Wir Wollen Eine Re -komplett-anlage

  • @Stefan K ... wieso Geld verdienen? Du sollst Geld auspacken und konsumieren nicht verdienen. Irgendwie hast Du den Thread falsch verstanden:ylol

  • Heinz mit den Türen geb ich dir recht. Was auch gut kommen könnte wäre geätztes Glas.... nur so ein Gedanke Wenn man auf die Aqua scheibe eine 2. drüber machen könnte das es optisch aus einen Guss aussieht, und die ränder in Geätzten Glas übergehen bis in den Klavierlack ...... würde mir gefallen
    Aber .........Is Geschmacks sach hat der Aff gesagt wie er in die Seife gebissen hat :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Gerald

    Mein Becken

    Duh dich net ab..................des wird scho wieder ................

  • @stefanK Es geschehen noch zeichen und Wunder.

    Und wenn Du Dir oben noch eine Hängeleuchte vorstellst, wirst Du bemerken, dass der Stirnbalken nicht dazu passt - und dann auch eine bessere Lösung finden. Da bin ich mir 100% sicher ...

    Einmal editiert, zuletzt von Bloom (17. Mai 2008 um 12:28)

  • die kiesblende ist unten auch nicht unwichtig!! aber das merkt man erst mit den Jahren :grinning_squinting_face:

    ich bin davon 100% überzeugt das wir noch DIE Lösung finden!! Wenns so schnell gehen würde wäre es ja nicht schwer und hinterher nicht gut. QHeinz, du übersiehst aber immer wieder praktisch und wichtige Sachen die für die Funktion notwendig sind. Wir kriegen das noch hin. Schlagwort: Untertritt (Rücksprung), Kiesblende, Schall, Dichtheit des Schrankes etc.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kadatz (17. Mai 2008 um 12:33)

  • @ Gerald, das mit dem geätzten Abschlussstreifen habe ich schon mal weit vorne gepostet. Das ist zeichnerisch nur sehr schwer umsetzbar. Sieht aber im Original ganz gut aus.
    Fang Du jetzt nicht auch noch an mit "das ist Geschmacksache" Ein Un-Wort für jeden Designer.

  • Das mit dem Glasstreifen läßt sich gut zeichnen, glaub mir!!

    Unwort? :ylol
    Für mich gibt es auch Unfarben: Türkis und Rosa, am besten beides auf einmal an einer älteren korpulenten Frau :ylol
    Jetzt werd ich gemein, sorry :loudly_crying_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Kadatz (17. Mai 2008 um 12:36)

  • @Stefan ... Kiesblende können auch die höhergezogenen Türen sein - habe ich weiter vorne schon mal erläutert ... Eine vorne aufgeschlagene Türe muss oben nicht enden wo der Korpus endet. Kann also 5 cm höher sein. Licht blitzt dann nicht durch die Tür-Ritzen, wenn sie einen L-Anschlag am Blatt haben.

  • @Stefan K. ... alle Farben sind schön, in der Stärke und Menge, die zum jeweiligen Raum, Körper, oder Gegensatand passt. Dieses Verhältnis punktgenau zu finden, dafür gibt es Designer. Was nicht heißt das es nicht "schlechte" Designer gibt. Ebenso st jede Farbkombination möglich. Ein "das geht nicht" gibt es nicht. Es wurde dann nur falsch ausgeführt. Es gibt hierzu klassische Beispiele ... die man lernt, wenn man lernt. Aber das führt hier zu weit.

  • Hoi StefanC....

    na, was glaubst Du, was die treibende Kraft war, dass wir die RD2 entwickelt haben ? Natürlich kennen wir seit über 20 Jahren die Problematik der perfekten Strömung in einem Meerwasseraquarium. Ich habe früher selbst viel getaucht und habe ein völlig anderes Verständnis von Strömung in einem Meerwasseraquarium. Das Einhängen von Beckenrandströmungspumpen ist von allen schlechten Strömungssimulationen noch die Beste, aber eben auch immer nur ein Abklatsch von dessem dem, was im Meer ist.... ich hatte Tauchgänge, da mußte man sich an den Korallen festklammern, sonst hätte Dich die Strömung weggeblasen... wenn man ein paar Stunden später, seinen nächsten Tauchgang gemacht hat und an die gleiche Stelle kam, war die Strömung genau anders rum und bei Nachttauchgang, war Flaute an der gleichen Stelle.

    Das hat hat mich sehr inspiriert und nach einer Gelegenheit suchen lassen, das in ein Meerwasserbecken zu adaptieren. Alle Versuche waren mehr oder weniger gescheitert, mangels geeigneter Pumpen. Selbst an unserem damaligem Großaquarium, wo 16 x 4000 Liter Tunze-Turbellen liefen, war das allenfalls eine Notlösung......
    Jede normale Pumpe, die über einen definierten Rohrduchmesser Strömung machen soll, egal wie groß der Durchmesser ist, ist und bleibt ein Rohr...man wird immer mit einem hartem Strahl in die Tiefe des Aquariums blasen und der Strahl hat einen gewissen Mitnahmeeffekt.
    In aller Regel kann man so zwar an der Oberfläche eine einigermaßen halbwegs großflächige Strömung erreichen aber der Nutzen verpufft ziemlich schnell, wenn es darum geht, auch in der Beckenmitte und im unteren Bereich, Strömung haben möchte.... Oben Hui, unten pfui... und gerade im unteren Bereich ist es sehr wichtig, dass viel Strömung vorhanden ist. Ein US-Forscher, ich glaub das war Ron Shimek, behauptet, dass eine laminare Strömung genau so wichtig ist, wie Licht, um eben das absterben der Steinkorallen, von unten beginnend, zu verhindern. Bereiche an Steinkorallen, an die keine Strömung gelangt, sterben ab, weil sich genau an diesen Stellen, bevorzugt Bakterien und Schmarotzer niederlassen und die Koralle , bzw. das Gewebe, zersetzen.

    @RD2 Leistung....
    Stefan, ... was die Pumpen leisten, spielt überhaupt keine Rolle, da regelbar. Wir befinden uns noch in der absoluten Prototypenphase, denn es kann keiner hier sagen, wieviel Menge Wasser und welcher Druck wird benötigt, und wieviele Löcher, mit welchem Durchmesse der Lochbohrungen, müssen vorhanden sein, um die gesamte Menge des Wassers in eine definierten Fließgeschwindigkeit zu schieben/ziehen... Ich peile einen regelbaren Wert von 0,1 bis 0,5 Meter die Sekunde, an. Das läßt sich real, nur unter praktischen Versuchen ermitteln. Es ist sogar sehr wahrscheinlich und da wirst Du vielleicht Recht haben, genügt auch eine kleinere Pumpe, aber ob ich nun 70 mm Impeller fräse oder 40 mm...das sind zwei Rechenoperationen an der CNC-Steuerung ( skallieren in 2-oder 3-D) und die Impeller sind geändert. Wenn ich 400 Watt aus dem Motor rausholen kann, dann werde ich das auch ausnutzen.... wenn ich kleinere Pumpe hernehme, ergo kleinere Impeller, benötigt man viel mehr Zeit, um nach einem Switch, das Wasser in die umgekehrte Richtung, schieben zu lassen. Die Pumpe sollte schon einen starken Schub aufbauen können, sonst dauert es Ewigkeiten, bis das Wasser in Bewegung ist....
    Außerdem : .. der nächste Schritt ist ja die regelbare RD2 als Schraubenpumpe. Wir haben letzte Woche die ersten Schraubenimpeller erhalten. Wenn das klappt, ja dann kann man die Strömung mit nur einer RD2 machen, quasi als vor-und rückwärtslaufender Rohrpumpe.. dann sind wir in einem Bereich, was die Kosten anbelangt, wo wir schon sehr nahe an einem Stream-Strömungsset mit 4 Pumpen und Controller sind, Nur dass die Schraubenpumpe echte 50 bis 80 m3 machen kann und das ohne eine Pumpe ins Becken zu hängen....

    @ Bloom...

    da haben wir schon das Dilemma : .... 20 Leute und 20 unterschiedliche Ansichten, was Design und Formen, anbelangt. Wir haben letzte Woche bei der Auftragsvergabe eines Schweizer Kunden, im Architekturbüro gesessen und über.. Design... geredet. ( 20.000 Liter Aquarium) Das Objekt, soll, so hat er gesagt : .. monolithisch ... aussehen.... als er mir das dann näher erklärt hat, hab ich gedacht : ... Nein, grauenhaft : .. aber : der Kunde ist König und ich als Hersteller, kann nicht den Geschmack unseres Kunden, unserem unterordnen. Der Kunde ist König und wenn es ihm so gefällt, wird er es so bekommen. Über technische Abläufe der Anlage, lassen wir uns ungern reinreden, aber niemals beim Design..

    Du hast ja dann immer noch die Möglichkeit, eine Sonderanfertigung machen zu lassen.

    @BlackBox abdecken...

    ich persönlich bin kein Freund davon, die Black-Box Filter, komplett abzudecken. Gerade im Sommer, kann sich ein Hitzestau entwickeln, der durchaus 2-3 Grad, die Beckentemperatur, erhöhen kann. Ich kenne Kunden, die verwenden die Abdeckung im Sommer gar nicht und im Winter, ist sie drauf....

    @Kadatz...
    Türen dürfen niemals breiter als Hoch sein... Ein Fauspax für jeden Schreinermeister....:wink

    Bloom...
    ja, es kann passieren, das sich die Boxen zusetzen, besonders wenn Licht einfällt.... Die Boxen werden wahrscheinlich aus schwarzem PVC gebaut werden. Eingeschäumt werden die Boxen nicht.... die Rückwand und Boden, ja, aber nicht die Seiten....Die Löcher, ich vermute mal es werden 5 oder 6 mm Löcher, sind von innen, extrem 45 Grad angeschrägt, so dass das Wasser, durch keine scharfe Kante gezwängt werden muss. Die ersten Boxen werden wir mit Titanschrauben fixieren, d.h. die Lochplatte kann getauscht werden....
    Und ja, Du hast das 100 % erkannt : die Beckenplanung wird auf einen, ich nenn es mal japaischen Stil, herauslaufen, ergo : Besinnung auf das wesentliche... man kann nauturgemäß, wegen den Boxen, seine Deko nicht herkömmlich aufbauen, wie das z.T. heute gemacht wird. Steinhaufen, die aussehen wie Geröllhalden, wird mit dem CL-System nicht funktionieren. Man muss quasi auf die Deko der Seitenscheiben verzichten und eine luftigen und filigranen Aufbau mehr in der Mitte des Aquariums, realisieren. Korallenwelt hat uns bereits ein Muster geliefert, von einer Stelzenförmigen Komplettdeko..... das ist ein großer Brocken, wo die Strömung durchfließen kann und der genau in die Mitte des Beckens gestellt wird.... dann bestenfalls noch zwei oder drei, verästelte Rifftürme und das wars..... wer ein Becken betreiben will, wie eine Briefmarkensammlung, also vollpröffen bis es oben rausquillt, ist das definitv die falsche Komplettanlage.
    Wir wollen uns auf die Fixierung des Wesentlichen beschränken... weniger ist mehr. So in etwa, würde ich das jetzt mal das Ivanlässer-Design, nennen..... Dessen Deko, ist auch so in der Art gebaut.....wenig Deko, dafür aber Fokussierung auf Korallen....

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    Einmal editiert, zuletzt von klaus Jansen (17. Mai 2008 um 13:09)

  • es gibt ja nicht umsonst den Spruch "ein ordentlicher Architekt eckelt sich vor gar nichts" :grinning_squinting_face:

  • Hmm Genau die Schrauben-Pumpe da haben wir so vor einen Jahr glaube mal tele. erinnerst du dich Klaus hab ich dich auch schon in deinen eigenen Forum schon gelöchert :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: http://www.royal-exclusiv.de/index2.htm
    Is es denn bald soweit ?? Das isés was ich will wie viel Bohrungen in welchen Durchmesser soll ich machen :grinning_squinting_face: Kann gleich loslegen :face_with_tongue:

    Gruß Gerald

    Mein Becken

    Duh dich net ab..................des wird scho wieder ................

  • Heinz: Ich kann mir kein Becken vorstellen, wo das Wasser bis 2cm an der oberen FREIEN Glaskante steht...

    Wer die jeden Tag sauber machen kann, kann auch einmal in viertel Jahr seine Löcher im Schaum "Nachbohren".

    Außerdem: Auf dem Schaum von Klaus wachsen zwar sehr gut Kalkalgen, aber sie lassen sich auch einfacher entfernen als von Gestein oder Keramik.
    Ein klein wenig Pflegeaufwand sollte schon bleiben, wenn Carsten schon einen Schaumtopfreiniger liefert, das Wasser automatisch gewechselt wird und und und...

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • @Klaus.

    Wenn man einen Großauftrag eines Einzelkunden hat, muss man dessen Wünsche nachkommen oder es ablehnen. Oder sich die Mühe machen ihn zu überzeugen. Es gibt durchaus Firmen, die niemals Aufträge gegen ihre Produkt-Philosophie ausführen. Und es gibt andere die arbeiten nach dem Grundsatz, Geld stinkt nicht. Jede Firma muss ihre Schmerzgrenze selbst suchen.

    Anders ist es, wenn man ein Produkt konzipiert, dass man an mehrer Kunden verkaufen will und sich schon vorher auf wenige Muster festlegen muss. Hier ist Design-Sicherheit gefragt.

    Dass das alles in dieser Branche nicht einfach ist, habe ich schon bemerkt. Daher mein Kommentar: "Dann warte ich mal, wie es sich entwickelt"

  • Torsten,

    das mit der Kante putzen, kann jeder handhaben wie er will. Ich will das Brett nicht.

    Das mit den Löchern sehe ich auch nicht so tragisch. Wenn sich da aber was reinzieht schon eher. Und deshalb gefällt mir meine Idee sehr gut, die Wände "schwarz" zu lassen um den Tiefen-Effekt zu erzielen, der mir bei Seewasserbecken besonders gut gefällt. Die Strömungsboxen wären dann im ganzen rausnehmbar - wenn man sich Gedanken um die Anschlüsse macht - müssen ja im Becken nicht unbedingt fest sein - und alles ließe sich wunderbar reinigen. Was man bei "schwarzen" Wänden sowieso regelmäßig machen muss.

    Einmal editiert, zuletzt von Bloom (17. Mai 2008 um 13:30)

  • Torsten...

    ich hoffe, dass sich die Löcher nicht so schnell zusetzen werden. Das hat man vor einigen Jahren uns auch vorhergesagt, dass sich die Löcher der Bubble King Eindüsungspfanne, zusetzen werden und man die ständig reinigen muss... Und was ist passiert : ... nichts, .. ich habe noch nie gehört, dass genau die Löcher sich zugesetzt haben. Das Zaubermittel ist denn tatsächlich die Anschrägung. Die konische Anschrägung, bzw. das ansenken der BK-Eindüsungspfannen, werden mit einem 60 Grad, HM-Fasenfräser durchgeführt, also noch schräger als mit einem 45 Grad-Fräser. Wenn die Ansenkung nicht gemacht wird, dann hat man tatsächlich eine scharfe Abrisskante und genau da fängt das zusetzen der Löcher an... Außerdem soll die Platte ja auch nicht mit eingeschäumt werden.... sollte dann tatsächlich sich von außen was drauf absetzen, kann man immer mit einer Wurzelbürste, das wieder entfernen. Die Deko wird nicht bis an die Boxen herangeführt, also sollte das kein Problem sein, die mal zu reinigen. ist weniger Arbeit, als eine Glasscheibe zu reinigen........
    Letztendlich kann man das aber nur im praktischen Versuch, ermitteln.

    Was mir noch sehr gefallen würde : .. die Rückwand anstatt auszuschäumen, aus 12 mm PET-Platten (hochtransparente, schweißfähige Kunststoff-Glasplatten) herstellen, dahinter eine blaue Plexilasscheibe und die mit einer LED-Lichtleiste von hinten, beleuchten.... das sieht dermaßen super aus, dass wir überlegen, das mit aufzunehmen... Oder man kann in die Rückwand, aus der 20mm PVC-Schaumplatte, Aussparungen fräsen, z.B. rechts eine Riffschlucht simulieren und Links, eine Riffhöhle und die ebenfalls von hinten blau beleuchten..... ist nur so eine Idee....

    Gerald...

    ja, ich kann mich erinnern... wir haben schon darüber diskutiert.... die Schraubenpumpe wird kommen, aber ich werde nicht sagen können, wann das ist. Ich mach mal ein Bild des neuen Impellers und stell es hier ein.... Ist schon sehr vielversprechend.... aber eben noch Prototypen.....

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    Einmal editiert, zuletzt von klaus Jansen (17. Mai 2008 um 13:36)

  • @Klaus ..... man, jetzt beginnst Du aber zu Träumen. Da sind meine Türen und der Kopfbalken ein Klacks dagegen. Wenn Du sowas in Deine Überlegungen einbeziehst und machbar hälst, warum höre ich dann wegen meinen Kleinigkeiten von allen Seiten, geht nicht, niemals, kann man nicht.

    Jetzt bin ich aber beleidigt :ylol

  • Und damit Ihr bemerkt, dass ich nicht ganz dicht bin:

    Ich habe mir sogar schon mal ein komplett unvergleitetes Becken mit offenen Unterschrank vorgestellet. Nicht fürs Wohnzimmer. Aber im Büro kann ich mir das gut vorstellen. Wenn man sich Mühe mit einer sauberen Verrohrung und Verkabelung gibt und das Technikbecken ebenfalls gut geplant ist - und nicht nur irgend ein langer Kasten ist. Dann kann das eine Augenweite für Technifetischisten sein - Und ein Highlight z.B. für Messen. Dann müssten sich endlich die schönen BKs nicht mehr verstecken ...

  • ne guter Freund von mir, auch Architekt, hat die gesamte Wandinstallation für WC und Waschtisch im Bad offen gelassen. Das sieht soooo gut aus! Da passen aber auch die Saniobjekte dazu, sind alle ziemlich eckig! Fliesen etc. stimmen natürlich auch.

    Heinz, ich könnte mir das sehr gut vorstellen!!!!

    Als ich das Becken oben gebaut habe, war ich gerade mit meiner Tischlerlehre fertig.

    Einmal editiert, zuletzt von Kadatz (17. Mai 2008 um 14:23)

  • @Stefan K ... Wir verbergen oft sowieso zu viel. Mit viel Aufwand und meistens auch immer teuer. Statt darüber nachzudenken, wie aus offenen oder freiliegenden Dingen was ansehliches werden kann. Spannend ist so ein Versuch allemal.

  • @Klaus: Wenn man die Strömungsboxen herausnehbar macht - ähnlich den Wassertanks bei Espressomaschinen - die Zu- und Ableitungs-Stöpsel müssen ja im Becken nicht absolut dicht sein. Dann kann man doch alles wunderbar reinigen und sauber halten. Wenn Du da sowieso nichts einschäumen willst. Einzig eine Arretierung muss dafür sorgen, dass der Druck der Pumpen sie nicht raushebt. Einfache Sache. Das lässt sich mit Deiner Kunstoff- und Anschlusstechnk wunderbar lösen - oder habe ich da ein Problem übersehen?

  • Genau Heinz so Könnte ich mir das auch vorstellen !! Die Abdeckung von der Box zum raus schieben (Kann man ja in eine Nut einfräsen) Mhmh nur so ne Idee könnte man ja verschiedene Lochplatten anbieten für unterschiedliche Strömungs Situationen .
    So ein System könnte doch RE als Zubehör verkaufen das kann man auf die gängigen Aqua Größen Herstellen. Sowas sollte leicht einzubauen sein, wenn man die Verrohrung von oben einführt braucht man nichtmal ne Bohrung

    Klaus wie wär´s closed loop zum nachrüsten ??????
    Also ich brauche dann bitte 2X 100 cm X 100 cm :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Gruß Gerald

    Mein Becken

    Duh dich net ab..................des wird scho wieder ................

  • Gerald, stimmt, wenn man die Box über die ganze Beckentiefe zieht ist es ja keine Box mehr sondern nur eine Scheibe. Mann muss nur unten eine Blende auf den Beckengrund kleben, dass beim rausziehen der Scheibe kein Sand in die Nut fällt - einfache Lösung. Da gratulieren wir uns doch mal. Die Bohrungen im Boden sind beim klaus'schem Beckenaufbau kein Problem und sicher immer 100% dicht. Schweißen ist eben nicht Silkonkleben. Bin von dieser Lösung wirklich begeistert.

    ups. Stolperstein. Die Scheibe muss oben einen Abschluss (ergo L-Form) haben, weil sonst das Wasser vielleicht nur nach oben raus will.

    Einmal editiert, zuletzt von Bloom (17. Mai 2008 um 15:07)

  • und die Blende, die die geschweißten RE-Becken vorne sowieso haben, sind so breit, dass sie das ganze abdecken


    die Scheibe in L-Form kann man oben irgendwie festschrauben, damit der Druck sie nicht hochhebt ... und fertig ist die Strömungsbox. Auch kann man, wie Du richtig gesagt hast, wenn man das Strömungsbild ändern will, eine andere Lochscheibe einsetzen ohne das ganze System aus- oder umbauen zu müssen

    Einmal editiert, zuletzt von Bloom (17. Mai 2008 um 15:57)

  • Alles klar -- Festschrauben würde ich nicht mein Vorschlag 2 Breite Platten R & L die man Unter einen Steg schieben kann. So wie einen Riegel. Die blende am Boden ist ok ich würde sie aber umlaufend machen also an den Seiten Wänden dann steht das teil besser (soll ja nix brummen oder Vibrieren).Die Platt auf der Box (oben) würde ich zum schieben maschen das man sie leicht öffnen kann ...........ja so ungefähr ................hehehehehe DAS MEERWASSERFORUM WIR PLANEN ALLES !!DER HERSTELLER MUSS ES NUR NOCH UMSÄTZEN :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :wink

    Gruß Gerald

    Mein Becken

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  • STRÖMUNGS-BERECHNUNG

    Jetzt kann ich meine Erfahrung als Taucher einbringen. Wenn man im Riff in einer Sekunde etwa einen Meter geschoben wird, dann ist das schon eine starke Strömung, die nicht immer herrscht.

    Umgerechnet auf unser Becken heißt das, wenn ich das ganze Wasser in dem Becken in einer Sekunde um einen Meter verschieben will brauche ich, z.B. für ein 160er Becken mit ca. 500 Liter Wasser, eine Pumpe die 500 Liter in der Sekunde von der einen Seite absaugt und an der gegenüber liegenden Seite wieder reindrückt.

    Rein theoretisch wäre das eine 30.000 Liter/h - Pumpe. Da lag @Klaus gar nicht mal so schlecht. Und @Stefan C glaubte 22.000 Lither/h wären zuviel.

    Wenn man bedenkt, dass viel Kraft verloren geht, weil das Wasser erst mal durch die Löcher gedrückt werden muss, dann glaube ich, dass wir da vielleicht gerade mal in einer Sekunde die Wasserwand um 10 cm schieben.

    Was eine normale sanfte Strömung wäre - wie man sie fast immer beim Tauchen vorfindet.

    Und weil wir kleine, aber dafür viele Löcher brauchen, um eine gleichmäßige Strömung zu erzeugen, ohne Druckspitzen, die den Korallen die Polypen aus dem Skelett blasen, wird der Kraftverlust sicher noch größer werden.

    @Klaus. Nach unserer vorher geposteten Scheibenidee könntest Du doch einen Testaufbau schnell und leicht bei Dir instalieren - muss ja nicht perfekt ausgearbeitet sein. Nur links und rechts eine Scheibe einkleben, Schläuche an die Durchführungen, keine aufwändige Verrohrung und die Pumpe kann arbeiten....

    Jetzt traue ich mir sagen, dass eine 30.000 Liter/h-Pumpe sogar noch zu schwach sein wird. Was wetten wir?

  • Heinz,
    du denkst zu überzogen bei der Wassermengenrechnung. Die Geschwindigkeit wird neben dem Druck vom gegenüberliegenden Sog bestimmt. Knackpunkt ist nur die Schubumkehr und Dauer derselben.
    Das kann man druckseitig mit Pumpe kompensieren.
    Und jetzt ernsthaft: überleg mal, wieviel 30m³ Wasser sind. Rechne den Inhalt einer Strömungsbox in ca. Liter aus und denk dir realitätsbezogen die Menge der Löchleins in der Platte , durch die das Wasser gepreßt werden soll.
    Das kann natürlich logischerweise nicht mehr sein, als sogbedingt an Wasser von der gegenüberliegenden Seite zur Verfügung steht. :winking_face:

    Servus
    Stefan

  • Zitat

    Original von Bloom
    ..... warum höre ich dann wegen meinen Kleinigkeiten von allen Seiten, geht nicht, niemals, kann man nicht.
    Jetzt bin ich aber beleidigt :ylol

    @Heinz... du kannst von uns alles haben... :wink.. selbst unseren alten Aufnehmer, kannst du kaufen.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Es ist wie immer, eine Frage des Geldes... Wenn wir uns auf ein bestimmtes Design festgelegt haben und das in unser neues Bearbeitungszentrum einprogrammiert haben, ist das die Serie, die gefertigt wird..
    Andere Verkleidungen sind möglich, werden aber sicher um einiges teurer werden, da Sonderanfertigung und mit der allseits bekannten, wenig beliebten, Royal-Exclusiv-Lieferzeit....

    Gerald,

    die Lösung mit einer schieb-und auswechselbaren Lochplatte, hatten wir schon. (Thread Beckenplanung 180 x 60 ) Bautechnisch wird das kein Problem sein. Da die Platten der Aquarienanlage aus PVC sind, werden Nuten in die Grund-Platten gefräst, wenn diese auf dem Portalfräszentrum bearbeitet werden. Das ist kein Problem. Das Gegenprofil ist ebenfalls aus PVC und das alles läßt sich wunderbar verkleben oder schweißen.
    Zum Problem aber kann werden : .. Kunststoffe sind nicht sehr maßstabil. Sie verändern sich, sie können schrumpfen, sich ausdehnen, verziehen, usw. Die Führungsnut der austauschbaren Lochscheibe, muss sehr passgenau gefräst sein, um ein flattern der Lochscheibe, zu verhindern. Ggfs. läßt sich das aber lösen, indem man die Scheibe mit Untermaß herstellt und in der Nut eine Art Silikondichtungen einbringt. Der Druck der Pumpe in die ein oder andere Richtung, wird die Platte dann in die Dichtungen pressen.
    Die veränder-bzw. austauschbare Box wird sicher das Optimum darstellen. Wir müssen nur sehen, dass man das kostengünstig herstellen kann. So war es von unserer Seite aus geplant, keine schraubbare Box zu verwenden, die man über Verschraubungen komplett vom Rohrnetz trennen kann um sie herauszunehmen. Die Seitenwand des Verbundbauaquariums ist ja schon aus PVC und die sollte direkt als Teil der Box genutzt werden. Eine separate Box herzustellen ist technisch einfach, wir haben eine wassergekühlte, 8-fach Kunststoffabkantbank hier, da kann man komplette Kästen aus einer Platte, umformen/abkanten. Das Problem ist nur, wie bekommt man die Kraft der RD2 in den Kasten, ohne dass der ein Eigenleben entwickelt, anders ausgedrückt, wie bekommt man den Kasten fest an die Rückwand ?

    @StefanC...
    kennst Du keinen Ingeneur hier im Forum, der das theoretisch berechnen kann, wieviel Leistung die Pumpe ca. braucht ?

    Bloom....
    das mit der Pumpenleistung ist so eine Sache.... es gibt Pumpen, die bringen 30.000 Liter, aber bei 2 Meter Steighöhe nur noch null Liter ... dann gibt es Pumpen, die bringen 30.000 Liter Wasser aber das noch in 10 Meter Höhe..... welche Pumpe ist besser geeignet, eine FlowBox zu befeuern..? Beides sind 30 m3 Pumpen, aber mit einem völlig nicht miteinander zu vergleichendem Profil.....
    Ich sag ja : ... ohne praktische Versuche, werden wir nicht weiterkommen. Nur so nach meinem Gefühl, bin ich sicher, dass das ganz wunderbar funktionieren wird.... Wollen wir wetten, Stefan Cermak ?
    Da Du ja sicher schon darüber informierst bist, haben wir in Kürze eine 50.000 Liter Tauchpumpe... Die sollte denn auch für Deinen Spuknapf reichen.... Stromkosten sind bei Dir ja kein Thema mehr, seit du den selber machst....:wink.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    @Schubumkehr...
    Stefan, warum sollte es da zu Problemen kommen ?... Lass die Pumpen über die programmierbare Rampe, einfach auslaufen, bis das Wasser fast steht und dann erst dreht sanft der Schub um... Das werden die Versuche zeigen, wie die Korallen durchgepustet werden, wenn die Rampen in immer kürzeren Abständen geschaltet werden. Irgendwo wird sicher ein Idealwert zu finden sein. Das ist je nach Beckenlänge, bei jedem Aquarium anders. Ich vermute mal, dass das einige Tage dauern wird, bis man die ideale Strömung für sein Aquarium, gefunden hat...... der große Vorteile der RD2 ist nunmal, dass die Anlauf-und Ablaufdrehzhal, glaube ich, von 1 Sekunde, bis 60 Sekunden, frei programmierbar sind.

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    2 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (17. Mai 2008 um 19:00)

  • Ich würde auch nur die Lochplatte auswechselbar machen und oben irgendwie mit Titanschrauben sichern. Man weiß nie, wie sich das Strömungsbild entwickelt, vielleicht ist es dann auf eine so einfache und simple Weise veränderbar, indem man nur die Lochplatten tauscht. Noch ist ja alles reine Theorie!
    Klaus: Die Lochplatten undbedingt von innen mit Schaum! Das stabilisiert sie auch ganz gut wegen des Auftriebs!
    Von der Oberflächenoptik mal ganz abgesehen.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hi Stefan,
    dafür ist ja die Anlauframpe da, sonst schwappt es über.
    Aber ihr lieben:
    das gesammte Systhem sollte doch erstmal ausprobiert werden, bevor hier alle ihre Energi in das Endergebnis stecken.
    Meine Berechnungen zur laminaren Strömung kennt ihr ja aus dem alten Tread.
    Die länge des Beckens ist dabei egal!
    Was auf der einen Seite reinkommt, muß auf der anderen raus.#
    Da kann das Becken 100Meter lang sein.

    Gruß Jens

    >''`,°> . . . <°,"'<

  • Torsten,
    was meinste denn mit Auftrieb ? Versteh ich jetzt nicht.....

    Stramon....

    also, ich seh die Sache so : ... es bedarf einer gewissen Zeit, bis denn tatsächlich die gesamte Menge Wasser in Bewegung ist. Ich vergleich das wie ein überlanger Güterzug... der braucht die Menge xy an PS und den Faktor xy an Zeit, um die überschweren Waggons überhaupt in Bewegung zu bringen..... hat er dann sein Geschwindigkeit erreicht, braucht man nur noch sehr wenig Kraft, den Zug am gleiten zu halten...
    Viel anders wird sich das im Wasser auch nicht verhalten. Wasser ist träge und es bedarf einer gewissen Zeit, bis sich die gesamte Menge Wasser in einer laminaren Strömung befindet... aber das hast Du schon richtig erkannt : soviel wie in die FlowBox rausgedrückt wird, muss hinten in die andere Box, reingezogen werden.... der Wert, dürfte immer gleich sein...

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    2 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (17. Mai 2008 um 19:10)

  • Klaus,
    hab ich irgendwo was von Problemen bzgl. der Schubumkehr oder der Pumpen geschrieben? :confused_face:
    Ich denke nicht.
    Ich sag nur, dass die Pumpenleistungen maßlos überzogen sind und nicht mehr Wasser gedrückt werden kann, als an der gegenüberliegenden Seite eingesogen wird, -es sei denn , der Ansaug ist außerhalb der Lochbox mittels Schlitzrohr ausgeführt. Aber damit ist dann die laminare Strömung gegessen und taugt nichts mehr.

    und überhaupt:
    ich mach mir da jetzt keinen Kopf mehr drüber :face_with_tongue:
    wenn ich Werkzeug und Pumpen gehabt hätte, wäre das Problem seit einem Jahr schon praxisnah durch probieren und nochmals probieren gelöst. Da bräuchte ich keinen Ing. dazu.
    Was willst du denn überhaupt berechnen lassen, wenn zwischen den beiden Lochwänden bremsende Hindernisse im Weg stehen, die jedes simulierte und be/(er)rechnete 'Ergebnis' verfälschen?

    noch was zur Strömungssimulation:
    Klaus, du da hattest doch selbst einen Link vor 2 Jahren von Shimek eingestellt, wie wichtig Strömung und Licht im Kombi ist. Du wolltest doch Shimek vergangenes Jahr (oder waren es schon 2 Jahre?) auf der MACNA treffen und das Thema weiter eruieren. Was ist denn draus geworden? Da waren nämlich die Strömungsboxen auch schon im Gespräch.

    Servus
    Stefan

  • Nochmal genau nachgerechnet - es muss gehen !!! :ylol

    Es geht definitiv

    Eine leichte gleichmäßige Strömung entsteht wenn wir in einer Sekunde einen 20 cm breiten Wasserkeil ins Becken quetschen können. 20 cm = 77 Liter/Sekunde (bei 70 tief und Wasserstand 55) das sind 4620 Liter die Stunde

    Stellt Euch den Weg eines Schwebeteils in einer Sekunde vor. 20 cm. Das ist eine gute leichte Strömung

    Und 4620 Liter bekommen wir auch durch die Löcher einer Siebplatte durch. Ebenso auf der anderen Seite wieder raus. Die Pumpe wird dabei zwar ordentlich Kraft brauchen, aber mit der von Klaus vorgeschlagenen Pumpe könnte man es erreichen.

    @Klaus, Du brauchst keinen Technker um die Kraft der nötigen Pumpe zu errechnen. Viel mehr einen gewissenhaften Löcher-Zähler. Denn dann weißt Du den Brutto-Querschnitt der Löcher. Liegt er über Deiner sonst verwendeten Zulaufrohre wird es kein Problem geben. Du kennst den echten Wirkungsgrad Deiner Pumpen. Liegt der Brutto-Querschnitt aber darunter wird es spannend. Dann spielt die Kraft der Schraube eine Rolle. Und das können nur wenige wirklch berechnen.

    Die Rechnung

    Wenn ein Loch 1 mm groß ist (0,785 mm2) und Du immer locker durch ein 36er Rohr (1017 mm2) 4520 Liter gebracht hast, dann brauchen wir 1295 Löcher

    Wenn wir in einer Reihe - bei einem 70 cm tiefen Becken - alle 4 mm ein Loch machen sind das schon 175 Löcher und davon 10 Reihen - puh das geht locker. Das hätte ich nicht gedacht. Die Pumpen werden keine hohe Kraft brauchen. Ich sag mal die norme 10.000 RD reicht

    Aber das schlimmste an diesen Tag: mein CLUB ist abgestiegen :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

  • das Problem ist: wenn auch nur der geringste Druck auf der Strömungsseite entsteht, muß ein Unterdruck auf der Saugseite entstehen wenn durch die gleiche Box angesaugt wird. Stefan C hat da meiner meinung nach Recht. Ich glaube, die Seite auf der angesaugt wird muß anders ausgebildet sein bzw. einen größeren Querschnitt haben. Ich habe das letztes Jahr schon mal geschrieben.

  • Heinz,
    OK, es geht...
    und nun?
    eine Platte mit 1295 Löchern? :ylol
    selbst mit der halben Anzahl an Löchern wird die Platte, sollte sie nicht mindestens 10mm Stärke haben,- die Grätsche durch den Druck bzw. Sog machen.
    Wechselbare Lochplatten gehen zum Testen; später nur noch fest eingebaute Varianten.

    und überhaupt mit der Anzahl (und Anordnung) der Löcher:
    Logischerweise können diese nicht größen- und anteilsmäßig alle gleich groß und gleichmäßig verteilt sein. Das Wasser nimmt den leichtesten Weg, -und der ist immer oben. Also die kleinen Löcher mit weitem Abstand oben, Durchmesser und Abstand der Löcher zum Boden anteilsmäßig steigend. :winking_face: ...falls mir jemand folgen kann :grinning_squinting_face:
    Edit:
    Das 'Problem' kann man nicht so einfach nur durch den Einsatz einer stärkeren Pumpe lösen, -denn wie Kadatz auch schon bemekt hat, -das Problem ist immer die Saugseite.

    Servus
    Stefan

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan C. (17. Mai 2008 um 20:51)

  • JA Heinz der Club sch......... naja ein Bayern Fan würde das rauf und runter gar nicht verkraften :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:
    Zum Thema: Wie wäre es den wenn wir uns mal von den Löcher verabschieden, und mehr zu sowas wie ein Gitter übergeht .....
    Das kann auch gefräst werden mit der 50 oder 60° Geschichte da wird die durchlässige Fläche wesentlich größer ............
    @Klaus die Stabiletät der kästen sollte ein lösbares Problem sein. interesant wird das ganze sowieso mit den Schraubenpümpchen Das stell ich mir richtig Geil vor wen die Lps hin und her geweht werden mal stärker und dann wieder nur ein wenig jau soll´s wedern :thup

    Gruß Gerald

    Mein Becken

    Duh dich net ab..................des wird scho wieder ................

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