Hallo dein zeolit rausschmeißen und anstendig 2 bis 3x am Tag füttern
Limitierung oder doch Vergiftungserscheinung?
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Was ein Tipp!!!
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Hallo Ingrid,
Hab die Multireferenz von einem Wert von 1,0mg jetzt wie du beschrieben hast auf 0,1 mg verdünnt und der Test zeigt immer noch keine Abweichung.
Mein heutiger PO4 beläuft sich auf 0,02 mg und ich Versuch ihn dort mal zu halten, ohne nach unten abzusacken (5ml PO4+ täglich + Frostfutter + Lobstereier + roter Plankton)
CA ist schon bei 450mg/l
Kalium hat sich auf 365mg/l erhöht
Bei einem 20% WW
Werde Wasser für einen neuerlichen 20% WW vorbereiten.
Die alten Referenzen hab ich verworfen.Danke
Lg Roli -
Hallo Roli,
besser wäre eine Verdünnung auf 0,05 gewesen. Aber den genauen Phosphatwert wird Armin ja bald bestimmen.
Du erhöhst den Phosphatwert jetzt täglich um ca. 0,01 mg/l, ist das richtig? Lässt sich der Verbrauch noch durch das Korallenwachstum erklären?
Grüße
Ingrid -
Hallo Ingrid,
Wenn ich 5 Teile meiner auf 0,1 verdünnten Multireferenz mit 5 Teilon Osmosewasser mische, habe ich dann 0,05, denke ich, kann ich noch probieren, allerdings beim Farbvergleich ist zw 0,05 und kleiner als 0,02 nicht viel unrerschied und sehr schwer ablesbar.
Kann ich mit der Multireferenz eigentlich auch ein Photometer auf Genauigkeit überprüfen?
Bei meiner Dosierung von 5ml PO4+, müsste der Wert eigentlich bei 0,04 liegen, ungeachtet der zusätzlichen Frostfuttermenge. Ohne Zugabe fällt der PO4 auf 0,0. ich messe aber immer morgens, gleich nach der Dosierung messe ich nicht, das heißt nach 24 Std mit Zugabe 0,02, ohne 0,0.
Bis auf die momentan 6stk angeschlagenen Acros wachsen alle anderen SPS und LPS weiter und meine 3 größten Stöcke haben einen Durchmesser von mindestens ca 30cm.
Lg roli
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Hallo Hans-Werner,
wie ich zu der Aussage mit dem Nitrat komme?
Ganz einfach, durch viele, viele Messungen.Überlege doch mal ganz praktisch und losgelöst von all deinen Theorien:
Hast du jemals in einem Aquarium eine Stickstoffform (außer N2)
in höherer Konzentration als der des vorhandenen Nitrats gemessen?Natürlich wird Stickstoff zuerst in Form von Ammonium ins Aquarium eingebracht.
Und dann ganz schnell verwertet, und zwar am schnellsten von Bakterien.
Die haben nunmal einen Vorteil bei der Ammoniumaufnahme, deswegen
birgt die Ammoniumzugabe nicht nur ein Ammoniakrisiko, sondern freut auch Cyanos.Mit so vereinfachten thermodynamischen Ansätzen wie dem Redoxpotential kommst
du übrigens bei Stickstoffverbindungen nicht weit. Thermodynamisch dürfte Ammonium
neben Nitrat überhaupt nicht im Wasser existieren. Praktisch tun sie es aber doch.
Deswegen ist es immer wieder wichtig, theoretische Ansätze praktisch zu überprüfen!roli: ich bin sehr gespannt auf deine Wasserprobe.
Es tut mir leid, dass hier in deinem Thread so eine ausführliche Nebendiskussion läuft,
aber dabei geht es mir nicht nur um dein Aquarium, sondern auch um viele andere. -
Du erhöhst den Phosphatwert jetzt täglich um ca. 0,01 mg/l, ist das richtig? Lässt sich der Verbrauch noch durch das Korallenwachstum erklären?
Hallo Ingrid,
der Phosphatverbrauch von anorganischen Phosphatlösungen lässt sich leider meist nicht durch das Korallenwachstum erklären, weshalb ich diese auch meist nicht empfehle. Wo das meiste Phosphat geblieben ist, sieht man dann, wenn man es wieder absenken will oder wenn die Cyanos anfangen zu wachsen: im Substrat und Gestein. Deswegen lieber Futter.
Hallo Armin,
Du verstehst offensichtlich nicht, wovon ich rede, weshalb wir aneinander vorbeidiskutieren. Ich spreche nicht von Thermodynamik im Aquarium und auch nicht von Redoxpotenzial, das interessiert mich nur sehr wenig. Die 400 mV durch Ozon waren nur ein Beispiel, weil Ozon angeblich eine "Nitratschleuder" ist.
Wenn ich von Reduktionsäquivalenten spreche, dann sind die in den Algen, den Zooxanthellen, den Bakterien und den Korallen. Die reduzieren das Nitrat und scheiden im Falle von Algen, Zooxanthellen und Korallen Stickstoff u. U. als Aminosäuren aus.
Wenn ich <<1mg/l Nitrat messe und nach dem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluss z. B. 8 mg/l Nitrat messe, dann war da offensichtlich mehr Stickstoff in anderer Form als Nitrat vorhanden. Es ist Quatsch, Gesamt-N als Nitrat anzugeben, deswegen waren im Aquarium offensichtlich <<16,7 µmol Nitrat-N und 129 µmol Gesamt-N. Wenn Du es genauer wissen willst, dann musst Du mal Enzyme wie Urease oder Glutaminase einsetzen und schauen, ob Du dann Ammonium messen kannst.
Falls Du jetzt meinst, das könne nur ein Messfehler sein, sind wir wieder da, wo wir beim Phosphat schonmal waren.
Ich verwende lieber einen anderen Stickstoff statt Nitrat, wie gesagt, wegen schlechter Erfahrungen mit Nitrat. Wie schon geschrieben, das sollte man an die Situation anpassen. Ich mache schon seit ungefähr 18 (+/- 1) Jahren Versuche mit Nährstoffen und Nährstoffverhältnissen.Gruß
Hans-Werner
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hey hans Werner
also dann scheint die Theorie von Armin nicht ganz zu stimmen ?
die frage ist warum dann bei mir und einem befreundeten Aquarianer von mir die Theorie anschlägt und es sichtlich den korallen nach 3 Wochen von nitrat zugabe besser geht ?
du sagst ja du verwendest lieber einen anderen Stickstoff als nitrat ? welcher ist das ? Ammonium oder was wird da zu gegeben ?
lg stephan
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Hallo Stephan,
ich habe nirgendwo geschrieben, dass Nitrat niemals nicht funktioniert. Korallen sind da flexibel. Du hast aber noch nicht geantwortet, wo bei Dir das Phosphat herkam.
Die Stickstoffform kann ich leider nicht preisgeben, da sie in Produkten steckt. Jedenfalls gibt es ungiftige Formen von Stickstoff, die mit hoher Effizienz aufgenommen werden. Ammonium oder Ammoniumnitrat vorsichtig angewandt können auch funktionieren. Wie gesagt, Korallen sind da flexibel.
Gruß
Hans-Werner
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hey hans Werner
das po4 kommt denk ich vom vielen füttern. aktuell 4 mal granulat dann abends noch 2 mal frostfutter und je nach laune noch flocken.
- schwimmende uboote :o) und glückliche fische -
bin aber po4 technisch mittlerweile vorsichtig da ich damals mein becken durch den po4 wahn gehimmelt hab.
für mich sind werte von 0.05 - 0.15 absolut in Ordnung. wenn er etwas höher geht mach ich kurz adsorber dran und dann kommt der wieder weg.
ich halte dieses po4 gedrücke für sehr gefährlich man sieht ja in dem thread schön wohin das führt und was dann passiert.
mein becken war damals in 3 Wochen platt / es hat fast keine koralle überlebt
Ammonium hab ich auch versucht das fordert aber nach meinen Beobachtungen cyanos. das hat man bei Natrium oder Kalium nitrat nicht.
lg stephan
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Hallo Stephan,
Futter enthält aber auch Stickstoff, zumindest sollte es das, es sei denn, es besteht nur noch aus Knochenmehl. Wo ist denn dann der Stickstoff vom Futter hingekommen, wenn Nitrat n. n. war? Ich meine, Du hattest ja mit rund 0,1 mg/l Phosphat einiges an Phosphat aber kein Nitrat. Wie geht so etwas mit Futter?
Daher also der Schluss, dass Cyanos Nitrat nicht verwerten könnten. Ich glaube nicht, dass das so stimmt, zumindest dürfte das neu sein. Cyanos wachsen an sich auch mit Nitrat, wird wohl eine andere Veränderung durch das Nitrat oder das Ammonium gewesen sein, was sie einmal hat wachsen lassen und einmal nicht. Ich würde keinesfalls generalisieren, dass Cyanos mit Nitrat nicht wachsen.
Gruß
Hans-Werner
P. S.: Hier mal ein Artikel zur Stickstoffverwertung durch heterotrophe Bakterien . Nur mal als Beispiel. Nichts ist einfach, alles ist kompliziert. Es gibt keine einfachen Antworten und wir wollen doch keine Mythen produzieren, oder?
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hey hans Werner
gute frage, wo das nitrat hin geht kann ich dir momentan so leider nicht sagen
ich vermute das der siporax Reaktor oder der siporax riesler damit zu tun hat.
ich gebe im Moment bis zu 5 mg nitrat auf 2000 Liter zu und am tag drauf isses weg bzw. mit dem test nichtmehr messbar..
po dagegen fällt langsam ab und hält sich konstant bei dem wert um 0.1 was für mich auch ok ist.
lg stephan
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Hallo Ingrid,
der Phosphatverbrauch von anorganischen Phosphatlösungen lässt sich leider meist nicht durch das Korallenwachstum erklären, weshalb ich diese auch meist nicht empfehle. Wo das meiste Phosphat geblieben ist, sieht man dann, wenn man es wieder absenken will oder wenn die Cyanos anfangen zu wachsen: im Substrat und Gestein. Deswegen lieber Futter.
Hallo Hans-Werner,meine Frage an Roli war auch eher als Denkanstoß gedacht. Dass das zudosierte Phosphat sich irgendwo ablagert und später für Probleme sorgen wird, halte ich für sehr wahrscheinlich.
Allerdings sehe ich auch keinen Vorteil in einer Phosphat"erhöhung" über Futter, zumindest nicht, wenn es sich dabei nicht um eine gezielte Korallenfütterung handelt. Die Lobstereier, die du empfiehlst, werden mineralisiert und ihr organisches Phosphat damit zu anorganischem Phosphat, dass sich wiederum an Bodengrund und Gestein lagern kann. Das läuft also nur etwas verzögerter ab als bei der direkten Zugabe von anorganischem Phosphat.
Wenn du mit Futter hingegen eine gezielte Korallenfütterung gemeint hast, ist das natürlich etwas anderes. Wobei mir wiederum eine gezielte Fütterung bei Acroporen schwierig erscheint.Grüße
Ingrid -
Hallo Ingrid,
ich bilde mir ein, dass es besser funktioniert, wenn man Phosphat mit Organik zugibt, meiner Theorie nach, weil es dann über die Bakterien geht, die verhindern, dass das Phosphat direkt ins Gestein geht. Scheint zumindest bei uns so zu funktionieren. Außerdem sind Korallen recht effiziente Filtrierer, insbesondere Acropora.
Hallo Stephan,
da haben wir doch ein Ergebnis: Du benutzt größere Mengen von einem Filtermaterial, das Du im Verdacht hast, die Denitrifikation zu befördern (benutzt das Dein Kollege auch?). Damit Du aber trotzdem noch ausreichend Stickstoff im Wasser hast, gibst Du Nitrat zu. Kann man so machen, ich würde es anders machen. Hast Du schonmal dran gedacht, einen Teil des Filtermaterials zu entfernen, so dass Du kein zusätzliches Nitrat dosieren musst?
PO4 gibst Du auch zu oder weshalb fällt das langsam ab?
Gruß
Hans-werner
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hey hans Werner
nee das benutze nur ich. ist mehr oder weniger ein versuch von aeroben und aneroben Zonen.
ich bin eigentlich durch diesen beitrag drauf gekommen und finde das ergebniß prima.
po4 gebe ich nix zu das hält sich durchs füttern immer um 0.1
lg stephan
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Hallo Werner,
Hallo Stephan,
ich habe nirgendwo geschrieben, dass Nitrat niemals nicht funktioniert. Korallen sind da flexibel. Du hast aber noch nicht geantwortet, wo bei Dir das Phosphat herkam.
Die Stickstoffform kann ich leider nicht preisgeben, da sie in Produkten steckt. Jedenfalls gibt es ungiftige Formen von Stickstoff, die mit hoher Effizienz aufgenommen werden. Ammonium oder Ammoniumnitrat vorsichtig angewandt können auch funktionieren. Wie gesagt, Korallen sind da flexibel.
Gruß
Hans-Werner
Auch wenn ich im Forum kaum schreibe, ich selbst bin bereits seit 2003 ein Glücklicher SPS Becken Fan. Aber hier muss ich was loswerden.
Es gibt in einem SPS Becken immer mal gute und schlechte zeiten. Auch wenn man mal was neues in den letzten 10 Jahren mit seinem Becken ausprobiert (Wodka, Zeo). Ich gehöre zu den geduldigen Hasen und bin sehr genau und vorsichtigt mit meinem Becken. Mein SPS Bestand steht schon seit Jahren und ich muss immer mit der Heckenschere ran um Ableger zu machen. Aber nie hatte ich so derbe Gewebeverluste. Ich hatte es dann abgesetzt und wieder Nitrat hinzugefügt um mein Becken und das Hobby zu retten innerhalb einer Woche war es besser geworden, weiter habe ich mich nicht getraut und habe wohl einen Totalverlust verhindert. Und bitte nun keine Beweispflicht Diskussionen starten.
Das ist die Praktische Erfahrung von mehren Jahren vieler Meerwasseraquarianer, fahre nie ohne PO4 und NO3 in unseren kleinen Pfützen.
Du kommt nun mit der Fahrweise , kein Nitrat benötigen zu müssen, kann da nicht folgen und traue dieser Fahrweise nicht.
Das Thema (Stickstoff) ist nun wirklich nicht neu.
Andere Firmen habe auch schon lange Stickstoff Produkte, es ist also eigentlich kein Geheimniss, warum machst du dan eins Drum ?Du erwartest doch nicht im Ernst das ich / wir unsere superlaufende SPS Becken aufs Spiel setzen um Deiner neuen "geheimer Erfindung blind zu folgen", bzw eine neue Fahrweise, nämlich ohne Nitrat (Stickstoff den wir kennen) und volles Risiko in den Abgrund. Sorry ich bin nicht dabei. Mir ist es wichtig bei meinem Hobby zu bleiben und es wird nicht für Balling Testfahrten eingesetzt.
Falls Du ein Becken seit Jahren schon so fährst glaube ich das nur zum Teil , hast du auch alle verluste Fotografiert, ich habe keine Bilder von Deinem Becken gesehen. Hast Du einen Link mit allen zeitlich festgehaltenen Ereignissen (Bildern) und Maßnahmen, welche Korallenarten haben die Umstellung nicht überlebt, welche sind nicht empfindlich, würde mich über die Info freuen. Die amerikanischen (Korallen) Pioniere dokumentieren Ihre Ergebnisse, diese Doku fehlt mir hier.
Ich weiss das sich Korallen an viele Umgebungen gewöhnen können, mal besser mal schlechter, einige schaffen es nicht, gibt mann Ihnen aber viel zeit so schaffen es einige. Die Überlebenden aber erst nachdem Sie eine neue generation von Polypen / Gewebe gebildet haben, die diese stark veränderten Umgebung verwerten können. Dieser Prozess wie lange dauert er und wie viele Verluste muss ich bis dahin in Kauf nehmen um diese neue Fahrweise umzusetzen.
Sorry für mich ist das nichts !
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Hallo Hans-Werner,
"Wenn ich <<1mg/l Nitrat messe und nach dem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluss z. B. 8 mg/l Nitrat messe, dann"
hast du entweder einen kapitalen Messfehler produziert oder Fütterungsexperimente in diesem Aquarium veranstaltet,
die weit von der Realität in normalen Riffaquarien entfernt sind!"wir wollen doch keine Mythen produzieren, oder?"
Dem schließe ich mich voll an! Deshalb meine Bitte an alle mitlesenden Korallenhalter:
Wenn ihr in einer zuverlässigen Messung ermittelt habt, dass ihr deutlich unter 1 mg/l NO3 im Wasser habt,
dosiert weiterhin, wie es sich jahrzehntelang bewährt hat, Nitrat zu und rettet so eure Korallen. -
Guten Morgen zusammen,
ich klemme mich mal einfach hier mit rein, mein PO4 ist auch immer sehr niedrig, sprich mit dem
Gilberstest immer an der Nachweisgrenze.
Welche Möglichkeiten habe ich um den P04 etwas kontrolliert anzuheben?
Lobstereier füttere ich wie verrückt (meine Chromis platzen bald), wasche mein Frostfutter
immer mal wieder nicht aus, also alles mit ins Becken, aber mein PO4 bleibt immer unten.
Mein Nitrat bewegt sich zwischen 5-8 mg/lWas könnte ich da dosieren, ohne das mein Nitrat weiter ansteigt?
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hey Daniel
hier mal ein Rezept für die stammlösung
Stammlösung: 6,3 g NaH2PO4 auf 10 l Volumen mit Reinstwasser auffüllen
(Die Konzentration beträgt damit 0,5 g Phosphat je Liter der Lösung, die Sättigung weniger als 1%)
Dosierung: 1 ml der Lösung je 100 Liter Wasser hat einen Phosphatanstieg um 0,005 mg/l zur Folge
Löslichkeit: In Wasser 850 g/l (20 °C) In Natriumdihydrogenphosphat sind 25,82 % reiner Phosphor enthalten, bzw. 75,57 % Phosphat (PO4)
lg stephan
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hast du entweder einen kapitalen Messfehler produziert oder Fütterungsexperimente in diesem Aquarium veranstaltet,
die weit von der Realität in normalen Riffaquarien entfernt sind!
Klar, Armin, genau das hatten wir schon beim Phosphat. Es kann nicht sein, dass Gesamtphosphat ein Mehrfaches von reaktivem Phosphat sein kann. War mir schon klar, dass das so kommt. Rette sich, wer kann!
Armin, Du schreibst so oft ungeprüftes Zeug, gibst es nie zu und bist ein schlechter Verlierer.Grüße
Hans-Werner
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Hallo Stephan,
noch eine kurze Frage dazu, bekomme ich NaH2PO4 (Natriumdihydrogenphosphat) in der Apotheke?
Muss ich da beim Kauf auf irgendetwas achten, Reinheit etc.? -
hey Daniel
japp da bekommst das in 100 gramm / form reinst
nicht das technische nehmen
online kannst das auch bestellen
lg stephan
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Andere Firmen habe auch schon lange Stickstoff Produkte, es ist also eigentlich kein Geheimniss, warum machst du dan eins Drum ?
Ooch, ich glaube, wir (Marke Tropic Marin) waren eine der ersten Firmen, die überhaupt Stickstoff als solchen als Wasserzusatz angeboten haben, suche mal nach PRO-CORAL ORGANIC.Ich glaube, ich habe schon etwas mehr ausprobiert als Du und im Übrigen kannst Du machen, was Du willst, keine Ahnung, was Du Dich so aufregst.
Gruß
Hans-Werner
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Ich weiss das sich Korallen an viele Umgebungen gewöhnen können, mal besser mal schlechter, einige schaffen es nicht, gibt mann Ihnen aber viel zeit so schaffen es einige. Die Überlebenden aber erst nachdem Sie eine neue generation von Polypen / Gewebe gebildet haben, die diese stark veränderten Umgebung verwerten können. Dieser Prozess wie lange dauert er und wie viele Verluste muss ich bis dahin in Kauf nehmen um diese neue Fahrweise umzusetzen.
Ich habe schon Anfang der 90er Acropora-Importe zu praktisch 100% erfolgreich eingewöhnt, mit Nachzuchten habe ich viel mehr Probleme gehabt. Ob das bei Dir auch so ist? Zeig doch mal her!Gruß
Hans-Werner
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hey hans Werner
also ob du oder Armin nun wieder recht haben oder nicht ist doch von der Sache her egal.
manchmal sieht man vor lauter bäumen den Wald nicht und da sind so Aussagen das Nitrat als Messwert nn in Ordnung ist einfach gefährlich.
FAKT ist das Armin einen Tip gegeben Nitrat zu dosieren. Diesen Wert habe ich und vielleicht auch andere einfach nicht beachtet weil es Aussagen gibt das ein Nitrat als Messwert nn in Ordnung ist. Dem ist aber nicht so. Laut Armin sind Werte um 1-5 mg akzeptabel. Dadraufhin wurde angefangen Nitrat täglich zu dosieren und siehe da es funktioniert bestens. Wachstum besser denn je und Korallen alle fit ;o)
Das ist auch das was Markus geschrieben hat. Das es viele gibt die mittlerweile werte nn anstreben wie ja auch der Thread hier zeigt. Dieses Vorgehen kommt dann eben durch so Aussagen wie von dir Hans Werner das Nitrat nn gut ist.
lg stephan
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Hallo Stephan,
es ist aber nicht egal, etwas in Abrede zu stellen, was man selbst nicht geprüft, ja, wo man selbst noch nicht einmal dran gedacht hat, das vernünftig zu messen.
Im übrigen ist es mir egal, was die werten Mitleser machen, aber ich sehe ob eine Koralle stickstofflimitiert ist und wann es also angebracht ist, Stickstoff in irgend einer Form zu dosieren. Darum ging es hier in diesem Thread.
Wenn eine Koralle phosphatlimitert ist, ist eine Stickstoffdosierung schädlich, das ist ziemlich einfach zu verstehen und Fakt. Das kann man auch im Link oben ganz klar erkennen und im Aquarium verhält es sich ganz genauso. Dass manche werte Mitleser und Mitdiskutanten nicht hinreichend differenzieren können, was solls?Gruß
Hans-Werner
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hey hans Werner
naja in abrede hats ja keiner gestellt
ich weis nicht ob das so leicht ist zu sehen ob eine Koralle Stickstoff limitiert ist oder nicht. da können wir gerne einen versuch machen ob du erkennst was fehlt

lg stephan
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Zitat von »D. Markus« Andere Firmen habe auch schon lange Stickstoff Produkte, es ist also eigentlich kein Geheimniss, warum machst du dan eins Drum ?
Ooch, ich glaube, wir (Marke Tropic Marin) waren eine der ersten Firmen, die überhaupt Stickstoff als solchen als Wasserzusatz angeboten haben, suche mal nach PRO-CORAL ORGANIC.
Hallo Werner, das zeug kenne ich, auch weis wohl jeder das du bei TM Angestellt bist. Bezugnehmend zu 104 und 105 werde ich mich hier auf keine Relativierungsdiskussion einlassen, den diese bringt uns Hobby Anwender nichts und beantwortet diesen Thread hier nicht. Ich möchte nur , das nicht die nächste Gruppe der ernsthaften neuen Korallen Interessenten des Hobbys, wieder durch "Produkt Hypes" und Mythen ausgebeutet wird und das Coole Hobby nach endlosen Produkt Tests , frustriert aufgeben.Nun, ist also bei Eurem Produkt verdünntes Schlangengift am Werk , aus der medizinischen Sicht hilft das bei viele Problemen.

Was für eine Stickstoffform ist es , den nur dann können wir alle zusammen darüber nachdenken und diskutieren, den nur so kommen wir hier weiter.
Ach ja, keiner behauptet hier ein Verlieren oder Gewinner zu bestimmen, es bringt also nichts kritische fragen mit persönlich angreifenden Gegenfragen zu beantworten. Ansonsten war das hier alles Zeitverschwendung, auch Deine.
Das Risiko von nicht funktionierenden Produkten tragen wir , wir sind diejenigen die das Bezahlen.
LG Markus
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"Wenn ich <<1mg/l Nitrat messe und nach dem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluss z. B. 8 mg/l Nitrat messe, dann"
hast du entweder einen kapitalen Messfehler produziert oder Fütterungsexperimente in diesem Aquarium veranstaltet,
die weit von der Realität in normalen Riffaquarien entfernt sind!naja in abrede hats ja keiner gestellt
Nö, klar nicht! -
Was für eine Stickstoffform ist es , den nur dann können wir alle zusammen darüber nachdenken und diskutieren, den nur so kommen wir hier weiter.
Haha, mit Dir kann ich mir jede Diskussion sparen! -
Zitat von »D. Markus« Was für eine Stickstoffform ist es , den nur dann können wir alle zusammen darüber nachdenken und diskutieren, den nur so kommen wir hier weiter.
Haha, mit Dir kann ich mir jede Diskussion sparen!Hochmut kommt vor dem Fall ..... Schlangengift kommt bei mir nicht in das Becken ....
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sollen wir euch nen platz in der kinderkrabbel gruppe machen ?????????
@ hans Werner markus hat da nicht ganz unrecht da wir ja nicht wissen was dosiert wird ist es schwer nach zu vollziehen. da bleibt nur die Hoffnung das es klappt da ist die traditionelle Methode nitrat zu dosieren einfacher da auch von einem nicht Chemiker gut zu messen. und vor allem sehr leicht zu dosieren. ob die korallen es nun schneller oder langsamer aufnehmen ist ja dann zweitrangig.
auch zu dem von Armin geschriebenen ist <<1mg/l Nitrat messe und nach dem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluss z. B. 8 mg/l Nitrat im becken hätte würden die korallen ja nicht kümmern oder wie ?
bei unserer Messung war nitrat immernoch nn und das ist fatal.
eben der allseits beliebte po4 und no3 wahn der sich immer mehr entwickelt.
lg stephan
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bei unserer Messung war nach dem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluss nitrat immernoch nn und das ist fatal.
Wer hat den gemacht? Weißt Du, was Du schreibst? Wie trollig! -
hey hans Werner
die Tröpfchen tests haben wir selber gemacht und die probe dann in ein Labor eingeschickt.
daher gehe ich davon aus das das schon stimmen sollte.
du hast noch nix zu dem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluss gesagt würden die korallen dann auch kümmern wenn du 8 mg/l messen würdest wie Armin schreibt ???
lg stephan
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Hallo Stephan,
das hat aber nichts mit einem Schwefelsäure-Persulfat-Aufschluß zu tun, den macht Dir auch ein Labor nicht, wenn Du es nicht dazu anweist.
Da Korallen, ebenso wie Bakterien, Cyanos und höhere Algen, fast alle Formen von Stickstoff nutzen können, man folge oben dem Link zu den Bakterien, sind natürlich die 129 µmol/l Gesamt-N weitgehend bioverfügbar. Dass meine Korallen nicht unter <<1mg/l Nitrat leiden habe ich ja mehrfach geschrieben.Wenn ich sage, eine Koralle ist nicht stickstofflimitiert, wie willst Du mir das Gegenteil beweisen? Hast Du ein biochemisches Labor zur Verfügung?
Markus, man muss übrigens nicht gerade verlieren, um ein schlechter Verlierer zu sein, das ist mehr so ein Um-Sich-Schlagen, jemand, der das Schachbrett umstößt, wenn´s eng wird. Zum schlechten Verlierer macht man sich nur selbst.
Gruß
Hans-Werner
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siehste und genau da trennen sich die Chemie panscher die sich auskennen wie zb du und Armin von den doofen nutzern wie mir.....
du sagst ja du könntest sogar an Bildern erkennen was fehlt ??? -
Ich erkenne, wenn Stickstoff nicht fehlt, steht doch ganz klar in diesem Thread. Wenn die Korallen dunkel sind ist es keine Stickstofflimitierung. Stickstofflimitierung führt zuerst zu Aufhellung.
Gruß
Hans-Werner
P. S.: Heiß natürlich logischerweise, dass man bei dunklen Korallen keinen Stickstoff dosieren muss.
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Hallo Hans-Werner,
es geht hier nicht um Sieger oder Verlierer, es geht um Äußerungen,
die dazu führen können, dass Aquarianer im entscheidenden Augenblick
genau das Falsche tun. Das heißt in diesem Fall bei Stickstoffmangel keinen Stickstoff zugeben.Und solchen gefährlichen Äußerungen trete ich hier im Forum entgegen,
egal ob sie von dir kommen oder von jemand anderem. -
Hi,...
also um mal zum Thema Problemlösung zu kommen:
ich hatte genau sowas auch mal mit biopellets wenn der kh >8 war also hab ich die wieder rausgeworfen.
bei der balling, 2 Part,... dosierst du molar mehr Carbonate wie für die Kalkbildung CaCO3 notwendig sind.
Da HCO3- einigen Bakterien als futter dient hast du ab einer gewissen Dosis eine "art" Wodkamethode
(erklährt evntl. den Rückgang der nährstoffe). Hier könnte man mit kalkwasser in der zugabe gegensteuern,
was aber nicht unbedingt viel bewirken muss.Zum CNP verhältniss C ist offensichtlich eh überschüssig und N/P ist bei Steinkorallen laut Prof. Jaubert
auf rel. konstant 20,1 habe hier mal ein Rezept im Schwermetallgedönz gepostet. (verhältniss ist nicht ganz egal)
Um hier Probleme zu vermeiden (und weil ich faul bin) geb ich NH4CL im Ca Kanister und KH2PO4 im HCO3
Kanister direkt mit zu. Dosiert wird alle Stunde oder alle 2 Stunden. Damit Überschüsse abgefangen werden
kommen Clinopthiolith (ohne metallische Einschlüsse das wird vorher aussortiert und in Konz Kaliumlösung
gebadet, weil ich insbes. eisen separat dosieren will) und PO4 adsorber (alu)zum Einsatz.Ergebniss (ok ich verwende noch bei bedarf meine Spuries ohne hats halt bisserle weniger farbe) siehe unten:
EDIT: zum Thema Kalium wenn die Zeolithe nicht vorbehandelt wurden saugen die u.a. Kalium auf und bei
Kaliumwerten unter 300ppm hab ich auch schon öfters mal ein abschleimen bei SPSen erlebt optimal empfind
ich 360ppm bis 408ppmviel Erfolg Grüßle Kai
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Da ich zur zeit nicht @ home bin (Stephan hab deine Lösungen aber dabei falls du mitliest
bekommst dann ne andere abs adresse
)hier mal ein altes Rezept
a 10 ml
NH4CL 428mg
KHPO4 54mgdavon dann Ein Tropfen pro Tag und 100L
ich glaub in den Kanistern hab ich jeweils die Hälfte auf
je 5 L hab aber grad meinen Ordner mit genau den Rezepten nicht parat
aber vllt. hilfts dir ja so als grober AnhaltspunktGrüßle Kai
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