• Hi,

    habe den Adsorber von AquaLight und leider keine Beschreibung dafür.
    Wieviel muss ich da reinmachen pro 100Ltr. und muss ich es vorher irgendwie auswaschen oder mit heissen Wasser übergiessen.

    Gruss Gerald

    http://www.geralds-aquarium.npage.de

    Einmal editiert, zuletzt von Gerald Bauer (7. November 2009 um 19:12)

  • das ist grundwissen
    darum antwortet keiner

    ich sags doch hier mußte..... wirklich kerngesund sein

  • Ich kenne nur Rowa und Diakat und beide sind unterschiedlich zu behandeln und anzuwenden.
    Wie schaut den das Zeug aus? Ist das Absorber auf Alu,Eisen oder Tonerdebasis?
    Die besten Erfahrungen habe ich mit dem Absorber auf Eisenbasis gemacht,den braucht man nicht vorspühlen und kann den auch stärker durchspühlen.

  • hey gerald
    wie willst den adsorber betreiben in einem säckchen ?
    bei 100 liter nicht mehr als 50 - 100 gramm je nach po gehalt.
    rein machen und am nächsten tag messen dann siehste wie er wirkt.
    vorher am besten mit osmosewasser spülen.

    gruß stephan

  • Fange mit 50 g pro 100 Liter Absorber an und messe den Erfolg. Du kannst dann langsam bis auf 100 g erhöhen. Aber Vorsicht, die Veränderung sollte nicht zu schnell gehen. Mit 50 g pro 100 Liter machst du nichts verkehrt.

    Den Spruch von Gerd F. verstehe ich schon wieder nicht! Das geht mir bei ihm leider öfter so.

  • Hallo Ihr,

    ist ja schön zu wissen. Ich habe mich schon nach dem Einsatz von DiakatB über meine KH gewundert, aber keinen Zusammenhang hergestellt.

    Gruß Dirk

    160x65x65cm Plexiglas, Aquaphoton 4xT5 54Watt,2x150Watt, Strömung: Abyzz A200, RF-Pumpe: Abyzz200, ATI Powercone 200

  • Das Diakat basiert aber auf Tonerdebasis.Ich hatte das auch mal im Einsatz.Mir war das aber zu schmierig und hat alle Filterschwämme zugesetzt,die den Absorber zurück halten sollten.
    Da braucht man schon ne richtige große Röhre für den Absorber,der auch nur ganz langsam durchspühlt werden darf.

  • Marko , wie kommst Du auf die Angaben ? Aktuell von Filtergranulat.de zum Diakat :

    "Allgemeines

    Auf Grund seiner chemisch-physikalischen Eigenschaften sind Produkte auf Basis von Eisenhydroxid besonders geeignet, Phosphat, Silikat, Arsenat, Sulfid sowie eine Reihe von Schwermetallionen aus wässrigen Lösungen durch Adsorption und komplexchemische Bindung an der Festkörperoberfläche aus Wasser abzutrennen."

    Ich gebe den Ball dann mal wieder ab :wink

  • Schau dir das Diakat doch mal an.Schaut aus wie frisch vom Acker geholt.Funktionieren tut das natürlich auch,wenn man dafür den richtigen Filter baut oder kauft.Ich finde den Umgang mit dem festen schwarzen Granulat von Rowa viel angenehmer und einfacher. :winking_face:
    Was besser wirkt lasse ich mal offen,da soll sich lieber jeder selber seine Meinung bilden.

  • sieht aus wie ist aber ... für mich ist nicht die Optik wichtig sondern die wirklche Zusammensetzung und die Basis.

    In dem Fall noch das bis dato unerklärte Absacken der KH bei mir.

  • Hallo,

    also mein Diakat B sieht nach Eisen aus, nicht wie eine TonErde. Und ja, Eisenadsorber muß vorher gespült werden.

    Gruß Dirk

    160x65x65cm Plexiglas, Aquaphoton 4xT5 54Watt,2x150Watt, Strömung: Abyzz A200, RF-Pumpe: Abyzz200, ATI Powercone 200

  • Wohl eher nach Eisenoxyd,das ist nämlich auch rötlichbraun.
    Rowa braucht z.B. nicht vorgespühlt werden. :winking_face:

  • Zitat

    Original von Freitaucher
    Wohl eher nach Eisenoxyd,das ist nämlich auch rötlichbraun.
    Rowa braucht z.B. nicht vorgespühlt werden. :winking_face:

    Zitat

    Und ja, Eisenadsorber muß vorher gespült werden.


    schon erstaunlich, was hier für Wahrheiten entstehen :face_with_rolling_eyes:

    Zitat

    für mich ist nicht die Optik wichtig sondern die wirklche Zusammensetzung und die Basis.


    das ist mal ein Wort.

    Zitat

    In dem Fall noch das bis dato unerklärte Absacken der KH bei mir.


    nunja, es gibt genügend EisenIII Hydroxide, wo das nicht passiert.
    Ist eben eine Frage der Vorreinigung und wie diese gehandhabt wird und damit eine Frage des Preises.

    Servus
    Stefan

  • Stefan : wichtig war für mich zu wissen, warum die KH absackt. Wenn ich das weiss, kann ich dem ja gegensteuern. Werde meine KH ( aktuell bei 5 :_( mal auf 8 langsam anheben ) dann den Verbrauch ermitteln. dann sehe ich weiter.

    Grüßle...

  • Hallo Ihr pingeligen,


    ich korrigiere:

    MEIN Eisenadsorber muß gespült werden. Entgegen der genauso verallgemeinerten Aussage von Freitaucher:
    "mit dem Absorber auf Eisenbasis gemacht,den braucht man nicht vorspühlen "

    Und ja, ich weis, das EISEN nicht rostbraun ist. Mein Adsorber ist rostbraun und sieht nach EISEN-Adsorber aus, nicht nach Aluminiumadsorber oder Tonerde.


    Gruß Dirk

    160x65x65cm Plexiglas, Aquaphoton 4xT5 54Watt,2x150Watt, Strömung: Abyzz A200, RF-Pumpe: Abyzz200, ATI Powercone 200

    Einmal editiert, zuletzt von Millenniumpilot (10. November 2009 um 13:26)

  • Also

    a) sollten alle Absorber und Adsorber vorgespült/vorgequellt werden egal was der Hersteller schreibt,

    b) die meisten bestehen aus eisenhaltigen lamellaren Schichtsilikat und sind durch Sinterung granuliert,

    c) sie binden meist nur (2) 3 und 4 wertige Anionen und tauschen diese irreversibel,

    d) es können aber auch 1 und 2 wertige Kationen getauscht werden.

    Die meisten Schichtsilikate, modifiziert oder nicht, kann man auch alle als "Ionentauscher"
    bezeichnen ohne einen größeren Fehler dabei zu machen, sehr selektiv sind die unmodifizierten nicht.

    Wenn man Absorber testet sollte man diese immer mit Osmosewasser/bidest. Wasser
    vorspülen und dann verwenden und alle Wasserwerte beobachten, im Fall von Phosphat-
    absorbern sollte man sich mit Phosphat, KH und dem ph-Wert auseinander setzen.


    MfG Philipp

  • In der Gebrauchsanweisung von Rowa steht ein fettgedruckter Hinweis: Bitte Rowa Phos vor dem Einsatz nicht ausspühlen! :winking_face:

  • Hallo Freitaucher,

    > Lese dir mal durch,wo Eisenhydroxid in der Natur vor kommt

    das brauche ich mir nicht durchlesen - das ist Grundwissen für jemanden, der mal ein altes Auto gefahren hat :grinning_squinting_face:
    Es wird doch wohl hoffentlich keiner auf die Idee kommen, sich einfach eine rostige Eisenstange in das Becken zu stellen und denken, das damit das Phosphat gebunden wird. Aber Du wirst das bestimmt mal ausprobieren.
    Bei meinem Eisenadsorber steht fettgedruckt: "Bitte vor Gebrauch ausspülen" - und nun Du :ylol

    Gruß aus Berlin

    160x65x65cm Plexiglas, Aquaphoton 4xT5 54Watt,2x150Watt, Strömung: Abyzz A200, RF-Pumpe: Abyzz200, ATI Powercone 200

  • Ich brauche mir kein rostiges Zeug ins Becken tun,ich habe mir Rowa in der günstigen Literdose gekauft,das reicht für paar Jahre. :winking_face:
    Ich muß nur noch einen Abnehmer für die zwei Beutel rotbraunes Zeug finden,die ich zur Zeit noch im Schrank lager. :face_with_rolling_eyes:
    Kann man das vielleicht auch als Blumenerde verwenden,sieht ja eigentlich genauso aus wie Seramis. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Freitaucher (10. November 2009 um 15:47)

  • @Freitaucher

    Zitat

    In der Gebrauchsanweisung von Rowa steht ein fettgedruckter Hinweis: Bitte Rowa Phos vor dem Einsatz nicht ausspühlen!

    Das wird schon seine Gründe haben oder kennst Du diese nicht.

    Zum Vorspülen/Vorreinigen:
    Adsorber auf Granulatbasis reiben beim Transport aneinander und dadurch kann Abrieb entstehen. Diesen versucht man durch eine Vorbehandlung zu entfernen (falls dieser stört).

    Zur Zeit mache ich es in den Versuchsbecken so, dass ich den ersten Schwall Wasser in ein Becherglas leite. Das dauert bei einer 80 ml Säule 1-2 Sekunden und dann ist das Wasser klar.

    Warum Du nun speziell mit DIAKAT solche Probleme hast, verstehe ich nicht wirklich.

    Zur KH:
    Die Karbonathärte sinkt ab, wenn man Säure zu einer Lösung/Wasser hinzu gibt (siehe KH-Tests)
    Granulat auf der Basis Eisenhydroxid puffern aber eher ab, weil Sie den pH-Wert minimal anheben.
    Wo soll da der Säureanteil herkommen, der die KH absinken lässt?
    Die KH wird eher gleich bleiben oder etwas angehoben!

    Gruß,
    Peter

    Schwerpunkte: Instrumentelle Analytik, Entwicklung analytischer Methoden und Adsober

    http://www.filtergranulat.de

    Einmal editiert, zuletzt von filtergranulat (10. November 2009 um 16:42)

  • Ich habe doch gar keine Probleme mit dem Diakat,ich verwende doch Rowa. :grinning_squinting_face:
    Falls ich mir mal einen großen Phosphatfilter bauen sollte,kann ich das ja mal verwenden,aber ich glaube ich verzichte lieber auf riesige Technik und bleibe bei einem kleinen Schnellfilter mit nem Esslöffel Rowa drin. :face_with_rolling_eyes:
    Das funktioniert sehr gut und ich habe kaum gatschereien.

  • Das Diakat funktioniert auch schon gut,man muß es halt nur anders anwenden. :winking_face:
    Habe schon paar gute selbstgebaute Filteranlagen für das Diakat gesehen,aber ich habe leider keinen Platz dafür ,in meinem Unterschrank.

  • Zitat

    Original von filtergranulat

    Zur KH:
    Die Karbonathärte sinkt ab, wenn man Säure zu einer Lösung/Wasser hinzu gibt (siehe KH-Tests)
    Granulat auf der Basis Eisenhydroxid puffern aber eher ab, weil Sie den pH-Wert minimal anheben.
    Wo soll da der Säureanteil herkommen, der die KH absinken lässt?
    Die KH wird eher gleich bleiben oder etwas angehoben!

    Gruß,
    Peter

    Ob ich nun mit einer Säure Co2 austrage und bei Salzen die Ionen ändere, oder einfach
    beide Ionen absorbiere ist so ca. das selbe.

    Also bisher haben alle Phosphatabsorber die auf Schichtsilikaten/Eisenhydroxiden basierende den KH, pH, PO4 und SiO3
    Gehalt gesenkt, da kannst du dich nun auf den Kopf stellen und der von Rowa, uva. verhielten sich
    alle samt gleich.


    MfG Philipp

  • @philipp
    ich bezweifle mal Deine Aussagen. Ich werde Deine Feststellung aber überprüfen, weil die Meerwasserchemie sehr komplex ist und ich gerne dazu lernen möchte. Lasse mich auch gerne belehren, wenn ich total daneben liege. Irgendwo ist Wissen auch begrenzt und neue Erkenntnisse können nicht schaden.

    Aber nun zu Deinen Feststellungen und meinem Kenntnisstand:

    Wir befinden uns bei diesem Thema im Bereich der Löslichkeitsprodukte von bestimmten Verbindungen und weitergehend auch im Bereich der Thermodynamik.

    Wenn Deine Aussage/Feststellung stimmen würde, müssten sich die dreiwertigen Eisenverbindungen von Adsorbern bei ca. - 200 mV in Eisen 2+ umwandeln um somit überhaupt unter bestimmten Voraussetzungen (pH, T) Eisencarbonate bilden zu können. Zusätzlich müssten von der Konzentration der einzelnen Anionen/Kationen noch soviel Eisen und Karbonat vorliegen, das das Löslichkeitsprodukt dieser Verbindung überschritten wird.

    In "ruhigen" Zonen oder Lebendgestein oder DSB ist es Fakt, das sauerstoffarme Zonen mit negativem Redoxpotential vorhanden sind . In diesen Zonen werden aber keine Adsorber eingesetzt oder sind dort vorhanden. Du kannst ja mal Granulatkörner in einem DSB "einbuddeln" und verfolgen, was dann passiert.

    Denk bitte daran, dass im Meerwasser auch noch andere Elemente vorhanden sind, die "Karbonat-Zehrend" sind/sein können. Bei einer "Karbonatfällung" sind wir aber unter diesen Bedingungen auch noch nicht angekommen.

    Wie und wann bestimmst Du KH und pH. Ich hoffe nicht morgens und vergleichst die Werte mit am am Abend gemessenem pH und KH

    Deine Feststellung bzgl. PO4 und SiO2 kann ich bestätigen. KH und pH nicht.

    Kannst Du alles mit Messergebnissen belegen oder sind Deine Ergebnisse empirischer Natur?

    Gruß,

    Peter

    Schwerpunkte: Instrumentelle Analytik, Entwicklung analytischer Methoden und Adsober

    http://www.filtergranulat.de

    Einmal editiert, zuletzt von filtergranulat (11. November 2009 um 06:14)

  • Ich hab ein 27 (25) Liter Miniaquarium mit 0,4 mg/l phosphatbelastetem Meerwasser genommen
    und darin die Absorber in 25g Einheiten angewendet und dann die Werte:

    KH, PO4, SiO3, pH vorher und nacher bestimmt, zwischen den Messungen lagen jeweils 24h,
    der Absorber befand sich dabei in einem AquaClear Schnellfilterkorb und wurde mit einem
    AquaClear 201 durchströmt und war beheizt bei 27 °C:


    der KH sank von 9 auf 6,
    der pH von 8,3 auf 7,9, (pH Elektrode + Temp.)
    der SiO3 von 0,4 mg/l auf 0,3mg/l
    und der PO4 auf 0,1 mg/l.

    Dies war für JBL PhosEx Ultra, die Werte für ROWAphos sind:

    KH sank von 9 auf 7,
    pH von 8,3 auf 8,0, (pH Elektrode + Temp.)
    SiO3 von 0,4 mg/l blieb stabil,
    PO4 auf 0,1 mg/l.

    (Alle anderen Tests wurden mit JBL Wassertests durchgeführt)

    Dies gestalltet sich bei Produkten von, Hagen, Fluval und Sera ähnlich.

    Es kann andere Faktoren geben die ich vielleicht außeracht lasse, aber ich vermute nicht das
    sich die Werte dadurch so ändern.


    MfG Philipp

  • Gibts für das Experiment eine "Kontrollgruppe" - sprich das Gleiche ohne Phosphatentferner?
    (ist ernst gemeint - könnte ja an allen möglichen liegen)

    Gruß,
    Carsten

  • Die Kontrollgruppe auch mit Pumpe? Ich frage weil ja z.B. "Kalk" an warmen Pumpenteilen gelandet seien könnte.
    Ansonsten ist das doch schon mal eine eindeutige Aussage - danke.

    Gruß,
    Carsten

  • Mit Pumpe mit Heizstab, mit Osmosewasser vorgespültes Aquarium.

    Es könnte ja auch CO2 Einwaschung halten, aber das würde ich nicht in dieser Dimension erwarten.

    Wie gesagt ich will andere Gründe nicht ausschließen, aber in jedem Becken wo div. Phosphatabsorber
    zum Einsatz kamen, sank der KH, ich meine JBL schreibt sogar dazu etwas in der Anleitung, das man
    vorher die Karbonathärte prüfen soll, weild er Absorber diese aufbraucht.

    Wenn einer eine gute Erklärung dafür hat, warum es nicht am Absorber liegt freu ich mich,
    oder wie man dies ändern kann, denn das ist bei kleinen Aquarien sehr Nerv tötent.

    Wo ich die ganze Zeit schon drüber grübele ist, ob die Bakterien durch Phosphatentlastung sich
    schneller vermehren/wachsen und dadurch der KH sinkt, aber das Ergebnis würde ich nicht im
    Test-Aquarium erwarten.

    Vllt. hat aber Armin oder Martin noch dazu eine Idee.


    MfG Philipp

  • Hallo,

    warum sollten Bakterien beim Wachsen KH "verbrauchen"?
    KH ist im Meerwasser ja hauptsächlich die Carbonate (so weit ich mich erinnern kann) - sprich wenn wirklich KH sinkt, dann muss das verbracht werden.
    Aber: wir messen ja nicht wirklich die KH sondern die Pufferkapazität (Alkalintät) - kann es also seien, dass der Absorber etwas einbringt, das diese Pufferkapazität mindert?
    Ich meiene wenn icht wirklich irgend eine Carbonatverbindung ausfällt sondern nur die Pufferkapazität vermindert wird, dasnn wäre es ja eventuell problematisch, wenn wir die Karbonathärte mit z.B. Balling erhöhen oder?
    Dann wäre das Problem nicht so sehr die fehlenden Karbonate für unsere Korallen sondern eher der schwankende PH-Wert.

    Wäre wirklich schön, wenn sich ein *Experte* mal dazu melden könnte.
    Steht dazu nicht was in Armins Buch? (Habe ich gerade nicht zur Hand - kann mich nicht erinnern, würde mich aber wundern).

    Gruß,
    Carsten

  • Hallo,

    Carsten´s Wunsch nach einer Aufklärung durch einen Experten schließe ich mich an.
    Seit Inbetriebnahme meines neuen Beckens vor einem Jahr kämpfe ich permanent gegen den
    Abfall von KH und PH.
    Alle anderen Werte sind bestens (z.B. NO3=0, gemessen mit Red Sea; PO4=0-0,02, gemessen mit Rowa/Merck).
    Jetzt bin ich auf die Erklärung eines Experten gespannt, da ich von Anfang an einen Phosphatadsorber
    im Dauereinsatz habe (Aqualight).
    Aber eigentlich müßten doch alle Anwender von Adsorbern das Phänomen eines KH- und PH-Abfalls haben, oder?
    Gruß
    Hajo

    Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
    Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

    Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!

  • Peter Gilbers hat ja dazu schon was geschrieben :

    ZITAT :

    Zur KH:
    Die Karbonathärte sinkt ab, wenn man Säure zu einer Lösung/Wasser hinzu gibt (siehe KH-Tests)
    Granulat auf der Basis Eisenhydroxid puffern aber eher ab, weil Sie den pH-Wert minimal anheben.
    Wo soll da der Säureanteil herkommen, der die KH absinken lässt?
    Die KH wird eher gleich bleiben oder etwas angehoben!

    Gruß,
    Peter

  • Hallo,

    ja er hat etwas geschrieben - was das Experiment aber scheinbar als falsch klassifiziert hat, da die Aussgen gegenteilig rausgekommen sind.
    Und wie ich schon schrieb: IMHO ist das mit Karbonathärte und Alkalintät (Bufferung) in etwa so wie mit Masse und Gewicht: wir alle reden von Masse (kg), messen aber stetts Gewicht (N).

    Gruß,
    Carsten

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