Preis für Stahl-Gestell zu teuer !?

  • Hallo !

    War heute bei einem Metallbauer bei uns in der Gegend und hab gefragt was ein Untergestell kosten würde... Normaler 4 Kantrohr-Stahl oder so...

    110cm lang
    60cm tief
    und 65 cm hoch

    mit insgesamt 6 Füßen und einer Strebe in der Mitte des Rahmens...

    Unter den Füßen sind auch noch kleine Platten....

    Das ganze soll 110 Euro kosten...

    Ist das zuviel !? Was meint ihr !?

    Gruß Oliver

  • Das ist nicht zuviel, der Preis ist durchaus gerechtfertigt, aber ich kann Dir aufgrund eigener Erfahrungen nur dazu raten auf GAR KEINEN FALL ein Stahlgestell zu nehmen. Selbst feuerverzinkter Stahl wird Dir irgendwann anfangen zu rosten, und das schneller als Dein Stahlbauer zugeben wird! :grinning_squinting_face:

    Andreas!

  • Mein Deltec Becken steht auch schon seid 11 Jahren auf einen Stahlunterschrank und der Rostet nur Minimal.

    Gruß Stefan

  • Zitat

    Original von Hergo
    Mein Deltec Becken steht auch schon seid 11 Jahren auf einen Stahlunterschrank und der Rostet nur Minimal.

    dito

  • Zitat

    Original von OliverLandwehr
    Hi !

    Was würdest du denn dann nehmen !?

    Gruß
    Oliver

    Hallo,

    du könntest einen Unterbau aus Ytong-Steinen bauen.

    mfg Stefan

  • Zitat

    Original von Stefan H.

    Hallo,

    du könntest einen Unterbau aus Ytong-Steinen bauen.

    mfg Stefan

    Hi,

    geh mal in die Suche/ ich habe da mal nen Thread aufgemacht, da wirst Du fündig inkl. Bauplänen für Stahlrohr etc....ich selbst habe mich für Ytong entschieden.

    Der Thread hieß: Ytong Fraktion vs. Stahlrohrgestellgenossen hier im Technikforum

    Grüsse

    Jochen :smiling_face:

  • Meine Stellage für die 12 Becken - je vier Elemente bis zu Decke und drei Stöckig - ist as V4A ... da sag ich besser nicht was das gekostet hat ... und trotzdem setzt Flugrost an wenn Seewasser drauf bleibt ...

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo,
    mein Gestell für 120*50*60 besteht aus Aluprofilen von: http://www.aluterra.de/ und da wackelt nichts.
    Mein 300*80*60 (Süsswasser) steht auf Ytong (stand vor meinem Umzug auch auf Aluprofilen) felsenfest. der Nachteil ist, dass aufgrund der Wandstärke von Ytong der Platz im Unterschrank geringer ist.
    Gruß,
    Jörg

  • Hallo,
    ich habs ebenfalls mit Alu-Vierkantrohr gelöst. Zum Auffangen der Scherkräfte wurden die Zwischenräume mit wasserdichten Holzplatten versehen, oben und unten sind wasserfeste Spanplatten eingebaut.
    Die Kosten weichen aber von den eines Stahlgestells erheblich ab.
    Ist dafür aber eine "bombensichere" Sache. (siehe Abb.)

    Gruß

    Dietmar

    Bilder

    Gruß
    Dietmar

    Poolbecken: 150*150*60*60 (L-Form) - 1x 8er Red D., 2x 4,5er Red D. - 2 x Tunze 6100+ Mulitcontr. - 2x Giesem. Moonlight 260 mit 2x 250 W + 2 x 54W T5 - 1x Giesem. Nova II mit 1x 250W - IKS - Rieselfilter 45*60*44 - Feinfilterb. 35*40*40 - Ausgleichsb. 85*40*40 - H&S-Abschäumer 200+2xF2001 - OS-Becken 35*50*35 - KR GroTech HKR 110 - Dennerle CO2 - OS: Wiegandt Super Kompakt Plus 400 - LS 145kg + 66kg LS frisch - Einfahrphase seit: 14.02.04

  • Hallo Oliver!

    Interessehalber: Hat er Dir irgendwelche (brauchbaren) Garantien bezüglich der Tragfähigkeit gegeben?

    Frohe Weihnachten,

    Michael

  • Hallo,

    Zitat

    Original von Dietmar Donath
    Die Kosten weichen aber von den eines Stahlgestells erheblich ab.

    Dietmar

    Kannst Du mal das "erheblich" genauer erleutern ?

    Gruß

  • Hallo Diana,

    das kannst Du eicht selbst ausrechenen - ein Verbindungsstück (mit Stahlkern oder als Aludruckguß) kostet im Durchschnitt 5,-€ und 1m Profil kosten ca. 6,-€.. dann noch ne halbe Stunde um die Profile zurechtzusägen und ne Halbe Stunde um alle teile zusammenzustecken - wenn man weiß wies geht und auch schon mal gemacht hat. wenn man keinen Plan hat, kanns schon mal so lange dauern wie bei den Ikea-Möbeln :grinning_squinting_face:

    MfG, Frank


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

    Einmal editiert, zuletzt von iXware (23. Dezember 2003 um 21:39)

  • Hallo Jürgen,

    kommt auf die Legierung an,grundsätzlich sind alle Aluoberflächen oxidiert da sie bei der Herstellung sofort mit Sauerstoff reagieren (siehe auch Kupfer...Patina ist eine Reaktion mit Sauerstoff..sieht schön grün aus..ist aber ein Oberflächenschutz für Kupfer..obwohl es "Rost"ist)

    Mehr zum Thema eloxieren hier :

    http://www.uni-paderborn.de/StaffWeb/jogge…my/eloxieren/#0

    Gruß Jürgen

    Panoramabecken 200x70x60, Photon Plus 2x400W Megachrome Coral 14K E40 + 4x54W T5 Aqua Science Special 15K, 2x Tunze Stream 12000 l/h,ATK Abschäumer150cm mit The Pump 40

    Die Summe der auf der Erde vorhandenen Intelligenz bleibt ewig gleich. Nur die Bevölkerung wächst ständig...

  • Hallo Jürgen!

    Grundsätzlich hast du Recht. Was du meinst ist aber eine Schutzschicht. Halte dieses Alu aber einmal ins Salzwasser, du hast sofort eine weiße pulverige Schicht auf dem Alu, und bei öfterer Einwirkung entsteht Lochfraß. Ich habe mich mein halbes Berufsleben mit Alu und Eloxal herumgeschlagen. Legierungen die Meerwasserfest sind gibt es, aber die sind im normalen Handel nicht zu erhalten. Die werden zt. im Flugzeugbau verwendet.

    Gruß

    Aquarius

  • Zitat

    Original von Aquarius

    Die werden zt. im Flugzeugbau verwendet.

    Hallo Jürgen,

    und genau in diesem Bereich bin ich tätig und deshalb (materialtechnisch) ein wenig (abgehoben ?()und gehe wohl mehr von unseren *Superlegierungen* aus.... ALMgSi4 ?

    aber ich denke,wenn du möchtest,machen wir per PN weiter,das interessiert hier eh keine S...

    Gruß Jürgen

    Panoramabecken 200x70x60, Photon Plus 2x400W Megachrome Coral 14K E40 + 4x54W T5 Aqua Science Special 15K, 2x Tunze Stream 12000 l/h,ATK Abschäumer150cm mit The Pump 40

    Die Summe der auf der Erde vorhandenen Intelligenz bleibt ewig gleich. Nur die Bevölkerung wächst ständig...

  • Zitat

    Original von Aquarius
    Legierungen die Meerwasserfest sind gibt es, aber die sind im normalen Handel nicht zu erhalten.


    Genau diese habe ich (allerdings vor Jahren) im Aluprofil-Großhandel erhalten. Bei Abnahme von (ich glaube 6m Stangen) war das nichteinmal sehr teuer. Die Stangen wurden auch nach meinen Maßen zurechtgesägt.

  • Hallo Diana,

    meine Lösung hat komplett ca. 400 € gekostet.
    Gruß
    Dietmar

    Gruß
    Dietmar

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  • Hi All,
    ich bin neu hier, hab aber jede Menge Erfahrung im Umgang mit Metall.
    Die beste und preiswerteste Lösung ist ein Stahlgestell, das Pulver beschichtet ist. Da rostet nix mehr, der Stahl wird blank geschliffen, entfettet und anschließend mit einem Pulvergranulat, das elektrostatisch aufgebracht wird, beschichtet. Anschließend wird das Ganze bei etwa 250 Grad in einem Ofen aufgeschmolzen. Diese Beschichtung gibt es in allen Ral-Farben, ist kratzfest und hält auch Steinschlag aus. Das das Eisen dann nicht mehr mit der Luft und Feuchtigkeit in Vervindung kommt, rostet auch nix mehr und es sieht auch noch gut aus. Und billig ist es außerdem, ich hab mal für meine Motorradfelgen 20 DM pro Stück für die Beschichtung bezahlt......
    greetings
    Armin

  • Hallo Armin!

    Also was du da schreibst kann ich nicht so stehen lassen. Pulverbeschichtete Stahlteile halten der normalen Witterung ausgesetzt, max 1.5 Jahre. Es sei denn man bringt unter der Beschichtung einen Rostschutz durch verzinken auf. Dieses Verfahren nennt man dann Duplexieren. Und jetzt denk mal nach, was sich bei unserem agerssiven Salzwasser da abspielt Ich habe die Anfänge der Puverbeschichtung miterlebt, und die Schäden an den Stahlteilen nach zwei Jahren gesehen. Heute lässt kein Stahlbaubetrieb Stahlteile die der Witterung ausgesetzt, sind ohne vorhergehenden Rostschutz beschichten.

    Gruß

    Aquarius

  • Hi Aquarius,
    sorry, wenn ich da widerspreche..... die Pulverbeschichtung ist in keinsterweise einer Witterung ausgesetzt, die der Natur gleicht.
    Es herrscht eine fast konstante Temperatur, keine so heftige Feuchtigkeit die einem Regen entspricht und auch kein Frost oder Schnee, abgesehen davon, das die Kunststoffe in den letzten Jahren einen Quantensprung gemacht haben, was Langlebigkeit und Wiederstandsfähigkeit betrifft. Meine Motorradfelgen z.B. sehen nach 3 Jahren immer noch aus, wie frisch beschichtet und sie kommen mit Benzin, Öl, Nässe, Salz, Steinschlag etc in Berührung..... außerdem wird auch der Rand beim Reifenwechsel sehr stark mechanich beansprucht.
    Das sind alles Dinge, die einem "normalen" Aquariumuntergestell wohl kaum passieren. Insofern die Beschichtung sorgfältig aufgetragen und das Material mit der korrekten Temperatur aufgeschmolzen wird, hat das Metall keine Berührung mehr mit Luft, Wasser etc. und daher wird es auch nicht mehr korrodieren.
    Aber es spricht auch nix dagegen, vorher noch einen Rostschutzlack aufzutragen, wenn man auf 150% gehen will..... 8).
    Man kann ja auch einen Edelstahlrahmen nehmen und den dann mit einem Rostschutzlack überziehen und dann noch ne Pulverbeschichtung auftragen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    greetings
    Armin

    Einmal editiert, zuletzt von Armin Stabel (15. Januar 2004 um 10:59)

  • Hallo Armin!

    Na also. Denk nur mal an ein Auto, das ist mit mehreren Schichten Rostschutz, vielleicht sogar verzinkt, dann Einbrennlackiert( ist viel besser wie Pulverbeschichten) und rostet nach ein paar Jahren auch. Als ehemaliger Geschäftsführer eines Metallbaubetriebes kenne ich das Puverbeschichten zu gut.

    Gruß

    Aquarius

  • Hi Aquarius,
    Du bist also der Meinung ein Untergestell für Aquarien ist den selben Witterungsbedingungen ausgesetzt wie ein Auto ??? :confused_face:
    Ok.... ist Deine Meinung..... klar.... respektiere ich.....
    ich frage mich nur, wie es kommt, das man im Meer jahrealte Plastikflaschen findet, meine Alufelgen immer noch kein Problem mit Oxidation haben, aber egal.... kein Problem...... :]
    Ich für mein Teil habe mit der Pulverbeschichtung saugute Erfahrungen gesammelt und das wollte ich hier weitergeben..... ich strenge deshalb keinen Glaubenskrieg an..... letzlich kann jeder machen, was er will und es sollte nur ein Tip sein :grinning_squinting_face:
    nix für ungut
    Armin

  • Hallo Klaus!

    Hat man uns zumindesst in Sindelfingen bei Abholung des neuen Autos so erklärt. Und wir haben im Betrieb Stahltürelemente bei Karosseriewerkstätten einbrennlackieren lassen.

    Gruß

    Aquarius

    Einmal editiert, zuletzt von Aquarius (16. Januar 2004 um 13:55)

  • Hallo Armin!

    Um Gottes willen keinen Glaubenskrieg. Ich denke, wir können anderer Meinung sein, ohne uns gleich zu befehden. Alu hält viele Jahre wenn es Puverbeschichtet ist. Wir haben ganze Fassaden so behandeln lassen. Aber bei Stahl ist das Problem, daß Feuchtigkeit durch die Beschichtung diffundiert, und die Stahlteile unter der Beschichtung zu rosten anfangen. Dann kannst du die Beschichtung großflächig ablösen, drunter ist dann alles rot. Aber es darf jeder dies so handhaben wie er will, ich will nur auf die möglichen Schäden Aufmerksam machen.

    Gruß

    Aquarius

  • Zitat

    Original von Aquarius
    Hallo Aquarius,

    Sindelfingen bei Abholung des neuen Autos so erklärt.
    ****Mercedes verwendet doch schon längere Zeit Lacke auf Wasserbasis wenn ich mich nicht täusche

    Und wir haben im Betrieb Stahltürelemente bei Karosseriewerkstätten einbrennlackieren lassen.
    ****Das sind nur Trockenkammern.
    Einbrennlackierung ist ein Begriff "aus uralten Zeiten" und konnte nur mit der Rohkarosse (ohne jeglichen Dichtungen) beim Hersteller gemacht werden. Aber schon zu meiner Zeit im Karosseriebau (über 16 Jahre her) wurden Lacke mit Härterzusatz in Trockenkammern benützt. Auch bei den Herstellern, wobei hier das Verfahren verschieden war (Tauchbad, Spritzroboter usw.).

  • Hallo Klaus!

    Du magst Recht haben, es wird wahrscheinlich vorwiegend nicht mehr bei hohen Temperaturen " eingebrannt". Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß diese Verfahren für Stahl wesentlich besser sind als das Pulverbeschichten.

    Gruß

    Aquarius

  • Zitat

    Original von Aquarius
    Du magst Recht haben, es wird wahrscheinlich vorwiegend nicht mehr bei hohen Temperaturen " eingebrannt". Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß diese Verfahren für Stahl wesentlich besser sind als das Pulverbeschichten.


    Als Untergestell für Meerwasseraquarien würde ich beides nicht verwenden.

  • Hi,
    ich hab mal versucht, übers Internet etwas über Pulverbeschichtungen zu erfahren. Wow. Da gibt es ja zig verschiedene Pulver und verschieden Verfahren zum Beschichten. Einige der neueren Verfahren sollen inzwischen sogar laut Verarbeiter so gut sein, wie PVDF-Lacke.

    Bei meiner Entwicklungsmaschine, die sehr aggressive Chemikalien beinhaltet, ist das äußere Stahlgestell zusätzlich zur Pulverbeschichtung noch mit einer Schicht versehen, die aus dem Flugzeugbau stammt. Unkaputtbar. :winking_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (16. Januar 2004 um 15:37)

  • Ich bin kein Chemiker, oder habe mit Autos zu tun, zumindest nicht in der Herstellung ... :smiling_face:
    ... aber irgendwie bin ich jetzt durch das Lesen dieses Beitrages sehr müde geworden ... ging es hier um Untergestell-Alternativen oder um Legierungen? Ich halte das Thema, wie meine folgende Erfahrung beweist, für sehr wichtig, denke aber auch, dass man sich da reinsteigern kann.

    Am Rande möchte auch ich mal meine Erfahrungen weiter geben:

    Metallgestell:
    Habe mir damals ein Metallgestell geschwisst aus 60x40mm Vierkantmetall, 2mm dick (ohne Legierung, drei Schichten grauen Rostschutz per Pinsel aufgetragen). Ein ordentliches Monster von 200x120x60cm und beachtlichem Gewicht ist entstanden.

    Beim Umzug, also etwa drei Jahre später, habe ich festgestellt, dass das Gestell, insbesondere in Bodennähe, fingerkuppengroßen Lochfrass aufwies. Vielleicht wäre das ganze samt Becken und ca. 1000 Liter in 1-2 weiteren Jahren um/zusammengefallen.
    Möchte hier nicht wiedersprechen, aber jemand sagte hier, es das Aquarium wäre nicht äußeren Witterungsbedingungen ausgesetzt. Bei meinen letzten Aquarien muss ich sagen, waren die viel schlimmerem ausgesetzt. Beim Hantieren/Reinigen etc. am Becken kommt immer wieder Wasser an den Unterbau (schnell ist mal ne Pumpe defekt oder ein Schlauch abgerutscht) ... und mit der Zeit ...

    Alternative:

    Die Lösung meines jetzigen Beckens (war wohl irgendwie am günstigsten und effektivsten):
    Yton- oder Kalksandsteingestell mit selbst gegossener Betonplatte drauf und Bewehrung drin (Betonplatte 18cm dick). Muss aber natürlich dei Statik des Gebäudes mitspielen.

    Ich würde ein Metall-Untergestell in Zukunft lieber meiden!!!!


    Cu Gino

    200(l)x70(h)x80(t)cm, Giesemann 3x150W HQI + 2x80W ATI T5 blue, 2xTunze 2002/1xTunze stream 6100, Hauptfilter 160x60x60cm, Aqua medic Turboflotor 5000baby, IKS, ...

    2 Mal editiert, zuletzt von Gino Golinelli (11. Februar 2004 um 16:59)

  • Hallo zusammen,

    wie währe es den mit einem Gestell aus Kunststoff.
    Muss nicht beschichtet werden, kann nicht rosten hält mehr aus gibt es in jeder Farbe und Oberflächenstruktur?

    Grüße
    Jose

  • Hi,
    meines ist aus ITEM-Aluprofilen. Ich denke, dass die auch sehr gut geeignet sind, einen stabilen Unterbau zu erstellen und dabei nicht viel Gewicht zu generieren. Die Homepage ist http://www.item-international.com

    Als Beispiel kannst Du Dir einen Eindruck von meinem Unterbau machen:
    http://forum.korallenriff.de/index.php?page…d&threadID=9548

    In die Nut der Seiten (rechts&links) kommen noch Bretter die zu den restlichen Möbeln passen. Auf die Oberseite kommt noch ein dickes Brett, welches komplett lackiert und umleimt ist. In den unteren Teil kommt ebenso noch ein Brett, auf dem dann das Technikbecken steht.

    Ich habe mir ebenso noch überlegt, unter die Füße 24*24*3cm Vollholzbretter zu legen, um die punktuelle Last zu verteilen (allerdings habe ich keine Ahnung, ob es wirklich etwas bringt..ich fühle mich aber besser damit :winking_face: Die Kosten dafür, inklusive Holzbretter sind ca. 500,-

  • Hallo Zusammen,

    Meine "Untergestelle" sind aus dem guten alten Holz, oder Ytong (Hohlblock) Steine. Hält auch sicher :winking_face:

    Zur Pulverbeschichtung bei Legierungen wie T6 Alu oder Titanal kann ich aber sagen daß es schon etwas aushält. Alle meiner bisherigen Rennmaschinen seit 96 waren so behandelt und die sind zu den aktiven zeiten aufs äuserste Strapaziert worden. Auch mit Salzwasser. Steinschläge sind da sowieso an der Tagesordnung.

    Was ich damit sagen will, es wurde und wird überhaupt keine Rücksicht auf das Material genommen und ist trotzdem tatsächlich fast unkaputtbar. Die Schäden an der beschichtung selbst sind nur minimal.

    Denke mir daß es für ein Aquarienuntergestell sehr gut ist pulverbeschitet zu sein , und wohl noch lange nach dem ersten Becken lebt :]

    mein Dad hat auch eines aus normalem Stahl geschweißt und anschließend feuerverzinken lassen. Das Ding dürte so um die 15 Jahre alt sein, und hat bis heute nicht die geringste gebrauchsspur. Wobei allerdings angemerkt werden muß dass da alle pingeligst genau und super Sauber sein muß :smiling_face: trägt also sicher auch dazu bei.


    Gruß Thilo :face_with_tongue:

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