• Zitat

    Original von Gwynnedd

    danke für den Hinweis, auch zur Wissenschaft. Da ich promoviert habe, meine ich zu wissen, dass Falschaussagen, wie du sie von dir gegeben hast mit Wissenschaft leider nichts zu tun haben :face_with_rolling_eyes:

    also, wenn du etwas schreibst, schreib es sachlich korrekt und mach nicht mir, der ich kein Fachmann auf diesem Gebiet bin den Vorwurf ich soll nicht glauben...

    :thup

  • Zitat

    Original von Gwynnedd

    danke für den Hinweis, auch zur Wissenschaft. Da ich promoviert habe, meine ich zu wissen, dass Falschaussagen, wie du sie von dir gegeben hast mit Wissenschaft leider nichts zu tun haben :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Adi,
    ich habe es ja nun vorgerechnet. Ich hoffe doch, dass Physik und Mathematik unstrittige Wissenschaften sind?! Und egal in welchem Fach du promoviert hast, wirst du doch hoffentlich nicht die in der Schule gelernte, einfache Formel für die potentielle Energie eines Körpers vergessen haben E(pot)= mgh?!
    Und dann wären kleine Hinweise auf die Grundlage deiner Falschaussagen-Beschuldigung nicht übel.

    Zitat

    Original von Gwynnedd
    also, wenn du etwas schreibst, schreib es sachlich korrekt und mach nicht mir, der ich kein Fachmann auf diesem Gebiet bin den Vorwurf ich soll nicht glauben...

    Ich habe meine Behauptungen mathematisch und physikalisch untermauert. Du hast nur "geschwätzt". Glauben kannst du übrigens natürlich was du willst. Nur in Zusammenhang mit der Mathematik und Physik wird es problematisch. :smiling_face:

  • Hi,

    weißt du der Ton macht die Musik......und so wirst du hier nicht weiter kommen. Es ist echt schade das so etwas immer mehr im Forum wird.

    Und nun mein letzter Satz....Mathematik ist keine Wissenschaft.


    Ed Morrell
    deine Anschauung ist garnicht so dumm und erklärt ziemlich genau warum es mehr kostet aus dem Keller zu Pumpen. Weil entscheidend ist ja nun mal das genug Umsatz vorhanden ist.

    grüße,

    Lars

    Einmal editiert, zuletzt von Lars Greiss (22. Februar 2010 um 14:50)

  • Muuaaa Ed,
    dich hätt ich doch in dem ganzen Trödel fast schon vergessen. :ylol
    Na ja, so verkehrt ist das mit dem Fliesen nicht. Vielleicht kannst Du ja die Fliesen für den Boden unter deinem Technik-Becken benutzen. Wenn Du das dann noch als kleine Wanne gestaltest, hättest du wirkliche Vorteile. Auslaufendes Wasser wäre bei mir ein Grund, den Fussboden zu tauschen :yrf

    Übrigens bringt meine UP7000 bei 125W und 2 m Förderhöhe deutlich mehr als 1000l/h. Ich habe es noch nicht ausgelietert, gehe aber 3...4000l/h aus

    Einmal editiert, zuletzt von pneumothorax (22. Februar 2010 um 15:01)

  • Zitat

    Original von Lars Greiss
    Hi,

    weißt du der Ton macht die Musik......und so wirst du hier nicht weiter kommen. Es ist echt schade das so etwas immer mehr im Forum wird.

    Und nun mein letzter Satz....Mathematik ist keine Wissenschaft
    Lars


    Dassssss hatte ich befürchtet. Brrrrrrrr, jetzt schüttelt es mich aber.
    Sag mal, kennst du Wikipedia? Nein? Dann hier der link:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mathematik


  • Doch, ich denke, dass du es richtig verstanden hast. Wenn du aus dem Keller förderst, brauchst du ungefähr 20% mehr Strom im Vergleich zur Anordnung im Wohnzimmer. Ich würde also eher 120 Watt zu 100 Watt annehmen.
    Aber mit 120 Watt bekommst du viel mehr aus dem Keller... (ich schrieb das ja schon und nun werde ich auch irgendwann mal nachmessen und zum Besten geben, wieviel es wirklich ist.).

  • Öhmmmm...krumm nehme ich hier niemandem etwas.
    Was Ihr da so rechnet versteh ich allerdings auch nicht.
    Ein Verbrauchsrechner im Netz sagt mir halt dass ein Verbraucher mit 120Watt und einer
    Laufzeit von 24 Std/Tag bei einem Preis von 19Cent/kwh im Monat € 16,42 kostet.
    Hm....

  • Zitat

    Original von Dole
    Öhmmmm...krumm nehme ich hier niemandem etwas.
    Was Ihr da so rechnet versteh ich allerdings auch nicht.
    Ein Verbrauchsrechner im Netz sagt mir halt dass ein Verbraucher mit 120Watt und einer
    Laufzeit von 24 Std/Tag bei einem Preis von 19Cent/kwh im Monat € 16,42 kostet.
    Hm....

    Ja, daran ist zweifle ich nicht. Wenn Du jetzt noch einen Verbraucher von 100 Watt einträgst, erhälst du vermutlich 13,68€ als Preis.
    Die Differenz, also 16,42€-13,68€=2,74€ sind der Betrag, den du fürs Kellerpumpen bei gleicher Umlaufmenge bezahlen musst.
    Einfach so, weil du dem Wasser ständig kinetische (und Wärme) Energie zuführst, wobei die kinetische Energie im Aquarium solange als potentielle Energie gespeichert wird, bis der Überlauf das Wasser in den Keller zurück bringt. Wenn Du dann noch eine Turbine mit dem ablaufenden Wasser betreiben würdest, müsstest du nur so viel Energie als Elektroenergie zuführen, wie im Gesamtprozess als Summe aller Verlusste auftreten wird. Ist das nicht genial?
    Aber denke einfach an die 2,74 €/Monat. Das ist der Preis für die Ruhe im Wohnzimmer. Und dazu stehe ich.

  • Hi,

    hörmal willst du mich auf den Arm nehmen.

    Punkt 1 zu deinem Link original Zitat:

    "Für Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft, die selbst geschaffene abstrakte Strukturen auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht, beschrieben."

    Das sagt doch schon alles. GUck mal bei Physik und konsorten ist die definition nicht üblicherweise. Auch egal


    Punkt2:

    Zitat

    Doch, ich denke, dass du es richtig verstanden hast. Wenn du aus dem Keller förderst, brauchst du ungefähr 20% mehr Strom im Vergleich zur Anordnung im Wohnzimmer. Ich würde also eher 120 Watt zu 100 Watt annehmen.

    Was sag ich denn?? *kopfschüttel*

    Ach auch egal....

  • ...anstatt sich hier zu streiten, wer wann wieviel verbraucht und wenn man die Diskussion auf eine >wissentschaftliche< Ebene heben möchte, sollte man erst mal klären, um welchen Motorentyp es sich handelt. Die Rechnung kann anders aussehen, wenn man Antriebe mit schlechten Wirkungsgraden nimmt, z.b. Asynchronläufer, kombiniert mit schlechten Magneten.... die können zum Teil bei unter 30 % Wirkungsgrad liegen, das heißt, 70 % geht in Heizleistung ins Wasser. Hocheffizienzpumpen mit ECM-Technologie, http://www.ihks-fachjournal.de/files/FJ_PDF/2…und_Kuelung.pdf können bis zu 80 % weniger Energie aufwenden, im Verhältnis zu schlechten AC-Pumpen....es gibt heute Antriebstechniken mit Wirkungsgraden bis zu knapp über 90 %.

    Grüße ... Klaus

    PS-1.... wer die Möglichkeit hat, immer die Technik in den Keller legen. Früher oder später, ( ganz sicher,) wird es mal einen Wasserschaden geben und sei es durch den vergessenen Schlauch beim Wasserwechseln..... Salzwasser und Parkett/Laminat..... hmmm... sind dann nicht unbedingt die Traumpaarung....

    PS-2 .... Energiemessgeräte sind für die Tonne, wenn sie nicht unterscheiden können zw. Gesamt-Blind-Schein-und Wirkleistung.... letztendlich zählt nur die Wirkleistung, denn das misst der Stromzähler und wird unterm Strich vom Energieversorger in Rechnung gestellt.

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    Einmal editiert, zuletzt von klaus Jansen (22. Februar 2010 um 16:27)

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    ...anstatt sich hier zu streiten, wer wann wieviel verbraucht und wenn man die Diskussion auf eine >wissentschaftliche< Ebene heben möchte, sollte man erst mal klären, um welchen Motorentyp es sich handelt. Die Rechnung kann anders aussehen, wenn man Antriebe mit schlechten Wirkungsgraden nimmt, z.b. Asynchronläufer, kombiniert mit schlechten Magneten.... die können zum Teil bei unter 30 % Wirkungsgrad liegen, das heißt, 70 % geht in Heizleistung ins Wasser. Hocheffizienzpumpen mit ECM-Technologie, http://www.ihks-fachjournal.de/files/FJ_PDF/2…und_Kuelung.pdf können bis zu 80 % weniger Energie aufwenden, im Verhältnis zu schlechten AC-Pumpen....es gibt heute Antriebstechniken mit Wirkungsgraden bis zu knapp über 90 %.

    Grüße ... Klaus

    PS-1.... wer die Möglichkeit hat, immer die Technik in den Keller legen. Früher oder später, ( ganz sicher,) wird es mal einen Wasserschaden geben und sei es durch den vergessenen Schlauch beim Wasserwechseln..... Salzwasser und Parkett/Laminat..... hmmm... sind dann nicht unbedingt die Traumpaarung....

    PS-2 .... Energiemessgeräte sind für die Tonne, wenn sie nicht unterscheiden können zw. Gesamt-Blind-Schein-und Wirkleistung.... letztendlich zählt nur die Scheinleistung, denn das misst der Stromzähler und wird unterm Strich vom Energieversorger in Rechnung gestellt.

    Ach Klaus du bist meine Rettung. Danke :grinning_squinting_face:

    Und zu PS1 und besonders PS2 meine vollste Zustimmung. Leider will das kaum jemand wahr haben das die meisten "Energiemessgeräte" total für die Tonne sind.

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    ...anstatt sich hier zu streiten, wer wann wieviel verbraucht und wenn man die Diskussion auf eine >wissentschaftliche< Ebene heben möchte, sollte man erst mal klären, um welchen Motorentyp es sich handelt. Die Rechnung kann anders aussehen, wenn man Antriebe mit schlechten Wirkungsgraden nimmt, z.b. Asynchronläufer, kombiniert mit schlechten Magneten.... die können zum Teil bei unter 30 % Wirkungsgrad liegen, das heißt, 70 % geht in Heizleistung ins Wasser. Hocheffizienzpumpen mit ECM-Technologie, http://www.ihks-fachjournal.de/files/FJ_PDF/2…und_Kuelung.pdf können bis zu 80 % weniger Energie aufwenden, im Verhältnis zu schlechten AC-Pumpen....es gibt heute Antriebstechniken mit Wirkungsgraden bis zu knapp über 90 %.

    Hallo Klaus,
    wir reden ja hier von den allgemein verwendeten Permanentmagnet-Anker-Pumpen. Wenn du die vergleichst (im Förderniveau), zählt doch nur der Mehrpreis fürs Betreiben. Aber natürlich hast Du Recht, es gibt Pumpen mit besserem Wirkungsgrad. Wer das Geld dafür ausgeben will, kann das tun. Das ändert aber noch immer nichts daran, dass auch diese Pumpen einen geringen "Mehrstrom" für die Potentialdifferenz zwischen Technik- und Schaubecken brauchen. Und nur um den ging es bislang. Wir haben über Pumpentypen noch nicht wirklich gesprochen. Wäre aber ein interessantes Thema.

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    Grüße ... Klaus

    PS-1.... wer die Möglichkeit hat, immer die Technik in den Keller legen. Früher oder später, ( ganz sicher,) wird es mal einen Wasserschaden geben und sei es durch den vergessenen Schlauch beim Wasserwechseln..... Salzwasser und Parkett/Laminat..... hmmm... sind dann nicht unbedingt die Traumpaarung....

    Genau. Das meine ich ja. Meine automatische Nachfüllung des Osmosewassers hat doch genau diese Ursache: auch ein 50l-Fass ist mal irgendwann voll. Wenn das so um 3 Uhr passiert und man morgens daran denkt, ist auch bei Osmoseanlagen der Fussboden ziemlich feucht..... :ylol

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    PS-2 .... Energiemessgeräte sind für die Tonne, wenn sie nicht unterscheiden können zw. Gesamt-Blind-Schein-und Wirkleistung.... letztendlich zählt nur die Scheinleistung, denn das misst der Stromzähler und wird unterm Strich vom Energieversorger in Rechnung gestellt.


    Yepp Klaus,
    aber nur, wenn wir uns um absolute Werte streiten. Also letztlich um Motorentypen. In der relativen Betrachtungsweise bei ein und derselben Pumpe interessiert weder das Eine noch Andere, nicht wahr???

  • Boooaaaa,
    es ist ein Kreuz mit dir. Ein Zitat aus deinem Zitat:
    "wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft, die selbst geschaffene abstrakte Strukturen auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht, beschrieben"
    Als was wird die Mathematik den nun beschrieben? Als Pfurz, oder Kondom oder WAS? Steht da vielleicht "Wissenschaft"?
    Ich habe hier gerade wieder einen Satz gelöscht, weil ich es nicht eskalieren lassen möchte. Du forderst es aber schon heraus.....

    Habe ich jemals was anderes geschrieben, als das man im Keller zwar etwas mehr Strom braucht (<3,-€ pro Monat), es aber völlig irrelevant ist im Verhältnis zum Gewinn an Lebensqualität???????
    Dein *kopfschüttel* kannste getrost in die Tonne treten!

    Einmal editiert, zuletzt von pneumothorax (22. Februar 2010 um 16:22)

  • Zitat

    Original von Dole
    Aaahh soo meinst Du das! Ne schon klar, da haben wir schlicht und ergreifend aneinander vorbei geschrieben...

    Hi Klaus,
    ist ja in der aufgeregten Umgebung auch nicht verwunderlich.
    Es geht um die Preisdifferenz, die es einigen hier unmöglich macht, sich des Krachs im Wohnzimmer zu entledigen- wenn es bautechnisch möglich ist-.
    Ich sitze hier gerade in meinem Büro, das gleichzeitig Technik-Raum ist. Es ist nicht übermäßig laut. aber im Wohnzimmer würde ich es nicht haben wollen. Meine Frau schon gar nicht.
    Da spielt nicht nur die Rückförderpumpe eine Rolle, es kommt auch der Abschäumer dazu. Es gehört schon Härte dazu, so was im WZ zu ertragen.
    Und was mich besonders ärgert: selbst wenn man vorrechnet, wird man von "promovierten" Usern ohne jede Grundlage in Zweifel gezogen .
    Es geht wohl nur um Rechthaberei. Grausam. Na ja, wass soll es. Bin wieder "unten".

  • Zitat

    .dass auch diese Pumpen einen geringen "Mehrstrom" für die Potentialdifferenz zwischen Technik- und Schaubecken brauchen. Und nur um den ging es bislang...

    Hi Martin....

    ...der Mehrstrom >kann<.. gering ausfallen, da hast Du Recht,.... aber nur wenn verrohrungsseitig, der kürzeste Weg, möglichst keine Winkel und evtl. der Filter auf ein höheres Niveu gestellt wird..... also, bei, sagen wir mal gerade nach oben gehendem Abgang, in einer Nummer größer gewählten Verrohrung als der Nenndurchmesser des Pumpendruckstutzens, Kugelhahn eine Nennweite größer ausgelegt... ja, richtig...dann ist der Mehraufwand unerheblich.... aber wer hat bei einem Keller schon Ideal-Bedingungen, wie z.B. das Aquarium, (EG) genau über der Filteranlage (Keller) steht. ... wenn der Filter deutlich weiter weg steht, die Verrohrung aus Kostengründen mit 90 Grad-Winkeln, anstatt Bögen ausgeführt wurde, womöglich noch die Verrohrung zu klein ist, eine Pumpe genommen wird mit grottemschlechtem Wirkungsgrad die womöglich noch leistungstechnisch auf der Klinge reitet, dann geht der Schuss nach hinten los. Wirtschaftlicher Betrieb : ... ja,... aber nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

    Zitat

    .Also letztlich um Motorentypen. In der relativen Betrachtungsweise bei ein und derselben Pumpe interessiert weder das Eine noch Andere, nicht wahr..


    ....aaeehhhmmmm... jein... naja... so einfach ist das auch nicht.... wenn man, sagen wir mal, mit einem Messgerät misst, was eben nicht zwischen den unterschiedlichen Varianten unterscheiden kann, haben z.B. Pumpen mit Permanentmagnetantrieben, schlechte Karten, denn die Blindleistung ist bei solchen Pumpentypen recht hoch..... bei einer relativen Messung, also spezifisch, ob die Pumpe mehr verbraucht in Stellung A ( Technikbecken unterm Becken) oder B, (Technikbecken im Keller auf einem Podest) ist das unterm Strich, egal..... Wenn man eben nur die eine Pumpe vergleicht, ...hast du Recht. Wenn man unterschiedliche Antriebstechnologien vergleicht, gibt es heute sehr große Unterschiede. Unterm Strich gesehen, bringt eine Hocheffizienzpumpe gar nichts, wenn die Verohrung nicht passt....

    Bin immer wieder verwundert, wie User mit Kellerfiltern, Tausende von Watt sinnlos verpulvern und oben ihre Korallen, lichttechnisch zu Hungerkünstlern erziehen.....okay, ... ist auch wieder ein anderes Thema, aber in der Gesamtbilanz sollte das auch berücksichtigt werden.
    Wer einmal seinen Filter im Keller hatte, wird ungern wieder im Unterschrank seine Bandscheibe auf ihre mögliche Belastbarkeit hin, testen... :wink

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Hi Klaus,
    wir liegen nur in Nuancen auseinander. Ich wäre begeistert, wenn du mir einen Pumpentyp nennen könntest, der meine UP7000 (125Watt) bei gleicher Leistung mit weniger Energie ersetzen könnte. Natürlich spielt der Preis eine gewisse Rolle. 1.500,- € sind mir für eine Förderpumpe fürs 650l-Aquarium definitiv zu viel. :winking_face:

  • Hi,

    Zitat

    aber nur wenn verrohrungsseitig, der kürzeste Weg, möglichst keine Winkel und evtl. der Filter auf ein höheres Niveu gestellt wird.....

    Und wenn Klaus das sagt dann stimmt es und wenn ich es sage nicht?? :face_with_rolling_eyes: Deine Bemerkung war beim gleichen was ich gesagt habe....das wäre erstmal zu beweisen. :yrf

    Übrigens bei mir stimmen die Rahmenbedingungen....dank Klaus übrigens :grinning_squinting_face:

    grüße,

    Lars

  • ui... hier wird es ja jetzt lustig :confused_face:

    ich denke , um einen möglichst wirtschaftlichen Weg zu bestreiten und trotzdem den Luxus eines Kellerfilters zu genießen sollten andere Lösungsansätze betrachtet werden:

    Richtig ist:
    - Die Förderpumpe braucht deutlich mehr Energie um aus dem Keller ins Becken zu förderen.

    Und :

    Auf der anderen Seite stürzen Wassermassen vom Hauptbecken aus mehreren Metern vom Wohnbereich in den Zulauf der Filterablage..... und genau hier verpufft die eigentliche und teuer bezahlte Leistung absolut ungenutzt !! Bestenfalls kommt noch ein Filtersäckchen zu Einsatz. Man bedenke das genau hier die komplette Umwälzleistung der Anlage zur Verfügung steht und weitgehend ungenutzt bleibt !

    Clever wäre diese Energie zum Betrieb , z.B. des Abschäumers zu nutzen. Denn dann hatte man wirklich was gespart. :winking_face: :yrf

    Grüße
    Carsten

    Grüße aus der Ideenschmiede

    AQUADRIVER®
    Meisterbetrieb für Feinwerkmechanik

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    ...anstatt sich hier zu streiten, ....

    Grüße ... Klaus

    PS-1.... wer die Möglichkeit hat, immer die Technik in den Keller legen. Früher oder später, ( ganz sicher,) wird es mal einen Wasserschaden geben und sei es durch den vergessenen Schlauch beim Wasserwechseln..... Salzwasser und Parkett/Laminat..... hmmm... sind dann nicht unbedingt die Traumpaarung....

    PS-2 .... Energiemessgeräte sind für die Tonne, wenn sie nicht unterscheiden können zw. Gesamt-Blind-Schein-und Wirkleistung.... letztendlich zählt nur die Wirkleistung, denn das misst der Stromzähler und wird unterm Strich vom Energieversorger in Rechnung gestellt.

    Was soll ich sagen ... DER MANN HAT EINFACH RECHT :thup


    Übrigens sind die schrifttechnischen Boxereien über die pn-Funktion genauso machbar :winking_face:

  • Hallo Gerald,

    mir schwebt eigentlich noch gar nicht vor. ..... Aber denkbar wäre das.

    Ich wundere mich ein wenig das der höhere Energieaufwand philosofiert wird und exakt diese Energieleistung unbedacht und ungenutzt auf der "Filtereingangsseite" verpufft.

    Grüße
    Carsten

    Grüße aus der Ideenschmiede

    AQUADRIVER®
    Meisterbetrieb für Feinwerkmechanik

  • Zitat

    Fallstromabschäumer ? Geht das mit ner Schwerkraftleitung ?

    ...nööö... ginge mit einer einfachen Becket-Düse. Pumpe vom Schäumer weg, Becket-Düse dran.. fertig.... wir haben da mal einige Düsen getestet, die auch in den Koralllenzucht-Schäumern, drin sind. Geht prima, bis 2000 Liter Luftleistung, feinperlig, wenig Turbulenzen, gutes Blasenbild... aber : ..... geht nur im Bypass und wenn die Förder-Pumpen immer die gleiche Menge Wasser fördern, was bis dato, nur geregelte DC-Pumpen können, weil die Netzschwankungsunabhängig laufen.... mit allen anderen Pumpentypen kann man das vergessen, denn wenn die Pumpe auch nur ein bisserl schwankt, funktioniert das ganze schon nicht mehr und der ganze Schäumer wird zum Sicherheitsrisiko, wenn er dauernd überläuft und der User ständig nachregulieren muss. Außerdem muss die Leitung, die direkt in die Düse geht, frei sein von groben Luftblasen, somit scheidet ein direkter Anschluss an die Ablaufverrohrung des Aquariums schon mal aus. Es muss ein abgesperrtes System sein, welches über einen Bypass den Schäumer bedient..... unterm Strich, viel zu kompliziert/aufwändig für den normalen User.... aber, ja,..... da hat Carsten Recht, da gibt es Potential, auf eine Schäumerpumpe zu verzichten ......

    Martin......

    Zitat

    .Natürlich spielt der Preis eine gewisse Rolle. 1.500,- € sind mir für eine Förderpumpe fürs 650l-Aquarium definitiv zu viel.

    ...da kommt bald was mit +/- 500.- Euro.... aber da im freien Teil des Forums, werden wir uns nicht weiter dazu äußern.... :wink frag mal in 2 Monaten in unserem Herstellerbord....

    @Bert...

    Danke... :grinning_squinting_face:

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Zitat

    Original von pneumothorax

    Ich habe meine Behauptungen mathematisch und physikalisch untermauert. Du hast nur "geschwätzt". Glauben kannst du übrigens natürlich was du willst. Nur in Zusammenhang mit der Mathematik und Physik wird es problematisch. :smiling_face:

    lies mal deine Beiträg in Chronologischer Reihenfolge, vielleicht wird dir dann einiges klar :face_with_rolling_eyes:
    langsam wird es wirklich lächerlich...

    Gruß aus dem Bergischen
    Adi

    "the sum of human intelligence is constant"

  • Zitat

    Original von Carsten P
    ui... hier wird es ja jetzt lustig :confused_face:

    ich denke , um einen möglichst wirtschaftlichen Weg zu bestreiten und trotzdem den Luxus eines Kellerfilters zu genießen sollten andere Lösungsansätze betrachtet werden:

    Richtig ist:
    - Die Förderpumpe braucht deutlich mehr Energie um aus dem Keller ins Becken zu förderen.
    Carsten

    Also ich weiß nicht, wie du auf dieses schiefe Brett kommst. Errechnete 17% mehr Energie (rund 20 Watt) als viel zu bezeichnen, halte ich für gewagt. Zumal der Vorteil, ein geräuschfreies Wohnzimmer, unbezahlbar ist. Und noch mal bis zum Erbrechen: es geht um rund 2,5 € pro Monat.

    Zitat

    Original von Carsten P
    Und :

    Auf der anderen Seite stürzen Wassermassen vom Hauptbecken aus mehreren Metern vom Wohnbereich in den Zulauf der Filterablage..... und genau hier verpufft die eigentliche und teuer bezahlte Leistung absolut ungenutzt !! Bestenfalls kommt noch ein Filtersäckchen zu Einsatz. Man bedenke das genau hier die komplette Umwälzleistung der Anlage zur Verfügung steht und weitgehend ungenutzt bleibt !

    Lieber Carsten,
    im Ablauf steckt bitte sehr am besten gar nix. Rein so, nur aus Sicherheit. Ob das Wasser dabei rund 0,75m (unterm Aquarium) oder 2m (im Keller) fällt, ist doch shit egal.
    Ich habe da ein Ablaufsystem kreiert, ganz ohne gurgeln und plätschern. Und das bischen Energie (24Wh) gönne ich mir einfach.

    Zitat

    Original von Carsten P

    Clever wäre diese Energie zum Betrieb , z.B. des Abschäumers zu nutzen. Denn dann hatte man wirklich was gespart. :winking_face: :yrf

    Grüße
    Carsten

    Möglicherweise hast du für die Wasserpumpe Recht. Es folgt aber die Notwendigkeit einer Luftpumpe für einen "wartungsfreudigen" Sprudelstein.
    Also nichts für ungut: der Vorschlag ist nicht aus der Praxis.

  • Zitat

    Original von trefferversenkt

    Was soll ich sagen ... DER MANN HAT EINFACH RECHT :thup


    Übrigens sind die schrifttechnischen Boxereien über die pn-Funktion genauso machbar :winking_face:

    Ja sicher, es trägt aber nicht dazu bei, die Mythen auszuräumen, die allenthalben immer wieder neu verbreitet werden, ganz ohne jeden Sachverstand.

  • Zitat

    Original von Gwynnedd

    lies mal deine Beiträg in Chronologischer Reihenfolge, vielleicht wird dir dann einiges klar :face_with_rolling_eyes:
    langsam wird es wirklich lächerlich...

    Ich habe von dir noch nicht einen wirklich sachlichen und fundierten Beitrag in diesem thread gelesen. Kannst du mir auf die Sprünge helfen?
    Und zur chronologischen Reihenfolge will ich mal sagen, dass du zu denjenigen gezählt hast, die bislang nicht lesen mochten oder konnten.
    In meinem ersten Beitrag steht schon etwas zum eventuellen zusätzlichen Verbrauch aufgrund der Förderhöhe:
    ****** Zitat Beginn
    Für Alle verständlich vielleicht: Eine Pumpe im Keller verbraucht ungefähr 2/3 des Stromes, den sie im Wohnzimmer verbraucht.
    Sie fördert aber eben auch nur ca. 2/3. Natürlich gilt hier auch wieder: das Verhältnis von eingebrachter Leistung zu gefördertem Volumen wird sich etwas verschlechtern.
    ******Zitat Ende
    Das "etwas verschlechtern" sind die später errechneten rund 17%. Na und? Ich kann das wenigstens errechnen.
    Du hast doch bislang bis auf aufgeblasene Phrasen nix rüber gebracht, oder habe ich da was verpasst???

  • Hallo Zusammen,

    es wäre schön, wenn ihr euch in diesem Thread wieder auf die eigentliche Fragestellung des Threaderstellers konzentrieren könntet.
    Für themenfremde Diskussionen eröffnet bitte einen neuen Thread.
    Und achtet bitte etwas mehr auf einen sachlicheren und angemesseneren Umgangston.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hobby zum Beruf gemacht - daher keine Privatbecken mehr :smiling_face:
    http://www.seaspirits.de
    ________________________________

    Nur was Menschen kennen, können sie lieben.
    Nur was Menschen lieben, werden sie schützen.

  • Zitat

    Original von pneumothorax
    Ist das nicht verrückt? Nee, nicht wirklich: Um Arbeit zu verrichten musst du Leistung aufbringen.Und der Druck auf der Druckseite der Pumpe muss nur ein mal erzeugt werden: nach dem Einschalten. Wenn der erreicht ist, brauchst du keine zusätzliche Energie mehr, weil die Pumpe keine Arbeit zu leisten hat.
    Kapiert?
    Noch mal will ich nämlich nicht. Ist Physik so ungefähr Klasse 7

    und schlichtweg falsch so wie es da steht, auch wenn du es nicht einsehen wolltest sondern direkt frech geworden bist. Du kannst das nun gerne kommentieren, ich bin raus, alleine schon Sabine zuliebe...

    Gruß aus dem Bergischen
    Adi

    "the sum of human intelligence is constant"

  • Zitat

    Original von Gwynnedd

    und schlichtweg falsch so wie es da steht, auch wenn du es nicht einsehen wolltest sondern direkt frech geworden bist. Du kannst das nun gerne kommentieren, ich bin raus, alleine schon Sabine zuliebe...

    Du hast zusammengeschnitten, und zwar ohne Hinweis.
    Dazu gehört nämlich noch unmittelbar folgend:
    Zitat Beginn ******************
    Noch ein EDIT:
    Um nicht den Eindruck entstehen zu lassen, dass ich nicht wüsste, das eine Pumpe die 2m Höhe zu überwinden hat weniger fördert, als eine, die zu zu ebener Erde fördert:
    Ja, man kann die zusätzliche Arbeit anhand der (potentiellen) Energie ausrechnen, die das Wasser in 2 m Höhe mehr hat als das Wasser zu ebener Erde.
    Das ist sicher nicht unerheblich aber auf keinen Fall ein Grund, das Technik-Becken ins Wohnzimmer zu verlegen, wenn nicht unbedingt nötig.
    Zitat Ende ******************

    Hast du das wirklich nötig?
    Auch hier mein Ende dazu. Auch um Sabine nicht weiter zu stressen....

    Einmal editiert, zuletzt von pneumothorax (22. Februar 2010 um 20:21)

  • Hallo Klaus,
    hast du mehr Infos zur Becket-Düse? Wie unterscheidet die sich vom Venturi? Wollen wir das in einen gesonderten thread auslagern (auch @Sabine)
    Mich würde interessieren wo sich Becket vom Venturi-Rohr unterscheidet. Ich hätte da u.U. eine Idee im Bezug auf diesen thread..
    Du kannst mir ja mal dein Hersteller board auf mka@3d-open.de senden.

    Einmal editiert, zuletzt von pneumothorax (22. Februar 2010 um 21:36)

  • Hallo Martin,

    ich teile Deine Auffassung zu den Vorteilen eines Technikbeckens im Keller. Wenn man allein die Kosten für einen möglichen Wasserschaden auf dem Parkett zu den paar zusätzlichen Watt für die Förderpumpe in ein Verhältnis setzt, ist glaube ich alles gesagt. Ein weiterer Vorteil ist für mich die Möglichkeit, Geräte der Marke Eigenbau (bei mir Abschäumer, Kalkreaktor, Kalkwasserzufuhr und Beleuchtung) einsetzen zu können.
    Eine Frage: Wie hast Du Deinen geräuschlosen Rücklauf konstruiert? Ich arbeite mit einem doppelt geregeltem Abfluss, um eine Wassersäule zu halten und einem zusätzlichen Notüberlauf sowie einem Pegelgerät für den Fall einer Verstopfung. Allerdings muss ich doch ab und zu nachregulieren. Hast Du da eine bessere Lösung?

    Gruß

    Bernd

  • Zitat

    Original von pneumothorax

    Hallo Klaus,
    hast du mehr Infos zur Becket-Düse? Wie unterscheidet die sich vom Venturi? Wollen wir das in einen gesonderten thread auslagern (auch @Sabine)
    Mich würde interessieren wo sich Becket vom Venturi-Rohr unterscheidet. Ich hätte da u.U. eine Idee im Bezug auf diesen thread..
    Du kannst mir ja mal dein Hersteller board auf mka@3d-open.de senden.

    Martin..

    RE-Herstellerbord, hier im Forum...... :wink

    Thread auslagern ? Lass mal hier..... es geht ja um Vor-und Nachteile von Technikbecken im Keller und die Becket-Düsen-Abschäumer gehen am besten im Keller...:wink

    Die Becket-Düse ist eine modifizierte Form der Mazzei-Düse, die in der Industrie häufig Anwendung findet... hier mal ein paar Bilder von Meerwaser-spezifischen Mazzei-Düsen, die unter verschiedenen Namen, angeboten werden, aber im Grunde, alle von Mazzei-Düsen, abgeleitet sind....

    man kann, wie gesagt, Abschäumer damit betreiben... ist in den USA recht populär, (Downdraft) ... hier in Europa, weniger... Hab mal an meinem eigenem Becken ein paar Monate damit rumexperimentiert und nachdem einige mal der Keller geflutet wurde, das Ding ausgemustert. Diese Düsen sind extrem empfindlich, sobald sich auch nur ein Fizzelchen Fremdstoffe darin absetzen.... im Besonderen verstopfen diese Düsen extrem schnell, gerade in Meerwasser, mit seinen hohen Calzium-Gehalten. In den Düsen bildet sich ein Gemengelage von Kalk, auskristallisierten Stoffen u.ä. was zum schlagartigem Zusammenbruch der Schaumproduktion führt und einen Abschäumer sofort überkochen lässt.....
    Ich denke diese Düsen sind möglich für sog. Downdraft-Anwendungen, aber leider sehr schwer einzustellen...... Nadelrad oder auch gewöhnliche luftbetriebene Abschäumer sind viel effektiver und sicherer in der Anwendung und verbrauchen nur halb so viel Strom, wenn sie im Unterschrank betrieben werden. Der Vorteil eines Keller-Downdraft Abschäumers: ... es ist keine zusätzliche Pumpe notwendig.........

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    Einmal editiert, zuletzt von klaus Jansen (22. Februar 2010 um 23:29)

  • Hallo,

    ich habe meine Technik im Keller auf einem Podest stehen. Der Raum ca 18 qm hat keine Fenster. Dafür allerdings ein Lüftungsrohr (150mm) in dem ein Rohr sitzt ein Rohrventilator. Der pro Stunde für ca. 10 Minuten angeht.

    Keine Schwiitzwasserbildung an den Wänden und ein relativ angenehmes Raumklima. In diesem Raum steht neben den Technikbecken ca 200 Liter auch noch ein weiteres Ablegerbecken 300 Liter. Dazu ein Osmosebecken 100 Liter und ein Salzaufbereitungsbecken 100 Liter. Das mal zur Verdunstung

    Die Rückförderung übernimmt eine ATK Pumpe. Die inklusive des Abschäumers ziemlich Laut ist.

    Fliesen würde ich den Raum auf jedenfall. Bei dem Rumgepansche landet doch schon ziemlich viel auf dem Boden. Wände sind vernachlassigbar

    Das hantieren im Stehen und das absolut geräuschfreie Hauptbecken waren mein Hauptgrund für den Keller.
    Selbst wenn die Mehrkosten 2x so hoch wären würde ich das immer wieder so machen.

    Das mal zum Thema...
    Gruß Michael

  • Hallo,

    noch ne Frage zu der Verrohrung: Wenn man die Feuchte Luft vom AQ absaugst dann ensteht doch Kondenswasser in den Rohren. Wie handhabt Ihr dieses Problem, wird das dann nicht schimmlig??

    Oder andere Frage: Wenn ich z.B. ein Alu-Rohr hernehme das relativ kalt ist, und sauge damit meine Feuchte Luft vom AQ ab, wäre es möglich dies so hinzubekommen das ich das ganze nicht nach ausen leiten müsste, sondern das Ende direkt am Abwasserrohr anschließen könnte??

    mfg
    Ed
    meine Tippfehler ergeben, in der richtigen Reihenfolge, ein Bierrezept.:face_with_rolling_eyes:

  • .................Die Lüftung´s Rohre mit Gefälle nach außen verlegen. Wenn die Leitung schwitzt kann das Schwitzt Wasser nach außen ablaufen.
    Wenn nach außen nicht geht. An die Tiefste Stelle ein T-Stück in die Leitung, und auf den Kanal mit Siphon angeschlossen.
    Fedsch .........................

    Gruß Gerald

    Mein Becken

    Duh dich net ab..................des wird scho wieder ................

  • Zitat

    Original von Ed Morrell
    Hallo,

    noch ne Frage zu der Verrohrung: Wenn man die Feuchte Luft vom AQ absaugst dann ensteht doch Kondenswasser in den Rohren. Wie handhabt Ihr dieses Problem, wird das dann nicht schimmlig??

    Oder andere Frage: Wenn ich z.B. ein Alu-Rohr hernehme das relativ kalt ist, und sauge damit meine Feuchte Luft vom AQ ab, wäre es möglich dies so hinzubekommen das ich das ganze nicht nach ausen leiten müsste, sondern das Ende direkt am Abwasserrohr anschließen könnte??

    Hi,
    ich würde auf keinen Fall Alu-Rohre benutzen. Kunststoff ist um Längen besser. Ansonsten so wie Gerald schon sagte.
    Und noch was: Absaugen ist eine schlechte Idee. Ich blase bei mir auf die Oberfläche in dem nach außen abgeschotteten Raum über der Wasseroberfläche.
    Das hat den Vorteil, dass du nicht diese blöden Rohrlüfter nehmen musst, die eh nichts bringen und auf Lüfter im "Trockenen" zurückgreifen kannst. Das Rohr nach draußen ist dann ein "Druckrohr".
    Falls du dennoch unbedingt absaugen willst: Ich habe noch 2 Stk. 110er Lüfter rumfliegen (aus meinen Versuchen) die du preiswert abstauben kannst. Aber ich warne dich: ich habe nur Tage gebraucht um zu begreifen, dass das nicht wirklich gut funktioniert. Dennoch: mein Angebot steht.

  • Hi,

    meine Überlegung war eben die "Abluft" direkt in den Abfluss zu leiten. Bei meiner Hausplanung bin ich davon ausgegangen das ein Luftentfeuchter mit reinkommt und das ok wäre.
    Ein Rohr nach drausen stellt insofern ein Problem dar, dass meine Terrasse direkt an dieser Hauswand liegt, und man nicht so ohne weiteres einfach aufgraben kann um draußen ein Rohr anzuschliesen.

    mfg
    Ed
    meine Tippfehler ergeben, in der richtigen Reihenfolge, ein Bierrezept.:face_with_rolling_eyes:

  • Martin
    Also ich sauge die Luft aus meinen Technik Raum ab. Ich bin kein Lüftung´s Experte, aber meiner Meinung nach sollte es so sein das die Lüfter wenn er auf "sog" Arbeite, effektiver arbeitet.(?)
    Mein Lüfter sitzt außen an der Fassade, und ist Wind und Wetter ausgesetzt (Schutzklasse IP68)

    Gruß Gerald

    Mein Becken

    Duh dich net ab..................des wird scho wieder ................

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