.....sagen im meer gibt es die giftigsten tiere
spinnenbiß
ab jetzt wird alles was 8 beine hat auf verdacht erschlagen ![]()
mahlzeit
marc
.....sagen im meer gibt es die giftigsten tiere
spinnenbiß
ab jetzt wird alles was 8 beine hat auf verdacht erschlagen ![]()
mahlzeit
marc
Wieso erschlagen,
in Deutschland gibt es die nicht ...
Allerdings ist die in Australien recht haeufig, also danke fuers Angstmachen,
kann jetzt naechtelang nicht schlafen ![]()
nene...kommt bis finnland vor!
Na dann viel Spass.
für den es interessiert
In dem Thread steht das die nur in den heißen Regionen in den USA vorkommen.
Bei uns gibt es (außer der schwarzen Witwe im Süden) keine Spinne die so eine Reaktion hervoruft (außer bei Allergikern). Zum Glück ![]()
In Australien gibt es eie Spinne ( sehr klein ) mit rotem Ruecken, oder so in der Art. Mir faellt gerade der Name nicht ein. Die ist toedlich fuer Menschen. Davon sind erste Exemplare in Belgien gesichtet worden, die ueber die Jahre hinweg sich gegen die Kaelte durchsetzen konnten. ![]()
Hallo Diana,
die kleine Spinne hat glaube ich ein rotes Kreuz auf dem Rücken.
Eine Freundin von mir war mal in Australien unterwegs, hatte gespürt, dass da was bei ihr im Nacken war und intuitiv darauf geschlagen. Tja, dann wurde sie gestochen und hat bemerkt, dass es eine kleine Spinne mit rotem Kreuz auf dem Rücken war. In Panik ist sie zum Arzt, wo sich herausgestellt hat, dass es auch eine "nicht giftige" Spinne mit weißem Kreuz auf dem Rücken gibt. Und deren Junge haben aber noch ein rotes Kreuz. Und so eine war es dann zum Glück...
Bei der Geschichte wäre fast meine Australien-Euphorie vernichtet worden. ![]()
original :kenny
ZitatBei uns gibt es (außer der schwarzen Witwe im Süden) keine Spinne die so eine Reaktion hervoruft (außer bei Allergikern). Zum Glück
Ich denke ihr verwechselt da was !
Kreuzspinnen kommen im Süden deutschlands vor aber keine Schwarzen Witwen !
Die in Australien sind Schwarze Witwen und sind sehr faszinierende Tiere !
Kommen überall vor wo Menschen leben und sind soviel ich weiss auch tödlich giftig !
BILD
Zitatauszug aus ZDF.de
Sie spinnt ihre Netze unter anderem in Schuppen und Garagen. Häufig ereignen sich auch Unfälle in Toilettenhäusern im Freien, wo die Spinnen unter der Brille sitzen. Die Schwarze Witwe ist von Natur aus nicht aggressiv, beisst jedoch zu, wenn sie beim Bewachen ihres Geleges gestört wird oder sich in die Enge getrieben fühlt. Die Männchen sind einiges kleiner als die Weibchen und werden oft nach der Paarung von diesen verspeist. Die "Schwarze Witwe" ist der gefährlichste Australier. Auf ihr Konto gehen die meisten Krankenhausaufenthalte.
Alle Spinnen sind giftig!!!
So die interessante feststellung auf http://www.Gifte.de
Ich bleibe bei der Behauptung das es schwarze Witwen zumindest in Südeuropa gibt, meines Wissens nach sogar in Süddeutschland.
Kreuzspinnen gibt es auch hier in Oldenburg! Die sind aber vergleichsweise harmlos...
Die Aussage das die schwarze Witwe die gefährlichste Spinne Australiens ist (wegen der meisten Todesfälle) schließt ja nicht aus das es die Spinne auch wo anders auf der Welt gibt!
@ Kenny
Latrodectus sp
Erstellt Tox-Mü Wagner Ph, Kleber J.J. Jan 1999
TOXIKOLOGIE
--
VORKOMMEN
-DEUTSCHLAND: nur vereinzelte aus Terrarien entflohenen
od. eingeschleppte Tiere. Keine festen Populationen in
freier Natur. Aber bereits in Belgien und Frankreich
eingeschleppte Arten (L. geometricus, L. mactans) (2).
Viele Arten sind Kulturfolger und bauen Netze gerne in
und an Gebäuden.
-WELTWEIT: über 50 Arten zwischen 50° N u. 45° S (1)
-- LATRODECTUS sp = Schwarze od. braune Witwen, Redbacks,
haben alle neurotoxisches Gift
-jeder Biß einer LATRODECTUS -Art muß ernst genommen wer-
den und mind. 6h klin. überwacht werden;
einzelne Latrodectus-Arten unterscheiden sich durch die
Stärke der Symptomatik nicht durch die Art der Symptome;
Bisse enden auch unbehandelt selten tödlich, außer bei
Lungen- und Herzkranken, Alten und Kindern (7).
-gefährlich für Menschen ist vor allem die Mactans-Gruppe
(früher als Unterarten von L.mactans z.B. L. mactans tre-
decimguttatus heute eigene Arten z.B. L. tredecimguttatus
-UNGEFÄHRLICHE LATRODECTUS sp:
1. die kleinen Männchen von Latrodectus sp gelten als
absolut ungefährlich (2)
2. 3 Arten: L.geometricus (10), L.pallidus + L.bishopi(4) gelten als harmlos mit milden Symptomen
ZitatOriginal von hafturlaub
.....sagen im meer gibt es die giftigsten tierespinnenbiß
ab jetzt wird alles was 8 beine hat auf verdacht erschlagen
mahlzeit
marc
:(:( ![]()
Schreckliche Bilder!
mfg Stefan
ZitatOriginal von kenny
Ich bleibe bei der Behauptung das es schwarze Witwen zumindest in Südeuropa gibt, meines Wissens nach sogar in Süddeutschland.
Stimmt. In Münster gibt es die Autonome Frauengruppe "Schwarze Witwe". Diese dürften ähnlich giftig und gefährlich sein ![]()
Zitat:
Da die Bisse der Spinnen für Ihre männlichen Artgenossen tödliche Folgen haben, steht ihr Name als Symbol für unsere Arbeit, den Kampf gegen patrialchale Herrschaftsverhältnisse und -strukturen. Bewußt haben wir ein unbestreitbar provozierendes Symbol für unser feministisches Selbstverständnis gewählt.
Anmerkung:
Hoffentlich bleibt es eine kleine Gruppe
Da fällt mir nur noch All Bundy ein. ![]()
NO MAAM
National
Organisation
Man
Against
Amazonen
Masterhood
ZitatOriginal von KS
Stimmt. In Münster gibt es die Autonome Frauengruppe "Schwarze Witwe". Diese dürften ähnlich giftig und gefährlich sein
![]()
Warum gibt es eigentlich in Frankreich und Belgien solche Tiere, sind die deutschen Vorsichtiger im Umgang damit, ist das Hobby Terraristik nicht so verbreitet bei uns oder sind wir nur nicht so akribisch im dokumentieren der ausgebüchsten Tiere?
Ochsenfrösche gibt es ja in Frankreich und Belgien auch mehr als bei uns...
Die hier meinte ich mit Kreuzspinnen, die sind bei uns aber einheimisch, nicht eingeschleppt
http://www.wissen.swr.de/sf/begleit/bg0…16xx/nn14f1.jpg
Hallo,
vor zwei Tagen war ein Bericht im TV in dem gesagt wurde das hier in Deutschland die Giftigste Spinne die Kreutzspinne sei X(.
Der Biss ist nur für für ganz kleine Tiere tötlich aber für den Menschen absolut ungefährlich eventuell ein leichtes brennen :D.
Ein Problem ist natürlich das immer wieder importierte Tiere Ausbüchsen und dann in Häusern überleben können,oder die eine oder andere sogar in unserem Klima überleben können 8o.
Gruß DÜSE
Ich hatte gegessen während ich die Bi9lder geschaut hatte.. hätte man ned vorwahnen können
mein Brot musste leider in den Müll...
aua das mus weh tuen so eine Wunde.. oder nennt man das schon anders?
Hier ist mal ein Bild von meiner persönlichen Kreuzspinne vorm Haus. Sind echt niedlich.
Gruß,
TOM
Hallo zusammen,
die schwarze witwe ist nicht die giftigste. Bisse von ihr sind äußerst selten und enden noch seltener tödlich. Das tier verteidigt sich und beisst nur im letzten moment zu.
Viel grfährlicher sind die Atrax, die sogenannten trichterspinnen. Die können richtig angreifen. Einige äußerst schlaue leute versuchen mit einem stecken die spinne totzuschlagen. Geht der schlag daneben benutzt die trichterspinne den stock als verbindung zum menschen. Sie krabbelt recht schnell hoch und beisst zu.
Aber auch das ist viel zu dramatisiert. Wenn ich den biss der lexo sehe, will ich gar nicht wissen wie ein steinfischstich aussieht...
![]()
Das tückische am Spinnengift ist, das es eigentlich als Verdauungssekret gedacht ist, Spinnen "verdauen" ihre Opfer ja extern und schlürfen sie dann genüsslich auf. Das Gift zersetzt also die Zellen run um die Bißwunde.
Das Gift der Steinfische ist aber (soweit ich weiß) ein Neurotoxin, d.H. es hemmt oder blockiert die Synapsen bw. die chemische Signalübertragung oder Ionenkanäle, daher ist ein Stick vom Steinfisch sicher wesentlich "angenehmer" denk ich.
ZitatOriginal von kenny
Das Gift der Steinfische ist aber (soweit ich weiß) ein Neurotoxin, d.H. es hemmt oder blockiert die Synapsen bw. die chemische Signalübertragung oder Ionenkanäle, daher ist ein Stick vom Steinfisch sicher wesentlich "angenehmer" denk ich.
----> das gift des steinfischs ist ein eiweissgift, das schlimmste schmerzen auslöst die nicht mal mit morphium zu stillen sind. Die gewebenekrose findet in einem weit größeren maßstab statt als bei spinnenbissen.
Ich denke dass du da entweder was verwechselt hast, oder nicht weisst wovon du sprichst ![]()
Hallo,
ich denke es kommt doch auch noch drauf an, in welcher Menge das Gift injiziert wird. Ich nehme mal stark an, dass Steinfische eine grössere Ladung an Gift entlassen als eine Spinne. Denn davon hängt ja auch die Giftwirkzeit ab und bei Spinnenbissen die Grösse der Wunde wird auch sichtbar.
Die Giftzusammensetzung der schwarzen Witwe ist meines Wissens die giftigste der Arachnophoben. Dass heisst aber nicht, dass bei Bissen deren Spinne gleich der Tod eintritt. Denn die Beisswerkzeuge sind nicht so gross bei der schw. Witwe, sodass sie probleme hatt die Haut des Menschen zu durchdringen, wie bei den Walzenspinnen, deren Körpergrösse auch um ein mehrfaches grösser sind als bei der sW.
Auch sind s. W's nicht agressiv oder angriffslustig und ihre Bisshemmschwelle ist sehr hoch angesetzt.
Die anderen Spinnen sind grösser, schneller, haben grössere Bisswerkzeuge, die Giftmenge ist grösser, jedoch nicht so wirksam wie bei der s W. aber dennoch tödlich. Und viele Bissunfälle passieren z.B. in Plantagen wo viele Menschen, also eine Häufung der Menschen, arbeiten, z.B. bei Bananentransporten auf den Schultern. Die Spinne fühlt sich durch die Erschütterungen bedroht ist irritiert, krabbelt aus dem Bananenbund heraus und landet beim Träger auf den Schultern bzw. am Hals und dann.... der Biss, direkt in der Nähe einer Hauptader. Bis die Hilfe im Feld in der Plantage beim Opfer ankommt ist es meist schon zu spät oder der Vorfall wird zu spät bemerkt in dem wirrwarr der Pflanzen !
Darum ist auch die Mortalitätsrate durch Spinnenbisse in diesen Ländern so hoch.
Hallo iP!
Ich glaube du irrst dich mit deiner Aussage, daß Bisse der schwarzen Witwe nur ganz selten tödlich sind. Ich war vor Jahren mal bei einem Vortrag eines Fachmannes, der als UN Soldat im Nahen Osten war, aber nicht um die Streihähne auseinander zu halten , sondern um seinen wissenschaftlichen Studien nachgehen zu können.( Auch das gibt es, von der UNO bezahlt). Im Vortrag erzählte er uns , daß sie im Nahen Osten mehr Tote durch Schwarze Wiwen hätten, als durch Schlangenbisse. Ich glaube die Auffassungsunterschiede kommen daher, daß es viele verschiedene Witwenarten gibt die alle verschieden giftig sind.
Gruß
Aquarius
Hi,
Ihr habt's gut und koennt Euch ins Bett legen ohne vorher alles abzuchecken, ob es sich nicht doch irgend ein Mistvieh von fetter Spinne in der Decke gemuetlich gemacht hat.
Ziemlich puenklich nach dem Posting mit den netten Bildern gestern fand ich dann heute auf dem Flur im Institut eine ausgewachsene Huchback-Spider. Koerper etwa 15 mm lang, 10 mm breit, und die Cheliceren waren etwa 5mm lang. Das Vieh war invalide, hatte nur noch vier Beine und hat anscheinend schon mal einen menschlichen Angriff gerade so ueberlebt. Beinlaenge etwa 10 cm! Da war mir nicht ganz geheuer. Die koennen auch ganz ordentlich beissen, sind zwar nicht grossartig giftig, aber der Biss endet genau so nekrotisch wie auf den Fotos.
Und direkt bei den Aquarienanlagen sass vor gar nicht langer Zeit eine Redback-Spider, eine Schwarze-Witwe aehnliche. Ein Weibchen, auch mit Beinen und allem drum und dran rund 5 cm im Durchmesser.
Das Problem bei den Viechern ist nur, dass man nicht draufhauen oder drauftreten kann, ohne eine Sauerein an der Wand oder auf dem Boden zu haben. Von daher wuesste ich nicht, was ich machen sollte, wenn sich so ein Teil wirklich mal in mein Zimmer verirrt. Und wie es ja schon gesagt wurde, die sind verdammt schnell und fackeln nicht lange ...
Angeblich soll es noch eine tellergrosse Tarantell geben, die Voegel anfaellt, die gemuetlich ihre Samen picken. Daher der Name Bird Eater. Sass nach Augenzeugenberichten von meinem Betreuer mal im Fahrstuhl in einer Ecke an der Decke. Ist zwar ein paar Jahr her, aber finde ich trotzdem nicht lustig.
ZitatOriginal von Aquarius
Hallo iP!Ich glaube du irrst dich mit deiner Aussage, daß Bisse der schwarzen Witwe nur ganz selten tödlich sind. Ich war vor Jahren mal bei einem Vortrag eines Fachmannes, der als UN Soldat im Nahen Osten war, aber nicht um die Streihähne auseinander zu halten , sondern um seinen wissenschaftlichen Studien nachgehen zu können.( Auch das gibt es, von der UNO bezahlt). Im Vortrag erzählte er uns , daß sie im Nahen Osten mehr Tote durch Schwarze Wiwen hätten, als durch Schlangenbisse. Ich glaube die Auffassungsunterschiede kommen daher, daß es viele verschiedene Witwenarten gibt die alle verschieden giftig sind.
Gruß
Aquarius
Es kommt v.a. drauf an, wie schnell ein Gegengift verfuegbar ist. In Australien sterben die wenigsten an Bissen der schwarzen Witwe, weil jedes Krankenhaus bzw. in abgelegeneren Gebieten (also in rund 90 % Australiens ...) jeder kleine Arzt das bekommt.
Im Nahen Osten kann ich mir gut vorstellen, dass das anders ist!
ZitatOriginal von Jörg Kokott
Das Problem bei den Viechern ist nur, dass man nicht draufhauen oder drauftreten kann, ohne eine Sauerein an der Wand oder auf dem Boden zu haben. Von daher wuesste ich nicht, was ich machen sollte, wenn sich so ein Teil wirklich mal in mein Zimmer verirrt.
was gibt's da für ein problem? ich würd da nicht lange fackeln und druff uf das fiech. fleck hin oder her
ich würd mich lieber vom steinfisch stechen lassen als von ner spinne beisen. allein schon wegen dem estetischen anspruches ![]()
*mag überhauptkeine spinnen, egal ob giftig oder nicht*
grüße
Peter
ZitatOriginal von iP
[quote]Original von kenny
----> das gift des steinfischs ist ein eiweissgift, das schlimmste schmerzen auslöst die nicht mal mit morphium zu stillen sind. Die gewebenekrose findet in einem weit größeren maßstab statt als bei spinnenbissen.Ich denke dass du da entweder was verwechselt hast, oder nicht weisst wovon du sprichst
Ich wußte nicht wovon ich spreche ![]()
Ich hatte im Hinterkopf das Steinfische TTX aus den Drüsen an ihren Giftstacheln absondern. Ich meine das einer unserer Profs mal sowas erzählt hat als kleine Anekdote am Rande.
Allerdings gibt es einen antagonisten zu dem Gift, (ich habe mich gerade im Web schlau gemacht) also ist es doch ein Neurotoxin? Wenn man den jedenfalls schnell genug nach der Vergiftung injiziert dann dürften die Auswirkungen nich so schlimm sein. Es gibt sogar ein Antiserum, allerdings nur in Australien.
Jedenfalls "ungefährlicher" als eine Vergiftung mit TTX wenn auch doch wohl viel Schmerzhafter ![]()
Hi iP,
ein Arbeitskollege wurde vor 3 Jahren in Hurghada von eoinem Steinfisch gestochen. Nach seiner Aussage: Zuerst starke Schmerzen, nach Krankenhaus mittlere Schmerzen die schnell nachgelassen haben, nach einigen Tagen war alles vorbei. Es ist keine Narbe zurückgeblieben.
ZitatOriginal von Peter Nickel
ich würd mich lieber vom steinfisch stechen lassen als von ner spinne beisen. allein schon wegen dem estetischen anspruches*mag überhauptkeine spinnen, egal ob giftig oder nicht*
Hi Peter,
da stimme ich Dir 100% zu.
Bei Spinnen bekomme ich schon beim Anblick eine Gänsehaut.
tzztzzz.....heutzutage kann frau sich nicht mal mehr auf die Männer verlassen....... ![]()
ZitatOriginal von Teigne
tzztzzz.....heutzutage kann frau sich nicht mal mehr auf die Männer verlassen.......
Wieso? Die Weibchen fressen doch die Männchen nach dem Begattungsakt. Bei einer Art wird das Männchen schon während der Begattung angefressen (vom Hinterleib her).
-Schreckliche Vorstellung- ![]()
Hallo zusammen!
Zum Thema Gifttiere möchte ich anmerken, daß die Gefahr, durch ein in Europa natürlich vorkommendes Gifttier getötet zu werden, absolut minimal ist. Mit Kreuzotter, Aspisviper, Levanteotter, kleinasiatischer Bergotter, Hornotter, Sandotter, Wiesenotter und Stülpnasenotter (alles samt Vipern), der schwarzen Witwe (Süd-Italien) und dem Petermännchen in Atlantik und teils auch Mittelmeer gibt es zwar einige Arten von Gifttieren, die dem Menschen gefährlich werden können, aber in der Realität sehen die meisten der genannten Tiere zu, daß sie um den Menschen und seine Wohngebiete einen größeren Bogen machen (bis vielleicht die eine Kreuzotter, die vor 18 Jahren sich in unserer Garageneinfahrt sonnte). Die im südlichen Italien vorkommenden Skorpione sind übrigens nicht für Menschen gefährlich.
Die Gefahr bei einem Gifttierbiß zu sterben ist, wie ich schon sagte, gering. Allerdings gibt es weitaus häufiger erhebliche Nekrosen (absterbendes Gewebe) durch die lokale Giftwirkung mit den Folgen von (kosmetisch) ungünstigen Vernarbungen (wie auf den Fotos weiter oben gut zu sehen).
Was mir weit mehr Sorgen macht, als die natürlichen europäischen Gifttiere, sind die importierten Gifttiere, die leider oftmals in die Hände sich überschätzender "Tierfreunde" gelangen. Vor nicht allzulanger Zeit sah ich eine Dokumentation über eine tiermedizinische Klinik, in der eine Gabunviper (eine der giftigsten Schlangen der Welt) wieder "aufgepeppelt" wurde, die von den Behörden einem "Tierfreund" abgenommen worden war. Berufsfeuerwehren in Großstätten werden oftmals im Umgang mit Gifttieren, auf die sie bei Betreten von Wohnungen treffen könnten, geschult, da gerade Giftschlangen immer wieder (sehr aggressiv gestimmt!) bei der Suche nach Brandnestern zum Vorschein kommen!
Gruß,
Michael
ich finds nen bisschen komisch aber ich würde nie eine Spinne töten !
Spinnen sind so faszinierende Tiere !
Ein freund meines Bruders hat 2 wundeschöne Vogelspinnen !
Sind absolut harmlos und Super wuschelig !
Da finde ich Schlangen zum fürchten was aber auf ein Kindheitsdrama zurück zu führen ist ! Bin mal in Ös beim wandern auf eine Kreuzotter gestoßen die sich sehr beim Sonnenbad gestört hat ! Ich bin schreiend davongelaufen zumal ich es bei einem Biss nicht überlebt hätte -> zu weit vom Tal weg -> kein Handy und sie hat böse gefaucht !
Totzdem würde ich auch nie eine Schlange killen denn es sind so super Tiere vorallen Klapperschlangen ! Aber denen möchte ich nicht begegnen wohingegen ne Schwarze Witwe im Terarium schön anzusehen ist !
ZitatOriginal von Michi
ich finds nen bisschen komisch aber ich würde nie eine Spinne töten !
Spinnen sind so faszinierende Tiere !
Ein freund meines Bruders hat 2 wundeschöne Vogelspinnen !
Sind absolut harmlos und Super wuschelig !Da finde ich Schlangen zum fürchten was aber auf ein Kindheitsdrama zurück zu führen ist ! Bin mal in Ös beim wandern auf eine Kreuzotter gestoßen die sich sehr beim Sonnenbad gestört hat ! Ich bin schreiend davongelaufen zumal ich es bei einem Biss nicht überlebt hätte -> zu weit vom Tal weg -> kein Handy und sie hat böse gefaucht !
Totzdem würde ich auch nie eine Schlange killen denn es sind so super Tiere vorallen Klapperschlangen ! Aber denen möchte ich nicht begegnen wohingegen ne Schwarze Witwe im Terarium schön anzusehen ist !
Letzes Jahr im Sommer am Heidhofsee fahren wir nach dem Baden zurück.. ich sah einen "Fahradschlauch" und wollt drüber fahren.. auf einmal lebt er und ich dachte ein grosser Wurm... als ist drüber gedreschert war und dan abgebremst hatte und mir das Tier anschaute erkannte ich schon die Musterung des Rückens.. es war eine 1 Meter lange kreutzotter.. ein wunder schönes Tier... hatte selber mal eine kleine Strumpfbandnatter :)) Schlnagen sind einfach schön egal ob ungiftig oder giftig ![]()
Hallo zusammen!
@michi
Meines Kenntnisstandes nach gab es in Europa seit 1966 keinen Todesfall durch einheimische Giftschlangen! Man muß auch wissen, daß es für die Schlangen einen Unterschied macht, warum sie zubeissen. Beim Beutefangbiß wird die normale Menge Gift ausgestoßen, damit das Beutetier rasch stirbt und nicht mehr weit flüchten kann. Beim Verteidigungsbiß wird hingegen kein oder fast kein Gift ausgestoßen, denn das Tier (hier: Mensch) soll ja schließlich noch verschwinden. Außerdem wird er nicht als Beutetier angesehen.
Kreuzottern fliehen den Menschen üblicherweise, da sie durch ihn gefährdet wären. Die Wirbelsäule einer Schlange könnte, falls ein schweres Tier auf sie tritt, kaum unverletzt bleiben. Daher fliehen viele Schlangenarten, wenn sie durch die Erschütterungen des Bodens merken, daß sich etwas schweres auf sie zubewegt. Arten die dies nicht tun (z.B. Klapperschlangen, nicht europäisch) warnen durch Geräusche. Nur wenn man eine Schlange in einem Versteck stört oder sie überrascht oder sie auf andere Art reizt, wird man einen unangenehmen Kontakt haben.
Sicher, daß es eine Kreuzotter war? 1 m wäre schon recht groß für diese Art. Im Allgemeinen erreichen erwachsene Tiere selten mehr als 70-80 cm. Hier eine gute Seite zum Thema Kreuzotter:
http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hau…t/biz/6262.html
Gruß,
Michael
Hallo Tim,
1m für eine Kreuzotter? Ganz schön lang! Meines Wissen liegen die bei 60-80 cm. Das war wohl der Schreck, da sieht immer alles doppelt so groß aus. ![]()
Hallo Michael,
< Mit Kreuzotter, Aspisviper, Levanteotter, kleinasiatischer Bergotter, Hornotter, Sandotter, Wiesenotter und Stülpnasenotter (alles samt Vipern)>
sind Ottern jetzt Vipern??
Hallo Leute!
Was mich wundert: Sind Petzermännchen wirklich so giftig? Dann hätte ich ja großes Glück gehabt. In jugendlichen Jahren bin ich einmal in der Adria auf ein Petermännchen getreten, hat höllisch weh getan. Bin dann aber gleich zu den Sanitätern am Strand gegangen die den Stich behandelt haben. Zwei Tage ist der Fuß in keinen Schuh mehr gegangen und ich habe stark gehumpelt. Aber jetzt bin ich wieder wie neu.
Gruß
Aquarius
ZitatOriginal von Aquarius
Hallo Leute!Was mich wundert: Sind Petzermännchen wirklich so giftig? Dann hätte ich ja großes Glück gehabt. In jugendlichen Jahren bin ich einmal in der Adria auf ein Petermännchen getreten, hat höllisch weh getan. Bin dann aber gleich zu den Sanitätern am Strand gegangen die den Stich behandelt haben. Zwei Tage ist der Fuß in keinen Schuh mehr gegangen und ich habe stark gehumpelt. Aber jetzt bin ich wieder wie neu.
Gruß
Aquarius
Was sind Petzermenchen?
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