leuchtenden Zustand aufgehängt und nach der genannten Zeit wieder aus.


    Ich werde noch mal zwei Röhren testen, die auch komplett neu sind und die ich noch gar nicht während dieser ganzen Testerei verwendet habe.


    Wenn das keinen Erfolg bringt, nimmt Giesemann sich der Sache an. Dann kann ich sie zur Prüfung einschicken. :thumbs_up:


    Ich hoffe natürlich doch immer noch auf Erfolg, denn das ganze Hin und Her mit den Lampen ist ja auch nicht so dolle. :wacko:


    Viele Grüße,

    Ina

    Heute Abend dachten wir, dass wir den Übeltäter gefunden haben. Ein Anschlussblech der Fassungen einer Seite war sichtbar aus der Achse.



    Hier ganz gut zu erkennen, die untere Ecke. Wäre auch eine Fassung der betreffenden Röhren.


    Also vorsichtig gerade gebogen, Röhren rein, angeschaltet, sie leuchten. Ja, das hatten wir jetzt schon öfter. :face_with_tongue:


    Lampe aufgehängt, sie leuchten…aber eben doch wieder nur maximal 30 Minuten etwa.


    Zur Idee Temperatur:

    Wenn sie abschalten würden, weil die Temperatur zu hoch ist, müssten sie sich doch eigentlich wieder anschalten lassen, wenn sie abgekühlt sind, oder?


    Klappt leider nicht. Wenn die Lampe erst mal hängt, gehen die Röhren nie wieder an. Nach meinem Verständnis müsste das dann ja wenigstens zu Tagesbeginn im komplett kalten Zustand funktionieren.


    Sie gehen erst wieder an, wenn die Lampe nicht mehr hängt, sondern liegt.


    Außerdem, ganz vergessen:

    In der Test-Phase sind die Brenner nicht an und waren vorher auch nicht an. Sonst kann man die Lampe gar nicht wirklich länger anfassen.


    Testbetrieb also nur mit zusätzlich 2x T5.


    Ich bin immer noch bzw. wieder ratlos. Morgen werde ich mich noch mal an Giesemann wenden.


    Viele Grüße,

    Ina

    Vielen Dank noch mal an alle für die unterschiedlichsten Hilfestellungen und Ideen! :smiling_face_with_smiling_eyes:


    Zwischenzeitlich habe ich auch mit Giesemann telefonieren können.


    Folgendes werde ich auf jeden Fall noch mal ausprobieren:


    - Test-Betrieb ohne die Schutzabdeckungen der T5. Ist schon richtig, wenn es tatsächlich ein Temperaturproblem sein sollte, können wir das so am besten rausfinden.


    - Fassungen der Röhren bzw. die Bleche, an denen die Fassungen verbaut sind, etwas mehr nach innen zu den Röhren biegen. Vielleicht sind die an sich schon etwas weit raus, was bei der Durchbiegung im hängenden Zustand dann ausreicht, um den Kontakt zu unterbrechen.


    Ich werde berichten... :grinning_face:


    Viele Grüße,

    Ina

    Ich vermute, dass es in den Aquarien-Räumen bei dir 1-2 Grad wärmer ist als im Raum wo du getestet hast.

    Hallo Rüdiger,


    ich habe die Lampe direkt 1 m neben dem Aquarium getestet. :smiling_face:


    Ich habe einfach die Glasscheibe abgeschraubt und die Lampe ohne Abdeckung betrieben.

    Danke für den Tipp. :thumbs_up: Übergangsweise/testweise könnte ich das vielleicht so machen. Aber:


    1. von einer Lampe, die über 1.000 € kostet und auch noch keine 4 Jahre alt ist, würde ich mir schon wünschen, dass sie grundsätzlich ohne solche "special features" funktioniert :winking_face:

    2. bei planschenden Doktorfischen und einem Fuchsgesicht, das mit seiner Schwanzflosse auch eine ordentliche Welle schlagen kann, passiert es schon gelegentlich, dass Salzwasser bis an die Lampe knallt. Wenn die Abdeckungen offen sind und Salzwasser in das Gehäuse/an die stromführenden Teile gelangt, ist die komplette Lampe hinüber :astonished_face:


    Viele Grüße,

    Ina

    Wäre es möglich den Test einmal mit der gleichen Montageart wie über dem Becken zu machen?

    Mein Hintergedanke: Die Leuchte hat bei Aufhängung eine andere Durchbiegung als wenn sie aufliegt und diese verändert sich noch wenn die Röhren warm werden und verursachen die Kontaktprobleme.

    Hallo Reinhard,


    die Idee hatten wir zwischendurch auch schon mal.


    Wir überlegen aber noch, wie/ob wir das irgendwie umsetzen können.

    Sollte es dann plötzlich ohne Probleme funktionieren hast du erst mal einen Hinweis, in welcher Ecke das Problem sitzt und kannst überlegen, wie die Wärme besser abgeführt werden kann.

    Hallo Sandy,


    das wäre einen Versuch wert. Danke für den Tipp.


    Mich wundert es dann trotzdem allerdings ein bisschen, dass die Lampe vorher einwandfrei lief und nun diesen Fehler zeigt, obwohl wir ja nur die Leuchtmittel gewechselt haben. Na ja, manchmal gibt es auch doofe Zufälle, die zeitlich zusammenhängen, aber technisch gar nichts gemeinsam haben. :fearful_face:


    Ich habe mal nachgeschaut, die Lampe ist jetzt ziemlich genau 3,5 Jahre alt. In dem Alter sollte sie eigentlich noch störungsfrei funktionieren.


    Giesemann habe ich angeschrieben. Mal sehen, ob sie da vielleicht eine Idee haben, die weiterhilft.


    Kommt gut in die neue Woche. :smiling_face:


    Viele Grüße,

    Ina

    Jeder Röhrenwechsel war ein Abenteuer.

    Hallo Malte,


    ich kann Dir (leider) nur beipflichten. Seit jeher ist der Leuchtmittelwechsel ein Graus für mich. Das wächst sich langsam (nach fast 15 Jahren) zu einem echten Trauma aus. :tired_face:


    Bei beiden Becken zusammen kann ich die Male, wo es stolperfrei lief, wahrscheinlich an einer Hand abzählen.


    Insbesondere das große Becken macht dabei häufiger den Ärger. Na klar, die Lampe ist mit um die 20 kg ja auch so schön handlich. :winking_face:


    Ich hatte halt irgendwie gehofft, dass irgendwer schreibt „das hatte ich auch schon mal, musste nur Dies und Das und schwupps läuft wieder alles“. :smiling_face_with_halo:


    So einfach wird es jetzt wohl eher nicht. :grinning_squinting_face:


    Viele Grüße,

    Ina

    So, ich fasse den aktuellen Stand noch mal zusammen:


    - letztes Jahr beim Röhrenwechsel war das Problem auch schon, da dachten wir aber, dass es an uns liegt, denn nach dem zweiten Einbauversuch leuchteten die Röhren dann ohne Probleme täglich verlässlich durch.

    - wenn Lampe und Röhren kalt sind, leuchten sie eine Weile (ungefähr zwischen 30-60 Minuten) durch. Kein Flackern, keine Unterbrechungen, so wie es sein soll.

    - eben noch mal andere Röhren probiert, leuchten kurz (5 Minuten etwa), dann sind sie aus.

    - Vermutung: Es hat etwas mit Temperatur zu tun. Ab einer bestimmten Temperatur gehen sie aus, weil vielleicht irgendein Kontakt nicht mehr gegeben ist

    - Frage: Warum passiert das so konsequent erst jetzt nach dem Röhrenwechsel und nicht schon das ganze letzte Jahr?


    Aber ja, natürlich werde ich auch Giesemann mal dazu kontaktieren.


    Viele Grüße,

    Ina

    So, hier mal Beweisbilder. :beaming_face_with_smiling_eyes:


    Die betreffenden Röhren leuchten.



    Im Test-Setup am Boden haben sie jetzt auch 1,5 Stunden ohne Probleme durchgeleuchtet.



    Seit eben hängt die Lampe wieder an Ort und Stelle. Die Röhren leuchten.


    Drückt mir mal die Daumen, dass sie das nun auch bis zum nächsten Röhrenwechsel wieder zuverlässig tun.


    Bis zu diesem Punkt auf jeden Fall schon mal ein dickes Danke an alle, die Ratschläge beigetragen haben! :smiling_face_with_smiling_eyes:


    Ich werde berichten…


    Schönen Sonntag und viele Grüße,

    Ina

    Hallo Chris,


    nein, Steckdose ist oben unten immer gleich.


    Wie gesagt, ich hatte das Problem letztes Jahr schon mal. Irgendwann ging es dann.


    Warum es dann ging kann ich nicht sagen. Try and Error halt. :face_with_tongue:


    Zumindest liefen die Röhren dann das ganze Jahr ohne ein einziges Problem durch.


    Meine Vermutung geht deshalb (wie gesagt, keine Ahnung von Elektrik) eher in Richtung Problem liegt an einer Fassung.


    Sollte ich vielleicht mal Kontaktspray probieren?

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass es damit zusammenhängen könnte, dass im hängenden Zustand irgendwann der Kontakt abbricht.


    Ich habe sie unten auch mal so auf Stühle gelegt als würde sie hängen. Da gingen sie nicht aus. Auch eine ganze Weile nicht.


    Immer erst, wenn sie wieder hängt.


    So groß ist die Durchbiegung aber sicherlich nicht, dass durch einen entstehenden Abstand der Kontakt abbricht. Ist doch echt ein ziemlich steifes Bauteil.


    Der Witz ist ja, wie gesagt, hatte ich letztes Jahr schon mal, wenn sie dann erst mal, aus welchen Gründen auch immer, brennen, tun die das zuverlässig das ganze Jahr.


    Taucht immer nur nach dem Röhrenwechsel auf. :pouting_face:

    Hallo zusammen,


    da ich hier langsam einen Nervenzusammenbruch bekomme, zapfe ich mal das Schwarmwissen an.


    Letztes Jahr beim Röhrenwechsel hatte ich das Problem auch schon, konnte es irgendwie zufällig lösen, aber jetzt ist es schon wieder da.


    Also…

    4x T5-Röhren, 2 davon machen alles einwandfrei, 2 zeigen folgende Eigenart. Wobei der Übeltäter wohl eindeutig nur eine Röhre bzw. deren Fassung oder Fassungen sind.


    Wenn die Lampe unten ist und die Röhren gewechselt sind, laufen beide im Testbetrieb tadellos. Hänge ich die Lampe wieder auf, laufen sie auch. Aber nach einer gewissen Zeit - gefühlt um die 30 Minuten etwa - gehen sie wieder aus. Und nie wieder an. :fearful_face:


    Ich hatte die Lampe heute schon dreimal unten, immer das selbe Spiel. Ich habe sie im Testbetrieb auch mal umgedreht, also richtig herum, so wie sie auch hängen würde, sie laufen.


    Zuletzt habe ich sie im angeschalteten Zustand aufgehängt, alles leuchtet. Jetzt komme ich nach ca. einer halben Stunde wieder rein, wieder aus.


    Hatte das schon mal irgendwer? Woran könnte das liegen? Ich bin ratlos. :frowning_face:


    Wackelkontakt? Würde ich aber fast ausschließen wollen. Unten im abgebauten Zustand habe ich an allem inklusive kompletter Lampe rumgeruckelt und gewackelt und die Röhren laufen.


    Temperatur-Spannungen vielleicht?


    Hilflose Grüße,

    Ina

    Hallo Sandy,


    ich schließe mich Markus an. „Normale“ Borstis haben nicht diese Tentakeln am Kopf.


    Für mich deshalb einigermaßen eindeutig ein Kieferwurm. Ich würde ihn also auch lieber entfernen.


    Viele Grüße,

    Ina (die selber schon mal einen Kieferwurm ausquartieren musste :aeh: )

    was meinst du mit "rotem Licht" ?

    Für diesen Zweck eignet sich z.B. ein Fahrrad-Rücklicht ganz gut. :smiling_face:


    Ab einer bestimmten Wassertiefe kommen die roten Lichtanteile nicht mehr an (deshalb wird es immer blauer, je tiefer man kommt). Die Tiere "kennen" dieses Licht also nicht.


    Wenn man nachts Tiere im Aquarium ungestört beobachten möchte, dann geht das mit einer roten Lichtquelle bestens. :thup


    Viele Grüße,

    Ina

    Hallo Tina,


    ich habe im Sommer von Ruediger einen Pseudocheilinus evanidus übernommen.


    Pseudocheilinus evanidus Streifen-Zwerglippfisch, Weißbart-Zwerglippfisch


    Tolles Tier, macht mir seitdem viel Freude und wenig Ärger/Kummer. :smiling_face:


    Einzig, das möchte ich nicht unerwähnt lassen, er scheint die kleinen Schlangensterne zu fressen. Zumindest habe ich ihn schon hin und wieder mal mit einem im Maul gesehen. Und im Meerwasser-Lexikon steht es auch beschrieben.


    Viele Grüße,

    Ina

    Wobei ja Ina nicht von einer solchen Reaktion der Korallen berichtet hat.

    Hallo Johns,


    im 800 Liter-Becken habe ich ja etwas mehr Wasservolumen zur Verfügung als du. Vielleicht hat sich das positiv ausgewirkt.


    Meine größeren Fische haben immer recht schnell Unwohlsein gezeigt, weswegen ich auch immer schnell schon Wasserwechsel gemacht habe. Hat bestimmt auch einen positiven Effekt auf die Korallen gehabt.


    Viele Grüße,

    Ina

    Besteht etwa doch ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung von Fisch und Briareum?

    Könnte ich mir schon vorstellen.


    Meine Fische sind nicht krank geworden. Aber ich habe auch gleich immer reagiert. Sobald das Laichen in vollem Gang war verhielten sich die Fische (hauptsächlich größere Arten wie Doktorfische, Fuchsgesicht) untypisch. Sehr auffällig war eine beschleunigte Atmung.


    Ich habe dann immer sehr schnell größere Wasserwechsel gemacht. Auch sogar mehrere Tage hintereinander bis der Spuk vorüber war.


    Im natürlichen Umfeld wird es sich wahrscheinlich nicht merklich auswirken. Aber da ist das Wasservolumen auch nicht so begrenzt wie im Aquarium.


    Viele Grüße,

    Ina

    Ich glaube ich züchte gerade Briareum... Ist das eine geschlechtliche Vermehrung?

    Die Antwort lautet "Ja". :slightly_smiling_face:


    Hatte ich auch schon öfter.


    Aber Nachwuchs war nie zu sehen. Funktioniert wahrscheinlich im Aquarium auch eher nicht.


    Ich habe meinen Bestand aber irgendwann stark reduziert, weil ich das Gefühl hatte, dass sich das Laichen nicht besonders gut auf meine Fische ausgewirkt hat.


    Bei kleinerer Menge Laich aber wahrscheinlich weniger ein Problem.


    Sieht man auf jeden Fall nicht alle Tage und ist deshalb interessant zu beobachten. :thup


    Viele Grüße,

    Ina

    ...ist es wichtig, zuerst den Kohlenstoff aus Ihren Liebsten zu entfernen. Vielleicht möchten Sie diese Werkzeuge zum Waschen Ihres Fisches verwenden.

    Also ich finde, das klingt nach einem sehr erfolgversprechenden Tipp. :winking_face:


    Insbesondere, wenn man die Liebsten und die Fische auf schnellstem Weg loswerden möchte... :jumping: :rofl:


    Viele Grüße,

    Ina

    300-350 Meerwasser aus einem der Becken

    Hallo Michael,


    du meinst 300 - 350 Liter aus seiner Anlage?


    Wieso das? Weil es "eingefahren" ist? Oder weswegen?


    Falls das tatsächlich der Grund sein sollte, ich würde das nicht machen.


    Ich würde da eher auf frisch angesetztes Meerwasser setzen.


    Im schlechtesten Fall ist das "eingefahrene" Meerwasser total ausgelutscht und du startest direkt mit Werten, die nicht so optimal sind.


    Viele Grüße,

    Ina

    Zum Thema algenfressende Fische: Mein lokaler Dealer hat derzeit knuffige, kleine Hawaii-Doc NZ. Mir ist natürlich klar, dass das keine Dauerlösung sein kann. Manchmal hat er auch kleine Füchse, vielleicht könnte so etwas ja befristet mal einziehen?

    Hallo Stefan,


    deine langen, buschigen, alten Fadenalgen wird keiner der genannten Fische jemals anrühren. Die Investitionen kannst du wirklich sparen.


    Diese Büsche musst du erst mal von Hand (bzw. mit einer Pinzette o.ä.) entfernen.


    Den fein nachwachsenden Flaum fressen dann auch Schnecken oder andere Algenfresser zuverlässig ab.


    Eventuell könnte das Aufstocken der Schnecken-Mannschaft erforderlich sein. Ich denke, dass es sich dabei auch positiv auswirken kann, wenn man unterschiedliche Arten ergänzt. Jede hat ja wahrscheinlich doch etwas andere Fressgewohnheiten. So ergänzen sie sich dann gegenseitig bei der Algenkontrolle.


    Schau mal hier z.B.: https://coralaxy.de/de/wirbellose/turbo-bruneus


    Vermehren sich dann vielleicht langfristig sogar bei dir weiter. :smiling_face:


    Viele Grüße,

    Ina

    Das Aquarium befindet sich seit ca. einem Monat in der Einlaufphase

    Hallo Liane,


    dafür sieht das Becken auf dem ersten Bildausschnitt aber ganz schön "traurig" aus.


    Ich weiß, ist nicht das Thema, aber hast du mal eine Gesamtansicht?


    Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass schon der Start gerade nicht so besonders gut läuft.


    Aber vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg... :grinning_face_with_smiling_eyes: :winking_face:


    Viele Grüße,

    Ina