Hi,
gestern ist plötzlich eine meiner Strömungspumpen ausgefallen, eine Fischer Aquaturbo 1600l/h.
Da zwischendurch immer mal wieder die Welle klemmt, habe ich das Teil auseinandergefriemelt und nach dem Zusammenbau auf Besserung gehofft - vergeblich.
Die Pumpe blieb stumm!
Heute bin ich zum Hersteller gefahren (ist nur 15km entfernt) um ihm die Pumpe vorzuführen.
Der meinte, ich sei selbst dran schuld, weil die Kalkrotalgen, die eine 2mm dicke Schicht um die Pumpe herum gebildet hatten, durch die dadurch reduzierte Wärmeableitung zur Überhitzung der Pumpe geführt hätten.
BITTE???
Kann das eine Pumpe wirklich lahmlegen??? Nach "nur" 2 Jahren und 1 Monat Betrieb???
Oder wollte sich die Firma Fischer da nur rausreden...?
Ich bin grad ein wenig ratlos.
Jetzt ist erst mal Schluß mit diesen brummenden Fischer-Pumpen.
Ich werde auf jeden Fall als Ersatz für die kaputte Pumpe eine
- leisere, denn Fischer-Pumpen sind das Lauteste, was es gibt
- günstigere
- im Stromverbrauch wesentlich bessere
Pumpe anschaffen (sprich: erst mal eine Tunze Nanostream 2500l/h), nicht mehr diese meiner Ansicht nach ein wenig veralteten 1600l/h-brummkreiselähnlichen Fischer-Pumpen.
Aber zurück zur Frage: kann eine Kalkrotalgenschicht denn wirklich zur Überhitzung führen?
Gruß, Karl
