Fadenalgen...

  • hallo,

    ich kapier's einfach nicht... Trotz folgender Wasserwerte und Mischbettfilter-Wasseraufbereitung fangen nun die Fadenalgen seit ein paar Wochen wieder an verstärkt zu wachsen.......

    Wieso, weshalb, warum??????

    Wasserwerte vor Wasserwechsel mit TM gemessen:

    PH: 8,2
    KH: 7
    NO2/3: nicht nachweisbar
    NH4: nicht nachweisbar
    Ca: 380
    Mg: 1340
    PO4: 0,1

    Weiß jemand einen Rat??? Ich meine außer warten und Chemie?? :winking_face: Worin liegen die Ursachen??

  • Hallo Robert,

    hatte das gleiche Problem vor geraumer Zeit. Alles war Top - nur auf einzelnen Steinen wuchsen die Fadenalgen.
    Grund: zu hoher Posphatanteil im Gestein. Ich habe die Steine austauschen müssen.

  • Hallo Sabine,

    auf den Steinen (dort wo auch vorher welche waren (inkl. Lebendgestein) und wo keine waren sind auch jetzt meist keine) und auch auf dem Bodengrund...

    An Phosphat in den Steinen hatte ich auch mal gedacht, aber das Lebendgestein sollte doch okay sein und der Bodengrund kann nicht auch voller Phosphat sein...


    Hmmmmmmmmmmmm.....

  • Robert,

    Zitat

    und der Bodengrund kann nicht auch voller Phosphat sein...


    hast du eine Ahnung, was da drin sein kann X(. Ich hatte 3 Monate alten Korallensand mit PO4 Wert von 0,49 rausgeworfen.
    (stellte sich aber erst nach auskochen der Wasserprobe heraus. Im freien Wasser selbst war fast nix nachzuweisen....

    Servus
    Stefan

  • Hallo,

    also nach meiner Erfahrung ist dein Phosphatgehalt im Verhältnis zum Nitrat zu hoch. Jetzt Nitrat zugeben würde dein Problem aber nicht lösen, du musst erst mit dem Phosphat runter und dann (wenn du das willst) mit beiden langsam wieder höher.

    Ich hatte bisher zwei mal eine Fadenalgenplage und hab die nur mit "Aushungern" in den Griff bekommen. D.h. wenig füttern und sehr stark abschäumen. Mit allen anderen Versuchen (und ich hab alles mögliche versucht, Zahnbürste, Einsiedler usw.) hatte ich keinen Erfolg.

    Gruß Hans

  • Hallo Robert
    Mach einfach mal viel WW mit FRISCH angesetzem Wasser. Das mögen Fadenalgen garnicht. 30% auf einen Schlag sollte schon eine Veränderung bringen.
    Gruß Frank

  • 30% WW auf einen Schlag, da steh ich vor einem logistischem Problem :winking_face: Hab gerade mal Behälter für 10% (450L)...

    Wie sieht es mit dem Rest meiner Insassen aus, vertragen die einen solchen WW? Fungia, Caulastrea, Xenia, Hydnophora, Mördermuschel und 2 ganz Kleine violette Steinis, deren name ich vergessen habe ???

    Gruß,
    Robert

  • Hallo Robert
    Kanister gibts im Baumarkt zukaufen :winking_face:
    Du solltest natürlich ein gutes Salz verwenden (Tropic, Cristal Reef) und aufpassen das es vollständig gelöst ist bevor du es ins becken gibst. Sonst sehe ich keine Probleme für deine Tiere, ehr das Gegenteil.
    Gruß Frank

  • Das gute alte Kalkwasser könnte hier auch helfen, die kleine ph Erhöhung bewirkt das mehr freihes Co2 als Bicarbonat vorliegt und das können höhere Algen schlechter aufschließen als z.B. Zooxanthellen.

  • Hallo Robert,

    wie Frank M. schon schrieb ist ein 30%-iger WW ein Versuch wert. Aber ob es wirklich hilft?
    Denn nach meiner Erfahrung müßte dann der WW mindestens jede Woche gemacht werden. Bei der von Frank geschilderten Methode konnte ich die Erfahrung machen, das bei 30% WW mit frisch angesetzten Meerwasser im 300l Becken die Grünalgen an den Scheiben verschwanden und die Fadenalgen vereinzelt glasig wurden b.z.w. das Wachstum einstellten. Allerdings nach drei Tagen ging das Spektakel wieder von vorn los. :loudly_crying_face:

    Verwendet wurde damals das (alte) normale Tropic Marin Salz. Mit dem heute zukaufenden normalen Salz von TM (nicht zu verwechseln mit dem ProReff) hatte ich dann keinen Erfolg mehr (insofern man von einem wirklichen Erfolg sprechen kann).

    Selbst bei Nitratwerten unter der Nachweisgrenze wachsen bei vielen Fadenalgen, was die Betroffenen immer wundert. Oft ist aber, wie schon angesprochen, der Phosphatgehalt von wichtiger Bedeutung. Der scheint bei Dir genau richtig für die Fadenalgen zu sein. Was vor allem eine wichtige Rolle spielt, ist das im Gestein eingelagerte Phosphat.

    Bei mir wuchsen bei Po[T]4[/T][H]3-[/H] nicht nachweisbar die Fadenalgen super gut.
    Welches Phosphat die Algen nun tatsächlich verbrauchen kann ich so nicht sagen. Wir messen jedenfalls mit unseren Phosphattest nur Orthophosphate. Nicht-Orthophosphate werden von den Test`s nicht alle erfaßt (obwohl einige auch wasserlöslich sind). Aber der Hauptteil von Meta-, Poly- und Pyrophosphate erfassen unsere Test`s nicht.

    Hier mal noch ein Link zu Nährstoffe und Fadenalgen: Phosphatgehalt in Meerwasseraquarien

    salzige Grüße
    Sven D.

  • Hallo Sven, na das ist doch schon mal ein schöner Artikel!

    Unterm Strich bleibt mir also nicht viel mehr als Adsorber einzusetzen um die Konzentration erst mal nach unten zu bringen!

    Ich hab übrigens das "normale" TM Salz, nicht das pro Reef...

    So, mal grad frisch angesetztes Wasser gemessen: 0,1mg/l

    Hmmm, und ein 5ml Mischbettwasser: 5mg/l ??? Da ist doch was faul :st:

    So, hab erst mal keine Lust weiter zu messen, jetzt gibt's erst mal was hinter die Kiemen!

  • Hallo Robert,

    nicht immer sind es nur die hohen Phosphatwerte. Ich habe in meinem Becken auch mit Fadenalgen zu kämpfen gehabt. Phosphatadsorber, Wasserwechsel, nix hat geholfen. Ich glaube, dass die Zeit einfach kommen muss. Nach fast einem Jahr läuft nun alles ohne Fadenalgen. Die Kalkis wachsen nun wie blöde und keine einzige Fadenalge mehr zu sehen. Woran es gelegen hat, weiß ich bis heute nicht. Ich kann nur jedem den Tipp geben, die Fadenalgen soweit als möglich zu zupfen. Also zupfen, zupfen und nochmals zupfen... Bei dem einen dauerts länger, bei dem anderen nicht.

    Gruß

    Carsten

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten Röttger (23. November 2004 um 19:14)

  • Hallo,

    was auch viel ausmacht ist das Alter der Brenner/Lampen.

    Ich wechsle meine Brenner einmal im Jahr, dann wenns Weihnachtsgeld gab.
    So nach 10 Monaten fangen die Fadenalgen zum wachsen an.
    Sind aber 6 Wochen nach dem Brennerwechsel wieder weg.

    Andreas

  • Nur durch das gute alte Kalkwasser gibt es Ausfällungen die sich in der Deko einlagern und sich dann irgendwann wieder lösen, was ja dann wieder genau zu diesem Problemen führt.
    Robert
    Ich bin davon ausgegangen das du schon Absorber im Einsatz hast, das ist nämlich das erste was man versuchen sollte. Also rein damit und guten WW, dann wird das schon. :winking_face:
    Gruß Frank
    P.S. lese aber erstmal nach wie man das richtig einsetzt, bei falscher Anwendung ist der teuerste Absorber fürn Popo.

  • Hi Frank, hab Elimni Phos Longlife und seit kurzem dazu noch das "normale" Elimni Phos im Einsatz. Beides jeweils kleine Päckchen...

    Gesenkt hat es sich von 0,3 auf 0,1... Aber wenn ich bei jedem Wasserwechsel wieder 0,1mg/l reinbringe, isses für'n "Popo" :grinning_squinting_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Robert Kunze (23. November 2004 um 19:46)

  • Hallo Robert
    Du solltest mal dein Rohwasser testen. In Tropic ist eigentlich kein Phosphat. Dir gegebenenfalls eine gescheite Osmose + (vieleicht) Rienstwasserfilter zulegen.
    Mit dem longlife Zeugs hab ich keine Erfahrung, Rowa und Ultra Phos haben bei richtiger Anwendung (bei mir) die besten Ergebnise geliefert.
    Gruß Frank
    P.S. Ich bin zwar kein Freund von Wodka, aber das wäre auch noch eine Option, aber das würde ich nur in Kombination mit einer guten UV-Anlage machen.

    Einmal editiert, zuletzt von Frank Mohr (23. November 2004 um 19:59)

  • Zitat

    Original von Robert Kunze
    Hmmm, und ein 5ml Mischbettwasser: 5mg/l ??? Da ist doch was faul :st:

    Hi Frank, also wie gesagt ist da wohl auch was drin, aber irgendwie kann ich dem Wert nicht glauben! Muß ich andermal nochmal nachmessen!

    UV hab ich seit ein paar Monaten präventiv laufen, aber das mit dem Vodka muß ich mir noch überlegen...

  • Hallo Robert!

    Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass du bei Fadenalgenwachstum immer ein Problem mit Phosphat hast.
    Ich habe mir auch nie mehr als 0,24 gemessen. Aber wenn du Phosphat in den Steinen oder sonst wo hast holen sich das die Algen und du wirst es nicht messen können.
    Ich habe jednefalls bei meinen Bryopsis erst Erfolg gehabt nachdem ich einen Phosphatabsorber eingesetzt habe (von Aquamedic).
    Und ich verwende ausserdem Alkohol, aber der hat mir bei den Fadenalgen genau Null geholfen.

    Servus,
    Peter

  • Hallo Leute,

    die Messung des Frischwassers aus der Leitung hat schöne 0,3mg/l ergeben... Da brauch ich mich echt nicht zu wundern!!!

    Es kann doch nicht sein das ich in Zukunft mein Becken mit Phosphatadsorbern vollstopfen muß, oder?

    Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  • Hast du den WW schon gemacht, den Frank dir empfohlen hat?

    :grinning_squinting_face: iP!!

    iP's Most Rated Sept/06:
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  • nope, weil ich momentan keine Behälter für die Menge Wasser habe!

    Aber wenn ich 0,1-0,3mg/l PO4 an frisch angesetztem Wasser reinkippe, wird sich auch nix an den 0,1mg/l PO4 ändern...

    Gruß,
    Robert

  • Hi Robert,

    dann mußt Du halt eine Osmoseanlage mit nachgeschaltetem Reinstwasserfilter einsetzen -

    MfG, Frank


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Ich denke nicht dass es so viel mit dem PO4 zu tun hat. Ich hatte werte von 4,0 PO4 und keine fadenalgen.

    Geh her und mach den WW so wie frank es sagte. M.e. kannste auch 50% wasser wechseln. Nerv die vieher ein wenig. Frisches salz ist aggressiver, das packen die nicht.

    :grinning_squinting_face: iP!!

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  • Zitat

    Original von Andreas G.
    Hallo,

    was auch viel ausmacht ist das Alter der Brenner/Lampen.

    Ich wechsle meine Brenner einmal im Jahr, dann wenns Weihnachtsgeld gab.
    So nach 10 Monaten fangen die Fadenalgen zum wachsen an.
    Sind aber 6 Wochen nach dem Brennerwechsel wieder weg.

    Andreas

    Genau meine Erfahrung -im November fangen die an zu wachsen - dann wirds Zeit für einen Wechsel.

  • Hallo Leute, die Brenner sind so ca. 6-7 Monate alt!
    Wenn ich Weihnachtsgeld bekommen sollte werd ich wohl oder übel erst mal in eine Stream und in zusätzliche blaue 2xT5 Beleuchtung investieren!

    Das einzige Prob mit den blöden Fadenalgen ist die Optik und das Zusetzen meines Wasserablaufs...

    Ich denk nochmal über den WW nach und versuch mir Behälter zu organisieren!

    Gruß,
    Robert

    Einmal editiert, zuletzt von Robert Kunze (25. November 2004 um 12:35)

  • Hallo Robert,

    Zitat

    Hallo Leute, die Brenner sind so ca. 67-Monate alt!


    hihi, dann wärs ja nicht mehr zu früh :winking_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Oder aber lass uns wissen welche - die kaufen wir uns auch :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Nein ganz im Ernst (na immer diee Verschreiber gell), da sollten sie normalerweise doch noch nicht so fertig sein.....

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

  • Hallo Markus, ich weiß gar nicht was Du hast :D:P
    Nee, hab's korrigiert!

    Wäre aber nicht schlecht gewesen, oder ? :grinning_squinting_face:

    Gruß,
    Robert

  • Hallo Robert,

    da hab ich doch glatt zu früh gepostet, sodaß Du noch editieren konntest....

    Ja den Brenner suchen wir alle schon lange (nur die Industrie wird uns den Gefallen wohl nicht tun sowas zu finden...) :grinning_squinting_face:

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

  • nee, habs hinterher korrigiert :grinning_squinting_face: Ach wie ist das Leben schön :grinning_squinting_face:

    Ich hätte ja kein problem mit dem Wechseln, wenn die nicht so teuer wären :winking_face_with_tongue: :st:

  • Zitat

    Original von Robert Kunze
    Ich hätte ja kein problem mit dem Wechseln, wenn die nicht so teuer wären :winking_face_with_tongue: :st:

    ----> Aber das ist eine der wichtigsten sachen in der MW aquaristik und darf nicht vernachläßigt werden :winking_face:

    Leg jeden monat 10 euro pro brenner beiseite, das sollte reichen...

    :grinning_squinting_face: iP!!

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    Einmal editiert, zuletzt von iP (25. November 2004 um 14:59)

  • Hallo Robert,

    welche Brenner hast Du den drinnen ? mit welcher Kelvinzahl ?

    Wenns billige Brenner oder gelbliche Brenner sind können die nach 7 Monaten schon so ins rötliche Farbspektrum gehen das die Fadenalgen zum wachsen anfangen.

    Andreas

    Einmal editiert, zuletzt von Andreas G. (25. November 2004 um 16:13)

  • 10.000K :smiling_face:

    Mit Beiseite legen ist nicht so viel, weil da hab ich ne ganze Liste wofür ich was beiseite legen müßte :st: Naja, wird schon werden, aber erst mal is T5 und ne 6060'er Stream fällig :grinning_squinting_face:

  • Hallo Robert
    Die Straem dient dann dazu deine Fadenalgen schön in der Strömung zubewegen? Ich geh jetzt mal davon aus das deine jetzige Stömung zwar nicht pervekt aber aureichend ist. Also hör auf die Leute hier und kauf dir ERST die Brenner. Das ist wichtiger.
    Gruß Frank

  • Hallo Robert,

    ich kenn das Leid mit den Brenner auch. Sie kosten ein Schweinegeld.
    Ist auch der Grund warum ich sie nur einmal im Jahr wechsle. Andere wechseln sie alle 9 Monate, aber das ist mir zu kurz für das Geld.

    Ich hab normaler Weise 10-15mg No3 und 0,25 PO4 im Becken.
    Eine Osmose habe ich, verwende sie aber kaum. Meinen Wasserwechsel und das Nachfüllwasser werden direkt aus der Leitung entnommen.

    Früher hatte ich auch die 10000K Brenner drin - Arcadia, BLV und Aquaconnect. Nach 7-8 Monaten kamen die Fadenalgen.
    Vor 2 Jahr hatte ich den Performensbrenner 14000+ - Fadenalgen nach 10 Monaten.
    Letztes Jahr den Giesemann Marine ca 12500K - Fadenalgen nach 10 Monaten.

    Da die letzten beiden Brenner eine etwas bläuliche Ausrichtung haben, dauert es natürlich länger bis sich das Farbspektrum ins Rote verschiebt.
    Und rotes Licht mögen die Pflanzen - siehe Pflanzenlampen.


    Abhilfe könnte diese Seite bieten: http://www.carmenschwemmer.com/

    Soll keine Werbung sein ...

    Andreas

  • Hallo Frank,

    da meine HQI's gerade mal knapp über 1700 Betriebsstunden hinter sich und laut Datenblatt eine mittlere Lebensdauer von 6000h haben, werde ich den Austausch wohl noch ne Weile hinauszögern!

    Meine schwachbrüstigen 2 Strömungspumpen hingegen benötigen bei 2x1000l/h Umwälzung im 450l Becken mit Sicherheit Verstärkung!! :grinning_squinting_face:

    Und die T5 werden meinem Becken und den Steinis bestimmt auch gut tun! Meinst Du nicht auch? :smiling_face:

    Den 30-50% Wasserwechsel allerdings werd ich bald mal in Angriff nehmen!

    Viele Grüße,
    Robert

  • Hi Robert

    Die Lebensdauer gibt aber nicht die nutzbare Dauer für den Aquarienbetrieb an, sondern, wie lange der Brenner generell hält.

    Im Datenblatt meiner Giesemann wurde empfohlen, die Brenner nach spätestens 3000 Betriebsstunden zu tauschen. Bei der Lampe lagen allerdings die Megachrome Marine, nicht die jetzt verwendeten BLV.

    Ich bin jetzt auf knapp 2300 Betriebsstunden und bei mir wachsen teilweise Algen, die ich noch nie gesehen habe (so kurze, dunkelgrüne, harte Algen).

    Ich wollte nächsten Monat die Brenner tauschen und bin gespannt, ob sich irgendwas bezüglich Algenwachstum tut. Wobei ich immer noch zwischen AQ Perf. und BLV schwanke, aber egal.

    Gruss

    Rüdiger

    Ex-Becken: 230x80x70 mit 60cm Panoramaecke rechts - im Kreislauf ca.1350l - Technikbecken 100x60x40 + Nachfüll-/WW-Becken 40x55x50 - Umwälzung Abyzz 420 eco - 2x Tunze Stream 6100 - 2xHagen 802 - Abschäumer H&S F200 2x2001 - Eigenbaubeleuchtung T5 12x39W + 4x54W - UV DeBary 25W - Ozon Sander 100 - Balling mit Grotech TEC III + EP IV - IEM UO m. Boosterpumpe + Si Filter - 5% WW/Woche, wechselndes Salz --> Bilderthread | Aquabilderbuch | Aquabilderbuch altes 400l Becken

  • Zitat

    Original von Andreas G.


    Und rotes Licht mögen die Pflanzen - siehe Pflanzenlampen.


    Andreas

    Hai,
    wer erzählt denn, das Pflanzen rotes Licht mögen??
    zur Photosynthese sind alle Bereiche des sichtbaren Lichtes erforderlich. Für den morphologischen Aufbau wirkt Licht im Blaubereich stauchend, im Rotbereich jedoch vergeilen (strecken) die Pflanzen.
    Nur die Ausgewogenheit zwischen beiden Spektren hat positiven Einfluß bei der Assimilationsbelichtung.

    Servus
    Stefan

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