Geeignetes Futter für Goniopora ?

  • Hallo Zusammen und ein Frohes Neues,

    hab mir vor 3 Wochen eine Gonipoara gekauft,
    sie steht im unteren Bereich und bekommt eine leichte indirekte Strömung,
    bis jetzt scheint ihr der Platz zu gefallen!

    Ich füttere mit Coral V Power von Preis und Pro Coral Zooton von Tropic Marin!
    Gefüttert wird alle 2-3 Tage.

    Mit was füttert ihr eure Gonioporas ? Wie ist das Wachstum bei Euch?
    Bin mal auf eure Antworten gespannt!!!! :grinning_squinting_face:

    Gruß Dami

  • Hallo,

    hat denn keiner von euch eine Geniopora im Becken?

    Wollt mal wissen was ihr so füttert.

    Meine bekommt:

    Tropic Marin PRO-CORAL PHYTON
    Tropic Marin PRO-CORAL ZOOTON
    Jbl korall fluid
    Cyclops

    das ganze 2 mal die Woche! :grinning_squinting_face:

    gruß Dami

  • Hallo Damian,

    ich glaube nicht wirklich, daß Phytoplankton für die Gonioporas das richtige Futter ist.
    Ich biete Zooplankton (TM+ReefStar), Cyclops und Bosmiden (tiefgefroren) und Cyclops Eeze in Pulverform an.
    Außerdem nehmen sie bestimmt auch die Abfallprodukte des Fischfutters auf (in bereits gelöster Form).
    Eine lebende Zucht von Zooplankton wäre TOP, macht aber Arbeit und braucht manchmal etwas Fingerspitzengefühl.
    Gruß
    Hajo

    Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
    Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

    Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!

  • Hallo Damian!

    Bei Gonis wird es immer sehr ruhig hier im Forum.

    Ich habe zwei Arten die sehr verschiedene Bedürfnisse haben.

    Die Violette habe ich seit August voriges Jahr.
    Sie reagiert anscheinend Positiv auf Frostbrachionus und auf das Aufwirbeln des Beckenstaubs.
    Sie ist rundherum um ca. 1cm gewachsen und hat viele neue Polypen gebildet.

    Eine Gelbe habe ich seit 2 Wochen. Die Polypen waren beim Händler nur wenige Millimeter zu sehen.
    Jetzt hat sie 2cm lange Polypen. Sie macht nur auf wenn sie stärkere aber nicht direkte Strömung bekommt und kann anscheinen auch mit gröberem Futter wie Cyklops und Lobstereiern etwas anfangen.

    Wer kennst eine gute Seite zur Artbestimmung bei den Gobioporas?

  • Endlich eine Antwort :thup

    was noch interessant wäre, sind eure Wasserwerte.

    Bei mir im Becken:

    Nitrat < 0.2
    Phosphat n.n
    KH 7 bin aber am erhöhen auf 8.5 ,da ich Fadenalgen bekomme!

    Scheint meiner Gonioporas bis jetzt zu gefallen,hoffentlich bleibt das auch so!

    Gruß Dami

  • Zitat

    Original von Damian
    Nitrat < 0.2 i

    Genau das wird den Gonioporas nicht schmecken. Werden diese Korallen bei min 20 mg Nitrat gehalten wachsen sie prima ohne Fütterung :winking_face: Goni's sind daher auch nicht wirklich geeignet für die Acro Becken welche an der Nachweise Grenze für Nährstoffe gefahren werden !

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hi,


    mir gefallen Gonis auch besonders gut nur leider hatte ich auch kein Glück mit ihnen.
    Nitrat ist bei mir auch sehr niedrig und beim Füttern haben die Weißbandputzer-Garnelen ihnen immer das Futter geklaut.
    Das gefiel ihnen wohl garnicht.............

    Gruß Lars

  • Hi,

    bis zu meinem Dinogau, hatte ich eine lila Goniopora in meinem Becken. Gekauft als kleine Kugel mit ca. 2cm Durchmesser. Nach ca. 1 Jahr war sie bis auf eine Höhe von 6cm und einen Durchmesser von ca. 4cm herangewachsen. Gefüttert habe ich Pohls Coral Vitalizer.
    Nitrat lag bei mir immer unter 1mg/l gemessen mit Machery Nagel. Jedoch war der PO4 Wert bei 0,1mg/l.
    Mit den Neongelben hatte ich auch nie Glück.

    Grüße Thomas

  • Hallo zusammen,

    Es ist nicht gänzlich verkehrt Gonioporas unter sog. SPS-Bedingungen zu halten.
    Allerdings setzt das eine fast tägliche Fütterung voraus und eine dementsprechend angepasste Filterung des Aquarienwassers bzw. Dämpfung von NO3 und PO4. Das ist ein Wandern auf schmalem Grat, aber es funktioniert. Steinkorallen benötigen nicht unbedingt absolut nährstofffreies Wasser. Zeolith-Fans bitte nicht weiterlesen..... :grinning_squinting_face: Werte um PO4=0,1 und NO3=10mg stören die SPS nicht wirklich, sie verlieren „schlimmstenfalls“ etwas an Farbe. Was macht das schon, wenn diese Tiere im Wachstum nicht gestört werden und man parallel auf die Gonioporas nicht verzichten braucht.
    Die „Neongelben“ sind gefärbt. Vor einigen Monaten hatte ich 2 Exemplare (kurz- und langpolypige) erstanden, die sich auch anfangs gut machten. Nach ungefähr 6 Wochen begann die „Umfärbung“ in die Naturfarben. Die eine grünlich, die andere nach beige/braun. Nach weiteren Wochen war das Gelbe komplett verschwunden. Nach nochmals weiteren Wochen lösten sich die ersten Polypen und danach kam das Ende. Leider tauchen im Handel immer noch diese gefärbten Tiere auf. Tubinaria, Heliofungia, Fungia und etliche Leder-bzw. Weichkorallen habe ich bereits gesehen. Das Schlimmste daran ist, dass der Einzelhandel auch noch auf so etwas einsteigt. Sorry, beileibe nicht alle Händler!
    Das erinnert mich an ein Erlebnis beim Besuch in einer Zoohandlung, wo gerade von einem Mitarbeiter des hiesigen Ordnungsamtes eine komplette Sendung mit rot, schwarz, grün und gelb gefärbten Tanzmäusen beschlagnahmt wurde, plus Vergabe der obligatorischen Anzeige. Diese Vorgehensweise ist nur zu unterstützen!
    So schnell kommt man von Gonioporas auf Tanzmäuse. :grinning_squinting_face:
    Gruß
    Hajo

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    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

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  • Hallo,

    bin der gleichen Meinung wie Hajo,
    hab schon des öfteren gelesen, das es möglich ist Gonioporas bei Null-Werten zu halten!

    Wichtig ist nur das dann regelmäßig gefüttert wird! :grinning_squinting_face:

    Gruß Dami

  • Hallo zusammen,

    ich bitte mich richtig zu verstehen. :confused_face:
    Nährstoffreiches Wasser muss es nicht unbedingt sein. Die Tiere fühlen sich auch im nährstoffärmeren
    Element wohl (Werte siehe oben). Das ist beileibe kein Wasser mit Nullwerten!
    Vorausgesetzt es wird immer ausreichend gut gefüttert. Lebendfutter ist optimal, macht aber Arbeit. Weniger aufwendig ist der Kauf desselben, geht aber an den Geldbeutel. :grinning_squinting_face:
    Meiner Meinung nach werden die meisten Fehler beim Verabreichen des Futters gemacht.
    Nicht jede Futtersorte und auch nicht jede Futtergröße werden akzeptiert. Es kann durchaus sein, daß in Unkenntnis größere Partikelgrößen angeboten werden als die Tiere verarbeiten können. Unaufmerksamkeit wäre hier der langsame Tod der Tiere.
    Gruß
    Hajo

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    (Mark Twain)

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  • Hi,

    hab heut ein bisschen in der Koralle gelesen, es wird darauf hingewiesen das Gonioporas auf Plankton
    angewiesen sind und das obwohl sie Photosynthese betreiben!Außerdem sollte das
    Wasser nicht zu sauber sein, es sollten "Schwebeteilchen" im Wasser sein!

    Sollte ich irgenwelche Rechte verletzen bitte löschen! :baby:

    Gruß Dami

    Einmal editiert, zuletzt von Damian (8. Januar 2011 um 23:31)

  • stimmt alles.
    Nur, was sagt uns "Wasser nicht zu sauber" und "Schwebeteilchen"?
    Nicht mehr, als daß die Tiere leicht belastetes Wasser und Plankton bevorzugen.
    Diese Erkenntnis hatten wir schon.
    Gruß
    Hajo

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  • Hallo Hajo,

    oftmals werden "Schwebeteilchen" entfernt da sie als störend empfunden
    werden und das Wasser trüben z.B Schnellfilter/Wonderbag
    Deswegen degenerieren Gonioporas oftmals!

    Meiner meinung nach können die Wasserwerte n.n sein, wichtig ist das die Tiere was
    zum Futtern haben! :grinning_squinting_face:

    Gruß Dami

  • Hallo Damian,

    jetzt sollte man eigentlich definieren, was man so unter „Schwebeteilchen“ denn versteht.
    Für mich bedeutet das in erster Linie Biomasse und nicht irgendwelche Substanzen
    anorganischer Art, die sich möglicher Weise im Wasser befinden.
    Über das Füttern ist schon vielfach diskutiert worden. Hier leider nicht so üppig,
    aber in amerikanischen Foren kann man sich genug Informationen holen,
    um einen Einblick in die Bedürfnisse der Gonioporen zu bekommen.
    Empfehlungen bezüglich der Nahrung und Besonderheiten in der Pflege kann der interessierte
    Pfleger hier erhalten. Z.B. soll es unter den Gonioporen starke Fresser geben und weniger starke. Das Mär von jenen Arten, welche die Nahrungsaufnahme eingestellt haben, bzw. nichts mehr an Futter aufnehmen, teile ich nicht. Ein eigener Versuch untermauert meine These. Eine rote Goniopora spec. wurde von mir einmal über mehrere Monate unbewusst vernachlässigt. Der Misserfolg ließ nicht lange auf sich warten, Das Tier degenerierte.
    Seitdem wieder beigefüttert wurde erholte sich das Tier, wurde sichtlich kräftiger und
    begann wieder Gewebe vor sich herzuschieben. Sie wuchs wieder!
    Und gerade diesem Tier wird oft nachgesagt, dass es ohne Futter auskommen soll.
    Nichtsdestowenigertrotz bewundere ich jene Aquarianer, die bei einer täglichen und ausreichenden
    Fütterung immer noch Null-Werte messen können.
    Ich würde den Hersteller der Messreagenzien wechsen. :grinning_squinting_face:
    Gruß
    Hajo

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  • Hallo Hajo,

    wie fütterst du denn deine Gonioporas, bei mir wird Abends gefüttert,die Strömung wird
    dabei für 30 min ausgestellt! Dann wird sie gezielt mit Futter eingenebelt!

    Ob es Sinn macht die Strömung auszustellen??? :face_with_rolling_eyes:

    Gruß Dami

  • Hallo Damian,

    ich füttere tagsüber, wenn die "Schläuche" in voller Pracht stehen.
    Bei Dunkelheit sind die Polypen mehr oder weniger eingezogen und ich kann nicht
    sicher beurteilen, ob sie überhaupt reagieren und etwas aufnehmen.
    Die Strömung wird nicht unterbrochen, da ich die Tiere so positioniert habe, daß sie an diesen Plätzen
    nur von einer milden Brise umspült werden (siehe Julian Sprungs Vorschlag: ...wie ein leichter Wind im Weizenfeld...). Es macht meiner Meinung nach nur Sinn die Strömung auszuschalten, wenn der größte
    Teil der Nahrung die Tiere nicht erreichen kann. Ob und wieviel sie aufnehmen, bezw. wieviel zu füttern ist, sollte jeder selbst herausfinden. Es ist auch von Tier zu Tier verschieden. Einen Reitz kann man wecken, indem man den Bodengrund aufwühlt. Das wirkt Wunder! Ich mache es mehrmals die Woche. Ob´s hilft, keine Ahnung. Jedenfalls wird darauf reagiert.
    Und das ist sicher gut so. :grinning_squinting_face:
    Gruß
    Hajo

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  • Hi,
    die rote Goniopora (Goniopora stutchburyi) ist in 2 1/2 Jahren langsam herangewachsen. Die Goniopora columna habe ich vor ca. 9-10 Jahren als kleines Tier von Robert bekommen (damals NZ von Korallenzucht Coburg). Sie hat seitdem ihr Kalkskelett ungefähr auf drei Männerfäuste vergrößert. Sie wurde sowohl bei NO3 30mg, PO4 über 0,2 als auch bei NO3 NN und PO4 0,01 bhis NN gepflegt. Auch mal mit Zeolith, mit oder ohne Spuris, mal dunkler, mal heller, mal stärkere Strömung, mal schwächer. Aber immer ohne Fütterung. Weshalb sollen Gonioporas höhere Werte benötigen? In der Natur wachsen sie ja auch im Riff zwischen anderen Steinkorallen und nicht in schlammigen Lagunen und Riffabschnitten oder zwischen zahlreichen Weichkorallen.

  • Hallo,
    dass manche Goniopora-Arten ohne zusätzliche gezielte Fütterung haltbar sind, kann vertreten werden, besitzt aber keine Allgemeingültigkeit. Die Überzahl der Tiere degeneriert.
    Tatsache ist: Fütterung,hier beschrieben von jemandem, dem Professionalität in dieser Sache unterstellt werden kann.

    Bei mir ist im Frostfutter genügend beigemixt, das den Tieren durch Strömung während der Fischfütterung zugetragen wird. Sie wachsen und ! vermehren sich.

    Servus
    Stefan

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan C. (10. Januar 2011 um 09:47)

  • Hallo Reiner!

    Ist ja ein mächtiges Teil.
    Danke für den Link.

    Kann man sich das "abtasten" so wie abtropfen des Gewebes vorstellen?
    Oder schnürt sich ein Teil mit Kalkskelett ab?

    Zur Ernährung der Gonis.
    Kann es sein das diese in alten Becken besser stehen als in jungen?
    Soweit ich es mitbekommen haben sind es eher alte Becken in denen die Gonis sich gut halten und wachsen.
    Hat jemand gegenteilige Erfahrungen gemacht?

  • Hi,
    mit der Hand abtasten ob sich ein Teil mit Kalkskelett abgeschnürt hat, um es zu beobachten bis es 5-8 Polypen hat ! Dann abreisen und aufkleben .
    Füttere nicht direkt !
    WW und Beleuchtung entsprechen auch nicht der Allgemeinen Philosophie ! wie du nachlesen kannst ,ES FUNZT HALT BEI MEINER METHODE !?? :wink

    Gruß
    Reiner

  • Hallo Reinhard

    Das mit den alten Becken ist schon korrekt aber nur dann wenn man die Tiere nicht füttert. Natürlich muss man Tiere füttern , auch wenn die meisten es eben indirekt (Fischbesatz, Detritus, Ammonium, Frostfutter) tun, holen sich die Gonis ihr Futter aus dem Aquarium. In alten Becken haste in der Regel mehr Partikel und mehr Fisch als in neuen Becken.

    So wie Stefan sagt müssen Goni´s gefüttert werden und nur die wenigsten von Ihnen wachsen zwischen anderen Korallen. Das tun nur die Krustenförmig wachsenden , die "Kugeln" leben eher in Senken , trübem Wasser , mit viel Schwebstoffen und nicht zu starker Strömung.

    Es gibt in Handel Futtermittel die hierfür geeignet sind und auch von den meisten Goni´s aufgenommen werden kann. Für manch kleinpoypige Sorten braucht man aber extrem feines Futter "Phytoplanktonlösung" die darin enthaltenen Bakterien /Nährlösung können von den Gonis verwertet werden.

    Gruss

  • Hallo Reinhard,

    bin mir nicht sicher aber ich tippe auf eine stark unterernährte G.stokesi

    Gruß Jürgen

    Panoramabecken 200x70x60, Photon Plus 2x400W Megachrome Coral 14K E40 + 4x54W T5 Aqua Science Special 15K, 2x Tunze Stream 12000 l/h,ATK Abschäumer150cm mit The Pump 40

    Die Summe der auf der Erde vorhandenen Intelligenz bleibt ewig gleich. Nur die Bevölkerung wächst ständig...

  • @Claude:
    Es gibt in Handel Futtermittel die hierfür geeignet sind und auch von den meisten Goni´s aufgenommen werden kann. Für manch kleinpoypige Sorten braucht man aber extrem feines Futter "Phytoplanktonlösung" die darin enthaltenen Bakterien /Nährlösung können von den Gonis verwertet werden.


    Hallo Claude,

    gib doch mal einen deiner wertvollen Tipps.

    Gruß
    Hajo

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    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

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  • Zitat

    Original von hajo
    @Claude:
    Es gibt in Handel Futtermittel die hierfür geeignet sind und auch von den meisten Goni´s aufgenommen werden kann. Für manch kleinpoypige Sorten braucht man aber extrem feines Futter "Phytoplanktonlösung" die darin enthaltenen Bakterien /Nährlösung können von den Gonis verwertet werden.


    Hallo Claude,

    gib doch mal einen deiner wertvollen Tipps.

    Gruß
    Hajo

    Ich denke mal, mit einigen Produkten aus dem Hause FaunaMarin sind einige Erfolge möglich.

  • Das glaub ich unbesehen.
    Aber diese allgemeine Aussage genügt mir nicht.

    Hallo Claude,
    ich tippe auf die Phytoplanktonnährlösung.
    Unter den Inhaltsstoffen befinden sich u. a. Mangan und Eisen. Und genau damit haben die Amis Erfolge
    zu verzeichnen. Parallel werden als Futter für großpolypige Gonioporen Cyclops (Mangan)
    und Seaweed (Eisen) empfohlen.
    Am I right, liege ich da richtig?

    Gruß
    Hajo

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  • Hallo,
    ich frag mich manches Mal wirklich, ob Verlinkungen überhaupt Sinn machen? :confused_face:
    Hat überhaupt wer DIESEN auf der vorigen Seite gelesen ?
    aber schon klar, ist alles englisch :ylol :face_with_tongue:

    Servus
    Stefan

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan C. (12. Januar 2011 um 18:10)

  • HI

    Eine normale Spurenelemente Versorgung reicht völlig aus man muss nicht speziell viel Eisen oder Mangan oder Vitamine geben, Es muss halt einfach nur verwertbares Futter sein das ist alles. Wie ich sagte sind in einigen Phytoplanktonlösungen noch jede Menge Bakterien enthalten da die Lösungen nicht sterilisiert worden sind. damit gehts ganz gut da der ZellsaftBakterenmix von den Gonio verwertet werden können- Nur muss man es nicht so machen Je nach Art reicht ein normaler Fischbesatz mit regelmäßiger Fütterung oder eben gezielte Futterung über Stäube oder Spezialmittel aus.

    Als Beispiel habeich eine recht seltene krustenförmig wachsende Goniopora hier das ist ne echteZicke denn sobald die zu wenig Feinstnahrung kommt zickt die Tagelang rum während eine violette Art ständig offen ist und alles nimmst was so daherschwebt.

    Zur zeit produziere ich etwa 100 Goniopora Ableger im Monat wenn ich da auf Fütterung verzichten würde hätte ich keine Chance die meisten Arten durchzukriegen.

    Der alte Wilkenstrick vom "bodengrund" rumrühren ist ja auch nichts anderes wie Feinst und kleine Partikel die mit Bakterien versetzt sind in die Wasser säule zu bekommen. Leider hat die Methode auch einige Nachteile weswegen mir die gezielte Fütterung mit Feinstpartikel / Plankton / Bakterien immer noch lieber ist

    Total geschwächte Tiere bringste aber am besten durch wenn du die in einem alten Filterbecken ins dunkle stellst und da alle 20 min den Detritus aufwirbelst :smiling_face:

    -----------------------------------------------------------------
    Grüsse Claude

    HERSTELLER

    http://www.faunamarin.de

    Einmal editiert, zuletzt von Fauna Marin (12. Januar 2011 um 18:09)

  • Hallo Stefan,

    was gibt´s da zu maulen?
    Das deckt sich mit meinem Link von der ersten Seite! :wink
    Ich könnte jetzt urheberliche Rechte anmelden. :grinning_squinting_face:
    Gruß
    Hajo.

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  • Hallo Claude,

    Dank für Dein Statement.
    Die Zickerei kenn ich. Bei mir zickt eher das lila/graue Exemplar.
    Die roten Tiere, ob groß- oder kleinpolypig, sind eher pflegeleicht.
    Leider hast Du meine Frage nicht vollständig beantwortet.
    Es gibt Phytoplankton (flüssig) und eine Phytoplanktonnährlösung.
    Bei eurem Produkt (Lösung) habe ich Mangan und Eisen gefunden.
    Zusammen mit den erwähnten Bakterien wäre da doch optimal?

    Gruß
    Hajo

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    (Mark Twain)

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  • HI

    Welches Produkt meinste denn ?

    Nein mit den Phytonährlösungen tuste dir keinen Gefallen...

  • Zitat

    Original von Jürgen Rathje
    Hallo Reinhard,

    bin mir nicht sicher aber ich tippe auf eine stark unterernährte G.stokesi

    Hallo Jürgen!

    Da keiner widersprochen hat nähme ich an Du liegst richtig.

    Danke!

  • Hi Reinhard,
    kann das eine knallgelb gefärbte Goniopora gewesen sein, die jetzt ausgebleicht ist?

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