Carib Sea Phosbuster Pro

  • das hier hatte ich heute in der Werbung -
    was soll das denn bitte sein ?

    Kalkwasser in Flaschen ? wird da am Ende das Phosphat einfach ausgefällt und fertig. Deshalb auch die Angabe daß der KH auf mind. 7 sein soll ?

    obsukure Sache :confused_face:

  • Hi
    nö gar nicht obskur und die Patentanmeldung ist schon witzig
    aber kann auch daran liegen das das System so alt ist das man es schon wieder leicht verändert anmelden kann.

    Die Art der Po4 Ausfällungsreaktion ist bekannt und es gab so was auch schon bei uns.

    Ich halte es für defenitiv nicht geeignet

    Gruss Claude

  • Hi Steffen,
    anbei ein Erfahrungsbericht eines amerikanischen Aquarianers, man achte auf seine Verluste:

    Zitat

    CaribSea's Phosbuster Pro - Liquid Gold! Yeah, I sound like a salesman. :smiling_face:

    I used a lot of products trying to bring the PO4 levels down in my 280g reef, and nothing was working well enough. This product is a flocculant, and what it does is convert phosphate into a fine dust particle that can be trapped with filtration or exported with a good protein skimmer. I dosed my tank several times with it, and readings have dropped from 3.0 to .1ppm When treating, I chose to use it at night when the fish were asleep (rather than when they are most active) just in case it was an irritant to their gills.

    Phosbuster Pro can lower alkalinity in the water, so be sure to measure that level before dosing. CaribSea recommends raising aklalinity 10 minutes before dosing, which I did. My tank runs around 11 dKH, and my livestock did fine. (I did have one mandarin die the day after dosing, but the other three were still fine and picking through the rockwork. Another time one peppermint shrimp died, but the rest of them were fine. Could be coincidence - I don't know.) Would I use this again when necessary? Yes. It works, and if I do suffer a loss or two, that is far less than the losses of corals that will die from higher phosphate concentrations in my tank.

    If you have a Yellow Tang, you might be wise to remove that fish from the tank before dosing. CaribSea is aware of a number of yellow tangs dying after the tank was treated.

  • Hi zusammen

    Goil... das gab und gibt es auch hier. War vor Jahren der Renner, bis man wusste das es nicht so ganz hinhaut.
    Nennt sich je nachdem Phosphat minus oder so und wird hier von einigen Firmen schon seit vielen langen Jahren verkauft. Es ist ein Eisenmittel das Phosphat kurzfristig bindet bzwl ausflockt und durch den Abschäumer dann entfernt werden soll. Das mit der Bindung/Flockung klappt schon gut, sieht man sogar nach Zugabe aber kein Abschäumer ist in der Lage das gebundene Phospaht in der Gänze zu entfernen. Es lagert sich dann im Boden und Deko ein...

    Ich würde es nicht mehr nehmen wenn auch man kurzfristig einen Erfolg misst, bleibt viel zu viel im Becken.

    Durch den günstigeren Preis des Mitels gibt es halt noch genug die es nehmen.... auch weil sie es halt einfach nicht wissen.

  • @ Claude, Robert

    Habt Ihr das Zeug analysieren lassen?
    Carib sea hat es zum Patent angemeldet, somit kann es kein gäniges Mittelchen sein!
    Das sagt das Patentrecht klar aus!
    Wenn Ihr es habt analysieren lassen, dann lasst uns "dumme" Aquarianer doch an Eurem Wissen teil haben.

    Ich habe das Phos- Buster getestet und find es nicht schlecht.
    Finde dshalb Eure Aussagen etwas gewagt.
    Vor allem, mit den Inhaltsstoffen:


    Thomas
    Es ist wie bei jedem Produkt in der Aquaristik:
    Beim einen wirkts, beim anderen nicht.
    Bei Tausenden die es testen passiert nichts, bei einem stirbt der ganze Tierbesatz. Und so jemand wird niemals zugeben, dass er nebenher noch 20 andere Sachen getestet hat.


    Ihr seid doch schon sooooo lange dabei, Ihr müsstet doch auch wissen, wenn ich ein Flockenfutter verwende und die Fische sterben ist das Futter schuld. Das ich vorher eine Flasche Domestos reinkippe sag ich natürlich keinem, denn sonst steh ich ja doof da. Da kann Claude sicher auch ein Lied davon singen.......

  • Hi Paulchen

    Also es gibt nur bestimmte Methoden Phospate auszufällen.
    Und um dich zu beruhigen werd ich mal Carib Sea bitten mir die Patentschrift auszuhändigen denn auch das müssen sie tun.

    Da es sich nur um eine Flockungsreaktion handeln kann ist es unherheblich mit welchen 4 Chemikalien die dazu möglich sind es passiert.
    Und ein eingetragenes Patent heisst noch nicht das es da auch zurecht drinsteht :winking_face:

    Unsere Aussgagen beruhen daher auf die physikalische Reaktion der Phophat- Ausfällung und die Folgen die sowas mit sich trägt auf Dauer.


    Schönen Gruss Claude

  • Hallole Claude,

    mich brauchst Du nicht zu beruhigen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Ich bin ruhig :sheep

    Ich fand nur die Vorverurteilungen nicht ganz fair.
    Zudem gibt es mehr als 4 Möglichkeiten eine solche reaktion im Wasser zu erzeugen.
    Wenn ich sowas machen würde, würd ich auch einen Stoff zugeben, ob nütze oder net, der eine Reaktion herbeiführt. So sieht jeder gleich, es passiert was und es wird besser verkauft.

    Auf jeden Fall funktioniert der PO4 Adsorber recht gut. Und, ich habe keinerlei Ausfälle gehabt außer ich trink das Zeug selber :ylol :ylol

  • Der soll mal die Patentnummer durchgeben!
    Solche Fällungsreaktionen sind in der Industrie (Klärtechnik) gang und gebe. Man kann das relativ harmlos mit Eisen(III)chlorid selbst bewerkstelligen. Das ist keine große Kunst, nur muß man den pH Wert gut überwachen.
    Viel interessanter wäre die Technologie, das gefällte Eisenphosphat aus dem Aquarium zu bekommen?! Glaubt der Anbieter allen ernstes, die Flocken bleiben so lange im Freiwasser, bis sie endlich im Filter oder Abschäumer angekommen sind???
    Herkömmliche Eisenadsorber (braun) arbeiten nach dem selben chemischen Prinzip, aber eben nur lokal, deswegen dauert es etwas länger. Dafür nimmt man den Adsorber einfach raus und ersetzt ihn durch neuen, besser geht´s doch gar nicht!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • @Paulchen:

    Sicher funktioniert das Mittel.
    Man wird hinterher weniger PO4 im Beckenwasser messen als vorher.

    Ich finde allerdings, daß hier mal wieder suggeriert wird man hätte das Rad neu erfunden (Patent etc.) obwohl hier nur altbewährte und zudem wahrscheinlich mit Nebenwirkungen behaftete Methoden verwendet werden.

    Phosphate auszufällen ist nun wirklich kein Kunststück und aus meiner Sicht im Aquarium nicht erwünscht.

  • moin,

    die frage, die sich mir stellt, ist:

    wo bleibt das zeug

    mit abschäumung/filterung wird man ja nur einen teil entfernen können, der rest lagert sich ab :winking_face_with_tongue:

    aber was lagert sich ab und wie verhält sich das zeug auf dauer :winking_face_with_tongue:
    nen absorber entferne ich einfach, das bleibt halt größtenteils drin :winking_face_with_tongue:

    mfg
    michael

  • Ein biologisches System irgendwie in ein neues Gleichgewicht zu bringen dauert immer etwas und Phophate lagern überall in "großen" Mengen. Es gibt viele gute Publikationen darüber.
    Wer glaubt, einmal reinschütten und dann ist es gut, wird schnell eines Besseren belehrt. Ich wüßte auch nicht was das soll. Es gibt seit Jahren gute Adsorber auf dem Markt, die sich tausendfach bewährt haben. Warum will jetzt jemand das Rad neu erfinden? Eine ständige leichte Phosphatentfernung tut 90% aller Meeresaquarien, die ich je gesehen habe bestimmt gut!
    Ich kenne vielleicht 10 Aquarien, in denen Phosphor zugeführt wird!

    Vielleicht noch mal John Ruskin, weil es so schön ist:

    Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
    Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

    Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.[/I]

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Das kann man wohl sagen!!!!
    Es gab auch mal ein Patent für "lifesand"! Das sollte man besser hier nicht veröffentlichen.
    Wenn jemand eine Patentanmeldung hat, sagt das zunächst gar nichts! Erst wenn er ein Patent erteilt bekommt, wird es ernst. Aber selbst das bedeutet ja überhaupt nicht, daß das verkaufte Produkt überhaupt der Patentanmeldung entspricht, es wird leider nur zu gern geglaubt!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hi,

    da ist kein Eisen drinne, eher das da:

    Lanthancarbonat: Medikament zur Senkung des Phosphatspiegels bei Dialysepatienten (sog. Phosphatbinder)

    mfg uwe

  • Zitat

    Original von Korallenwelt

    Es gab auch mal ein Patent für "lifesand"! Das sollte man besser hier nicht veröffentlichen.

    Warum nicht ! Hier ist der LINK dazu. :grinning_squinting_face:

  • Tja, das mit dem "zum Patent angemeldet" stimmt wohl.

    Und selbst wenn jemand ein Patent auf ein Produkt hat heißt das nicht, dass er es auf Dauer hat. Manche Patentschriften erlöschen schneller als gedacht.

    Also ich glaub auch nicht, dass es auf Eisenbasis ist. Die Idee mit dem Lanthancarbonat find ich sehr gut.
    Wäre dann aber in der Aquaristik neu und somit Patentfähig :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Ich persönlich benutze auch einen "festen" Adsorber, konnte aber den PO4 Gehalt nie ganz auf 0 senken. Das ist mit dem flüssigen Produkt gelungen.

    Klar, ich hätte mit Calciumhydroxid auch ausfällen können, aber dann lagert der Dreck halt im Boden.

  • Nur weil jemand eine chemische Verbindung in sein Aquarium schüttet, bekommt er dafür kein Patent!
    Bei Fällungsreagenzien ist der Phosphatwert im Freiwasser natürlich nach der Fällung 0, aber darum geht es ja nicht.
    Erstens liegt das wie auch immer gefällte Phosphat irgendwo im Becken herum und zweitens gibt es in allen porösen Strukturen (Bodengrund, Dekoration, etc.)genügend große Phosphatspeicher. In Riffen liegt der Phosphatwert des Bodenwassers in der Regel 5 x höher, als im Freiwasser, ungelöstes Phosphat gar nicht mitgerechnet. Das wird später ohnehin wieder freigesetzt, wenn der Wert des darüberliegenden Wassers gleich 0 sein sollte, denn alle chemischen Reaktionen liegen im Gleichgewicht. Steht kein Phosphat mehr zur Verfügung, gibt es genügend Organismen, die gefällte Phosphatstrukturen wieder aufbrechen können. Diese stehen dann natürlich dem Gesamtsystem wieder zur Verfügung.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • HI

    Und du brauchst keine Organismen dazu ein etwas niederer PH Wert evtl durch einen hohen Stoff Umsatz oder Kalkreaktor reicht da schon aus...


    Gruss

  • Hy,

    aber wir gehen ja derzeit davon aus, dass eine Ausfaellung stattfindet und das Zeuch funktioniert. Wie waere es dann, wenn man es Troepfchenweise dem Eingang des Abschaeumers zugibt? Eventuell mit nem Reaktionsrohr davor oder so ...

    Gruß
    Roger

  • HI

    Lanthancarbonat, das wird ja immer besser! Hat einer mal nachgeschaut was Lanthancarbonat so kostet und wie es mit der Gefaehrlichkeit von dem Zeug aussieht?
    Lanthancarbonat kostet hier in USA etwas ueber 100$ pro 500 gr. Dazu ist das Zeug reizend und geringfuegig aetzend.
    @RHT: Habe genau das mal ausprobiert, fluessiges Faellungsmittel, kleiner Wirbelreaktor und Dosierpumpe. Bringt nichts, denn der Schaeumer holt bei weitem nicht 100% aus dem Wasser, der Rest geht durch und verteilt sich im Becken.

    Es gibt noch ein anderes Problem bei diesen ganzen fluessigen Faellungmittelchen, und das ist die Bildung von Co-Praezipitaten. Wenn sich wie gehofft eine Flocke mit ganz viel PO4 bildet, dann hat die so eine derartig aktive Oberflaeche, dass sie viele andere Stoffe (z.B. Spurenelemente) gleich mal mit bindet und so aus dem Wasser entfernt. Solche Prozesse werden in der Industrie gerne eingesetzt um z.B. wertvolle Metalle zurueckzugewinnen, man setzt eine billige Verbindung (z.B. Phosphat) dazu und faellt die dann wieder aus, dabei werden die anderen Stoffe mit gebunden und koennen so zurueckgewonnen werden

    Gruesse

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • lanthancarbonat wird wohl in der humanmedizin eingesetzt, auf reefcentral vermutet man , dass es lanthanchlorid ist.Das Mittel ist dort ja schon einige zeit auf dem markt.

    @ jens: die frage ist ja, wie weit kommt man mit den 500 gr.

  • HI

    Lanthanchlorid ist noch teurer, ausserdem noch ein wenig giftiger. Ist recht interessant, wird wohl in der Medizin als Modulator bzw. Inhibitor von Ca Kanaelen in Zellen eingesetzt.
    Egal was das ist, kommt mir garantiert nicht ins Becken

    Gruesse

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • aus einer Doktorarbeit (von Renard Bernd):

    Lanthanoide reagieren in vitro mit verschiedensten Zellbestandteilen, wie
    Nukleoproteine, Aminosäuren, Enzyme, intermediären Metaboliten und
    anorganischen Phosphaten ( DAS et al., 1988 ). Sie besitzen eine hohe Affinität zur
    Zelloberfläche und können an Membranproteine binden, sie sind jedoch nicht in der
    Lage eine intakte Zellmembran zu durchdringen ( Evans, 1990 ).
    Durch die grosse chemische Ähnlichkeit mit Ca 2+ können Lanthanionen kompetitiv
    um die Bindungsstellen der Calciumionen konkurrieren. Durch Bindung an die
    Membranoberfläche kann es zu einer Steigerung von Membranpotentialen,
    Membranrigidität und der spezifischen Membranresistenz kommen ( Smith et al.,
    1972 ). Durch die Blockade von Ca 2+ -Membranrezeptoren werden physiologische
    Prozesse, die über Calciumströme funktionieren, gehemmt ( Evans, 1990 ). So
    können die Weiterleitung von nervalen Impulsen, die Kontraktion der glatten und
    gestreiften Muskulatur ( Fawzi und McNeill, 1985 ) und eine Reihe von
    Hormonantworten gemindert oder sogar ganz gehemmt sein. Seltene Erden hemmen
    auch die Blutgerinnung. Es wird vermutet, dass die Lanthanoide durch die Inhibition
    von Ca 2+ -abhängigen Enzymen die Blutgerinnung verhindern. Ebenso wird ein
    reduzierender Effekt bei der Ablagerung von Calcium an Arterienwände
    ( Arteriosklerose ) durch die Lanthanoide diskutiert ( Kramsch et al., 1980 ).
    Hohe Konzentrationen an Seltenen Erden (10-4 bis 10-2 M) führen zur
    Wachstumshemmung von Bakterien, Pilzen und Hefen, niedrige Konzentrationen
    können hingegen stimulierend wirken ( Muroma 1958 ) . Weiterhin stellte Muroma fest,
    dass Gram-negative Bakterien gegenüber hohen Lanthanoidkonzentrationen
    wesentlich empfindlicher sind als Gram-positive. Das Bakterienwachstum ist aber
    auch abhängig von der Art der Elementkomplexe, so wirkt z.B Cerium-Citrat
    stimulierend während Cerium-Huminsäure hemmend auf die Bakterienvermehrung
    wirkt ( Zhang et al, 2000 ).
    Über die Bindung an die Zelloberfläche kommt es zur Reduktion der
    Oberflächenladung. Diese Eigenschaft und die Bildung von Lanthanidbrücken
    bewirkt eine Zellaggregation der Bakterien ( Evans, 1990 ). Ausserdem können
    Lanthanoide zu einer Beeinträchtigung der bakteriellen CO2-Produktion und
    Sauerstoffaufnahme führen.

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