Erfahrungen mit den Knallkrebsen - Alpheus - gesucht

  • Hallo Knallkrebs-Halter,

    wer pflegt einen oder auch mehrere Arten oder auch als Paar einen der nachgenannten Alpheus - Knallkrebsen?
    Wie sind eure Erfahrungen?

    Alpheus randalli

    Alpheus bellulus

    Alpheus thompsoni (neu beschriebene Art seit 2022)

    Für Interessierte hier noch ein Link - Klick

    Hier noch die Übersicht welche Grundel mit welchem Krebs zusammen lebt.

    Viele Grüße
    Klaus

  • Hallo Klaus,
    Ich hatte schon einige A. bellulus. Zur Zeit habe ich einen ausgewachsenen und einen neuen juvenilen. Meine beiden Grundeln teilen sich den „großen“ unter recht unharmonischen Umständen: wenn der Krebs nur eine Öffnung zur Höhle anlegt gibt es schon mal Gerangel darum wer hinein darf. Aber am Ende verschwinden sie beide darin. Wenn mehrere Ein/Ausgänge verfügbar sind klappt es besser. Dann sitzt jede Grundel vor einem Eingang. Dem Krebs scheint es egal zu sein ob er die einen oder die andere Art als Aufpasser hat. Er verjagt keine. Deshalb habe ich den kleinen A. bellulus dazu gekauft um zu erreichen, dass jede der beiden Grundeln einen Partner hat. Aber bisher scheinen beide nicht von dem großen weg zu wollen. Die Cryptodendron citrinus hat vorher bei einem A. Armatus gewohnt, was eine eher einseitige Beziehung war. Das ging aber auch. Dalag wohl daran, dass die Grundel fast ausgewachsen war. Nach meiner Erfahrung ist A. bellulus der Knallkrebs, der mit den meisten Grundeln klar kommt. Früher hatte ich einen Händler, der oft Lebendgestein mit Fangschreckenkrebsen hatte Da gab es oft Streit mit den A.Bellulus aber keine Verluste. Und den Krebsen. Fangschreckenkrebse töten bekanntlich Fische. Aber gegen den A.bellulus hatten sie keine Chance.



    Die Grundeln

  • Hi Robert,

    danke für deine Knallkrebs-Erfahrung.

    Was passiert eigentlich, wenn sich die beiden Krebse einmal treffen? Hast du das schon beobachten können?

    Viele Grüße
    Klaus

  • Hi @Elisabeth,

    in deinem Erahrungsbericht zu den Stonogobiops yasha, hast du notiert, dass

    Es ist mir nicht gelungen die Randalli auch zum Pärchen zu machen.

    Hast du da vielleicht noch ein paar Informationen?

    Danke und viele Grüße

    Klaus

  • Hi Robert,

    danke für deine Knallkrebs-Erfahrung.

    Was passiert eigentlich, wenn sich die beiden Krebse einmal treffen? Hast du das schon beobachten können?

    Viele Grüße
    Klaus

    -Hallo Klaus,
    Der A.bellulus und der A.armatus treffen sich sicher ab und zu im Höhlensysteme. Dann hört man sie knallen. Der neue bellulus und der große sind sich noch nicht nahe gekommen. Die Wohnungen liegen im Abstand von etwa 50 bis 70 cm. Ich hoffe ja, dass die eine Grundel noch zu dem kleinen geht. Aber wenn es zur Paarbildung der beiden Krebse käme würde mich das auch freuen.

    A. thompsoni hatte ich wohl auch schon. Da wusste ich noch nicht wie die heißen. Meine gelbe Grundel lebte erst mit einem Exemplar dieser Art zusammen. Da konnte ich die Kontaktaufnahme und den Start der Wohngemeinschaft schön beobachten, da der Krebs direkt an der Frontscheibe arbeitete: Die Grundel war noch ganz jung, etwa 2,5 cm. Der Krebs war ausgewachsen. Letzterer war wohl schon länger im Becken und ich hatte ihn ewig nicht gesehen, eben bis er einen Gang an der Frontscheibe gebaut hatte. Da musste natürlich eine Partnerin her. Nach dem Einsetzen der Grundel schwamm diese erst mal längs der Frontscheibe den Boden nach links und wieder nach rechts ab. Das hatte der Krebs wohl mit bekommen und wurde plötzlich aktiver. Er baggerte und vergrößerte den Eingang. Was ich dann auch beobachtet habe ist, dass der Krebs sich umdrehte und mit seinen Kiemenfüßchen eine Wasserströmung erzeugte, die aus dem Höhleneingang heraus führte. Die Grunde bemerkte das bei der zweiten „Erkundungs-Runde“ und zog, „als wäre das das selbstverständlichste der Welt“ in die Höhle ein. Leider war der A.thompsoni wohl schon älter und die Grundel war alleine. Dann kaufte ich versehentlich einen A.armatus :frowning_face: aber das hatte, im Gegensatz zu vielen Berichten, keine Verluste zur Folge. Der lebt Jetzt under der großen Lederkoralle und man sieht meistens nur die gestreiften Antennen.

    Einen A. randalli hatte ich noch nicht.

    Die Krebse sind heute scheinbar etwas Kamerascheu. :winking_face: Daher keine aktuellen Fotos.

    liebe Grüße,
    Robert

  • Hallo Klaus,

    ich habe Stonogobiops nematodes mit Alpheus randalli zusammen gehalten. Das war der Hingucker im Becken, zumal sie in eine Höhle in der Nähe der Frontscheibe bezogen haben. Man sollte das Becken gut abdecken. Futter wurde eigentlich fast alles genommen. Der Krebs und die Grundel haben sich besser vertragen, als die Grundeln miteinander.

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    LG
    Daniel


  • Rechts der große bellulus

    Rechts der große bellulus


    Nachtrag: bei der anderen Grundel handelt es sich höchst wahrscheinlich um eine Amblyeleotris steinitzi. Und sehr bemerkenswert finde ich, daß sie heute! Wo wir drüber schreiben, den Kontakt zum kleineren A. bellulus aufgenommen hat und dieser gerade dabeisitze Seienden Höhleneingang zu erweitern. DieGrundel war erst ein paar mal bei ihm im Eingangsbereich, ist dann aber, wenn ich in die Nähe kam, wieder zurück zum gewohnten Bereich geschwommen. Scheinbar war es für sie noch nicht sicher genug bei dem „Neuen“ .


    Sichere Position mit Blick in Richtung Neue Heimat :smiling_face:

    liebe Grüße,
    Robert

  • Hallo Gemeinde, erst mal ein gutes neues Jahr!

    Meine beiden A. bellulus haben sich vor zwei Tagen gefunden. Jetzt wird gemeinsam gebaggert und gebaut.

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    A. bellulus haben sich gefunden 

    Der Thread ist zwar schon ein bisschen alt aber der Bezug ist ja immer noch da, zumal es um die selben Tiere geht.

    Was in den zwei Jahre passiert ist, hier in Kurzform:

    Mit den beiden Grundeln unterschiedlicher Art hat es nie wirklich gut funktioniert. Beide wollten immer bei dem größeren Krebs sein. Die Gelbe Grundel hat die Steinitzi Grundel am Ende immer verjagt. Das Ergebnis war, dass der kleinere A.Bellulus mit ihr, ganz rechts im Becken wohnte und der große mit der Cinctus den mittleren und linken Bereich des Beckens besetzten. Vor etwa einem Jahr hat es abends ein heftigeres Geknalle gegeben und seither ward der A. armatus nicht mehr gesehen. Die Steinitz-Grundel ist irgendwann auch nicht mehr aufgetaucht. Schade drum.

    Auffällig war, dass der kleine Krebs über lange Zeit kaum gewachsen ist. Erst in letzter Zeit konnte man sehen, dass er größer wurde. In der vorigen Woche war dann der Kleine bei der Grundel, wobei der große A. Bellulus aus einer anderen Höhlenöffnung hervor schaute. Letzterer war heller gefärbt. Er hatte sich wohl erst kurz zuvor gehäutet. Danach hat es wohl geklappt.

    Es scheint mir auch, als sei die Paarbildung nicht ganz harmonisch von Statten gegangen, denn dem größeren Krebs fehlt die Spitze der einen Antenne. Der Große ist wohl das Männchen. Man sieht, dass das erste Laufbeinpaar länger ist als die übrigen.

    Jetzt ist glücklicherweise Harmonie eingekehrt. - Und ich träume von Zucht :smiling_face:

    Sorry für die Qualität der Aufnahme. Mit dem Handy geht es nicht besser.

    Viele Grüße,

    Robert

    liebe Grüße,
    Robert

  • Überraschung: Der Alphaeus armatus lebt noch. Letzte Woche hatte ich schon mal die geringelten Antennen gesehen, war mir aber nicht sicher. Heute Morgen bei der Fütterung kam er fast ganz aus seinem Versteck hinter den Anemonen hervor. Er ist mittlerweile etwa so groß wie die beiden A. bellulus.

    liebe Grüße,
    Robert

  • Hallo Forum

    Gibt es hier noch mehr Aquarianer, die evtl Erfahrung mit unterschiedlichen Alpheus-Arten gleichzeitig in einem Aquarium halten, bzw mit Partnergrundeln pflegen ?
    Würde mir gerne noch einen Zweiten mit Grundel zulegen, aber finde leider wenig Erfahrungsberichte dazu, ob das funktioniert 🤷‍♂️

    Dankeschön

    LG Thomas

    andere sind pünktlich ! ! . . aber ich war schon da ! !
    schönen Tach noch . . . :gfish:

    Thomas

  • Thomas,

    das wird einem Becken in üblicher Haushaltsgröße ziemlich siche rnicht funktionieren. Diese Krebse dulden keinen weiteren Herrn neben sich und einer wird binnen kurzer Zeit nicht überleben.

    Grüße vom Nordeifelrand,
    Werner

    Reefer 425, 2 x Hydra 32 + 40 Watt umlaufende LED-Leisten 13.000 K.+ 5 Spots
    6 Turbellen, Rundströmung mit Wellen im 1-Sekundentakt, "Ebbe - Flut" alle 3,5 h
    Deltec 600i, Fe-Adsorber (Ramsch-Perlen), Biopellets, Balling light
    15 % Wasserwechsel/Woche

    Täglich lebende Artemianauplien + 120 cm³ frisch gezapftes Phytoplankton

  • Hallo Werner

    Danke für deine Rückmeldung

    … hast du diese Erfahrung selbst machen müssen, bzw irgendwo erlebt ?

    und bezieht sich dieses nur auf Alpheus-Arten ?

    Man liest im Netz soo viele unterschiedliche Meinungen, dass man irgendwann gar nicht mehr weis, was man noch glauben soll 🙆‍♂️

    LG Thomas

    andere sind pünktlich ! ! . . aber ich war schon da ! !
    schönen Tach noch . . . :gfish:

    Thomas

  • Naja, kommt vermutlich immer aufs Becken und dessen Größe an. Wenn die Grundfläche groß genug ist, dass sie zwei unabhängige Reviere bilden und sich aus'm Weg gehen können, könnte es durchaus klappen. In der Regel sind die normalen Beckengröße daheim aber zu klein.


    Welche Beckenmaße hast denn? Es kommt aber primär auf die Bodenfläche an und Beschaffenheit. Zudem welche Art du wählst mit dem Partner. Nicht das beide Partner den größeren Knallkrebs besetzen wollen und der kleinere leer ausgeht.

    VG

    Chris

  • hallo Linkstein

    Habe aktuell eine Amblyeleotris guttata mit einem Alpheus OCHROSTRIATA in einem 300l-Becken. Grundfläche ca 100x60

    Ich denke aber mal, dass das für ein zweites Symbiosepaar dann wohl zu wenig Grundfläche sein wird, obwohl man auch schon anderes gelesen hat 🤷‍♂️

    LG Thomas

    andere sind pünktlich ! ! . . aber ich war schon da ! !
    schönen Tach noch . . . :gfish:

    Thomas

  • Hallo Thomas,

    ich würde das auch nicht riskieren. Wenn dein Paar aber immer genug Futter zu Verfügung hat, also viele Kleinkrebse und andere kleine Bodenbewohner, zusätzlich zur regelmäßigen Fütterung, könnte vielleicht ein Krebs von der selben Art, kleiner als deiner oder ungefähr gleich groß funktionieren. Der würde vielleicht bei den beiden einziehen. Ich weiß aber nicht wie sich der Konkurrenzdruck bezogen auf das Futterangebot hier genau auswirkt. Zwei Grundeln unterschiedlicher Art funktionieren ziemlich sicher auf Dauer nicht.

    liebe Grüße,
    Robert

  • Hallo Thomas!

    Territoriales Verhalten sichert dem Krebs den Lebensraum oder auch bestimmte Zufluchtstätten.Die Angriffsbereitschaft sinkt mit der Entfernung von seinem Revier. Es ist für den Krebs wichtig, dass sich in seinem engeren Umfeld kein Artgenosse befindet, nur so findet er auch die richtige Nahrung. Durch territoriales Verhalten verteilen sich die Tiere in der Natur gleichmässiger. Ohne wirklichen Zoff. Hingegen fördert der beengte Raum eines mittelgrossen Aquariums permanent den Aggressionstrieb. Ein einzelner Krebs ist locker in der Lage ein mittelgrosses Aquarium mit seinen Gängen zu unterminieren. Wo bleibt dann noch Platz für eine friedliche Koexistenz? Territoriales Verhalten ist auch ein Mittel die Überausbeutung eines Raums zu verhindern. Das gilt sowohl für den Krebs, als auch für die Grundel.

    Gruss

    Hajo

    Trenne dich nicht von deinen Illusionen!
    Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
    aber aufhören zu leben.
    (Mark Twain)

    Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr!

  • Hallo Robert

    Je mehr ich lese und Infos suche, werden es immer mehr „vielleicht“ und „könnte klappen“

    😂😂

    Das ist mir dann doch alles zu waghalsig und will den Tierchen den Stress gar nicht erst antun, so gerne ich auch auch ein zweites Paar gehabt hätte 🤷‍♂️

    Dankeschön für eure Rückmeldungen

    LG Thomas

    andere sind pünktlich ! ! . . aber ich war schon da ! !
    schönen Tach noch . . . :gfish:

    Thomas

  • Noch eine kleine Ergänzung:

    Mit Blick auf die Nachbarschaftsverhältnisse besagter Krebse lässt sich sagen, dass bei möglichen Revierstreitigkeiten die durch die Scheren erzeugten Schockwellen für die Kontrahenten zu weit weniger bedrohliche Konsequenzen führen, so wie es bei ihren Beutetieren der Fall wäre. Die Stärke des Knalls bei einer Begegnung ist nicht weniger intensiv, als die Intensivität, mit der sie ihre Beute schlagen. Doch eine Art Schutzmechanismus, eine helmartige Erweiterung des Exoskeletts, das Auge und Gehirn bedeckt, schützt insbesondere das Auge und das Nervengewebe vor den starken Stosswellen der eigenen und des Gegners Scheren. Die Kontrahenten stehen sich gegenüber und versuchen mit der Stärke ihrer erzeugten Schockwellen den Gegner zu vertreiben. Derjenige, der die effektivste Schallwaffe mit der für den Gegner unangenehmsten Wirkung besitzt, geht als Sieger vom Platz. Der unterlegene Krebs zieht sich zurück und wandert ab. Diese Reaktion ist bei Rivalitätskämpfen in der Tierwelt weit verbreitet. Man bringt sich nicht um, man akzeptiert den Stärkeren. In der Gefangenschaft ist der Rückzug leider durch die Grösse des Aquariums limitiert. Theoretisch kann es klappen, mehrere Arten in einem Becke zu pflegen. Praktisch wird es mehr oder weniger an den unterschiedlichen Verträglichkeiten der Arten und an der Grösse des jeweiligen Areals scheitern. Das hat mich immer davon abgehalten, es mit mehreren der Art zu versuchen. So sehr es auch gejuckt hat.

    Gruss

    Hajo

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  • Hallo Thomas.

    Hajo hat es ja bereits wirklich gut erklärt & zusammengefasst.

    Ich besitze selbst ein Paar A. bellulus zusammen mit einem Paar Zitronengrundeln.

    Ich pers. würde es bei Deinem Bestand belassen. Meine Knallis ziehen tlw. mehrmals am Tag um (manchmal alleine, manchmal beide), und legen dabei ordentliche Strecken zurück.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dadurch zwangsläufig zu Begegnungen anderer Arten kommen muss, die natürlich Stress für beide Seiten bedeuten würden.

    Ausprobieren kannst Du das Ganze natürlich, jedoch dürfte es schwierig werden, bei Problemen den Knallkrebs wieder aus dem Becken zu bekommen...

    Grüße

    Andreas

    Grüße Andreas

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  • Hallo Pontiac 1976

    Jaa, ich sehe es mittlerweile genauso, und werde es auch so belassen, wie es gerade ist 👍👍

    Ist natürlich ein großer Unterschied, ob man sofort Beides paarweise besetzt, oder nachsetzen möchte ☺️

    Danke dir 🙋

    andere sind pünktlich ! ! . . aber ich war schon da ! !
    schönen Tach noch . . . :gfish:

    Thomas

  • Ich hatte natürlich Glück, dass ich ein Paar Knallis erwerben konnte.

    Bei den beiden Grundeln war es reiner Zufall:

    2 Stück gekauft, und eine war vom Transport sichtlich mitgenommen. Nachdem sie fast 1 Woche verschwunden war und ich sie bereits als tot "abgeschrieben" hatte, ist sie plötzlich putzmunter wieder aufgetaucht.

    Leider hat sie dann ein paar Wochen später den Freitod durch Herausspringen gewählt.

    Die nachgesetzte Grundel hat sich aber sofort gut eingelebt & ist mit der "alten" und den Knallkrebsen sofort warm geworden.

    Interessanterweise kannte ich das bisher so, dass die jungen Grundeln ihre gelbe Farbe im Alter gegen ein ockerfarbenes Kleid eintauschen.

    Bei mir waren beide Grundeln grau und nach knapp einem Jahr hat sich eine innerhalb von 4 Wochen kpl. auf gelb umgefärbt.

    Auf jeden Fall hochinteressante Tiere & die Symbiose mit den Knallis ist wirklich einmalig...

    Grüße Andreas

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