Kühlschlauch vergraben?

  • ein hallo an alle!
    ich hätte da eine frage bezüglich kühlung einer aquariumanlage so 2000-3000L.
    wir sind gerade am bauen, und so habe ich die möglichkeit die kühlung des zukünftigen systems zu von grund auf zu planen.
    die idee:
    im keller werden zwei 50mm löcher in die wand gebohrt und zwei pvc-flex-rohre eingelegt. am anderen ende (aussen), enden die beiden rohre in einer wassertonne, die ca. 2m tief vergraben ist. dieser wird mit wasser (als kühlmedium) gefüllt.
    durch die beiden 50mm rohre führe ich ein 40mm pvc-schlauch in die wassergefüllte tonne, und pumpe das aquariumwasser durch diesen 40mm schlauch mit etwa 500L/h.

    was meint ihr? kann das funktionieren? kann ich so die 3000L im sommer, wenn es richtig heiss wird, kühlen?
    für antworten oder ideen wäre ich sehr dankbar!

    grüsse: gábor

  • Die Wassertonne ist durch den Boden vermutlich relativ gut isoliert. Die zugeführte Wärme kann dann schlecht abliessen und das ganze wird sich auf die Temperatur des Aquariumswassers einpegeln. Insofern würde ich es so rechnen, als ob die Tonne einfach mit im Wasserkreislauf drin hängt. Das stabilisert die Temperatur ein wenig, aber vemutlich bringt es nicht allzu viel (wenn VolumenTonne < Volumen Aquarium).

    Grüsse,
    Steffen

  • Hallo,

    was machst Du im Winter ?

    Ok im Ernst: es könnte funktionieren - die Kellerräume hier im Haus, die ca. 2/3 im Erdreich liegen erreichten diesen Sommer nie mehr als 20°C - das dürfte ungefähr die Temperatur des Erdreichs sein. Umgekehrt gehts im Winter nie weiter als 15°C runter (ohne Heizung) - es könnte also funktionieren.
    Allerdings wirst die Pumpe ganz schön was leisten müssen und ob das dann effektiv billiger ist als Ventiilatoren oder eine richtige Kühlung ?) - keine Ahnung.

    Gruß,
    Carsten

  • Hallo Gabor

    Da selbst im Sommer die Grundwassertemperatur schon in 2m Tiefe nicht über 15° steigt ist eine Kühlung sehr gut möglich .
    Nur würde ich es etwas anders machen . Statt einer geschlossenen Wassertonne ein offenes Gefäß mit Grundwasserzufluß.
    ( etwa wie ein Brunnen ) . Dann mit einer Pumpe dieses kalte Wasser durch einen Wärmetauscher ( Titanrohr ) im Filterbecken pumpen .
    Das hat den Vorteil , dass die -Kühlmitteltemperatur- nicht ansteigt da es immer kalt nachfließt und das im Falle des Stillstands der Kühlung kein Beckenwasser in den Rohren vergammeln kann . Selbst wenn die Pumpe 100W verbraucht ist das viel weniger als ein Kühlaggregat für 2000-3000 Liter Wasser. Vielleicht kann man mit Ventilatoren etwas an Leistung sparen , aber es sind schon einige Liter zu verdampfen am Tag um diese Menge zu kühlen und du kannst Probleme mit der Luftfeuchtigkeit bekommen .

    Gruß Bernd

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd Burba (8. September 2009 um 17:28)

  • Hallo gábor,

    das mit der Tonne wird nichts, viel zu kleine Oberfläche. Vergrabe 50-100 m Schlauch (20-25 mm reicht aus) schlangenförmig im Garten. Damit hast Du die beste Wärmeabfuhr.

    Im Winter reduzierst Du den Durchfluss gerade so, dass es nicht einfriert.

    Es gibt einige Anlagen, die erfolgreich so betrieben werden. Hätte ich neu gebaut, wäre das meine Wahl gewesen.

    Edit: das ist mit Sicherheit die kostenkünstigste Kühlung, sowohl was die Investition als auch was den Stromverbrauch angeht.

    Viele Grüße,

    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang Colsman (8. September 2009 um 21:30)

  • Hallo Wolfgang

    Wie tief wurde der Schlauch vergraben und was wird denn da für Schlauch verwendet ? Silikon kann es ja nicht sein denn der kostet in der Größenordnung je nach Wandstärke zwischen 10 und 20 € pro Meter , was ja nicht gerade preiswert ist .

    Gruß Bernd

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd Burba (8. September 2009 um 21:56)

  • Hallo Allesamt,

    wollt ihr direkt das Beckenwasser durch den Schlauch pumpen? Darin sehe ich folgende Probleme, erstens werden sich vermutlich Tiere an der Innenwand ansiedeln (Fouling) und wenn der Schlauch leckt läuft das Becken aus. Ausserdem möchte ich das Wasser nicht im Becken haben wenn es mal ein paar Stunden still stand. Besser wäre ein Wärmetauscher im/am Becken. Im Winter könnte dann das Kühlwasser abgelassen werden, damit nichts einfriert.

    Ansonsten aber eine super Lösung.

    Gruß
    Benjamin

  • Hallo Benjamin

    Das habe ich ja schon weiter oben geschrieben . Meiner Meinung nach ist es am günstigsten kaltes Grundwasser durch einen Wärmetauscher zu pumpen . Der Wärmetauscher wäre dann das einzige Teil was Salzwasserresistend sein müßte . Wenn der Grundwasserspiegel niedriger ist als der Wärmetauscher fließt auch beim ausschalten der Pumpe das Wasser aus den Zuleitungen zurück und man kann sich das Entleeren im Winter sparen .

    Gruß Bernd

  • hallo an alle!
    vielen dank für die zahlreichen antworten.

    grundwasser anzapfen geht leider nicht. eine quelle haben wir leider auch nicht.

    wenn ich das dann richtig verstehe, wird es am einfachsten, wenn ich 25m pvc-schlauch (40mm) in ca. 2m tiefe eingrabe. gefrieren sollte in dieser tiefe nichts. wenn ich nun das beckenwasser da durchpumpe, sollte das als kühlung eigentlich genügen. oder?
    wodurch könnte der schlauch lecken?

    im winter kann ich den schlauch mit süsswasser spühlen und quasi trockenlegen.
    sollte so funktioniern. oder?

  • Ich habe schon vor einigen Jahren meine "Kühlanlage" vorgestellt. Dieses System betreibe ich noch immer, es funktioniert bestens. Wenn du eh' am Bauen bist, sollte es kein Problem darstellen, einen Gartenbrunnen anzulegen.

    Vielleicht wäre das auch eine Lösung für dich?


    Sei wer du bist und sag, was du fühlst! Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht!

  • Hi Gabor,
    warum versuchts Du es nicht mit SALZ :yidee
    Ein Fass mit 30 oder50 Litern. 2-3 m Schlauch in Kochsalz verpacken. Dann mit einer kleinen Pumpe langsam durchströmen. So bekommst Du eine konstante Wassertemperatur.
    GRuß jim

  • Hallo Jim,

    wesshalb sollte Salz die Wärme besser abführen als Wasser? Wenn du ein Salz meinst, das sich endotherm auflöst würde das bei Wasserzugabe zwar eine einmalige Abkühlung bewirken, aber hier soll ein großes Becken über einen langen Zeitraum also konstant gekühlt werden und da dürfte ein kleines Salzfass Probleme haben die aufgenommene Wärme wieder ab zu führen.

    Gruß
    Benjamin

  • Hai frinti :wink

    ich habe das "GARDENA"-Verlegerohr 1/2" (Zoll) genommen. Das wird normalerweise für Gartennbewässerungs-Systeme eingesetzt. Der Ring hat soweit mir bekannt ist 20 Meter.
    Dieses Rohr ist in der Wandung nicht allzu dick, es ist schwarz und lässt sich als Spirale sehr gut in die Regentonne legen. Ich nutze den gleichen Ring von Anfang an, und kann keine Schäden im Aquarium bemerken.

    Alles beantwortet?

    Grüße

    Siegfried

    Sei wer du bist und sag, was du fühlst! Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht!

  • Du bist aber auch neugierig!

    Okay - ich unterstelle mal, du willst einfach nur wissen, wieviel Liter ich auf diese Weise kühle, denn wenn es ein Nano wäre... :winking_face: :face_with_rolling_eyes: ich kann dich beruhigen: Ich kühle auf diese Art gute 3.500 Liter Wasser. Wohlgemerkt: WASSER - der Inhalt des Filter- bzw. Technikbeckens ist dabei berücksichtigt, ebenso die Aufbauten im Hauptbecken.

    Du kannst davon ausgehen, dass diese Kühlmethode durchaus mehr als ein (BITTE: NICHT FALSCH VERSTEHEN - ist wirklich nicht abwertend gemeint !!) 300 Liter Becken schafft. :thup

    Salzige Grüße:

    Siegfried

    Sei wer du bist und sag, was du fühlst! Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht!

  • Zitat

    Original von Gábor
    hallo an alle!


    wenn ich das dann richtig verstehe, wird es am einfachsten, wenn ich 25m pvc-schlauch (40mm) in ca. 2m tiefe eingrabe. gefrieren sollte in dieser tiefe nichts.


    sollte so funktioniern. oder?

    Hi,

    Frosttiefe ist im allgemeinen bei 80cm Tiefe. Geh auf 1 Meter Tiefe. Das ist vollkommend ausreichend und du brauchst nicht so tief buddeln. Es sei den du hast bereits eine solch tiefe Grube....

    Gruß Micha

  • Hi !!!
    Danke!
    Mein Becken hat über 1000 Liter mit Filterbecken.
    Deshalb habe ich auch gefragt denn 300 Liter kühlt man bald.
    Werde diese Methode nächsten Sommer testen.
    mfg. Frinti °°°
    Ps. Heuer habe ich es so ähnlich gemacht.
    Grüne Tonne mit Brunnenwasser gefüllt und das Wasser durchs Filterbecken geleitet.
    Im Filterbecken habe ich PVC - Rohre zusammengeklebt außerhalb einen Schlauch - in die Tonne - zur Pumpe .
    So wurde das kalte Wasser durch das Filterbecken geleite.
    Hat funktioniert ist aber nicht das Gelbe vom Ei. Schaltuhr habe ich auch keine verwendet,
    was die Sache sicher noch effizienter machen würde.

  • Hallo !!
    Hi Siegfried, ich habe gestern ein wenig gebastelt.
    Bin über den unterschied echt positiv überrascht!!!
    Funktioniert viel besser, da kommt kaltes Wasser wieder zurück ins Becken!!!
    Danke noch mal!
    mfg. frinti °°°
    PS . Lasst du die Tonne einfach übergehen o. hast du dir da auch etwas einfallen lassen?

  • Halllo

    macht halt fotos ddan kann auch einer was sich schlecht was darunter vorstellen kann ich sich gedanken machen

    Gruß thomas

  • Auch dazu habe ich was:

    Meine Tonne hat am oberen Rand eine Möglichkeit um eine ZULEITUNG von der Regenrinne anschliessen zu können. (Auffangen von Regenwasser)
    Diesen Zulauf nutze ich genau umgekehrt: Ich habe einen dicken Eheimschlauch (ich glaube der hat 35mm Durchmesser) angeschlossen, die Regenrinne angebohrt (Bohrmaschine mit Kreisschneider) und den Eheimschlauch mit Silikon eingeklebt. Einen dünnen Schlauch habe ich oben (sozusagen am Einlauf) in den Eheimschlauch gesteckt, und führe diesen dünnen Schlauch durch ein Loch im Deckel der Tonne nach außen. Damit habe ich eine "Zwangsbelüftung" für den Ablauf des überschüssigen Wassers.
    Durch die Zwangsbelüftung werden Gluckergeräusche und Wasserstau vermieden.
    Ich hoffe, das einigermaßen verständlich beschrieben zu haben.

    Wassergekühlte Grüße:

    Siegfried :wink

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  • hallo an alle!
    habe eine neue idee, bin aber nicht sicher ob es was bringt. vielleicht kann einer weiter helfen...
    da ich kein brunnen oder grundwasser zur verfügung habe, muss ich wohl oder übel, einen 50-er pvc-schlauch verbuddeln.
    nun habe ich mir überlegt, ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre, solch einhen verteiler zu nutzen:

    ich gehe also mit einer einer pumpe auf den verteiler. von dort gehen dann 4x ca. 12m 50-er pvc-schlauch wieder auf einen verteiler, und wieder zurück ins filterbecken.
    meine frage:
    macht es sinn, die selbe schlauchlänge auf 4 gleich lange leitungen zu verteilen? die strömungsgeschwindigkeit wird dabei auf ein viertel reduziert. dafür ist die leitung nur noch je 1/4 so lang.

    oder macht es doch mehr sinn, nur eine leitung zu nehmen, das 4x so lange ist dafür eine höhere strömungsgeschwindigkeit aufweist?

    kann man das irgend wie ausrechnen?
    wäre für fundierte tipps dankbar!

  • Hi,

    meiner Meinung nach macht es keien Sinn über ein Verteiler zu gehen. Ich denke du solltest den Schlauch Schlangenförmig im Garten verlegen mit Abstand von etw 50cm. Somit hast du eien bereit von 5 x 2 Meter als Kühlung bei einer Schlauchlänge von 20 Meter. Das reicht völlig und kühlt dir das Wasser auf die Umgebungstemperatur des Boden ab. Frosttiefe ist 80 cm, als reicht dir eine Tiefe von 1 Meter sehr gut aus und die Temperatur steigt da im Sommer auch nicht über 10 bis 15 Grad an.

    Verwende PVC Rohr. Damit dir das Erdreich den Schlauch nicht zudrück!!!!!!

    Du brauchtst auch keine Bedenken haben das der Boden sich aufheizt und das Wasser erwährmt zurück kommt. Dazu wären viele Tausend Watt nötig um den Boden auch nur um 1 bis 2 Grad wärme zu zuführen.

    Gruß Micha

  • Hallo Gábor,

    ich denke auch dass die Verteiler-Lösung nicht so gut geeignet ist: die Abstände zwischen den einzelnen Leitungen sind ziemlich knapp. Folglich würde der Kühleffekt ziemlich behindert - Abstrahlung der Wärme gegeneinander...

    Nimm AUF ALLE FÄLLE Rohr! Du kannst sicher auch mit dem Gardena-Wasserleitungsrohr arbeiten. Es ist stark genug um nicht zusammengedrückt zu werden, und die Wandung ist dünn genug um den Temperaturbereich zu bewältigen.

    Wenn du genug Platz hast (Länge des Grundstücks) würde ich mit einem Abstand von gut 50cm eine Strecke von 10-15 Meter (jeweils hin und zurück) verlegen. Ich würde eine gerade Strecke nehmen, die kannst du sicher besser "markieren" als die Schleifen. Als Tiefe nimm die von Micha vorgeschlagenen 80cm: Frostsicher und "Spatensicher" :winking_face:

    Die Kühlleistung wirst du über die Durchflussgeschwindigkeit regulieren - denke mal darüber nach, nicht das Beckenwasser durch die Leitung zu pumpen, sondern den umgekehrten Weg zu gehen wie ich: Leitungswasser durch die Rohrleitung, und dann in einer Kühlschlange durch's Filterbecken, also "indirekt". Dies hätte den Vorteil, dass du bei einem unterirdischen Leck nicht dein Becken leerpumpst.

    Grüße

    Siegfried

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  • Hallo Micha,
    Hallo Siegfried
    Vielen Dank für Euere Kommentare.

    Ich hatte vor diesen Schlauch zu nehmen:

    Klebbarer PVC Flex-Schlauch.
    Verklebbar mit allen PVC-Fittings, aber nur mit PeViCol-Kleber!
    Biegeradius: 5-7-fache des Aussendurchmessers.

    Es scheint mir sehr stabil, auch auf Druck. Ist aber etwas dickwandig.

    Was meint Ihr?

    2 Mal editiert, zuletzt von Gábor (21. September 2009 um 21:02)

  • Hallo Gábor,

    wie du schon selbst schreibst: er ist dickwandig! Ich schätze außerdem, dass er um Einiges teurer ist, als z.B. das Gardena-Rohr. Ich habe es jetzt seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz - kann dir also nichts Negatives dazu schreiben.

    Ich will noch einmal auf meinen Hinweis (Umkehr-Methode = Süßwasser durch vergrabenen Schlauch und damit Spirale im Filterbecken kühlen) zurück kommen: du kannst z.B. bei SCHOTT in Mainz (Jenaer Glas) in der Abteilung Laborbedarf gläserne Spiralen erwerben. Glas ist ideal als "Austausch-Medium" - du kannst dort Glasspiralen in (fast) jedem Ausmaß bestellen.

    Wir werden dein Becken schon kühl bekommen... :thup

    Grüße

    Siegfriedl

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  • hallo siegfried!
    ja, das pvc-rohr ist mit 3.7mm relativ dickwandig. leider gibts das gardena-rohr nur mit 25mm durchmesser.
    ich habe aber da noch was anderes gefunden:
    hat jemand vielleicht eine ahnung, ob PE-Druckrohre "meerwasser tauglich" sind?
    Die genaue Bezeichnung ist: Druckrohr in Rolle PE100 / S8 / PN 10
    dieser hätte nur 2.4mm wanddurchmesser und ist auch bezahlbar. ausserdem habe ich das gefühl, dass über dieses material die wärme besser abgegeben wird. (ist aber nur ein gefühl...)

    bin für sachdienliche hinweise dankbar!

    2 Mal editiert, zuletzt von Gábor (5. Oktober 2009 um 14:45)

  • Hallo Gábor,

    worin besteht das Problem bei 25mm-Durchmesser des Gardena-Rohres? Du kannst doch über Adapter auf den gewünschten Durchmesser reduzieren bzw. vergrößern...

    Außerdem sehe ich 2,4mm Wandstärke noch immer als sehr stark an.

    Das ist zwar nicht DER sachdienliche Hinweis, den du gesucht hast, aber sehe es mal als Hilfe-Vorschlag zur Problemlösung an.

    Gruß

    Siegfried

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    Einmal editiert, zuletzt von Siegfried (5. Oktober 2009 um 15:06)

  • ich denke bei 40mm bleibt das wasser länger im rohr, wird dadurch mehr abgekühlt...

  • das stimmt. allerdings habe ich mit einem 40er rohr die gleiche menge wasser länger in der kühlen erde. resp. mehr wasser gleichzeitig.
    jetzt müsste man noch ausrechnen könne, ob das wasser bei der dickeren röhre trotzdem mehr abgekühlt wird....

  • Zitat

    Original von Gwynnedd
    je dünner der Schlauch und je dünner die Wand, desto besser der Wärmeaustausch.

    Dazu die Verweilzeit (Durchfluss) und die LÄNGE wie ganz richtig von Gerd angemerkt wurde.

    Ich schätze mal, jetzt haben wir ALLE Faktoren zusammen :winking_face:

    Grüße

    Siegfried

    Sei wer du bist und sag, was du fühlst! Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht!

  • und was ist jetzt nun besser?

    gardena schlauch: dünnwandig / 25mm durchmesser / 25m lang

    oder

    pvc-schlauch: wanddicke 3,7mm / 40mm durchmesser / 25m lang

    beide mit einem durchfluss von ca. 300l/h

    welche variante ist efizienter?????????

  • Guten Abend nocnmal,

    habe mir alle 3 seiten durchgelesen.

    1.Trinkwasserleitungen liegen 1,80 meter tief wegen frostgefahr,das ist DIN.
    Sind aber auch schon eingfroren ;sagen die "Alten"

    2.Das temperaturgefälle beträgt im durchschnitt 22grad celsius ( Erdreich 1,8m tiefe = 8 grad im durchschnitt)

    temperatur im Aquarium vielleicht 30 grad.

    Um dieses gefälle auszugleichen , denke ich brauchst du mindestens 100 meter schlauch,auch um
    das alles vernünftig zu regulieren.

    gruß und schönen abend Gerd

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