ZitatOriginal von Rainer S.
Die allermeisten Fachleute werden eher zu feinsandfreien Bodensubtraten mit einer eher kleinen Ungleichförmigkeitszahl
greifen und von den unseligen Äusserungen eines gewissen gewissen- und/oder ahnungs-losen Dr Ron S. Abstand nehmen.Gruss
Rainer
Aha, wer sind denn diese Allermeisten, ich kenne anscheinend keinen davon.
Mir ist nur bekannt, dass man eine feine Unterlage von 2 cm verwendet um anoxische Zonen zu etablieren
und eine oxische von 2-3cm darüber etabliert, diese sollte dann durch die Strömung bewegt werden.
Bzw. die anoxische Zone, wenn Sie überhaupt schon bei der Sanddichte/dicke auftritt mit grabenden Tieren bewegt werden.
Die Korngrößenverteilung ist dabei unerheblich, im Meer gibt es die die unterschiedlichsten Korngrößenverteilungen.
Nebenbei wäre eine Definition für fein gut, wenn Du dir schon die Mühe machst von Korngrößenverteilungen zu sprechen.
Und jede Sandsortierung die ich kennen hat eine sehr breite Korngrößenverteilung.
Wenn man Packungsvorteile in einem oberflächendurchmischten Wirbelbettnutzen möchte,
würde die 10kg Tüte Sand 100 Euro kosten.
Zu Basstis Becken:
Die Korngrößen liegen zwischen 0,1 - 1,7 mm bei dem verwendeten Sand, was normal ist.
Und die Feinsandanteile solcher Sandchargen, entfernt man nur durch einen Eiweißabschäumer.
Die Masse an 100µm Filtermedien in normalen Aquarien, die ohne Beutelfilter laufen, ist nahezu null.
MfG Philipp
Edit - Von einem DSB ist Basstis Becken mal ganz weit entfernt.

