Wasserwechsel - richtig oder falsch??

  • Hallo!

    Ich bin gestern Abend beim grübeln auf etwas gestoßen und jetzt frage ich mich, ob ich beim Wasserwechsel (den ich nun schon seit 15 Monaten alle 7 Tage durchführe) von Anfang an etwas "falsch" gemacht habe:

    Ich nehme einen Eimer, fülle 15 Liter Wasser hinein und führe dann das Salz hinzu. Während das ganze gemischt wird, sauge ich mit einem dünnen Schlauch Wasser mit Mulm und so aus meinem Becken in einen anderen Eimer, bis 15 Liter drin sind. Danach fülle ich das Becken mit dem frisch angesetzen Wasser wieder auf!
    Der "Fehler": 15 Liter Wasser + Salz sind nach der Auflösung des Salzes mehr wie 15 Liter =)=)

    Mir ist das nie richtig aufgefallen, aber da ich seit drei Wochen von 10 Liter auf 15 Liter WW hochgegangen bin, merke ich schon einen Unterschied!
    Gut, das zusätzliche Wasser verdunstet schnell, und schon passt der Wert wieder.

    Wäre es für einen gleichmäßigeren Salzgehalt nicht sinnvoll, erst das Salz in den Eimer zu geben und dann das Wasser hinzuzufügen bis 15 Liter drin sind? Oder ist das auch falsch?

    Ich errechne die Salzmenge mit dem AquaCalc.!
    Ist der angegebene Wert Wasser + Salz oder Wasser incl. Salz???

    Je mehr Gedanken ich mir darüber mache, desto weniger kapier ich es!

    Wie macht ihr den Wasserwechsel? Achtet ihr darauf?

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

    Einmal editiert, zuletzt von martin206 (19. Januar 2010 um 08:33)

  • Das ist nicht ratsam wenn Du zuerst das Salz hinein gibst und dann Wasser dazu. Da hast Du nachher einen einzigen Klumpen Salz. Geb doch einfach ein bißchen weniger Salz zu, dann passt der Wert wieder. Am besten Du misst Dein angemachtes Wechselwasser mit einer Spindel oder einem Refraktometer. Wenn Die gleiche Dichte hast wie im Becken dann rein damit.

    Gruß Sven

  • Hallo Sven,

    genau da liegt ja der Denkfehler:
    Etwas weniger Salz ins Wechselwasser würde dann ja auch einen dauerhaft geringeren Salzgehalt im Becken verursachen. Dadurch, dass mein Wasserstand automatisch ausgeglichen wird (Zajac Pegel Plus), würde das überschüssige Wasser bis zu einem bestimmten Stand verdunsten. Und daduch hätte ich zuwenig Salz im Becken, wenn ich vorher schon zu wenig in den Eimer mache...

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

    Einmal editiert, zuletzt von martin206 (19. Januar 2010 um 09:29)

  • Wenn Wasser verdunstet bleibt das Salz zurück. Das bedeutet das eher deine Salinität steigt wenn
    das Wasser verdunstet, nicht sinkt.

    Es ist auch egal wieviel Wasser du zugibst solang das Wasser das du "anmachst" die gleiche Dichte besitzt wie dein Beckenwasser.

    Edit:
    Füllst du etwa mit angemachten Wasser nach ? das verdunstete Wasser darfst du nur mit Osmosewasser nachfüllen.

    Grüße Christian

    Einmal editiert, zuletzt von ChristianFischer (19. Januar 2010 um 09:33)

  • Ich habe das ähnlich gemacht, mit dem Unterschied, dass ich das Wechselwasser einen Tag früher ansetze und die berechnete Salzmenge nur als Richtwert genommen habe. Ich habe beim ersten Eimer nach einem Tag den Salzgehalt im Eimer gemessen und entsprechend angepasst. Musst Du ja nur beim ersten Eimer machen und dann hasst Du die richtige Wasser- und Salzmenge für die Zukunft. Zur Kontrolle habe ich hin und wieder mal im Eimer gemessen. Wenn Ich das Salz wechsele(anderer Hersteller), habe ich das ganze von vorn gemacht, obwohl das immer ganz gut passte. Jedenfalls kannste jetzt das gleiche Volumen aus dem Aqua ziehen und dann muss der Salzgehalt dort gleich bleiben.

  • Die Lösung ist recht simpel:

    1.) Vor dem WW den Salzgehalt im Becken bestimmen
    2.) z.B. mit Aquacalc, die nötige Menge Salz für Zielsalzgehalt + WW-Volumen + gemessenen Salzgehalt ermitteln
    3.) Das Wechselwasser ansetzen
    4.) Wasserstand merken/markieren (ich habe einen Nachfüllanlage über GHL Profilux, da kann ich mir den "Zustand" des Niveausensors anzeigen - das ist bei mir die Markierung - kann im TB genauso gemacht werden)
    5.) Wasser raus aus dem Becken - und zwar etwas mehr(!) als man braucht
    6.) das Wechselwasser ins Becken - egal ob ins TB oder direkt
    7.) Danach vom entnommenen Wasser soviel dazu, dass der Pegel wieder gleich ist :winking_face:

    Das funktioniert bei mir extrem gut, da ich direkt aus dem Aqua rausschöpfe und auch wieder rein.

    ABER ansonsten: IST ABSOLUT EGAL, solange danach der Salzgehalt die Woche über im Rahmen bleibt!
    :winking_face:

    Gruß,
    Carsten

  • Mein Anliegen klärt sich doch langsam =)

    @ Christian:
    Das mit dem verdunstemden Wasser und der Salinität ist mir auch klar =) Und nachgefüllt wird selbstverständlich mit Osmosewasser! Vielleicht hatte ich das etwas umständlich beschrieben...
    Die Aussage war, dass wenn ich von vornerein "etwas" weniger Salz nehme um die Wassermenge anzupassen nimmt die Menge insgesamt ab! Wenn ich es mache wie bisher (Wasser + Salz) verdunstet die Überschüssige Menge und die Salinität stimmt wieder! Mir ging es in erster Linie darum, das die Salinität möglichst wenig schwankt!!

    @Brain:
    Das Wechselwasser messen macht natürlich auch Sinn. Ich werde das am kommenden Wochenende einfach mal ausprobieren.

    Der Witz daran ist, dass es bisher auf meine Weise tadellos funktioniert hat!
    Meine Salinität hat bei den wöchentlichen Messungen keinen großen unterschied gemacht.
    Immer zwischen 34,7 und 34,9 =)

    Ich frage mich halt, ob es noch ein anderes "richtig" gibt...

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

  • Und weiter =)

    @Carsten:
    Bis zu Punkt 4 mache ich den WW genau so wie du.
    Den Wasserwechsel führe ich dann 1 zu 1 durch mit einem "mehr" an Osmosewasser, dass sich durch die Verdunstung innerhalb eines Tages wieder anpasst. Dadurch stimmt auch bei meinem WW der Wasserstand und die Salinität nach ca. 12 Stunden wieder...
    Ich habe auch das Gefühl, dass du mein Anliegen verstanden hast!

    Die Berechnung mache ich ebenfalls mit AquaCalc (wie auch schon im Thread beschrieben)!

    Vielleicht sollte ich mal beim Autor vom AquaCalc anfragen, ob die Salzmenge beim WW, mit Anpassung der Salinität, das Mehrvolumen beim Wechselwasser bereits einbezieht?

    Aber wie du schon schreibst:
    Eigentlich ist es egal, weil es ja auch so passt =) =)

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

  • Hallo,

    Wenn ich mich richtig an den Chemieunterricht zurückerinnere wird das Volumen bei Lösung von Salz in Wasser nicht größer, da die Salzionen in die Lücken zwischen den H2O-Molekülen Platz haben....

  • Hallo,

    doch das Volumen kann größer werden - bestes Beispiel die Ballingsalze - da füllt man auch erst 3/4 Wasser rein, dann kommen die Salze - umrühren und auf den gewünschten Volumenstand auffüllen.
    Das kommt schon alleine daher, das die meisten Salze nicht "Wassrefrei" sind - sprich selbst H2O mitbringen!

    Insgesammt wird man nie 100% exakt arbeiten können, aber die leichten Dichteschwankungen werden kaum stören.

    Gruß,
    Carsten

  • Ähhhm...

    Rückförderpumpe?
    Absperrhahn?

    So was habe ich gar nicht =)

    Kein Wunder bei 125 Litern!

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

    Einmal editiert, zuletzt von martin206 (19. Januar 2010 um 13:31)

  • Hallo!

    Niveauregulierung abschalten vorher!

    Wenn ich einen größeren WW mache, dann schalte ich die Rückförderumpe ab, da diese Luft zieht. Bei einem kleineren (bis 10%) reicht es bei mir, dass ich sie anlassen kann. Ich denke, dass ist individuell anders...

    LG, Paul

  • Hi,

    also ich schalte die automatische Nachfüllung aus. Dann auch die Rückförderung. Dann läuft ja das Technikbecken voll. Natürlich nicht über. Danach Wasser raus (120l) und dann wieder Wasser rein (120l) Pumpe an und ende. Dauert ca 15min ohne Wasser ansetzen.

    CU Ralph

    Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb lehr!" Der Optimist sagt: "Aber nicht mehr lange." In dem Sinne

  • Hallo allerseits,

    da ich kein TB habe, gestaltet sich der WW bei mir wie folgt:

    1. Dichte messen, mit AquaCalc Salzmenge berechnen (z.B. 1 kg für 25 Liter)
    2. Salz in den mit etwas weniger als 25 l gefüllten Kanister geben, Heizung und Ausströmerstein vorher dazu
    3. Absaugen aus dem Becken mittels Schlauch in einen weiteren Kanister bis zur ausgeliterten Markierung, die ist bei 12,5 l, dann wird der Abtransport zum Ausguß nicht so schwierig
    4. Salzkanister wird mittels Absperrhahn verschlossen, dann wird zügig mit einem 2-Liter Becher wieder aufgefüllt (neuerdings direkt in den ausgeschalteten und offenen Abschäumer, spritzt nicht so und reinigt den AS - hoffentlich)
    5. Auffüllen bis zur festgelegten Markierung (bei mir am AS) mit OW

    Entscheidend sind m.E. nach nicht die Wassermengen, die wir bewegen, sondern die Salzmengen. Wenn du also 25 Liter mit einer festgestellten Salzkonzentration entnimmst, muß die berechnete Salzmenge wiederum ins Becken. Hast du mal etwas mehr OW zum Auflösen genommen, warte bis es verdunstet. Bei zu wenig einfach nachfüllen. Diese kleinen Schwankungen sollten die Insassen vertragen.

    Salzige Grüße
    Dirk

    Der frühe Vogel fängt den Wurm.
    Aber die zweite Maus bekommt den Käse!

  • Hallo Martin,

    wieviel Wasser du zugibst ist egal. Entscheident ist wieviel Wasser du entfernst! Denn damit bestimmst du wieviel Salz du aus dem Becken ziehst. Dieses willst du wieder zurückgeben + ein wenig um verbrauchte Salze zu ersetzen. Dies berechnet dir der Aquacalculator.
    Zu deinem Problem, dass die Salinität im Eimer genau wie die im Aqua sein soll um Schwankungen zu vermeiden: du benutzt doch extra den Aquacalculator um im Eimer einen höheren (zumeist) Wert einzustellen damit die verbrauchten Salze ersetzt werden!
    Langer Rede kurzer Sinn: die zuzugebende Salzmenge richtet sich nur nach dem Salzgehalt im Becken und der Menge des abgesaugten Wassers (hier lohnt es genau zu sein!), die Menge des zugegebenen Wassers ist hierfür egal. Der Salzgehalt im Eimer ist oft und beabsichtigt vom Salzgehalt im Aquarium unterschiedlich, dies stört die Tiere normalerweise nicht.
    Hoffe, aller Klarheiten beseitigt zu haben.

    Grüße,
    Hanno

  • Hallo Hanno,

    vielleicht beseitigen wir die letzten Klarheiten beizeiten mit einem guten Riesling =)
    Ich hätte da noch den einen oder anderen von meinem Arbeitgeber...

    Aber im ernst:
    Die Sache mit dem "Salzverbrauch" ist mir noch nicht ganz klar. Eigentlich werden doch nur die Spurenelemente im Salz und nicht das Salz selbst verbraucht. Somit müsste die zugegebene Menge Salz genau der entnommenen entsprechen! Daher würde es keinen Sinn machen, beim Salz ein wenig "+" zuzugeben...(?)

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

  • Hallo Martin,

    eine Möglichkeit, wie Salz "verbraucht" wird, ist z.B. das Entleeren des Abschäumertopfes.

    Grüße
    Ingrid

  • Hallo!

    Was vorher gemeint wurde, dass entscheidend ist wieviel Wasser man entfernt und nicht wieviel man zuführt, das ist so gemeint, so verstehe ich es zumindest.


    Nehmen wir an wir wollen 20L Wasser wechseln. Wir nehmen an, dass wir einen Eimer haben, an dem die Liter außen draufstehen. Wir füllen also den Eimer mit Beckenwasser, bis 20L im Eimer drin sind. Dann schütten wir dieses Wasser weg.

    Wir nehmen an, wir sind zu doof und machen den Eimer mit den Markierungen aus Versehen kaputt, so dass wir ihn nicht mehr nutzen können. Wir haben aber noch einen anderen Eimer, der fasst 30L und hat keine Markierung.

    Nun schauen wir in den AquaCalculator und geben ein, welches Salz wir nutzen und dass wir 20L wechseln wollen.
    Nun spuckt uns das Progamm z.B: bei 20L den Wert 1914g Salz aus.

    Wir nehmen also den Eimer, in den 30L passen, und kippen hier die angegebenen 1914g Salz rein. Dann füllen wir Wasser in den Eimer ein und zwar so viel, dass wir meinen, dass es etwa 20L sein müssten. Wir sind zwar der Meinung wir haben 20L Wasser reingekippt, aber eigentlich waren es 25L Wasser, wir haben uns also verschätzt, aber wir wissen es nicht!

    Jetzt gehen wir zum Becken und kippen das frisch angesetzte Wasser ins Becken rein. Nun sind also 5L zu viel an Wasser im Becken, denn wir haben 20L Wasser rausgeholt, aber 25L Wasser reingefüllt.

    Nun nehmen wir an wir haben eine automatische Nachfüllanlage im Becken. Das Wasser im Becken hat nun einen etwas niedrigen Salzgehalt, da wir zu viel Süßwasser nachgefüllt haben. Dieses Süßwasser verdunstet aber in den nächsten Stunden oder Tagen, und somit wird der Salzgehalt im Becken langsam aber sicher wieder höher, bis er wieder so ist, wie er sein sollte, denn das zugeführte Salz verdunstet ja nicht!!
    Sprich: die Nachfüllanlage muss länger nix nachfüllen, da wir ja zu viel Süßwasser im Becken hatten und somit wird der Salzgehalt aautomatisch normal.


    Nehmen wir an wir hätten beim ansetzen des Wasser zwar die richtige Menge an Salz genommen, aber hätten zu wenig Süßwasser benutzt und würden z.B: nur 10L statt 20L einfüllen, weil wir uns so sehr verschätzt haben, dann merkt deine Nachfüllanlage, dass zu wenig Wasser im Becken ist und füllt automatisch nochmals 10L nach.


    Ich hoffe ich konnte es irgendwie klar machen, wie es gemeint ist.

    Deswegen wichtig:
    Wieviel Wasser habe ich aus dem Becken entfernt, diesen Wert dann im AquaCalculator eingeben und dann beim Salz eben genau wieder die Menge mit der Waage abmessen, die das Programm uns anzeigt, dann kannst theoretisch auch mal ein paar Liter mehr oder weniger Wasser nehmen, bei zu viel Wasser verdunstet das Wasser, dass zu viel drin war und bei zu wenig Wasser füllt deine Nachfüllanlage das restliche Süßwasser auf!


    LG. Paul

  • Hi,
    ich versteh das Problem nicht ganz!
    Ich denke da gibts auch keins.
    Was soll passieren? Selbst wenn die Dichte von entnommenen und zugegebenen Wasser nicht 100%ig übereinstimmt, dann macht das beim Gesamtvolumen doch keinen Unterschied.
    Es werden doch keine 50% gewechselt.

    Viel Spaß noch.

  • Hallo Martin,

    es werden nicht nur Spurenelemente sondern auch Mengenelemente verbraucht! Magnesium und Calcium sind hierfür die besten Beispiele im Meerwasseraquarium, deshalb sind ja auch bei vielen Salzen hier höhere prozentuale Anteile im Salz als eigentlich notwendig wären um den gewünschten Wert im Aquarium zu erreichen. Steinkorallen, Muscheln, Kalkrotalgen und Mangroven ziehen bei entsprechendem Besatz schließlich wirklich makroskopische Mengen!
    Das Wasser aus dem Abschäumertopf kann bei kleinen Becken wie deinem und nasser Abschäumung ebenfalls einiges an Salz abführen.

    Aber um mal wieder zur Praxis zurückzukommen: ich wiege einfach 350-370g Salz ab, gebe unter rühren Wasser darauf bis etwa zur 10l-Marke und fertig ist mein Wechselwasser. Korrigieren muss ich (fast) nie.

    Grüße,
    Hanno

  • Hallo,
    Du solltest nicht Wasser auf das Salz kippen, sondern umgekehrt - Salz ins Wasser.
    Sonst kann wohl vorkommen, dass schon einige Elemente ausfallen, weil die anfängliche Konzentration im Wasser extrem hoch ist - so habe ich das jedenfalls immer verstanden.

    Gruß,
    Carsten

  • Hi,

    ich nehme am Anfang sehr warmes Wasser, dadurch ist das Lösungsverhalten besser, nach einem Drittel drehe ich das Wasser kälter, so dass es am Ende etwa Beckentemperatur hat. Funktioniert sehr gut.

    Grüße,
    Hanno

  • Zitat

    Original von Hanno

    Aber um mal wieder zur Praxis zurückzukommen: ich wiege einfach 350-370g Salz ab, gebe unter rühren Wasser darauf bis etwa zur 10l-Marke und fertig ist mein Wechselwasser. Korrigieren muss ich (fast) nie.

    Grüße,
    Hanno

    Danke Hanno, ich dachte schon, ich bin der Einzige, der sichs so einfach macht (mal abgesehen von der Reihenfolge, die mach ich auch umgekehrt) :smiling_face:

    Beleuchtung: ATI Sunpower 8x80 Watt T5,Strömung: 2x Tunze 6105, Abschäumer: RE Double Cone 180 mit RD3 speedy, Balling Zeo und blaue Flaschen nach Gusto
    Extra bavariam non est vita et si est vita non es ita


    Viele Grüße
    Stefan

  • Hallo,

    das Wechselwasser muss ich nie korrigieren - ich wiege auf g genau ab und kenne die Menge, die ich brauche.
    Es ging ja darum, wie man es anstellt, dass sich der Salzgehalt im Becken nicht großartig ändert.
    Das ist zwar nur wichtig, wenn man große WW macht - aber warum nicht diskutieren?

    Gruß,
    Carsten

  • Hallo Carsten,

    du hast den Sinn des Threads erkannt =) =) =)

    Ich mache es übrigens genau so! Aufs Gramm genau abwiegen und rein damit. Allerdings habe ich durch die extrem nasse Abschäumung der letzten Wochen immer ein paar Gramm mehr (@ Hanno "+") mit angemischt. Scheinbar hat der Daumenwert genau gepasst, denn mein Salzgehalt im Becken schwankt im Wochenrythmus in kaum messbaren Bereichen!

    Mit "großen" Wasserwechseln meinst du sicher nicht die Menge bezogen auf das Beckenvolumen, sondern große einzelne Wasserwechsel (über 50%), oder?

    Übrigens:
    Diskutieren mach Spaß und sogar Sinn - toll :grinning_squinting_face:

    Gruß Martin

    Viele Grüße Martin

  • Ja genau - bei 5-10% ist es egal ob ein paar gr. mehr Salz drin sind - wenn ich 50% wechsle sollte der Salzgehalt schon gut hinkommen.

    Gruß,
    Carsten

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