Zeovith jede Woche auswaschen?

  • Hi,

    habe eben auf der Kernbach-Homepage entdeckt, daß man jetzt das Zeovith jede Woche mindestens einmal auswaschen soll :winking_face_with_tongue: ... ansonsten würde es nicht funktionieren!

    Zitat: Das ZEOvit muss immer sauber sein. Reinigen Sie das Material mindestens 1 mal je Woche mit Aquarienwasser. Dies ist das wichtigste überhaupt, sonst arbeitet ZEOvit nicht.

    Machen das die Zeovith-Anwender hier so? Ich bin etwas geschockt, da ich mein´s immer für ca. 3 Monate unangetastet im Filter belasse ...

    Gruß Ralf :grinning_squinting_face:
    {400l-Riff,Aquastar-automatisiert,HQI 2x150W+Blau/Mondlicht,Ström.-Ebbe/Flut/Wellen,Kalkreaktor,Ozon,UV,Stand+Dichte-Regelung mit autom. Wasserwechsel,Titan-Kühler,Rieselfilter,Zeovit,autom. Plankton+Spurenelemente/Aminosäuren-Dosierung}

  • Hallo Ralf


    Na ich glaub nicht das es alle machen aber
    H. Pohl hat schon recht

    Der Grund ist der das die Bakterien in dem Material nach einiger Zeit absterben verstopfen sie mit Ihrer Hülle den Zugang zum Inneren des Zeolithes.
    Um dies zu verhindern spült man das Detritus am besten ab,
    und tauscht auch später das Material auch aus diesem Grund immer mal wieder aus.

    Wichtig ist hierbei das man eigenes Wasser zum Spülen nimmt und nicht Leitungswasser oder so

    Gruss Claude

  • Hallo,

    nun dann muß das Herr Pohl neu eingefallen sein, vor einigen Monaten habe ich ihn in einem Telefonat dazu befragt und er sagt mir das das Mittel nicht ausgespühlt werden muß außer es ist dicht. Aber wie soll es dann mit den Bakterien und der Bakteriennahrung gehalten werden, Dauereinsatz ?(, wohl kaum.

    Gruß Henry

  • hallo!
    also ich habe das zeovit auf lichtrasterplatten liegen, da kann der detritus durchgespült werden!
    grüße
    wilfried

  • Hallo
    Thomas Pohl hat mir dazu gesagt das es reicht wenn man das Zeovith "bewegt" . Wenn man das Zeo in einer Röhre hat kann man eine Lochplatte einbringen auf die man ein Rohr klebt das bis Ende Röhre ragt . Wenn man jetzt 1 x pro Woche das Zeo mit dem Rohr ein bißchen nach oben zieht reicht es aus . Das hat mir Herr Pohl letzte Woche so erklärt und leuchtet ein .

  • Wichtig ist eine Kanalbildung in dem Zeovithfilter zu verhindern . Auch soll man die angeschlossene Pumpe nach 5 Std. für 1 Std. ausschalten .

  • Denkt immer daran , nach ca. 10 Wochen ( Tiere beobachten , kann auch nach 8 oder 12 Wochen sein ) 3/4 des Zeovith auszutauschen und dann ein paar Tage ( oder auf einmal ) Zeobak zufügen . Wichtig ist aber vor allen Dingen sich an die Dosiervorgaben zu halten und wöchentlich 10 bis 20 % Wasser zu wechseln . Spuris nur höchstens 5% !!! der Dosieranleitung auf der Packung zugeben aber besser ganz ohne sondern mit Wasserwechsel , Zeofood und Amino und beobachtung der Tiere arbeiten .

  • Mann - das wär ja äußerst lästig ... jede Woche den Topffilter öffnen ... mit dem ganzen "Getropse" im Unterschrank :frowning_face:

    Gilt das eventuell nur für das neue Zeovith, weil die Erkenntnis anscheinend ganz neu ist? Kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber wieso ging es denn früher ohne den Aufwand ??

    Gruß Ralf :grinning_squinting_face:
    {400l-Riff,Aquastar-automatisiert,HQI 2x150W+Blau/Mondlicht,Ström.-Ebbe/Flut/Wellen,Kalkreaktor,Ozon,UV,Stand+Dichte-Regelung mit autom. Wasserwechsel,Titan-Kühler,Rieselfilter,Zeovit,autom. Plankton+Spurenelemente/Aminosäuren-Dosierung}

  • Hallo,
    ich arbeite mit der Zeovit-Methode seit gut 2 Jahren. Das auswaschen praktiziere ich aber schon seit langer Zeit und habe dies mit dem wöchentlichen Wasserwechsel verbunden.
    D.h. ich nehme das Zeovit aus dem Filter und schmeiß dass gleich mal in das Wasser das ich vom Aquarium abgepumpt habe. Dort wird es ordentlich gespült und dann wieder ab in den Filter.

    Das alle 5-stündige abschalten des Filters für 60 min. kann ich empfehlen und lässt sich mit einer normalen Zeitschaltuhr ja leicht bewerkstelligen (Nach dem Motto "Hilft es nicht dann schadet's nicht).

    Da ich grundsätzlich und seit langer Zeit sehr gute Erfolge mit Zeovit verzeichnen konnte, halte ich mich sehr genau an diese Wartungsarbeiten.

    Gruß aus Wien
    Robert M.

  • Hallo
    man kann es ganz einfach bauen . Eine Röhre ca. 40cm hoch ( ca. 11cm - 15cm Durchmesser ) unten zu und oben auf . Eine Pumpe z.B. Eheim 1050 unterhalb der Lochplatte ( darum auf Stelzen ) anschließen . In der Röhre eine Lochplatte auf Stelzen ( ca. 4cm hoch ) . Auf diese Lochplatte ein Rohr kleben was bis Ende Röhre geht . Das Wasser fließt von unten durch die Lochplatte , dann durch das Zeovith und oben über dem Rohrrand wieder ins Filterbecken . Jetzt kann man einfach 1 x pro Woche das Zeovith mit dem Rohr/Lochplatte ca. 5 cm anheben , das macht man 3 bis 4 mal und FERTIG !!
    Das ganze hab ich an einem 540 Liter Becken und mit 1 Liter Zeovith und wurde mir von T.Pohl so empfohlen .

  • Moin,

    also ich meine damals stand auf der hp einmal im monat auswaschen.

    Das einmal wöchentliche gilt wohl nur für das neue zeovit.Auf dem foto iss schon wieder ein neues produkt- zeofood 7,und ich hab noch so viel von dem alten. :grinning_squinting_face:

    Gibbet nicht irgendwo eine bebilderte bauanleitung?Wollt mir auch mal einen filter bauen,der fertige ist mir nen bisschen zu teuer.

    MFG
    Mirko

    Pool-Panorama:140x65x65+100x40x40 Technikbecken,HS 150-2001,2xTunze Stream 6085,RD3 Speedy 5m³

  • hallo!

    habe heute ein mail von thomas pohl erhalten.
    auf die fragen welche hier angefallen sind hat er mir folgendes geschrieben:

    "Wir reinigen täglich unser Zeovit und zwar folgender Maßen:
    In unserem Filter befindet sich eine Lochplatte an dem ein Stab nach oben befestigt ist, das ZEOvit liegt auf der Lochplatte, wenn der Filter läuft und wir den Stab nach oben ziehen und wieder nach unten drücken wird das ganze Material von Mulm und Kanälen befreit ( Filter siehe Homepage ) Die Bakterienkultuten befinden sich hauptsächlich im Kristalinen Gitter des ZEOvit Inneren. Damit Wasser dieses Gitter erreicht ist es notwendig das das ZEOvit immer sauber ist und sich keine Kanäle im Filter bilden, da sonst das Wasser immer den gleichen Weg fliesst, am Material vorbei.

    Das neue ZEOvit enthält einen weiteren Zeolith welcher in verbindung mit Bak und Food oder Start massiv Phosphate entzieht, dieses werden durch die Bakterienkulturen verbraucht. Um dem ganzen einen Anschub zu geben sollte der Filter ein paar Tage lang im veränderten Rythmus gefahren werden (5Std ein - 1-2 Std aus) in dieser Wechselphase
    veratmen die Bakterien massiv PO4.

    ZEOfood 7
    diese Weiterentwicklung wurde an unsere langjährigen Erfahrungen
    angepasst um gleichzeitig Bakterien und Korallen zu ernähren. Wir dosieren Zeofood alle 3-4 Tage je nach Bedarf."

    gruss aus wien
    gerald

  • Zitat

    Ah ja Baks veratmen jetzt schon Po4 Sorry aber da muss ich jetzt echt grinsen.

    Lol - ich auch.
    Und zu was? Platin und Gold?!? Oder zu Spurenelementen?!? :grinning_squinting_face:
    Auch dass PO4 durch Baks verbraucht wird ist ein dolles Ding - Wenn Phosphat von einem Adsorber durch Baks aufgenommen wird, heisst das nur, dass es dem Ökosystem wieder zugeführt wird...

    Grüße
    Hanno

  • Hallo zusammen!

    Zitat

    Ah ja Baks veratmen jetzt schon Po4 Sorry aber da muss ich jetzt echt grinsen.

    Tja, heutzutage muß jeder den Gürtel enger schnallen! Da könne sich manche das teure Nitrat nicht mehr leisten! :ylol

    Spaß beiseite. Ich habe ´mal ein bisle im Internet geforscht und fand einen Artikel über Bakterien (gefunden am Meeresboden bei Venedig), die Phosphit und Sulfat zu Phosphat und Sulfid veratmen, was wohl eine Variante der Sulfatatmung (gibt´s tatsächlich - kein Scherz) darstellt. Es fand sich aber nichts über die Reduktion von Phosphat durch "Veratmung".

    Ich hoffe, daß Th. Pohl unsere Wissenslücke durch eine Erklärung auffüllt :confused_face:

    Gruß,

    Michael

  • Hallo,

    Zitat

    Filter ein paar Tage lang im veränderten Rythmus gefahren werden (5Std ein - 1-2 Std aus) in dieser Wechselphase
    veratmen die Bakterien massiv PO4.

    So ists natürlich quatsch.

    Aber in gewissen Kläranlagen werden die Bakterienflocken wechselnden Sauerstoffgehalten ausgesetzt, um so vermehrt Phosphat zu binden.
    Wahrscheinlich wird solch ein Vorgang angestrebt.

    Da war irgendwas mit Phosphataufnahme bei Sauerstoffmangel und Abgabe bei Wiederherstellung des Sauerstoffniveaus, wobei nicht wieder die gesammte Menge an Phosphat abgegeben wird und so die eingelagerte Menge mit der Zeit ansteigt.

    Durch Schlammabzug, oder wie hier Zeovitentnahme wird dann auch das eingelagerte Phosphat mit entfernt.

    Viele Grüße
    Frank

    2 Mal editiert, zuletzt von FrankE (28. November 2003 um 02:13)

  • Hallo Frank!

    Was Du sagst, ist korrekt. Es gibt einige Bakterienstämme, die Phosphate unter bestimmten Bedingungen aufnehmen (einlagern) können. In der Wasserwirtschaft wird dies meines Kenntnisstandes nach jedoch eher selten angewandt, weil es im Vergleich zu einer chemischen Bindung zu wenig effektiv ist. Ich sehe also keinen Grund, warum dies beim Zeovit besser funktionieren sollte.

    Was könnte Thomas Pohl für einen Umsatz machen, wenn die Klärwerke bei ihm einkaufen würden? :grinning_squinting_face:

    Gruß,

    Michael

  • Hallo Michael, :smiling_face:

    Zitat

    Es gibt einige Bakterienstämme, die Phosphate unter bestimmten Bedingungen aufnehmen (einlagern) können


    Ich glaub das waren sogar die meisten.

    Aber daß es im Aquarium vernünftig klappen soll, glaub ich auch nicht. Da muß man soweit ich weiß auch richtig runter mit dem O2.

    Üblich ist ja die chemische Fällung (Fe, Al,..). Ich bin zur Zeit bei einem größeren Projekt dabei, wo es um Phosphatfällung durch Magnesiumsalze geht.
    Vielleicht wird das ja mal was neues. :smiling_face:

    Viele Grüße
    Frank

    Einmal editiert, zuletzt von FrankE (28. November 2003 um 10:50)

  • Hallo

    Weiß zwar nicht mehr wo ich das her habe, aber die einzige Möglichkeit
    das Bakteriell zu erreichen ist meines Wissens Acinetobacter
    calcoaceticus diese lagern längerkettige Alkane im Bereich C10-C20 einlagern
    und viele Pseudomonaden speichern das Phosphat
    als Polyphosphat (aerobe und anaerobe Bedingungen), welches mit dem Tod (oder gefressen werden) der Bakterien wieder freigesetzt wird.
    Man muß also die Biomasse (Bakterie) entfernen um das Phosphat zu entfernen.

    Sollte aber jemand Bakterien kennen die Phosphate verwerten können bin ich sehr Interessiert.


    PS.: He Thomas Pohl, ich hoffe du kommst uns bald in Österreich besuchen dann werd ich`s dir mal erklären :-))

  • hallo an alle!

    ich habe t. pohl nochmal ein mail geschrieben indem ich auch eure zweifel erwähnt habe.

    wenn er mir drauf antwortet werde ich es hier wieder anführen.

    gruss
    gerald

    ps: habe pohl natürlich gefragt ob ich sein mail hier veröffentlichen darf!

  • folgendes hat mir herr pohl auf die einwände hier im forum geschrieben:

    "was im Internet steht oder in irgendwelchen Büchern über das Meer und dessen Stoffwechsel sowie Biologie geschrieben oder Pupliziert wird ist eine Sache. Die zweite ist mein System welches PO4 und andere Nährstoffe Nitrate u.s.w. abbaut. Dieses System funktioniert im Aquarium welches man mit Sicherheit nicht mit Forschungen aus dem Meer vergleichen kann.
    Ich werde nichts mehr dazu schreiben, ich sage Ihnen auch warum.
    Das was ich für unsere Zucht entwickelt habe und ständig weiter entwickle werde ich in keinem Forum oder sonst irgendwo nieder schreiben. Ich habe mir die Arbeit gemacht und mache sie mir immer noch um meinen Korallen die Bestmögliche Lebensgrundlage zu bieten. Sie können mir glauben das es sehr schwer ist ca 1000 -1200 Korallen im wachsen zu halten und dies noch bei anständiger Färbung. Warum glauben alle Aquarianer oder welche die es sein mögen, dass ich mein System offen legen muss, ich sage Ihnen ich werde es nicht tun, dafür habe ich zuviel Arbeit und Geld hineingesteckt, wer es von mir haben möchte der muss es mit Geld bezahlen, wer nicht, dem bin ich mit Sicherheit nicht böse.
    Jetzt überlegen Sie mal wer seid vielen Jahren immer die gleichen farbigen Korallen hat...und ich meine als Händler nicht im Privatbecken, ein Privataquarium ist mittlerweile das einfachste auf der Welt aber eine
    Händleranlage wo jede Woche bis zu 400 Korallen ausgetauscht werden ist das schwerste überhaupt, oder warum denken Sie das bei den meisten Händlern Farbige Korallen in der Anlage braun sind nach 7 Tagen?
    Desweiteren werden wir in naher Zukunft das Sytem Patentieren, dann kann sich jeder Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler oder wie die ganze hinterfragende Gemeinde sich nennen möge, Informieren. In
    dieser Patent Anmeldung ist dann ersichtlich und nachvollziehbar was ich tue.
    Grüsse aus Coburg
    Th.Pohl"

  • Hallo zusammen!

    Zitat

    "was im Internet steht oder in irgendwelchen Büchern über das Meer und dessen Stoffwechsel sowie Biologie geschrieben oder Pupliziert wird ist eine Sache. Die zweite ist mein System welches PO4 und andere Nährstoffe Nitrate u.s.w. abbaut. Dieses System funktioniert im Aquarium welches man mit Sicherheit nicht mit Forschungen aus dem Meer vergleichen kann.
    Ich werde nichts mehr dazu schreiben, ich sage Ihnen auch warum.
    Das was ich für unsere Zucht entwickelt habe und ständig weiter entwickle werde ich in keinem Forum oder sonst irgendwo nieder schreiben. Ich habe mir die Arbeit gemacht und mache sie mir immer noch um meinen Korallen die Bestmögliche Lebensgrundlage zu bieten. Sie können mir glauben das es sehr schwer ist ca 1000 -1200 Korallen im wachsen zu halten und dies noch bei anständiger Färbung. Warum glauben alle Aquarianer oder welche die es sein mögen, dass ich mein System offen legen muss, ich sage Ihnen ich werde es nicht tun, dafür habe ich zuviel Arbeit und Geld hineingesteckt, wer es von mir haben möchte der muss es mit Geld bezahlen, wer nicht, dem bin ich mit Sicherheit nicht böse.

    Tja, Thomas Pohl ist ein Geschäftsmann durch und durch, wie mir scheint. Zuerst (werbewirksam) eine revolutionäre Behauptung aufstellen und dann unter Hinweisen auf laufende Patentverfahren und die wirtschaftliche Nutzung dieser (welche ihm natürlich gegönnt sei!) nähere Infos unterlassen. So weit, so gut.

    Aber: Gleich ´mal behaupten, daß wissenschaftliche Veröffentlichungen, die im Internet publiziert wurden, und jegliche Quellen im Internet fraglich seien, sein System aber wunderbar funktioniere - wo ist da eigentlich der wissenschaftliche Beweis ? - führt doch nun etwas von seriösen Bahnen fort.

    Ich hoffe Herr Pohl hatte die eigentliche Frage richtig verstanden. Die war nämlich, ob es tatsächlich Bakterienstämme gibt, die Phosphat durch Verstoffwechselung (Veratmung, wie von ihm behauptet) und nicht durch Ab- oder Adsorption abbauen.

    Verschiedene Ämter und Stellen, die mit Wasserwirtschaft zu tun haben, hätten nämlich gerne ein paar Bakterien, die Phosphat veratmen, das wäre nun wirklich was Feines. So etwas ist nach meiner Recherche (ich lasse mich da gerne belehren) nicht bekannt.

    Mag sein, daß im Meerwasser einiges anders ist, zumal - wie Jörg Kokott gerade in SiFi berichtete - erst ein Prozent der marinen Bakterien untersucht sind.

    Fazit: Wäre schön, wenn Th. Pohl den "Stein der Weisen" in Sachen Phosphatabbau gefunden hätte. Aber Phosphatatmung, da glaub ich doch lieber an Scientology :winking_face: (nicht das ich sowas wirklich täte!)

    Gruß,

    Michael

    P.S.: Lieber Tomas Pohl, diesen tollen Spruch

    Zitat

    dann kann sich jeder Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler oder wie die ganze hinterfragende Gemeinde sich nennen möge, Informieren.

    hätten Sie sich sparen können! :rolleyes_g: Aber scheinbar vertragen es einige nicht, wenn ihre Aussagen (Werbung) hinterfragt werden!?

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