Bitte um Empfehlung zu Phosphat-Test

  • Hallo!

    Kann mir jemand einen PO4 Test empfehlen. Ich hatte bisher den von TM und war eigentlich zufrieden damit.
    Der ist nun zu Neige gegangen und ich bräcuhte wieder einen Test. Ist der von TM gut/genau, oder habt ihr andere, die genau oder leichter abzulesen wären etc.
    Ansonsten würd ich wieder den von TM nehmen, da der mir eigentlich immer ganz gut gefallen hat...


    Gruß, Paul

  • Der von Tropic Marin ist gut, aber manchmal, je nach Lichtverhältnissen schwer abzulesen.
    Ich fand den von Salifert besser zu lesen. Ob es auch bessere Ergebnisse waren?

    Einmal editiert, zuletzt von kenny (27. Dezember 2009 um 15:36)

  • Hallo Paul,

    ich finde den Phosphat Test von Gilbers Umwelttechnik sehr gut. Das Preis / Leistungsverhältnis ist bei dem Test ok und im Vergleich zum TM Phosphat Test ist dieser auch bei Werten von unter 0,1 sehr gut abzulesen.


    Gruß Michael

  • Hallo,

    das häufig gelesene Lob über den Phosphattest von Gilbers Umwelttechnik hatte auch mich veranlasst, mir den anzuschaffen. Aber ich war sehr entäuscht. Ich kann schon auf der Farbkarte keine Unterschiede im unteren Bereich erkennen, geschweige denn in der Reagenzlösung.
    Damit ihr sehr, was ich meine, kommt hier ein Foto von der Farbkarte. Es ist ohne Blitz aufgenommen und gibt die Farben recht gut wieder. (Die farblosen Reihen dient als Kontrollfelder).

    Grüße
    Ingrid

  • Hallo Ingrid,
    Deine Enttäuschung kann ich nicht verstehen.
    Wo fast nichts drin ist, kann auch nichts blau werden.

    Um mit niedrigen Konzentrationen umgehen zu können, muss schon etwas oder sogar viel geübt werden.
    Die Tagesform der Augen oder die Lichtquelle, unter der untersucht wird, spielt auch eine große Rolle.
    Es gibt zwar einen Trick, kleine Konzentrationen wie z.B. 0,025 oder 0,050 mg/l sichtbarer zu machen, jedoch kommen wir dann in den gelblichen Bereich hinein. Das spiegelt aber nicht die Realität wieder, da die meisten Wässer klar sind und nicht gelblich.
    Aus chemischer Sicht arbeitet der Test korrekt.
    Gruß.
    Peter

  • ich kann auf dem Phosphattest von Peter Gilbers schon einen Unterscheid erkennen; mag aber auch an den jeweiligen Lichtverhältnissen; sowie der Farbwahrnehmung der Augen liegen.

    0,050 mg/l ist für mich noch leicht blau
    0,025 mg/l ist für mich leicht beige


    Wennn ich eine Probe nach dem Phosphatfillter entnehme, und auf die ersten Felder nebeneinander stelle, kann ich folgendes erkennen:

    Sobald ich die Reagenzgläser auf 0,025mg/l schiebe sticht leicht das linke Glas ( Aquariumwasser ) hervor.
    Also ist im Aquarium schon mal mehr Phosphat drinnen als nach dem Phosphatfilter.

    Ganz sicher ist es bei 0,05mg/l, da dann der Blauanteil hervorschimmert; und das reicht mir aus.


    Das Foto ist vielleicht nicht ganz optimal ( etwas zu dunkel ), aber ich kann bei Tageslicht alles unterschieden.
    Klickt mal auf das Foto, und schaut es etwas größer an.

    Auch bei Ingrids Foto kann ich die Unterschiede erkennen.


    Entscheiden / ausprobieren mußt Du es schon selber, da jeder wohl doch andere Augen hat.


    MfG.: Thorben

    Bilder

    AQ-Daten: 100x70x60 ; Technikbecken 80x35x40 ; Seaqualux F6x39W mit Coral Light ; Eheim 1250 Förderpumpe ; H&S Abschäumer150-F2001 ; 3x Tunze 6055 ; Tunze 7096 USB Controller; Osmoseanlage 900Ltr/Tag mit Entmineralisierungsfilter ; Heizer 200Watt von Jäger; 45KG Lebendgestein; Rising-Sun mit dimmbarem Mondlicht; Notstromsystem; Multifilter von Schuran als Phosphatfilter

    2 Mal editiert, zuletzt von Insektivor212 (27. Dezember 2009 um 19:57)

  • Hallo Peter,

    es freut mich, dass du dich hier zu Wort meldest.

    Ich kann auf der Farbkarte keinen Unterschied sehen im Bereich 0 bis 0,05. Lediglich bei 0,025 soll die Lösung wohl etwas gelblich werden. Ob 0 oder 0,05 ist für mich also nicht erkennbar, und da das bereits auf der Farbkarte so ist, hilft mir auch Übung nicht weiter.

    Und genau um diesen niedrigen Bereich geht es ja in der Regel.
    Vielleicht gibt es da einen Trick, eine spezielle Beleuchtung, die das Ablesen deutlicher macht?

    Grüße
    Ingrid

    PS: Thorben war etwas schneller. Aber auch auf seinem Foto habe ich das Problem, nicht unterscheiden zu können. Man glaubt zwar einen zu sehen, das liegt aber meiner Meinung nach eher daran, dass zwischen 0 und 0,05 das gelbliche Feld ist.
    Aber vermutlich hat das wirklich mit meiner Farbwahrnehmung zu tun, denn der Test wird oft genug lobend hervorgehoben.

    Einmal editiert, zuletzt von IngridR (27. Dezember 2009 um 20:03)

  • Hallo Ingrid,

    es gibt einige, die Farben nicht so genau Unterscheiden können; hab ich schon mal hier im Forum mitbekommen. Das liegt in der Natur der Vielfalt der Menschen. Alles kann nicht 100%ig bei uns funktionieren; jeder hat seine Schwächen.

    Auf jeden Fall finde ich es gut, daß Du Paul auch Deine Erfahrung mitgeteilt hast, denn nun kann er ja anhand der abgebildetetn Farbkarte selber entscheiden, ob Peter Gilbers Testkit ein Versuch wert ist.

    Ich hoffe, daß es für viele Meerwassertests mal irgendwann einen Streifentest gibt, wie ich es schon mal für den Ph-Wert gesehen habe. Ist das realistisch Peter???


    MfG.: Thorben

    AQ-Daten: 100x70x60 ; Technikbecken 80x35x40 ; Seaqualux F6x39W mit Coral Light ; Eheim 1250 Förderpumpe ; H&S Abschäumer150-F2001 ; 3x Tunze 6055 ; Tunze 7096 USB Controller; Osmoseanlage 900Ltr/Tag mit Entmineralisierungsfilter ; Heizer 200Watt von Jäger; 45KG Lebendgestein; Rising-Sun mit dimmbarem Mondlicht; Notstromsystem; Multifilter von Schuran als Phosphatfilter

  • Hallo Thorben,
    bei den Farbtests wirst Du aber auch mit Abstufungen leben müssen. Jedoch fallen die lästigen Chemikalien weg.
    Wer aber ein "richtiger" Aquarianer/in ist und Spaß an Chemie hat, wird nur mit solchen Tests arbeiten ;-)) :grinning_squinting_face:
    Gruß,
    Peter

  • Ich seh schon Peter, du bist Chemiefreak.

    Als Vorteil eines Streifentest würde ich mir diese ewige Zeitmessung und Warterei versprechen; wobei noch die vielen verschiedenen Chemikalien und Reagenzgläser auf dem Tisch herumstehen. Ganz zu schweigen von den Löchern in der Hose oder auf dem Hemd; ist mir schon passiert.

    Das mit den Streifentests wäre doch eine Marktlücke, sofern es zu realisieren ist.

    Abstufungen wären für mich nicht ganz so schlimm. Zeit wäre mir wichtiger.
    Und wie oft ist es schon passiert; wieder ein Tropfen zuviel herausgetröpfelt; grrrr.


    Aber nun schweife ich wohl doch zu weit von Pauls Frage ab.

    @ Peter: vielleicht hilft Ingrid ja eines Deiner Referenzlösungen ,mit 0,05mg/l zum testen bei verschiedenen Lichtquellen?
    Ein kleines Testkit für Paul ? ( sonst packst Du ja auch mal gerne dieses weiße Pulver hinzu )

    AQ-Daten: 100x70x60 ; Technikbecken 80x35x40 ; Seaqualux F6x39W mit Coral Light ; Eheim 1250 Förderpumpe ; H&S Abschäumer150-F2001 ; 3x Tunze 6055 ; Tunze 7096 USB Controller; Osmoseanlage 900Ltr/Tag mit Entmineralisierungsfilter ; Heizer 200Watt von Jäger; 45KG Lebendgestein; Rising-Sun mit dimmbarem Mondlicht; Notstromsystem; Multifilter von Schuran als Phosphatfilter

  • Hallo

    Nicht ganz billig aber sehr gut finde ich den PO4 Test von Rowa.
    Gut abzulesen und sehr genau.

    Grüße Daniel

  • Zitat

    Original von Insektivor212
    @ Peter: vielleicht hilft Ingrid ja eines Deiner Referenzlösungen ,mit 0,05mg/l zum testen bei verschiedenen Lichtquellen?
    Ein kleines Testkit für Paul ? ( sonst packst Du ja auch mal gerne dieses weiße Pulver hinzu )


    Hallo Thorben,

    danke, dass du mir helfen willst. :smiling_face:
    Aber die Referenzlösung 0,05 hatte ich mitbestellt. Die Lösung zeigt nach meinem Empfinden keine Färbung, passt also zur Farbkarte. Hätte halt genausogut Null sein können.

    Danke auch an Peter für das verlockende Angebot, aber Oberhausen, egal welches, liegt ziemlich weit weg von mir.

    Grüße
    Ingrid

  • Hi,

    ich habe auch den von ROWA und man kann den auch im unteren Bereich, der ja für uns interessant ist, gut ablesen.
    Ich lese übrigens immer unter einer Neonlampe, die ich unter den Küchenhängeschränken habe, ab. Da kann ich die
    Farben am besten "identifizieren".

    VG
    Uwe

  • Hallo zusammen,

    ich lese mittlerweile immer unter der Dunstabzugshaube in der Küche ab - die ist mit Leuchtstoffröhren beleuchtet und darunter kann man die Farbunterschiede zumindest beim Gilbers Test hervorragend erkennen.


    Gruß Michael

  • Insektivor212

    Zitat

    Ich seh schon Peter, du bist Chemiefreak.


    Ich "koche" sehr gerne und habe Spaß an Farben und Formen. :grinning_squinting_face: Die Instrumentelle Analytik ist mein Fachgebiet und da kenne ich einiges.

    Zitat

    Ganz zu schweigen von den Löchern in der Hose oder auf dem Hemd; ist mir schon passiert.


    Ich kann Dir versichern: Du bist nicht der erste und der letzte, dem das passiert :loudly_crying_face: Meine Frau hat mir erst in der letzten Woche zwei neue Hosen gekauft, weil ich mal wieder zu faul war, den Laborkittel anzuziehen.

    Zeit muss man für eine Analytik immer mitbringen. Bei "mal eben kurz messen" passieren zu viele Fehler. Ich kann Dich aber verstehen, was den Zeitfaktor angeht. Kleine Hilfe: nicht alle Parameter auf einmal messen, sondern in kleinen "Häppchen" über die Woche verteilt.

    Zitat

    Ein kleines Testkit für Paul ?


    Dafür müsste Paul sich bei mir melden. Einen Weg findet man immer.

    @IngridR

    Zitat

    Danke auch an Peter für das verlockende Angebot, aber Oberhausen, egal welches, liegt ziemlich weit weg von mir.


    Einige nutzen mittlerweile das Centro O http://www.centro.de . als "Abstellplatz" für die bessere Hälfte und kommen dann bei mir vorbei. War auch nur so eine Idee. Willkommen ist jede(r) nach vorheriger Anmeldung. Dann nehme ich mir auch Zeit für Euch.

    @michael1976
    die Idee ist sehr gut! Wenn Sie so funktioniert, wie Du es beschreibst, ist es wieder eine kleine Hilfe für eine bessere Analytik.

    @AquaTropicaCologne
    Auch Dir biete ich an, vorbei zu kommen. Kölle ist ja nicht so weit von OB entfernt. Du wirst dein "blaues Wunder" erleben =)

    Grüße,

    Peter

    Schwerpunkte: Instrumentelle Analytik, Entwicklung analytischer Methoden und Adsober

    http://www.filtergranulat.de

    Einmal editiert, zuletzt von filtergranulat (28. Dezember 2009 um 04:20)

  • Guten Morgen.

    Wir verwenden nur noch die "giberssche Lösung", nachdem wir mit anderen Tests irgendwo zwischen Schätzung und Messversuch lagen.
    Dank fachlicher, telefonischer Unterstützung durch den Peter Gilbers konnten wir auch Konzentrationen messen, die über die Farbkarte hinausgingen.

    Bei den aktuellen Messungen lesen wir das Ergebis zu zweit (Ines und ich als Halbblinder :smiling_face: unter verschiedenen Lichtquellen ab und entscheiden uns dann lieber für das ggf. schlechtere Resultat.

    Auch lassen wir den Test nicht alt werden ;).

    Mit Spannung warten wir auch auf den Nitrattest aus dem Hause Gilbers.

    Einmal editiert, zuletzt von trefferversenkt (28. Dezember 2009 um 07:10)

  • @trefferversenkt
    den NO3-Tests werde ich erst im Januar wieder angehen. Vorrang hat jetzt KH, Mg und Ca. Ich halte Dich auf dem Laufenden.

    Das, wie bei Euch, zwei Personen die Farben ablesen (nicht nur bei PO4) habe ich jetzt schon sehr oft gehört. Jeder empfindet Farben anders und eine zweite Person kann schon sehr hilfreich sein. Mir ergeht es da nicht anders, wenn ich mal einen schlechten Tag habe. Sind eben alles Farbtests und mit den Nachteilen bei schwachen Konzentrationen muss man leben.
    Gruß,
    Peter

    Schwerpunkte: Instrumentelle Analytik, Entwicklung analytischer Methoden und Adsober

    http://www.filtergranulat.de

    Einmal editiert, zuletzt von filtergranulat (28. Dezember 2009 um 12:32)

  • Hallo,

    wir testen auch meist zu zweit. Derzeit teste ich mit JBLsensitiv. Werde aber auch mal einen anderen küftig benutzen. Was haltet ihr von dem JBLsensitiv?

  • @ Marc:

    Die Tests aus dem Hause JBL haben wir ganz zum Anfang gehabt und haben sehr schnell feststellen müssen, dass es zu Tests anderer Anbieter deutlichste Abweichungen gab.
    Daraus resultiert, dass ich mittlerweile die Produkte von JBL über einen Kamm schere und bei Bedarf damit unser WC-Spülwasser testen könnte.

    Wenn ich einen Test zur Anwendung bringe, dann möchte ich mit dem Meßergebnis auch auf der sicheren Seite sein und nicht eine grobe Einschätzung haben, bei welcher der Geschmackstest evtl zuverlässiger wäre. :grinning_squinting_face:

    ---------

    @ Peter:
    Richtig,... die Tagesform trügt manchmal ein wenig das Auge. Nachdem wir uns hier hausintern meist auf den etwas schlechteren der abgelesenen Werte "einigen" (meistens sieht es so aus als läge der Wert zwischen zwei der angegebenen Farben) reden wir uns den Wert nicht schöner als er tatsächlich ist.

    Einmal editiert, zuletzt von trefferversenkt (28. Dezember 2009 um 15:18)

  • Hallo,

    @trefferversenkt: Danke für die Rückmeldung. In welche Richtung wichen denn die Ergebnisse ab?

    Muss ich mir Sorgen machen? Der JBL Test zeigt bei mir 0,2 an, so dass ich eh einen Adsorber einbringen wollte und einen großen WW machen wollte. Vielleicht sollte ich ersts einen anderen Test machen und kann mir dann den Adsorber sparen :confused_face:

  • Hi Marc.

    Die damaligen Ergebnisse hatten Abweichungen von mehr als 25%.
    Gegenmessungen der Tests von jeweils zwei anderen Herstellern bestätigte, dass das Geld für die JBL-Produkte besser dem Tierheim hätte gespendet werden können.

    Ich kenne zwar nicht dein Becken und deinen Besatz, kann aber sagen, dass wir mit unserem "weichlastigen" Becken, in dem auch einige Fischlein leben, bei einem wie von dir angegebenen Wert in Höhe von 0,2 weder einen gr. Wasserwechsel machen noch mit "Mittelchen" gegensteuern würden.

    Einmal editiert, zuletzt von trefferversenkt (28. Dezember 2009 um 15:36)

  • Hallo Bert,

    danke für die Rückmeldung. Hab hier noch was gefunden, vielleicht hilft es einigen.... der JBL Test der auf der genannten Seite getestet wurde, ist aber kein sensitiv, der wohl genauer sein soll als der "normale" Test. Die Abweichung des Test bei Prüfung mit Referenzflüssigkeiten zeigte scheinbar eher eine Abweichung nach oben, wass mich ja etwas beruhigt.
    Mein Becken ist ein guter Mix von Aneasmonen, Weich- aber auch Steinkorallen (außer zwei Montiporas und einer Hystrix aber eher LPS) Wegen der 0.2 PO4 breche ich jetzt auch nicht in Panik aus, möchte aber schon "Herr der Lage sein" und etwas gegensteuern. Weniger füttern erscheint mir da wenig sinnvoll. Von daher die Überlegungen mit Adsorber und Wasserwechsel nachzuhelfen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Marc C (28. Dezember 2009 um 15:46)

  • Hi Marc.

    Gönne dir einmal den Test aus dem Hause Gilbers, ggf. mit dem Filteraufsatz für die Spritze und mache dich damit einmal vertraut.
    Dann kannst du noch gemütlich ´ne Pizza naschen und hast evtl. noch immer Geld gespart :winking_face:

  • Hallo Peter,

    vielen Dank für die Einladung. Da ich aber selbst leider kein Auto habe, wird der Besuch nicht so schnell stattfinden können :grinning_squinting_face:

    Viele Grüsse aus Köln
    Uwe :smiling_face:

  • Hallo,

    -ich noch Mal- :wink
    ich glaub, ich schaff mir eine Mangrove an zur Nährstoffminimierung - ist irgendwie dekorativer als ein Phossphatadsorber. :grinning_squinting_face:

  • Ja, das wäre ein Idee :winking_face: Ich werde es Dich dann natürlich rechtzeitig wissen lassen. Danke nochmal =)

  • Zitat

    Original von Marc C
    Hallo,

    -ich noch Mal- :wink
    ich glaub, ich schaff mir eine Mangrove an zur Nährstoffminimierung - ist irgendwie dekorativer als ein Phossphatadsorber. :grinning_squinting_face:


    Hallo!

    Ich hab mir nun schon einige Mangroven bestellt. Erst hatte ich drei Mangroven bei denen eine eingegangen ist und dann hab ich 5 Mangroven bekommen und von diesen 5 sind nun auch 3 am Eingehen.
    Irgendwie gehen bei mir immer die größeren Pflanzen ein. Kleinere Setzlinge scheinen sich besser an die neuen Verhältnisse anpassen zu können.

    Ich habe bei http://www.mangrove.at bestellt. Die Pflanzen kamen in Top-Zustand an, aber sind nach und nach eingegangen. Die kleineren Setzlinge scheinen aber zu wachsen. Also evtl. lieber kleinere kaufen, die gewöhnen sich besser ans neue Becken. Wollte erst auch gleich große Pföanzen, aber die wachsen nicht wirklich gut.

    Jedoch ist es so, dass sie einige Monate brauchen um die Werte messbar runter zu korrigieren.
    Natürlch wenn man mehr und große Mangroven hat, geht es auch etwas schneller als bei wenigen Kleinen.

    Die Werte richtung n.n. zu korrigieren kann aber Jahre dauern.

    Aber hat schon was, wenn da was Grünes aus dem Becken wächst!!!

    Gruß, Paul

    P.S.: Ich hab mir jetz wieder den PO4 Test von TM gekauft. Was der Bauer nicht kennt, dass isst er nicht. :winking_face:

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