Temperatur wann zu niedrig?

  • Hallo Leute,
    ich habe festgestellt, das jetzt in der Herbstzeit mein Heizer schon ganz gut was zu tun hat. Die Zimmertemperatur fällt nachts auf knapp 19Grad ab. Bei meinem 240l Becken gehts dann recht schnell mit der Temperatur nach unten. Im Moment halte ich die Temperatur auf 24Grad Nachts, und der Heizer läuft sehr häufig. Um Stromkosten zu sparen würde ich gerne wissen, was mein Becken als untere Temperatur problemlos verträgt.

    Grüße
    Axel

  • Moin.Also als ich letztens meine Abdeckungen offen hatte und meine Freundin alle Fenster offen gelassen hatte,habe ich auch schnell nur noch 23° im Becken gehabt und die Korallen fanden das nicht so prickelnd.
    Also 24° sollte schon so minimum sein,was bei einem abgedeckten Aquarium normalerweise durch die ganzen Pumpen kein Problem darstellen sollte. :face_with_rolling_eyes:

  • Zitat

    Original von Freitaucher....normalerweise durch die ganzen Pumpen kein Problem darstellen sollte. :face_with_rolling_eyes:

    Da stehe ich jetzt auf dem Schlauch.

  • Ein abgedecktes ca 300l Becken mit ca 30 bis 40W Pumpenleistung hält normaler weise die Temperatur ohne zusätzliche Heitzung über 23°. :winking_face:
    PS Ich habe schon seit einigen Jahren keinen Heitzstab mehr im Becken. :grinning_squinting_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Freitaucher (28. Oktober 2009 um 19:29)

  • Wegen der Abwärme der Pumpen?
    Das wäre erstaunlich. Wohl eher wegen der Beleuchtung. Bei der Pumpenleistung müssten die einen Wirkungsgrad von 10% haben, damit man damit heizen kann. :winking_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Ferkulat (28. Oktober 2009 um 19:35)

  • Die Beleuchtung ist Nachts ja aus,da helfen dann nur die Pumpen die Temperatur über 23° zu halten.Mit Licht am Tage wird die Temeratur natürlich bißchen ansteigen.
    Bei meinen ca 400l netto Becken klappt das mit ca 50W Pumpenleistung und LED Beleuchtung ganz gut,die Temperaturen immer zwischen 25 und 26°zu halten ohne zuheitzen. :winking_face:

  • Zitat

    Original von Freitaucher
    Die Beleuchtung ist Nachts ja aus,da helfen dann nur die Pumpen die Temperatur über 23° zu halten...)

    Ich denke mal das ist nur die grosse Masse die sich sehr langsam abkühlt.
    So jedenfalls meine eigenen Beobachtungen.
    Die Pumpen tragen bei 400 l sicherlich nicht zum erwärmen des Beckens dazu. Auch sinkt ja die Raumtemperatur nicht schlagartig.

  • Hi,

    mal abgesehn davon das 40 50 Watt Pumpen dir nicht reichen würden wenn dein 200 bisa 300 Watt Heizer schwer zu tun hat, vertragen Korallen Temperaturen unter 24 Grad ohne Probleme. Du solltes nicht unter max villeicht 20° Grad gehen. Das Rote Meer hat im Winter auch oftmals nur 18° bis 20° und die Korallen und Fische überwintern nicht auf dem Bahamas.

    Nur würde ich versuchen die Schwanken nicht zu stark zu gestallten. Also Nachts mal bis 20° Grad runter und Tags auf 26° hoch wäre vielleicht auch Stress für die Tiere.

    Gruß Micha

    Einmal editiert, zuletzt von Micha W. (28. Oktober 2009 um 20:14)

  • Also laut Physik hat alles wat Watt macht auch Abwärme.Die modernen Strömungspumpen haben Heutzutage zwar nicht mehr viel Watt,aber die gewonnene Bewegungsenergie ist meistens nur ein Nebenproduckt neben der endstehenden Abwärme,das steht bei Elektromotoren wohl bei 50/50% Wirkungsgrad.

  • Hallo Leute,
    vielen Dank für eure Antworten aber ich würde gerne einfach eine Temperatur hören. Alle Berechnungen sind mir persönlich nicht wichtig. Ich will nur wissen was ok ist, und was zu kalt ist.

    Grüße
    Axel

  • Wie bereits gesagt ich würde nicht unter 20° Grad gehen. Gugst du oben.

    Gruß Micha

  • Hi

    Zitat

    Original von Freitaucher
    ... Elektromotoren wohl bei 50/50% Wirkungsgrad.

    Wenn das so wäre müsste ich bei uns in der Firma nackig rumlaufen :grinning_squinting_face:

  • Wir brauchen im Winter in der Firma auch eigentlich nicht extra heitzen,nur Sonntag zur Nachtschicht ist es da recht kalt.Aber wenn die Maschinen erst mal ne Schicht gelaufen sind,ists wohl temperiert. :grinning_squinting_face:

  • Zitat

    Original von Ferkulat
    Hi


    Wenn das so wäre müsste ich bei uns in der Firma nackig rumlaufen :grinning_squinting_face:

    Das habe ich gar nicht richtig gesehen. Ich bin der Meinung das E Motoren etwa 90 % der Energie in Leistung umsetzten und höchsten 10 % in Wärme

    Moderen Dieselmotoren haben ja schon einen Wirkungsgrad von über 45 %


    Nochmal ich würde nicht unter 20° gehen.

    Gruß Micha

  • Zitat

    Original von Freitaucher
    Wir brauchen im Winter in der Firma auch eigentlich nicht extra heitzen,nur Sonntag zur Nachtschicht ist es da recht kalt.Aber wenn die Maschinen erst mal ne Schicht gelaufen sind,ists wohl temperiert. :grinning_squinting_face:

    Die haben auch alles samt nicht 30 oder 40 Watt. Sondern eher zusammen ein paar Hundert Kilowatt. Und die Halle wird bestimmt nicht nur dur E Motoren geheizt. :thup

    Ich würde am Wochehnde auch keine Heizung verballern wenn keiner da ist..... :wink


    Nochmal ich würde nicht unter 20° gehen.

    Gruß Micha

    3 Mal editiert, zuletzt von Micha W. (28. Oktober 2009 um 20:24)

  • Es geht hier ja auch eher um Aquarien und meins bekommt kaum Wärme durch die LED Beleuchtung.
    Ich habe lediglich nur noch ca 50W an Pumpen drin und meine Wassertemperatur ist im Schnitt ca 5° höher als die Raumtemperatur. :winking_face:
    Und nein,ich heitze meine Becken nicht extra mit Heitzstäben. :grinning_squinting_face:

  • Hi

    Sorry Axel jetzt haben wir deinen Thread zerballert.

    meinen Korallen sehen ab 21 Grad "anders" aus.

    Zitat

    Original von Freitaucher
    Wir brauchen im Winter in der Firma auch eigentlich nicht extra heitzen,nur Sonntag zur Nachtschicht ist es da recht kalt.Aber wenn die Maschinen erst mal ne Schicht gelaufen sind,ists wohl temperiert. :grinning_squinting_face:

    Schau doch einfach mal nach Wirkungsgrad von Asynchronmotoren (die sind auch überwiegend bei Dir in der Firma verbaut)

  • Hallo Axel

    Ich denke mal das Stefan und Micha recht haben mit ihrer Temperaturangabe . Google doch mal nach den Wassertemperaturen welche deine Tiere in ihrer Heimat haben .
    Der Wärmeeintrag durch die Pumpen ist gering . Kleine Moteren haben zwar einen geringeren Wirkungsgrad als große , aber die eingebrachte Wärmeenergie ist nicht so groß . Mit der Abwärme der Pumpen könntest du bei deinem Becken grob gerechnet etwa einen Temperaturunterschied von 1°C ausgleichen . Wenn Marco sagt bei ihm reicht das , gibt sein Becken vermutlich durch den Aufbau weniger Wärme ab . Ein Würfel hat z.B. eine kleinere Oberfläche als ein langes Becken bei gleichem Inhalt und gibt dadurch weniger Wärme ab . Auch spielen andere Faktoren wie Verkleidung usw. eine große Rolle.
    Wenn du Strom sparen willst kannst du ja dein Becken über Nacht einpacken in Styropor . Man kann sich da bestimmt was basteln . Ist natürlich etwas Mühe jeden Abend .

    Viele Grüße Bernd

    2 Mal editiert, zuletzt von Bernd Burba (28. Oktober 2009 um 21:15)

  • Das mit der Außenfläche kann natürlich gut hin kommen. :face_with_rolling_eyes:
    Ich habe einen 90cm Viertelkreis,der wenig Fläche zur Wärme abgabe bietet. :O

  • Als unproblematisch wird in der Literatur der Bereich zwischen 23 und 30 °C beschrieben. Ich denke meine Vorredner haben mit dem Wert von 20 °C auch nicht unrecht, dies stellt in meinen Augen aber ein Tiefstwert da, der nicht dauerhaft erreicht werden sollte. Wir sollten also bemüht sein min. 23 °C als dauerhaft angestrebten Wert zu erreichen.
    Im Auto seid Ihr ja auch nicht ständig auf der "letzten Rille" unterwegs!

  • @ Jailwarrior,

    ein richitiger Name wäre besser zur Anrede....

    Also du hast nicht unrecht. Man bedenke aber:

    Das Becken kühlt langsam ab. Wenn der Heizer bei 20° oder 21° erst wieder einschaltet ist das Ok. Somit ist diese niedrige Temperatur nur für recht kurze zeit erreicht. Wie gesagt z.B. im Roten Meer temperaturen von 18° bis 20° über viel Wochen. Ich bin auch schon bewi 17 Grad im roten Meer getaucht (im Trocki brrrrr) und diese Temperatur hat den Korallenb auch nicht gemacht, Augenscheinlich. Wenn so niedrige Temperaturen konstant über Wochen herschen ist halt das Wachstum verringert.

    Gruß Micha

  • Hallo,

    rechnen wir eben mal etwas rum.
    Die spezifische Wäremekapazität von Meerwasser habe ich mit Google auf etwa 3.9 bestimmt :winking_face:
    Die Isolierung durch Glas usw. ist mir jetzt mal egal, weil es mir nur um die theor. Verlustleistung geht und das wären
    W = cm(delta)T, bei einem 400l (ca. 400*1.023 = 409,2kg) Becken mit Temperatur von 23°C und Raumtemp von 19°C also 3.9 * 409 * 4 = 7840 J

    Wärmedurchgangskoeffizienten von einem Einfachglas ist laut Wiki 5.9 J/(s m^2 K), Fläche muss ich jetzt etwas raten, 400l sind etwa 100*66*60 - das wäre eine Fläche von etwa 2.7m^2
    D.h. theoretisch braucht man für die Differenz von 4°C (= K) also 5.9*2.7*4 = 63.72 J/s

    Also braucht die Abkühlung theoretisch 7840000/63.72 = 34 Std ... kommt mir fast etwas hoch vor, aber von der Größenordnung könnte das schon stimmen.

    Umgekehrt bräuchtest Du um den Verlust von 63.72 J/s auszugleichen eben eine "Heizleistung" von ca. 63.72 W - kann also sein, dass das mit Pumpen geht - allerdings haben die laut Google mindestens 60% Wirkungsgrad (ich wette unsere relativ guten Pumpen besser) sinds schon etwa 106W Pumpenleistung.

    Ist früh am Morgen, also nicht schlagen, wenns nichts stimmt.

    Gruß,
    Carsten

  • Hallo Axel,

    ich hab jetzt Mitte Oktober als es bei uns schon ordentlich kalt war wieder nen Heizer ins Becken (Jäger mit 200 Watt). Bei mir reichts aber wenn ich ihn auf 21 Grad einstelle unter 20 Grad sinkt bei mir in der Wohnung die Temperatur meistens nicht und so schnell geht die Beckentemperatur auch nicht runter. Es ist also mehr ne Notfallversicherung.

    Beleuchtung: ATI Sunpower 8x80 Watt T5,Strömung: 2x Tunze 6105, Abschäumer: RE Double Cone 180 mit RD3 speedy, Balling Zeo und blaue Flaschen nach Gusto
    Extra bavariam non est vita et si est vita non es ita


    Viele Grüße
    Stefan

  • Hallo,

    vielleicht liege ich da falsch, aber hier ne kurze Überlegung:

    Eine Pumpe verbraucht eine Leistung von 30 Watt. Sagen wir mal davon nur 10% Verlust in Form von Wärme,
    und die restlichen 27 Watt als Bewegungsenergie des gepumpten Wassers.
    Da aber laut Energieerhaltungssatz weder Energie einfach so erschaffen, noch vernichtet werden kann, sollte
    letztlich doch auch diese Energie in Form von Reibung zu Wärme im Becken werden???

    Oder hab ich da nen gewaltigen Denkfehler drin???

    Gruss aus Ulm

    Jochen

  • Jochen: klingt plausibel - die Frage ist also wird das Wasser durch Rühren warm? Vermutlich ja. D.h. im besten Fall würden die 63W reichen (ohne Verdunstungskälte etc.) - das sind allerdings immer noch einiges an Pumpleistung.

    (die 106 waren sowieso ein rechenfehler - hätte eigentlich 157 rauskommen müssen - hat aber (noch) keine bemerkt)

    Gruß,
    Carsten

    Einmal editiert, zuletzt von CKoenig (29. Oktober 2009 um 08:42)

  • Zitat

    Original von CKoenig
    Jochen: klingt plausibel - die Frage ist also wird das Wasser durch Rühren warm? Vermutlich ja.

    Gruß,
    Carsten

    Wenn das so wäre kannst du ja mal nur 100ml im Mixer zum Kochen bringen................

    Die Wärem die durch Reibung entsteht ist so extrem gering das diese Wärme sofort wieder dem Wasser entzogen wird.

    Gruß Micha

  • Guten Morgen,


    die Moleküle kriegste nur in der Mikrowelle zum tanzen. :ylol Tschtatscha scha

    Gruß Gerd

  • Zitat

    Original von Micha W.

    Wenn das so wäre kannst du ja mal nur 100ml im Mixer zum Kochen bringen................

    Die Wärem die durch Reibung entsteht ist so extrem gering das diese Wärme sofort wieder dem Wasser entzogen wird.

    Der Einwand von Jochen ist aber richtig - wo verschwindet denn die restliche Enerige hin? Das Wasser bewegt sich nicht ewig und hat ebenfalls Reibugnsverluste - solange nichts "Leuchtet" bleibt nur Wärme. Ist auch egal ob das sofort wieder verschwindet - die eingebrachte Energie ist entscheidend - wenn ich 500 Ws reinpumbe ist das egal ob mit Mixer oder Tauchheizer.

    Wenn ich mit dem Mixer Wasser rühre dürfte ja fast keine Energie im Wasser landen (Reibung Metall-Wasser ist extrem gering) und der überwiegende Teil wird Wärmeverlust am Mixer selbst sein (das Ding wird warm).

    Bei der Pumpe sitzt aber normalerweise das komplette Gehäuse drin, d.h. die abgezogene Energie muss erstmal ins Wasser - egal in welcher Form.

    Außerdem wird der Energieaufwand mit zunehmenden "Delta-T" höher - sprich 2°C erhöhen und zum Kochenbringen trennen schon Welten!

    Gruß,
    Carsten

    Einmal editiert, zuletzt von CKoenig (29. Oktober 2009 um 09:27)

  • Moin.Also die meisten User denken mir hier viel zu theoretisch,ich bin mehr der Prakticker. :grinning_squinting_face:
    Habe eben man schnell die wirklichen Verbräuche von einer Pumpe ausgemessen.
    Also,eine mit 5W angegebene Pumpe zieht wenn sie an der Luft frei läuft ca 9W,wenn ich den Rotor anhalte ca 5W. :winking_face:
    Was will ich damit sagen? :smiling_face_with_sunglasses:
    Die Pumpen sind nix anderes wie Widerstände die Wärme produzieren,genau wie Stabheitzer auch. :winking_face:
    Wenn die Pumpe bei festgeklemmten Rotor immer noch 5W verbraucht,ist das reine Wärmeenergie bei 0% Bewegungsenergie.Die Pumpe läuft normal aber unter Wasser und bewegt es dabei ,wo dann der Verbrauch auf ca 6 bis 7W ansteigen wird.
    Daraus schlußfolger ich,das davon 5W in Wärme umgewandelt werden und 2W in Bewegungsenergie genutzt werden. :winking_face:
    Hat wer noch Fragen,die ich ausmessen könnte?

  • Öhmm ... was wird denn aus der Bewegungsenergie?
    Und: hast Du nicht vielleicht etwas Angst, dass Dir der Motor abraucht, wenn Du den anhälst?
    Bei einem Gleichstrommotor mit Kupferdrahtwicklungen und Schleifern würde ich das jedenfalls nicht machen.
    So hast Du schön ausgemessen, was an Energie in das erzeugen des wechselnden Magnetfelds (nichts anderes macht die Pumpe) geht, wenn das Magnetfeld am "Rotor" keine Arbeit leistet.

    Das hatten wir tatsächlich vergessen! Danke.
    Insgesamt muss ich aber sagen, dass die Pumpe dann einen bescheidenen Wirkungsgrad hat, wenn nur 2 von 7W in Bewegung umgesetzt werden - glaube ich nicht.
    Ich schätze eher Du konntest den Rotor nicht 100% still halten - besser mal komplett rausmontieren :smiling_face:

    Gruß,
    Carsten

  • O.K. Habe den Rotor mal rausgenommen und der Verbrauch liegt trotzdem bei 5W.Habe auch schnell noch mal den Verbrauch im Wasser getestet,der liegt bei 9W,genauso wie an der Luft auch,das hat mich jetzt bißchen gewundert. :confused_face:
    Also muß ich den Wirkungsgrad wohl korigieren,es sind ca 50/50 bei normalen Aquarienpumpen,so wie ich es schon zu Anfang geschätzt habe. :winking_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Freitaucher (29. Oktober 2009 um 10:59)

  • Hallo Marko

    Leider muß ich dir als " Theoretiker " widersprechen . Dein Pumpenmotor hat den schlechtesten Wirkungsgrad also nahe Null wenn er kein Drehmoment liefert oder keine Drehzahl hat . Also mit stehendem (oder ohne) Rotor und ebenso im Leerlauf , wenn er in der Luft frei läuft . Er hat dann ja nur den Reibungswiderstand der Lager zu überwinden . Die Wattangabe sagt also nichts über den Wirkungsgrad ( einmal 5W und einmal 9W) . Eine Aussage über die Verlustleistung daraus herzuleiten ist schlichtweg falsch . Irgendwo zwischen den zwei Extremen liegt das Optimum für den Wirkungsgrad . Interessant wäre auch zu wissen was du für eine Leistung misst , ist es die Wirkleistung oder die Scheinleistung ? Aber bei den paar Watt ist das ja nicht soooo wichtig .

    Soweit zur Theorie und jetzt zu dir als Praktiker .

    Nimm einen Styroporbehälter (je dicker umso besser) , fülle eine definierte Menge Wasser mit Umgebungstemperatur ein ( innen und außen gleiche Temperatur verringert den Wärmeaustausch zusätzlich ) und lass deine Pumpe darin laufen . Dann messe in welcher Zeit welche Temperaturerhöhung stattgefunden hat . Daraus lässt sich dann ,
    mit " Theorie " der Energieeintrag errechnen . Aber ob sich das alles lohnt bei den paar Watt ?

    Gruß Bernd

    2 Mal editiert, zuletzt von Bernd Burba (29. Oktober 2009 um 13:52)

  • Solche komplizierten Theorien in die Praxis umzusetzen widerspricht meinem logischen denkvermögen. :grinning_squinting_face:
    Das messt mal lieber selber aus.Ich stecke dazu einfach den Stecker in einen Stromverbrauchsmesser und fertig,da braucht man das Ergebnis nur noch ablesen und den Rest kann man sich ableiten,wenn man logisch denkt. :face_with_rolling_eyes:

  • Wenn er es so gemacht hat, wie ich es verstanden und gemeint habe, hat er den kompletten Einsatz mit dem Magneten rausgezogen - sprich da war nichts mehr was sich bewegt hat (oder?) - und in dieser Konfig waren es 5W - sprich nur für das Aufbauen des Magnetfeldes, das normalerweise den Magneten in Drehung versetzt.

    Ist aber langsam auch egal und seehr weit weg vom Thema (ich geb zu ich hab Schuld ... sorry).

    Gruß,
    Carsten

  • Dann kommen wir mal wieder zum Thema zurück und ich sage optimale Temperaturen sollten zwischen 23 und 28° gehalten werden. :winking_face:
    Drunter und drüber können einige Sachen mit Beleidigung oder auf Dauer auch schlimmer reagieren.

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