Hallo Gemeinde,
ich überlege derzeit, eine Enthärtungsanlage in meiner Hütte zu installieren. Die wurde heuer 20 Jahre alt; die Absperrhähne für die Außenbewässerung kann ich nur noch mit brachialer Zangengewalt auf- und zudrehen.
Da ich jetzt monatlich knappe 3m³ Osmosewasser heraus filtriere, ist jede Membran auch nach spätestens 1 Jahr fertig.
Jetzt habe ich mich in das Thema so weit eingelesen und weiß, das Osmoseanlagen sich leichter schnaufen, wenn das Wasser wenigstens zum Teil entkarbonatisiert ist.
Was mich jetzt stutzig macht, ist der Regeniersalzverbrauch solcher Anlagen.
Das Salz bleibt doch z.T. dann in der Suppe.
Vom Umweltbundesamt steht geschrieben, daß das Ganze andererseits der Gesundheit nicht so zuträglich sein soll, und man besser drauf verzichten sollte.
So billig sind die Anlagen ja nun auch nicht, drum meine Frage, wer vielleicht eine betreibt und die Erfahrungen damit sind.
