Tm Np-bacto-balance

  • Hallo Stefan,

    bei mir sank der PO4 innerhalb von 4 Wochen von 0,08 auf 0,04mg/l (Gilbers) und NO3 von 5 auf <1mg/l (TM). Da sind die Werte bis jetzt auch geblieben.
    Mit SPS kann ich nicht so viel sagen. Ich habe nur eine mittelgroße Stylophora und eine Pocillopora und einen kleinen Acroableger im Becken. Aber alle sehen besser aus als vorher.
    Wobei der Effekt bei mir vorallem bei den LPS und Gorgonien zu erkennen ist. Die LPS sind wie aufgeblasen und schnüren Polypen ab und die Gorgonienpolypen sind deutlich größer und offener.
    Aber behalte das mal im Auge. Es sind ja auch erst zwei Wochen.

    Olaf

    Gruß von der Ostsee

  • Hallo Olaf,

    Bei mir waren's vor zwei Wochen Phosphat 0,02 und jetzt auch viel sinken kann da nicht mehr ich warte jetzt mal ab was sich weiterhin tut nur diese langen Tentakel der Acro sind sehr ungewöhnlich.

    Beleuchtung: ATI Sunpower 8x80 Watt T5,Strömung: 2x Tunze 6105, Abschäumer: RE Double Cone 180 mit RD3 speedy, Balling Zeo und blaue Flaschen nach Gusto
    Extra bavariam non est vita et si est vita non es ita


    Viele Grüße
    Stefan

  • Zitat

    Original von luma
    Hallo Björn,

    ich habe jetzt nicht den ganzen Fred nochmal gelesen. Ich dosiere seit dem 1.12.12 1ml auf 400l und fahre sehr gut damit. Bisher keine Problem und sehr gutes Wachstum.
    Von welcher Dosierung kommst Du denn?
    Ich glaube das ist ein Problem der hohen Dosierung wenn ich mir die Freds hier so anschaue.
    Gefühlt treten die Probleme immer auf wenn die leute die Dosierung verdoppeln und meisst noch in kurzer Zeit.

    Olaf

    Hi Olaf,

    ich dosiere das BB schon eine ganze Weile. Weiß gar nicht mehr auswendig, aber bestimmt 4-5 Monate. Die Dosiermenge hab ich die Zeit über meistens mit Hans-Werner hier abgestimmt. Da ich zu den Leuten gehöre, die die alte Charge mit den höheren Nährstoffwerten einsetzen, gehe ich seit her stetig abwärts mit der Konzentration (abnehmend von 3,5 ml, 2 ml, 1,5ml zu aktuell 1 ml über mehrere Wochen). Denn zu beginn kam es bei mir auch zu Gewebeverlust. Diesen konnte ich stoppen und der gewünschte Effekt setzte ein. Die Farben sind viel lebendiger. Allerdings passiert jetzt irgendwas, dass nach so langer Anwendungszeit doch noch was abstirbt. Und eben auch die Korallen bzw. deren Bereiche, welche im nährstoffarmen Milieu gewachsen sind.

    Gestern habe ich auch gesehen, dass jetzt auf einmal wieder Cyanos im Kommen sind, welche ich mit BB sehr gut unter Kontrolle bekommen habe. Daher werde ich gerade etwas unruhig, was sich da tut?! Man denke an den Thread von Ingrid! :confused_face:

    Viele Grüße,
    Björn

  • Hallo zusammen,

    Ich habe den Verdacht, dass bei gleichzeitiger Anwendung von BB sich die Dosierungen von Phytoplankton und/oder Aminosäuren kontraproduktiv auf das Wachstum der Korallen auswirken. Man könnte sie vielleicht als Bakterien-Booster verstehen? Zumindest bei Becken, die bei den Nährstoffen an der Nachweisgrenze gefahren werden. Durch das BB findet zwar zeitweilig eine Überdosierung gewisser organischer Substanzen statt, die aber im Grenzbereich bei einigen Korallen, möglicher Weise bedingt durch deren arteigene Aufnahmegeschwindigkeit, eine temporäre Limitierung hervorrufen. Einige negative Berichte lassen das vermuten. Es ist kein begründeter Verdacht, nur eine vage Vermutung. Da sich eine Menge Irritationen aufgebaut haben, sollte man jetzt ruhig seinen Gedanken freien Raum geben. Auch wenn Hans-Werner mich vielleicht auseinander nehmen wird. Von der wissenschaftlichen Seite, wohlgemerkt! :grinning_squinting_face: Jeder noch so kleine Beitrag kann zum besseren Verständnis und vielleicht zur frühen Klärung führen. Irrtümer, sofern diese eingesehen werden, führen in die gleiche Richtung.
    Im Grunde genommen hatte ich bereits damals ähnliche Gedanken, wie jetzt von Andre und Olaf vorgetragen. Lieber erst mit einer geringeren Dosis beginnen, und sich dann weiter vorwärts orientieren. Der unten kopierte Beitrag stammt aus dem Dezember 2012. Seit Oktober 2012 kam BB zum Einsatz. Bei der Erwähnung der Anfangsdosis hatte sich damals ein Fehler eingeschlichen. Die Menge stimmt, doch es darf nicht ANFANGSdosis heißen! Hans-Werner hatte mich damals bereits korrigiert. An der damaligen Dosierung von 0,35ml/100l hat sich bei der täglichen Zugabe nichts geändert.
    Eines fällt mir allerdings auf. Irgendwann gab es einmal eine Diskussion über die Zugabe von Ethanol. Zu damaliger Zeit habe ich aus Unwissenheit, auch weil mir keinerlei Informationen zugänglich waren, die angegebene Standarddosierung angewandt. Erst nach dem Desaster, welches dann auf mein Becken zu kam, erfuhr ich von unterschiedlichen Vorgaben. Bei frisch eingerichteten Becken, die Standardempfehlung, bei alten, längere Jahre stehenden Becken, die halbe Dosierung.
    Von der Logik her gesehen, passt es für dieses Thema. Ob es aber auch richtig ist?
    Gruß
    Hajo

    [I]Hallo Hans-Werner,

    seit 1. Oktober nutze ich das Produkt. Um es gleich vorneweg zu nehmen – mit Erfolg!!
    Anfangs hatte ich Bedenken wegen des fehlenden AS und anderer technischer Hilfsmittel.
    (Startparameter standen bei Beginn auf PO4=0,06-0,09; NO3= 8-10.)
    Doch die Vorsicht war unbegründet. Begonnen wurde mit 0,25ml/100l Beckenwasser. Nach erkennbarer mehrwöchiger Stagnation meiner Werte habe ich vorsichtig auf 0,35ml/100l erhöht. Ich hätte mit PO4=0,04 und NO3=6 eigentlich schon zufrieden sein können. Die Erhöhung um nur 0,1ml zeigte nach 3 weiteren Wochen Wirkung (PO4=0,024; NO3=3). Am Wasserwechsel und der Fütterung der Tiere, bezogen auf Menge und zeitlichen Ablauf, wurde nichts verändert. Es werden die Werte wöchentlich kontrolliert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich noch nicht einmal die empfohlene Anfangsdosis von 0,5ml/100l erreichen. Vielleicht ist die empfohlene Anfangsdosis von 0,5ml/100l bei einigen Becken doch zu hoch angesetzt?
    Ich hätte bei weitem nicht gedacht, dass dieses Prinzip auch in einem, sagen wir mal, nährstoffreicheren Becken einen solch durchschlagenden Erfolg zeitigen würde.
    Die KH liegt immer noch bei 8.

    Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
    Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

    Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!

  • Hallo Peter,

    da Du noch eine Menge NP-BACTO-BALANCE hast, kannnst Du ja nochmal anfangen. Also, bei 2,5 ml am Tag auf 1000 l reichen Dir 1,5 l 600 Tage lang. Wenn Du irgendwann mal auf 5 ml steigerst, kommst Du immer noch auf vielleicht ein Jahr.

    Hast Du eigentlich bei Deiner Überdosierung nicht sofort eine Trübung bekommen? Wir hatten eine Kundenreklamation per E-Mail (ich glaube die einzige per E-Mail), da hat sich ein Kunde über NP-BACTO-BALANCE beschwert, dass es das Wasser getrübt habe und alle Korallen abgestorben seien, nachdem er 5 ml (statt 0,75 ml) auf 300 l dosiert habe. Begründung: Das war die niedrigste Markierung auf der Flasche. Auch Tester haben schon bei 1 ml auf 100 l Anfangsdosierung sofort eine Trübung bekommen.

    Hallo Björn,

    leider ist es speziell bei Acroporas kaum möglich, diese +/- kurzfristig auf sehr viel niedrigere Phosphatkonzentrationen umzugewöhnen, das geht nur sehr langfristig. Bei Acroporas mit einer entsprechenden Vorgeschichte helfen also nur höhere Phosphatkonzentrationen um sie zu retten. Sind die Korallen mal niedrige Nährstoffkonzentrationen gewöhnt oder Du achtest beim Kauf auf entsprechende Korallen, dann ist das alles kein Problem. Leider sind nicht alle hellen Korallen im Handel automatisch mit niedrigen Phosphatkonzentrationen kompatibel da der Import mittlerweile mit Aufhellung durch Spurenelemente arbeitet um die Korallen attraktiver aussehen zu lassen. Diese Korallen wachsen dann einfach sehr langsam bis gar nicht.

    Und vergiss endlich das Nitrat, es kommt nur auf das Phosphat an!

    Was heißt übrigens, K+ ELEMENTS flockt aus? Hast Du es irgendwie vermischt, verdünnt, zudosiert?

    Hallo Hajo,

    ich glaube, es steht schon etliche male im Thread, dass Aminosäuren nicht gleichzeitig dosiert werden sollten, ebensowenig wie andere Formen von Stickstoff. Das ist aus meiner Sicht auch völlig logisch: Das NP-BACTO-BALANCE soll doch die Nährstoffverhältnisse optimieren. Wenn ich jetzt mit einer einseitigen Stickstoffquelle dagegen anarbeite, kann das Produkt nicht so funktionieren, wie es soll.

    Was meinst Du mit Phytoplankton? Du spielst jetzt nicht auf Peter Thalmann an, oder? Da ist die eigentliche Ursache schon gefunden.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo Hans Werner,
    nein, obwohl ich ja ca. 14 Tage total überdosiert habe, hatte ich keine Trübung.
    Dieses kenne ich noch von der Wodka-Methode, ruck zuck weise Scheiben, war aber nicht der Fall.
    Gruß
    Peter

  • Hallo Peter,

    interessant, auch der Vergleich zum Wodka. Bei den Kohlenstoffquellen spielen schon geringe Unterschiede eine Rolle, welche Mikroorganismen sie verarbeiten können und wie sie in Biomasse und Nebenprodukte umgesetzt werden.
    Für mich bestätigt Deine Erfahrung aber den Eindruck, dass NP-BACTO-BALANCE gar keine so gute Bakteriennahrung ist sondern auf einem anderen Wege wirkt. Klar ernährt es auch Bakterien, aber ich hatte mit NP-BACTO-BALANCE auch weniger Bakterienbeläge an den Scheiben als mit anderen Kohlenstoffquellen.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Hallo Hans-Werner,

    Hallo Hajo,

    ich glaube, es steht schon etliche male im Thread, dass Aminosäuren nicht gleichzeitig dosiert werden sollten, ebensowenig wie andere Formen von Stickstoff. Das ist aus meiner Sicht auch völlig logisch: Das NP-BACTO-BALANCE soll doch die Nährstoffverhältnisse optimieren. Wenn ich jetzt mit einer einseitigen Stickstoffquelle dagegen anarbeite, kann das Produkt nicht so funktionieren, wie es soll.
    Wenn man die Berichte über einige Misserfolge liest, ist oft von einer früheren oder noch andauernden Zugabe von Aminosäurepräparaten die Rede.
    Was meinst Du mit Phytoplankton? Du spielst jetzt nicht auf Peter Thalmann an, oder? Da ist die eigentliche Ursache schon gefunden.

    Nein, das meine ich nicht. Im letzten Jahr hat Andreas Dir von seinen negativen Beobachtungen berichtet. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Zusammenhang nicht auch im Kontext meiner Vermutungen steht. Beide Substanzen finden ja oft Verwendung bei der Pflege von Niederen. Ich bin halt nur auf der Suche nach etwas Greifbarem.

    Andreas:
    Ach so, 2x in der Woche bekommt das Becken 500ml. Phytoplancton aus der eigenen Zucht. Ich habe den Eindruck, das das Phyto damit etwas zu tun hat, da am nächsten morgen, nach der Zugabe die Korallen wesentlich schlechter aussehen als vor der Zugabe.

    Antwort H.-W.:
    ich halte folgendes für die wahrscheinlichste Erklärung: Das Phytoplankton in Deiner Phytoplankton-Kultur scheidet die gleichen oder ähnliche organische Substanzen aus, wie sie im NP-BACTO-BALANCE enthalten sind. Bedingt durch Dein relativ großes Becken ist bei der Maximaldosierung sicher auch kein Spielraum nach oben mehr. Große Becken haben relativ zum Volumen eine geringere Fläche zum Abbau organischer Substanzen. Aus der Kombination der Maximaldosierung NP-BACTO-BALANCE und Phytoplankton-Zugabe resultiert also eine Überdosierung der organischen Substanzen, die zu den von Dir beobachteten negativen Auswirkungen führt.

    Gruß
    Hajo

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    (Mark Twain)

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  • Danke, Hajo!

    Ich musste nachfragen, da es verschiedenste trockene oder konzentrierte Phytoplanktonpräparate sowie selbstgezüchtetes Phytoplankton gibt.

    Gut, bei Andreas kamen da sicher mehrere Sachen zusammen, Maximaldosierung und Phytoplankton. Bei den meisten Becken wir wohl die Hälfte der Maximaldosierung für eine ganze Weile die günstigste Dosierung sein. Höhere Dosierungen wird man eher nach Monaten als nach Wochen empfehlen können.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Danke, Hajo!

    Ich musste nachfragen, da es verschiedenste trockene oder konzentrierte Phytoplanktonpräparate sowie selbstgezüchtetes Phytoplankton gibt.

    Gut, bei Andreas kamen da sicher mehrere Sachen zusammen, Maximaldosierung und Phytoplankton. Bei den meisten Becken wir wohl die Hälfte der Maximaldosierung für eine ganze Weile die günstigste Dosierung sein. Höhere Dosierungen wird man eher nach Monaten als nach Wochen empfehlen können.

    Gruß

    Hans-Werner


    Hallo Hans-Werner,

    genau diese Art von Empfehlung hatte ich gehofft zu bekommen. :thup
    Das Problem der individuellen Fehler muss auf den Tisch, sonst wird man
    alles über einen Kamm scheren und weiterhin bleibt die Lösung im Trüben.
    Vielen Dank.
    Gruß
    Hajo

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  • Hallo Hans-Werner,

    Es hat sich flockiger Niederschlag in der Flasche bzw Dosierkopf gebildet. Das ganze ist unverdünnt und ohne Zusätze. Dosiert habe ich über Spritzen, die ich aber nur für 1 Flasche genommen habe. Ich vermute, dass das nicht so sein sollte. :confused_face:

    Viele Grüße
    Björn

  • Hallo Björn,

    ist es ein heller Niederschlag? War er vielleicht von Anfang an am Boden? Wir haben leider bei einem Rohstoff einen unlöslichen Trägerstoff, Calciumcarbonat, dabei. Das ist zar nicht beabsichtigt aber völlig harmlos. Andere verkaufen fast das gleiche als "Coral Snow". :winking_face:

    Gruß

    Hans-Werner

  • Zitat

    Original von mwx


    Kann man das verdünnen um die Dosierung leichter zu machen (oder auch für Dosierpumpen) l

    Ist diese Frage so blöd das man sie nicht beantworten kann?

    Gruß, Michael

  • Hallo Michale,

    sorry, die Antwort gab es schon mindestens einmal. Nein, ein Verdünnnen würde ich nicht anraten, da sich dadurch vor allem Pilze im NP-BACTO-BALANCE vermehren würden.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Zitat

    Original von Hans-Wernersorry, die Antwort gab es schon mindestens einmal. Nein, ein Verdünnnen würde ich nicht anraten, da sich dadurch vor allem Pilze im NP-BACTO-BALANCE vermehren würden.

    Das hatte ich dann wohl überlesen tut mir leid. Danke für die Info.

    Gruß, Michael

  • nochmal kurzes feedback von mir, absetzen der aminos und reduzierung des bacto balance auf 0,5ml sieht es wieder besser aus, die degeneration ist gestoppt

    an hans-werner: ich denke ihr solltet darauf hinweisen mit welchen produkten euer produkt hamonisiert, ich denke grad der hinweis, dass man keine aminos dosieren sollte ist sehr hilfreich

  • Nachdem bei mir die blaue Acro massive Gewebeablösungen an den Wachstumsspitzen gezeigt hat und die caliendrum mehr und mehr degenerierte und das neben einem etwas besseren Polypenbild einer Blastomussa wellsi nach zwei Wochen die einzige Veränderung am Becken war habe ich den Versuch abgebrochen. Man mag mir fehlende Geduld vorwerfen aber wenn außer zwei geschädigten Korallen (die blaue ist mein absoluter Liebling, vom Preis mal ganz abgesehen) habe ich auch keine Nerven hier die Dosierung noch weiter zu reduzieren. Ich will das BB hier nicht schlecht machen dafür halte ich nach wie vor zu viel von den Prudukten von TM aber eine etwas bessere Anleitung mit Warnhinweisen wäre mehr als angebracht.

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    Viele Grüße
    Stefan

  • Hallo Stefan,

    tut mir leid. Wo siehst Du denn die Haupt-Schwachpunkte. Gut, man kann schreiben, dass Veränderungen langsam vorgenommen werden sollten. Hättest Du weitere Vorschläge oder was ist Dein Haupt-Kritikpunkt.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Hi Hans-Werner,

    kein Prob oft genug funzt es ja. Wegen den Acros hast du ja selber schon gesagt dass es da zu Probs kommen kann vielleicht kann man das irgendwie in die Anleitung mit aufnehmen? Ich will hier eigentlich nicht die Konkurrenz nennen aber die Anleitung von Claudes Reef Vitality weist zumindest darauf hin, dass es zu Gewebeablösung kommen KANN. Den Hinweis finde ich schonmal nicht schlecht.

    Im Bayernforum gibt es auch eine Userin, die auch sehr nährstoffarm fährt wie ich und die das BB nicht täglich dosiert. Wäre das evtl was zum weiter verfolgen? Oder war die Kombi mit dem Aktif zu viel? Der Phosphatwert blieb bei mir konstant auf 0,02.

    Ich habe jetzt erstmal alles gestoppt und lasse den Abschäumer (der ja sehr groß dimensioniert ist) nur von 22.30 bis 11Uhr laufen und füttere einen Staubfutter-Cyclop-Eeze-ReefSnow-Schleimbrei zu um die Werte ein wenig zu erhöhen.

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    Viele Grüße
    Stefan

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan_Servus (27. Februar 2013 um 09:35)

  • Hallo Hans-Werner,

    ich muss Stefan und einigen Mitschreibern zustimmen und versuche das oft emotional geschriebene etwas rationaler zu fassen. Das Problem ist, dass Bacto Balance ein Mittel mit hohem Wirkungsgrad ist und man es sehr schnell überdosieren kann. Vergleichen mit anderen Mitteln, die am Markt sind, ist die Wirkung von BB stärker, bzw. stellt sich bei nicht optimaler Dosierung schnell ein negativer Effekt ein. Wenn man also BB nur "mal ausprobieren" will und sich nicht 100% im Klaren darüber ist, was man da macht, kann es schnell vorkommen, dass man sich ein paar Korallen ins Jenseits befördert. Das passiert bei vielen anderen Mitteln nicht so schnell, weil sie bei der Mindestdosierung oft kaum einen Effekt zeigen.

    Nun ist es wahrscheinlich auch nicht einfach, pauschal eine Dosierung von BB anzugeben, weil der Bedarf/Verbrauch je nach Beckenbiologie stark unterschiedlich ist und die Becken genau so unterschiedlich reagieren. Soll heißen: Was bei dem einen Becken kaum einen Effekt zeigt, kann für ein anderes Becken schon zu viel sein.

    Sicher keine einfache Sache, denn dieses Mittel ist anscheinend nicht "idiotensicher" sondern nur etwas für Fortgeschrittene, die frühzeitig Reaktionen der Korallen lesen können.


    Gruß,
    Thomas

  • Einen hab' ich noch:

    Du schreibst, dass eine Mindestmenge an Po4 und No3 enthalten sein soll, um eine Limitierung zu vermeiden.
    Aufgrund des hohen Wirkungsgrades kann ich mir vorstellen, dass die geringe Zudosierung bei ohnehin nährstoffarmen Becken ausreicht, diese ans Limit zu bringen. Durch die geringe Dosierung kommen anscheinend nicht genügend Nährstoffe durch BB ins System, um die Limitierung abzufangen.

    Edit: Der Aufdruck suggeriert dem Benutzer, dass er das System durch BB nicht ans Limit fahren kann. Deswegen verleitet es dazu, es einfach mal auszuprobieren. Wenn dann Probleme wegen einer Limitierung auftauchen, sei es auch aus dem Einstellungsvorgang von nährstoffreich zu nährstoffarm, führt zu schlechter Stimmung, weil ja genau die Probleme durch das Mindestmaß an Nährstoffen vermieden sein sollten.

    Gruß,
    Thomas

  • Hi Tom,

    danke :smiling_face: genau so ist momentan auch meine Theorie zwecks Limitierung. Bei nährstoffreichen Becken funzt das BB ja erstklassig, sieht man bei Boris. Aber so eine Azoo-Kiste ist eben ne andere Baustelle...

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    Viele Grüße
    Stefan

  • Hi Stefan,

    ja, das ist ein gutes Beispiel. Gerade da finde ich die Wirkung richtig super, weil einem das ganz andere Möglichkeiten eröffnet. Die hohe Bakteriendichte als Ernährung für die Filtrierer ist toller Nebeneffekt. Bin ja auch ein Azoo-Fan und hoffe, da mal wieder experimentieren zu können.

    Gruß,
    Thomas

  • Hallo Stefan, hallo Thomas,

    vielen Dank für die Hinweise.

    Thomas, das Problem ist m. E. nicht wirklich eine Limitierung, es ist die Absenkung auf niedrigere Werte, die Acropora und Seriatopora nicht mögen. Ich werde mal sehen, was ich machen kann, gemacht wird bestimmt was.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hi Hans-Werner,

    sorry, falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Ich meine auch das "Delta", also die Zeit des Übergangs. Die scheint schneller zu gehen, als sich die Korallen akklimatisieren können.

    Übrigens haben sich meine Acros, die anscheinend aus nährstoffreicheren Becken gekommen sind, erfolgreich akklimatisiert. Zuvor waren sie zwar auch hell, zeigten aber kaum Polypen. Inzwischen haben sie ein starkes Polypenbild entwickelt. Besonders nachts stehen sie weit offen. Daraus schließe ich, dass sich die Ernährung über Zooxantellen hin zur Ernährung über Schwebeteilichen (Macroplankton aus dem Pellet-Filter) entwickelt hat. Dieses Polypenbild kann man ja auch bei Zeo-Becken beobachten. Die Umstellung braucht natürlich Zeit. Wenn den Zooxantellen die Nahrung genommen wird, die Korallen aber noch auf die Algen angewiesen sind, ist es natürlich von Nachteil, wenn diese Nahrungsquelle wegbricht. Es wäre mal interessant zu wissen wie lange diese Umstellung braucht.

    Bei meinen LPS konnte ich das auch beobachten. Neue LPS, die nicht gefüttert wurden, zeigen nachts ein komplett anderes Polypenbild als die Korallen, die bereits regelmäßige Fütterung gewöhnt sind. Auch das Ansprechverhalten der Korallen auf Futter unterscheidet sich sehr.

    Da ich anfangs Probleme mit zu niedrigen Nährstoffen hatte, verwende ich gerade kein Bactobalance. Wenn das Becken richtig läuft, wage ich mich mir für's Feintuning wieder dran.

    Gruß,
    Thomas

  • Hallo zusammen,

    Gibt es eigentlich noch Rückmeldungen von Leuten, die mit der Maximaldosis arbeiten?
    Meiner Einschätzung nach wird allgemein eine Reduzierung angestrebt. Ob aus Notwendigkeit oder aus Vorsicht, ist leider aus dem Wust von Kommentaren nicht mehr klar zu erkennen. Interessant wäre es schon.
    Damals hatte ich von meinem Erstaunen ob der schnellen Reduzierung von PO4/NO3 bereits durch das Zuführen einer Minimaldosis berichtet. Ähnliche Berichte und Vorgehensweisen lese ich jetzt mit Interesse. Es steht jedem frei, sich über die positiven wie (leider) auch negativen Ergebnisse bei der Verwendung von so genannten „Probiotics“ zu informieren. Ich glaube auch, es ist nicht ganz einfach eine Dosierempfehlung zu geben, da höchstwahrscheinlich jede Korallenart ihre individuellen „Bedürfnisse“ hat und deswegen recht unterschiedlich auf die jeweilige Zufuhr reagieren wird. Momentan wird man sich eher herantasten müssen.
    Gruß
    Hajo
    zusammen,

    Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
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    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

    Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!

  • Hallo Hajo,

    ich war zwischenzeitlich bei 3 ml auf ca. 330l. Hatte zu der Zeit aber noch keine SPS im Becken.

    Ergebnis war dann das trübe Wasser, weshalb ich dann wieder reduziert habe. Sonst konnte ich keine negativen Auswirkungen erkennen. Ich habe dann bis auf 1,3 ml reduziert und bin jetzt bei 1,5 ml.

    Bin jetzt damit zufrieden und deswegen bleib ich erstmal bei 1,5 ml.

    Grüße Andreas

  • Hallo Hajo,

    ich fahre in den alten Anlagen nach wie vor Maximaldosis, ohne Probleme. Ich habe schon irgendwo geschrieben, weshalb das vermutlich funktioniert: Flache Becken, dadurch viel Bodengrund und Oberflächen, wo sich abbauende Bakterien aufhalten. Das ist zumindest meine Erklärung. Die Korallen werden dabei zwar deutlich leuchtender aber bei weitem nicht so hell und leuchtend wie in einer neuen Anlage bei der halben Dosierung, wohlgemerkt die exakt gleichen Korallen, durch Teilung vermehrt oder einfach umgesetzt. Ich würde deshalb sagen, es liegt auch an der Beckenmikrobiologie, wie viel NP-BACTO-BALANCE ein Becken verträgt. An den Korallen liegt es, wie sie darauf reagieren.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Hallo Hans-Werner,

    Sicherlich ist ein wesentlicher Faktor die Mikrobiologie.
    Viel Mikrobiologie = Hohe Dosierung
    Wenig Mikrobiologie = Niedrige Dosierung
    Das kann man so vermuten. Aber ist das auch schlüssig? Und woran macht ein Anfänger das fest?
    Merkwürdiger Weise wurden aber auch Fälle geschildert, wo in gut funktionierenden Becken (starkes Korallenwachstum) bereits bei kleinerer Dosierung einzelne Tiere Schaden nahmen.
    Meine Cynarina lacrimalis ist ein guter Indikator für ein Zuviel an BB. Innerhalb von 2 Monaten hat sie die Farbe von Dunkelrot nach Hellrosa gewechselt. Fast schlüpferfarben, igiit! Nach der Halbierung der gewohnten Dosierung ist sie im Begriff wieder dunkler zu werden. Für mich ist das momentan der Gradmesser, da ich beobachtet habe, dass andere, wenn auch vereinzelte Korallen von der etwas höheren Dosis nicht profitieren. Auch bekam eine dunkelgelbe Turbinaria bei gleich hoher Dosis hellgelbe Flecke, die wie Vernesselungen aussahen. Ich konnte das gut vergleichen, da eine Scheibenanemone am Rand dieser Koralle gleichermaßen diese „Verbrennungen“ hinterließ. Nach Halbierung der Dosis verschwanden langsam die Flecken. Nur die Vernesselung durch die Scheibenanemone blieb.
    Wie bereits irgendwann einmal von mir erwähnt, ich kann gut mit meiner halben Portion leben. Die Werte bleiben trotz (oder auch wegen?) dieser geringen Dosis (0,75ml/300l) stabil.
    Gruß
    Hajo

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  • Hallo Hajo,

    im Prinzip treten wir jetzt etwas auf der Stelle.

    Starkes Korallenwachstum ist ein Indikator für was? In erster Linie ist starkes, sichtbares Korallenwachstum ein Indikator für ausreichend, wenn nicht sogar reichlich, Phosphat. Das ist für Riffaquarianer nicht wirklich neu. Dass der Korallenkalk-Reaktor mitunter ein ganz ungewöhnlich starkes Korallenwachstum erzeugt, resultiert daraus, dass er ständig Phosphat ins Becken spült. Wissenschaftlich wurde dieses schon länger bekannte Phänomen im letzten Jahr noch einmal in einem Artikel bestätigt. Dabei war das Längenwachstum bei 0,5 mg/l sogar erheblich schneller als bei 0,2 und 0,1 mg/l Phosphat, siehe Fig. 5 bis 8 im Artikel.
    Langsames Korallenwachstum zusammen mit einer aufgehellten Farbe sind also schon eher Zeichen für niedrige Phosphatkonzentrationen und entsprechende Anpassung der Korallen.
    Dass also gerade schnellwachsende Korallen ein Problem mit der Absenkung von Phosphatkonzentrationen haben, ist also nicht ganz so verwunderlich. Da wir eigentlich schon immer sehr niedrige Phosphatkonzentrationen in unseren Anlagen haben und ich das auch nicht unbedingt ändern wollte, haben ich vor allem Kontakt zu Testern aufgenommen, die hohe Nährstoffkonzentrationen in den Becken hatten oder haben. Von diesen Testern, die oft vorher Problembecken hatten, gab es keine negativen Rückmeldungen, allenfalls, dass die Nährstoffwerte bei der nährstoffreicheren Version von NP-BACTO-BALANCE nicht zurückgingen.

    Aus den Problemen bei der Anwendung von NP-BACTO-BALANCE kann man aber jetzt klar sehen, dass gerade das Absenken der Phosphatkonzentration sehr schnell zu Problemen führen kann, vor allem bei den schnellwachsenden ästigen Korallen der Gattungen Seriatopora und Acropora.

    Die alte Beobachtung, dass gerade sehr dunkle Acropora-Stöcke Probleme mit Phosphatabsenkung haben, wurde durch Bilder von Problemkorallen bestätigt. Es wurde auch von grünlich verfärbenden Skeletten berichtet, was ich gleichfalls schon aus eigener Erfahrung von Problemkorallen her kannte.

    Wenn Du das NP-BACTO-BALANCE anhand der Beobachtung von Korallen so dosieren kannst, dass es für Dich passt, ist das doch prima. Ich selbst finde aber die Färbung und das Wachstum der weiter oben gezeigten Korallen auch nicht so schlecht, das ist aber Geschmackssache. Eine am Boden platzierte Symphyllia ist dabei auch relativ kräftig gefärbt, nicht stark aufgehellt.

    Fazit: Wirklich sehr zurückhaltend sollten diejenigen dosieren, bei denen die Acropora-Arten eine opake bis dunkle Färbung haben. Achtung, die Korallen können dabei sehr wohl farbig sein, man wird aber die dunkle Grundfärbung einer hohen Zooxanthellendichte immer erkennen.

    Leider sind wir bezüglich der Homepage wegen einer Überarbeitung in der Situation, dass wir im Moment praktisch gar nichts machen können, eine Anleitung auf der Homepage wird also noch etwas dauern. Ich denke aber, wir können einen Warnhinweis an die Flaschen anbringen. Im Moment gibt es aber die besten Hinweise hier in diesem Thread.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo Hans-Werner,

    Fuer diese recht interessanten und aufschlussreichen Informationen bedanke ich mich recht herzlich. :thup

    Gruss
    Hajo

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  • Hallo Hans Werner,

    möchte mich hier in diesen Thread auch mal einklinken.
    Ich habe schon längere Zeit in meinem Becken mit erhöhten Phosphat und Nitratwerten zu kämpfen (Spitzenwerte letztes Jahr im Sommer 0,5mg Phosphat und ca. 50mg Nitrat). Ursache für den Anstieg damals könnte (oder wird wohl) eine kurzzeitige Erwärmung der Wassertemperatur auf knapp 30 Grad gewesen sein. Durch einige Maßnahmen wie verstärkt Wasserwechsel, Bakterien, etwas mehr Lebendgestein, DSB im Technikbecken, Rowaphos und Algenrefugium im Technikbecken sanken die Werte auf ca. 0,08mg Phosphat und 15mg Nitrat (gemessen mit Salifert).

    Habe mit der Dosierung von BB Anfang Dezember mit der minimalen Dosierung begonnen (1,75ml bei 700 Liter).
    Habe dann aber nicht wie beschrieben nach 14 Tagen die Dosis verdoppelt, sondern habe dann innerhalb der nächsten 14 Tagen, in kleinen Schritten auf 3,5ml erhöht. Also Start mit 1,75ml bei meinem 700 Liter Becken und dann ungefähr jeden Tag etwas mehr (2,0, 2,25ml,2,5ml ....), so dass ich nach 28 Tagen bei 3,5ml war.
    Dies habe ich dann auch so weiter bis zur Höchstdosierung von 7ml weitergemacht.
    Vielleicht wäre diese Vorgehensweise auch für andere etwas, da die Dosis gerade am Anfang nicht von einem auf den anderen Tag verdoppelt wird????
    Anfang Januar kam dann auch endlich der Pelletreaktor den ich dann mit 250g Bio Pellets gestartet habe dann nach einem Monat auf 500 g erhöht.
    Seit Mitte Februar dosiere ich jetzt auch noch die A-Elements von TM (immer die gleiche Menge wie BB).
    Phosphat und Nitrat sind momentan auf n.n. und ca. 0,1mg Nitrat. KH-7,5, CA-420, Mg 1350.
    Meine SPS die lange Zeit nur noch braun waren, sofern Sie überlebt haben, kriegen langsam wieder Wachstumsspitzen und Farbe.
    Bin soweit mit dem Ergebnis bis jetzt sehr zufrieden.
    Allerdings habe ich in den letzten Tagen vermehrt mit grün, braunen Algen Belägen an den Scheiben zu kämpfen. Habe daraufhin die Dosierung wieder langsam verringert von 7 auf 6 dann auf 5 und ab jetzt auf 4,5 ml.
    Ich betreibe mein Becken mit einem Kalkreaktor.
    So jetzt zur eigentlichen Frage:
    Warum treten im Moment vermehrt die Algen auf?
    Kann es auch noch daran liegen, dass ich bis vor 3 Tagen noch mit Rowaphos gefahren bin?
    Soll ich weiter verringern?

    Gruss
    Uwe

  • Hallo Hans Werner,

    nein, in meinem großen Becken ist es Hauptsächlich dieser Algenbelag den ich auch sonst immer schon hatte. Nur jetzt tritt es verstärkter auf.
    Im kleineren Würfel ist es ein bißchen mehr auch jetzt ein paar Fadenalgen. Höchstdosis war hier 1,6ml. Hier ist die konstellation aber anders.
    -Kein Kalkreaktor, kein Pelletfilter und auch seit kurzem kein Rowaphos mehr.
    Die Wasserwerte sind im kleinen Becken fast identisch wie im großen (KH bei 6,5). In diesem Becken sind auch nur LPS und Weichkorallen.
    Mein Verdacht ist es (nachdem ich diesen Thread gelesen hatte und das meiste auch verstanden:-) ), dass ich evtl. durch das Rowaphos die Verhältnisse ungünstig verschoben haben könnte?? Müsste ja dann nach einiger Zeit wieder besser werden.
    Soll ich die jetzige Dosis (4,5ml großes Becken und 0,8ml kleines Becken) erst mal beibehalten und abwarten was passiert?
    Oder hast Du vielleicht einen besseren Vorschlag?

    Gruss
    Uwe

  • Hallo Uwe,

    es handelt sich also nur um die Algen an den Scheiben? Das würde ich nicht überbewerten. Entsprechend würde ich vorsichtig so weitermachen.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Hallo Hans-Werner,

    das Resultat sind bei mir auch Algen an der Scheibe. Natuerlich nur dort, wo auch reichlich Licht hinkommt.
    Ist das jetzt nur eine voruebergehende Erscheinung, oder muss ich damit leben? Die Scheiben muessen
    jeden 2. Tag gereinigt werden. Fuer gewisse Filtrierer nicht schlecht, nur der Arbeitsaufwand ist nicht von
    schlechten Eltern. :loudly_crying_face:
    Gruss
    Hajo

    Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
    Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

    Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!

  • Hallo Hajo und Hans-Werner,

    da bin ich ja froh, dass ich nicht der einzige mit Algenbelägen an der Scheibe bin. Hatte zuvor nur gelesen, dass es bei den anderen weniger Algen geworden sind.
    Nachdem ich die Dosierung jetzt verringert habe, scheinen auch die Beläge weniger zu werden. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt.
    Gruß
    Uwe

  • Hallo,

    Genau so bin ich auch verfahren. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Dosis dann noch fuer das Eigentliche
    reichen wird.
    Gruss
    Hajo

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    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

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  • Hallo Hans.
    Eine frage zu den k und a elementen. Ab wann kann mann die doppelte dosierung hernehmen. Meinst du mein becken ist voll genug? Hat 500l.

    Und die rückseite

    Gruss


    Mfg
    Andreas

  • Hallo Andreas,

    tolles Aquarium, tolle Bilder!

    Sicher kannst Du die doppelte Dosierung nehmen! Wenn nicht bei so einem Aquarium, wo dann! :thumbs_up:
    Die Dosierung der PRO-CORAL K+ ELEMENTS sieht dann so aus: 5 x 2 ml abzüglich Dosierung BACTO-BALANCE.

    Gruß

    Hans-Werner

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