Hallo zusammen,
ich habe lange überlegt und mich nun endlich getraut - seit heute habe ich o.a. Fisch. Hatte ihn zuvor beim Händler über drei Wochen beobachtet - süßer Winzling total agil und natürlich superschön...
Habe sowas auch noch nicht erlebt - nach Anpassung gab es quasi garkeine Eingewöhnungsphase - der Fisch benahm sich, als ob er zu "Gründungszeiten" des Beckens schon mit dabei gewesen wäre
. Habe aber sonst auch nur zwei gelbe Doks und zwei Ocellaris. Lustig war, dass die "Gelben" zunächst eher "Angst" vor ihm zu haben schienen als umgekehrt... Nach einer halben Stunde hatte ich eine harmonische Gemeinschaft, als wäre es nie anders gewesen.
Gefressen hat der Neue auch sofort - und Angst oder Irritation - keine Spur. Nach Lichtaus ab in den Sand und gut.
Soweit - soschön.
Meine Fragen an Leute, die Erfahrung mit diesem Fisch haben:
ich bin ziemlich schizophren, weil ich doch recht viel über Herausspringen dieser Art aus dem Becken insbesondere während der Eingewöhnung gehört habe. Habe mein Becken jetzt abgedeckt - zur Sicherheit. Wie lange sollte ich das tun bzw. habt Ihr das getan und wenn ja - wie lange? Mir ist klar, daß es trotzdem keine Garantie gibt - mich interessieren halt die Erfahrungswerte.
Zum zweiten - ich gehöre der Gruppe an, die nicht gerne Einzelexemplare pflegt - ein "Kumpel" wäre schon wünschenswert und der Abschluss des Besatzes für das existente Becken. Da habe ich nun allerdings diverseste Erfahrungen gehört. Einige sprechen von "mindestens paarweise" - andere propagieren Einzelhaltung. Welche Erfahrungen habt Ihr? Wenn zusetzen - lieber ein (bereits) Männchen - oder doch wieder ein möglichst junges weibliches Tiier? Oder doch lieber lassen?
Wäre für ein paar Hinweise dankbar.
LG aus Nürnberg
Stefan

