• Hi Kathrin,

    Hm...dann sind die ja auch sehr schlank. Dachte bisher, diese Tierchen wären etwas massiver :winking_face:

    Viele Grüße
    Inken

  • Hallo Inken,

    also die anderen Aale sind auch etwas dicker, aber mehr wie 5-6 mm haben die auch nicht. Klar sieht man den Unterschied, aber dünn, oder schlank, wie Du das nennst ;), sind sie trotzdem.
    Es tut mir wirklich leid, dass der in die Pumpe geraten ist. Die Tiere sind einfach Klasse. Es ist auch sehr selten, dass sie mal aktiv durchs Becken schwimmen. Ich habs bisher ind em halben Jahr grade mal 3 Mal erlebt. Vielleicht hat sich der Aal aber auch sogar selber mehr oder weniger in die Pumpe getsürzt. Ich konnte scholn mal sehen, wie einer sich in einen Stein "eingraben" wollte, was natürlich auch nicht gelang. BHat aber ne ganze Weile versucht, ob er nicht seinen Schwanz irgendwie doch reinbohren kann. Möglicherweise lief das da genauso ab.... und da hat er natürliczh verloren.

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Hi,

    inzwischen ist ein dritter wieder aufgetaucht - womit der dann fast 2 Wochen weg war ??? Die Tiere sind nach wie vor extrem scheu und gehen sofort in Deckung wenn man sich beweg. Sind aber beim Füttern schon mal 15cm draußen. Da sie so scheu sind ist füttern extrem schwer.

    Bis jetzt sind sie weitestgehend Standort reu so das man die Tiere einigermaßen im Auge behalten kann. Es ist auch eine deutlich unterschiedliche Färbung zu erkennen. Einer ist dunkler unbd kräftioger gefärb als die anderen Tiere.

    Derzeit sind die Tiere in einem 80x40 als Artenbecken untergebracht. Vieleicht sollte ich einen ruhigen Beifisch einbringen?

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Peter,

    gib den Fischen Zeit, sich daran zu gewöhnen, wie es bei Dir jetzte ist. Sie werden sicherlich auch ihre Scheu verlieren, wenn sie erstmal gerafft haben, dass ihnen keine Gefahr droht.

    Bei meinen Aalen kommt es auch mal vor, dass ich einen oder zwei für einige Tage nicht sehe, war auch schonmal zwei Wochen... das ist glaub ich nix ungewöhnliches oder beunruhigendes. Ich denke auch, dass sie sich sehr wohl selber zu ernähren wissen in der Zeit. Nen bissel Kleinvieh gibts bestimmt immer oder sie finden dann doch noch Reste, die rumliegen.

    Viele Grüsse Kathrin

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  • @ kathrin:

    kannst du mal ein bisserl mehr über die tiere und ihre biologie posten. könnte jetzt zwar auch rumgooglen, echte erfahrungen sind mir aber lieber =)

    Ich habe ja ein DSB im becken mit guten 10cm schichthöhe, ich glaube jens hat ja mal gepostet das ein DSB, im gegensatz zu ron shimeks meinung, durchpflügt werden sollte, da wären die tierchen ja gerade richtig für mich :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

  • Hallo Jochen,

    na google wird da auch nicht allzuviel ausspucken. Forumsuchmaschine kann ich Empfehlen. Im Lexikon hab ich auch schon dazu geschrieben.

    Sind tolle Tiere, aber nicht immer ganz einfach.


    Grüße Thilo

  • Hallo Thilo,

    Zitat

    Original von Esther&Thilo
    ... aber nicht immer ganz einfach.


    hier möchte ich Dir entschieden widersprechen! Ich finde, sie sind sehr einfach, vorausgesetzt, man bekommt gesunde und fitte Tiere. Jedenfalls ist das mkeine Meinung und Erfahrung dazu.

    Jochen
    ich hab ja hier im Thread schon einiges dazu geschrieben, schicke Dir aber nochmal nen kleinen "Roman" als PN. Hier sprengt das dann vielleicht doch etwas den Rahmen. :winking_face:

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Kathrin,

    ich denke nicht das man allgemein sagen kann die Tiere sind einfach in der Haltung - vor allem nicht dann wenn wir hier über alle möglichen Arten reden! Wenn man dan noch berücksichtigt, das du und ich jeweils nur einmal Tiere ausprobiert haben sollte man mit der allgemeinen Ausage noch vorsichtiger sein.

    Vermutlich sind die hassi einfacher als die preclara aber alleine die Tatsache das die Tiere eine laminare Strömung bevorzugen, entsprechend tiefen Sand, als Planktonfresser unbedingt mewhrmals am Tag futter benötigen und ruhige Mitbewohner macht sie nicht unbedingt zu einfachen Pfleglingen.

    Dazu kommt das wir beide den Tiere sicher nicht die optimalen Bedingungen bieten. Bei mir vor allem zu wenig Raum umd den Tieren sicherheit zu bieten, bei dir vermutlich zu viel Fisch drum herum.

    Ich habe - wie du auch schon - die Beobachtung gemacht, das die Tiere ohne Verhaltenseinbußen ihre Wohnhöhle auch teilweise in der Horizontalen bauen können. Bei mir haben sie 5-8 cm Sand vertikal und beim einsetzen der Tiere konnte man sehen, das sie kurz verunsichert waren als sie nicht tiefer vertikal graben konnten, aber das dauert veileicht 2-3 Sekunden und dann war der ganze Fisch im Sand verschwunden.

    Wenn die Aale sich sicher fühlen kommen sie 15-20 cm aus dem Sandbau hervor und haschen nach Futter, ich hoffe das ich die Bedingungen so optimieren kann das die Tiere bald ihre scheu verlieren und immer draußen zu sehen sind.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hi Peter

    Ich habs schon öfters versucht und war eigentlich mit FM einer der ersten die diese Tiere importierten

    Abgesehen vom Transport sind diese Tiere wirklich sehr einfach
    Ich stimme dir da auch nicht zu was die Planktonfütterung angeht
    Sie fressen so ziemlich alles und das in rauen Mengen Sie ertragen auch ohne Probleme mehrwöchige Hungerkuren.
    Die Sanddicke braucht auch keine 50 cm betragen
    Sie verstecken sich auch so im Sand

    Das Hauptproblem bei denen ist der Fang bei denen manche verletzt werden.

    Ich denke das in diesem Fall die Meinung "heikel" nur aus dem theoretischen Denkansatz kommt"


    Schönen gruss Claude

    Ps

    gib mehrmals am Tag ein ´"paar Artemien" rein in spätestens 7 Tagen ist die Scheu weg

    Gruss

  • Hallo Peter,

    ich halte meine Aale seit mehr als einem halben Jahr inzwischen, zusammen mit 2 Muränen, 2 Zwergfeuerfischen, 2 Korallenwächtern, einem Blenny, einem Borstenzahn-Doc, einem Diamantlippi, einem Feilenfisch und 4 Anthias. Also wirklich ruhig ist es bei mir nicht, die Anthias stressen sich schon mal, der Doc jagt den Blenny, die Feile schiesst oft wie doof durchs Becken und auch der Lippi ist nicht gerade der ruhigste Fisch. Trotzdem haben die Aale keine Angst, sind immer draussen, ziehen grade mal den Kopf soweit ein, damit keiner ranstösst, wenn er angeschwommen kommt. Und draussen sind sie dauerhaft so 5-10 cm.
    Also das ist keine Theorie, sondern bei mir die Praxis. :winking_face:
    Ich weiss nun nicht, was Du damit meinstest, dass ich zuviel Fisch drumrum hätte. Es ist doch offenbar kein Nachteil oder ein Problem *grübel*

    Auch das mit dem Plantonfresser würde ich nicht unbedingt untgerschreiben, meine Aale fressen alles, einschliesslich Granulatfutter. Sie sind mit die verfressendsten Fische bei mir.

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Peter


    Im Ernst

    Natürlich ziehen sie sich zurück und bis sie ganz offen stehen bleiben vergeht schon einiges an Zeit

    Nur was Krankheitsanfälligkeit und Fütterung angeht sind sie doch sehr einfach
    wie ich finden

    Gruss Claude

  • Hallo Aal-freaks :D,
    im Prinzip kann ich mich Claude's Feststellung anschließen, dass die Tiere (hassi) recht problemlos haltbar sind. Ich habe Anfang 2005 4 Tiere erworben, die sich umgehend eingegraben haben und bereits 2 h später gefrorene Artemien und Mysis gefressen haben. Becken: 100 * 50 *50 ausschließlich etwa 8 cm hohe Sandfläche, Seegras.
    Die Katastrophe passierte Anfang 2006, als ich 4 Tiere preclara dazu setzte. Von diesen Tieren war eins schon unfähig sich einzugraben (Vorhälterungsschäden??siehe Claude) und war am nächsten Tag tot, die anderen 3 folgtem diesem Schicksal innerhalb von 3 Wochen. Danach starben auch die hassi im Abstand von etwa 1 Woche und im Moment habe ich noch 1 Tier. Am Anfang konnte ich auch "harte" Auseinandersetzungen zwischen den hassi beobachten, bis die Tiere sich im gehörigen Anstand (in den Ecken der Sandfläche) etabliert hatten. Nach meinen diebezüglichen Erfahrungen ist eine Sandfläche von 100 * 50 cm[h]2[/h] schon fast die Untergrenze für 4 Tiere, man bedenke die waagerechte Eingrabung mangels entsprechender Sandhöhe. Die "zierlichen" preclara hatten gar keine Chance oder waren sehr stark vorgeschädigt.
    Grüße, Rainer

  • Zitat

    Original von brombeere
    Hallo Thilo,


    hier möchte ich Dir entschieden widersprechen! Ich finde, sie sind sehr einfach, vorausgesetzt, man bekommt gesunde und fitte Tiere. Jedenfalls ist das mkeine Meinung und Erfahrung dazu.

    Hi Kathrin!

    hatte schon solche und solche, drum auch "nicht immer" :winking_face: Deine sind schon sehr zutraulich wie ich finde. Dann ist es kein Problem. Aber du hast recht: Der Zustand bei Ankunft ist sicher mit das wichtigste. Wenn sie dann noch nicht so Scheu sind sind sie einfach.

    Gruß Thilo

  • @ jens kallmeyer:

    gibt es bedenken hinsichtlich DSB und röhrenaalen = förderlich, hinderlich, neutral ?!

  • Hi


    Jochen


    Bin zwar nicht Jens
    aber bisher keine Nachteile davon zu bemerken

    gruss

  • Hi Hanno,

    also ich habe Sand so bis 1mm Körnung und denke, dass das so für die Aale auf jeden Fall besser ist.... vielleicht kommen sie ja auch mit gröberen Korallengrund klar, aber natürlich ist das bestimmt nicht. Im Meer leben sie ja auch in feineren Sand. Die Tiere sind zwar relativ lang, aber mit ihren 5 mm Durchmesser schon eher zierlich. Ich weiss nicht, ob dann "Steine" in der gleichen Grösse wie ihr Durchmesser so der ideale Bodengrund sind. Wenn sie ihre Köpfe einziehen und dann fällt ihnen ein "Stein" gleicher Grösse oben drauf, ist das bestimmt nicht so angenehm :winking_face:

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Hi.

    Situation heute wie folgt:

    Einer ist meistens zu sehen und hat auch schon erkannt das ich der Futterspender bin. Artemia und Myiss werden gefressen, soweit bin ich mit seinem Freßverhalten zufrieden.

    Ein zweiter der nur 2-5 Cm neben ihm wohnt konnte immer noch nicht beim fressen beobachtete werden. Diese Tiere ist auch nur sehr selten zu sehen und wenn dann nur der Kopf.

    Der dritte sitzt ca. 10cm weg und ist auch noch recht scheu aber nicht so sensibel wie Nummer 2. Er frisst ab und an, also noch nicht zufriedenstellend.

    Nummer 4 ist weiterhin MIA und ich gehe davon aus das er verendet ist.

    Ich kann also imme rnoch auf keinem Fall sagen die Fische sind einfach und gehen schnell ans Futter.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Robert,

    in erster Linie andere Art!

    Aber vielleicht ist bei Peter ja auch der fall so, dass die Tiere nicht 100% fit waren, schon beim Fang Verletzungen davon getragen haben und deshalb nun 1. so schreckhaft sind und 2. nicht bzw. schlecht fressen.

    Ich wünsche aber Peter, dass sich seine Aale bald eingewöhnen, denn nach wie vor finde ich, dass es Klasse Tiere sind :smiling_face:

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Ich kann also imme rnoch auf keinem Fall sagen die Fische sind einfach und gehen schnell ans Futter.

    Hallo Peter,

    da shört sich nicht gut an. Wird wohl wie bei anderen Fischen sein - es gibt innerhalb der Gattung gut haltbare und welche die nicht so gut haltbar sind.

    Denke mit H. hassi hättest mehr Erfolg gehabt.


    Gruß Thilo

  • Hallo Schiwo,

    geniales Artenbecken =)

    H. hassi u. G. preclara wenn mich nichts täuscht.


    Gruß Thilo

  • Hi Peter,

    tut mir leid für dich.

    Sind echt super interessante Tiere, aber zum Teil leider doch noch heikel, wie es aussieht...

    Tjark

  • Hallo zusammen,

    ich hole den Thread nochmal hoch, da es nun doch bei mir Neuigkeiten gibt. Wobei die nun nicht gerade optimistisch stimmen... :frowning_face:

    Also von meinen anfänglich 5 Aalen lebt im Grunde nur noch einer. Ein zweiter stirbt scheinbar gerade. Einen hab ich vor einiger Zeit aus der Marea geholt, der war um den Magneten gewickelt. Und die beiden anderen sind irgendwann plötzlich verschwunden gewesen.

    Bei dem, der gerade stirbt, fiel mir auf, dass er heute extrem "unscheu" war, also er war erst richtig weit aus dem Sand gereckt, zog sich auch absolut nicht mehr zurück, wenn andere Fische gegen ihn gestossen sind. Später dann lag er ganz auf dem Sand und die Atmung war etwas schneller als normal.

    Da die Aale eigentlich immer gut gefressen haben und auch der, der jetzt stirbt, gestern noch absolut fit wirkte, kann ich mir eine Erkrankung kaum vorstellen. Der Aal ist knapp 30 cm lang, möglicherweise also ausgewachsen.

    Ich überlege mir nun, ob diese Fische vielleicht keine so grosse Lebenserwartung haben und wenn man keine Jungiere bekommt, dann nach einigen Monaten eben schon eines natürlichen Todes sterben. Ich hab meine seit 9 Monaten und vielleicht ist das nun eben "normal".

    Vielleicht können die anderen Röhrenaal-Halter mal sagen, wie lange bei ihnen die Fische längstens überlebt haben. Eventl. bringt das ja ein wenig Licht ins die Problematik über Lebenserwartung von Fischen im Aquarium.

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Hallo Peter,

    ich find sie nach wie vor genial! Nur jetzt sofort werde ich wohl keine mehr nachsetzen, denke ich. Wenn die tatsächlich keine so grosse Lebenserwartung haben, wie es derzeit für mich den Anschein hat, ist es das mir derzeit nicht wert.

    Deshalb eben hat mich schon interessiert, wie lange bei den anderen diese Fische überlebt haben. Vielleicht lässt sich so irgendwie schlussfolgern, mit welcher Pflegezeit man rechnen kann.

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Hallo M.Fromm,

    bei mir gibts 3-4 Mal täglich Futter, die ersten Monate ausschliesslich Frostfutter (Artemien, Mysis, Krill, Lobstereier, rotes Plankton - also gemischt) und später habe ich dann auch zunehmend Granulat (Ultra Health) und Flockenfutter gefüttert. Die Aale waren massiv verfressen und haben alles genommen, was es gab. Sie waren auch die ersten, die sich gierig über das Granulat und die Flocken hergemacht haben, da haben das alle anderen noch sehr zögerlich genommen.

    Meine Überlegung ging auch schon in die Richtung, dass sie vielleicht falsch ernährt wurden bzw. dass in ihrer Ernährung irgendwas wesentliches gefehlt hat, so dass sie eben nicht alt wurden. Nur um in diese Richtung weiter zu "forschen", ist es eben interessant herauszufinden, wie alt die Aale überhaupt werden. Wenn sie wirklich nur eine Lebenserwartung von z.B. 1 1/2 - 2 Jahren haben, und da ich meine schon einigermassne gross (ca. 20 cm) bekommen habe, dann scheidet das Futter wohl aus.

    Viele Grüsse Kathrin

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  • Hallo Kathrin,


    fragt doch mal beim Haus der Natur in Salzburg nach. Die haben doch das Röhrenaalbecken.

    Vielleicht können die Dir weiterhelfen.

    HAPPY REEFKEEPING


    schiwo

    Einmal editiert, zuletzt von schiwo (15. September 2006 um 22:07)

  • Zitat

    Original von brombeere
    Nur um in diese Richtung weiter zu "forschen", ist es eben interessant herauszufinden, wie alt die Aale überhaupt werden. Wenn sie wirklich nur eine Lebenserwartung von z.B. 1 1/2 - 2 Jahren haben, und da ich meine schon einigermassne gross (ca. 20 cm) bekommen habe, dann scheidet das Futter wohl aus.


    Hallo brombeere,
    "wie alt die Tiere werden können", keine Ahnung. Die hassi hatte ich immerhin fast 2 Jahre, preclara nicht mal 1 Jahr. Ich denke Röhrenaale werden nicht so alt (reine Spekulation) und da man i.a. ausgewachsenen Tiere bekommt ........
    Wenn sie sterben, kommen sie nach meiner Erfahrung nicht nur komplett aus dem Sand, sondern meist sogar aus dem Becken.
    Grüße, Rainer

  • hi,

    über das alter kann ich leider auch nichts sagen,doch was mir halt einfach spontan dazu einfällt,ist die futtermenge!du fütterst sie 3-4 mal täglich,in der natur sind sie ständig am fressen!es sind meiner ansicht nach tiere,die im futter "schwimmen" sollten!ob es ihnen wirklich gut geht,oder sie nur dahin vegetieren ist bei ihnen sehr schwer zu sagen!

    M.f.G :smiling_face:

  • Hallo M. Fromm,

    jo, wie gesagt, 3-4 mal täglich.... mehr ist nicht drinne, muss ja 1. arbeiten und 2. würden das die Wasserwerte gar nicht anders mitmachen. Ich halte auch eine kleine Gruppe Anthias, die genauso gefüttert werden und denen es auch gut geht (finde ich).

    Ein "dahin vegetieren" stelle ich mir allerdings anders vor, die Aale waren immer sehr aktiv und interessiert an ihrer Umgebung und haben halt keinen schlechten Eindruck gemacht. Ich denke schon, dass ich inzwischen erkennen kann, wenn es einem Fisch nicht gut geht.

    Wobei ich Dir aber zustimme, dass möglicherweise die Ernährung im Aquarium nicht unbedingt der Lebenserwartung zuträglich ist und durch falsche bzw. ungenügende Ernährungsrhytmen die Aale weit unter dem Alter in der Natur bleiben. Aber um genau das herauszufinden hab ich ja hier den Thread nochmal hochgeholt, damit andere Halter mal Zahlen nennen und aus den Erfahrungen der anderen eventl. auch noch was abgeleitet werden kann.

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Zitat

    Original von M.Fromm
    in der natur sind sie ständig am fressen!

    Sie lauern den ganzen Tag nach Futter, aber das Planktonangebot ist im Meer eher dünn. Meines Wissens gibt es nur 1-2x am Tag reichlich Plankton (abhängig vom Ebbe/Flut Rythmus). Im Aquarium bekommen sie die tägl. Nahrungsmenge halt auf 2-4x verteilt. Ich glaube eher (wie Katrin und Rainer) an das kurze Alter.

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