Hallo zusammen
Ich frage das jetzt weil ja jetzt bald alle das Russische-System fahren und Belastung in unseren Aquarien ja kein so großes Thema mehr ist.
Da ich sehr lange Terraristik als Hobby hatte und da speziell Fleischfressende Großechsen (Warane). Komme ich auf folgende Gedanken.
Dort war es so das durch die beengten Lebensräume der Tiere, man sehr drauf achten mußte, diese nicht zuviel zufüttern. In der Natur müssen diese Tiere sehr weite Strecken zurücklegen und fressen alles was sie dabei finden können. Aber füttert man so im Terrarium hat das heftige Folgen. Die Tiere verfetten, sind in ihrer Bewegung sehr eingeschränkt, verpaaren sich so nicht mehr und sterben am Ende an Leberverfettung.
Bei Hunden und Katzen mit wenig oder keinen Auslauf ist das ja ähnlich.
Also......viele sagen hier immer das ihre Fische breiter sind als lang. Wenn jetzt noch mehr gefüttert wird (man achtete ja dann nicht mehr so drauf, weil Wasser ja kein Problem), frage ich mich ob das wirklich so gut ist. Nicht das das jetzt falsch verstanden wird, ich füttere auch viel und abwechslungsreich. Aber ich sehe schon ganze Artemiatafeln in den Becken schwimmen.
Unsere Becken sind ein sehr begrenzte Lebensraum, in dem den Fischen wenig Schwimmraum zur Verfügung steht. Kann man hier Fische (kommt sicher auch auf die Art an) mehr oder weniger Totfüttern?
Ich weiß es nicht. Aber ich würde es gerne wissen.
Gruß Frank
