Hurra,
wir haben heute die Zusage für eine grössere Wohnung ganz in der Nähe meines Arbeitgebers bekommen.
Das heisst ich fahre in Zukunft mit dem Fahhrad zur Arbeit anstatt täglich 100 km Auto UND ich habe endlich mehr Platz für ein Becken
und das auch noch im Erdgeschoss ! ![]()
Vermutlich wird Anfang Mai umgezogen und ich frage mich jetzt schon wie ich das am besten mache. Das Wasservolumen soll sich so etwa verdreifachen, genaueres muss ich mir erst überlegen wenn ich die Wohnung mal richtig ausgemessen habe.
Würdet ihr in dem Fall das jetzige Becken abbauen, umziehen, wieder einräumen, das neue einfahren, wieder umräumen oder alles in einem Rutsch umsetzen ? Ich tendiere da eher zu Plan B:
Ich hätte mir vorgestellt das neue Becken mit frischem Wasser und möglichst viel gesammeltem Altwasser zu füllen, ein paar Kilo Lochgestein für den Unterbau einzubringen und dann nur die 20 kg LS aus dem alten Becken zusammen mit allen Insassen umzusiedeln.
Wenn sich alles wieder ein wenig beruhigt hat würde ich dann noch falls nötig Stückchenweise gut gehälterte Steine ergänzen bis das Riff komplett ist. Den gut eingefahrenen Schlammfilter könnte ich auch erstmal ans geplante Technikbecken dranhängen.
Kann sowas ohne grosse Verluste klappen? Bei Weichkorallen und LPS denke ich schon, meine SPS sind eh nur noch ein kümmerlicher Rest und im Grunde sorge ich mich vor allem um meine Fische.
