neuer Phosphatadsorber

  • :grinning_squinting_face:

    :grinning_squinting_face: iP!!

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  • Hallöchen

    so ich habe gestern Nachmittag auch mit dem testen angefangen.
    Mein Anfangswert war Po4 0,09
    Heute Nachmittag habe ich das Material ausgewaschen.
    Ich hatte auch relativ viele rostige Stellen am Material.
    Das Abwasser war leicht bräunlich, wahrscheinlich mehr vom Rost.
    Dennoch hat das Abwasser einen Po4 Wert von ca. 0,3 - Laut TEST !
    Der Po4 Wert im Becken ist aber nur relativ leicht bis garnicht zurückgegangen - Po4 ca. 0,08

    Ich habe jetzt auch mal einen neue Stelle für das Material gesucht. Habe es auch an den Sackinnenwänden verteilt. Dort bleibt es leicht haften und es bildet sich kein "Klumpen". Den "Klumpen" hatte ich auch )

    Leider ist mein TB relativ klein und es gibt nicht so viele Möglichkeiten zur Platzierung !

    Lieben Gruß
    Lars

  • Hallo zusammen,

    hier mal wieder ein paar Informationen und zusammengetragene Erfahrungen.


    Das Material sollte beim EInsatz stark durchströmt werden. Also nicht im Bypass etc. wie bei anderen Systemen. Momentan ist in Überlegung einen ähnlichen Filter wie den Zeolithfilter zu benutzen. Evtl. etwas schlanker.

    Bei der Verwendung sollte es nicht zur starken Rostbildung des Materials kommen. Eher eine deutliche tiefschwarze Verfärbung. Beim Einsetzen des Materials oder nach der Reinigung kann es zur leichten Trübung des Beckenwassers kommen. Diese ist nach wenigen Stunden verschwunden. Hier ist der EInsatz eines Abschäumers anzuraten.

    Dieses Trübung ist auch bereits beim Vortest aufgetreten. Dabei kommt es nicht zu beeinträchtigungen bei Korallen oder Fischen. Auch Filtrierer zeigen keine negativen Reaktion.

    Momentan wird eine zweite Testreihe mit einen etwas geänderten Material vorbereitet. Alle bisherigene Tester können auch dieses Material als Testmuster kostenlos erhalten.

    Allerdings liegt diesem Material keine längeren Testphase im Vorfeld zu Grunde. Es ist zwar nichts Negatives zu erwarten, trotzdem werden die Tester aus Sicherheitsgründen darauf hingewiesen. Sollte also etwas "komisch laufen" dann lieber das Material entfernen.

  • Zitat

    Original von Frank D
    Momentan wird eine zweite Testreihe mit einen etwas geänderten Material vorbereitet.


    Hi Frank,

    auch wenn ich kein Tester bin, würde mich interessieren, was an dem Material geändert wurde?

    Danke.

  • Zitat

    Original von Harald Mülder

    Da das Phosphat im Wasser mitunter als Ion vorliegt spielt diese Regel sehr wohl eine Rolle.
    Die Kieselsäure wird mit Fe ein Salz bilden dessen Bindung schwächer ist als die des Phosphors.
    Kieselsäure hat einen PK[t]s[/t]Wert von +7.2, Da hat schon die Kohlensäure einen niedrigeren PK[t]s[/t] Wert von +6,35.
    Aleine dies wird verhindern das sich Kieselsäure adauerhaft anlagert.
    Zum Vergleich Perchlorsäure hat ein PK[t]s[/t]von -10

    Wenn Po[t]4[/t] als Ion vorliegt ist nach dem Fliesgleichgewichtsgesetz auch immer Phosphorsäure, PH wert abhängig vorhanden.

    Aber auch viele organische Säuren sind schon stärker als die Kieselsäure die denen gegenüber eine Base darstellt.

    Hallo Harald,

    Du hast mit deinen Ausführungen durchaus Recht.

    Aber über welche Säurestufe reden wir den hier eigentlich? Die erste Stufe ist um ca pH 2 (H3PO4) die zweite bei ca 7 (H2PO4) die nächste bei ca pH 12 (HPO4).Jenseits davon dann PO4..Stimmt's?

    Jetzt laienhaft ausgedrückt liegt die Phosporsäure (H3PO4) in größeren Mengen nur bei einem pH Wert <= pH 2 vor. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Aber letzendlich bringt uns diese Diskussion nicht weiter. Den es geht ja primär um den Phosphataustrag.

  • tach ihr tester!

    wäre es zur ermittlung von ergebnissen nicht sinnvoller, das mittel bei
    wirklich nachzuweisenden pop4-werten zu testen und nicht bei solchen mit 2 stellen hinter dem komma.... :confused_face:

  • Hallo zusammen
    Seit den 02.06.2005 habe Timo PhosStop in Aquariumkreislauf laufen das ich von Frank D.zum Test bekommen habe (dank an Frank).
    Ausgangspunkt ist pop4 0,3mg./ es wurden zuerst 10mg,TimP. bei 900l ins technikbecken in einen Filtersack gebracht.
    Am 03.06.2005 pop4 0,3mg./ gemeßen,das TP.war sehr rostig allso ausgewaschen und an einer anderen stelle eingebracht.
    tag 3 pop4 0,3mg.
    Jetzt 30mg.TimP. ntü.ausgew.dan lief noch Ozon hatte nicht dran gedacht also abgeschaltte den Tieren ging es aber gut.
    tag4 pop4 0,3mg.
    habe ein kleines Filterrohr und feinen Netz gebastellt und inder strömung einer pumpe angebracht.
    tag5 pop4 0,3mg.
    immer noch rostig.Nun habe ich noch andere versuche gemacht unter anderen auch ins Aquarium
    in einer strömung gehangen ergebnis pop4 0,3mg. bei jetzt 50mg. TimoP.
    .08.06.2005 habe jetzt einen Filter für das TimoP. mit Pumpe gebastelt und erneut ins zusatzaquarium das direkt mit den
    technikbecken verbunden ist eingebracht.
    09.06.2005 Wasser sieht milchig aus Abschäumer suht ist rostig Timop. auch rostig zeige jetzt mal pahr Bilder.

  • Hai Werner
    Du meinst oben aber sicher 10 gr. Tipmpo. mg. ist sicher zu wenig.

  • Hallo Wener,

    das sieht jetzt aber mächtig nach Phosphatausfällung aus und ist sicher nicht der gewollte Effekt bzw. positiv, bei einem Versuch mit Stahlwolle, ist schon einige Zeit her, habe ich das selbe erlebt.

    Gruß Henry

  • Hallo Werner
    Hast du die Möglichkeit PH zu messen? Auch würde mich die Karbonathärte interessieren.
    Eisen kann diese durchaus reduzieren.

    @an alle Tester

    Beobachtet in diesem Zug auch mal eure Pumpen ob sich da auch Eisencarbonat niederschlägt.

    Ich versuche mal Reineisen mit einer Standard Phosphatlösung in einem definierten Volumen reagieren zu lassen.

  • Hallo Harald
    Habe grade gemessen
    Po4 0,28mg/
    No3 0,2mg
    Ca 340
    Mg 1160
    Kh 7
    Ph 7;7 mo. 8,1 abe.
    Ich muß da zu sagen das ich den kalki vor 3 wochen abgestelt habe da mein Kh bei 15 lag, Kh werte lagen dei letzten 6 Jahre immer zwischen 10 u.12 Kh.Wasser wechsel wöchentlich 120l Tropie Ma.Ph werte haben sich nicht verändert.Habe Abschäumer und Pumpe grade ger. keine ablagerug von Eisecarbonat. Abschäumersuht immer noch rostig.

    g.werner

  • Also ich hab heute den Filterstrumpf mit dem Material entfernt.
    Hab jetzt die letzten Tage immer andere Plätze für das Material ausprobiert und es rostet immer.
    Egal ob feine Luftblasen im Spiel sind oder nicht, egal ob wenig durchströmt oder mehr. Das Material wurde auch nicht dunkel !
    Leider konnte ich nicht wirklich einen Rückgang des Po4 Wertes feststellen, wobei das Gesamtbild der Korallen doch deutlich besser geworden ist.

    Wie dem auch sei, ich werde mir die Tage erstmal einen anderen Po4 Test kaufen. Der von Tropic Marin ist ja der letzte sch***** beim ablesen sind die Farbunterschiede kaum sichtbar. Hoffe der von Salifert ist besser.

    Dann werde ich nochmal von vorne beginnen sobald der Po4 Wert wieder höher ist.

    Gibt es denn jetzt schon genaueres über die beste Verwendungsmethode des Materials
    ?

  • hallo lars :smiling_face:

    ein tipp:

    kauf dir den po4-test von deltec/rowa (der abgespeckte merck)... den gibt es jetzt sogar als nachfüllpack und ist wirklich nicht teurer als andere tests wenn man die anzahl der möglichen tests betrachtet ... dafür aber extrem genau auch noch unter 0,1 mg/l.. und gerade da wird es ja wichtig.

    viele grüße! :smiling_face:

  • Hallo Werner,

    bei Dir werden anscheinend Partikel ausgetragen. Dein Filterbeutel scheint nicht dafür geeignet zu sein. Diese enormen Ablagerungen sind auf jeden Fall nicht normal.

    Beende unbedingt den Test und reinige die Pumpen. Sonst kommt es wirklich zu den beschriebenen Zerstörungen an den Pumpen. Im Laufe der Woche stelle ich einmal Bilder ein, von einer Pumpe die seit einem Jahr mit dieser Methode läuft.

  • Hallo Werner,

    ich habe mir gerade nochmals deine Aufbau angeschaut. Jetzt weiß ich was bei Dir passiert.

    Du durchströmst das Material mit hoher Literleistung im Technikbecken. Dabei wird von der Pumpe direkt gelöstes Material und Späne wieder eingesaugt und lagert sich dort ab.

    Die Rückhalötung des Materials klappt bei deiner Konstruktion nicht und sollte verändert werden.

  • Hallo Frank
    Habe schon verschiedene konstruck.für das TimoP.gebaut und mit anderen filtersäckchen im (Technigbecken angeschlosnes Aqu. u. ins Aquarium) TimoP immer rostig.Habe jetzt Aktifkohle im säckchen vor
    TimoP.eingesetzt.Darduch ist der duchfluß gringer,mal schauhen wie es morgen aus sieht.Po4 ausg. 0.3 jetzt o,25 :grinning_squinting_face:
    g.werner

  • Nach Tagen der Trübung war es gestern plötzlich vorbei und zum ersten mal wurde tiefschwarze Brühe ausgespült, Vorher war es immer eher grau.

    Wenn wir davon ausgehen das die Trübung eine Po4 Ausfällung ist, was passiert mit der Ausfällung bei Bekcne OHNE Abschäumer? Lagert die sich irgendwo an und ist damit kaum noch zu entfernen??

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Frank
    Aktivkohle einbringen hat schon was gebracht auswaschwasse war grau schwarz sontst immer rötlich,werde jetzt vor TimoP und nach Aktivkohle einbringen. (po4 o,25mg/ zw. 0,18).
    g.werner

  • Hallo an alle,

    Habe mir mal die "Mühe" gemacht den ganzen Beitrag von vorn durchzulesen.
    Wie Harald ja schon zu Beginn sagte ist die Methode mit dem Eisen nicht neu. Neben den, von Harald erwähnten, Problemen mit der Verunreinigungen des Eisens sind damals die gleichen Erfahrungen gemacht worden, wie jetzt hier beschrieben. Hinzu kamen unerklärlcihe Zwischenfälle wie Vergiftungen der Tiere durch giftige Eisenverbindungen oder Schädigungen der Tiere durch Ausfällung von Eisenverbindungen insbesondere auf den Kiemen der Fische. Nur das die meist nur in irgendwelchen Diplom- und Dissertationen, die nicht im Internet zu finden sind veröffentlicht wurden.
    Zusätzlich wurde nicht nur mit reinem Eisen sondern auch mit Stahl experimentiert. Stahl=Eisen+Bestimmter Anteil an Kohlenstoff. Der Anteil an Kohlenstoff beeinflußt die Oxidation.

    Da ich das Thema für mich persönlich schon damals gestrichen hatte und einen zu hohen Phosphatwert generell als Managementproblem (zu hoher Besatz, zu viel Futter etc.) im Aquarium ansehe, habe ich leider auch keine Literaturliste mehr dazu. Recherchen in Onlinedatenbanken von Uni-Bibliotheken sollten da aber einiges zu Tage fördern.

    Vielleicht wäre ja eine intensivere Recherche im Vorfeld ganz sinnvoll gewesen?
    Auch wenn der Lockruf der ultimativen Lösung aus der Ferne zu rufen scheint, finde ich es ziehmlich unverantwortlich solche Versuche in der Form zu machen wie es gerade hier passiert. Da ändert auch der Hinweis nix, dass ja jeder über das Risiko Bescheid wußte.
    Wie sollen den die unterschiedlichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Becken, unterschiedlichem Handling, unterschiedlichen Tests, Sichtweisen der Personen die die Versuche durchführen zusammengebracht werden? Mehr als ein Sammelsurium von persönlichen Sichtweisen kann da kaum rauskommen. Alles andere ist reine Spekulation.

    Andererseits wird dann hier im Forum nach Sachkundenachweisen für Aquarianer geschrien, Sich darüber mukiert dass Händler Komplettbecken mit lebenden Nemos für Kinder verkaufen oder andauernd diskutiert das es ja unverantwortlich ist zu groß werdende Fische in zu kleine Aquarien zusetzen.

    Ein großangelegter Tierversuch nach der Methode "Trial and Error" mit offensichtlich nicht auswertbaren Ergebnissen scheint da aber OK zu sein.
    Für mich völlig unverständlich wie das alles zusammenpassen soll.

    Gruss
    Johannes

    3 Mal editiert, zuletzt von Johannes Peschke (15. Juni 2005 um 12:29)

  • So, folgende Ergebnisse aus meinem Becken.

    Auch bei mir wird das Wasser im Becken leicht weiß-trüb... Wenn ich das PhosStop entferne ist es am nächsten Tag klarer...

    Einzige Möglichkeit es bei mir vernünftig zu umspülen ist es an die Rücklaufleitung in einem von Robert vorgeschlagenen Damenstrumpf :grinning_squinting_face: anzubringen. Von dort kommen zwar auch Luftblasen mit runter, aber das Rosten hält sich in Grenzen! Ausgewaschen wird täglich!

    Bisher ist mit TM kein Phosphatrückgang meßbar, was mich bei der Auflösung nicht wundert, aber die Korallen stehen alle super... Ich werde bei der nächstmöglichen Gelegenheit den Test von Salifert kaufen, der soll ja erheblich besser unterteilt sein!

    Gruß,
    Robert

  • mit Salifert hatte ich auch nur Probleme.
    Merck und Machery& Nagel sind ihr Geld wert und für solche Versuche auch sinnvoll. Lassen sich sehr exakt ujnd ohne Interpretationen, auch die Zwischenstufen, ablesen.

    Grüße
    Ulrike

  • Hallo Johannes,

    du hast nicht ganz Unrecht mit deinem Einwand, aber gar so hart würde ich
    nicht urteilen. Es ist richtig, dass Versuche mit elementarem Eisen schon seit
    Jahrzehnten in der Meerwasseraquaristik gemacht wurden, teilweise mit Erfolg
    und teilweise mit bösen Folgen.

    Die Erfolge beruhen auf der Bildung von schwerlöslichen Eisenphosphaten, die
    dem Wasser Phosphat entziehen, die Misserfolge hauptsächlich auf Verunreini-
    gungen des verwendeten Eisenmaterials zB durch Kupfer (ab einer bestimmten
    Konzentration ist Cu eben kein notwendiges Spurenelement mehr, sondern
    ein giftiges Schwermetall).

    Bei Verwendung von hochreinem Eisen bleibt als größtes Risiko ein Fe-Überdün-
    gung, über die sich ALLE Algen freuen, nicht nur die Zooxanthellen. Und natür-
    lich sollte das Material so eingesetzt werden, dass sich die gebildeten Phosphate,
    hauptsächlich Vivianit und Strengit, nicht im Becken ablagern können, da dies
    einen "Zeitbombeneffekt" haben könnte. Mikroorganismen neigen nun mal
    dazu, die Thermodynamik auf den Kopf zu stellen.

    Diese Methode der Phosphatfällung wird übrigens auch schon seit Jahrzehnten erfolgreich
    in der Abwasseraufbereitung eingesetzt.

    Dass sich die scheinbar nah verwandte, aber chemisch doch recht differente Methode
    der Eisenoxyhydrate (Rowaphos und Co) in jüngerer Zeit durchsetzt, hat auch klare
    Gründe : Hier findet kein Fe-eintragender Lösungsprozess statt, sondern eine Chemadsorption
    (Das ist auch der Grund, warum hier Silikate gebunden werden können, das hat nichts mit
    irgendwelchen pKs-Werten der Kieselsäure zu tun).

    Aber wie gesagt, wenn das Material rein genug ist, hat dieser Versuch allein schon wegen
    der Eisenoxyhydratpreise, die in der Aquaristik verlangt werden, seine Berechtigung.

    Gruß Armin

    Gruß Armin

  • Zitat

    Original von Armin Glaser
    Und natürlich sollte das Material so eingesetzt werden, dass sich die gebildeten Phosphate, hauptsächlich Vivianit und Strengit, nicht im Becken ablagern können, da dies einen "Zeitbombeneffekt" haben könnte.

    Darin sehe ich auch das Hauptproblem dieser Methode.
    Man kann das Material eben nicht "irgendwo reinhängen" wie mit den herkömmlichen Adsorbern sondern muss ein wenig besser planen.
    Ansonsten hat man sicher bald eine Sedimentschicht auf der unerklärlicherweise trotz kaum messbarer Phosphatwerte immer lustig Algen wuchern.

  • Zitat

    Original von Ilja Maeckel
    gibt es hier etwas neues zu berichten? wie ist denn der Stand der Testbecken?

    Hallo,

    würde mich auch interessieren, da ich noch ein halbes Kilo Reineisen (höchster Reinheitsklasse) hier rumliegen habe.

    Gruß,
    Christian

  • Merkwürdig dass hier keiner antwortet, Ilja hatte inzwischen schon vor 4 Tagen nachgefragt :confused_face:

    Gruß
    Sven

  • Nabend :smiling_face:

    Also bei mir gibt's nix neues - zumindest was das Phosphat angeht... konstant bei 0,1...

    Das einzige was sich ändert ist eine milchige Trübung wenn ich das ausgewaschene Eisen wieder ins Becken bringe.......

    Ich habe heute mal die doppelte Dosis ins Becken gegeben, mal sehn ob sich da was tut ***Skepsis***

    Gruß,
    Robert

  • Zitat

    Original von Ilja Maeckel
    war es nicht der erhoffte Durchbruch? Stehen die Testbecken nicht mehr und es traut sich keiner zu schreiben?

    Ist nicht böse gemeint, aber an sowas hatte ich auch schon gedacht.

    Gruß
    Sven

  • hallo

    habs auch noch im einsatz... po4 hielt sich letzendlich hartnäckig bei 0,07 mg/l.... hab das eisen vor drei wochen entfernen müssen.... po4 stieg auf 0,25 mg/l.... seit heute isses wieder drin

    viele grüße! :smiling_face:

  • Hi zusammen

    Frank hat dazu einiges auf seiner Site geschrieben. Man hat die allgemeine Problematik des Materials erkannt und arbeitet an einer anderen Lösung/Material. (na ja so in etwa :smiling_face: genauer könnt ihr das auf matuta.com lesen.

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