Unterschrank leicht verzogen - bitte beruhigt mich!

  • `nabend!

    toll nachdem ich den gestern geposteten "kratzer-schock" überwunden habe (ist alles halb so wild, jetzt wo wasser drin ist sieht man komischerweise kaum noch was!) heute nun der nächste schreck:

    becken voll (360liter) mit aqua dest, da sehe ich mir mal die obere vorderkante meines untergestells aus 40mm-multiplex in der flucht an und muss doch tatsächlich feststellen das die obere platte unter dem AQ leicht "rund" ist, in der mitte also so etwa 2mm tierfer steht. darüber ist eine im original ca. 6mm dicke schaumstoffunterlage (von amtra so ein spezielles zeug für aquarien...).

    so, an den ecken ist das zeug nur noch 3mm dick, in der AQ-mitte noch 5mm...
    frage: SCHLIMM??? oder noch ok??

    mann mann wenn das mit den problemen so weitergeht... oder mach ich mich nur verrückt? ist komplett 12mm-glas...

    DANKE! :smiling_face:
    schönen abend noch
    und salzige grüße
    christoph

  • Christoph,

    von mir leider keine Entwarnung. Mir hat es mal bei einem 300l-Becken die Frontscheibe zerrissen, das so ähnlich stand wie Deines. Es stand auf einer Holz-Kommode, deren Deckplatte durch die Feuchtigkeit leichte Wellen (auch so um die drei mm) ausgebildet hatte. Das Becken stand auf einer 0,5 cm starken Styroporplatte.

    Das fiese daran ist, dass es nicht sofort passieren muß. Die Spannungen im Glas nehmen über die Zeit zu und irgendwann macht es Peng.

    Kurzum: mir wäre das zu heiß. Ich würde das Becken nochmal runternehmen, den Unterschrank gfs. verstärken oder eine weitere Holzplatte drauflegen und das Becken dann auf 1-2 cm Styropor stellen.

    Aber warten wir mal ab, was die anderen meinen. Vielleicht kannst Du ja noch ein Foto zur Veranschaulichung reinstellen.

    Grüße
    Andreas

  • Hy,

    ich hatte hier auch ne Durchbiegung von 3 mm auf 2,4 Meter ... Ich hab alles abgerissen und neu aufgebaut ..

    Gruß

    Roger

  • so, bevor ins bettchen geht:

    also die platte ist 120x60cm und an der langen seite wie oben beschrieben gewölbt. alle 40cm also an vier stellen üder die komplette tiefe (60cm) aufgelagert. ist halt sechs jahre alt... holz arbeitet auch multiplex 40mm.

    fotos geht leider nicht, hab zur zeit keine cam hier.
    also hab noch mal genau nachgemessen, abstand AQ unterplatte ist links vorne 3,75mm, mittig vorne 5,5mm und rechts vorne 5mm also maximal 2mm differenz.

    was ich jetzt nicht ganz verstehe:
    zum ausgleich ist doch diese schutzmatte drunter? :confused_face: also selbst an der dünnsten stelle kann ich mit einem cuttermesser unters AQ gehen und das zeugs locker noch mal halbieren... also so "gequetscht" scheints ja net zu sein. ist aus dem gleichen material wie diese trittschalldämm-matten fürs laminatverlegen....

    außerdem weiß ehrlich gesagt auch nicht wie ich die platte wieder "gerade" bekommen soll... :frowning_face:

    2 Mal editiert, zuletzt von cms (17. Oktober 2004 um 02:08)

  • Zitat

    Original von cmsaußerdem weiß ehrlich gesagt auch nicht wie ich die platte wieder "gerade" bekommen soll... :frowning_face:

    Lege auf Deine Schutzmatte eine 18mm Betonverschalungsplatte (Obi, nicht teuer der qm², Seitenkanten wasserdicht lackieren) und darauf dann 1cm Styropor. Darauf das Aquarium.

    Zitat

    Original von cms
    ... also so "gequetscht" scheints ja net zu sein....

    Der Umstand, dass Du hier dieses Thema eröffnet hast, spricht dafür, dass Du tief im Inneren doch nicht ganz zweifelsfrei bist. Also ganz pragmatisch gesehen: wenn Du in Zukunft Wert auf ruhige sorgenfreie Nachtruhe legen willst, baue den Unterbau wie oben vorgeschlagen (oder anders) neu auf.

    360l Salzwasser auf dem Fußboden werden teurer als die maximal 20 Euro für den Umbau. Sieh' es wie eine billige Versicherung.

    Liebe Grüße
    Andreas

  • Hallo

    Ich würde auch auf Nummer sicher gehen und es lieber nochmal neu aufbauen. Jetzt ist es noch relativ wenig Arbeit aber stell dir vor das vollbesetze Beclen wird undicht und wie das dann immer ist keiner ist zu Hause. Außerdem würde ich nicht ruhig schlafen können.

  • Hy,

    bei Deinem Aufbau fehlt scheinbar die Rückwand, oder? Wie bekommst Du den Schrank dann stabil?

    Die 4mm koennten vom Boden kommen, oder? Also hier habe ich Bodenwellen bis 1,5 cm drin und habe mir daher alle Sockel exakt auf den Boden angepasst.

    Gruß

    Roger

    Einmal editiert, zuletzt von RHT (17. Oktober 2004 um 12:48)

  • Hallo

    ich hatte ähnliches Problem und zwar: Mein Becken 200 x 70 x60 Stahluntergesell, darauf eine Holzplatte 40mm, Schaumstoffmatte, Becken!
    Mein Untergestell hatte es beim Schweißen verzogen, d.h. dass es in der Mitte ungefähr 4mm tiefer war wie links und rechts. Habe diese 4mm mit PVC Platten in der Mitte ausgeglichen. Dann Becken druf Wasser rein und am nächsten Tag, genauso wie bei dir, war der Schaumstoff links und rechts auf 1 mm zusammengedrückt und in der Mitte garnicht also 5mm!
    Ich habe sofort (voller Panic) den Aquarienbauer angerufen der mich ersteinmal beruhigt hat. Er sagte das ein besseres Aquarium im Prinzip so konstruiert ist das es eine selbsttragende Bodenscheibe hat d.h. das du, wenn du wolltest das Becken links und rechts auf z.B. ytong steine stellst und das Becken ohne Holzplatte und mittelstütze hält! UND das es normal sei das der Schaumstoff links und rechts stärker zusammengedrückt wird wie in der Mitte. Es ist demnach besser wenn dein Unterbau in der mitte durchhängt als das er höher ist!
    Geht also Prinzipell!
    Ich habe das Becken aber trotzdem nach einem Jahr abgebaut, hat aber gehalten!
    Hatte aber einige Schlaflose Nächte!
    Deshalb würde ich an deiner Stelle solange du die möglichkeit noch hast das Untergestell umbauen!

    mfg Daniel

  • hallo daniel und alle anderen,

    nur zur info: hab mir gestern abend die mühe gemacht das gesamte becken noch einmal zu leeren :loudly_crying_face: ganz toll. wenigstens konnte ich 2/3 zwischenhältern, aber etwas über 100 liter waren erneut für den ausguss :frowning_face: ... jetzt muss ich mir nur noch überlegen wie ich das untergestell plan und in waage bekommen soll... :confused_face:

  • Ich möchte hier noch kurz etwas zu den Ideen mit dem Styropor sagen.
    Ich hatte einmal ein Süßwasseraqua auf ner Kommode mit der Styroporplatte (Baumarkt) drunter.
    Nach einiger Zeit sagte es Peng und das Wasser stand im Keller. Was war passiert: Es ist Wasser an der Seitenscheibe runtergelaufen und ist zwischen Styropor und Becken gelangt. In diesem feuchtwarmen Klima haben sich einige Qrganismen daran gemacht das Styropor zu zersetzen. Schlußendlich klaffte ein großeres Loch im Styropor unter der Beckenmitte und dort ist die Bodenscheibe gesprungen.
    Es war zwar kein teures Becken, aber seid dem verwende ich kein Styropor mehr unter dem Becken.

    Gruß
    Christian

  • hallo zusammen,
    also jetzt mal ein paar fakten zur richtigstellung:

    - es handelt sich um max. 2mm höhenunterschied in der platte
    - ich habe schwarze spezialmatten marke amtra speziell für aquarien drunter (6mm), also kein styropor (sieht doch auch schei** aus ne weiße matte finde ich...)
    - der boden unter dem AQ-untergestell ist absolut plan und in waage

    werde heute eine zweite lage der spezialmatten drunterlegen und
    versuchen den schrank wieder zu richten... wie auch immer.

    Einmal editiert, zuletzt von cms (18. Oktober 2004 um 14:08)

  • Zitat

    Original von Christian aus Kiel
    Ich möchte hier noch kurz etwas zu den Ideen mit dem Styropor sagen.
    Ich hatte einmal ein Süßwasseraqua auf ner Kommode mit der Styroporplatte (Baumarkt) drunter.
    Nach einiger Zeit sagte es Peng und das Wasser stand im Keller. Was war passiert: Es ist Wasser an der Seitenscheibe runtergelaufen und ist zwischen Styropor und Becken gelangt. In diesem feuchtwarmen Klima haben sich einige Qrganismen daran gemacht das Styropor zu zersetzen. Schlußendlich klaffte ein großeres Loch im Styropor unter der Beckenmitte und dort ist die Bodenscheibe gesprungen.
    Es war zwar kein teures Becken, aber seid dem verwende ich kein Styropor mehr unter dem Becken.


    Hi Christian,
    das ist schwer zu glauben. Welche Organismen sollen Styropor zersetzen (in der Wohnung). Ich habe Styropor schon unter den unterschiedlichsten Klimabedingungen gesehen ohne daß sich etwas zersetzt hat. Hast Du vielleicht irgendetwas Lösungsmittelhaltiges (Chemikalien) an das Styropor gebracht (beim Einbau)? Auch bei einem Loch in der Unterlage dürfte die Bodenplatte nicht springen. Vielleicht war die Kommode verzogen?

  • Hallo Christian!

    Ich verwende bei bis zu 20 Becken seit über 10 Jahren nur Styropor als Unterlage. Das kann sich nicht auflösen. Es gibt viele die verwenden es auch im Becken ohne Probleme. Styropor wird auch seit 20 Jahren für Fassadenverkleidungen (Vollwärmeschutz) verwendet ohne sich aufzulösen.

    Zum Springen der Bodenscheibe. Ich kannte einen Profizüchter der hatte 300 Becken nur vorne und hinten auf einem Holzbalken gelagert.
    Auch bei einer Ausstellung hatten wird 6 Monate lang 30 Becken nur auf Metallrahmen mit Styroturauflage. Alles ohne Problem, keine Bodenplatte ist gerissen.

  • Ich hatte ein Loch im Styropor, das mit dem Zersetzen und dem Wasser habe ich mir natürlich nur überlegt. Konnte mir nicht erklären, wie sonst da ein Loch hinkommt. (Mäuse konnte ich ausschließen :winking_face: )
    Und weiter ist das Becken dort gesprungen, was ich dann auch dem Loch im Styropor zur Last gelegt habe. Das Becken stand auf einer Kommode mit Rückwand, somit kann ich einen Verzug natürlich nicht ausschließen; mit bloßem Auge war aber keine Durchbiegung etc zu erkennen.

    Gruß
    Christian

  • Hallo Christian,

    also ich glaube auch nicht an die Styropor-Theorie.
    Auch ich habe unter den Steinen im Becken welches und da hat sich noch nix aufgelöst. Wahrscheinlich war der Grund deines "Wasserschadens" wirklich die Kommode.
    Wahrscheinlich kennst du aus der Süßwasseraquaristik auch noch die Rahmenaquarien, da ist die Scheibe auch nur an den Seiten aufgelegt. Juwel baut alle Becken so wenn ich mich nicht irre, nur dass dort der Rahmen nur zur Zierde unten dran ist, aber die Bodenscheiben sind frei. Eigentlich halte ich das für einen Vorteil, da an Stellen, an denen die Unterlage nicht richtig zusammengedrückt werden kann (evtl. Materialunstetigkeiten) Spannungsspitzen entstehen können. Bei einem Rahmenaquarium nicht. Jedoch sind dort die Bodenscheiben anders bemessen, da diese ja die Last vom gesamten Wasser aufnehmen müssen.

    Nur nochmal an die "Styroporgemeinde", wie stark sind die von euch verwendeten Platten unter den Becken?

    MfG Marcus

  • Hallo Marcus,

    ich habe unter meinen Becken 10mm Styropor aus dem Baumarkt. Die Unterlagen aus den Aqua-shops halte ich für pure Geldschneiderei. Die Ränder habe ich dem Schrank farblich angepasst ( hier aufpassen dass man Farbe nimmt welche das Styropor nicht anlöst ). Im Becken selbst verwende ich es auch teilweise....

    Jens

  • moin :smiling_face:

    also die paar euros mehr sind gemessen an den gesamtkosten eines mw-AQ's eher peanuts oder? :smiling_face: bei styropor muss man aber auch aufpassen, das gibts in sehr verschiedenen biegesteifigkeiten... unter umständen verteilt es den druck ungenügend. naja die praxis beweist ja dass es geht! aber viele nehmen ja auch spanplatten u.ä. für den unterschrank anstatt mit prodema oder alucobond oder ähnlichem zu verkleiden.... meines erachtens wäre das irgendwie fortschrittlicher :] aber vielleicht bin ich da auch zu sehr von meinem beruf beeinflußt.

    btw: hätte gar net gedacht dass mein thread so eine große welle macht hier - 1000 dank schon mal an alle poster!

  • Hy,

    Styropor kann sich schon auflösen - wenn durch das Wasser Lösungsmittel aus der Komode gelöst werden. Habe einen aktuellen Fall hier (Hatte Styropor auf einer Holsplatte liegen und der war auch angegriffen .. )

    Gruß

    Roger

  • Ich kann mir gut vorstellen, dass da Scheibenreiniger im Spiel war bei der Styoporsache...

    Also in dem Zooladen, wo ich mal gearbeitet habe, standen alle 45 Becken nur mit den Kanten auf Metallgestellen und das hat nie was ausgemacht. Problematisch ist es immer, wenn sich da Glas verzieht. Sowas kann passieren, wenn das Becken z.B. hauptsächlich auf zwei Ecken aufsitzt. Die Aquarien sind (bis zu einer gewissen Größe) normalerweise so gebaut, dass die Bodenplatte nicht springt, auch wenn sie nicht aufliegt. Allerdings ist es dann natürlich riskanter die Bodenplatte stark punktuell zu belasten... Also sicherer ist es schon, wenn sie zumindest Bodenkontakt hat, aber bei 2-3mm würde ich mir da keine Sorgen machen.

  • Hallo,
    ein ganz interessanter Artikel von einem Statiker findet sich zu diesem Thema hier:
    http://www.deters-ing.de/Statik/holzplatte.htm
    (Ist im Übrigen sowieso eine sehr gute Homepage, auch wenn sie sich nur peripher (in Form eines interessanten Nano-Beckens) mit Meerwasser befasst.)

    Beste Gruesse
    Kai L.

    150 l (60x50x50) + Technikbecken (43x40x25) + Algenrefugium (MM-HangOn), 150W HQI, 15W LS blau, luftbetriebener Abschäumer (Midiflotor), autom. Pegelausgleich
    http://www.aquabilderbuch.de/Kai_Ludwig

  • Es gab aber hier schon mehrfach Leute die festgestellt haben das Styropor im Wasser mit der Zeit spröde wird und es gab auch Leute die behaupten es hätte sich aufgelöst.
    Ich habe die Erfahrung gemacht das es hart wird und spröde eben, dann habe ich es raus genommen weil ich davon ausgegangen bin das sich bei der Veränderung ja möglicherweise irgendetwas aus dem Styropor gelöst hat und ich wollte kein Risiko eingehen.

    Das war jetzt zwar etwas am Thema vorbei weil die Platte ja nicht im Becken war *grübel* - na egal.

    Einmal editiert, zuletzt von Thorsten Busse (20. Oktober 2004 um 15:05)

  • Hallo,


    das sich das Gestell bzw. die Holzplatte durchbiegt, ist normal und physikalisch bedingt. Hätte ich früher sogar mal berechnen können. Da gab es mal einen Thread, bzw. eine Homepage, da war das genau erklärt.

    Mein Deltec steht auf einem Stahlgestell, das eigentliche Becken (bei 350 Liter inkl. ca. 100 kg Lebendgestein) ist NUR!!!! an den Seiten und durch eine Strebe in der Mitte auf sehr dünnen Holzleisten aufgelegt. Der Boden hat das zu tragen!!! und sollte entsprechend ausgelegt sein. Viel schlimmer ist es, wenn die Belastung nur punktuell wirkt oder das Becken schief steht und sich mit der Zeit verzieht. Da würde ich kein Risiko eingehen und alles neu aufbauen.

    Zum Styropor:

    Würde ich nicht unbedingt verwenden, lieber das Styrodur® C (XPS)
    von Bayer, ist zwar etwas teurer, dafür sehr stabil und nimmt kein Wasser auf. (Habe ich auch beim Bau meiner Rückwand verwendet, inzwischen gibt es Becken, wo eine derartige Rückwand seit 10 Jahren ohne Probleme eingesetzt wird.) Beide Kunststoffe sollten über Jahre hinweg unzersetzbar sein, Styropor wird zur Isolation von Häusern verwendet. Ist zwar dann ein Putz drüber, aber wenn’s mal dran regnet, darf die Fassade nicht gleich fortschwimmen. Ich denke mal die Vermutung mit einem Lösungsmittel (Kleber oder ähnlichem) trifft es ehr. Die sind dort tödlich.

  • Zitat

    Original von Daniel Rother
    das sich das Gestell bzw. die Holzplatte durchbiegt, ist normal und physikalisch bedingt.


    Hallo Daniel,
    aber nicht auf eine Länge von 40cm. cms schreibt "auf eine Länge von 120cm alle 40cm gelagert". Dann handelt es sich um eine 40mm Multiflexplatte (ich gehe hier von den dunkelbraunen oder schwarzen Wasserfesten aus). Hier kann nur der Fußboden oder der Unterschrank schief sein.

    cms,
    ist die Schaumstoffunterlage auch schon 6 Jahre alt? dann wäre das Aquarium ja schon immer so gestanden und zwar ohne Probleme.

  • hallo ihr lieben!

    so, nach zwei harten (feier-) abenden arbeit ist es vollbracht: die glaskiste steht - und zwar gerade und in waage :smiling_face: mannometer das war echt eine drecksarbeit. AQ rauf AQ runter und das so lange bis alles gestimmt hat.... heute abend wird aufgefüllt und dann kommt das salz endlich rein!

    btw: styropor kann zwar nicht verrotten aber die struktur kann sich verändern, es schrumpft... und zwar recht schnell auch unter einfluß biologischer prozesse in sich zusammen. wie badewannenschaum der in sich zusammenfällt :smiling_face:

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