Das war das 8. Meerwassersymposium in Lünen

  • Thomas: Das klingt sehr gut was du sagst! Ich denke das ist genau der Richtige weg!

    Ich würde mich dazu bereit erklären die Vorträge, Arbeitsgruppen und ggf. Kurzreferate zu organisieren inkl. Bekanntmachung an geeigneten Stellen, Webseite pflegen etc.
    Allerdings bin ich ggf. nicht der richtige um die fachliche Qualität der Beiträge zu beurteilen, jedenfalls nicht alleine.

  • Zitat

    Original von Hans-Werner
    Hallo zusammen,

    noch ein Wort zu Vorträgen: Ich persönlich finde viele Vorträge eher zu lang, sowohl als Zuhörer als auch als Vortragender.

    Hallo Hans-Werner

    Da gebe ich Dir weitestgehend Recht. Nur dann müsste so ein Symposium anders geplant werden, und zwar so, dass der Referent von vornherein mitgeteilt bekommt wieviel Zeit ihm zur Verfügung steht. Bei mir sah das in Lünen so aus, dass ich bitteschön einen Rundgang durch alle bekannten Filtersysteme machen sollte, dafür aber in der ersten Zeitplanung nur 30 Minuten incl. Diskussion bekam. Natürlich kann man auch in 20 Minuten einen interessanten Vortrag halten, nur dann plant man das gleich bei der Vorbereitung anders und schränkt sich beim Thema auch massiv ein.
    Einen Punkt sollte man dann allerdings nicht außer Acht lassen, und das sind die Kosten für die Referenten. Selbst wenn wie in Lünen die Referenten keinen Cent bekommen und nur die Fahrkosten und das Hotel erstattet, dann kommt da schon eine stattliche Summe zusammen. Wenn nun durch die Verkürzung der Vorträge mehr Referenten kommen können/sollen, dann wird das für den Veranstalter immer teurer. Außerdem gibt es nicht so viele Referenten, wobei wir dann wieder beim alten Problem der zu zahlreichen Symposien sind.

    Grüße

    Jens

    Von all den Dingen, die ich in meinem Leben bisher verloren habe vermisse ich meinen Verstand am meisten (Ozzy Osbourne)

  • Hallo,

    freut mich, dass ich auf positive Resonanz stoße, deshalb will ich das mal kurz weiterspinnen:

    Der beste Vortrag in Arnhem über Aquariengestaltung war von Charles Delbeek. Der war zwar für öffentliche Schauaquarien konzipiert, aber praktisch in allen Punkten auch für den Wohnzimmeraquarianer interessant. Den will ich jetzt mal hernehmen:
    - Charles Delbeek ist ein hervorragender Redner. Zumindest denen, die Englisch verstehen wird so ein Vortrag bestimmt nicht langweilig.
    - Internationalisierung wurde schon angesprochen. Strasbourgh fliegt immer zumindest Julian Sprung ein, Charles Delbeek war auch schon da --> Zugpferd mit internationalem Renommee. Das sollte in Deutschland doch auch möglich sein. Auch Sindelfingen zeigt, dass das geht.
    - Ich denke, auch (oder sogar vor allem!) öffentlich Schauaquarien könnten von diesem Vortrag profitieren -->Einbeziehung der öffentlichen Schauaquarien, vielleicht sogar bis zur Kuratorenebene.

    Also, vielleicht (noch einmal) nicht lauter gleich lange, gleichmäßig gute Vorträge, sondern Vielfalt, Schwerpunkte, die die breite Masse und bestimmte Zielgruppen (z. B. öffentliche Aquarien) ansprechen (entsprechend an die Zielgruppen herantreten, Werbung!). Ergänzende Vorträge zum Schwerpunkt, sagen wir "Gestaltung von Nano-Becken", "abweichende Gestaltungskonzepte". Als Abrundung, damit es nicht so langweilig wird, das ganze Ergänzen mit "Vorträgen, die sich anbieten", "aktuellen Themen", "kurz notiert" (vielleicht ein interessantes Thema aus der Wissenschaft) etc..

    Ich könnte mir vorstellen, dass man dafür auch besser ein öffentliches Aquarium gewinnen kann, auch wenn die Becken nicht ganz den Vorträgen entsprechen. Was nicht ist, kann ja noch werden. Das zieht dann wiederum die "Kollegen" an ...

    Ich weiß, nicht ganz neu. Eigentlich hatte Bochum schon einmal fast diese Niveau .... Ob man es wieder erreichen oder sogar übertreffen kann?

    Das wäre jetzt nur einmal eine Idee für ein Symposium, aber viele Leute haben vielleicht viele Ideen, so dass man das sicher weiterspinnen kann ...

    Grüße

    Hans-Werner

  • Wenn nun durch die Verkürzung der Vorträge mehr Referenten kommen können/sollen, dann wird das für den Veranstalter immer teurer. Außerdem gibt es nicht so viele Referenten, wobei wir dann wieder beim alten Problem der zu zahlreichen Symposien sind.

    Wenn man aber etwas wirklich Gutes macht, haben auch die Referenten ein berechtigtes Interesse und vielleicht kann man für 20 Minuten Vortrag auch nicht gleich sämtliche Kostenerstattung erwarten.
    ... und vielleicht wird es ja auch schnell das Beste der zahlreichen...

    Hans Werner:

    Kennst Du das Kölner Aquarium? Wirklich Klasse! Schöne Atmosphäre.
    Je mehr Leute aus öffentlichen Aquarien kommen, um so interessanter auch wieder für uns Aussteller.

    Auf diese Art schließen sich schnell viele Kreise.

    Ein schöner einleitender Vortrag am Freitag abend (Der vom 7. Symposium: ein älterer Herr mit fantastischen Bildern!) kann ruhig mal lang sein, ist ja auch entspannend, dann vielleicht jeden Tag einen längeren, wer möchte (Scott Michael kann man sicher länger ertragen...), das wäre schon eine gute Basis.

    Kenny:

    Wenn Du schon mal etwas tun willst, sollten wir anfangen Theman zu sammeln.

    Aber erst sollt mal der finanzielle Rahmen abgesteckt werden. Wo ist Claude.....

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hallo zusammen,

    es ist schon toll wie einig sich hier alle sind.

    Was mich brennend interessiert, wer denn die spätere Schirmherrschaft über dieses Projekt bekommen soll?
    Ich kann mir schon vorstellen wer sich indirekt dafür stark macht und brennend daran interessiert ist.

    Wenn die Idee von Lünen am Leben bleibt wäre es ja ganz nett. Wobei sinkende Besucherzahlen etwas anderes zeigen. Und wenn die Zeit vorbei ist, dann ist sie vorbei.

    Ich befürchte eher das Lünen nun ein Spielball von Interessen wird. Auch wenn es super schön dekoriert wird. Und ehe man sich versieht hat man kein Symposium mehr, sondern ganz etwas anderes.

  • Hallo Jens,

    ich muß gestehen, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, da ich auch gar keinen Ansatz dafür habe. Ich habe das jetzt nur mit anderen Veranstaltungen verglichen.
    Eine Alternative für manche Vortragende wären zwei kurze Vorträge zu zwei Themen anstelle von einem langen Vortrag.
    Mehr Ausgaben durch mehr Einnahmen kompensieren. Das ist zwar ein Risiko, aber wenn die "Meerwasserszene" (Foren) stärker mit eingebunden wird, würde ich mit höheren Teilnehmerzahlen rechnen.
    Das zieht eventuell mehr Aussteller/Sponsoren nach sich.
    Mehr und offensivere Werbung (wiederum auch Foren), die deutlich macht, dass die Teilnahme lohnt und man auch interessante Leute treffen kann.
    Das attraktive Ambiente eines öffentlichen Aquariums wurde schon mehrfach erwähnt.

    Im Prinzip glaube ich, dass der "mittlere Westen" Potenzial hat, alleine schon durch die Bevölkerungsdichte in NRW und vielleicht sogar die angrenzenden Niederlande.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo Frank,

    Zitat

    Original von matutaUnd ehe man sich versieht hat man kein Symposium mehr, sondern ganz etwas anderes.

    Lünen war früher das Ereignis in der Meerwasserszene, hat aber leider scheinbar ein wenig seinen Glanz verloren. Die Gründe dafür sind vielfältig und wurden hier auch zumindest teilweise schon genannt.
    Die Veranstaltung muss sich daher entweder verändern oder es ist - wie du sagst - die Zeit vorbei.
    Ich fände es schön, wenn es nicht Sang und Klanglos verschwindet. Ich fände es auch schön, wenn ein "Großkopfiger" wie z.B. Hugo Schmidt die Schirmherrschaft übernimmt, auch wenn die Organisation von anderen übernommen wird.
    Die Vorschläge die bisher gekommen sind finde ich ganz vernünftig. Ob und was daraus wird muss die Zeit zeigen.

    Ein Forum ist ein Platz für eine öffentliche Diskussion, allerdings sind Diskussionen im Forum häufig nicht sondernlich fruchtbar. Sobald eine "Bande der Willigen" gefunden ist, sollte man evtl. den Rahmen im persönlichen Gespräch abstecken und dann Aufgaben verteilen.

    Wenn du Kritik an den Vorschlägen hast, dann nur her damit. Ich denke jetzt ist der Moment in dem alle Ideen auf den Tisch kommen sollten!

    Bezüglich der Werbung wäre es evtl. schon ein Gewinn, wenn man die Hersteller, die auf der Messe austellen, dazu bringen könnte mit einzuladen. Beispielsweise in den Anzeigen in div. Zeitschriften, die sowieso geschaltet werden ein Satz "Besuchen sie uns auf dem X. Meerwassersymposium in Lünen. Siehe URL" oder ähnliches. Dann kommt das "Event" in die Köpfe der Leute.

    Einmal editiert, zuletzt von kenny (8. Mai 2007 um 12:55)

  • Torsten,

    ich habe immer noch recht gute Kontakte zum Kölner Zoo - auch wenn ich den derzeitige Leiter des Aquariums nicht gut kenne - Jess Zeiten waren noch was :winking_face: - habe damals meine Abschieds Party auch dort gemacht. Man kann das ganze Mieten und wenn vieles deutlicher ist, könnte ich mich darum kümmern. Bestimmt würde auch einer der Kölner Tierpfleger einen Vortrag halten.

    Zudem hat Köln viele Hotels in allen Preisklassen und im Gegensatz zu Lünen auch eine Nachtleben :grinning_squinting_face:

    @ Hans Werner
    du sprichst mir aus der Seele- gerade beim Thema Aquarien Gestaltung ist noch viel "Verbesserung Potential". Deelbeck hätte ich daher gerne gehört - schade.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Zitat

    Original von matuta
    Ich befürchte eher das Lünen nun ein Spielball von Interessen wird. Auch wenn es super schön dekoriert wird. Und ehe man sich versieht hat man kein Symposium mehr, sondern ganz etwas anderes.

    ...

    und zwar ne verkaufsveranstaltung, die die vorträge dazu nutzt, ihre produkte an den kunden zu bringen.

    was unbedingt vermieden werden muss. stellt euch vor, da gibts n vortrag, in dem abschäumer als überflüssig bezeichnet werden und draussen sind stände von ab-herstellern.....

    für mich war die messe in sindelfingen überhaupt nicht das ausschlaggebende, dort die vorträge zu besuchen.

    die messe ohne vorträge hätte eine weite anreise für den riffaquarianer gar nicht gerechtfertigt.

    erst das zusammenspiel: etwas messe, etwas vorträge und sich mit anderen aquarianern, herstellern und vortragenden austauschen zu können, macht dort das ganze.

    lünen war wirklich im kern früher eine FACH-tagung.

  • Macht bitte Lünen nicht kaputt. Es war immer ein Fachsymposium um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Die jenigen die sich für Aquarientechnik und Produkte interessieren gehen eh auf die Interzoomesse in Nürnberg. Die 2 Tage für vorträge sind viel zu kurz um sie mit Meese zu verknüpfen. Von dem was ich hier gelesen habe, geh ich davon aus dass die meisten Schreiber nicht in Lünen waren. Es war diesmal eine kurze Vorlaufzeit, aus persönlichen Gründen von Herrn Schmidt (seine Frau war in der Vorbereitungszeit verstorben). Dass das Symposium doch noch statt fand, Hut ab. So waren diesmal weniger Leute da. Aber der informationsumschlag und die wichtigen Diskusionen fanden statt. So waren mindestens 8 Leute aus Schauaquarien da, darunter auch Deutsches Meeresmuseum Stralsund, Artis-Aquarium Amsterdam, Zoo Basel, Landesmuseum Karlsruhe, aus Polen und andere. Selbstverständlich auch aus Bochum. Die Vorträge waren auch breit gestreut. So ging es auch um Quallenhaltung, Sepiahaltung, Nutzung von Naturmeerwasser und vieles mehr. Kauft Euch doch den Symposiumband (der so selbstverständlich wie immer am Symposiumtag fertiggedruck zu haben war!!!) So wirds nachträglich noch finanziert. Die meisten Vortragenden haben auf Kostenübernahme seitens des Symposium verzichtet.
    Ich finde es aber klasse, dass sich soviele Sorgen um die Zukunft von Lünen machen und es Aktiv gestalten wollen. Bitte macht es zu einem weiterhin gefragtem Fachsymposium. Danke

  • Nochmal: Es soll in jedem Fall ein SYMPOSIUM werden, keine Frage!

    Aber es muß finanzierbar bleiben und wenn es gut werden soll, kostet es viel Geld. Früher kam halt viel über größere Töpfe, das hat Herr Schmidt ausgezeichnet gemacht. Aber die Zeiten sind nun mal vorbei. Auch sollten wir seinen Wunsch es abzugeben, respektieren und froh sein, wenn er uns beratend zur Seite steht.

    Peter:
    Die Sache im Kölner Zoo (Das ist aber auch nur wieder eine Meinung!) könnte Jonny Böttcher mit seinem gesamten Team organisieren, der ist da ja Haus- und Hoflieferant.
    Der Bodo vom Zoo hat in den letzten Jahren tolle Becken gebaut, die sich keineswegs vor guten privaten Aquarien zu verstecken brauchen. Es ist auch wirklich ein schöner Ort und ich glaube, er würde sich über soviel Resonanz durchaus freuen.

    Zu Köln:
    Natürlich ist das Kölner Flair auch ein anderes: Wer mit der Familie anreist, kann diese auch in die Innenstadt schicken, da ist für Nichtaquarianer immer was los (Tagesausflügler bedenken!), Flugahfen ist in der Nähe, Hotels und billigere Pensionen in Mengen
    Es gibt in unmittelbarer Nähe 5 größere Läden, im Umkreis von 100km bestimmt 20 gute, auch das wäre ein Argument.

    Aber ich betone nochmals:

    Es soll keine Verkaufs- und Rabattschlacht werden, sondern wirklich ein Symposium bleiben! (Das wäre mal, ohne Claude nahe treten zu wollen ein positiver Unterschied zu Sindelfingen!)
    Ich denke, fast alle hier sehen das so und es sollte wirklich möglich sein, das mit so vielen Leuten auf die Beine zu stellen.

    Aber die Kosten muß man nun mal fassen und am Ende auch tragen. Je mehr davon den "Gesamtteilnehmern" erspart bleibt, um so attraktiver ist die Veranstaltung, weil mehr und vor allem interessante Leute zu den Vorträgen und Veranstaltungen kommen.

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hallo Winfried

    leider war ich nun zwei Tage weg und konnte nicht mitdiskutieren. Jetzt aber wieder :smiling_face:

    Zitat

    Original von Winfried Hochstetter
    Macht bitte Lünen nicht kaputt.

    Auf keinen Fall :smiling_face: Deshalb ja der Anstoss hier. Ich frage mich halt was wäre passiert wenn man das Thema nicht angestossen hätte?
    Sang und Klangloses Nimmer wieder sehen...?

    Gibt es noch andere die sich um Lünen Gedanken machen?


    @ all

    Was man besser machen kann, womit man die ehemals über 200 wieder zum Besuch bewegen kann.
    Lünen ist eine Fachtagung und hatte für mich den Charakter überhaupt. Ich schwanke noch ob eine wirklich grosse Verkaufmesse das richtige Mittel ist, aber es hilft auf jeden Fall ein finanzielles Risiko zu vermindern.
    Der Gedanke von Lünen sollte halt nicht untergehen. Eine Sache ähnlich wie die MAC wäre super... nur so was kannst in Lünen rein vom Platz her schon nicht machen Mehr als 15 - 20 ( und das ist schon eng) geht da wohl weniger gut.

    Ich hatte versucht Kontakt zum Hotel zu bekommen, ein Herr Riepe. Leider bisher ohne Erfolg.
    Man muss einfach mal anfangen zu schauen was kostet was.... um Zahlen auf dem Tisch liegen zu haben.


    Allerdings ich baue und glaube an die Macht des Internets. Es ist vieles möglich. Mit genügend Werbung, Unterstützugn von vielen , attraktiven Vorträgen, einem schönen Rahmen, könnte man sowas schon durch bekommen.

    Das mit der länger der Vorträge ist interessant. Ich finde das hat was.
    Auch kam mir diesesmal die ansonsten stattfindenden Arbeitskreis zu kurz...

    Wie toll wäre es gewesen Armin Glaser und Pavlowsky zusammen zum Thema Kalium zu hören.
    Das wäre das Salz in der Suppe so einer Veranstaltung :smiling_face:

  • Da ich mich in den letzten beiden Tagen sehr intensiv bemüht habe, mögliche Alternativen zur Fortsetzung des Symposiums zu finden, hier vielleicht für alle das Neueste aus der Gerüchteküche:

    Nach vielen Telefonaten und auch schon hitzigen Diskussionen hat sich derzeit als Alternativstandort die schöne Stadt Köln herauskristallisiert. Ohne das jetzt ausufernd diskutieren zu wollen hier nur in aller Kürze die Vorteile:

    - anregende Abendveranstaltung auf gehobenem Niveau im wunderschönen Aquarium des Kölner Zoos möglich

    - zentrale Verkehrslage in Europa mit internationaler Anbindung (Flughafen, es ist ja heute sehr billig zu fliegen)

    - gute Rahmenbedingungen für mitreisende Nichtaquarianer (von Zoobesuch bis Nachtleben)

    - verschiedene Firmenbesuche (z.B. neue Produktionshallen von Royal Exclusiv, Aqua Perfect)

    - sehr viele Meerwasserfachgeschäfte in der näheren Umgebung

    - sehr große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Preisniveaus

    Derzeit wird eine geeignete Lokalität gesucht, welche in Zoo / Zentrumsnähe liegt und den hohen Maßstäben die Lünen gesetzt hat, auch weiterhin gerecht wird. Es soll eine zentrale Anlaufstelle sein, wo sich die Meerwasserszene Europas trifft (Mit weniger wollen wir uns eigentlich jetzt schon nicht mehr zufrieden geben :smiling_face: !)
    Das Ganze wie gehabt auf drei Tage verteilt mit einem schönen einleitenden Vortrag am ersten Abend und gutem Essen und nettem Beisammensein.

    Vorträge meist in Kurzform und viele Diskussionen in Arbeitskreisen, wenn möglich, praktische Sachen: Mikroskopieren, Messungen etc.

    Ausstellung der Industrie mit Vorstellung neuester Produkte direkt von Hersteller (ähnlich Interzoo)

    möglicher Verkauf, eventuell zentraler Messerabatt

    Nachzuchtenbörse

    Wer gute Ideen hat oder sich irgendwie einbringen will ist gerne willkommen. Bis es sowas wie ein Organisationskommitee gib,t können diese vielleicht zunächst an unsere Emailadresse Korallenwelt@web.de gesendet werden.
    Ich versuche zunächst zu sammeln und zu koordinieren.

    Die Sache ist schon zu weit fortgeschritten, als das der thread hier im Forum eventuell versandet.

    Let´s work!

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
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