ZitatOriginal von Gwynnedd
hier fehlt leider der Beweis für eine so kategorische Aussage.
Vor allem, wenn das ganze seit 20 Jahren praktiziert wir, ohne dass es zu einem signifikanten Anstieg von Krankheiten oder Mangelerscheinungen führt.
Ist die Feststellung, dass es grundsätzlich Unterschiede in der Zusammensetzung von Rotalgen, Braunalgen, Grünalgen und Landpflanzen gibt, kein Beweis? Und dass in der Microflora des Darmes von Fischen Arten und Gattungen vorkommen, die auf Alginate und andere spezielle Kohlenhydrate wie Carrageen oder Agar-Agar +/- spezialisiert sind und eben aufgrund dieser speziellen Kohlenhydrate im Darm dominieren und eben keine opportunistischen Keime? Oder dass bei genau diesen Fischarten und -gattungen Koprophagie weit verbreitet ist, um genau diese Keime und die von ihnen gebildeten Stoffe wie Vitamine aufzunehmen?
Was zu beweisen wäre, wäre, dass Landpflanzen für die Ernährung der Fische gleichwertig sind und dafür bedürfte es entsprechender Versuche, die scheinbar noch nicht gemacht worden sind.
Grüße
Hans-Werner
