Hallo,
mancher munkelt, daß ein DSB nur ein Schadstoff-Depot sei, letztlich also eine mehr oder minder lange tickende Zeitbombe, was bei den meist relativ kurzen Standzeiten gar nicht groß auffallen müßte.
Wenn es so ist, dann müßte man doch die deponierten "Schadstoffe" auch wieder in Lösung bringen können. In meiner groben Vorstellung nimmt man das Substart eines paar Jahre gelaufenen DSB, "rührt" es bißl um und fertig ist das meßbare Beweismittel. Vielleicht nicht ganz so einfach, aber verschwinden kann ja nix, sofern es tatsächlich nur gespeichert wird.
Was meint ihr?? falsch gedacht???
grübelnder gruß
André
