würde gerne diesen Borstenzahndoc halten hab derzeit 2Hawaidocs einen Pallettendoc und einen Salarias fasciatus
auf ca 1200Liter meint ihr das geht oder funkt. sicher nicht bitte dringend den ich will den Ctenochaetus strigosus morgen holen
Danke
Ctenochaetus strigosus
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Hi roberthaidi,
in meinem Becken (vergleichbare Grösse) lebt einer und ich wünsche mir, ich hätt ihn nicht eingesetzt.
Der wird zwar nicht gross, ist aber ein wirklich unangenehmer Stinkstiefel.
Jeder Fisch, der sich nicht zur Wehr setzt, wird so lange gejagt und vom Fressen abgehalten bis er stirbt.
Zwei Grundeln hat er bei mir gekillt, die anderen wehren sich und da versucht er es nur noch sehr selten.
Hmm, aber hübsch ist er
Gruesse,
Ralf -
meintihr bzw du sind die alle so oder hattest du einfach pech
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Hallo!
Wir hatten ihn als ersten neuen Fisch eingesetzt mit 2 V.puellaris Grundeln.
Die mag er nicht sonderlich, alle neuen Fische hat er anfangs auch sehr gejagt, bei dir kommt er ja aber als
letzter dazu! Da wird sich das Problem erstmal nicht stellen.
Den Salarius kann er sicherlich jagen, wenn er sich mal eingelebt hat. Ob das tötlich ausgeht wir keiner mit Gewissheit vorhersagen können, unsere Grundeln hetzt er schon, aber die sind schnell genug irgendwo versteckt.
Die Frage mit den anderen Docs kann ich dir leider auch nicht beantworten.
Grüße
-petra -
hab auch nen Pinzettfisch drin ?
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Hallo
Hatte auch mal einen und der war sehr hinter dem Salarias fasciatus her. Sieht ihn wohl als Futterkonkurrenten, da auch Aufwuchsfresser. Es war ständig Unruhe im Becken.
Da half nur die Fischfalle. Konnte ihn dann meinem Händler zurückbringen.mfg Gerhard
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schade werde wohl auf ihn verzichten ,es wundert mich nur das im Meerwasserlexikon nur gutes über ihn steht?
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HAI
wie bei (fast)allen MW Fischen wird Dir keiner vorher sagen können wie sich jedes einzelne Individuum verhält! (SO wie wir Menschen auch;) )
einige Tiere haben oft eine gewisse Affinität, die bei dem einem stark und bei dem anderen schwach ausgelegt ist:
Beispiel: Mein Cht. Striatus(!!!!) jagt ebenfalls (Bagger)Grundeln und hat aber dafür mit dem Weißkehl keine Probleme.
gerade die Chtenocheatus sind wundervolle Charakterfische, in meinen Augen so etwas wie das hässliche Entlein der MW Fische, denn von nahem haben sie oft ein wundervollle Färbung;)
der Schlüssel ist oft das Futter, ein vollgefressener Fisch wird nicht so schnell auf die Idee kommen Blödsinn zu machen, als einer dem der Magen knurrt;) Ist zwar auch kein Patentrezept, jedoch erleichtert es einiges.
Ich fütter täglich (fast) ein halbe Schokotafel an FroFu, das Trockenfutter was nebenbei noch reinkommt mal nicht mitgezähltmfg Chris
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Zitat
Original von Gerhard Richter
Hatte auch mal einen und der war sehr hinter dem Salarias fasciatus her. Sieht ihn wohl als Futterkonkurrenten, da auch Aufwuchsfresser. Es war ständig Unruhe im Becken.
Da half nur die Fischfalle. Konnte ihn dann meinem Händler zurückbringen.hi gerhard,
warum hast du nicht den salarias rausgefangen.
und vor allem ....unruhe.
im meerr herrscht ständig "unruhe", das macht das riffleben so interessant.
irgendwo gibts immer kleine geplänkel.
hatte früher zwei auf 1200 litern mit einem halben dutzend anderer docs, einem pinzettfisch, diversen lippis. salarias, rotlippenblenni, torpedobarschen, aalgrundeln und gelbschwanzdemoisellen u.a.
war richtig leben im becken und wenns plänkeleien gab, waren genug andere da, um sich abreagieren zu können.
in unseren heutzutage vielfach unterbesetzten becken mit rückwandverkleidung und wenig struktur ( nicht auf dein becken bezogen, da ichs nicht kenne), hats ein salarias allerdings nicht leicht, wenn er der einzige
sandsack ist.
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Hallo Joe
Der Salarias war der Alteingesessene und hatte sich schon Bleiberecht erworben. Der strigosus war der Neuzugang.
Mit "Unruhe" meine ich nicht Bewegung im Becken sondern ständige Attacken nicht nur auf den Salarias sondern auch auf die V. puellaris.
Rückwandverkleidung hatte ich keine und habe jetzt auch keine. Denke schon, dass genügend Struktur im Becken ist.
Der Salarias war übrigends zu schlau, um in die Fischfalle zu gehen.mfg Gerhard
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roberthaidi: das steht aber auch so im Meerwasser Lexikon!
Ich habe ja dan truncatus und nicht den strigosus, aber die sind ja sehr ähnlich. Auch dortsind die Schwierigkeiten die auftreten können beschrieben. -
Hallo,
was würde Eurer Meinung nach passieren, wenn man vier Stück gleichzeitig davon einsetzen würde?
(In ein größeres Becken)
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und was für erfahrungen gibts bei dem da Ctenochaetus striatus
Deutsch: Längsstreifen-Borstenzahndoktor
ist der vieleicht noch einfacher bzw besser geeignet im bezug auf die anderen Fische -
Hendrik,
kommt sicherlich darauf an was du mit einem größeren Becken meinst. 1000L? 5000L? Ich würde diesen Fisch nicht einsetzen sondern eher Ctenochaetus tominiensis
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Hallo Peter,
ich meine 3000 l.
Warum würdest Du ihn nicht einsetzten? Ich habe bisher nur gutes über ihn gehört....
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Hendrik,
ich habe in kleineren Becken die Erfahrung gemacht das dieser Fisch zu Verhaltensauffälligkeiten neigt. Welche falsche Haltung (Schwimmraum, Liter zahl, Fisch Gesellschaft, Sozial Partner ?) dafür die Ursache ist konnte ich nicht definieren. Einmal hat einer Tagelang sein Spiegelbild attackiert (Seitenscheibe wurde gereinigt) danach waren auf den Flanken kaum noch Schuppen

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Hallo,
zu einem Salarias würde ich auf keinen Fall einen Ctenochaetus setzen. Mich hat das sogar ein Pärchen Salarias
gekostet, die vorher das Becken dominiert hatten.Inzwischen schwimmen bei mir schon einige Jahre ein C. striatus mit einem C. strigosus. Zwei herrliche Fische, die
sich zwar öfter mal necken, aber nie ernsthaft böse zueinander sind. -
Ich will/werde 4 Stück in mein 3000l-Becken setzen.
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roberthaidi: nein, der ist weder einfacher noch besser geeignet in Bezug auf andere Fische.
Er ist zwar kleiner, aber auch relativ aggressiv und vom Futter auch nicht ganz easy.
Grüße
-petra -
Zitat
Original von ChristophKlose
... einige Tiere haben oft eine gewisse Affinität, die bei dem einem stark und bei dem anderen schwach ausgelegt ist:
...
der Schlüssel ist oft das Futter, ein vollgefressener Fisch wird nicht so schnell auf die Idee kommen Blödsinn zu machen, als einer dem der Magen knurrt;)
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Auch wenn ich mich nun Unbeliebt mache:Wieso Blödsinn machen? Er folgt nur seinen Angeborenen Instinkt!
Chtenocheatus sp. (keine Ahnung ob wirklich alle!) wie auch Acanthurus sp. , z.B. A. lineatus, (hier gilt das gleich wie bei den Chtenocheatus sp.) sind oftmals eigentlich revierbildende Tiere (In manchen Gebieten jedoch in Schwärmen anzutreffen, dann kein Revier!). Um so größer das Nahrungsangebot um so kleiner kann das Revier sein. In der Natur verjagen sie alle Algenfressende Fische aus Ihrem Revier. Man kann sicherlich die Fische durch reichliche Futtergaben ruhig stellen, aber ob das natürlich ist? Der A. lineatus z.B. hat (wenn ich mich jetzt nicht irre) in der Natur ein Revier von etwa 12 - 16 m².
Das man einen oder ein Paar in einem großen Becken halten kann ist sicher. Auch ist es möglich mehrere verschiedene Arten von Dok's zusammen zu halten. Ob es aber direkt mehr von einer revierbildenen Art sein müssen? -
Hallo Chryso,
Joe hat schon recht wenn er schreibt das viele Becken unterbesetzt sind.
Die Tiere bekommen dann recht wenige/zu wenige Reize aus ihrer Umwelt, sind unterbeschäftigt und verhalten sich dann auffällig.
Man kann die Natur mit dem Aquarium nicht vergleichen.
Ein gutes Beispiel sind revierbildene Barsche im Süßwasser, auch hier klappts nur in einer großen Gruppe sonst bleibt meist nur einer übrig.
In dem Fall bedeuten mehr Fische ein entspannteres Leben, auch wenn das auf den ersten Blick komisch wirkt.Ob es den Tieren dann schlechter geht, weil sie anders leben als in der Natur sei dahingestellt.
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