MW ganz einfach oder doch nicht?

  • Hallo,

    ich habe mal ein neues Diskussionsthema.
    Ich war gestern nach Feierabend zu Besuch bei Holger Schmidt aus Bad Langensalza. Kennengelernt hatte ich ihn per Anzeige in einer lokalen Zeitung. Er betreibt sein Aquarium auf etwas ungewöhnliche Art und Weise. Aber das mit umwerfenden Erfolg! Das Becken ist voller bunter Steinkorallen und recht hohen Fischbesatz. Er wechselt 100%! Wasser monatlich aufgeteilt auf alle 5 Tage. Sein Becken fasst ca.300 Liter Netto. Also 50Liter WW alle 5Tage! Bei Beckem mit mehreren tausend Litern wäre dies wahrscheinlich uninteressant. Aber jetzt kommt es. Das Becken hat keinen Abschäumer oder sonstige Filtertechnik(ok ein Filterschwamm an einer Strömungspumpe), ja nichtmal ein Filterbecken!Wahrscheinlich durch die fehlende Abschäumung sind die Steine voller Manteltiere und Schwämmen. Habe ich zwar auch, aber nicht in diesem Umfang.
    Nach seinen Aussagen hält er nicht viel von diesen Technikbecken wo man einen extra Technikraum anmieten muß(zu kompliziert, zu teuer, zu unstabil) und er steht zu seiner "Wohnzimmertauglichen" Lösung die nur aus Licht und Strömungspumpen besteht und ihm ca 10-15Euro Salz im Monat kostet. Dafür keine Phosphatadsorber, kein Zeolith, kein Abschäumer, keine Pflege der Technik usw. Nach eigenen Angaben setzt er ab und zu mal Kohle ein. Nitrat und Phosphat sind n.n. Ich habe es nicht nachgemessen, aber bei dem Farben glaub ich das mal. Das Becken steht seit 4Jahren und wird seit 9Monaten auf diese Art und Weise betrieben.
    Was haltet Ihr davon? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Auf der einen Seite gibt es an dem Becken absolut nichts auszusetzen und auch der Gedanke an dieses Techniklose Becken reizt. Auf der anderen Seite trau ich mich an solch hohe WW nicht ran. Warum wird immer immer vor zu hohen WW gewarnt? Offensichtlich funzt es prima. Was könnten die Gefahren sein. Wo liegt eurer Meinung nach die Grenze beim Wasserwechsel?

    MfG
    Ramon

  • Hi,

    ich denke das es gut funktionieren kann, jedoch sind mir 9 Monate Testphase noch deutlich zu kurz.

    Ich wechsel im Hauptbecken selber nur 20 % im Monat.

    Meine kleineren Becken sind ebenfalls ohne Technik und "leben" nur vom Wasserwechsel. Bis auf die Nachzuchten der Garnelen sind diese allerdings auch schwach besetzt.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Ramon ,

    hast du gefragt welches Salz er verwendet und ob er das angemachte Wasser reifen lässt ?

    cu resa

  • Hallo Ramon :smiling_face:

    Ich kann mir schon vorstellen das dies funktioniert.
    Wasserwechsel propagieren hier im Forum ja viele, wenn auch nicht gleich so heftig.
    Man braucht letzlich die ganzen technischen Geräte weil man eben gute Wasserwerte bieten will.

    So oder so, jeder tut für sich das seine, der eine wechselt viel wasser der andere wenig und hat halt dann nicht wenig Technik im Einsatz.

    Ich kann Dir nicht sagen wo die Schmergrenze liegt, das kommt viel auf die Wasserwerte an. Ein dauerhaft grosser Wasserwechsel kann so ein System schnell durcheinander bringen. Da steckt man nicht drinn.
    Wir wechseln meist so 5% die Woche, was jeden Samstag 50 Liter sind.
    Manchesmal auch 10% je nachdem wie es gerade passt. Ganz ohne würde ich auch nicht fahren, aber 100% im Monat wären mir persönlich zuviel. Die Gefahr liegt eher darin das man mit zuvielen WAsserwechseln auch nachteile erreichen kann. Es können sich Algenplagen bilden, wobei man das auch nicht so einfach festmachen kann.
    Wichtig ist wie immer eine Kontinuität, sprich wenn man etwas regelmässig macht ist es wesentlich besser als viel auf einmal.
    So zumindest meine Ansicht.

  • Hi,

    er läßt das Wasser nicht reifen. Er bringt das Wasser auf 25Grad, stellt die Dichte ein und dann rein damit. Welches Salz benutzt wird weiß ich allerdings nicht.

    Gruß Ramon


    Zitat

    Original von Resa
    Hallo Ramon ,

    hast du gefragt welches Salz er verwendet und ob er das angemachte Wasser reifen lässt ?

    cu resa

  • Hallo

    Ich selbst pflege einige Systeme, deren Technik minimiert und gar nicht im Einsatz ist.

    Mein privates Becken hat zum Beispiel nur noch sporadisch einen Abschäumer, der immer nur einen Tag in der Woche angeschaltet ist( dies wohl nur zu meiner Beruhigung)
    Auch ein Service Becken läuft nun seit 2 Jahren komplett ohne Schäumer und das mehr als Klasse!

    Aber der Punkt ist, dass man schon etwas Erfahrung benötigt und Fingerspitzengefühl.
    Auch die Menge an Fischen ist ausschlaggebend, denn die Nährstoffe und der Abbau durch Korallen müssen in einem solchen Fall im Einklang stehen.

    Es ist sicher ein schmaler Grad und gerade bei Einsteigern schleichen sich doch oft Fehler ein, wo ein Abschäumer gebraucht wird.

    Ein Aquarium sollte ja mehrere Jahre stehen und so sollte auch das System ausgelegt werden und hier ist die Problematik, denn ein Jahr ist nix.

    Sicher wird soetwas im Einzelfall funzeln, aber einem Einsteiger sollte sowas nicht unbedingt angeboten werden.

  • Hallo Ramon,

    mich würde noch interessieren, welches Wasser Dein Kumpel benutzt?.

    Viele Grüße Uwe

  • Hi,

    auch ich bin ein verfechter des WW - ohne dem würde es nicht mehr gehen, denke ich. Das limit von 150 liter wasser pro woche habe ich weit überschritten, mittlerweile sind es gute 180 jeden sonntag. Das wasser ist die nächsten tage dann sowas von klar und sauber! Natürlich ist das nur ein visueller effekt, doch wenn man die korallen beobachtet, merkt man schon dass es was bringt.

    Das einzige problem bei den großen WWs sind meine cyanos, die sich wieder stätig vermehren.

    :grinning_squinting_face: iP!!

    iP's Most Rated Sept/06:
    1. ENUR - Calabria 2006
    2. Pete Heller - Big Love[Steven Lee Remix]
    3. Roger Sanchez - Lost[Eddie Thoneick Remix]
    4. Mashtronic - Supernova[Demis 16 Bit Remix]
    5. Justin Timberlake - Sexy Back[Dean Coleman Remix]

  • Hallo Ramon,
    - verwendet H. Schmidt einen Co2 Kalkreaktor?
    - was für eine Beleuchtung verwendet er?

    Gruß Jens

  • Hallo @ll,

    also ich mach mittlerweile (seit das Becken im Senoirenheim steht) auch etwas größere Wasserwechsel.
    Früher warens 20-30 Liter pro Woche, jetzt hab ich das auf 50 Liter gesteigert. Das sind dann auf den Monat gerechnet auch etwa 50%.
    Als Salz verwende ich das Tropic Marin "classic" (und normales Völser Leitungswasser).
    Meinen Tieren scheints zu behagen - mit dem Wachstum bin ich zufrieden.

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

  • Hallo

    Vor 15 Jahren habe ich auch versucht ein 300L Becken mit sehr hohen Wasserwechsel zu betreiben und bin gescheitert.
    Allerdings hatte ich keine Osmoseanlage.

    Ich denke Hauptsache Hr. Schmiedt kann seinen Tieren gute Wasserwerte bieten.
    Wenn er das nur mit solch einen enormen Wasserwechsel hin bekommt , tut er mir eher leit.
    Ich denke dann versteht er nicht viel von unserem Hobby. Soll nicht bös gemeint sein.

    Ich betreibe jetzt seit 3 Jahren ein 1500l System aus verschiedenen Aquarien vom Steinkorallenbecken über Refugium , Algenfilter bis hin zum Steinkorallenzuchtbecken, mit einiges an Technik die aber eigentlich nicht notwendig währe.
    Das alles seit 3 Jahren ohne Wasserwechsel. Einer der gründe ist das ich möglichst viel über unser Hobby lernen möchte.
    Ich möchte nicht nur Tiere halten sondern etwas über dieses Biosystem lernen. Das kann ich nicht wenn ich ständig die Bedingungen ändere.
    Ich denke so habe ich meinen Weg gefunden.
    Und glaube mir auch mein Becken ist auch ohne Wasserwechsel voll mit den buntesten selbst aufgezogenen Steinkorallen und die Nachzuchtbecken sind mit über 250 kleinen Stöcken schon ziemlich überbesetzt.

    Bild: http://www.kruppas.com/nachzucht/anze…ad50e6b54cdcee7


    __________________
    Viel zu breites Bild. Verkleinert und als Dateianhang bereitgestellt.
    Thomas Ch.

  • Original von Fritz.S[/i]
    Hallo
    Vor 15 Jahren habe ich auch versucht ein 300L Becken mit sehr hohen Wasserwechsel zu betreiben und bin gescheitert.
    Allerdings hatte ich keine Osmoseanlage.

    Ich denke Hauptsache Hr. Schmiedt kann seinen Tieren gute Wasserwerte bieten.
    Wenn er das nur mit solch einen enormen Wasserwechsel hin bekommt , tut er mir eher leit.
    Ich denke dann versteht er nicht viel von unserem Hobby. Soll nicht bös gemeint sein.

    MM>>
    Ich sehe das ähnlich wie Fritz,
    und im übrigen hat schon mal jemand über das Thema Salzfracht im Abwasser nachgedacht, die durch diese einfachste, auf die Anfänge der Meerwasseraquaristik zurückreichende Methode erzeugt wird?
    Ist wohl aus Umweltgesichtspunkten nicht so der Bringer ?
    Also meine persönliche Meinung, das kann wohl nicht der geniale Weg sein ein Riffbecken zu betreiben, mags funktionieren oder nicht ! :winking_face:

  • Hallöchen,

    Ich finde es ja immer spannend, wenn jemand
    solche "Minimal"-Wege in der Hälterung beschreitet.
    Allerdings würde mich auch interessieren, wie sich das
    Becken langfristig so entwickelt.
    Es wurde ja schon gesagt: Der bisherige Zeitraum ist für eine abschliessende Bewertung dieser Methode sicherlich noch zu kurz.
    Aber solche "exotisch" betriebenen Becken bieten natürlich auch immer wieder die Chance, althergebrachte Methoden mal neu zu überdenken.
    Für mich persönlich liegt die "Wahrheit" irgendwo in der Mitte: Nicht zuviel Technik und nicht zu wenig Wasserwechsel :winking_face:

    Aber gerade Anfängern würde auch ich von solchen "Radikalmethoden" auf jeden Fall abraten.
    Ich denke, die bewährten Kerntechniken (Berliner System z.B.) haben als solider Einstieg in die Meerwasser-Aquaristik noch lange nicht ausgedient.

    Gruss,

    Markus

  • Hallo Fritz

    vieleicht, vieleicht auch nicht. Wenn es einfacher ist und auch für nicht Meeresbiologie und Chemiestudierte Leute möglich ist ein MW Becken zu betreiben, dann kommt es doch nur den Tieren zu gute. Vieleicht ist auch nur schlauer und hat mal was neues riskiert. Nur so kommt man voran.

    Also kurz gefasst: ich finde die Methode nicht schlechter(falls es funzt) nur weil die bisherigen Methoden eventl. überflüssig macht und man kein ganz so großes Wissen braucht.Aber das Ansichtssache.

    Grüße
    Ramon

  • so neuer versuch aber jetzt kürzer, nach dem mein erster versuch des Postens mit nem Servererror quitiert wurde :angry_face: :angry_face: :angry_face:

    also ich bin ja auch einer, der ein eher minimalistisches Becken betreibt. Mein Haupbecken ist mit einem Jaubertboden eingerichtet, zusätzlich hängt noch ein Algenfilter im Systemkreislauf - der ist vielleicht nicht unbedingt notwendig, beruhigt mich aber sehr. Die Wasserwerte sind bei mir trotz 2 -3maliger guter Fütterung der Fische eigenlich nicht schlecht (No2 =nn, No3 = nn, Po4=nn) der Wasserwechsel fällt auch nicht gerade üppig aus, gerade mal 20L im Monat - bisher geht es den wenigen Korallen ,die ich habe gut. Fungia, Acropora, Porites, Favites und Weichkorallen stehen gut und wachsen bis auf die Favites nicht schlecht. Die Xenien pumpen super und wuchern so sehr, daß ich alle 2-3 Wochen einige entsorgen muß, da hier kein Händler die Tiere haben will :winking_face_with_tongue: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:
    Ob die 20L Wasserwechsel ausreichen, weiß ich nicht, es scheint aber im Moment so, Spurenelemente gebe ich nicht zu auch Jod nicht, Ca und Mg werden per Balling-Methode ausgeglichen, wobei ich da auch nur sehr wenig zugeben muß (1-mal die Woche) um die Werte konstant zu halten

    Mein Becken läuft jetzt auf den Tag fast 8 Monate und alles in allem bin ich damit im Moment sehr zu frieden. Wenn mehr farbige Steinkorallen im Becken sind werde ich sicher einiges an der Pflege ändern müssen. Im Moment kontrolliere ich auch nur sehr sporadisch - vielleicht 1mal im Monat - die Wasserwerte, da sich ja nichts ändert - dafür habe ich mehr Zeit meine Tiere zu beobachten :grinning_squinting_face: :] :] :grinning_squinting_face: Einzig, KH, Ca und MG wird regelmäßig gemessen. Das Nachfüllwasser wird mit Osmose und Reinstwasserfilter aufbereitet und das ist auch alles. ich habe keine Mechanischen Filter im Einsatz und keine Aktivkohle - wofür auch? (Kalk)röhrenwürmer, Seescheiden und Schnecken fühlen sich genauso wohl wie die kleinen Bostenwürmer oder die Tridacna maxima. Schwämme wachsen überall wo etwas weniger Stömung ist und auch dort wo es dunkel ist.

    Ich bin der Meinung, daß ich mit meiner Entscheidung, nicht auf das Berliner System zu setzen nicht falsch liege. Ich werde das System weiter beobachten und auch hin und wieder mal etwas berichten...

    MfG, Frank


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    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Hallo zusammen.
    Ich habe heute seit längerem wiedereinmal bei euch reingeschaut und bin auf dieses Thema gestossen.
    Ich betreibe seit Weinachten 2002 ein System mit insgesamt ca. 540 l nach fast dem gleichen Prinzip.

    Wasserwechsel: Wöchentlich 100 l.
    Abschäumer: ein minemalistischel Eigenbaugerät
    Filter: Keiner

    Das System besteht aus einem Schaubecken im Wohnzimmer mit ca.240l und einem Wartungsbecken im Keller mit ca. 300 l.
    Das Schaubecken ist mit 6 Stk T5 bestückt ( 14 Std) und mit 3 Stk Strömungspumpen.
    Im Wartungsbecken habe ich einen Schaubertboden
    und eine 400 Watt HQI für die Ableger.
    Als Ausgangswasser benutze ich unser Leitungswasser unbehandelt.
    An zusätzlichen Spurenelementen gebe ich Strontium und Jod, dies habe ich bis vor 4 Wochen noch nicht getan stelle jetzt aber ein noch stärkeres Wachstum bei einigen Acros fest.

    Warum ich meine Anlage so betreibe ist ganz einfach!
    In meinen 15 Jahren die ich schon Meerwasseraquaristik betreibe habe ich sämtliche Neuerungen und Ideen ausprobiert, alle möglichen chemischen Vorgänge durchgedacht und bin zu der Erkäntniss gekommen das es für mich die einfachste und wirkungsvollste Metode ein Meerwasseraquarium zu pflegen.

    Wichtig ist noch zu erwähnen das das Kellerbecken schon eine Standzeit von 2 Jahren hat und deshalb natürlich voll biologisch aktiv ist.

    mit salzigen Grüßen Pit :]

    .......die beste Methode einem Lebewesen wohlwollend gegenüber zu treten besteht darin, ihm die Wahl zu lassen.......

  • Also, bei den "Süssen" gibt es ja den altbekannten Spruch: Der beste Filter ist der Eimer des Aquarianers.

    Die ganze Diskussion dreht sich doch letztendlich darum, auf welche Weise man die Waage im Stoffhaushalt hinbekommt. Simpel gesprochen: Wo viel Dreck reinkommt/produziert wird, muß auch viel Dreck raus/abgebaut werden. Das kann mit aufwändiger Technik oder simpel mit dem Eimer geschehen. Beide Extreme und auch alle denkbaren Grauschattierungen dazwischen sind gangbar und wie die vielen verschiedenen Erfahrungen von Aquarianern zeigen bei bedachter und kontinuierlicher Anwendung auch erfolgreich.

    Dann gibt es natürlich auch noch die Variante, nur wenig Dreck über geringster Besatz entstehen zu lassen, wobei ich auch dies nicht als Ideal sehen möchte, bestenfalls als anspruchsvolles pflegerisches Ziel, ein System zu unterhalten, das soweit es geht aus sich heraus stabil ist.

    Grüße
    Andreas

  • Hallo Leute,

    ok, es scheint wohl keine größeren Probleme beim großen WW zu geben. Aber was mich mehr interessiert ich die Farbigkeit und Wachstum der Korallen. Gebt mal in ein Becken mit frischangesetzen Wasser Easy Life rein. Das Wasser ist Stundenlang trüb, trotz das Nitrat und Phosphat nicht nachweisbar ist(Osmose mit nachgeschalteten Mischbettfilter).Zumindest war das in meinen Fall so. Laut Hersteller deutet daß ja auf keine so gute Wasserqualität hin. Trotzdem waren die Korallen richtig kräftig gefärbt und hatten ordentliche Wachstumsspitzen. Ich hätte nicht gedacht daß die Steinkorallen 100% frisch angesetztes Wasser auf dem Monat verteilt vertragen.

    Gruß
    Ramon

  • Moin Ramon
    Das das Wasser trüb bleibt ist ehr ein Zeichen das es unbelasteter ist. So zumindest meine Meinung.
    Grund ist der das das Easy Life nichts hat was es binden kann.
    Ich hatte das mal als ich mein großeres Technikbecken anschloß. hab in dem Becken frisches Wasser angesetzt und auch Easy Life rein. Das Wasser blieb 2 Tage trüb, ich hab dann überlegt ob ich überhaupt nehmen soll. Habs dann in den Kreislauf gepumpt und nach dem es sich mit Altwasser vermischte wurde es nach 2 Std. klar.
    Gruß Frank

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