Hallo,
Viele hier versuchen ja ihre Silikatwerte möglichst auf null zu drücken, weil sie Diatome befürchten.
Diese geringen Werte sind aber doch schlecht für die Mikrofauna (Schwämme, Schnecken, Phytoplankton, Silikonflagelanten, Diatomen benötigende Lebewesen,..) und können Raum schaffen für Cyanobakterien.
Randy Holmes-Farley schlägt eine Dosierung von „sodium silicate“ vor, wenn Silikat sonst nicht oder kaum nachweisbar ist (max 3 mg/l).
Ich hab auch schon Sollwerte von 2-3 mg/l in einer deutschen Aquarienzeitschrift gelesen.
Oder kann man es nicht einfach so halten, dass wenn die Frontscheibe alle paar Tage von Diatomen gereinigt werden muß, genug Si im Becken ist?
Durchs reinigen füttert man dann auch automatisch Plankton.
Was sind „gute“ Silikatwerte für die Mikrofauna?
