Ideensammlung neues Becken, 1500+

  • Hallo zusammen,

    ich bin gerade in der glücklichen Lage in einem "gebrauchten Haus" ein großes Aquarium planen zu können.
    Aktuell habe ich ein 360 Becken, an dem ich in den letzten 2 Jahren viel gelernt habe.

    Ich möchte von euch Ideen haben, wie ich ein Becken ideal gestalte. Umsetzung erfolgt im Winter / Frühjahr.

    Maße werden ca. 250x80x70, es soll nur die Vorderseite zu sehen sein. Einen Technikraum dahinter kann und werde ich mir einrichten
    Folgende Dinge habe ich mir überlegt:

    - Technikbecken im Technikraum (Alles auf einer Höhe -> keine Förderhöhe = bessere Leistung der Pumpen)
    - Durchströmung von einer Seite zur anderen. (Einläße in der Seitenscheibe, Ablaufschacht seitlich, verdeckt
    - Wellensimulation (kann man die Pumpen hierfür im Ablaufschacht einbauen ? Also Wasser läuft über den Ablaufschacht wg. Kahmhaut und zusätzliche Wasserbewegung weiter unten im becken ?
    - Beleuchtung LED DIY + T5
    - Abdeckung (Ich habe schon 2 Fische verloren, die über einen 10cm Rand gesprungen sind) - sieht ja keiner. Gasaustausch über Abschäumer + Algenfilter, eventuell Lufteinzug in Verrohrung
    - 1-2 Kleinere Becken für Technik / Filter.
    - "Feste" Verrohrung für Wasserwechsel (120l Becken zum Anmischen, Ablauf auf eine Höhe Einrichten die einem Wasserverlust von ca. 120L entspricht.
    - größeren Osmosewasserbehälter. (500l ? im Keller oder so)
    - Ytong Unterbau.
    - Wärmetauscher für die Heizung im Eigenbau (Kupferrohr (Führt Heizungswasser) mit Siliconschlauch umwickeln und isolieren. Führt bei Bedarf wärme zu und im Sommer Wärme ab.

    Aufbau soll "relativ kahl" werden. Also 2 Riffaufbauten (rechts / links). Statiker kommt die Tage um den Unterbau zu besprechen.

    Ideen ? Anregungen ?

  • Hallo DaBibo (?),

    so etwas wie du es vor hast, geistert mir auch im Kopf herum. Also von wegen Technikraum etc. Dort würde ich gerne Ableger- bzw. Quarantäne-Becken unterbringen. Hab aber noch kein Haus in Sicht, daher Träumerei.

    Was mir an deiner Idee nicht ganz klar wird: Was machst du mit der Rückwand? Du willst zwei Säulen integrieren und dahinter? Schwarze Folie oder an was hast du gedacht? Ich hatte mir mal überlegt, da man ja nur eine Seite sieht, dann auch mehr in die Tiefe zu gehen und vielleicht eine Art Riffschlucht zu entwerfen, die eben mit zwei solchen Pfeilern bzw. Überhängen gestaltet werden könnte.

    Wirst du ein extra Technik-Becken einbauen wollen oder eher ein Technikabteil im Hauptbecken?

    Wegen der Abdeckung, wenn es eh keiner sieht... würde da nicht eine Art "Fliegengitter" ausreichen, was man auch über die Lampe spannen kann?

    Interessantes Projekt!

    Viele Grüße,
    Björn

  • Hallo,

    Rückwand soll verkleidet werden, wie im Detail muß ich mir noch ansehen. Formen etc. entscheiden sich dann an Hand des LS.
    Von den ca. 2,5m wird man nur 2m sehen.

    Wird ein extra Technikbecken werden. Oder zwei. Auch schon, weil Länge viel mehr kostet. Die Höhe wurde von mir wg. der Wellensimulation gewählt.
    Fliegengitter könnte funktionieren. Aber ich wollte schon die Verdunstung reduzieren und den Technikraum mit weniger Feuchtigkeit belasten.

    Riffaufbauten sollen keine reinen Säulen sein, sondern sich auf mehreren Ebenen auftürmen, aber halt in der Mitte mit viel weniger Material.

  • Hallo DaBibo (?),


    Einige Gedanken in Form von Stichworten.
    Heizung, wozu? Das Beckens steht ja nicht im Keller.


    Kühlung??? Bei Ledbeleuchtung sollte es auch ohne gehen.


    Ich würde auch eine gute Belüftung (mit Wärmetauscher) im Technikraum achten.


    Da das Becken ja anscheinen verbaut wird benötigst Du als Springschutz nur im Technikraum steckbar Wände.


    Zitat: - Durchströmung von einer Seite zur anderen. (Einläße in der Seitenscheibe, Ablaufschacht seitlich, verdeckt

    Verstehe ich nicht ganz. Aber suche hier im Forum einmal nach Closed Loop.

  • Hallo Klaus,
    ich spiele zwar nicht mit dem Gedanken, aber mich würde es trotzdem interessieren: Warum nur durch die Bodenscheibe?
    Schöne Grüße
    Mirco

  • Das habe ich auch noch nie gehört.
    Aber daher frag ich ja :winking_face:

    Ich kann die Wärme im Becken schlecht einschätzen. Mein frei stehendes kommt bei hohen Temperaturen in den kritschen Bereich und wird teilweise elektrisch zugeheizt.

    Gruß Maik

  • Hü ?
    Druck auf die Bodenplatte ist am größten. An den Seiten wirkt oben wenig Druck. Gerade wenn Verstärkungen eingeklebt sind. Sollte das wirklich ein Problem darstellen, dann muss ich halt rechts und links Scheiben einkleben lassen, und zu und Ablauf durch die Bodenscheibe legen. Aber gerade in Ami foren gibtd viele Beispiele für seitlich montierte Anschlüsse.

  • Habe mir nochmal "open loop" und "closed loop" angesehen und ja ...
    Ich habe halt keinen Höhenunterschied, den ich ausgleichen muss. Quasi wie closed loop, nur mit offenen Becken dazwischen :smiling_face:
    D.h. ich kann Strömung über die Förderpumpe erzeugen und bei Stromausfall flutet sich kein Technikbecken. Da ich an die gesteuerten Tunze-Pumpen denke wird auch ein Notlauf mit 24V möglich sein.

    Wichtig ist mir, möglichst wenig Technik sichtbar im Becken zu haben.

    Wie filtert man so ein Becken am besten ?
    Zur Zeit fahre ich mit einem Algenfilter + LS, habe aber durch zu frühes Einsetzen(eigentlich umsetzen) noch immer Probleme im alten Becken, die ich erst langsam in den Griff bekomme.

    Hat jemand hier schon eine Wellensimulation "fest" installiert, also eine entsprechnd gesteuerte Pumpe quasi in den Ablaufschacht installiert ?

  • Zitat

    Von den ca. 2,5m wird man nur 2m sehen.

    Dann brauchst Du auch kein Technikbecken! Mach das Hauptbecken doch einfach so lang es geht und trenne einen Teil davon mit Dekomaterial ab, das geht mit Mörtel sogar fast wasserdicht.
    Spart eine ganze Menge Arbeit und Spielerei.
    Die Rückförderpumpe sollte eine einfache kontinuierliche Leistung bereitstellen, alle Wellensimulationen müssen IM Becken stattfinden um ihre Wirkung zu 100% zu entfalten, ansonsten wird´s ziemlich energplette Beckentiefe zur Verfügung hasteaufwendig, wenn man ein Rohrsystem benutzt.

    Ideen zur Installation der Filtertechnik findest Du hier, ist ganz simpel, nicht so teuer und platzsparend, wobei Du ja sicherlich die komplette Beckentiefe zur Verfügung hast:

    Ideen für Fertigbecken gesucht


    Natürlich kann man immer auch alle Einzelkomponenten durch noch höhere ersetzen, das Funktionsprinzip bleibt aber gleich!


    Zitat

    in Seiten-und Rückwandscheiben macht man keine Lochbohrungen... grundsätzlich nur immer durch die Bodenscheibe....

    Wer legt denn sowas fest? Was soll denn das für eine Logik sein? Damit im Falle des Falles auch wirklich das ganze Becken leer läuft?
    Bei Bodenbohrungen, welche in diesem Projekt aber überhaupt nicht nötig sind, immer einen SCHACHT drumherum bauen! Man weiß ja nie!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hallo,

    so war es auch gemeint. Die Förderpumpe befördert das Wasser durch Technikbecken und Refugium auf die gegenüberliegende Beckenseite und erzeugt eine durchgehende, leichte Strömung.
    Im Becken (durch eine Scheibe getrennt) selbst die Pumpen zur Strömungssimulation.
    Wenn das Wasser aus der Förderpumpe hinter den / der Simulationspumpe eingeleitet wird sollte das den Effekt verstärken, oder ?

  • Was für ein Technikbecken denn?

    Du kannst Dir doch einfach mittels eines Keramikwinkels einen beliebig großen Teil Deines Beckens abtrennen und dort alle Technik dahinter verbergen, die Du willst. Im unteren Bild siehst Du eine Technikkammer für einen Mini Bubble King 200, 3000er Filterpumpe, UV etc.
    Das kann man bei Bedarf sogar noch viel größer machen. Bei diesem Becken ist die Frontscheibe oben im Bild, man kann also problemlos die gesamte Länge als Sichtscheibe nutzen. Die runde Kammer rechts ist für eine Abyzz 200 von hier aus wird die Strömung im Wellen oder Zufallsmodus gemacht. Somit ist der Wasserstand im Filterabteil immer gleich und es gibt keine störenden Geräusche.

  • Spricht denn etwas gegen ein bis zwei zusätzliche Becken für Technik, Refugium, ... ?
    Ich habe Platz um bequem 2x 112l Becken zwischenzuschalten und als Refugium / Technikbecken zu nutzen, spricht etwas dagegen ?

    Die Technik für ein 1.500L Becken braucht ja ein "wenig mehr Platz" weg und Kompakt verbaute Technik ist immer schlechter zu warten als offen zugängliche.

  • Hallo zusammen,
    ich würde ein Becken auch nicht mehr ohne Technikbecken betreiben. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, soll das Technikbecken auf der gleichen Höhe sein und ich weiß nicht ob das so Sinnvoll ist. Mit vernünftiger Planung sollte es natürlich möglich sein und hätte sogar den Vorteil, dass bei einem Überlaufschacht aus Keramik (ohne Glas) der Wasserstand beim Stromausfall nur minimal sinkt.
    Schöne Grüße
    Mirco

  • Wieso ist das nicht sinnvoll ?

    Pro:
    + Keine Hubarbeit einer Förderpumpe
    + Kein rumkriechen (Abschäumerreinigen o.ä)
    + Platz als Schrank nutzbar
    + Keine Absicherung gegen Wasserverlust durch z.B. Stromausfall nötig (Höhe TB voll nutzbar, ...)

    Con+
    - Mehr Platz (ist vorhanden)

  • Zitat

    2x 112l

    Was soll Dir diese Größenordnung sagen?

    Mach doch das Hauptbecken so groß, wie´s geht, dann kannst Du Dir im hinteren Teil so viele Kammern abteilen, wie Du willst und später auch einfach mit verschiebbaren Plexiglaswänden weiter unterteilen.

    Warum willst Du denn unbedingt irgendwelche extra Becken aufstellen? Es gibt doch nichts, was man außerhalb eines Hauptbeckens besser machen könnte, es sei denn, ständig kranke Fische zu isolieren, aber dazu würde ich immer einen separaten Kreislauf machen.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Zitat

    Wer legt denn sowas fest? Was soll denn das für eine Logik sein? Damit im Falle des Falles auch wirklich das ganze Becken leer läuft?


    ....mach doch mal in ein prall gefülltes Becken einen kleinen Ritzer außen an die Scheiben und Du hast die Antwort !! ....Bitte danach einen kleinen Schritt nach hinten, eine halbe Drehung nach links... und laufen lassen .....Vlt. hast Du ja mal was von dem geplatzten Becken in Heilbronn gehört, da war genau so was der Hauptgrund, warum das Becken gerissen ist. Und das gleich zwei mal hintereinander. Schade dass Herr Hoffmann hier nicht mitschreibt, der kann Dir dann was erzählen von Lochbohrungen....Da ist in der Tat das Becken ganz leer gelaufen. Laut gerichtlich bestelltem Gutachten, waren Löcher in den Seiten- und der Rückwand ausschlaggebend für den Schaden. Schon von der Logik her, macht man keine Lochbohrungen in diese empfindlichen, statisch relevanten Teile. Genau diese Scheiben stehen unter enormen Druck und jede Lochbohrung schwächt die Statik. Einfacher Praxistest : ... nimm mal ein drei, vier- oder fünf Meter langes, gefülltes Becken und halt mal eine Alu-Richtlatte über die Scheiben... danach traut sich niemand mehr, da Lochbohrungen zu setzen. Im klassischen Sinne nennt man das eine *Sollbruchstelle*
    Anders sieht es aus bei Bodenscheiben. Diese sind statisch unterfangen mittels Auflageplatten, im besten Fall durch eine Multiplexplatte und darunter noch durch einen Unterbau, im günstigem Fall, durch ein stabiles Metalluntergestell. Hier wurde der Druck statisch abgefangen und abgeleitet. Da biegt sich nichts mehr durch.

    Zitat

    Warum willst Du denn unbedingt irgendwelche extra Becken aufstellen? Es gibt doch nichts, was man außerhalb eines Hauptbeckens besser machen könnte,


    Jeder der die Möglichkeit hat, einen separaten Technikraum zu haben, wird früher oder später sich zusätzliche kleine Becken oder Refugien aufstellen. Da gibt es Dutzende von Anwendungsfällen, nicht nur als Quarantänebecken. Das sind meine Erfahrungen aus 25 Jahre Anlagenbau.


    Zitat

    + Keine Hubarbeit einer Förderpumpe


    Worüber reden wir, wenn die Pumpe tatsächlich 1 Meter höher fördern muss ? Bei einem so großem Becken sollte das kein Maßstab sein.

    Zitat

    +Kein rumkriechen (Abschäumerreinigen o.ä)


    Dafür aber eine kleine Trittleiter und rüberbeugen und richtig Spaß, wenn da mal die Pumpe rausgeholt werden muss.


    Zitat

    + Keine Absicherung gegen Wasserverlust durch z.B. Stromausfall nötig (Höhe TB voll nutzbar, ...)


    Bei einem richtig berechnetem und kalkuliertem Ablaufschacht & Auffangbehälter, gibt es keinen Wasserverlust. Ein zusätzliches Wasservolumen im Unterbecken ist sehr hilfreich. Im Filter setzen sich Schwebstoffe ab, die sich leicht absaugen lassen. Ich würde niemals auf ein ordentliches Fliterbecken verzichten wollen, weil erfahrungsgemäß immer zusätzliche Geräte angeschlossen werden, sei es ein Medien-oder Pelletfilter oder sonst was. Der Platz im Unterbau ist ja vorhanden und als Bücherregal ist der Platz echt zu schade.

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    2 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (11. Juli 2014 um 11:32)

  • Zitat

    Algenrefugium, Ablegerbecken, Quarantänebecken, Nachzuchtversuche,.....

    Die eine Hälfte davon geht problemlos in abgeteilten Kammern und für Nachzuchten baut man dann extra Becken, wenn es soweit ist. Erst DANN kenn ich den wirklichen Platzbedarf. Einen zusätzlichen Kreislauf damit kriegt man später immer optimaler gebaut.
    JETZT ist Zeit sich um das Hauptbecken zu kümmern und so energie- und geräuscharm zu arbeiten, wie es geht. Dafür ist oberer Vorschlag perfekt.
    Bei dem Platz, den er zur Verfügung hat, kann er ja mühelos eine 80 x 30 Kammer vom Hauptbecken abtrennen, das fällt von vorn gar nicht auf!

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  • Ok, Glasbruch kann ich nun nachvollziehen, also Bohrungen in die Bodenplatte.

    Zitat

    Worüber reden wir, wenn die Pumpe tatsächlich 1 Meter höher fördern muss ? Bei einem so großem Becken sollte das kein Maßstab sein.


    Etwa 70W bei 10x Umwälzen pro Stunde reine Hubarbeit. Ohne Höhenunterschie sollte man Umwälzung über Strömungspumpen (und 60mm Rohren) realisieren können, oder ? (nur eine Idee, eigentlich denke ich an die 200wer Abyzz)

    Zitat

    Dafür aber eine kleine Trittleiter und rüberbeugen und richtig Spaß, wenn da mal die Pumpe rausgeholt werden muss.


    Pumpe In-line (quasi closed loop) oder in einem Technikbecken. Super zu erreichen.

    Zitat

    JETZT ist Zeit sich um das Hauptbecken zu kümmern und so energie- und geräuscharm zu arbeiten, wie es geht. Dafür ist oberer Vorschlag perfekt.


    Kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen. Ein längeres Becken kostet mehr, die Lösung braucht Platz im teuersten Teil des Beckens. 80x30 ist voll, wenn ich einen Abschäumer und einen Kalki einbaue. UVC, Nitrat, Aktivkohle ? Wartungsfreundlich untergebracht ?
    Ich kanns mir in der Größe kaum vorstellen. Geräuschentkopplung funktioniert ganz gut, wenn die Einzelkomponenten nicht starr verbunden sind. (Silikonschläuche, Dämpfer).

    Zitat


    Bei einem richtig berechnetem und kalkuliertem Ablaufschacht & Auffangbehälter, gibt es keinen Wasserverlust. Ein zusätzliches Wasservolumen im Unterbecken ist sehr hilfreich. Im Filter setzen sich Schwebstoffe ab, die sich leicht absaugen lassen. Ich würde niemals auf ein ordentliches Fliterbecken verzichten wollen, weil erfahrungsgemäß immer zusätzliche Geräte angeschlossen werden, sei es ein Medien-oder Pelletfilter oder sonst was. Der Platz im Unterbau ist ja vorhanden und als Bücherregal ist der Platz echt zu schade.


    Technikbecken auf Arbeitshöhe. Es geht nur um die Position. Ich finde auch zusätzliches Volumen Recht praktisch. Der Platz wird von Kinderspielzeig belegt.

  • Zitat

    die Lösung braucht Platz im teuersten Teil des Beckens

    Ist bei Dir die hinterste Ecke, denn das Becken wird ja rückwärtig bedient, die "teuerste" Teil? Bei mir wäre das eher eine Frontscheibe aus Weißglas und die kann nicht groß genug sein. Wenn sie eben 100€ mehr kostet, dann ist das eben so, aber ich habe viele Jahre Freude daran.
    Ich glaube auch nicht, daß Filterbecken + Gestell + Technik + zusätzlicher Strom tatsächlich billiger sind.


    Die Kammer kann man so groß machen wie man will und auch clever anordnen.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
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  • So..
    Bin mit meiner Planung mittlerweile weiter. (Habe zwischenzeitlich das Haus fertig und bin dabei mein 400l Becken wieder herzustellen).
    Mittlerweile hat sich ein wenig was geändert - Die Größe ist auf 250 x 80 x 80 festgelegt .Zusätzlich kommt ein Becken auf gleiche Höhe, für die Technik.

    Hauptbecken - Ablaufschacht - > Technikbecken - Pumpe - Andere Beckenseite des Hauptbecken..
    Ablaufschacht auch nur wg. der Kahmhaut

    Auch kommt das Becken jetzt doch an die Wand - senkt den Aufwand bzgl. Statik enorm. Hauptableitung der Kraft erfolgt über die Wand, was nur möglich ist, da die Kellerwadn 12cm dicker ist als die EG-Wand.
    Der ursprüngliche PLanscheitert daran, dass die "Stützwand" die ich nutzen wollte nicht so beschaffen ist, wie sie müßte.

    Salz / Osmosewasser kommt in den Keller, wo ich auch Platz hätte für Nachzuchtversuche etc.

  • Zitat

    Zusätzlich kommt ein Becken auf gleiche Höhe, für die Technik.

    Das klingt vernünftig!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
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