HI zusammen,
ich halte eine muräne, weiss aber nicht welche art es ist. Kann mir da jemand helfen... vielleicht weiss jemand ne seite wo die viehers aufgelistet sind oder so? Foto folgt morgen... ![]()
@ Rob:
Vielleicht wär die was fürs lexikon?
HI zusammen,
ich halte eine muräne, weiss aber nicht welche art es ist. Kann mir da jemand helfen... vielleicht weiss jemand ne seite wo die viehers aufgelistet sind oder so? Foto folgt morgen... ![]()
@ Rob:
Vielleicht wär die was fürs lexikon?
Hallo IP
Ich würde mal bei http://www.fishbase.org gucken. Musst halt den namen der Art haben evtl. kann man danach das tier dann identifizieren.
Foto wäre natürlich irgendwie hilfreich ![]()
Hi Robert,
sitze schon den ganzen tag vor dem glaskasten rum - leider vergebens ![]()
Die muräne hat sich heute irgendwie ne auszeit genommen und sitzt unfotografierbar hinter dem riff.... ![]()
Aber das pics folgt, genauso wie die der blaukehls...
HI,
foto ist mir keins geglückt, dafür muss ich aber was negatives berichten:
Habe heute nen kleinen odonus eingesetzt, zu meinem alten dazu. Nach 5 minuten hat die muräne ihn gepackt und heftig gekämpft. Sie hat ihn nicht runterbekommen und ich bin ja auch noch dazwischengegangen. Jedenfalls ist der odonus trotz nicht gefressen werdens tot.... also geh ich von nem gift aus.
Das ist doch echt das allerletzte.... ![]()
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agressive Tanks ... Du weißt doch wie das ist ... wer solche Tiere im Becken hat muss auch mal mit Boxkämpfen rechnen .. Muräne fänd ich auch mal cool .. aber ich habe irgendwie KEINE Lust meinen Tank ausbruchsicher zu versiegeln!!
Hi Marcus... ![]()
So ne sauerei.. der kleine war sowas von fit, gute flossen, top am futter usw. Und dann ein biss und er ist hinüber, jetzt liegt er hinter dem riff, weder die muräne kann damit was anfangen, noch ich...
Borstenwurmfutter... ![]()
Verdammt!
ZitatOriginal von iP
.... also geh ich von nem gift aus.
(
Es gibt keine giftigen Muränen
moin,
giftige gibts,wie schon gesagt,nicht.aber bei den kräftigen kiefern reicht auch das zubeißen schon,daß der fisch seinen inneren verletzungen erliegt.
aber wer die hält muß mit verlusten rechnen.hatte jahrelang eine sternchen- und eine nasenmuräne,wunderschöne tiere,die keinem ein haar gekrümmt haben ,zahm waren,und nach zwei jahren fast tagaktiv.
von einem tag auf den anderen änderte sich ihr verhalten,und innerhalb kurzer zeit war die hälfte meiner fische weg.meines wissens normal,der krug geht so lange zum brunnen.................
![]()
mbb
Hallo zusammen,
also ich habe seit einiger Zeit eine Geistermuräne und bin echt begeistert von ihr. Sie ist von Anfang an im Becken unterwegs und das nicht nur bei Dunkelheit.... Abends ab so 20 Uhr (volle Beleuchtung ist bis 23 Uhr an) ist sie unterwegs.
Mit einer mal ausgewachsenen Länge von 50 cm finde ich sie eben auch von der Grösse her ideal.
Mein Becken hat einen ca. 15 cm hohen Rahmen und die Öffnungen für Kabel etc. darin an der Rückseite habe ich mit nem Schwamm zugestopft. Sieht man von vorn eh nicht und damit ist das dicht. Oben ist das Becken offen (@markus: nix versieglt
), aber ich fürchte trotzdem nicht, dass sie mir über den Rahmen steigt.
Klar, kleine Grundeln und Garnelen kann ich nun nicht mehr halten, das wird dann sofort zum Festschmaus für die Muräne. Aber alles geht eh nie, und es gibt genug interessante Fische, die gut passen. ![]()
Zum Thema Gift:
"Viele Menschen denken, dass Muränen angriffslustige, höchst gefährliche
und giftige Meeresbewohner sind. Einige Arten greifen tatsächlich leicht an
und es stimmt auch, dass Muränen giftig sind. Von den etwa 100 Arten gibt
es 5 Arten, deren Giftbiss tödlich sein kann. Hierzu gehört auch die
Mittelmeermuräne."
Mir ist auch nicht bekannt, daß Muärenen einen Giftdrüse etc besitzen sollen. Das der Mundraum voller Bakterien etc ist und gefährliche Entzündungen verursachen kann ist bei allen Predatoren normal.
Ich habe schon gehört das es giftige Muränen gibt .. nur war da immer die rede von großen Tieren (>3Meter)
IP ?????? Du hast doch nicht etwa ne Mittelmeermuräne im Becken oder?
Ich dachte bisher auch, dass Muränen nicht giftig sind aber zwei Minuten
googlen beleeren in diesem Fall sehr schnell. Aber 5% der Arten ist ja auch
nicht die Masse.
Hat MIR mein Tauchlehrer vor 20 Jahren schon im Mitterlmeer erzählt!!
ZitatOriginal von KS
Es gibt keine giftigen Muränen
----> Mhm... und hunde die bellen beissen nicht ![]()
![]()
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Ich würde gift definieren. Sicherlich sind die meisten arten für uns nicht sooo gefährlich (ausser was die infektionsnummer angeht), aber für fische kann da schon von gift gesprochen werden.
Der kleine odonus zeigte auf jedenfall die typischen vergiftungsanzeichen wie schütteln, orientierungslosigkeit, immer stärkeres atmen bis hin zur regungslosigkeit.
Verdammter mist.... ![]()
ZitatOriginal von Peter Schmiedel
Mir ist auch nicht bekannt, daß Muärenen einen Giftdrüse etc besitzen sollen.
----> Rotfeuerfische besitzen auch keine griftdrüse, gelten aber als giftig.
Gleiches gilt für kaninchenfische, etc. ![]()
ZitatOriginal von iP
----> Rotfeuerfische besitzen auch keine griftdrüse, gelten aber als giftig.
Gleiches gilt für kaninchenfische, etc.
moin,
beim googeln fand ich dieses:
Merkmale
Skorpionfische haben einen grossen Kopf mit Stacheln und Kerben. Die Rückenstacheln sind giftig und auch an den Flossen befinden sich giftige strahlenförmige Stacheln. Die Stacheln haben Giftdrüsen
das gift muß ja auch irgendwo herkommen
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mbb
@ mbb:
ist aber falsch, feuerfische haben keine drüsen, sondern lediglich eine giftige schleimhaut, die den stachel umgibt. Einer der einzigen fische mit giftdrüse ist der echte steinfisch, was auch den aufpressdruck erklärt, der benötigt wird, um das gift zu injezieren.
bin selbst auf dem gebiet ja kein spezialist,aber,sind denn alle doof???
http://www.vox.de/28500 detailview.php......:
Feuerfisch (Pterois volitans)
"Der Feuerfisch gehört zur Familie der Drachenköpfe (Scorpaenidae). °Sein Verbreitungsgebiet ist der Pazifik und das Rote Meer. Der Feuerfisch schwebt meist ruhig im Wasser oder verbirgt sich in Höhlen. Die Fische besitzen eine auffällige Warnfärbung in Braun- und Rottönen, die von kontrastreichen weißen Streifen durchbrochen wird. Ihre Brustflossen werden von breit gesäumten und braun- oder rotweißen gebänderten Strahlen gestützt. Der Fisch kann eine Länge von bis zu 40 Zentimetern erreichen. Nach dem Ablaichen treiben die Eier des Feuerfisches frei im Wasser.
Ihre Rückenflossenstacheln sind stark verlängert, die ersten drei Rückenflossen stehen mit Giftdrüsen in Verbindung. Dreizehn Strahlen der Rückenflossen, drei der After- und zwei der Bauchflossen sind mit Giftdrüsen ausgestattet. Die Brustflossen der Rotfeuerfische tragen keine Giftdrüsen. In den Giftdrüsen befindet sich eine Eiweißsubstanz, die auch dem Menschen gefährlich werden kann. Der Feuerfisch zählt zu den rund 250 Fischarten, die ihre Giftwaffe gezielt einsetzen.
Der dämmerungsaktive Fisch ist kein guter Schwimmer, weshalb er sich ganz auf seine Tarnung verlässt. Aufgrund seiner Färbung verschmilzt sein Umriss mit den Korallen. Auch zahlreiche Hautlappen, die über den Körper verteilt sind, dienen der Tarnung. Bei einem Angriff auf Beute stellt der Feuerfisch seine Rückenstacheln auf, dreht sich mit dem Rücken zum Gegner und versucht, seine Beute mit einem der Stachel zu rammen. Durch den daraus entstandenen Druck reist die Epidermis vom Stachel ab, das Gift wird aus den Drüsen herausgedrückt und in die Wunde gepresst. Potentiellen Feinden schwimmt der Rotfeuerfisch mit aufgestellter Rückenflosse entgegen."
Quelle: Vox Tierlexikon Link
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mbb
p.s.:werde meinen jetzt aber nicht sezieren,um das zu klären
Hallo,
im Fossa/Nielsen steht auch was von Giftdrüsen ![]()
Hi,
nicht alles was man mit Google findet muß stimmen. Laut versch. Fachliteratur ist keine Muräne bekannt die Giftdrüsen besitzt (deren Biss also giftig ist). Bei Muränen ist das Blut giftig und bei einer Art wurde ein giftiges Hautsekret nachgewiesen. Vielleicht werden manchmal Seeschlangen mit Muränen verwechselt ![]()
Meines Wissens haben die Rotfeuer (Scorpionfische) schon Giftdrüsen (irgendwo muß das Gift ja produziert und gelagert werden).
ZitatOriginal von iP
Ich würde gift definieren. Sicherlich sind die meisten arten für uns nicht sooo gefährlich (ausser was die infektionsnummer angeht), aber für fische kann da schon von gift gesprochen werden.(
Hierfür solltest Du schon einen Nachweis bringen und nicht einfach eine Behauptung in den Raum stellen. Die geschilderten "Vergiftungsanzeichen" sind jedenfalls nicht typisch und treten in dieser Form auch bei (inneren) Verletzungen, Schock u.ä. auf
IP, behersche dich bitte - auf diese Anmache hat hier keiner Lust und Gedultet wird sie schon gar nicht!! Zeilen gelöscht! Peter!
Ich meinte mit meiner muränenaussage, dass es sein könnte, dass von ihr gebissene tiere möglicherweise die schleimhaut oder sowas nicht vertragen und vielleicht deswegen krepieren. War eher als denkanreger gedacht, könnte ja sein.
Und übrigens haben feuerfische keine griftdrüse, auch wenns in vielerlei literatur falsch steht. Der steinfisch ist der einzige giftfisch mit drüsensystem. Und um gift zu produzieren braucht man keine drüse - die ist zu lagerung des gifts da.
Siehe das beispiel mit den kaninchenfischen.
IP,
nun definieren wir dich erstmal was wir mit Giftdrüse meinen. Sagen wir ein "Organ" welches Giftproduziert und welches Gift irgendwo speichert.
Wie MBB schon völlig korrekt zitiert hat haben Rotfeuerfische sehr wohl eine Giftblase die mit den Rückenflossen strahlen in Verbindung steht. Da gibet es nichts dran zu rütteln.
Gleichzeitig ist auch mir keine Fachliteratur bekannt in der jemand - mit Wissenschafttlichen Hintergund - etwas von Giftproduktion und Lagerung bei Muränen definiert hat.
Ich finde es daher völlif unsachlich und falsch wenn du sagts Beweise seinen dir wurscht und unnötig - hört sich an als wärst du der Allwissende??
Wie auch Klaus gehe ich davon aus das der Odonus sicherlich einen fetten Schock erlitten hat - würden wir vermutlich auch. Die Symtome sprechen ganz klar dafür. Wöfür sollten denn auch im geschilderten Fall Gift nötig sein? Der Fisch war klein und fest gepackt, die Produktion von Gift etc setzt einen erhelblichen Energie Verbrauch veraus. Warum, wenn es keinen Vorteil bringt? Wäre in der Evolution unsinn.
ZitatOriginal von Peter Schmiedel
IP,
nun definieren wir dich erstmal was wir mit Giftdrüse meinen. Sagen wir ein "Organ" welches Giftproduziert und welches Gift irgendwo speichert.
----> Ich meinte mit griftdrüse einen beutel, der mit einem stachel verbunden ist. Durch druckausübung auf den stachel fließt das gift einen kanal entlang und wird so in die wunde injeziert. Deswegen ist mehr anpressdruck nötig, als bei stacheln, welche lediglich mit einer giftigen schleimhaut überzogen sind.
Das erklärt, weshalb mehr druck benötigt wird, damit ein steinfisch sein gift injeziert. Beim rotfeuerfisch ist ebenso wie bei kaninchenfischen lediglich eine verletzung deiner haut notwendig, durch die deren schleimhaut mit deiner wunde in kontakt kommt. Das erklärt auch, warum feuerfisch stiche um einiges leichter passieren, als steinfischstiche.
Zitat
Wie MBB schon völlig korrekt zitiert hat haben Rotfeuerfische sehr wohl eine Giftblase die mit den Rückenflossen strahlen in Verbindung steht. Da gibet es nichts dran zu rütteln.
-----> Mag sein dass dies auf ältere oder nicht aktualisierte literatur zurückzuführen ist. Meine version bleibt aber so stehen. Feuerfische haben kein direktes "giftdrüsen"-Stachelkanalsystem.
Zitat
Gleichzeitig ist auch mir keine Fachliteratur bekannt in der jemand - mit Wissenschafttlichen Hintergund - etwas von Giftproduktion und Lagerung bei Muränen definiert hat.
----> Mag sein. Ich sagte oben auch dass dies ein denkansatz sein sollte. So ein fixer tod bei einem drückerfisch, dessen körper ein panzer ist, kommt nicht von ungefähr. Auch die verfärbten stellen wo der biss angesetzt war, sahen genauso aus, wie verfärbungen am mund des juwelenzackis, wenn er bei einem biss auf die rückenstrahlen eines fuchsgesichts getroffen wäre. Diese verfärbungen verschwinden normalerweise nach ein bis zwei tagen wieder. Das deutet auf das gift des kaninchenfisches hin. Der tote odonus zeigte sofort nach dem biss benau diese hellen stellen in form des muränenmunds.
[
Doch als quellennachweis kann ich dir auch nix angeben, denn das war kein buch das ich gelesen habe, sondern ein beitrag bei discovery channel. So wurde ich darauf aufmerksam und stöberte denke ich im netz. Allerdings war der beitrag sehr aufklärend was diese "irrglauben" (z.B. heisses wasser auf wunden, etc) angeht. Wenns dich wirklich interessiert, mach ich mir die arbeit und suche danach - aber das wird die muränenaussage auch nicht klären.
Zitat
Wie auch Klaus gehe ich davon aus das der Odonus sicherlich einen fetten Schock erlitten hat - würden wir vermutlich auch. Die Symtome sprechen ganz klar dafür. Wöfür sollten denn auch im geschilderten Fall Gift nötig sein?
----> Dein letzter satz (fett hervorgehoben) ist sehr unsinnig. Wenn ein tier gift einsetzen kann, denkt es nicht: "hey, der fisch ist klein, ich leg jetzt einfach den schalter um und injezier kein gift." Sollte das tier chemische oder biologische waffen im mund haben (:D), werden diese bei jedem biss eingesetzt.
Zitat
Der Fisch war klein und fest gepackt, die Produktion von Gift etc setzt einen erhelblichen Energie Verbrauch veraus. Warum, wenn es keinen Vorteil bringt? Wäre in der Evolution unsinn.
----> Also diese aussage ist der größte witz peter, nimms mir echt nicht übel
Geh mal von nem waran aus: der beisst und die beute ist kurze zeit später im eimer. Du glaubst ja wohl nicht dass diese tiere "einen erhelblichen Energie Verbrauch" dabei haben
?
ZitatGeh mal von nem waran aus: der beisst und die beute ist kurze zeit später im eimer. Du glaubst ja wohl nicht dass diese tiere "einen erhelblichen Energie Verbrauch" dabei haben
Warane sind nicht giftig! Die Beute stirbt an Blutvergiftung durch Bakterien im Mundraum. Das gilt auch nur für Komodo. Alle anderen Warane töten durch eine sehr starke Beiskraft, ist die Beute zugross wird sie durch schleudern und an gegenstände quetschen getötet.
Das manche Muränen giftig sind hab ich vorher auch noch nie gehört. aber man lernt ja nie aus.
Gruß Frank
moin,
irgendwie ist es schwierig,mit dir zu diskuttieren,weil du eingestellte belege nicht akzeptierst,aber jeglichen gegenbeweis schuldig bleibst.und wenn du das wirklich auf discovery gesehen hast,beweist das ja eigentlich nur,das man da auch nicht alles glauben kann!
so z.b. deine these,daß heißes wasser falsch ist.habe es bei einem kleineren tauchunfall selbst erlebt,daß es enorm hilft,die erklärung des mediziners kriege ich nicht mehr genau zusammen,aber sinngemäß war sie so:
bei dem gift der meisten marinen tiere handelt es sich um eiweiß,was bei hitze degeneriert und an giftigkeit verliert.
und dein vergleich mit dem waran war völlig daneben,warane sind alle ungiftig,es treten bei einigen aasfressenden arten nur sekundärinfektionen auf,der biß eines in gefangenschaft gehaltenen,unter zoobedingungen gehaltenen komodowarans z.b. führt nicht zu einer vergiftung.
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mbb
Krustenechsen der Fam.Helioderma sind die einzigen Giftigen Echsen die es gibt.
mbb
TV Beweise und auch Google Beweise sind vom Wert her sicher gleich.
Das Feuerfische kein Gift durch Drüsen injezieren (wie Schlangen oder Steinfische) was auch das was ich dachte zuwissen.
Bei Muränen weiß ich das nicht genau, deshalb sag ich da nix zu.
Achja und Aas bedeutet Tot, also fressen Warane in Gefangenschaft auch Aas. Das hat mit verfault oder vergammelt sein nix zutun, aber das nur am Rande ![]()
@ Mbb:
und aus was besteht unsere haut? Unser fleisch? EIWEISS. Und was vernichtest du mit heissem wasser? Schmerz ist schmerz und heilerfolg ist heilerfolg. Das sind zwei grundsätzlich unterschiedliche dinge. Woher willst du wissen wie das verheilt wäre wenn kein heisses wasser drauf kommt und somit das gesunde gewebe nicht durchs heisse wasser mitgeschädigt wurde? Vor x-jahren war das noch gang und gebe, heute macht das nur wer von damals ist.
@ Frank:
giftig nicht, jedoch kippt das opfer bei nem komodowaran bis sehr schnell um. Also eine sekundärvergiftung oder sekundärinfektion oder wie auch immer. Meine anregung war, ob das nicht bei der muräne gleich laufen kann. Ob biologisches oder chemisches "gift" ist doch in dem sinn egal. Der odonus ist nicht an verletzungen wie quetschung oder ähnlichem gestorben. Sah nicht so aus...
Wie lang dauert es bis ein tier stirbt, das von nem komodo gebissen wurde?
PS: Deiner ausführung an Peter schliesse ich mich absolut an.
Hai IP
es kann Tage dauern bis die Beute an der Invektion umfällt. Kommt darauf an was für ein Tier gebissen wurde, ein Hirsch lebt sicher länger als ein junges Ferkel oder so.
Hier zum abschluss noch pics von dem vieh....
ZitatOriginal von Frank Mohr
Hai IP
es kann Tage dauern bis die Beute an der Invektion umfällt. Kommt darauf an was für ein Tier gebissen wurde, ein Hirsch lebt sicher länger als ein junges Ferkel oder so.
----> Dann sterben jungtiere also schneller, da sie nicht so groß sind? Auch darüber hab ich mal nen bericht gesehen, das ging aber echt flott... so 10 - 30 minuten? War ein kleines vieh....
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wassen Vieh! von dem möchte ich nicht gebissen werden, egal ob giftig oder nicht!
@ Ilja:
ich schau mal ob ich besser pics hinbekomme. Die sind leider etwas unscharf... ![]()
Kannst sie ja gerne haben wenn du willst ![]()
ZitatOriginal von Frank Mohr
Achja und Aas bedeutet Tot, also fressen Warane in Gefangenschaft auch Aas. Das hat mit verfault oder vergammelt sein nix zutun, aber das nur am Rande
der unterschied ist,daß warane in gefangenschaft nur frischtotes futter bekommen,kein bereits z.t. verwesendes.
Hallo IP
Soeine hatte ich auch mal, die hatte irgendwann einen Rotfeuer von mir (biocellatus) die Seitenflossen abgerissen
Sind echt heftige Räuber.
Zitatder unterschied ist,daß warane in gefangenschaft nur frischtotes futter bekommen,kein bereits z.t. verwesendes.
Verwestes gibts auch ehr selten in der Natur, mal ein überfahrenes Tier oder nen verendeten Fisch, doch zu 98% wird selbst gefangen und wenns nur Insekten sind.
Aas bedeutet trotzdem nicht verwehst ![]()
Gruß Frank
ZitatOriginal von Frank Mohr
Hallo IP
Soeine hatte ich auch mal, die hatte irgendwann einen Rotfeuer von mir (biocellatus) die Seitenflossen abgerissen![]()
Sind echt heftige Räuber.
----> Das erste posting das hier hilft. Danke frank!
ZitatOriginal von iP
giftig nicht, jedoch kippt das opfer bei nem komodowaran bis sehr schnell um.
Ip,
sorry - aber das ist völliger Blödsinn! Ich denke ich bin der einzige hier der die Tiere life auf Komodo gesehn hat. Und auch beobahcten konnte wie einige Tiere einen angeschlagenen Büffel verfolgten. Das tun die Tage bis die Blutvergiftung das Tier niederstreckt.
Mir geht es wie MBB du machste es einem schwer zu diskutieren indem du vom hörensagen erzählst und keine Quellen angeben kannst noch Fakten aktzeptieren willst.
wie gross ist die Muräne eigentlich?
Die sieht aus als könnte sie mal ein ziemlicher Klopper werden -
hoffentlich hast du damit mehr Glück als Frank.
@ Steffen:
ich schätze sie auf 40-50 cm. Sie ist etwas mehr als daumen dick (milka schokolade :D) und ihre hellen augen fallen extrem auf.
Ich versuche heute besser aufgelöste und schärfere bilder zu schiessen. Zwar sitzt sie immer ruhig herum, aber im moment des fotos bewegt sie sich immer ![]()
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