Sinnvolle Fangmethoden?

  • Hallo Forum,

    trotz intensiver Suche habe ich hier leider nichts über Fangmethoden finden können (ok - bei gewissen Tieren ist es mir schon klar - der Seeigel wird mir wohl kaum davonlaufen :grinning_squinting_face: ).

    Wie ist das aber mit Fischen und Garnelen? Was nimmt man am besten für Gerätschaften und wie geht man am besten und schonensten vor (Fangglocke, Kescher...)?

    Viele Grüße

    Kristof

  • Nicht so schonend: Sprengstoff, Gift
    Etwas schonender: Angel
    Besser: Netz, Fangglocke
    Gut: Direkt mit Beutel fangen
    Ideal: Du überredest den Fisch, bei dir im Aquarium einzuziehen. (Am besten mitsamt seiner Familie und Freunden aus dem Krusten- und Schalentier-Bereich) :grinning_squinting_face:

    Aber mal ernsthaft:
    Realistisch ist der Fang mit dem Kescher oder dem "Hubnetz" (Keine Ahnung wie das Ding wirklich heist.. das Netz, welches abgelassen und dann senkrecht hochgezogen wird.
    Möglichst kurze Zwischenhälterung... ich fange erst am Tag der Abreise, bzw eventuell am Tag davor (allerdings hältere ich im Meer mit einem Käfig)

    Für die Fangmethode direkt in den Transportbeutel brauchts schon ordentliche Übung...

    Gruß Mike

    Who the f*** is General Failure, and why is he reading my harddisk ??

  • Hi Mike,

    danke für die Tips!

    Ich werde es wohl erstmal mit dem Überreden versuchen. Sollte das wider Erwarten doch nicht funktionieren, versuche ich den anderen Methoden (natürlich außer sprengen oder vergiften). :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße

    Kristof

  • Hallo!

    Vor Kurzem stellte ich nachfolgenden Beitrag in die Mittelmeer-Rubrik des Österreichischen Forums:

    UTENSILIEN ZUM FRÖHLICHEN UND FACHGERECHTEN FANG UND TRANSPORT VON MEERESTIEREN


    1. Netze. Ohne Netze gibt’s natürlich keinen Fischfang. OK, es geht zur Not auch mit halbierten Plastikflaschen, aber das ist dann schon ein bissl mühsam. Also besser Netze mitnehmen! Hierfür geeignet sind die ganz normalen grünen Netzchen, die wir auch zu Hause verwenden. Als sehr praktisch haben sich immer wieder auch die langstieligen, runden Netze mit größerem Durchmesser, die man in Spielzeuggeschäften oder Ferienorten kaufen kann, erwiesen. Für viele Wirbellose erweist sich die halbierte Flasche als sehr gutes Sammelmittel, da sie ohnehin nicht mit Luft in Berührung kommen sollen.

    2. Hälterungsgefäße. Die gefangenen Tiere wollen bis zum Abtransport natürlich ordentlich aufbewahrt werden. Hierzu verwende ich verschließbare rechteckige Plastikgefäße („Tupperware“ o.ä.) und Kunststoffkübeln. Warum verschließbar? Weil ich sie dann gleich auch zum Transport verwenden kann. Und das Auto dankt es, wenn sie gut verschließbar sind. Als immer wieder sehr hilfreich und sinnvoll haben sich Kübeln mit Löchern erwiesen. Das heißt, Kübel, in die ich vor der Abreise kleine Löcher hineingebohrt habe. An einer Schnur befestigt hänge ich diese Gefäße dann verschlossen ins Meer. Die darin aufbewahrten Tiere haben dann dauernd Frischwasser. Vor allem bei größeren Tieren hat sich diese Methode sehr bewährt.

    3. Plastikschnur. Ist notwendig, um die „Lochkübel“ nicht im Meer zu verlieren. Ein Ende wird am Kübel, das andere am Ufer befestigt. Auch beim Schnorcheln ein Aufbewahrungsgefäß mitzunehmen bedarf einer Schnur zum Befestigen am Körper, damit man die Hände frei hat.

    4. Stemmeisen und Hammer erweisen sich immer wieder als praktische Utensilien, um kleine Gesteinsbrocken, Kalkröhrenwürmer etc. ablösen zu können.

    5. Messer. Unbedingt notwendiges Utensil. Zum Beispiel zum Abschneiden der Plastikschnur. Oder zum Schneiden der Jausenwurst (Schnorcheln macht hungrig). Ich nehme auch immer ein altes Messer mit, das ich dann beim Schnorcheln mitnehme. Damit lassen sich empfindliche sesshafte Tiere und Pflanzen gut und behutsam ablösen.

    6. Unterwassertaschenlampe. Ist natürlich nicht unbedingt notwendig, wenn man nicht vor hat, auch in der Nacht zu schnorcheln. Empfehlenswert ist es aber allemal, da man in der Nacht ganz andere Tiere zu Gesicht bekommt als am Tag. Dazu passende Batterien mitzunehmen erweist sich als praktisch, da die Lampe sonst nicht funktioniert und man ja nicht sicher sein kann, dass man die Batterien am Aufenthaltsort auch bekommt.

    7. Schnorchelutelsilien. Ohne diese wird man lediglich Ebbetümpel begutachten können, was zwar auch interessant ist, aber den Aktionsradius gehörig einschränkt. Also: Tauchermaske, Schnorchel und gegebenenfalls Flossen. Bezüglich der Tauchermaske ist es empfehlenswert, ein Ersatzband mitzunehmen, denn nichts ist ärgerlicher, als wegen eines gerissenen Bandes nicht mehr unter Wasser gehen zu können.

    8. Batteriebetriebene Luftpumpe. Erweist sich bei der Zwischenhälterung bis zum Transport als sehr zweckmäßig und hilfreich. Nicht vergessen, dazu mitzunehmen: genügend lange Luftschläuche, Ausströmersteine, Lufthähne (Verzweigungen) und Klemmen, um die Luftzufuhr regulieren zu können. Eine Dreifachsteckdose sowie ein Verlängerungskabel hat mir schon oft gute Dienste geleistet, da ich den Aufstellungsort der Hälterungsgefäße im Zimmer frei wählen konnte.

    9. Transportgefäße. Sofern man vor hat, die Rückreise untertags anzutreten, empfiehlt es sich, Styroporkisten mitzunehmen, da die Tiere sonst zwangsläufig unter den hohe Temperaturen im Auto leiden. Deswegen erwähnte ich weiter oben auch explizit rechteckige Plastikgefäße, die im Idealfall dann passgenau in die Styroporkisten passen und die man so gleich für den Transport verwenden kann. So spart man Platz im Kofferraum. Dennoch sollte man auch Plastiksäckchen mitnehmen, in die man dann Tiere einzeln einpacken kann.

    10. Bestimmungsbücher. Sind natürlich nicht unbedingt notwendig. Aber es ist schon netter, wenn man gleich vor Ort weiß, was man gefangen hat, oder!? Und alles hat man ja doch nicht im Kopf.

    11. Schreibzeug. Ein kleines Büchlein oder Heftchen sowie ein Bleistift (der schreibt auch, wenn’s mal nass ist) macht es möglich, dass man Eindrücke und Bestimmungen gleich niederschreibt, da man sie ansonsten leicht vergisst. Für den Bleistift kann sich ein Spitzer als hilfreich und sinnvoll erweisen.

    12. Neoprenanzug und Bleigürtel sind für den enthusiastischeren und ernsthafteren Sammler in den gemäßigten Meeren während des Frühjahres und Herbstes fast unabdingbar. Ein Anzug verlängert die Zeit, die man angenehmen Gefühls im Wasser verbringen kann, ins Unendliche. Auch Schnorcheln in der Nacht wird so zum Genuss.

    13. Unterwasserkamera. Ist natürlich in keiner Weise unbedingt notwendig. Sofern man aber eine besitzt, empfiehlt es sich, nicht darauf zu vergessen, da man sich ansonsten vor Ort ärgert.

    14. T-Shirt. Langes Schnorcheln kann zu einem empfindlichen Sonnenbrand am Rücken führen. Deshalb ist es sinnvoll, ein altes T-Shirt mitzunehmen, welches man dann im Wasser trägt. Das sieht zwar vielleicht nicht cool aus, bewahrt aber sicher vor späterem Leiden.

    15. Badehose. Sicherlich an vielen Plätzen nicht unbedingt notwendig. Allerdings schützt sie zuverlässig vor erschreckten Gesichtern oder spöttischem Lachen einheimischer Mädchen sowie vor entsprechendem zärtlichen Kontakt mit Quallen. Ob Frauen Badeanzug oder Bikini tragen wollen, müssen sie den Umständen entsprechend selbst entscheiden.

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------

    Soweit meine Empfehlungen, wenn der Fang bzw. Transport von Tieren am Plan steht.

    Lieben Gruß


    Harold

    Vivaristik seit 1968 - und ich lerne immer noch dazu.

  • Hallo Harold,

    alle Unklarheiten sind durch deinen ausführlichen Bericht beseitigt - vielen Dank!

    Vielleicht noch ein paar Ergänzungen zum Schnorcheln / Tauchen:

    Bei starkem Bootsbetrieb sollte man eine Taucherboje setzen (aufblasbarer Ballon mit rot/weißer Fahne) - so ´ne Bootsschraube im Kreuz tut bestimmt weh. Außerdem kann man da auch Sachen dran befestigen, die man gerade nicht benötigt. Übrigens ist in Kroatien ist eine Boje/Flagge Pflicht für Gerätetaucher.

    Wer mit Neoprenanzug schnorchelt und nicht nur an der Oberfläche dümpeln will, kann auf Blei nicht verzichten, weil der Anzug durch die vielen Luftporen enormen Auftrieb bringt. Die Bleimenge im FLACHEN! Wasser ausprobieren. Ein Bleigurt mit Schnellverschluß erhöht die Sicherheit!

    Übrigens: Die Badehose erfüllt natürlich noch einen praktischen Zweck: Stell dir vor du schnorchelst und kommst mit deinem besten Freund in was nesselndes.. :face_with_tongue:

    Viele Grüße

    Kristof

  • moin,

    ihr habt noch etwas wichtiges vergessen: salz

    weiß doch jeder, den fischen einfach auf den schwanz streuen :]

    mfg
    michael

  • Hallo,
    es gibt noch ein Teil ,was hier noch nicht erwähnt wurde:
    Kleine Köderfischreusen und Krebsteller(beides aus Anglerbedarf),
    die man mit Ködern(wie z.B. die schon genannten Seeigel,aber auch
    Mies-oder anderes Muschelfleisch)bestücken kann.
    Habe damit schon einiges gefangen,scheue Lippfische,Blennies,diverse
    Garnelen und natürlich solche ::boxerkrabbe:
    Schöne Grüsse Thomas

  • Hallo Kristof, hallo Thomas!

    Eure Zusätze sind echt wertvoll. Boje und Köderfisch-Fangreuse werde ich also demnächst selbst ausprobieren.

    Lieben Gruß

    Harold

    Vivaristik seit 1968 - und ich lerne immer noch dazu.

  • Hallo an Alle,

    nochmals vielen Dank für Eure Tips. Morgen geht´s los, deswegen werd ich wohl die nächsten 2 Wochen nicht antworten können.

    Viele Grüße

    Kristof

  • Hallo Forum,

    jetzt ist der Urlaub schon vorbei :loudly_crying_face:

    Ich habe mich beim Fang jedoch nur euf eine Schnecke und einen Einsiedlerkrebs beschränkt. Die konnte ich beide gerade noch mit der Hand fangen :smiling_face: .

    Ich habe mir dann im Supermarkt eine Styroporkiste (umsonst - die transportieren Mozarella da drin und schmeißen die auf den müll) besorgt, halb mit Meerwasser befüllt und kurz vor dem Transport zugeklebt. Hat wunderbar funktioniert und beide haben die 13 h Transport gut überstanden.

    Nächstes Mal nehme ich dan mehr mit.

    Viele Grüße

    Kristof

  • Hallo Kristof,

    wo warst Du denn im Urlaub?

    Prinzipielle Frage:

    Ist es eigentlich erlaubt die Tiere aus dem Urlaub mitzubringen? (Will kein Moralapostel sein. Mich interessiert die rechtliche Seite)

    Ich habe in nem anderen Threat gelesen, dass manche sogar aus Australien welche mitgebracht haben. Wie macht man das? Wie kriegt man die durch den Zoll und aus dem Land raus?

    Wie verhält sich das eigentlich mit dem Druckunterschied wenn man fliegt? Packen das die Tiere ohne Probleme?

  • Hi Markus,

    wir waren in Imperia an der Riviera. Ich war einige Male tauchen und habe ein paar schöne Wracks, Steilwände und jede Menge Tiere gesehen.

    Die Ausfuhrbestimmungen werden über das Washingtoner Artenschutzabkommen geregelt.

    Guckst du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Washingto…%9Cbereinkommen

    Da das ganz sehr kompliziert gibt es hier Info zu einzelenen Ländern:

    http://www.artenschutz-online.de/artenschutz_im…nderauswahl.php

    Ich nehme an, du meinst geringen Kabinendruck in Linienflugzeugen. Ich kann dazu nichts konkretes sagen, glaube aber, daß das kein Problem ist.

    Viele Grüße

    Kristof

  • Hallo Kristof und Co.

    Ebenso wichtig wie die Utensilien für einen evtl. Fang halte ich die richtige Auswahl der Tiere (Fische) im Laden. Wer hier ein gutes Auge hat und auf das Verhalten der Tier etwas genauer achtet der kann schon recht viel im Vorfeld selber tun um einen gesunden Fisch zu bekommen.

  • Hi Robert,

    wie - Laden ?

    Es ging doch um´s fangen aus dem Meer.

    Sei nachsichtig mit den armen im Geiste und erklär´s mir bitte genauer.

    Viele Grüße

    Kristof

  • HI Kristof

    Ja das ist mir schon klar, aber hier lesen ja auch viele andere mit. Und die kommen irgendwann oft in den Genuss selber Fische aus ihrem Beckne zu fanden oder vorher den Fisch zu kaufen.
    Ich wollte nur erwähnen das es sehr wichtig ist das man sich fische im Laden vorher gut anschaut da kann man schon einiges gutes tun.

    Wer Fische kauft die sich scheuern oder kein Futter annehmen oder Ihr Farbkleid nicht gut ausschaut kann dabei schon viel falsch machen.

    Du hast zwar recht das es nichts mit der Fangmethode als soches zu tun hat,aber mir war danach mich mitzuteilen :smiling_face:

  • Hi Markus,

    wie du sicherlich gesehen hast, ist es eine offizielle Seite des Zolls. Ich gehe davon aus, daß die Angaben verbindlich sind und was nicht da drin steht auch gehandelt, im- und exportiert werden darf.

    Viele Grüße

    Kristof

  • Zitat

    Original von smigel
    wie du sicherlich gesehen hast, ist es eine offizielle Seite des Zolls. Ich gehe davon aus, daß die Angaben verbindlich sind und was nicht da drin steht auch gehandelt, im- und exportiert werden darf.


    Hi,
    das ist so nicht ganz richtig. Der Zoll überwacht nur die Einfuhr/Ausfuhr an der deutschen Grenze und nicht den innerdeutschen/ausländischen Handel. Es gibt aber auch noch , teilweise strenge, Bestimmungen in den Ländern die den Fang/Sammeln, Handeln und die Ausfuhr regeln. Spez. in Kroatien soll stellenweise starker Druck, mit empfindlichen Strafen bei kleinsten Verstößen, auf Taucher ausgeübt werden. Hier wäre ich dann auch mit dem Sammeln vorsichtig.

  • Hi zusammen,
    also die Reise mit 'nem Flieger vertragen unsere Tiere schon,hab' ich
    schon einigemale gemacht.Abgesehen von den Artenschutzbestimmungungen wollen hier(in Norwegen) die Tier(schutz)/Gesundheitsbehörden auch noch von der Einfuhr eines jedem Lebewesens umterrichtet werden.Könnte mir vorstellen,das dies in Deutschland ähnlich ist.Die grössten Transport/Transit Schwierigkeiten
    überhaupt hatte ich aber bei einer Dame vom Boarding-Personal,die mich nicht mit Seepferdchen auf'sFlugzeug lassen wollte.Die hat sich angestellt,
    als ob ich SeeKÜHE im Gepäck gehabt hätte... :winking_face_with_tongue:
    Es lohnt sich daher wohl,auch diese Sachen schon vorher mit der Fluggesellschaft abzusprechen...
    Schöne Grüsse Thomas

  • Hi Klaus,

    das mit dem Transit habe ich bisher gar nicht bedacht - guter Tip- danke.

    Wobei der aus Italien mitgebrachte Einsiedler ja ursprünglich aus Einsiedeln in der Schweiz kommen muß und daher bestimmt auch durch´s eigene Land gefahren werden darf :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße

    Kristof

  • Ja natürlich,wie Klaus hier anreisst,eine Sache ist das Reinlassen von Tieren,die andere das Rauslassen...und diese Regeln sind zum Teil auch noch unterschiedlich von Land zu Land...nicht einmal alle Zöllner wissen davon...
    bzw.deuten die Vorschriften gleich...ohne Papiere würde ich keine Tiere mehr weder ein- noch ausführen,das kann im Zoll schnell 'ne reine Glückfrage werden ansonsten...
    Der ganze Witz mit den CITES-Papieren ist ja,sicherzustellen,das bedrohte Arten nicht gefangen und ausgeführt werden,und diese Genehmigung geht ja vom ausführendem Lande.
    Da Norwegen nicht in der EU ist,benötigen wir hier CITES-Papiere
    von Deutschland,falls wier dort einkaufen,selbst wenn die Tiere schon mit CITES-Papieren in Deutschland eingeführt worden sind...
    Wäre Norwegem Mitglied der EU,bräucht ich nur die Tierbehörden benachrichtigen...
    Bis vor kurzem war es hier(in Norwegen erlaubt,4 Seepferdchen im Handgepäck mitzunehmen,es wurde kürzlich dothin verändert,das dies nur für TOTE Tiere gilt.Das habe ich sogar persönlich selber vermasselt,weil ich hier
    im norwegischem Forum zu viele DUMME Fragen gestellt hatte...
    :yrf
    Dieses Thema ist ein Djungel !!!
    Schöne Grüsse Thomas

  • Zitat

    Original von Thomas Engels
    Bis vor kurzem war es hier(in Norwegen erlaubt,4 Seepferdchen im Handgepäck mitzunehmen,es wurde kürzlich dothin verändert,das dies nur für TOTE Tiere gilt.


    Seepferdchen sind meines Wissens auch Citespflichtig :confused_face:

  • Ja,aber in Norwegen(zum Unterschied zu den meisten anderen Ländern) waren eben bis zu 4 Stk. Seepferdchen im
    Handgepäck zugelassen,OHNE CITES,habe sie problemlos durch den Zoll
    bekommen,nur jetzt haben irgendwelche schlaue Köpfe beim hiesigem Naturschutz herausgefunden,das diese Ausnahme nur für TOTE Pferdchen gilt
    (übrigens gilt hier dasgleiche für Tridacna),welche Logik da nun hintersteckt,wäre ja schon wirklich interessant zu hören(iss ja nich sicher
    das es da überhaupt welche gibt)müsste ja dann sein,was tot ist,kann man nicht mehr schützen :confused_face:
    Das ist's ja gerade,deshalb hab' ich das Beispiel ja erwähnt,es ist ein DJUNGEL :winking_face_with_tongue:
    Schöne Grüsse Thomas

  • Moin!
    Was noch fehlt, ist dass es Transportbeutel gibt die Atmungsaktiv sind. Das sollte den Transport sehr viel einfacher machen, oder?


    Gruß Oliver

  • Gibts doch schon ... Stand in einer der letzten Koralle Ausgaben (3-6 Mon. her denk ich)

    Gruß
    Roger

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