Jetzt hat es mich auch erwischt - weiße Stellen bei Seepferdchen

  • Hallo!
    Mein Reidi-Männchen hat seit heute morgen weiße Stellen am Schwanz und will nicht mehr fressen...
    der Schwanz scheint mir auch sehr empfindlich, er schwimmt unruhig umher und wenn er irgendwo mit dem Schwanz aneckt zuckt er regelrecht zusammen.

    Gestern abend war noch alles in Ordnung, er hat munter gefressen und der Schwanz war völlig ok.
    Vielleicht Borstenwürmer, die er nachts irgendwie berührt hat? Oder doch eine Infektion, aber so schnell?

    UV-Anlage läuft Tag und nacht durch, Becken hat optimale Wasserwerte an der Nachweisgrenze.
    Gefüttert wird mit angereicherten Mysis. Insgesamt sind es 4 Pferde, die restlichen 3 zeigen noch keine Auffälligkeiten.

    Bin gerade völlig am verzweifeln...

    Was tun? Süßwasserbäder und Wasserwechsel ist klar, nur was weiter?

    Vielen Dank für die Antworten...

  • Hallo Julia,

    für Seepferdchen bin ich sicher kein Experte. Ich recherchiere aber seit einiger Zeit über ihre Krankheiten und kann Dir evtl. einen Tipp mitgeben. Bei "white spots" beschrieben als bakterielle Infektion der Haut wurde empfohlen, bei dem erkrankten Seepferdchen mit einem Q-Tipp und Beta-Isodona-Lösung die betroffenen Stellen zu betupfen. Das wird dann täglich wiederholt. Eine effektive Therapie kann sonst nur über vom Tierarzt bezogene Breitspektrum-Antibiotika durchgeführt werden, die man ins Wasser (Quarantänebecken) und noch effektiver diirekt ins Futter mischt. Je nach Ausmaß der Infektion ist die Prognose aber häufig nicht sehr gut. Daher muss umgehend mit der Behandlung begonnen werden.

    Kannst Du evtl. ein Bild einstellen ?

    Allles in allem kann der Mensch vom Korallenriff viel lernen, über Recycling und die Kunst, in einer Welt mit knappen Ressourcen gut zu überleben - ein Hinweis darauf, eine bessere Symbiose mit den Pflanzen und Tieren, von denen wir abhängen, einzugehen.
    E.P. Odum 1980 - Grundlagen der Ökologie

  • Hallo!
    Vielen Dank für den Tipp, hab ihn eben umgesetzt.
    Foto werde ich morgen versuchen, jetzt ist das Licht schon aus und ich will ihn nicht weiter stressen.

  • Hallo Julia,

    ich habe noch mal in amerikanischen Seahorse-Foren nachgelesen. Dort wird die "White Tail Disease (Tail Rot)" als hochansteckende und dramatisch verlaufende Infektionskrankheit beschrieben, die bevorzugt bei hohen Wassertemperaturen auftritt ("heat stress"). Folgende Therapiemöglichkeiten werden dort von Experten empfohlen:

    - befallene Seepferdchen möglichst in Quarantänebecken setzen, um die restlichen Tiere zu schützen
    - Wassertemperatur wenn möglich senken (ist gut gesagt bei den derzeitigen Außentemperaturen)
    - Behandlung mit Breitbandantibiotika (Kanamycin oder Neomycinsulfat) vom Tierarzt, über das Futter geben und ins Wasser - das ist die wirksamste "Waffe" gegen diese Krankheit !
    - Futteranreicherung mit Beta-Glucan-Präparat (wirkungsvolles Immunstimmulanz), siehe Thread
    - Betupfen der befallenen Stellen (Q-Tip) mit Beta-Isodonalösung

    Allles in allem kann der Mensch vom Korallenriff viel lernen, über Recycling und die Kunst, in einer Welt mit knappen Ressourcen gut zu überleben - ein Hinweis darauf, eine bessere Symbiose mit den Pflanzen und Tieren, von denen wir abhängen, einzugehen.
    E.P. Odum 1980 - Grundlagen der Ökologie

  • Danke für die Tipps und deine Mühe.

    Nach der Betupfung rastet das Pferd regelrecht aus uns schwimmt durchs ganze Becken, rollt dabei den Schwanz auch. Ich kriege leider kein anständiges Bild hin, auf dem man etwas erkennen könnte.

    Meine Tierärztin macht ab 15 Uhr auf, dann rufe ich gleich an. Ich hoffe mal, ich muss nicht mit dem Seepferdchen dort hin.

    Es frisst immer noch nicht...

  • Hallo,

    für mich sieht es so aus, als ob das Seepferdchen sich über Nacht vernesselt hat und es sich um Brandblasen handelt.

    Wenn dann noch etwas brennendes auf eine schon offene Wunde gegeben wird, ist das beobachtete Ausrasten ganz normal.
    Ich würde einfach sagen, dann ist der Schmerz zu groß.

    Hast Du z.B. kleine Anemonen im Becken?
    Du sagst überhaupt nichts zu den Mitbewohnern = welche niederen Tiere ????

    Ich selbst habe ein Seepferdchen mit verbrannter Schwanzspitze (ca. 0,5cm und komplett weiß und es schwamm nur noch mit erhobenem Schwanz im Becken herum, um ja nichts zu berühren) und eines mit verbrannter Schnauze aus einem Becken geholt, das mit vielen stark nesselnden Tieren wie z.B. Krustenanemonen .... besetzt war. (Es war nicht mein eigenes Becken.)
    Jetzt, nach etwa 4 Wochen ist der Schwanz komplett abgeheilt. Dies mit einer einmaligen, heilenden und nicht brennenden Gabe von einer Spezialmischung meines Apothekers.

    Viele Grüße
    Elena

    Elena Theys , 27374 Visselhövede, Bremer Straße 91 Meerwasseraquaristik mit Herz Seepferdchen24.de

    Einmal editiert, zuletzt von SeepferdchenDr (26. Juni 2008 um 16:07)

  • So, ab drei hab ich mich durch halb Mannheim telefoniert, KEIN Tierarzt war bereit, mir die Medikamente zu verschreiben oder das Pferdchen sonstwie zu behandeln.
    In der nächsten Stadt hatte ich dann Glück - aber musste auch mit dem Tier vorstellig werden. Es wurden Abstriche und Tupferproben genommen, die Tierärztin hat auch mit einem Zierfischspezialisten in Berlin telefoniert, hat sich wirklich viel Mühe gegeben. Ein Antibiotikum "einfach so" wollte sie mir nicht verschreiben.

    Die Proben werden jetzt eingeschickt, in der Zwischenzweit sitzt das Pferdchen in Quarantäne und wird weiter mit Beta-Isodona behandelt.
    Die weißen Stellen haben sich jetzt ins rötliche verfärbt... ich versuche gleich noch Fotos zu machen.

    @ SeepferdchenDr
    Im Becken sind nur Xenien, Keniabäumchen und Lederkorallen, sonst nur Algen. Allerdings eine stattliche Population an Borstenwürmern.

    Zitat

    Dies mit einer einmaligen, heilenden und nicht brennenden Gabe von einer Spezialmischung meines Apothekers.


    Was war das für eine Mischung?

  • Hallo,

    er hat mir gesagt, das dies lediglich natürliche, heilende Inhaltsstoffe - keine Antibiotika etc. und nichts, was irgendwelche niederen Tiere stören könnte waren. Es ist ein durchsichtiges Gel.
    Mehr weiß ich nicht, habe allerdings noch etwas für alle Fälle im Kühlschrank.

    Sollten Deine Ergebnisse vom Tierarzt nicht wirklich etwas bringen, kannst Du ja auf mich zukommen. Ich schaue alle paar Tage ins Meerwasserforum.

    Beta-Isadona färbt ja rötlich, also kann die Farbe einfach davon sein.

    Viele Grüße
    Elena

    Elena Theys , 27374 Visselhövede, Bremer Straße 91 Meerwasseraquaristik mit Herz Seepferdchen24.de

  • Hallo,
    ja, ich denke auch dass es vom Jod kommt, aber so sieht es gleich zwei mal schlimmer aus.

    Ich hoffe mal das die Ergebnisse schnell kommen und meinem Pferd noch was nützen... fressen will er nämlich immer noch nichts, und ist gerade zusätzlich auch noch mitten in der Schwangerschaft.

  • Zitat

    Original von SeepferdchenDr
    Beta-Isadona färbt ja rötlich, also kann die Farbe einfach davon sein.

    Die rötliche Verfärbung kommt von dem Jodkomplex der Betaisodona-Lösung. Wenn das Gewebe in Ordnung ist, wäscht sich das Jod im Wasser schnell wieder ab. Bei geschädigten Gewebe dringt es in die oberen Schichten ein und ist dann längere Zeit als rote Verfärbung zusehen. Es sieht vielleicht dramatisch aus, ist aber so völlig normal nach der Behandlung.

    Nach der Zusammensetzung dürfte Betaisodona-Lösung nicht bzw. nur sehr gering reizend sein bzw. "brennen". Sie enthält auch keinen Alkohol. Manche nehmen auch alternativ die Betaiosdona-Salbe, die bei "normalen" Fischen länger auf der Schleimhaut haftet. Bei Seepferdchen ist aber die Lösung evtl. doch besser.

    Betaisodona Lösung 30 ml ... Zusammensetzung:
    • 100 mg Povidon iod
    • 11 mg Iod (Entsprechend)
    • Glycerol (H)
    • Nonoxinol-9 (H)
    • Dinatrium-hydrogenphosphat (H)
    • Citronensäure, wasserfreie (H)
    • Natriumhydroxid (H)
    • Kalium-iodat (H)
    • Wasser, gereinigtes (H)

    Aus den Tupferproben wird jetzt wahrscheinlich eine Kultur angelegt und ein Antibiogramm erstellt, um a) den Erreger festzustellen und b) gegen welche Antibiotika er resistent bzw. empfindlich ist. Das ist eine lehrbuchmäßige Vorgehensweise - die allerdings einige Zeit dauert (2 Tage).

    Allles in allem kann der Mensch vom Korallenriff viel lernen, über Recycling und die Kunst, in einer Welt mit knappen Ressourcen gut zu überleben - ein Hinweis darauf, eine bessere Symbiose mit den Pflanzen und Tieren, von denen wir abhängen, einzugehen.
    E.P. Odum 1980 - Grundlagen der Ökologie

  • Hallo Julia!

    Ich bin mir sicher das Deine Pferdchen nicht die White Tail Disease hat.

    Bei dieser Krankheit sieht die Schwanzspitze aus als ob sie nur noch aus Knochen besteht.
    Es wirkt als ob die "Haut" völlig fehlt.

    Was Deine Pferdchen genau hat kann ich Dir leider auch nicht sagen, aber eine Vernesselung könnte es schon sein.

    Torsten
    Schade das es Deine Behandlungstipps nicht schon gab als ich noch Seepferdchen pflegte.
    Habe leider damals auch einige Tiere durch diese "weißer Schwanz" Krankheit verloren.
    Betaisodona hat geholfen wenn ich die Krankheit früh genug entdeckt habe.
    Bei nur noch 3 Tieren auf 200 Liter und nach Entfernung aller Einsiedler gab es damit keine Probleme mehr.
    Vielleicht haben aber auch nur einfach die resistenteren Tiere überlebt?

  • Hallo Reinhard,

    danke für deine Hinweise. Nach dem Bild von Julia sieht es zumindest nach einem relativ "leichten Fall" aus. Eine Vernesselung kann bei ungünstigen Verlauf sich auch schnell infizieren, insofern ist die Betaisodona-Lösung hier nicht schädlich und desinfiziert die geschädigten Hautflächen. Da der Beginn der "white tail disease" ähnlich ausschaut und sich dann so fortsetzt wie Du richtig geschrieben hast, und man bei dieser Krankheit nur im Anfangsstadium noch was machen kann, bin ich in diesem Fall lieber Richtung "worst case" gegangen. Ich werde irgendwann die ganzen recherchierten Daten zu den Seepferdchen nach Durchsicht von unseren Seepferdchenexperten aus dem Forum auch hier in das Fischkrankheitenboard stellen, damit man für alle Fälle ausreichende Informationen zur Behandlung hat.

    Allles in allem kann der Mensch vom Korallenriff viel lernen, über Recycling und die Kunst, in einer Welt mit knappen Ressourcen gut zu überleben - ein Hinweis darauf, eine bessere Symbiose mit den Pflanzen und Tieren, von denen wir abhängen, einzugehen.
    E.P. Odum 1980 - Grundlagen der Ökologie

  • Hallo,
    es geht bergab... der Schwanz sieht schlimmer aus, es lösen sich scheinbar Gewebsfetzen.

    Das Pferdchen ist auch extrem passiv. Ich denke es wird die Ergebnisse der Tests nicht mehr erleben.

  • Insgesamt sind 2 Pferdchen erkrankt, eins davon hat es überlebt.

    Die Testergebnisse und das Antibiotikum habe ich aus Berlin zugeschickt bekommen, falls jemand Interesse daran hat kann ich sie zusenden (die Ergebnisse).

  • Hallo Julia

    gehts dem Pferd nach der Behandlung besser ? Was ist das für eine Erkrankung ?

    Gruß Matthias

    Ein Mann spricht, um zu hören was er sagt, damit er versteht was er denkt !

  • Hallo Julia,

    ich habe sehr großes Interesse an den Ergebnissen sowie, soweit bekannt, an dem Antibiotikum bzw. der Zusammensetzung o.ä., da ich schon einige Rückschläge hinnehmen mußte.
    Ich wäre dir dankbar, wenn du mir die entsprechenden Infos zusenden würdest.

    Viel Glück weiterhin mit deinen Pferden.

    salzige Grüße von der Saar, Franz-Josef

    Gruß, Franz-Josef

  • @ Frajore:
    Kannst du mir Deine e-mail Adresse geben, dann schick ich dir die Ergebnisse.


    Zitat

    gehts dem Pferd nach der Behandlung besser ? Was ist das für eine Erkrankung ?


    Das Pferdchen, welches überlebt hat habe ich nicht behandelt. Es war schon auf dem Wege der Besserung als das Medikament ankam.
    Was es genau ist weiß ich nicht, eben irgendwelche Bakterien. :confused_face:

  • Tja, das Schlusswort zu diesem Elend:

    Alle Pferdchen sind tot, bis auf das eine Weibchen, welches erkrankt und sich wieder erholt hat.

    Die anderen zwei Männchen haben keinerlei Symptome gezeigt, normal gefressen, gebalzt u.s.w. und waren über Nacht plötzlich beide tot.

    Das wars jetzt vorerst mit der Pferdehaltung....

    Die anderen Fische im Becken, einschließlich 2 Arten Seenadeln haben durchweg keinerlei Krankheitsanzeichen gezeigt, normal gefressen und erfreuen sich bis heute bester Gesundheit.

  • Hi Julia

    Schade, aber die langfristige Pferdehaltung ist wohl noch in den Kinderschuhen.

    Gruß Matthias

    Ein Mann spricht, um zu hören was er sagt, damit er versteht was er denkt !

  • Hallo Julia,

    tut mir sehr leid, das zu hören. Aber danke, dass du uns über das traurige Ergebnis informiert hast.

    Es ist meines Erachtens gerade auch für Neueinsteiger sehr wichtig zu lesen, dass, wie Matthias vollkommen richtig schreibt, die Behandlung von Krankheiten und damit die langfristige Haltung von Seepferdchen wohl tatsächlich noch in den Kinderschuhen steckt.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hobby zum Beruf gemacht - daher keine Privatbecken mehr :smiling_face:
    http://www.seaspirits.de
    ________________________________

    Nur was Menschen kennen, können sie lieben.
    Nur was Menschen lieben, werden sie schützen.

  • Hallo Silence,

    tut mir leid, dass es bei deinen Pferden so ausgegangen ist. Ich habe bei einem Seepferdchen auch weiße Stellen entdeckt. Leider kann man deine Bilder nicht mehr sehen, hätte gerne verglichen, ob es bei meinem ähnlich ist wie es bei deinen war.

    Könntest du mir bitte eventuell die Bilder mal zukommen lassen, wenn du die noch hast?

    Bin auch schon total am verzweifeln.

    Liebe Grüße, René

  • Hallo René,

    da Silence damals sehr viel Zeit und sicher auch Geld investiert hat, um die genaue Ursache der Erkrankung zu finden, habe ich daraus die erste"Krankengeschichte" erstellt und im Forum unter Fischkrankheiten eingestellt.

    Da wir leider noch sehr wenig über Erkrankungen bei Seepferdchen wissen und der Befund über eine Untersuchung in einem Labor abgesichert wurde, sollte er für ähnliche Fälle dokumentiert und veröffentlicht werden. Die Fotos sind hier ebenfalls zum Vergleich enthalten. Leider hat das damals den erkrankten Seepferdchen nichts mehr genutzt.

    Krankengeschichte

    Allles in allem kann der Mensch vom Korallenriff viel lernen, über Recycling und die Kunst, in einer Welt mit knappen Ressourcen gut zu überleben - ein Hinweis darauf, eine bessere Symbiose mit den Pflanzen und Tieren, von denen wir abhängen, einzugehen.
    E.P. Odum 1980 - Grundlagen der Ökologie

  • Hallo Torsten,

    vielen, vielen Dank für deine Antwort.
    Ich werde mir diese Geschichte gleich mal durchlesen.
    Bin echt gespannt, wie es bei meinem Pferdchen weitergeht.
    Heute scheint es wieder etwas besser zu sein, es frisst sehr brav und schwimmt den ganzen Tag durchs Becken. Scheuern oder dergleichen konnte ich nicht feststellen.

    Ich hoffe, dass es bei meinem Pferdchen noch gut ausgeht und ich mir zu Unrecht Sorgen gemacht habe.

    Danke noch mal und ganz liebe Grüße,
    René

    Edit: Jetzt wollte ich mir die PDF-Datei ausdrucken, doch leider ist sie geschützt. Lese so etwas nicht gerne am PC. Gibt es eine Möglichkeit, sich diese Datei trotzdem irgendwie auszudrucken?

    Einmal editiert, zuletzt von Seahorse_René (14. November 2008 um 20:34)

  • Hallo Rene,
    ich weiß nicht, ob der Artikel die Symptome deiner Pferde beschreibt.
    Aber versuch einfach folgendes:
    Rufe die PDF-Datei auf, dann ganz links auf Kopie speichern und in einen Ordner kopieren. Von dort aus mußt du dann versuchen ihn auszudrucken.

    Wie geht es deinen Pferden? Hast du Knoblauch in deinem Pferdebecken? Knoblauch fördert das Wohlergehen der Tiere. Ich habe immer eine Knoblauchzehe in einem kleinen Plastikkörbchen in meinem Technikbecken hängen. Die Zehe habe ich 6-7mal eingeschnitten.


    Gruß, Franz-Josef

    Gruß, Franz-Josef

  • Hallo Franz-Josef,

    danke für die Antwort.
    Ich habe im anderen Thread schon geschrieben, wie es den Pferdchen geht. Und Knoblauch kommt jetzt auch in das Becken, vielen Dank.
    Ich versuche gleich mal die PDF auszudrucken. 'Auch wenn es die Symptome meines Tieres nicht so beschreibt, den Artikel kann man immer brauchen, wenn mal was sein sollte.
    Kommt in meine Mappe zum nachschlagen.

    Gruß, René

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