Für alle die es interessiert. Ein Vergleich von 4 Filtersystemen u.a. Berlin und Jaubert über einen Zeitraum von 156Tagen.
Vergleich von 4 Filtersystemen
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Carsten Mueller -
22. Oktober 2003 um 23:17
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Nach dem Artikel reichert sich ja im Jaubert System das meiste Nitrat an, das klingt für mich nicht glaubwürdig.
Ansonsten ist der Artikel sehr intressant, tatsächlich richtig ist der höhere Gehalt an Farbstoffen (gelb/grün) im Jaubert Wasser. Die gelbliche Färbung bekommt man mit Aktivkohle weg, aber das grünliche sind wohl Algen die sich im Wasser vermehren ohne abgeschäumt zu werden.
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Mit dem artikel läßt sich nicht sehr viel anfangen, vor allem weil die meisten hier sowieso kein englisch lesen wollen/können.
Mfg,
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Zitat
Original von iP
vor allem weil die meisten hier sowieso kein englisch lesen wollen/können.gegen ignoranz ist eben kein kraut gewachsen

aber die quelle ist mehr als fragwürdig... in dem artikel vorher steht das Z. xanthurum einer der günstigsten Aquarienfische ist in Europa während einfache Z. flavescens hier sehr teuer sind. Das kann ich persönlich auch nicht nachvollziehen, beide Fische sind zwar günstig aber ein Xanthurum kostet doch locker das doppelte (um die 80 Euro) wie ein Flavescens (um die 40 Euro) odeR?
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Zitat
Original von kenny
gegen ignoranz ist eben kein kraut gewachsen


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Ich hab mich nur aus wollen bezogen und möchte niemandem zu nahe treten. Ich habe es auch nicht böse gemeint, deswegen der
danach.
Ich fands nur lustig das er den Artikel wertlos nennt weil er keine Lust hat ihn zu lesen
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Hi,
von Hovanec halte ich eigentlich sehr viel, aber was er sich dabei gedacht hat...

4 verschiedene Aquarien mit verschiedenen Filtersystemen fuer 160 Tage, da haette er das gleiche Ergebnis bekommen koennen, wenn er
vier Berliner Systeme oder vier Jaubert-Becken miteinander verglichen haette. Als Biologe sollte er eigentlich von "experimental design"
etwas mehr Ahnung haben. Klar, aus Zeitgruenden blieb ihm auch
nichts anderes uebrig, bzw. er hatte wohl kein Platz um z.B. jeweils
drei Becken je Aquariensystem aufbauen und messen zu koennen.
Aber diese 160 Tage haette er sich auch mit was
sinnvollerem beschaeftigen koennen.Jedes Filtersystem taugt fuer das erste halbe Jahr, vielleicht sogar noch
laenger. Nach ein bis zwei Jahren stellt sich dann raus, was Sache ist,
aber nicht innerhalb des ersten halben Jahres.Sieht man doch an dem Jaubert ganz deutlich, am Ende faengt das an
"rumzuspinnen", haette er ein paar Wochen weitergemessen waehre
das Jaubert-Becken wahrscheinlich auch wieder nitratfrei gewesen.Netter Versuch, mehr aber auch nicht.
Was ich gut finde ist die Gliederung seines Artikels, wie es in wissenschaftlichen Artikeln Standard ist, denn gerade der
Material & Methoden - Teil ist auesserst wichtig, damit man ueberhaupt
nachvollziehen kann, was er da gemacht hat. Das vergessen viele Leute, wenn sie Experimente durchfuehren und ihre Ergebnisse dann veroeffentlichen. -
Zitat
Mit dem artikel läßt sich nicht sehr viel anfangen, vor allem weil die meisten hier sowieso kein englisch lesen wollen/können
Einige mit der größten Erfahrung im Meerwasserbereich können kein oder nur wenig englisch, da es noch gar nicht so lange her ist, daß es standartmäßig unterrichtet wird.
Die meisten und besten Artikel, die im Netz verfügbar sind, gibts aber nur in englischer Sprache.
Allein die Artikel in den amerikanischen Onlinezeitschriften lassen doch die meisten deutschen Zeitschriftenartikel hinter sich zurück.Wäre es da nicht angebracht richtig gute Artikel mal durch ein Übersetzungsprogramm laufen zu lassen und noch mal Korrektur zu lesen?
So viel Aufwand ist das auch nicht... -
Zitat
Original von frankdreistein
Wäre es da nicht angebracht richtig gute Artikel mal durch ein Übersetzungsprogramm laufen zu lassen und noch mal Korrektur zu lesen?
So viel Aufwand ist das auch nicht...Hi,
es gibt wirklich gute Artikel, die sind aber fast alle von einer Handvoll amerikanischer Meerwasseraquarianer geschrieben. Was eigentlich ja auch egal ist, will damit nur sagen dass dadurch nicht der Eindruck entstehen soll, die amerikanischen Kollegen seien besser.
Wenn die Artikel teilweise wissenschaftliche Inhalte haben, dann werden daran die meisten Uebersetzungsprogramme scheitern. Bedenkt man alleine Mal die Vielzahl an aquaristischen Fachbegriffen, die wird man nicht so einfach in einem Uebersetzungsprogramm finden.
Es wurden doch hier schon ein paar Mal englische Saetze oder Abschnitte aus Artikeln mit Hilfe solcher Programme uebersetzt, und dabei kam ziemlich viel Nonsens raus, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
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Hi,
dieser Artikel hilft mir persönlich nicht viel, beschreibt er ja gerade einmal die Einfahrphase der einzelnen Filtersysteme.
In einem Parallelthread (Langzeiterfahrung mit Schlammfilter,MM, Algenrefugium?) versuchte ich herauszufinden, wie die Erfahrungen über eine wesentlich längere Phase sind, 2 Jahre plus.
Es scheint jedoch so zu sein, dass kaum jemand hierüber etwas berichten kann / mag.
Sollten wirklich alle Algenrefugien / Schlammfilter und der gleichen die ersten zwei Jahre nicht überstanden haben???Fachartikel und Übersetzungsprogramme? Das Ergebnis ist zumindest amüsant.
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Hi Jörg,
Ich will auch in keinster Weise die Arbeit deutscher Meeresaquarianer, ob wissenschaftlich oder nicht herabschätzen, wie auch, durch sie war es schließlich erst möglich….
Nur gehen mir die Artikel in deutschen Zeitschrifen, bestimmt vor allem aus Seitenbeschränkungen nicht so in die Tiefe, wie in diesen Onlinezeitschriften.
Wie z.B. die Artikel von Randy Holmes-Farley (Chemie), Shimek (Biologie),…Ich find es nur schade, dass manchen diese englischen Informationsquellen nicht zur Verfügung stehen.
Vor allem weil es auch noch kostenlos ist. -
Zitat
Fachartikel und Übersetzungsprogramme? Das Ergebnis ist zumindest amüsant.
Wenn Fachbegriffe vorkommen, kenn ich auch

Aber als Grundgerüst welches dann überarbeitet werden kann sind die schon ok.
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Hi Naso
ZitatOriginal von Naso
Es scheint jedoch so zu sein, dass kaum jemand hierüber etwas berichten kann / mag.
Sollten wirklich alle Algenrefugien / Schlammfilter und der gleichen die ersten zwei Jahre nicht überstanden haben???Soweit ich die Lage abschätze werden sich kaufm Leuze finden die in Deutschland eines der genanten Systeme (außer vielleicht ein normales Algenrefugium) seit mehr als 2 Jahren fahren. Das hat nichts damit zu tun, das die System innerhalb der Zeit zu Grunde gehen, als viel mehr das diese Systeme erst in dem Zeitraum auch in Deutschland propagiert werden. Erster Bericht über jaubert im Meerwasseraquarianer war glaube ich Mitte 2001.
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Hallo Jörg
ZitatOriginal von Jörg Kokott
von Hovanec halte ich eigentlich sehr viel, aber was er sich dabei gedacht hat...
Auch ich kenne einige Artikel von im aus dem AIM, da gehts dann doch etwas genauer zu.
ZitatOriginal von Jörg Kokott
4 verschiedene Aquarien mit verschiedenen Filtersystemen fuer 160 Tage, da haette er das gleiche Ergebnis bekommen koennen, wenn er
vier Berliner Systeme oder vier Jaubert-Becken miteinander verglichen haette. Als Biologe sollte er eigentlich von "experimental design"
etwas mehr Ahnung haben.Die Frage ist eher, welches Ergebnis er erhalten sollte
ZitatOriginal von Jörg Kokott
Netter Versuch, mehr aber auch nicht.Was ich gut finde ist die Gliederung seines Artikels, wie es in wissenschaftlichen Artikeln Standard ist, denn gerade der
Material & Methoden - Teil ist auesserst wichtig, damit man ueberhaupt
nachvollziehen kann, was er da gemacht hat. Das vergessen viele Leute, wenn sie Experimente durchfuehren und ihre Ergebnisse dann veroeffentlichen.hast du ja ach mal sehr deutlich im Meerwasseraquarianer geschrieben
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an Jörg:
Gibt es von dir eigentlich Arbeiten im Netz?
Deinen Vortrag von Sifi hab ich schon gefunden, den fand ich sehr sehr gut ;).
Zwei Artikel aus Zeitschriften kenne ich auch:
-einen in Anlehnung an den Vortag zusammen mit Knop
-den, den Bernd erwähnteHast du noch mehr veröffentlicht, vor allem in Richtung des Vortragsthemas (Nährstoffe, Farbigkeit,..)?
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Zitat
Original von Bernd Quirbach
Die Frage ist eher, welches Ergebnis er erhalten sollte
:D, sollte oder wollte?
Am besten finde ich noch seine Schlussfolgerung:
"To be successful, over the long term, one needs a large amount of live
rock, a good lighting system, and an organic carbon removal system.""Um ueber lange Zeit ein Aquarium erfolgreich betreiben zu koennen, bedarf es einer grossen Menge Lebender Steine, einer guten Beleuchtung und einem FiltersSystem, das organischen Kohlenstoff entfernt."
Hat das Peter Wilkens nicht schon vor zwanzig Jahren geschrieben

Was mir auch in der Diskussion fehlte war der Zusammenhang zwischen gesamten organischen Kohlenstoff (total organic carbon, TOC) und der Gelbstoffproduktion im Jaubert-System. Bei einer so hohen Gelbstoff (= phenolische Verbindungen = ziemlich viel organischer Kohlenstoff) Produktion braucht man sich ueber hohe TOC-Werte nicht wundern. Da haengt man neue Aktivkohle (und keine gebrauchte Aktivkohle wie er sie benutzt hat) rein und nach 24 h ist der Spuk vorbei. Dazu braucht man auch keinen Abschaeumer oder andere TOC-entfernende Filtersysteme.
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Es bilden sich aber auch Stoffe die das Wasser grünlich färben. Ich habe neulich mal die Probe aufs Exempel gemacht (nachdem Hergo mich drauf hingewiesen hat das mein Wasser so gelb ist) und das Ablasswasser mit frischem Meerwasser verglichen. Es war tatsächlich sehr gelb (im weißen Eimer) während das neue Wasser natürlich ganz klar war.
Dann habe ich für mehrere Tage Aktivkohle gefahren, das Wasser ist deutlich klarer geworden. Im Eimer sieht es jetzt aber leicht grünlich aus!
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Zitat
Original von frankdreistein
an Jörg:Gibt es von dir eigentlich Arbeiten im Netz?
Deinen Vortrag von Sifi hab ich schon gefunden, den fand ich sehr sehr gut ;).
Zwei Artikel aus Zeitschriften kenne ich auch:
-einen in Anlehnung an den Vortag zusammen mit Knop
-den, den Bernd erwähnteHast du noch mehr veröffentlicht, vor allem in Richtung des Vortragsthemas (Nährstoffe, Farbigkeit,..)?
Hi,
zusammen mit Daniel Knop? In der Koralle laeuft gerade eine Artikelserie ueber Naehrstoffe, wenn Du das meinst, dazu hat Daniel Knop aber nur Fotos und tolle Grafiken beigesteuert. In "das Aquarium" ist eine vierteilige, ausfuehrliche Version ueber Farbigkeit und Photoakklimatisation erschienen, letztes oder Anfang dieses Jahr(?), geht etwas tiefer in die Materie, aber zu dem Sindelfingen-Bericht eine Ergaenzung (oder andersherum, der Sindelfingen-Bericht ist eher die Ergaenzung).Im Netz sonst noch nichts weiter, nein.
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Hallo Bernd,(schön, Dich in Sifi wiederzusehen)
ZitatSoweit ich die Lage abschätze werden sich kaufm Leuze finden die in Deutschland eines der genanten Systeme (außer vielleicht ein normales Algenrefugium) seit mehr als 2 Jahren fahren. Das hat nichts damit zu tun, das die System innerhalb der Zeit zu Grunde gehen, als viel mehr das diese Systeme erst in dem Zeitraum auch in Deutschland propagiert werden. Erster Bericht über jaubert im Meerwasseraquarianer war glaube ich Mitte 2001.
soviel ich weiß, war der erste, bewußt von uns gelesene Bericht zum Thema Jaubert 1994 von Julian Sprung.
Nachdem im "Korallenriff-Aquarium Band 5" von Fossa und Nilsen 1996 auch dieses Thema kurz angerissen wurde, richteten wir vor 6 Jahren unser erstes Jaubert-System ein.
Diese so ausgerüstete Becken wurde vorher mit einem kleinen Abschäumer und Lufthebern betrieben.
Luftheber halt, um das Plankton zu schonen und die Population zu beobachten.
1997 schlossen wir das Refugium an und den Abschäumer ab.
Funktioniert seither, wie gesagt mit Lufthebern und Jaubert.
Eigentlich sollte es ein Vergleich zu unserem schon bestehenden Berliner-System sein.
Geht seither ohne Probleme und die hin und wieder auftretenden Gelbstoffe sind wirklich ratzi fatzi mit Aktivkohle rausgefiltert.
Da dieses System so simpel und gut funktionierte richteten wir die vor knapp zwei Jahren dazugekommenen Aquarien ebenfalls mit Jaubert-Refugium ein.
Auch hier konnten wir bisher keine nachteiligen Veränderungen feststellen.Hallo Jörg(Kokott),
ZitatJedes Filtersystem taugt fuer das erste halbe Jahr, vielleicht sogar noch
laenger. Nach ein bis zwei Jahren stellt sich dann raus, was Sache ist,
aber nicht innerhalb des ersten halben Jahres.
Bin absolut Deiner Meinung.
Steht mir vielleicht so nicht zu, aber daß ist genau das, was wir immer als "Anfahr-Bonus" bezeichnen.;)
Ich freu' mich echt schon, Dich in Sifi kennenzulernen.viele
Grüße
vonClaudi
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Zitat
Da dieses System so simpel und gut funktionierte richteten wir die vor knapp zwei Jahren dazugekommenen Aquarien ebenfalls mit Jaubert-Refugium ein.
Hi Claudi,
das ist es eben, was der Artikel impliziert, dass Jaubert-Becken nicht so gut funktionieren wie die anderen drei Systeme. Es gibt fuer jedes Aquariensystem zig Beispiele fuer gutes funktionieren und fuer nicht funktionieren. Und Eure funktionieren eben sehr gut.
Deshalb bin ich von dem Artikel auch etwas enttaeuscht, weil ich wie gesagt gerade von Hovanec sowas nicht erwartet habe. Hovanec ist Mikrobiologe und hat einige interessante Sachen in Bezug auf Filterbakterien, deren Gemeinschatfszusammensetzung in Suess- und Meerwasseraquarien und deren Verteilung in Filtersystemen gemacht. Und als Biologe ist er da eben sehr gruendlich rangegangen. Alleine aus seinen Ergebnissen heraus laesst sich die Interpretation ableiten, dass die Unterschiedlichkeit zwischen individuellen Aquarien vor allem durch die immensen Unterschiede in den Bakterienzusammensetzungen und deren Verteilungsmustern im Aquarium/Filter begruendet ist.
ZitatSteht mir vielleicht so nicht zu, aber daß ist genau das, was wir immer als "Anfahr-Bonus" bezeichnen
Warum steht Dir das nicht zu? Ist doch so.
ZitatIch freu' mich echt schon, Dich in Sifi kennenzulernen
Gleichfalls

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Hallo,
mit meiner aussage, "wollen/können kein englisch lesen", meinte ich keine bestimmte person und auch nicht mich, sondern die breite allgemeinheit. Ich lese viele englische artikel und tausche mich regelmäßig mit einem professor aus der NCSU (North Carolina State University) aus. Die Universität beschäftigt sich mit der meeresbiologie und zwar speziel im gebiet der fischkrankheiten. Als ich auf nem Meerwassertreffen in Hanover (jahr 99 oder 2000?) unterlagen mitgebracht hatte, in denen bewiesen wurde, dass es gegen oodinium und cryptocarion antikörper gibt, die den fisch nach einiger zeit immun machen und diese antikörper auch an andere fische weitergegeben werden können, hielten mich 90 % der anwesenden für einen spinner. Zeigst du dann die beweisführung heissts: "Englisches rumgespinne".
Ich habe vor ein Jaubertsystem mit meinem derzeitigen algenrefugium zu kombinieren. Wenn alles so klappt wie ich es mir gerade vorstelle wird das der totale hammer: die fläche beträgt 160 auf 55 cm:D Dank meiner superverbraucher im becken, habe ich nun zwei möglichkeiten:
a) ich installiere das neue system und hoffe es klappt auf lange zeit und so wartungsarm wie möglich
oder
b) ich schliesse einen vertrag mit hoechst oder bayer ab und beliefere sie mit unmengen an Nitrat und Phosphat zur dünger, farb- und sprengstoff - herstellung

Viele Grüße,
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Mich dünkt Sprengstoff wird anders Hergestellt, auch wenn der Sprengstoff dann hinterher ein Nitrat ist

Aber die Idee mit dem Verkauf von Nitrat finde ich Hoechst Intressant ;o)
Ich hätte nicht gedacht, das es soviele Leute gibt die kein Englisch lesen wollen oder können. Für mich als Informatiker gehört das einfach zum Alltag, da fällt ehrlich gesasgt nichtmal auf das es Englisch ist...
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