LED Beleuchtung zum selber bauen

  • Ich fahre einen rollenden Computer und weiß wie anfälling Elektronik sein kann,gerade in verbindung mit dem nassen Element. :winking_face:
    Eine einfache Mechanik über eine Zeitschaltuhr scheint mir dafür besser geeignet,vor allem,weil man die Zeitschaltuht ja eh schon für die Lichtsteuerung braucht,warum soll die Uhr da nicht auch gleich die dimmung mit übernehmen? :face_with_rolling_eyes:

  • So liebe LED-Profis
    Ich hab mich jetzt mehrmals durch den und andere LED Threats gelesen, alles nachgesucht und möchte jetzt mal – ich bin elektronisch net so wirklich ein Profi – obwohl löten kann ich, und meine letzten Wassernachfüllstation hab ich selbst gebaut –
    Jetzt will ich mal die LEDs angehen – und hab mir da folgende Gedanken gemacht.

    die mechanische Methode fällt bei mir aus, weil ich 1. alles mitn Profilux machen möchte und 2tens mechanisch noch unbegabter bin als elektronisch :winking_face:

    Ich möchte vom Profilux Plus 2 – oder update auf 3 mit einem L1/L2 Ausgang zum LBF-AB (von GHL) ,
    http://shop.aqua-it.de/index.php?a=157&

    dann mit den 1-10V zum Dimmeingang von einem dimmbaren Netzgerät –
    http://www.led-tech.de/de/LED-Control…40_118_119.html

    und an diesem hängen dann die LEDs –
    Hab ich das richtig verstanden bzw funkt das so – die Netzgeräte natürlich auf die LEDs angestimmt und auch die Vorwiderstände angepasst – aber da möchte ich mich an die Angaben von Marko halte
    Übrigens besten Dank und Gratulation zu diesem Engagement und er hervorragenden Dokumentation deiner LED- Versuche 

    Skizze noch im Anhang

    Grüße
    Max

  • Also mit diesem elektronischen Schnickschnack kenne ich mich wiederrum nicht aus.Bei 1 bis 10V kann man doch sicher nur max 3 Power LEDs in Reihe schalten? :face_with_rolling_eyes: Damit 3 von denen gut leuchten bräuchte man aber 12V mit Vorwiderstand. :face_with_rolling_eyes: Das wäre mir zu kompliziert. :confused_face:
    Ich stelle lieber je nach Zahl der in Reihe geschalteten LEDs die Spannung am Netzteil richtig ein,also bei 4er Reihe 16V und bei 5er Reihe 20V und die kleinen LEDs in 6er Reihe auch bei 20V.

  • hi macko,
    die leds werden vom netzteil versorgt - da kann man bis zu 16 leds dranhängen - steht zumindest auf der hp - das lass ich aber meinen kumpel berechnen - der kennt sich da aus -
    der 1-10v - eingang des netzteils ist der, der die spannung zu den 16 leds dimmt. also von 20 v bis - weiß nicht runter ..
    du veränderst ja beim dimmen deiner leds auch die spannung, odeR?

    grüße
    max

  • Ja,ich löte den gewünschten Spannungswiderstand vom Netzteil vor den Poti und der regelt dann die Spannung runter auf 0. Da fließt aber nur ganz geringe Spannung,um das Netzteil in 1V Schritten zu steuern.
    Ich weiß nicht wie das mit dem anderen Netzteil funktioniert,wo man 16LEDs dran hengen kann,kann sein das die jede einzelne mit 3,5V versorgen,quasie Paralelschaltung.

    Einmal editiert, zuletzt von Freitaucher (15. November 2009 um 21:14)

  • Habe da noch vergessen zu erwähnen,das die Netzteile die ich verwende nur durch die orginalen Steckwiderstände, die beim Netzteil bei liegen in 1V Schritten gesteuert werden.Durch den Poti wird die Spannung natürlich stufenlos geregelt. :O

  • Moin.Hier noch mal ein Bild von dem einfachen und effektiven Bauteil,um die variablen Netzteile zu steuern.
    Der Steckwiderstand für 16V hat 4,9 KOhm und der Drehpoti kann den um 100 KOhm erhöhen,weitere 10 KOhm zu den 4,9 reichen aber,damit die Power LEDs nicht mehr leuchten.
    Und hier noch mal der Video Link,wie einfach das funktioniert. :O

  • hi marko,
    danke :smiling_face:
    hab schon das 1mail zurück bekommen wegen den dimmbaren netzteilen - werd noch die anderenabwarten und das ganze dann hier online stellen - vielleicht können wir dich doch von der mechanikmethode zur elektronikmethode mringen :grinning_squinting_face:

    wobei - wie willst du das mit der zeitschaltuhr koppeln-denn die ist ja immer in bewegung das heißt es wird immer aufgedimmt - und ab höhepunkt wieder zurückgedimmt - übersetzt mit uahnrädern, oder wie stellst du dir die mechanik vor - denn die zeitschaltuhr dreht sich ja immer - und der dimmmvorgang bleibt nicht beim aufdimmen um 10 stehen und um 18 uhr wieder runter sondern eben wie oben beschrieben - ständig in bewegung *grübel*

    Grüße
    Max

  • Auch wenn es an anderen stellen schon paarmal gesagt wurde.

    Ein Dimmen der LED´s über Spannung hat den riesen Nachteil das die Farbtemperatur in den Keller geht.
    Kann ja erwünscht sein.

    Normal werden LED´s per PWM gedimmt. Das können z.B. die speziellen LED Netzteile.
    Es gibt auch sogenannte LED-Dimmer die dazwischen geschaltet werden und das auch via PWM machen.

    LED´s über ein unstabilisiertes Netzteil nur mit Wiederständen zu begrenzen ist nicht wirklich
    förderlich für deren Lebenslauf. Das ist fakt.
    Das funktioniert NUR wenn die maximale Spannung (Volt) bekannt ist UND stabilisiert ist.

    Geht die Spannung nur 0,xx rauf kanne s für die LED´s schon sehr warm werden.
    Da hilft kein Kühlen und nix, da der Thermische aufbau der LED so gestaltet ist das
    die entstehende zusätzliche Wärme NICHT mehr effektiv genug an den Kühlkörper kommt.
    Stichwort Punktuelle erwärmung der Halbleiter. LED´s sind nunmal empfindlicher
    elektronischer Schnick Schnack.

    LG
    Uwe

    p.s.
    Die GHL Schnittstelle kann meines Wissenstands auch bis 0 Volt runter.

  • Oki...

    Letzter versuch.

    Wenn Ihr xx LED´s in Reihe schaltet und deren Strom (das nunmal der wichtigste Parameter)
    nur über Wiederstände begrenzt, wird es im Kurzschlussfall nur einer einzigen LED die restliche
    schädigen.
    Die chance ist 50% das die LED im schadensfall "auf" geht und somit diese Reihe komplett dunkel
    bleibt. Andersrum geht die "zu" und die anderen Leuchten weiter.
    Dummerweise werden alle anderen in dieser Reihe dann geschädigt.
    Ohne wenn und aber. Hier hilft auch das stabilisierte Netzteil garnix.
    Denn es ist Spannungsstabilisiert nicht Strom.

    Das kann nicht passieren wenn man ein Netzteil verwendet welches den Strom aktiv begrenzt.
    Das machen z.B. die für LED´s entwickelten Netzteile. Daher sind die auch oftmals sehr Variabel in der
    anzahl der LED´s. Die Spannung spielt da nur insofern eine Rolle das die maximale Ausgangsspannung
    die Anzahl der LED´s begrenzt.

    Ich möchte hier nur vor möglichen Schäden und Kosten hinweisen, die entstehen können
    wenn man einige Randbedingungen nicht beachtet. Immerhin kostet eine LED oftmals
    deutlich über 5,- €.

    LG
    Uwe

  • Hi uwe,
    danke für die Aufklärung - das mit der Farbtemperatur hab ich net so gecheckt bzw überlesen scheinbar -
    ich hab aber eigentlich schon nach den LED-Dimmern gesucht - hab auch folgende Antwort bekommen vom 1. Shop:

    Die dimmbaren Optotronics lassen sich mittels der Steuerspannung auch auf 0% herunterfahren. Die Leistung der Geräte ist 9W@350mA, das ergibt eine max. Vorwärtsspannung von ca. 25V. Die XR-E hat ca. 3,5V Vorwärtsspannung, so daß sich 7 LEDs in Reihenschaltung ergeben.

    und um dieses ding gehts dabei:
    http://www.led1.de/shop/product_i…it-dimmer-p-627

    Hoff das ist jetzt das was du meinst?

    Grüße
    Max

  • Hi Uwe

    Lese dir mal durch was Freitaucher zu meinem gebastelten geschrieben hat…
    Er war von der KSQ überhaupt nicht begeistert…. Klick Naja… Man kann es ihn nicht verübeln, er hat ja in seinem Beruf auch nur mit Metall zu tun.;)


    MFG: Alexander S.

    Nano Becken 100l mit LED Beleuchtung
    Grüße:
    Alexander S

  • Hallo alle

    Ich will jetzt auch mal wieder meinen Senf dazu geben

    Uwe

    Was du sagst ist sicherlich richtig für den normalen Umgang mit LED`s . Mit einer KSQ ist man im Normalfall auf der sicheren Seite .
    Wenn man aber in der Lage ist sich seine Teile auszumessen und aufeinander abzustimmen geht es auch anders . An ein Netzteil (z.B. DRP-240) mit einer einstellbaren Ausgangsspannung von 48 - 53 V kann man 15 bis 16 LED`in Reihe anklemmen . Wenn eine dann , so wie du sagst "zu" macht steigt z.B bei 16 Cree R4 in Reihe der Strom laut Datenblatt von 700mA auf 1 A . Davon gehen die nicht kaputt und mit einer kleinen Schmelzsicherung kann man noch für zusätzliche Sicherheit sorgen . Wenn eine Diode ( LED`s sind Dioden) in Durchlassrichtung überlastet werden machen sie eigentlich meistens "auf" (ist so meine berufliche Erfahrung ) . Wenn man an eine KSQ LED Reihen parallel schaltet bekommt bei einem "auf" machen in einer Reihe die übrige Reihe auch den vollen Strom ab (also auch nicht das Optimale wenn man im Grenzbereich fährt). Es kommt immer auf die Dimensionierung an . Eine gute KSQ hat immer noch einen Wirkungsgrad von etwa 90% . Wenn man alles sauber dimensioniert kann man sich diese 10% Verlustleistung sparen .

    Viele Grüße Bernd

    2 Mal editiert, zuletzt von Bernd Burba (16. November 2009 um 23:04)

  • Moin.Also meine LEDs brennen jetzt schon eine ganze Weile unbeschadet.Ich hatte mal nen Ausfall durch mein erste gebastelte Dimmzeitschaltuhr,die nur Widerstände schaltet und kein Poti bedient.Da kam es zu Überspannung,wo mir die Widerstände abgeraucht sind.Die kosten aber nur paar Cent und das Probem wurde gleich behoben. :winking_face:
    Das Drehpoti wird über einen Hebel und eine Nocke auf der Zeitschaltuhr betätigt,komplett aus wird natürlich auch über die Zeitschaltuhr geregelt,dafür ist sie ja eigentlich da. :winking_face:
    Zur Wärmeentwicklung habe ich mit Vorwiderständen überhaupt keine Probleme,die LEDs und auch die Alubleche bleiben sogar ohne acktive Kühlung schön kalt.
    Ihr könnt ja weiter mit KQS weiter probieren,ich bin mit meiner Lösung schon jetzt richtig zufrieden. :thup
    PS Ich würde die Finger von den R4 lassen,lieber paar Euro mehr ausgeben und die vernünftigen R2 kaufen. :smiling_face_with_sunglasses:
    90° Abstrahlwingel ist ideal fürs nasse Element. :grinning_squinting_face:

  • Hoi,

    ohne Wiederstand als Stromgrenze geht es nicht wenn das Netzteil "nur" Spannungsstabil ist.
    Geht die Spannung um 0,010V hoch dann steigt der Strom überproportional an.
    Wir beide wissen was ein Messgerät, das in der Güte messen kann, kostet.

    Eine KSC oder wie die alle heissen begrenzen den Strom.. Spannung wurscht, weil die sich ja ergibt.
    (gemessen über die LED)
    Natürlich kannst du die LED´s auf 700mA auslegen und dann mit nahe 50v und Reihenschaltung solche
    sachen abfangen.
    Natürlich ist eine KSC nur optimal wenn die Drop-Spannung minimal über denen der LED´s liegt.
    Geht eine LED "kurz" muss die KSC das abfedern und sinkt im Wirkgrad.
    Den LED´s ist das egal, die werden weiter mit dem Strom befeuert wie angefordert.

    Mir ist es bei sowas wichtig das die Leuchtmittel über lange Zeit eine hohe Konstanz haben
    und das erreiche ich nur wenn ich mich bedingungslos an die Hersteller angaben halte.

    Ich habe auch kein Bock hier Grundkurs in Elektronik abzuhalten. Ich will nur klarmachen das
    es ausgereiftes Material gibt womit sich auch eher wenig bedarfte an das Thema ranwagen können.
    Ohne das es in einem Jahr heisst, es fallen reihenweise die LED´s aus.
    Das die Dinger auch überbestromt noch sehr sehr lange Leuchten weisst du ja auch.
    Es geht vieles, wenn man weiss was man macht.

    Mir ist es wurscht wer am Ende sein Geld verbrät. Auch will ich niemals nicht
    die Verantwortung tragen für das was sich so manche zusammen stricken.

    Es geht mir hier auch nicht gezielt um Freitaucher.
    Respekt vor seinem Projekt und Erfindungsreichtum!

    LG
    Uwe

  • Ich hatte die LEDs auch schon ne Woche ohne Widerstand bei 17V laufen,ich brauchte zwar aktiv gekühlte PC Prozessorkühler,um die Abwärme in den Griff zu bekommen,aber sie haben das ne Woche gut ausgehalten. :winking_face:
    Dann hatte ich die LEDs ne Zeit bei 17V mit Widerstände in betrieb,aber als ich gesehen habe,das die T5 Beleuchtung meines Zoohänders viel dunkler ist,bin ich auf 16V bei 4er Reihen runter gegangen,das ist alle male noch heller als ne T5 Beleuchtung und die LEDs werden dabei viel weniger heiß. :winking_face:
    Jetzt das ganze noch mal mit KQS alles auszutesten ist mir zu kompliziert,bin froh das alles jetzt reibungslos funktioniert und ich keine Kühlprobleme mehr haben.Ich möchte nicht wieder anfangen großartig Kühlkörper zu bauen und die dann wieder verkleiden müßen. :winking_face_with_tongue:
    Jede einzelne Leuchtquelle aus einer Cree R2 ,4 x blaue 20mA und 2 x 20mA UVs kommen auf ein Alublech von 12 x 10cm und das reicht,günstiger und besser kann man eine komplette Beleuchtung für ein 1500l Becken nicht bauen,die dann auch noch nur ca 250W in Spitzenzeiten verbraucht. :winking_face:
    Auch wenn die LEDs nur 2 Jahre halten sollten,kann ich die einzelnen Leuchtquellen immer noch gut austauschen und die Preise für LEDs werden sicher die nächsten Jahre noch gewaltig fallen. :wink

  • Hallo Uwe

    Natürlich sollte meine Ausführungen keine Aufforderung für planlose Bastelei sein . Wie du sagst sollte man schon genau wissen was man macht . Will man seine LED`s am Maximum betreiben sollte man auf keinen Fall auf eine KSQ verzichten . Und dann bitte auch nur eine LED Kette pro Konstantstromquelle . Betreibt man dagegen seine LED`s mit 350 mA bedarf es , je nach Typ einer Flußspannungserhöhung von 0,3 -0,4 V pro LED (siehe Datenblatt) um auf einen Strom von 1000 mA zu kommen . Was immer noch im grünen Bereich ist . Hat man z.B eine Reihe mit 15 LED`s erhöht sich bei Ausfall einer die Spannung der restlichen 14 um etwa 0,25V pro LED . Auch sollte man das defekte Teil auswechseln und nicht warten bis zum nächsten Ausfall , den dann wäre keine Luft mehr nach oben .

    Aber wie gesagt . Man sollte schon genau wissen was man macht sonst kann es teuer werden.

    MfG. Bernd

  • Das mit Vorwiderständen bei KQS ist wohl nicht sinnvoll?
    Mir ist es lieber der Widerstand brennt durch,als das die LEDs durchbrennen.
    Hat bei meinem über Spannungsprobem gut funktioniert,paar neue Widerstände eingelötet und die LEDs brannten wieder. :winking_face:

  • Hoi zusammen,

    eine KSQ UND Wiederstand wären Kontraproduktiv. Die KSQ würde versuchen die Spannung solange
    hochzufahren bis der Strom erreicht wäre. Also entweder oder....

    Das mit der Sicherung ist ein recht dünnes Eis.
    Nimm mal ein Labornetzteil (einstellbarer Strom) und schau mal bei wieviel mA die Sicherungen erst
    durchbrennen. Das ist oftmal ein vielfaches der aufgedruckten Angabe.

    Heisst: Man müsste paar Sicherungen "verbraten" um jene welche zu erwischen welche tatsächlich bei
    xxx mA hops gehen. Und zwar unter den Bedingungen wie sie später zum Einsatz kommen.
    Man könnte das nun endlos weiterspielen.. hier kommen dann wieder so sachen wie
    Leitungswiederstände (auch der, der Sicherung) hinzu welche wieder ... bla bla bla bla :grinning_squinting_face:

    Lasst euch nicht verwirren :grinning_squinting_face:

    Seht halt zu das, wenn mit Wiederständen gearbeitet wird, der Strom der LED nicht am Limit gefahren wird.
    Das sagte aber schon Bernd, der hat es trefflich erklärt.

    LG
    Uwe

  • Zitat

    Original von Freitaucher
    Das mit Vorwiderständen bei KQS ist wohl nicht sinnvoll?


    Denn sie wissen nicht, was sie tun :mauer:
    I = U/R
    I =Strom
    U = Spannung
    R = Widerstand
    Wozu braucht man Vorwiederstände bei LEDs? -> um den Strom durch die LEDs konstant zu halten.
    Was macht eine Konstantstromquelle? -> Die hält den Strom durch die LEDs konstant.
    (Die brennt auch nicht durch, wenn man sie innerhalb der Spezifikationen des Herstellers betreibt.)
    Damit dürfte die Sinhaftigkeit der Verwendung von Vorwiderständen bei KSQs erklärt sein.

    Gruß,
    Norbert

    Edit: Um 1 Minute zu langsam gewesen ....

    Einmal editiert, zuletzt von Scatty (17. November 2009 um 18:05)

  • hi,
    ich bin zwar net elektronisch bewandert - wie bereits erwähnt - hab aber mit der fa. http://www.led1.de regen emailverkehr gehabt - bis die das mir verklickert haben - ich will das mal kurz posten und euch fragen ob ich/wir da richtig liegen:

    Das ist eine KSQ dimmbar auf PMW-Basis:
    OSRAM OPTOTRONIC® OT 9/200-240/350 DIM
    http://www.led1.de/shop/product_i…it-dimmer-p-626
    die nochdazu als netzgerät funkt - weil die eingangspannung 180-240 V beträgt.

    damit kann man gemäß info led1.de:
    "Optotronics lassen sich mittels der Steuerspannung auch auf 0% herunterfahren. Die Leistung der Geräte ist 9W@350mA, das ergibt eine max. Vorwärtsspannung von ca. 25V. Die XR-E hat ca. 3,5V Vorwärtsspannung, so daß sich 7 LEDs in Reihenschaltung ergeben"

    die 1-10V hol ich mir vom Profilux - geh in den Eingang der dimmbaren KSQ auf PMW-Prinzip und dann häng ich die 7 leds dran - mit kühlung - fertig

    hab ich was vergessen??

    Grüße
    Max

  • Hallo Ihr,

    will ja nicht klugscheißen, aber es heist Widerstand ohne ie und dieser hält den Strom NICHT konstant, sondern begrenzt ihn nur. Schwankt die Spannung, so schwankt auch der Strom durch den Widerstand und damit der LED. Das kann man nur mit Konstantspannungsquellen, also den KSQ verhindern.

    Gruß Dirk

    160x65x65cm Plexiglas, Aquaphoton 4xT5 54Watt,2x150Watt, Strömung: Abyzz A200, RF-Pumpe: Abyzz200, ATI Powercone 200

  • Hallo Dirk,

    du hast natürlich recht. Aber wenn man in die Formel mal Werte einsetzt, dann erkennt man das auch selber. Muss ja nicht immer alles vorgekaut werden, zum Denken anregen sollte eigentlich reichen. :smiling_face:

    Gruß,
    Norbert

  • Moin.Mal noch ne Frage an die KQS Basrtler.Warum werden die Kühlkörper da so heiß?
    Ich habe da riesige Alukonstruktionen gesehen und die Suna Eco soll wohl mit ihren 5 LEDs auch recht heiß werden?
    Ich habe bei meinem Unterbecken 4 Cree R2 auf einem Alublech von ca 18 x 14cm und das reicht löcker für die Kühlung aus.Die Widerstände werden natürlich bißchen wärmer,aber das dürfen die auch.

  • Hi,

    die TM Lampen haben nicht wirklich viel Kühlfläche.
    Ob die nun mit 1000mA oder 700mA gefahren werden wäre reine Spekulation meinerseits.
    Eventuell äussert sich Herr Balling ja mal dazu. :grinning_squinting_face:
    Auf jedenfall sind die TM Lampen sehr wertig. Ich mag garnicht an die Kosten denken,
    welches alleine das Spritzwerkzeug für das Gehause verschlungen hat.
    u.s.w.

    Wenn man sich mal eine KSQ ansieht, erkennt man, das diese selber recht wenig aktive Kühlfläche haben.
    Dazu kommt dann noch ob es ein Step Down ist oder Linear Regler.
    Letzterer wird sehr warm weil er aehnlich wie ein Widerstand die überschüssige Spannung
    im wahrsten sinne des Wortes verbrät.
    Genauso wie es Widerstände auch machen, nur halt genauer.

    Wenn wir von einem Wirkgrad um die 90% der KSQ reden, heisst dass, das 10% in Wärme verballert werden.

    Wie Bernd schon sagte, es geht auch mit Widerständen wenn man weiss was man da macht und
    das ganze entsprechend auslegt.

    @Marko
    Hab ich das richtig im Kopf ? 1500 Liter mit knapp 250Watt LED beleuchten?
    Ich "behaupte" jetzt mal das wird nicht reichen. Ich habe über meine 450 Liter
    ca. 260 Watt LED und bin der Meinung es könnte mehr sein.
    Ich habe mir derzeit als Faustregel 0.5 Watt/Liter gesetzt.

    Ich würde statt der UV LED´s lieber noch die eine oder andere "Dicke" setzen
    Kann mich da aber auch taeuschen. Bin auf jedenfall an deinem Bericht interessiert.

    LG
    Uwe

    2 Mal editiert, zuletzt von UwB (18. November 2009 um 01:07)

  • Moin Uwe.Bei deinen 260W auf 450l,hast du da blaue Power LEDs für verwendet?Dann würde ich mich nicht wundern das man da bißchen mehr Strom braucht und es trotzdem noch recht dunkel wirkt. :face_with_rolling_eyes:
    Ich habe die verteilung der Leuchtquellen auf je alle 17cm über dem Becken geplante,das sollte reichen,den in meinem jetzigen Becken ist das auch nicht viel anders. :winking_face:
    Da komme ich dann auf 48 Leuchtquellen wofür ich 4 Netzteile a 60W benötige.Drei Netzteile speisen die weißen Power LEDs und ein weiteres Netzteil reicht für die 288 Stück 20mA LEDs.
    Da sollten dann eigentlich ca 240W für ca 1500l reichen. :face_with_rolling_eyes:

    3 Mal editiert, zuletzt von Freitaucher (18. November 2009 um 09:45)

  • Moin Philipp.Das kommt ganz darauf an,wie man die Lichtverteilung plant.Ich baue mir keine Leuchtquellen da hin,wo ich garkein Licht haben will.Ich hatte ja schon eine Skitze zum Anfang der Threads eingestellt,wo alle Leuchtquellen über dem Becken verteilt werden.

    PS Sorry,das Bild war in einem anderen Thread. :grinning_squinting_face:
    Hier noch mal in diesem.

    Einmal editiert, zuletzt von Freitaucher (18. November 2009 um 09:55)

  • Meine Lösung hat auf einer Grundfläche von 100 cm x 60 cm 40 LED's, ich wollte es eigentlich nicht,
    aber sonst fehlt einfach die Lichtleistung pro Fläche wenn man LPS halten möchte, von SPS
    ist man dann aber noch weit entfernt und eine bitte Marko komm nun bitte nicht, ich willl ein Fischbecken,
    dann hätte es auch 2x T5 54 -80 Watt getan und die ganze Aufregung wäre umsonst.


    MfG Philipp

  • Moin.Also ob da Lichtleistung feht oder nicht,das wird sich erst noch raus stellen.Ich hatte meine jetzigen LEDs Anfangs auf 17V laufen,ich fand das aber zu hell.Jetzt leuchten sie für 3 Stunden bei 16V ,3 Stunden bei 15V , 4Stunden bei 13V und 2Stunden bei 11V und meine Weichkorallen wachsen gut. :winking_face:

  • Hi Marko,

    die Weichkorallen, die letzens auf deinem Film zu sehen waren und ziemlich weit oben standen?
    So nahe unter der Beleuchtung wachsen die noch bei Kerzenschein. :grinning_squinting_face:

    Ne im ernst, sag mal wie groß deine Vorwiderstände sind, was für welche und wieviele LEDs da dran hängen. Die Spannungen hast ja oben schon genannt. Ein kleiner Schaltplan wäre super.
    Mit den Datenblättern dazu kann man dann vieleicht mal ausrechnen, wieviel Lichtleistung da rauskommt.

    Gruß,
    Norbert

  • Moin Norbert.Für die Cree R2 verwende ich 1W 3 Ohm Widerstände sowohl für 4er Reihen und auch für eine 5er Reihe.
    Die neuen 20mA LEDs habe ich mit 0,25W und 10 Ohm in 6er Reihen.
    Die Soffitten die ich zur Zeit noch verwende sind in 3er Reihen mit Widerständen von 9KOhm,die leuchten aber nicht halb so gut wie die neuen selbstgebauten 6er Reihen aus 4 x blau und 2 x UV und verbrauchen trotzdem fast das selbe auf 6 LEDs.

    2 Mal editiert, zuletzt von Freitaucher (19. November 2009 um 00:01)

  • Moin.Mal ne Frage an Elektronikspezialisten.Ich brauche ja drei 60W universelle Netzteile für die 48 Cree R2 LEDs.
    Kann ich da für die Steuerung einen Netzteilwiderstand + Poti für alle drei verwenden oder sollte ich da für jedes Netzteil eine Steuerung bauen? :face_with_rolling_eyes:
    Strom und Spannung sind da bei dem Steuerwiderstand kaum messbar,das ein Regelwiderstand für drei Netzteile eigentlich reichen könnte.
    Was meint ihr?

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