Hallo Gemeinde,
da ich derzeit mit einem konstanten PO4-Wert von 0,4 zu kämpfen habe, habe ich mich ein wenig über den Einsatz eines PO4-Adsorbers informiert.
Da die Meinungen über die Effektivität (auch in diesem Forum) je nach Anwendung außeinander gehen, wollte ich vor dem Kauf der entsprechenden Technik meine konkreten Fragen klären.
Hier zunächst jedoch noch ein par facts:
- Meine Anlage hat ein Volumen von ~2.000 Liter
- derzeit werden per automatischen Wasserwechsel 12 Liter am Tag gewechselt
- Fütterung m. E. durchschnittlich bis gut - 2 x am Tag, im 2-Tages-Rhytmus Flockenfutter bzw. Pellets oder Artemia/Mysis/...
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[*]Nun habe ich gelesen, dass der Einsatz von PO4-Adsorber in einer Filtersocke eher nicht so effektiv wäre ... hier wäre auch die Frage, wieviel Material ich bei der Größer meiner Anlage durchströmen lassen müsste.
[*]Aufgrund der Information aus Punkt 1 habe ich mich über den Einsatz eines Fließbettfilters informiert. Auch hier wäre die Frage, wie groß dieser dimensioniert werden sollte, wieviel Material darin zu "lagern" ist und wie stark dieses zu durchströmen ist.
[*]Im Rahmen der Information zu Punkt 2 habe ich dann wiederum gelesen, dass der Einsatz eines Fließbettfilters "rausgeschnmissenes" Geld sein und man lieber auf einen Wirbelbettfilter zurück greifen sole. Auch hier stellen sich die Fragen aus Punkt 2.
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Wie Ihr seht, bin ich noch am Anfang der Planung des Einsatzes eines PO4-Adsorbers und hoffe auf Eure Unterstützung.
Anzumerken wäre noch, dass ich nicht die Möglichkeit habe, einen entsprechenden Filter als "Bypass" laufen zu lassen (Planungsfehler).
Vielen Dank so weit ... ![]()
Viele Grüße,
Michael
